Propaganda gestern und heute

baldurIn Deutschland herrscht eine spezielle Form des Western Show-Down. In Deutschland hat gewonnen, wer am schnellsten „Du Nazi“ ruft. An diesem Show-Down beteiligen sich unter anderem die Gegner des DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“. Beim Kampf gegen die „DEMO FÜR ALLE“ kommen nicht nur Beschimpfungen, Drohungen und Spott, sondern auch Brandanschläge zum Einsatz.

Gruppen wie der Antifa gilt der DEMO FÜR ALLE-Einsatz für Ehe und Familie, gegen Gender-Ideologie und gegen Sexualisierung als rechtsextrem und als voll „Nazi“.

Stimmt das? Ist die DEMO FÜR ALLE eine Naziveranstaltung? Das lässt sich leicht anhand der Frage überprüfen: Hätten die Nazis die Ziele der DEMO FÜR ALLE erlaubt? Sind die Nazis für den Schutz von Ehe und Familie und Kindern eingetreten?

Um es gleich vorweg zu sagen: Die Propaganda der Nationalsozialisten ist für den Schutz von Ehe und Familie und Frauen und Kindern eingetreten. Die Nazi-Propaganda war gespickt voll davon. Aber wie sah die Realität aus?

Zur Nazi Propaganda-Maschinerie gehörte die Auszeichnung mit dem sogenannten Mutterkreuz. Mit einigen Ausnahmen wurde der Frau im Dritten Reich die Rolle einer Brutmaschine zugemutet, die dem Vaterland jedes Jahr ein Kind liefern sollte. Dass eine Politik, die von einer Frau viele Geburten fordert, weder dem Schutz der Frau noch ihrer Ehe und Familie dient, sondern nur einer Politik mit Expansionsplänen, die Kanonenfutter möchte, braucht nicht eigens erklärt zu werden.

Zieht man das Mutterkreuz als Beispiel heran, dann war der wahre Grund dieser Auszeichnung nicht die Unterstützung von Familien, sondern es ging den Nazis darum, Nachschub an Soldaten zu haben. Dieser „Verdienstorden“ war staatliche Propaganda – nichts weiter.

Auch die angebliche „Sittlichkeit“ und Förderung der Familien stellt sich als ein Produkt der Nazi-Propaganda-Maschinerie heraus. Denn eine nicht unwesentliche Facette der nationalsozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft war die Freizügigkeit der Sexualisierung, wie eine jüdische Zeitzeugin Ende 1935 schildert.

„Für die Mädchen ist ein halbes Jahr Arbeitsdienst verpflichtend geworden. Meine Freundin Margarete hat versucht, ihre Tochter Hilda so lange dies möglich war, davon fern zu halten. Alle Mütter fürchten diesen Arbeitsdienst, und die Ausflüge der ‚Hitler Maiden‘, denn die meisten sind keine Maiden mehr, wenn sie zurückkehren, und mindestens 50 Prozent kehren schwanger nach Hause zurück. [..] Als Hilda dann schließlich zum Arbeitsdienst musste, kehrte sie zurück und erwartete ein Baby. Margarete war verzweifelt. Jedoch Hilda sagte: ‚Ich bin stolz, dass ich ihm (Hitler) ein Baby geben kann. Ich hoffe, es wird ein Junge, der für ihn [Anm: im Krieg] sterben kann.‘ Zu mir gewandt sagte sie: „Nennen Sie mich bitte nicht mehr Hilda, und nehmen Sie davon Abstand, das familiäre Du zu verwenden, wenn Sie mit mir reden. Ich bin eine der Bräute des Führers und lege keinen Wert darauf, mit Anti-Nationalsozialisten zu reden.“

Recht interessant sind folgende Aussagen der Herrschenden im Nationalsozialismus: So hatte Hess gesagt: „Deutschland braucht starke, gesunde Nachkommen. Ein deutsches Mädchen ist geehrt, wenn sie uneheliche Kinder zur Welt bringt.“ Und Himmlers Propaganda zu dem Thema, die er in einem Artikel für das Schwarze Korps formulierte, war ähnlich: „Probieren Sie den zukünftigen Ehepartner aus“, forderte er die jungen Deutschen auf.

