Podiums-„Diskussion“ der Systemarrivierten

diskussionAm Donnerstagabend versammelten sich Etablierte und Ideologieführer linker Provenienz in der beschaulichen oberfränkischen Kleinstadt Bayreuth, um sich über „Die Renaissance des Abendlandes – Pegida und der neue Wutbürger“ in arroganter Herablassung zu beraten. Veranstalter war die SPD-nahe Vollmar-Akademie, geladen war nur eine Meinung. Ein Kurzbericht von einem surrealen Abend. Teilnehmer auf dem Podium waren Petra Köpping (SPD), Wahlsächsin aus Thüringen, die seit 2014 Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration ist; Burkhard Körner (CSU), Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz; Anke Zimmermann vom staats- und kirchengegründeten Bayerischen Bündnis für Toleranz; als Medienwerbende traten Nadine Lindner, Hauptstadtstudio Deutschlandfunk, und (zugleich als Moderatorin) Katja Auer von der Süddeutschen Zeitung auf.

(Von Bertram)

Die rothaarige Köpping belustigte das Publikum mit Anekdoten aus ihrer ministerialen Bürgersprechstunde, wie blöd doch viele die da kamen, seien (ein Paartherapeutin, die geschieden war; einer, der mit Wünschelruten hantiere). Pegida-Anhänger seien ungebildet, sozialneidische „Abgehängte“ und ängstliche Antidemokraten. Sie sei aber froh, dass in Sachsen keine Wahlen anstehen, weil die AfD derzeit wohl dort ein noch besseres Ergebnis einfahren würde als letztens in Sachsen-Anhalt und die ohnehin in Sachsen schwache SPD in der Bedeutungslosigkeit versinken müsste. Heiterkeit verbreiteten auch ihre Angriffe auf den derzeitigen sächsischen Koalitionspartner CDU: Diese habe weder etwas für Integration getan, stelle sich nicht gegen Pegida, übernehme vielmehr deren Duktus wie den der AfD und trage wesentlich Schuld am Aufstieg der „Rechten“. Im Kabinett sei sie die Kassandra, die doch immer gewarnt, nie aber Gehör erhalten habe.

Der Verfassungsschutzpräsident Körner führte aus, dass der Verfassungsschutz rechtsextreme, aber auch „islamfeindliche“ Bewegungen beobachte. So sei Mügida und Algida in Bayern als rechtsextrem einzustufen und werde verstärkt überwacht. Die Nürnberger „gida“-Bewegung sei dagegen eher „islamfeindlich“ einzustufen, was aber mittlerweile für den Verfassungsschutz, der eigentlich nur Extremismus (im Sinne der Bekämpfung fundamentaler Werte der freiheitlichen Grundordnung) beobachten darf, kein Problem darstellt: „Gott sei Dank haben die Verwaltungsgerichte den Islamfeinden eine Niederlage beigebracht, so dass wir da jetzt genauer hinschauen dürfen. Wir haben uns mit unseren Maßnahmen weit vorgewagt. Wir mussten ja auch erst einmal eine Tatsachengrundlage schaffen. Die Gerichte haben das dann abgesegnet“, sagte Körner stolz und etwas nebulös.

Körner erwähnte im Zusammenhang mit den „Islamfeinden“ namentlich Stürzenberger und PI – die auch im bayerischen Verfassungsschutzbereich 2015 genannt seien. Die AfD werde „noch nicht beobachtet“; man sei sich leider gegenwärtig in allen Verfassungsschutzämtern darüber uneinig. Man dürfe in Bayern, anders als in anderen Bundesländern, aber auch Einzelpersonen mit extremistischer Tendenz beobachten, Leute, wie es sie in einer Partei wie der AfD gebe. So gelinge es, die AfD insoweit doch zu überwachen, als sich in ihren Reihen diese Einzelpersonen bewegten: Die Person infiziert gleichsam die Partei und ermöglicht so die Beseitigung der schützenden Grundrechte. Die Anzahl der überwachten Personen bewege sich aber „im niedrigen einstelligen Bereich“. Ein Schelm, wer sich an die Verstrickungen des Verfassungsschutzes in Sachen NSU oder RAF erinnert fühlt: Man fasse sich ein paar Personen des feindlichen politischen Spektrums, fördere ihre Radikalisierung, und bekämpfe sodann das gesamte Umfeld, weil es ja radikal ist (der Plan ging nie auf, aber die Fehler will man wohl wiederholen).

Körner erklärte zudem freudig, dass der Bayerische Verfassungsschutz Bürgerinitiativen unterwandere und bürgerliches Engagement zur Erziehungszwecken im demokratischen Sinne nutze, was nur die (als einziger) doch recht sympathische Anke Zimmermann zu einer kurzen kritischen Stellungnahme bewegte. Er bedauere es auch – nochmals unter Nennung der „Islamfeinde“ –, dass der Verfassungsschutz erst „Extremismus“ nachweisen müsse. Die „gida“-Bewegungen zeigten, dass schon viel früher mit der Ausspähung und rechtlichen Intervention begonnen werden müsse. Selbstverständlich dürfe man die „Diskurs“ aber „nicht abwürgen“.

Nadine Lindner (Deutschlandfunk), die vielfach von Pegida-Demonstrationen berichtete, erzählt, wie sie sich bedroht gefühlt habe von den bösen, dumme Demonstranten. „Einer schickte mir unter seinem Klarnamen auf Facebook: ‚Ich erschieß dich, du Fo*‘. Ich hab den angezeigt. Erschreckend: Ich habe den gegoogelt, ich weiß, dass der gerne Motorrad fährt, eine hässliche Freundin hat und in der Nähe von Bautzen wohnt. Das hört sich jetzt lustig an, aber ich hatte echt Angst.“ Lindner schlug, wie dann auch Köpping, verstärkte Erziehungsbemühungen für das Volk vor. So solle an Schulen, Universitäten und Bürgerrunden umgepolt werden. Selbstverständlich hätten auch die Medien einen solchen Erziehungsauftrag, was Katja Auer von der Süddeutschen Zeitung eifrig bestätigte. Die Menschen müssten wieder an die Qualitätsmedien herangeführt werden und den Unterschied erkennen, der zwischen seriöser Berichterstattung und unseriöser wie „Epochetimes oder PI“ bestehe. Na, wenn da mal zwei nicht Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

Diesen Hinweis grifft dann geschickt Präsident Körner auf: Der Google-Algorithmus nehme die „Extremisten“ gefangen, weil dieser nach einer gewissen Zeit des Besuchs rechtsextremer Seiten nur noch die Internetangebote an Informationen liefere, die rechtsextrem seien. „Die kommen da gar nicht mehr raus. Da müssen wir ansetzen.“ Man fragt sich dabei unwillkürlich, in welchen geistigen Quellcode man beim Bayerischen Verfassungsschutz eingesperrt wird. Zuletzt warben alle noch einmal für den Konsum der System-Medien, denn sonst verliere man den Zugang zur Wahrheit und Wirklichkeit.

Der Abend ging in schöner Eintracht zu Ende, was nicht verwunderlich ist, wenn man eine „Diskussion“ veranstaltet, in der alle politisch wie weltanschaulich einer Meinung sind und man gemeinsam wie Aristokraten über den nicht anwesenden Pöbel spricht anstatt, wie es sich für eine Demokratie geziemte, mit diesen anderen zu reden. Oft kam der Eindruck auf, hier werde über ein schwer erziehbares Kind gesprochen, das es nach Kräften zu züchtigen gelte. Dass es genau diese Form der Arrivierten-Diskussion ist, die den angeblich dummen Menschen von der Straße die Wut in den Bauch treibt, hat man nicht verstanden. So kann solche eine „gutgemeinte“ Veranstaltung nur eines zur Folge haben: Verachtung für die Etablierten, Hass und Wut für das „System“. Das ist aber die traurige Dialektik des Gutmenschen: Er ist Teil jener Macht, die stets das Gute will und doch das Böse schafft.




Die neuen Leiden des Herrn M.

mazyekWie man den jüngsten Presseverlautbarungen entnehmen konnte, bläst dem selbsternannten Chef der Zentralratsmuslime mittlerweile ein deutlicher Gegenwind ins rundbärtige Gesicht, mit dem er in dieser Form offenbar nicht gerechnet hat. Seine heuchlerische Einladung an die AfD zum Gespräch (PI berichtete) wurde von der dem Vorstand der Partei zugehörigen Alice Weidel schlicht abgelehnt – und dies auch entsprechend gepfeffert kommentiert. Sie konterte seine larmoyanten Attacken (Warum hassen sie uns denn so?) in höchst erquicklicher Weise – stellte den Muslim-Macho in wenigen aber wirkungsvollen Sätzen in seiner ganzen einstudierten Taqiyya-Argumentation bloß – und bringt ihn in Erklärungsnot.

(Von Cantaloop)

Es ist ja dem überaus selbstgefälligen Talkshow-Profi Mazyek jedwede Opposition vollkommen unbekannt. Niemand hat ihm den letzten Jahren wirklich offen widersprochen, oder seine kruden Islam-Forderungen versucht zu widerlegen. Die unsägliche politische Korrektheit hat ihn vor nahezu jeder Kritik geschützt. Somit wähnt er sich zwischenzeitlich in einer Art politischer Unangreifbarkeit. Er steht wie erhöht als muslimische Instanz auf einem Sockel, der jetzt erste Risse bekommt.

So ist dem stets in sorgsam einstudierten Worthülsen und Satzbausteinen schwadronierenden Moslem-Macho, der mitnichten alle Muslime in Deutschland repräsentiert, endlich einmal jemand in die Parade gefahren, dessen geistige und rhetorische Fähigkeiten er ganz klar unterschätzt hat. Frau Weidel verkörpert so ziemlich alle Attitüden, die dem ebenso feisten wie dreisten Mazyek fehlen – sie ist attraktiv, sympathisch und eloquent. Der frömmelnde Moslem ist ja bekanntlich vom Sympathiefaktor eher in einer Liga mit dem SPD-Wonneproppen Stegner zu verorten. Er steht mit seiner gesamten Aura und seinem Wirken ziemlich genau diametral zu den Werten, die ein gutes, gedeihliches und respektvolles Zusammenleben mit Moslems erfordern würden. So ziemlich alle Negativ-Faktoren, die das schlechte Image mancher Moslems in Deutschland geprägt haben, sind in seiner Person vereint.

Derb im Austeilen, dann wieder mimosenhaft jammernd und beleidigt – stets fordernd und mit der Nazi-Keule um sich dreschend verkörpert er exakt den Gegenpol des empathiefähigen und sozialen Menschentyps, der wünschenswert wäre, um als Vorbild ein Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen zu gestalten. Vom Charakter her, ist er ähnlich beschaffen wie Herr Erdogan und viele andere Moslem-Apparatschicks: frauenfeindlich, reaktionär, autoritär, unbelehrbar – und darüber hinaus noch religiös verbrämt.

Man darf sich also auf noch so manche spannende Auseinandersetzung freuen – der überhebliche Moslem-Chef und die charismatische, hochgebildete AfD- Politikerin. Wir bleiben dran.




Godesberg: Gedenken an Mordopfer Niklas P. von Linksextremen instrumentalisiert

bonn4Im Anschluss an den tragischen Tod des 17-jährigen Niklas P., der von fremden Tätern der Spezies „brauner beziehungsweise dunkler Hauttyp“ aus reiner Lust am Töten erschlagen worden war, hatte die „berüchtigte“ Aktivistin (BOGIDA-Anmelderin und -Rednerin) Melanie Dittmer am Samstag, 14. Mai 2016 eine Kundgebung zum stillen Gedenken mit Spaziergang angemeldet. Motto der Kundgebung: „Stoppt die Gewalt!“. Kundgebungsort war der Vorplatz vom „Hotel Zum Löwen“ am Von-Groote-Platz in unmittelbarer Nähe des Tatorts hinter dem Bahnhof. Daraufhin meldete die staatlich finanzierte kommunistisch/stalinistische kriminelle Schläger-Vereinigung Antifa „Bonn stellt sich quer“, die sich selbst als „friedenspolitisches Bündnis“ bezeichnet, ebenfalls eine stille Gedenkdemo an, nachdem es deren Sprecher Martin Behrsing im Vorfeld nicht gelungen war, die Polizei zum Verbot der Demo „Stoppt die Gewalt“ zu nötigen. Motto der Antifa-Kundgebung zum stillen Gedenken: „Nazis raus!“

(Von Verena B., Bonn)

Aus Gründen der Meinungs- und Redefreiheit durfte Dittmer die Veranstaltung nicht leiten und erhielt Redeverbot. In anderen Städten wie zum Beispiel Karlsruhe gibt es keine solchen Verbote. Im künftigen Kalifat NRW herrschen aber bereits andere Gesetze, die von verfassungsfeindlichen Politikern und muslimischen Herrenmenschen diktiert werden.

Der fromme Pastor Bundespräsident Joachim Gauck, der seine Ehefrau betrügt und lügt („Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare oder eine dunkle Haut haben.“ Neujahrsansprache 2013) war nicht gekommen, um einen Kranz für den ermordeten Deutschen niederzulegen. War ja nur ein Deutscher!

Ich fuhr mit dem Taxi zum Treffpunkt, da ich nicht schon wieder von „erlebnisorientierten Jugendlichen“ der Antifa geschlagen und bespuckt werden wollte. Die Taxifahrerin wünschte mir viel Glück, dass ich unbeschadet wieder nach Hause kommen möge und reduzierte in Anerkennung meines Engagements den Fahrpreis.

Als ich in der Nähe des Treffpunkts ankam, fragte mich ein Polizist, ob ich zur Antifa wolle. Ich sagte, er sei wohl verrückt anzunehmen, ich hätte etwas mit diesen Deutsche hassenden Schlägertruppen zu tun, ich gehöre zur Gruppe der anständigen Patrioten. Der Polizist schien etwas verwirrt und wusste nicht so recht, wer Gute und wer Böse sind. Wahrscheinlich hatte ihm Herr Nazi-Jäger etwas Falsches beigebracht. Ich erfuhr, dass einige der Polizisten von weit her zu diesem Einsatz kommen mussten. Auch mehrere Polizeipferde waren zum Dienst abkommandiert worden. Das tat mir leid, und ich sagte dem Beamten, dass er wegen uns friedlichen Patrioten nicht hätte kommen müssen. Für die Gewalt der Antifa könne ich nichts.

Dann brachten mich zwei freundliche Polizisten zum Hotel Zum Löwen. Dort hatten sich etwa 50 „Nazis“, „Rechtsextreme“, „Rechtsradikale“ und „Klobürsten“ aus mehreren dunkeldeutschen Städten eingefunden (AdV: Wer ein Nazi ist, bestimmen Linksextremisten, Politiker-Bonzen, muslimische Herrenmenschen und die Lynchpresse).

Mein Dank geht auch an eine größere Gruppe von Wutbürgern aus dem Ruhrgebiet, die uns freundlicherweise unterstützten. Die muslimisch schwer bereicherten Essener, deren OB Thomas Kufen (CDU) vor kriminellen libanesischen Familienclans auf die Knie fällt und dafür am vergangenen Freitag die Dankesplakette des CHP, Verein zur Förderung und zum Schutz der Demokratischen Grundordnung aus Köln, entgegengenommen hat, zeigten ein eindrucksvolles Transparent.

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Es wären natürlich wesentlich mehr durch Ausländergewalt tyrannisierte Bürger gekommen, hätten sie nicht Angst vor den Repressalien der Bonzen Politiker, die die angesichts einer durch Massenflutung rasant wachsenden, gewaltaffinen, korangläubigen Unterschicht bereits schariaähnliche Denkverbote à la Erdogan erteilen, um die neue Wählerschaft bei Laune zu halten. Andere Bürger schlafen noch immer oder haben resigniert, grillen lieber im Garten und trinken ihr Bier nach dem Prinzip der drei Affen oder des Sankt Florian. Das macht alles erträglicher oder auch nicht.

Dann stürzte aus dem Hotel plötzlich eine Frau, die zeternd forderte, dass wir gefälligst unsere Transparente entfernen sollten. Diese entsprächen nicht ihrer „politischen Gesinnung“. Die Dame musste belehrt werden, dass es sich hier um einen öffentlichen Platz handele, der uns von der Polizei zugewiesen wurde. Daraufhin rannte die verstörte Frau zu Polizei, die ihr leider auch nichts anderes sagen konnte.

Zwei „rechtsradikale Nazi-Klobürsten“ verteilten Trauerbanderolen und Rosen, die wir nach Einhaltung einer Schweigeminute auf die Straße legten. Dann hielt der erste Redner eine hinreißende Eröffnungsansprache, in der er eindringlich die Ängste und Nöte des „Packs“ schilderte, derer sich jetzt auch die hinterhältige CSU und das Politiker-Pack der SPD gnädig annehmen möchten, um so die AfD wegzuputzen, die keinesfalls eine neue Volkspartei werden darf, da es schon so viele andere Volksparteien gibt, die das Volk nicht mehr vertreten.

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Auf der Gegenseite hatten sich nach polizeilichen Angaben mehrere Hundert (400 ?) gewaltbereite Multikulti-Irre eingefunden, die nur durch ein massives Polizeiaufgebot vor Übergriffen auf uns Patrioten zurückgehalten werden konnten. Zu den Linksfaschisten gehörten außer der staatsfinanzierten kriminellen Vereinigung Antifa (Refugees welcome, legal, illegal, scheißegal, Nie wieder Deutschland, Deutschland, du mieses Stück Scheiße, Deutsche raus, Flüchtlinge rein) und der Mauermörderpartei DIE LINKE, vertreten durch den Bonner Ratsherrn Jürgen Repschläger, der Polizeieinsätze kritisiert und zusammen mit den Bonner Salafisten gegen die Gaza-Bombardierung protestiert auch der allseits beliebte und demnächst in den Ruhestand tretende Landtagsabgeordnete „Felix“ von Grünberg (SPD), der als grundgesetztreuer Deutscher mit der radikal-fundamentalistischen Muslimbruderschaft sympathisiert. Hinzu kamen natürlich wie immer die Vertreter der Evangelischen Kirchengemeinden, unter ihnen der PR-süchtige Islamkriecher und Flüchtlingspapst Pfarrer Siegfried Eckert, die „schlagenden Verbindungen“ der Gewerkschaften (DGB und Verdi) und andere Bürger, die vorher vom OB Ashok Alexander Sridharan (CDU) im General-Anzeiger neutral und politisch korrekt aufgehetzt wurden, sich zahlreich an der Demo für Rassismus gegen das eigene Volk zu beteiligen. Herr Sridharan hat seinem Vornamen Ashok den deutschen Namen Alexander hinzugefügt, um zu dokumentieren, dass er ein guter Deutscher ist, der seine indischen Wurzeln gerne in die Kommunalpolitik einbringen möchte.