Mit dieser Haltung waren die Nazis für heutige Begriffe jedenfalls auf der modernen Seite. Und wie sah die Haltung der Nationalsozialisten gegenüber Kindern und deren Erziehung aus?

Die Antwort lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Kinder wurden als formbares Material betrachtet, das die Eltern zur Verfügung zu stellen hatten und über das die Nazis für sich die Oberhoheit beanspruchten.

Die Nazis taten alles, um die Erziehung der Kinder zu übernehmen und das Denken der Kinder zu prägen. Von frühestem Alter an wurden die Kinder dem Schutz des Elternhauses entrissen. Und seit dem sechsten Lebensjahr wurden sie in den verschiedenen Abteilungen der Hitlerjugend indoktriniert. Die Erziehungspolitik diente nicht dem Schutz der Familie, sondern den finsteren Absichten des nationalsozialistischen Staates.

Die Kinder sollten den Eltern entfremdet werden und sich nur noch den Idealen des Staates, in diesem Fall des national-sozialistischen Staates, verpflichtet fühlen.

Die elternunabhängige staatliche Einflussnahme ging mit einer Verachtung des Elternhauses einher. Der Bericht der jüdischen Zeitzeugin schildert die geistige Verrohung, die staatlicherseits beabsichtigt war. Ein befreundetes Ehepaar, das drei Söhne im Alter von zwölf, neun und sieben Jahren hatte, hatte ihrer Bekannten folgendes mitgeteilt:

„Wir sind furchtbar besorgt. Die Jungen wollen nicht mehr auf uns hören. Günther musste der Hitlerjugend beitreten. Die anderen beiden dem Jungvolk. Margarete [Anm.: die Mutter der Jungen] bat Günther einen Strauß Rosen aus unserem Garten zu deinem Haus zu bringen. Er weigerte sich. Als Margarete darauf bestand, dass er gehorchen sollte, zog er das Messer [Anm. Bestandteil der Ausrüstung der Hitlerjugend] und griff sie an, seine eigene Mutter! Er schrie: ‚Ich gehöre zuerst dem Führer! Die Familie kommt an zweiter Stelle. Wenn du deine Freundschaft mit Tante Bella [Anm. Name der jüdischen Bekannten] fortsetzen möchtest, werde ich dich der Partei melden müssen! [..] Sie stehlen die Herzen und das Vertrauen unserer Kinder. Sie versuchen, sie als Spartaner auszubilden, als Kanonenfutter für ihren nächsten Krieg.“

Für den Fall, dass Kinder für den nationalsozialistischen Judenhass und die hasserfüllte Nazi-Propaganda nicht zugänglich waren und sich stattdessen am Vorbild ihrer Eltern orientierten, spionierten die Lehrer an den Schulen die Kinder aus.

In diesen Fällen konnte es geschehen, dass die Gestapo deren Väter in der Nacht verhaftete. So berichtet die jüdische Zeitzeugin:

„[..] Herr Runge [Anm.: Der Lehrer] diskutierte wieder die jüdische Frage. ‚Inge’ fragte er, ‚stimmst du zu, dass alle Juden verdammenswert und bösartig sind?’ ‚Nein’, beharrte Inge.“

In derselben Nacht war die Gestapo aufgetaucht und hatte Inges Vater abgeholt.

Sieht so eine Förderung von Ehe und Familie aus? Wohl eher nicht.

Das Ziel war nicht nur, die Kinder und Jugend mit Brutalität und Hochmut gegenüber Juden und Nicht-Nationalsozialisten zu erfüllen. Sondern zusätzlich mit einer Verachtung gegenüber der Institution der Familie.

Das geht unverblümt aus einer Rede des Führers der Hitlerjugend, Baldur von Schirach (Foto oben) hervor. Dieser hatte folgendes gesagt:

„Das Familienleben ist eine altmodische Vorstellung. Wir haben dafür keine Notwendigkeit in unserem neuen Leben, das den Staat über alles stellt. Vertraut niemandem. Beobachtet eure Ehefrau. Beobachtet eure Kinder. Beobachtet jeden. Und berichtet über ihre Aktivitäten der Regierung.“

Diese Art Ethik würde über kurz oder lang zu einem kompletten Zusammenbruch der menschlichen Gesellschaft führen, wie die jüdische Zeitzeugin Bella Fromm treffend kommentierte.