Den Volkszertretern hatten sich auch – wie kann es anders sein – wieder die strenggläubigen Mohammedaner angeschlossen, die ihr Lügentransparent „Schalom, Frieden, Salam“ hochhielten, das sie am Tag der offenen Tür auch gerne in ihren radikal-fundamentalistischen und vom Verfassungsschutz beobachteten Friedens-Moscheen wie der König-Fahd-Akademie und der Al-Ansar Moschee in der Salafisten-Wohlfühlstad Bad Godesberg präsentieren, um die einfältigen Kuffar hinters Licht zu führen. Diese Koranhörigen, die sich im Kampf gegen imaginäre Rechte mit den Linksfaschisten verbünden, lachen sich über die Blödheit der durch Hasch benebelten Gossen-Jugendlichen und der Alt-68er-Opas tot, die nach der Umwandlung Deutschlands in einen Gottesstaat und dem damit verbundenen kompletten Inkrafttreten der Religions-Scharia als erste am Baukran aufgehängt werden, es aber noch nicht wissen.

Das vom hochethischen Friedens-Pfarrer Eckert angekündigte „stille Gedenken“ an die sinnlose und rassistische Ermordung von Niklas P. sah so aus: Die respektlosen (Anti-) faschisten der untersten Bildungsschicht spielten laute, fröhliche Musik, u.a. ein Lied, in dem das Wort „Arschloch“ vorkam, kreischten herum und grölten mangels Argumenten unentwegt ihre üblichen nervtötenden Hassparolen: „Nazis raus“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ usw. usf. Das Gedenken an Niklas wurde auf diese Weise schändlich entweiht. Wir schämen uns für diese armen, irregeleiten Menschen, die nicht merken, dass sie den herrschenden Blockparten und den Anhängern der „Friedensreligion“ nur als nützliche Idioten und Gehilfen dienen, die das komplette Versagen der „Volkspolitiker“ in der Integrations- und Flüchtlingspolitik vertuschen sollen.

Die nachfolgenden Redebeiträge enthielten unter anderem die dringende Aufforderung an die Politiker, nunmehr endlich dafür zu sorgen, dass das islamische Schlachten und die Terrorangriffe von nach Europa importierten Terroristen, die ständig den falschen Koran lesen und nichts mit dem Islam zu tun haben, aufhört, damit sich unsere Kinder und Enkel und natürlich auch die Erwachsenen wieder angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können und Sonderrechte bei der durch Muslime begangenen Straftaten endlich abgeschafft werden. Passend zu den gleichlautenden Ausführungen in einem der Redebeiträge brachte es Michael Klonovsky einmal auf den Punkt:

Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.

Die muslimische Hass- und Verbotskultur für alle schönen Dinge des Lebens will hier kein normaler Mensch tolerieren und übernehmen, da wir eine andere und schönere Kultur haben und auch behalten wollen. Muslime sollen glücklich sein und ihre Kultur im eigenen Land leben, aber bitte nicht uns damit nerven, denn auch wir wollen glücklich leben.

Irgendwas läuft schief in diesem Land, und das erfahren immer mehr Einheimische am eigenen Leib, die als „Pack“ bezeichnet werden und in „Dunkeldeutschland“ Bürger zweiter Klasse (Nazis) sind, wenn sie sich zur Wehr setzen. Nazi ist jeder aufmüpfige Deutsche von Geburt an bis zum Tod, Linksextreme und Bonzen natürlich ausgeschlossen. Die Moslem-Nazis („Juden ins Gas“-Rufe auf Großveranstaltungen letztes Jahr im Ruhrgebiet) bilden eine eigene Fraktion, die von Bonzen und Linken samt Polizei selbstverständlich im Namen der Religionsfreiheit toleriert wird.

Beim sich anschließenden friedlichen Stadtspaziergang durch das frühere Diplomaten- und Villenviertel und jetzige No-Go-Area äußerten wir nationalen Egoisten laut unsere Meinung und wiesen in Sprechchören darauf hin, dass es morgen auch den Sohn oder die Tochter anderer Eltern treffen könne und wir nie vergeben und vergessen werden. Die zahlreichen Mahnrufe mündeten in dem bekannten Zitat von Karl Theodor Körner:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade euch Gott!

Zum Glück ist Körner tot, sonst bekäme er eine Anzeige wegen Volksverhetzung oder könnte als Systemkritiker demnächst mit hundert, oder zumindest 50 Peitschenhieben rechnen, wenn der moderate Islam eingeführt wird, den alle islamischen Verbände nicht wollen, weil es ihn nicht geben kann, denn Islam ist Islam, basta!

In den abschließenden Kundgebungen berichtete ein aus einem kleinen Ort kommender Patriot über die unglaublichen Erfahrungen mit muslimischer Gewalt und sexuellen Übergriffen und darüber, dass die gezielte Massenflutung mit illegalen „Flüchtlingen“ inzwischen zum Albtraum für die einheimische Bevölkerung geworden sei, der die Straftaten der Herrenmenschen, so weit möglich, von der Presse bewusst verschwiegen werden.

Auch wurden die umstehenden Polizisten freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass sich ihre berufliche Situation angesichts der ihnen verpassten Maulkörbe und den Regieanweisungen, Linksextreme nicht zu hart anzufassen, Rechte aber schon, noch weiter verschlechtern werde und der Innenminister und Volksverräter Ralf Jäger (SPD) ihnen stets die Schuld an allem geben werde, was schief läuft, um sich selbst elegant aus der Affäre ziehen zu können. Egal, was die Polizei macht, es ist immer falsch, nur Herr Jäger macht immer alles richtig und klebt an seinem Ministersessel fest wie Angela Merkel und die anderen politischen Marionetten, die alle weg müssen!

Ein anderer Bürger erzählte von seinen eigenen Erlebnissen in der Ex-DDR-Diktatur und wies darauf hin, dass der Widerstand in der DDR seinerzeit auch klein angefangen, schließlich aber zum Ziel geführt habe. Wir sollten also nicht mutlos werden und weiter für den Erhalt unserer Heimat kämpfen. Auch wenn wir heute in Bad Godesberg nur wenige waren, stünden hinter jedem dieser mutigen Bürger Tausend andere, die nur aus Angst vor Repressalien der Apparatschiks nicht auf die Straße gehen.

Da die Polizei Melanie Dittmer Redeverbot auferlegt hatte, wurde bekannt gegeben, dass unter dem Motto: „Meinungsfreiheit auch für Systemkritiker“ folgende Standkundgebungen in Bonn und Umgebung angemeldet wurden:

– Dienstag, 24.05.16, 13 – 15 Uhr, auf dem Bürgersteig vor dem Haupteingang der Polizeiwache Bonn Ramersdorf
– Dienstag, 31.05.16, 13 – 15 Uhr, vor dem Rathaus Haupteingang der Stadt Eitorf auf dem Bürgersteig
– Dienstag, 07.06.16, 13 – 15 Uhr, vor dem Rathaus Haupteingang der Stadt Hennef auf dem Bürgersteig.

Gegen 16 Uhr war die friedliche Demonstration beendet und wir konnten den Veranstaltungsort mit Polizeischutz problemlos verlassen.

Im Staatsfernsehen wurde vereinzelt über die erfolgreiche „Nazis-raus-Demo“ zu Ehren des Verstorbenen berichtet, deren Teilnehmerzahlen allerdings im Vergleich zu früher seltsamerweise überall stark rückläufig sind.

Der Mord an Niklas P. kann nur im Interesse der Antifa sein: Fremde haben einen Deutschen erledigt, also wurde der „Kampf gegen Rechts“ konsequent geführt. Dass der Ermordete angeblich muslimische Freunde hatte, konnten die Täter nicht wissen.

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Der/die Mörder werden bei den Richtern auf volles Verständnis stoßen, und der furchtlose Einsatz Dunkelhäutiger wird sicherlich in einem milden Urteil gebührend gewürdigt, wenn sie sich denn überhaupt strafbar gemacht haben. Dass man als Kulturfremder Deutsche straflos ermorden kann, wurde von deutschen Gerichten ja immer wieder bestätigt, sodass man inzwischen wohl schon von einer gängigen Rechtsprechung ausgehen kann. Muslimische Täter sind grundsätzlich immer „geistig verwirrt“, was bei dieser Religion ja auch kein Wunder ist, und dann gibt es ein mildes Urteil und einen schönen Aufenthalt in der Klapsmühle, wo man gut versorgt wird.

Im Kommentar zu ihrem als volksverhetzend zu betrachtenden Artikel „Der Schock sitzt tief“ schrieb die die Antifa-Reporterin Ayla Jacob im General-Anzeiger:

[..] Dann aber ist eins wichtig: Es ist egal, aus welchem Land sie (die Täter) stammen, ob sei einen Migrationshintergrund haben oder nicht. Es ist auch unerheblich, welchen Pass, welche Staatsbürgerschaft sie besitzen. Es geht einzig und allein darum, dass sie kriminelle Gewalttäter ohne Empathie und Gewissen sind. Und dass sie mit aller dem Gesetz zur Verfügung stehendender Härte für diese Tat bestraft werden müssen.

Wer am doppelten Tod von Niklas schuld ist, erklärte uns Rolf Beu von der grünen Pest-Partei: Er sagte, ebenso wie der Antifa-Unterstützer Sridharan und die Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (wohnhaft in der Rheinallee) und überraschenderweise auch Marcel Schmitt, der neue Chef vom Bürger Bund Bonn, dass es pietätslos und unverfroren sei, dass rechtsextreme Kräfte diesen tragischen Tod, noch dazu am Tatort, für ihre Zwecke instrumentalisieren möchten.“ Beu wörtlich: “Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten.“

Der General-Anzeiger berichtet ferner über die Demos wie immer politisch korrekt und neutral:

[..] Oberbürgermeister Ashok Sridharan betonte in den Reihen des Bündnisses „Bonn stellt sich quer“, dass man dem getöteten Jugendlichen hier an diesem Ort die Ehre erweisen und den Platz nicht den Rechten überlassen wolle. „Es ist abscheulich, dass die Rechten an diesem Ort nur einen Vorwand für ihre Fremdenfeindlichkeit suchen. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam trauern, damit dieser Ort nicht noch weiter entwürdigt wird.“ Das fremdenfeindliche Vorgehen der Rechten sei besonders perfide. Der getötete Jugendliche habe nämlich als besten Freund einen muslimischen Jugendlichen gehabt. Ein weiterer muslimischer Freund habe ihn am Tatort vor den Angreifern zu schützen versucht und sei selbst verletzt worden, erläuterte Sridharan dem GA.

„Wir werden in der nächsten Woche auf höchster Ebene darüber beraten, welche Konsequenzen wir hier in Bonn aus dem Vorfall ziehen müssen“, sagte der Oberbürgermeister. Man müsse darauf hinarbeiten, in dieser Stadt gerade über die Schulen alle Jugendlichen zu erreichen und präventiv zu wirken, damit eine solche Tat nicht mehr geschehe. „Auf keinen Fall dürfen wir das Thema den Rechten überlassen.“

„Die Rechtsextremen betreiben Missbrauch mit dem Tatort, indem sie hier, wo der 17-Jährige starb, Rassismus verbreiten“, erklärte Bündnis-Sprecher Martin Behrsing. 400 Bürger seien gekommen, damit von diesem Platz kein Zeichen des Hasses, sondern des Friedens ausgehe.

In ihrem Kommentar zum Bericht „OB will runden Tisch gegen Gewalt“ log die Antifa-Reporterin Ebba Hagenberg-Miliu dreist: Auch Niklas‘ Freunde (AdV. Angeblich Muslime) sollen dabei gewesen sein. Vermummte gab es nur auf der anderen Seite.

Ich danke allen mutigen Patrioten, die in meiner sterbenden Stadt ein Zeichen für Heimat und Tradition setzten und ihr die vorletzte Ehre erwiesen haben, denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein! Das sagte Kurt Tucholsky, der für die „Fack ju Göhte“-Generation allerdings ein Unbekannter sein und heutzutage wegen Volksverhetzung verklagt werden dürfte. Er muss dieses Elend nicht mehr erleben.

Mittlerweile ist der Haupttäter gefasst, es soll sich um den 20-jährigen Walid S. handeln. Er wurde in Italien geboren, hat aber marokkanische Wurzeln.

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Hier das Video der Pressekonferenz zur Festnahme:

Ein Video von Niklas Freunden:




Ab 20.05 Uhr: WDR 5 live über AfD Paderborn

Die AfD ist derzeit in aller Munde. Sogar der WDR – im Volksmund nur Westdeutscher Rotfunk genannt – widmet heute Abend in seinem Radiosender WDR 5 der neuen Partei eine Extra-Sendung. Ohne natürlich mit den typischen Tricks zu arbeiten, um die AfD in die rechtsextreme Ecke zu rücken. So prangt über dem Titel „Wer braucht eine Alternative in Deutschland?“ des WDR-Beitrags zur Sendung nicht etwa ein Foto mit AfD-Bezug, sondern ein martialisches Bild von Dennis Giemsch von der Partei „Die Rechte“. Also der Partei, von der sich der AfD-Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn, Günter Koch, beim Besuch von Björn Höcke vor ein paar Tagen (hier im Video bei 2:10 min) noch ausdrücklich distanziert hatte. Man kann sich also schon in etwa vorstellen, wie „fair“ das WDR-Stadtgespräch aus Paderborn heute Abend verläuft. Wer es sich trotzdem antun will, kann die Sendung von 20.05 – 21 Uhr hier LIVE hören!

» Kontakt: wdr5@wdr.de, Tel.: 0800-5678 555




Der „Unabhängigkeitstag“ von Bruneck

Foto2 SSB„Das schönste deutsche Land liegt am Brennerhang. Uns genommen durch Kriegsrecht, uns geblieben durch Menschenrecht. Keiner kann es entfremden, keiner darf es enteignen. Dies deutsche Sprachland; dies deutsche Weinland; dies deutsche Blumenland; dies deutsche Lichtland. Der Ruf soll ergehn: ,Heraus damit!’ – solange noch unsereins Worte hat; und eine Feder; und eine Sehnsucht; und einen Willen.“ Was der Schriftsteller Alfred Kerr Ende der 1920er Jahre in Worte fasste, galt dem im schändlichen Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye Italien zugesprochenen südlichen Teil Tirols.

(Eine Nachbetrachtung von Reynke de Vos)

Im Gegensatz zu heute wusste man damals noch, dass des Dichters Adjektiv „deutsch“ Sprache und Kulturgemeinschaft meinte, nicht national(staatlich)es Terrain. Zumal da es noch nicht allzulange her war, dass der österreichische Kaiser und ungarische König Franz Josef I. ganz selbstverständlich vor aller Welt bekannte: „Ich bin ein deutscher Fürst“. Und dass das Land unterm Brenner, als Teil des Habsburgerkronlandes Tirol, zu Österreich gehörte und Italien, das 1915 die Seiten gewechselt und es 1918 trotz Abschluss des Waffenstillstandes kurzerhand annektiert hatte, im Pariser Vorortvertrag vom 10. September 1919 als Kriegsbeute zugesprochen worden war.

Selbstbestimmung verweigert

Dort verblieb es auch nach dem Zweiten Weltkrieg und firmiert seitdem als „Provincia Autonoma di Bolzano-Alto Adige“, wenngleich die gesamte Tiroler Bevölkerung in Unterschriftensammlungen Manifestationen des Zusammengehörigkeitswillens dokumentierte und jüngste demoskopische Befunde in Südtirol sowie in Österreich den Wunsch nach Abhaltung eines Referendums über die Zukunft untermauern. Nie wurde den zwischen Brenner und Salurner Klause, zwischen Reschen und Dolomiten lebenden Menschen die Möglichkeit zuteil, gemäß dem Selbstbestimmungsrecht über ihre territoriale Zugehörigkeit, mithin über die Eigenständigkeit ihrer Heimat, zu befinden.

Maßgeblichen politischen Verantwortungs- und Entscheidungsträgern kam der Begriff Selbstbestimmung seinerzeit inflationär über die Lippen, als es ihnen um die gesetzliche Regelung der fallweisen Unterbrechung weiblicher Fertilität zu tun gewesen ist. In unserem Sinne bemüh(t)en sie sich tunlichst darum, die Erwähnung des Selbstbestimmungsrechts zu vermeiden.

Foto UT24

Für die österreichische Außenpolitik und die Mehrheit des Nationalrats gilt die Autonomie Südtirols ausweislich einer parlamentarischen Resolution vom Juli 2015 sozusagen als eine Art bereits vollzogener besondere Form der Selbstbestimmung. Und als „Ewiggestrige“ – laut Außenminister Sebastian Kurz, dem sich SPÖ, ÖVP, Grüne, Neos und deren Pendants in Innsbruck und Bozen beflissen anschließen -, wer diesem völkerrechtlich verkürzten geistig-politischen Tiefflug nicht zu folgen bereit ist.

„Los von Rom“

Das sind viele, wie sich stets erweist. Soeben legten in Bruneck mehrere tausend Menschen auf einer von der „Arbeitsgemeinschaft iatz!“ (iatz = jetzt) des Südtiroler Schützenbundes (SSB) organisierten, volksfestartigen Zusammenkunft ein Bekenntnis zum Beschreiten des Weges ab, der zur Unabhängigkeit ihrer Heimat führen soll. Wen wundert’s, dass sich unter der Parole „Los von Rom“ nicht nur Tiroler von diesseits und jenseits des Brenners, sondern auch Vertreter von Venezianern, Triestinern, Lombarden, Friulanern und Sizilianern im Pustertal einfanden, sondern auch Basken und Katalanen sowie Flamen und Schotten, deren „Los von …“ den Hauptstädten Madrid, Brüssel und London gilt.

Volksbewegungen

Für Manu Gomez hat das Referendum von Arrankudiaga (November 2014) zwar nicht die Unabhängigkeit des Baskenlandes gebracht, zumal das spanische Verfassungsgericht bisher jede derartige Regung als verfassungswidrig verwarf. Dennoch sei damit ein Schneebrett losgetreten worden, welches zur Lawine anwachse.

Shona McAlpine von der 2012 gegründeten Bewegung „Frauen für die Unabhängigkeit“ aus Glasgow wies darauf hin, dass beim Referendum 2014 nur wenig fehlte, um aus Schottland einen unabhängigen Staat zu machen. Dennoch habe sich seitdem politisch einiges ereignet. So haben in der Wahl zum schottischen Regionalparlament unlängst die Unabhängigkeitsbefürworter abermals die Mehrheit der Sitze errungen. Die dominante Nationalpartei SNP will über das „Los von London“ sofort wieder eine neuerliche Volksabstimmung ansetzen, sollten sich die Briten am 23. Juni mehrheitlich gegen den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union (EU) aussprechen. In Edinburgh hingegen ist man klar gegen den „Brexit“.

Foto SHB

Die Katalanin Anna Arqué, die schon auf dem ersten derartigen „Unabhängigkeitstag“ (Mai 2013) in Meran sowie anlässlich der dortigen Andreas-Hofer-Feier im Februar 2016 eine die politisch-korrekte Politik- und Medienwelt EUropas verstörende Rede gehalten hatte, bezeichnete jetzt in Bruneck all jene Verantwortungsträger, „die vor den Nationalstaaten auf die Knie fallen und das internationale Recht auf Selbstbestimmung verneinen“, als „Gefahr für die Demokratie“. Und Bart De Valck, Vorsitzender der Vlaamse Volksbeweging (VVB; Flämische Volksbewegung) stellte die volklich-nationale Eigenständigkeit über den (dieser meist entgegengehaltenen) Primat der Wirtschaft: „Ohne Eigenständigkeit gibt es keine Grundlage für Wohlstand und Wohlergehen“.