Betrachtet man die obigen Informationen, dann ist klar, dass die Nationalsozialisten keine Freunde der „DEMO FÜR ALLE – Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gewesen wären. Und dass ihre Nazi-Schläger dieser Entwicklung schnell ein Ende bereitet hätten.

Und hätten sich zur Zeit des Nationalsozialismus dennoch Leute zu einer DEMO FÜR ALLE zusammengefunden, dann wäre es ihnen mindestens so ergangen wie einer Gruppe, die am Sonntag, den 28. Februar 2016 an einer „Demo für Alle“ teilgenommen hat. Nach Kundgebungsende wurden sie von den Antifa-Schlägern bis zum Hauptbahnhof verfolgt. Am Hauptbahnhof wurde ein Mann dieser Gruppe von den schwarzvermummten Antifas zusammengeschlagen.




Österreich-Wahl: Hofer und Bellen gleichauf

Bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten sieht es derzeit nach einem Patt zwischen dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer und dem Grünen-Kandidaten Alexander Van der Bellen aus. Laut aktuellen ORF-Hochrechnungen liegen beide bei 50,0 Prozent der Stimmen. Das endgültige Ergebnis könnte erst morgen vorliegen. Update – Vorläufiges Endergebnis: Bei einer Wahlbeteiligung von 71,8% kommt Norbert Hofer auf 51,9% und Alexander Van der Bellen auf 48,1% der Wählerstimmen. Unter Miteinbeziehung der Wahlkartenprognose liegen derzeit beide bei rund 50% mit einer Differenz von etwa 3.000 Stimmen zugunsten Alexander Van der Bellens.




NRW: Massenschlägerei unter „Flüchtlingen“

biele_flueBielefeld – Bei einer Massenschlägerei unter „Flüchtlingen“ am Samstagabend in Bielefeld sind mindestens fünf Männer schwer verletzt worden. Sie erlitten unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Handbruch, Schnittverletzungen und eine Gesichtsschädelfraktur und kamen ins Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei waren irakische Jesiden mit Tschetschenen aneinander geraten. Beide Gruppen waren in derselben Unterkunft untergebracht, und es gab wohl schon seit Tagen Spannungen. Die Bezirksregierung Detmold entschied schließlich, beide Gruppen dauerhaft voneinander zu trennen und in unterschiedliche Städte Ostwestfalens zu verlegen.




Raddatz: Islamkritik verhindert Karriere

raddatz_glauchauGlauchau (idea) – Wer den Islam öffentlich kritisiert, bekommt in Deutschland keine beruflichen Spitzenämter. Diese Ansicht vertrat der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz (Frankfurt am Main), am 21. Mai bei der 20. Sächsischen Israelkonferenz in Glauchau. „Heute können sie keine Karriere machen in Justiz, Kirche, Politik oder an der Universität, wenn sie sich nicht für islamische Interessen einsetzen“, sagte er vor den rund 850 Besuchern.

Eine Mitverantwortung für diese Entwicklung tragen nach Raddatz’ Worten die Medien. Sie stellten den Islam vielfach dar als „ultimative Kultur, der wir uns alle anheimgeben sollten“ und informierten nicht mehr wahrheitsgemäß. Kriminalität unter Flüchtlingen etwa werde erst thematisiert, wenn sie sich nicht mehr unter der Decke halten lasse. Auch trügen die Medien entscheidend dazu bei, dass Debatten heute nicht mehr argumentativ und sachlich, sondern diffamierend geführt würden. Kritiker der deutschen Flüchtlingspolitik würden mit aggressiven Begriffen wie „islamophob“, „rassistisch“ oder „volksverhetzend“ gebrandmarkt. Das aber schade der Demokratie. Raddatz beklagte ferner, dass sich die großen Parteien seit den 70er Jahren immer ähnlicher geworden seien und sich inhaltlich inzwischen kaum noch voneinander unterschieden: „Wir haben heute praktisch eine Einheitspartei, die unter verschiedenen Namen firmiert.“ Ehemalige DDR-Bürger seien noch wacher und hätten dafür ein gutes Gespür. Deshalb seien Proteste im Osten auch ausgeprägter als im Westen Deutschlands.