Hoffnung, Mut und Zuversicht

Unter dem Motto „Heimat in Bewegung – Los von Rom“ zogen dann Tausende durch Bruneck, wo sich dem Auge ein beeindruckendes Fahnenmeer zeigte. Immer wieder von Beifall unterbrochen indes die Abschlussrede Elmar Thalers. Der Landeskommandant der Südtiroler Schützen und Hauptorganisator des „Unabhängigkeitstags“ wies eindrücklich darauf hin, wie sehr Südtirol von Rom abhängig sei, das in den letzten Jahren die in ganz Europa wider besseres Wissen als „Modell“ angepriesene Autonomie sukzessive entwerte. „Wir haben ein starkes Vaterland, und wir sind ja nach wie vor – zumindest kulturell – ein Teil Österreichs“, just da gelte es anzuknüpfen und weiterzudenken, denn „die fertige Lösung, das perfekte Rezept für die Unabhängigkeit für unser Land“ gebe es nicht. „Niemand weiß, was er kann, bevor er’s versucht, und niemand weiß, was er erreichen kann, wenn er nicht nach mehr strebt“, rief Thaler dem enthusiasmierten Publikum zu und forderte von seinen Landsleuten mehr Mut: „Wer etwas schaffen will, der muss zuversichtlich sein, der muss anpacken wollen, der muss etwas wagen“.

Unrechtsgrenzen könnten in Europa auf friedlichem Wege korrigiert werden, das habe die Geschichte bereits gelehrt. Auch Deutschland sei unerwartet und entgegen allen Voraussagen wieder vereinigt worden.

Foto1 SSB

„Es braucht den Mut zum Bekenntnis, denn nichts ist für immer, und nichts ist für die Ewigkeit“, lautet(e) denn auch das Fazit des Veranstalters für den „Unabhängigkeitstag“, der trotz niedriger Temperaturen in hoffnungsfroher, ausgelassener Feierlaune verlief. Für Stimmung sorgten Volkstanz- und Schuhplattlergruppen, Alphornbläser, Schwegler, Trommler, Goaßlschnöller, Ziehorgel-Spieler und nicht zuletzt die Musikkgruppen „Volxrock“ sowie „Die Seer“. Einen außergewöhnlichen Festbeitrag leistete der Südtiroler Heimatbund (SHB). Sein Heißluftballon trug den Schriftzug „Freiheit und Unabhängigkeit“ in die Lüfte. Der SHB wollte damit nach Aussage seines Obmanns (Vorsitzenden) Roland Lang „das Freiheitsstreben der Tiroler und aller anderen fremdbestimmten Volksgruppen unterstützen“.

Wenn sie, wie in Bruneck, ihren Weg mit Einsatz und Klugheit unerschrocken weiter beschreiten, dürfte sich ihre Hoffnung über das philosophische Prinzip des Ernst Bloch hinaus in ein erreichbares Ziel verwandeln lassen.




Für Kurzentschlossene: Pirinçci live erleben!

pirincci_lesungHeute startet die erste, auf drei Stationen angelegte Lesetour Akif Pirinçcis mit seinem neuen Buch „Umvolkung“. Er liest daraus in Magdeburg, dann morgen, am 20., in Dessau und am 21. in Schnellroda. Der Bonner Bestseller-Autor wird jeweils von Götz Kubitschek, seinem Verleger, begleitet, der erläutert, weshalb Solidarität mit Pirinçci so dringend nötig ist und einige Anekdoten aus dem politisch-inkorrekten Verlegeralltag preisgibt.

Denn was sich da nach dem Auftakt um „Deutschland von Sinnen“ und der Zwischenstation bei der „Großen Verschwulung“ endgültig entfaltet hatte, war der Versuch, den Polemiker Pirinçci total zu boykottieren und ihn aus der Öffentlichkeit zu entfernen.

Gerade deswegen ist es wichtig, Pirinçci nun wieder in direkten Kontakt zu seinem Publikum zu bringen. Bislang hat das sehr gut funktioniert, und so stehen denn auch schon die ersten drei Termine für Lesungen und Signierstunden von „Umvolkung“ vor der Tür.

Als da wären:

Donnerstag, 19. Mai (heute!): Magdeburg, Eventhalle Halber85, Halberstädter Straße 83-87, 39112 Magdeburg. Beginn: ist um 18.30 Uhr (Einlass: 18 Uhr).

Freitag, 20. Mai: Dessau, ab 18.30 Uhr Einlaß im Gasthaus Obstmustergarten, Beginn 20 Uhr (ca. 120 Plätze)

Samstag, 21. Mai: Schnellroda, Gasthaus „Zum Schäfchen“ (ca. 150 Plätze).

Anmeldungen für DESSAU und SCHNELLRODA gehen an anmeldung(at)antaios.de oder telefonisch unter 034632-90941, für MAGDEBURG kommt man heute Abend am besten direkt in die Eventhalle „Halber85“. Der Ort ist sehr gut erreichbar, auch aus Berlin, Wolfsburg, Hannover oder Braunschweig ist man rasch dort. Hingehen, Pirinçci unterstützen. Wer weiß, wann eine solche Tour wieder möglich sein wird!




PI auf Rang eins der „APO-Blogs“

APO, das war während der großen Koalition (CDU/CSU-SPD) 1966 bis 1969 die außerparlamentarische Opposition. Auch jetzt haben wir wieder die Groko und wieder findet Protest gegen die Regierungspolitik nur außerhalb des Bundestags statt. Heutzutage haben wir einen riesigen Vorteil. Man muß nicht gedruckte Pamphlete wie „Pflasterstrand“ oder „Konkret“ herausgeben, sondern kann im Internet argumentieren. Auch wenn Heiko, Anetta und Ralf dagegen vorgehen. Die permanente SPD-Hetze gibt unseren Autoren erst die richtige Motivation und unserem Auftritt die revolutionäre Würze.

Es gibt heute eine bunte Vielfalt von Oppositionsblogs im Internet. Für die SPD sind die durch ihre braune Brille gesehen natürlich alle nationalsozialistisch. Wirtschaftsblogs, Libertäre, Konservative, Goldfreunde, Wissenschaftsblogs, Klimaleugner, Feinde der PC, Liberale, EU-Kritiker, Islamskeptiker, Freunde der direkten Demokratie, Silberfans und die Verteidiger des freien Internets. Alle haben ihren Platz im Netz gefunden.

Einer der Pioniere der politischen Bloggerei war der Italiener Beppe Grillo. Sein Blog der „5 Sterne“ ist immer noch so präsent, daß kein Deutscher seine Zugriffszahlen erreicht. Aber dank Beppe haben wir ein Vorbild. Alle greifen nach den Sternen! Und hier das derzeitige Ranking.

Blog Ranking

PI 1

Junge Freiheit 2

Hartgeld 3

Epochtimes 4

Tichys Einblick 5

Achgut 6

Goldseiten 7

Mmnews 8

Kath.net 9

Das gelbe Forum 10

Geolitico 11

Freie Welt 12

Jouwatch 13

Danisch 14

EIKE 15

Metropolico 16

Sciencefiles 17

PAZ 18

Andreas Unterberger 19

Eigentümlich Frei 20

Acta diurna 21

Vera Lengsfeld 22

IK news 23

Bankhaus Rott 24

DAV Markt und Freiheit 25

Querschüsse 26

Nicolaus Fest 27

Zellers Zeitung 28

Wirtschaftswurm 29

Opposition 24 30

Altermannsblog 31

Prabels Blog 32

Tapfer im nirgendwo 33

Wirtschaftliche Freiheit 34

Einige Blogs entziehen sich aus technischen Gründen oder mit Absicht der Messung, andere gute Seiten haben zu wenige Zugriffe, so daß nicht alle aufgelistet sind. Die Einzelkämpfer liegen logisch hinten, während Zusammenschlüsse von guten Autoren und Blogs mit redaktionellem Charakter die Nase vorn haben. Ich bin gespannt, wie das Ranking nächstes Jahr aussieht!

(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)




20. Sächsische Israelkonferenz mit HP Raddatz

Nicht nur für die Christen unter den PI-Lesern könnte der kommende Samstag der 20. Sächsischen Israel-Konferenz vom 20.-22. Mai in Glauchau (Landkreis Zwickau) interessant sein, die den Politik-Psalm 2 der Bibel „Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich?“ und damit den sichtbaren Werteverfall in Europa zum Motto ihrer Veranstaltung hat. Die Konferenz nimmt neben den aktuellen Werte-Fragen auch zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung. So spricht am Samstag um 14 Uhr der bekannte Orientalist und erfolgreiche Buchautor Dr. Hans-Peter Raddatz, den viele PI-Leser als Islamkritiker der ersten Stunde kennen, zum Thema „Judenhass durch islamische Zuwanderung“.

Es lohnt sich, dem fast 75-Jährigen (am 18. August) zuzuhören, der bereits als einer der Vordenker der Islamkritik vor Jahrzehnten formulierte, was inhaltlich heute z.B. die AfD ins Parteiprogramm aufgenommen hat. So forderte er Muslime in der islamischen und der westlichen Welt auf, das Recht des Individuums anzuerkennen, aus der religiösen Gemeinschaft auszutreten (negative Religionsfreiheit). Sein Thema ist auch die Einschränkung der Religionsfreiheit in Deutschland: Jene „schariatischen Teile“ des Islam, die dem Grundgesetz widersprächen, dürften nicht unter den Schutz des Artikels 4 GG (Religionsfreiheit) fallen. Er fordert eine grundsätzliche Überprüfung dieses Artikels, da bei dessen Formulierung nicht an Religionen gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhten, die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielten, die Rechtsordnung zu beseitigen, der sie ihre freie Ausübung verdankten. Ein Beispielvortrag hier:

Neben Raddatz wird auch der Chef von israelnetz.com, Johannes Gerloff, am Samstag Morgen einige israelspezifische und biblische Themen aufgreifen. Im Einladungstext heißt es in Bezug auf die Situation des Westens in einem biblischen Kontext:

Die Menschen Europas haben sich daran gewöhnt, alle gesellschaftlichen Veränderungen mit relativem Gleichmut abzusegnen. Gesellschaftliche Harmonie und Friede scheinen offensichtlich wichtiger zu sein als die Frage nach den Geboten Gottes. Für Europa, das einst „Christliche Abendland“, scheinen längst andere „Werte“ zu gelten. Wie schon Bertold Brecht in der Dreigroschenoper dichtete: „Erst kommt das Fressen und dann die Moral!“ Aber nicht nur in unserem Land tut man sich schwer mit biblischen Maßstäben, mit Gottes guten Ordnungen. Nein, in der ganzen Welt „toben die Heiden“, wenn der Gott Israels ihre Pläne durchkreuzt und Menschen – egal ob in politischen Ämtern oder ganz persönlich – mit seinen Plänen konfrontiert. Es wartet also ein spannendes Thema auf uns, das ganz wichtig für unser Leben ist – und erst recht in Sachen Israel.

Als weitere Gäste sind dabei: diplomatische Vertreter des Staates Israel, Horst Marquardt (Mitbegründer der Nachrichtenagentur IDEA, ERF und dem Christlichen Medienverbund KEP), jüdische Freunde aus Israel und wie gewohnt viel Humor und Musik (Gospelkonzert am Freitag).

Video mit Organisator Wilfried Gotter:

» Weitere Information und eine Programmübersicht hier.




Rote SA jagt Berliner Zahnarzt wegen AfD

weissenseeIn der Pistoriusstraße in Weißensee behandelt der Zahnarzt Dr. Marius Radtke (64) seit vielen Jahren seine Patienten. Marius Radtke [Foto l.] arbeitet ehrenamtlich als Sprecher des Bezirksverbandes Lichtenberg der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Dadurch wurde er zur Zielscheibe linker Gruppen, die beschlossen, ihm das Leben schwer zu machen. Sie steckten in der Nachbarschaft der Praxis eine „Warnung“ in die Briefkästen. So sollten die Patienten erfahren, dass ihr Zahnarzt Mitglied „der rassistischen, unsozialen und heuchlerischen Partei AfD“ sei. (Weiter bei Gunnar Schupelius in der BZ)




CDU – Auferstanden aus Ruinen

merkel_kinnertDie CDU befindet sich in der größten Krise ihrer Parteigeschichte. Sie ist nicht nur mit ihrer bayerischen Schwesterpartei unübersehbar zerstritten, sondern auch intern zutiefst gespalten, wie eine kürzlich veröffentliche Erklärung des konservativen „Berliner Kreises“ zeigt. Doch die Sorgen sind vollkommen unbegründet. Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lässt die neu erfundene CDU über Deutschland bald die Sonne aufgehen. Mit Sozialdemokratisierung hat das natürlich nichts zu tun.

Erzählt wird uns diese Erfolgsstory von dem oben zu sehenden Kappenmädchen Diana Kinnert, welches das Zeichen der Raute noch verschämt hinter dem Rücken versteckt. Das junge multitaskingfähige Polittalent mit philippinischem Migrationshintergrund hat artig viele parteipolitische Karrieresprossen erklommen. Neben ihrem Studium der Politikwissenschaften und der Philosophie sowie ihrer freiberuflichen journalistischen Tätigkeit für alle namhaften Mainstreamblätter, findet der Vorzeige-Hipster noch Zeit, das Büro des CDU-Abgeordneten Peter Hintze zu leiten. (Laut WeLT ist die „progressive Feministin“ eine „Galionsfigur für die Neuorientierung bürgerlicher Politik“ und damit eine „CDU-Hoffnung“). Wer könnte uns also die neue CDU besser erklären?

Kappenmädchen Diana Kinnert meint, die CDU sei auf einem guten Weg und habe sich keinesfalls „sozialdemokratisiert“. Die Urheber des Sozialdemokratisierungs-Vorwurfs verortet sie verfolgungswahnmäßig gleich in einer ganzen Palette politischer Parteien von Linken bis National-Konservativen. Auch der linke Journalismus bediene sich gerne dieses die CDU verunglimpfenden Narrativs.

Die CDU habe es aber gar nicht nötig, das Thema Gerechtigkeit vom Sozialismus zu pachten, da man auf Jahrzehnte des kapitalismuskritischen, rheinischen Sozialkatholizismus zurückblicken könne. Über die katholische Arbeiterschaft habe sich die CDU christlich-soziale Elemente einverleibt. Die Entwicklung der katholischen Soziallehre vor 125 Jahren sei der Urquell christdemokratischer Programmatik. Schön gesagt. Die Sache hat nur einen Haken: Während die CDU früher an maßvoll ausgleichender Gerechtigkeit im eigenen Land interessiert war und dem Sozialismus stets die kalte Schulter zeigte, lädt sie heute auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung die halbe Welt nach Deutschland ein. Diese ausgefallene Neuinterpretation des Sozialkatholizismus hat vermutlich weniger was mit dem Rheinland zu tun als mit Merkels Hinterzimmeraudienzen im südamerikanisierten Vatikan.

Während die arbeitende Bevölkerung wegen sinkender Reallöhne kaum noch Kinder großziehen und Ersparnisse bilden kann und überhaupt nicht mehr weiß, wie sie ihre Spargroschen sinnvoll fürs Alter anlegen soll, dirigiert die asozialisierte CDU Milliarden und Abermilliarden deutscher Steuergelder in die Pleitehaushalte der Euro-Südländer um. Wo bitteschön schreibt die katholische Soziallehre vor, dass der rheinische Arbeiter sich für den griechisch-orthodoxen Hallodri krummzulegen hat, der seinem kommunistischen Staatsführer den Zehnten schuldig bleibt und mit 55 Jahren in Rente geht?

Aber nein, wir müssen nicht länger die katholische Soziallehre bemühen. O-Ton Kappen-Kinnert:

Steht die Rückbesinnung der CDU auf christlich-soziale Werte zugleich auch für ihre Rekatholisierung? Nein. Der politische Katholizismus rückt schon seit Jahrzehnten in den Hintergrund, stattdessen dominiert der der säkularisierten Welt ungleich genehmere Protestantismus nicht nur personell Land, Regierung und Unionspartei.

Wir haben es also nicht mit einer schnöden sozialdemokratisierten oder rekatholisierten, sondern einer angenehm protestantisch-säkularisierten CDU zu tun. Was für ein Fortschritt! Vermutlich macht es aber wenig Unterschied, denn die katholische Kirche in Deutschland ist mittlerweile so protestantisiert, wie die CDU sozialdemokratisiert ist. Von einer Dominanz der Protestanten kann zumindest zahlenmäßig im CDU-Präsidium keine Rede sein, da achtet man streng auf den Proporz (evangelisch – katholisch – islamisch: 9 : 9 : 1).

Ob in Fragen des Selbstbestimmungsrechts der Frau, der Gleichstellung von Mann und Frau, der Anerkennung verschiedener Lebensentwürfe oder auch des Ausbaus der außerfamiliären Kinderbetreuung – mit der fortschreitenden Entfernung der CDU (wie der Gesamtgesellschaft) von altpäpstlichen Positionen wird die Union auch immer mehr als eine Partei der modernen Liberalität wahrgenommen.

Auch das steht im ausdrücklichen Widerspruch zur These der Sozialdemokratisierung, mit der immer auch ein Mehr an Bevormundung, Zwangsmoral und Überstaat einhergeht.

Merkels christdemokratischer Protestantismus verspricht den Gläubigen nichts weniger als ein Politparadies, das um Längen besser sein soll als das verlorene Putzfrauenparadies der SPD. Ihro Heiligkeit, die barmherzige Mutter Angela, sorgt nämlich nicht nur für Gerechtigkeit, sondern zieht unbemerkt von den Normalsterblichen alternativlos gegen Bevormundung, Zwangsmoral und Überstaatlichkeit zu Felde. Mit Merkel brach endlich das Zeitalter der Freiheit heran: Laßt uns pflügen, laßt uns bauen, lernt und schafft wie nie zuvor, und der eignen Kraft vertrauend, steigt ein frei Geschlecht empor… das dazu auserkoren, die ganze Welt zu nähren:

Der Kurs von Angela Merkel in der Flüchtlingskrise, der in der Union von manchen jetzt so kritisiert wird, denkt Freiheit hingegen konsequent weiter. Wurden die Wanderungsbewegungen von Kapital, Informationen und Gütern bislang stets begrüßt, weil sie der Mehrung des deutschen Wohlstands dienten, reagieren viele auf die Wanderungsbewegungen von Menschen (sic.) jetzt mit der Forderung nach illiberalen, verbarrikadierenden Schutzmechanismen.

Was steht eigentlich einer globalisierten Wanderungsbewegung von Parteien noch im Wege? Könnte man nicht einfach Merkels hochgelobten Namen weltweit auf alle Wahlzettel projizieren? Dann hätte die gesamte Menschheit Anteil am deutschen Wohlstand und müsste sich nicht extra hierher bemühen. Alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern eure Hand!