Türkei schickt Analphabeten und Kranke in EU

erdogan_analphabetDer schmutzige Deal, den Kommissionspräsident Jean Claude Juncker und Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ausgehandelt haben, erweist sich immer mehr als Farce zu Lasten der Europäer. Denn die Türkei lässt sich ihre Pförtnerfunktion nicht nur teuer bezahlen, sondern nützt die Gelegenheit auch dazu, sich elegant Problemfällen zu entledigen und diese den europäischen Bürgern aufzuhalsen. Der Spiegel berichtet, dass dem Blatt interne Informationen der EU vorlägen, wonach mehrere europäische Regierungen darauf aufmerksam gemacht hätten, dass sich unter den Aufnahmekandidaten auffallend viele Härtefälle befunden hätten. Konkret kritisierte der Vertreter Luxemburgs, dass die Vorschläge aus der Türkei viele schwere medizinische Fälle und „Flüchtlinge“ mit sehr niedriger Bildung beinhaltet hätten. (Auszug aus einem Artikel von unzensuriert.at. Ergänzend hierzu ist noch zu erwähnen, dass die Türkei die „Flüchtlinge“ fleissig mitproduziert und absichtlich Richtung Europa geschickt hat, um die EU erfolgreich erpressen zu können)




Aschaffenburg: Kopftritte gegen 21-Jährigen

kopftritteAm frühen Samstagmorgen ist ein junger Mann durch drei Unbekannte angegriffen und schwer verletzt worden. Der Geschädigte wurde mit einer Fraktur im Gesicht in eine Klinik eingeliefert. Die Aschaffenburger Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und hofft nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 3.00 Uhr war der Geschädigte mit einer Bekannten zunächst durch die Bavariapassage und dann in Richtung Elisenstraße gelaufen. Dabei kamen drei Männer auf die beiden zu, provozierten zunächst den 21-Jährigen und schlugen schließlich auf ihn ein, bis er zu Boden fiel. Die Täter teilten auch Tritte gegen den Kopf des jungen Mannes aus, bevor sie unerkannt vom Tatort flüchteten.

Eine Mitarbeiterin eines Seniorenstiftes in der Elisenstraße hatte den Vorfall beobachtet und unverzüglich die Polizei verständigt. Die Fahndungsmaßnahmen der Aschaffenburger Polizei nach den drei Tätern verliefen bislang ohne Ergebnis. Der 21-Jährige erlitt durch den Angriff schwere Verletzungen am Kopf und wurde in eine Spezialklinik gebracht. Seine vier Jahre ältere Begleiterin blieb unverletzt. Die drei Unbekannten können wie folgt beschrieben werden: Alle Männer waren 25-30 Jahre alt, etwa 1,70 -1,80 m groß, trugen dunkle Kleidung und hatten südländisches Aussehen. (Quelle: polizei.bayern.de)

Im badischen Lörrach wurde ein junger Mann von einer wahrscheinlich arabischen Gruppe mit einem Schlagstock niedergeschlagen:

Freiburg (ots) – Lörrach: Passant grundlos mit Schlagstock niedergeschlagen – Polizei bittet um Hinweise

Am Donnerstagabend kam es in der Körnerstraße zu einer Gewalttat. Opfer war ein junger Mann, der kurz vor 21 Uhr zu Fuß unterwegs war und vom REWE Markt (Körnerstraße) in Richtung Krankenhaus ging. Als er am Eingang des REWE vorbeikam, wurde eine Plastikflasche nach ihm geworfen. Der junge Mann schaute sich um und sah drei jüngere Personen, die ihn zum Aufheben der Flasche aufforderten. Der Angesprochene reagierte nicht darauf und ging weiter. Einer aus der Gruppe folgte ihm und forderte Zigaretten. Der junge Mann lehnte ab, worauf sein Gegenüber einen Schlagstock zog und auf sein Opfer einschlug, das noch wegzulaufen versuchte. Der Täter entfernte sich sofort und das Opfer begab sich zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: arabisches Aussehen, ca. 16 – 18 Jahre alt, ca. 1.70 m groß, Drei-Tage-Bart, kurze, schwarze Haare, trug blaues T-Shirt.