Der Demoskop Matthias Jung von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen hat dem CDU-Präsidium in den vergangenen Wochen empfohlen, seinen gegenwärtigen Kurs beizubehalten. Er hat Recht damit.

Das U der CDU stand früher einmal für die Union von Katholiken und Protestanten unter einem gemeinsamen politischen Dach. Wofür steht es heute? Für U wie Unsinn?

Der damalige Zusammenschluss machte Sinn, denn die in früheren Zeiten ziemlich auf Sparsamkeit und ökonomischen Erfolg getrimmten Protestanten waren der optimale Gegenpart zu den eher sozial eingestellten Katholiken. Die Calvinisten haben zwar das Subsidiaritätsprinzip erfunden, aber im Gegensatz zu den Katholiken keine Soziallehre daraus entwickelt. Dafür haben die europäischen Protestanten heutzutage Soziallehre ohne Ende – am liebsten unter der Aufgabe jeglicher Subsidiarität. Dieser neumodischen protestantischen Soziallehre fehlt genau das, was die katholische Soziallehre ehemals ausmacht hat und sie vom Sozialismus klar unterscheidet: das Prinzip der Subsidiarität. Die neumodischen Protestanten setzen voll und ganz auf den Staat. Der Staat soll sich nach katholischer Auffassung aber nur dort kümmern, wo sich die Bürger nicht selbst helfen können. Das ist der entscheidende Unterschied, den es einstmals auch zwischen CDU und SPD gab.

Heute fühlt sich der deutsche Staat mitsamt seiner beiden Staatskirchen zuständig für die ganze Welt. Ob man diese Entwicklung nun Protestantisierung oder Sozialdemokratisierung oder schlicht und ergreifend Sozialismus nennt, ist Hose wie Jacke, also Hosenanzug. In Schweden fragt auch keiner mehr danach, wer den Wohlfahrtsstaat erfunden hat, die Sozialisten, die Lutheraner oder beide zusammen. Unterscheiden tut sich nur noch die CSU, die die katholische Soziallehre im Namen trägt. Doch ihr sind die Hände gebunden. Und das hat mit dem Euro zu tun.

Die EUdSSR misst die Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (in % des BIP). Fließen in die Berechnung des BIP hohe Konsumausgaben des Staates ein, verringert sich dadurch optisch die Staatsschuld in Relation zum BIP. Mit hohen Staatsausgaben lassen sich also die Kriterien von Maastricht bzw. Stabilitätskriterien frisieren. Da wird nicht mehr gefragt, was wirklich nötig ist, da wird ganz einfach von den Bürgern abkassiert und durch Umverteilung wieder verprasst. Dem IWF sind die gigantischen deutschen Staatsausgaben immer noch zu niedrig. Da kommen weitere Millionen Flüchtlinge wie gerufen, die allesamt erst mal auf staatliche Vollalimentierung angewiesen sind. Sie garantieren, dass die Eurozone nicht auseinanderfliegt. Dazu müssen sie allerdings nach Deutschland. Deswegen wurde peinlich genau darauf geachtet, dass für jeden illegalen Migranten, den Griechenland an die Türkei zurückgibt, ein neuer „legalisierter“ kommt. Da kein anderer sie haben will, läuft Merkels Plan wie geschmiert. Denn nur wenn wir für die Fremden bezahlen, lassen sich die Fliehkräfte in der Eurozone reduzieren.

Weiter im neuen CDU-Programm: Dank Merkels protestantischer Kirchenpartei dürfen in Zukunft alle Gutmenschen und Gutmenschinnen selbst bestimmen, wann sie in den bunt gegenderten Himmel kommen. Die Plapper-Kappe teilt mit:

Die progressive Mehrheitsgesellschaft aus evangelischen Christen, katholischen Liberalen und einer Vielzahl kirchenferner Mitglieder der Gesellschaft spricht sich schon heute sehr deutlich auch für ein selbstbestimmtes Sterben in Würde oder die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare aus.

Es ist an der Zeit, dass auch die CDU diese zeitgemäßen Antworten nicht mehr wehmütig und zweifelnd vorträgt, sondern selbstbewusst, überzeugend und befreit.

Ja, was für ein vollkommen befreites Programm! Man staunt fassungslos. Sicherlich wird es der CDU damit auch gelingen, all die progressiven und liberalen Muslime, die sie ins Land geselfiet hat, für ein selbstbestimmtes Einschläfern nach der gleichgeschlechtlichen Ehe zu gewinnen.

Die CDU, einst dazu gedacht, bodenständige Politik für die breite Masse des Volkes zu machen – und zwar ohne irgendwelche ideologischen Grabenkämpfe zwischen Katholiken und Protestanten, hat bereits so viel Luft zwischen sich und den schnöden deutschen Volkskörper gebracht, dass man sie in klaren Winternächten ganz vage noch im Indynebel links unterhalb der Milchstraße wahrnehmen kann. Astronomen der Forschungsgruppe Weltraum zufolge handelt es sich hierbei jedoch wegen der intergalaktischen Zeitverschiebung um eine optische Täuschung. Die CDU ist ihrer Bestimmung gemäß bereits vor sechs Jahren in einem Schwarzen Loch verschwunden, um sich in der Phase der postglobalisierten Universalisierung auch der extraterrestrischen Bevölkerung fremder Universen anzudienen. Trotzdem wird die CDU selbstverständlich auch nächstes Jahr wieder zuverlässig auf Ihrem Wahlzettel stehen. Amen.

Zur Feier des neuen CDU-Parteiprogramms lüftet PI das Geheimnis der sagenumwobenen Raute:

Weiterführende LINKS:

» EKD: Sozialstaat aus Luthers Geist
» Subsidiarität: bpb, Wikipedia, Gabler

Liste der CDU-Präsidiumsmitglieder und ihrer Konfessionszugehörigkeit

Angela Merkel, evangelisch
Peter Tauber, evangelisch
Volker Bouffier, evangelisch
Julia Klöckner, katholisch
Armin Laschet, katholisch
Ursula von der Leyen, evangelisch
Thomas Strobl, evangelisch
Philipp Murmann, evangelisch
Emine Demirbüken-Wegner, islamisch
Annegret Kramp-Karrenbauer, katholisch
Karl-Josef Laumann, katholisch
David McAllister, evangelisch
Wolfgang Schäuble, evangelisch
Jens Spahn, katholisch
Stanislaw Tillich, katholisch
Volker Kauder, evangelisch
Norbert Lammert, katholisch
Reiner Haseloff, katholisch
Klaus Schüler, katholisch




EgyptAir-Absturz islamischer Terror-Anschlag?

egyptair1Die EgyptAir-Maschine MS804 von Paris nach Kairo mit 66 Menschen an Bord, die seit Donnerstagmorgen vermisst wird, könnte infolge eines Terroranschlags abgestürzt sein. Das vermutet zumindest Jean-Paul Troadec (Bildmitte), Ex-Chef der französischen Flugunfalluntersuchungsbehörde BEA. Er sagte im französischen Rundfunk, dass es sich „fast sicher“ um einen Anschlag handle. Bei einem technischen Problem, einem Feuer oder einem Motor-Problem der erst zwölf Jahre alten und als äußerst sicher geltenden Airbus A 320-Maschine hätte die als sehr erfahren beschriebene Crew Zeit gehabt zu reagieren. Da offensichtlich keine Notfallmaßnahmen eingeleitet wurden, lasse darauf schließen, dass es sich wahrscheinlich um ein unvorhergesehenes, „brutales Ereignis“ gehandelt habe.

Wir können uns schon einmal darauf einstellen, was der politisch hochkorrekte Dressurfunk von Medien und Politikern in Kürze unters Volk streuen wird:

1. Dieser Anschlag hat nichts mit dem Islam zu tun
2. Die Terroristen missbrauchen den Islam
3. Der Islam ist eine friedliche Religion
4. Wer etwas anderes behauptet, ist ein Rassist
5. Nicht der Islam ist eine Bedrohung, sondern die AfD
6. Der Islam ist wie das Christentum grundgesetzkompatibel
7. „Den“ Islam gibt es nicht

Was wird uns erst im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft erwarten? Das Bundeskriminalamt warnt bereits vor Anschlägen in Frankreich.




Paris: Antifa setzt besetztes Polizeiauto in Brand

In Frankreich demonstrierte am Mittwoch die Polizei in mehreren Städten gegen die zunehmende Gewalt gegen Beamte im Dienst. Auch am Place de la République in Paris versammelten sich Polizisten in Zivil zum Protest. Mehrere Gegendemos waren am Platz der Veranstaltung aus Sicherheitsgründen verboten worden. Das hinderte die Linken aber nicht daran, sie dennoch abzuhalten. Wie bei uns skandierten sie Parolen wie „Die ganze Welt hasst die Polizei“ und „Cops, Schweine, Mörder“ und stilisierten sich zu permanenten Opfern der Polizei. Die Beamten, die die Demo schützten, drängten die gewalttätigen Horden zwar unter Einsatz von Tränengas ab, dennoch eskalierte die Situation, als Vermummte ein Polizeiauto angriffen und einen Brandsatz in den besetzen PKW warfen.

(Von L.S.Gabriel)

Die Beamten konnten sich zwar in Sicherheit bringen, aber die Szene zeigt sehr deutlich die Hilflosigkeit der zur Deeskalation gezwungenen Pariser Polizei, die seit den Islamanschlägen unter enormem Druck steht. Seit Wochen finden auch teils gewalttätige Demonstrationen gegen eine Arbeitsrechtsreform der Regierung statt.

Ein Ersthelfer berichtet dem französischen Blatt Le Monde, dass er, als er einem verletzten Polizisten helfen wollte, angegriffen worden war. Die Aggressoren hätten verlangt, er solle den Beamten sterben lassen.