Auch in München wurde diese Woche ein 40-Jähriger von „südländischen“ Schlägern bewusstlos geprügelt:

Gefährliche Körperverletzung mit massiven Folgen – Maxvorstadt

Am Dienstag, 17.05.2016, wurde der Kriminaldauerdienst durch den Arzt eines Münchner Krankenhauses gegen 18.30 Uhr dahingehend informiert, dass in der Klinik ein 40-jähriger Münchner wegen einer Einblutung im Gehirn behandelt werde, die er sich bei einer Schlägerei zugezogen habe. Die bisherigen polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 40-Jährige und ein 43-Jähriger zusammen als DJs bei einer Geburtstagsfeier in der „Goldenen Bar“ in der Prinzregentenstraße tätig waren.

Am Montag, 16.05.2016, gegen 03.25 Uhr, verbrachten die beiden Männer ihre Lautsprecherboxen über eine Treppe auf den Parkplatz hinter dem Haus der Kunst. Dort wurden sie aus einer Gruppe von ca. 4-5 Personen verbal provoziert. Obwohl bzw. weil die beiden Männer nicht darauf reagierten, wurden sie von der Gruppe mit Faustschlägen angegriffen. Der 40-Jährige, der unter Alkoholeinfluss stand, fiel kerzengerade nach hinten um und blieb bewusstlos liegen.

Als die unbekannten Täter dies bemerkten, flüchteten sie. Der zweite Geschädigte, der offensichtlich nur leicht verletzt wurde, veranlasste die Verständigung eines Rettungswagens. Die Polizei wurde nicht verständigt. Ob der Parkplatz videoüberwacht und die Tat darauf zu sehen ist, muss noch geklärt werden.

Täterbeschreibung:

Täter 1:
Männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bullige/dicke Gestalt, kurze, krause Haare, dunkelhäutiger Teint. Bekleidet mit olivgrüner/grauer Bomber-Jacke.

Täter 2:
Männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurze, glatte, nach hinten gegelte Haare, orientalischer Typ. Zur Bekleidung nichts bekannt.

Auch ein Schaf und ein Lamm machten vergangenes Wochenende in Schwerte Bekanntschaft mit der neuen „Buntheit“ und „Vielfalt“ in Deutschland:

In Schwerte sind am Pfingstwochenende auf einer Weide offenbar ein Schaf und ein Lamm geschächtet worden. Die Blutspur zog sich bis zu einer nahen Flüchtlingsunterkunft, berichtet heute das Onlineportal „Blickwinkel Schwerte“.

Anwohner im Stadtteil Holzen sollen das das Blut entdeckt und die Polizei alarmiert haben. Auf einer Schafweide hatten Unbekannte offenbar einem Schaf und einem Lamm die Kehlen durchgeschnitten und die ausblutenden Tiere in Richtung einer Flüchtlingsunterkunft gezogen, wo die Spur endete und sich verlor.

Weitere „Einzelfälle“ werden auf dem Blog Einwanderungskritik dokumentiert…




Herrmann: IS gigantische weltweite Bewegung

ISBayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Freitagabend in der Wolnzacher Mehrzweckhalle vor etwa 400 Bürgern markige Sprüche abgeliefert, um das Volk zu beruhigen. Unter dem Motto „Starke Worte, starkes Bier“ pries er die Sicherheitslage in Bayern. Den Islamischen Staat bezeichnete er als eine „gigantische weltweite Bewegung“ und wir stünden vor einem „Frontalangriff des islamistischen Terrorismus“. Vielen Menschen sei noch gar nicht bewusst, „was da wirklich abgeht“. Die Pläne des IS folgten einem klaren Konzept, das im Internet nachzulesen sei. Herrmann zog einen Vergleich zum National-Sozialismus, in dem die allermeisten „Mein Kampf“ nicht ernst genommen hätten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Artikel von Pfaffenhofen today zitiert in seiner Überschrift Herrmann mit seinem Ausspruch „Multikulti ist gescheitert“, was man 2010 aber auch schon einmal vom Bundesmerkel hören konnte. Sechs Jahre später öffnete sie die Schleusen zur hunderttausendfachen Flutung unseres Landes mit Mohammedanern. Jetzt ist wohl Herrmann an der Reihe, um das konservative Publikum zu beruhigen, und so ließ der bayerische Obersheriff markige Sprüche zu den Themen innere Sicherheit, Asylpolitik, Integration und Terror-Bekämpfung heraus. Zum Flüchtlingsstrom betonte er die Notwendigkeit einer Obergrenze. Pfaffenhofen Today berichtet:

Aktuell seien 150.000 Menschen in bayerischen Asyl-Unterkünften untergebracht, sagte Herrmann und veranschaulichte: Wenn der Zustrom so weiterginge, dann müsste der Freistaat jährlich eine Stadt in der Größe Ingolstadts mit all der nötigen Infrastruktur „in die Landschaft stellen“. Aber: „Das kann nicht funktionieren.“ Deshalb müsse man in aller Ruhe sagen: „So geht es nicht.“

Die Flutung wurde bekanntlich nur durch die Schließung der Grenzen durch osteuropäische Länder mit Einbeziehung Österreichs gestoppt, womit die Bundesregierung inklusive CSU rein gar nichts zu tun hatte. Aber Herrmann stellt es so dar, als sei es auch ein eigener Erfolg:

Die Schließung der Balkan-Route sei ein wichtiger Schritt gewesen, sagte der Minister. Das geltende Recht müsse in Europa konsequent angewendet werden. Und Verträge seien einzuhalten, man könne nicht nur die Annehmlichkeiten der Europäischen Union haben. Wenn die EU-Kommission nur noch wegschaue, könne man Europa nicht weiterbauen. Die Dinge in Europa müssten wieder auf die Füße gestellt werden, sagte er und stellte klar: Nicht der, der auf Missstände hinweise, sei der Spielverderber.

Gut gebrüllt, bayerischer Löwe, aber in der Realität hat die CSU ihre angekündigte Klage gegen das Merkelsche Brechen von Gesetzen im Asyl- und Flüchtlingsbereich zurückgezogen. Besonders spannend auch Herrmanns Ausführungen zum IS:

In seiner Rede fand Herrmann besonders deutliche Worte zum Terror in Europa und auf der ganzen Welt sowie über die Gefahr, die vom Islamischen Staat (IS) ausgeht. Man stehe weltweit vor einem „Frontalangriff des islamistischen Terrorismus“, warnte er. Das sei nicht mit dem RAF-Terror vergleichbar, sondern hier handle es sich um eine „gigantische weltweite Bewegung“.

Er habe den Eindruck dass vielen noch gar nicht bewusst sei, „was da wirklich abgeht“. Der IS folge einem klaren Konzept, das jeder im Internet nachlesen könne. Herrmann warnte und zog sogar Parallelen zu Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“. Auch das konnte damals jeder lesen, aber „die allermeisten haben es nicht ernst genommen“.

Der IS sei „nicht nur irgendeine Terror-Bande“, sagte Herrmann. Der Islamische Staat wolle das Gegenteil von dem, wohin sich unsere Gesellschaft in den vergangenen 120 Jahren entwickelt habe. Deshalb braucht es seiner Meinung nach die aktive Auseinandersetzung. Man müsse kämpfen für den Rechtsstaat und die Demokratie. Im Kampf gegen den Terror brauche es zudem starke Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste. „Wir brauchen mehr Informationen und nicht weniger“, bekräftigte er die Notwendigkeit der Nachrichtendienste.