Die Staatsanwaltschaft kündigte eine Untersuchung wegen versuchten Mordes an. Marine Le Pen forderte noch am selben Tag via Twitter den Rücktritt von Innenminister Bernard Cazeneuve, dem sie Inkompetenz und Unfähigkeit vorwirft.

Hier ein weiteres Video:




Waggon als Rammbock – Schüsse in Idomeni

rammbockSie haben es schon wieder getan: Die griechische Polizei hat zur Abwehr aggressiver gewalttätiger Schutzsuchender mit Tränengas und Blendgranaten geschossen. 300 Randalierende versuchten den Grenzzaun zu Mazedonien niederzureißen. Ob Kinder und Frauen unter den Angreifern in der ersten Reihe waren und ob die Geschosse um die Kinder und Frauen dann einen Bogen machten, geht aus der Focus-Meldung von heute Morgen nicht hervor:

Die griechische Polizei hat Tränengas und Blendgranaten eingesetzt, um eine Gruppe von rund 300 randalierenden Migranten daran zu hindern, den mazedonischen Grenzzaun in der Nähe des wilden Lagers von Idomeni zu durchbrechen.

Wie griechische Medien am Donnerstag berichteten, hätten die Randalierer einen Eisenbahnwaggon bis zur letzten Absperrung der griechischen Polizei geschoben, um ihn anschließend als Rammbock zu nutzen, um den Zaun auf der mazedonischen Seite einzureißen.

Trotzdem werden deutsche Besserwisser und Moralisten jetzt sicher der griechischen Polizei erklären, warum man an Grenzen keine Waffen einsetzen darf und wie sie durch deeskalierende Maßnahmen (Stuhlkreis?) diese Situation hätten vermeiden oder bewältigen können.




Dresden: „Südländer“ begrapscht 74-Jährige

In der Dresdner Südvorstadt belästigte ein Mann eine 74-jährige Frau. Er bedrängte sie und wollte Sex mit ihr haben. Wie die Polizei mitteilte, geschah die Tat bereits am 28. April. Gegen 19:45 Uhr war die Dame von der Bienertstraße bis zur Münchner/ Ecke Nöthnitzer Straße verfolgt worden. Dabei begrapschte der Mann die Frau unsittlich und bat immer wieder um Sex. Die Frau konnte sich aber wehren, so dass der Angreifer von seinem Opfer abließ. „Der Täter war etwa 22 bis 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte dunkle kurze Haare und wurde als südländischer Typ beschrieben“, so Polizeisprecher Marko Laske.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Berlin: Die Zahl der sexuellen Übergriffe beim Karneval der Kulturen am Pfingstwochenende in Berlin-Kreuzberg ist deutlich höher als zunächst bekannt. Bisher hätten sich acht Frauen gemeldet, die Opfer von sexueller Nötigung durch Männergruppen geworden seien, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Dienstag. … Die bekannten Verdächtigen sind zwei 17-jährige Jugendliche mit türkischer Nationalität und ein 14-jähriger Jugendlicher mit ausländischen Wurzeln. Vermutlich habe er eine deutsche Nationalität, so die Polizei. Diese drei mutmaßlichen Täter wurden schon am Samstagabend kurzzeitig festgenommen. Verdächtig ist außerdem ein 40-jähriger Türke. Ob gleiche Täter an verschiedenen Abenden immer wieder Frauen bedrängten, sei derzeit noch ungeklärt, hieß es.

Birkenfeld: Eine 19-jährige Frau ist am Freitag in einem Discounter in der Karl-Kircher-Straße von einem 39-Jährigen bedrängt und unsittlich berührt worden. Der afghanischen Asylbewerber, der die junge Frau aus der Flüchtlingshilfe kennt, wird nun wegen sexueller Beleidigung angezeigt. Inzwischen wurde er in eine andere Asylunterkunft verlegt.

Minden: In Nacht zu Freitag wurde die Polizei gegen 1.40 Uhr noch zu einem Einsatz in der Innenstadt gerufen. Hier machte eine 53-jähriger Bad Oeynhauserin Angaben zu einer Belästigung und einem versuchten Handtaschenraub. Das Opfer hatte kurz vorher eine Gaststätte in der Innenstadt verlassen, als sie vor dem Lokal von einem jungen Mann bedrängt wurde. Er hielt sie fest und versuchte sie mehrfach zu küssen. Als die Frau die Annährungen abwehrte, versuchte er ihre Umhängetasche zu entreißen. Auch auf dem Nachhauseweg bedrängte er die Frau weiter. Zu Hause alarmierte sie die Polizei. Die hatte keine Schwierigkeiten den Tatverdächtigen zu ermitteln. Der stark alkoholisierte Zuwanderer saß vor dem Haus.

Böblingen: Eine 28-Jährige wurde am Dienstag kurz vor 22:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarkts in der Otto-Lilienthal-Straße von einem unbekannten Mann belästigt. Die Frau war einkaufen und wollte gerade losfahren, als der Fremde sich vor ihren linken vorderen Scheinwerfer stellte und unsittliche Handlungen an sich vornahm. Der Mann trug eine Jogginghose und hatte eine Hand in den vorderen Bereich gesteckt. Er starrte die 28-Jährige an und machte dabei eindeutige Handbewegungen. Der Unbekannte ist knapp 40 Jahre alt, 1,65 Meter groß und schlank. Er sah südländisch aus und hat dunkle Augen.

Braunschweig: Gegen 21:00 Uhr am Vatertag ist es zu einer Körperverletzung gegen eine 21-jährige Frau aus einer Gruppe von jungen Männern heraus auf der Stolpstraße gekommen. Nach vorangegangenen Streitigkeiten wollten sich die Frau und ihre ein Jahr ältere Freundin von der Gruppe entfernen. Diese folgten ihnen jedoch und es kam insbesondere von zwei Männern zunächst zu Beleidigungen. Dann wurde das Opfer von einem der Täter bespuckt und zu Boden geschubst. Der Andere versetzte ihr dann einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter werden mit südländischem Aussehen und komplett schwarz gekleidet beschrieben. Der eine war ca. 20-25 Jahre alt, der zweite ca. 30 Jahre.

Paderborn: Die Polizei sucht einen unbekannten Mann, der am frühen Sonntagmorgen an der Friedrichstraße eine 23-Jährige sexuell belästigt hat. Die junge Frau war gegen 02.25 Uhr auf dem linken Gehweg an der Friedrichstraße vom Westerntor in Richtung Neuhäuser Tor unterwegs. Der spätere Täter machte sich bereits auf der anderen Straßenseite durch Pfiffe bemerkbar und wechselte dann die Straßenseite. Von hinten sprach der Unbekannte die 23-Jährige in gebrochenem Deutsch an. Etwa 100 Meter vor dem Neuhäuser Tor drückte der Täter die sich wehrende Frau gegen eine Hauswand, küsste sie und fasste sie unsittlich an. Als sich ein Pärchen näherte ergriff der Täter die Flucht in Richtung Innenstadt. Die Zeugen kamen dem Opfer zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Der südländisch aussehende Täter soll etwa 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur sein.

Bonn: Bei einem ausgelassenen Abend in einer City-Kneipe lernten sie sich kennen. Das Bier floss reichlich, Sandra T. (41, Namen geändert) flirtete mit dem 20 Jahre jüngeren Mehmet, küsste ihn auch. Spät nachts soll aus dem heiteren Flirt bitterer Ernst geworden sein. Laut Anklage hatte der 20-Jährigen angeboten, Sandra durch die Altstadt nach Hause zu bringen. Als die 41-Jährige auf dem Weg weitere Avancen abblockte, zeigte Mehmet R. offenbar sein anderes Gesicht. Er soll die Frau unter dem Vorwand, bei einem Onkel vorbeizumüssen, weil er seinen Schlüssel vergessen habe, in den Innenhof des Frauenmuseums gelockt haben. Dort schlug der 20-Jährige brutal auf die Frau ein, soll sie vergewaltigt haben. Doch damit nicht genug: R. soll sein Opfer so brutal getreten haben, bis Sandra T. sich tot stellte, damit er von ihr ablässt.

Kirchhain: Die Polizei sucht nach einem Vorfall am Montagabend, 2. Mai nach dem mutmaßlichen Täter und Zeugen. Ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann soll eine Frau gegen 19.10 Uhr in einem Lebensmittelmarkt in der Frankfurter Straße sexuell belästigt haben. Das Geschehen in dem Geschäft haben offenbar mehrere Kunden wahrgenommen. Nach Angaben des 33-jährigen Opfers handelt es sich bei dem 185 bis 190 Zentimeter großen Tatverdächtigen um einen arabisch aussehenden Mann mit markanten, buschigen, schwarzen Augenbrauen mit Oberlippen- und Kinnbart. Der mutmaßliche Täter fuhr nach dem Geschehen mit einem silberfarbenen Rad davon. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, einer blauen Jeanshose und Römersandalen. Eine weitere Kundin will dem Opfer erzählt haben, dass sie ebenfalls von diesem Mann angefasst wurde.

Wrestedt: Die Polizei ermittelt gegen einen 20 Jahre alten Algerier, der eine 17-Jährige am Montagabend belästigte. Der junge Mann bat gegen 20 Uhr die 17-Jährige an der Bahnhofstraße in Wrestedt um eine Zigarette und rauchte diese auch im Beisein der jungen Frau. Als sie nach Hause gehen wollte, hinderte der 20-Jährige sie daran, begleitete sie und hielt sie in einer Art „Schwitzkasten“ fest, so die Polizei. Die Frau befreite sich, erlitt eine leichte Verletzung. Die Polizei konnte den 20-Jährigen ausfindig machen.