Es ist hochinteressant, wie sehr sich die Wortwahl Herrmanns in einem Bierzelt an die von Islam-Aufklärern angleicht. Der einzige Unterschied, der jetzt noch besteht: Er hält sich als braver Parteisoldat folgsam an die vorgeschriebene Political Correctness, so dass er den Islam vom Kunstbegriff „Islamismus“ trennt und den Koran nicht mit dem Islamischen Staat und den Terror verantwortlich macht. Dann wäre Herrmann bei der Erkenntnis eines Winston Churchill, der vor 70 Jahren schon wusste, dass der Koran das „Mein Kampf“ des Propheten Mohammed ist. Solange die CSU sich vor dem Aussprechen dieser Fakten drückt, dürfte die AfD auch im streng konservativen Bayern weiter an Boden gewinnen. Einen mehr als überflüssigen Seitenhieb auf Pegida könnte sich Herrmann auch nicht verkneifen:

Zum Thema Integration erklärte Herrmann: „Multikulti ist gescheitert.“ Integration bedeute nicht, dass man nebeneinander herlebe. Dass sich Deutschland angesichts der Vielzahl von Flüchtlingen ändern müsse, bezeichnete Herrmann als „Schmarrn“ und als einen der dümmsten Sätze, die in diesem Zusammenhang zu hören seien. Wer das christliche Abendland bewahren wolle, der solle lieber am Sonntag in die Kirche gehen, als am Montag bei Pegida zu demonstrieren.

Das erinnert an die bescheuerte Antwort der „Raute des Grauens“ auf die besorgte Frage einer Bürgerin, was man gegen die Islamisierung unternehmen könne: „In den Gottesdienst gehen und die Bibel lesen“

Solange die CSU in Bayern den Verfassungsschutz gegen die faktengestützte Islam-Aufklärung zu Felde ziehen lässt und den Islam wahrheitswidrig als „friedliche“ Religion darstellt, die nur durch Terroristen „missbraucht“ werde, täuscht sie die Bevölkerung und stellt ihrerseits ein Sicherheitsrisiko dar. Hier der gesamte Artikel aus Pfaffenhofen today.

Kontakt zum Bayerischen Innenminister:

» minister@stmi.bayern.de




NRW: Zehn „Südländer“ greifen Velberter an

Mettmann – Ein 27jähriger Mann wurde am 21.05.2016 gegen 03:00 Uhr im Bereich der unteren Hauptstraße von mehreren Männern geschlagen. Der aus Velbert stammende Mann hielt sich zusammen mit seiner 24jährigen Freundin in einer Wohnung an der Hauptstraße auf, als die beiden zur o. g. Tatzeit auf die Straße traten, um Luft zu schnappen. Dort wurde der Velberter dann plötzlich von einer Gruppen von ca. 10 vorbei kommenden Männern offenbar grundlos angegriffen und mit Schlägen und Tritten traktiert. Seine Freundin kam ihm zu Hilfe, zudem waren in einer nahe gelegenen Gaststätte Gäste auf die Auseinandersetzung auf der Straße aufmerksam geworden und vor die Tür gegangen.

Der 27jährige Geschädigte nutzte die Situation und entfernte sich vom Tatort. Ein paar der Angreifer verfolgten ihn noch kurz, ließen aber dann von ihm ab und die Gruppe ergriff selbst die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der alarmierten Polizei verlief ohne Erfolg. Der 27jährige wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert. Zur Beschreibung der Tatverdächtigen konnte nur gesagt werden, dass alle Personen ein südländisches Erscheinungsbild aufwiesen. (Quelle: presseportal.de / Abgelegt unter „Einzelfall“)




Islam versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

salpeterGrausam, grausamer, am grausamsten – Islamischer Staat! Der IS hat in der irakischen Stadt Mosul 25 „Spione“ gefangen genommen und auf bestialische Weise ermordet. Die Opfer wurden von den islamischen Barbaren der Zusammenarbeit mit den irakischen Sicherheitskräften bezichtigt und bei lebendigem Leib in einem Bottich mit Salpetersäure versenkt, berichtet IraqiNews. Salpetersäure ist eine stark ätzende Flüssigkeit mit beißendem Geruch. Sie wird bei der Herstellung von Ammoniumnitrat für Düngemittel und Sprengstoffe sowie zum Ätzen von Stahl eingesetzt und kann Metalle (ausgenommen Edelmetalle) auflösen. Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper, die unvorstellbare Qual, mag man sich gar nicht vorstellen. Der IS verkörpert den reinen Islam, wie er gemäß Koran und Hadithen von seinen Gläubigen gefordert wird – brutal, empathielos, entmenschlicht. Das kann und darf niemals zu Deutschland gehören! (lsg)