Beatrix von Storch: Offener Brief an Mazyek

storch_mazyekSehr geehrter Herr Mazyek, Ihre beleidigenden Äußerungen über die AfD erschweren einen persönlichen Dialog. Das ist aber bei weitem nicht die schwierigste Hürde. Die größte Bedrohung für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat geht heute vom politischen Islam aus. Entscheidend ist deswegen etwas anderes: Ihr ungeklärtes Verhältnis zum politischen Islam und zur Scharia. Nachdem Sie so freundlich waren, uns am Tag des Grundgesetzes ein solches zu überreichen, hätte ich einige Fragen. Diese haben viel mit dem Grundgesetz zu tun und beziehen sich auf die „Islamische Charta“, welche sich der Zentralrat der Muslime gegeben hat.

1. Distanzieren Sie sich vorbehaltslos von den rechtsrelevanten Teilen der Scharia?

Unterstützen Sie eine Initiative zur Ächtung der menschenrechtsverachtenden Teile der Scharia, um Organisationen und Einzelpersonen, die derlei fordern und fördern, verbieten zu können?

2. Artikel 3 Ihrer Islamischen Charta sagt, Sunna und Koran bilden zusammen die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.

Insofern Teile des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise gegen Verfassung und Gesetze verstoßen, respektieren Sie unser Rechtssystem vorbehaltlos und uneingeschränkt als höherrangig und verzichten auf die Durchsetzung der eigenen religiösen Rechtsvorschriften?

3. In Artikel 8 Ihrer Charta heißt es, „wo auch immer, sind Muslime dazu aufgerufen, mit Glaubensbrüdern und -schwestern in aller Welt solidarisch zu sein.“ Ihre weltweite Solidarität beschränken Sie also ausdrücklich auf Ihre muslimischen Glaubensbrüder und Schwestern.

Mit Christen, Juden und Nichtgläubigen sind Sie also auch dann nicht solidarisch, wenn es Ihnen möglich wäre?

4. In Artikel 10 Ihrer Islamischen Charta steht, daß das „islamische Recht Muslime in der Diaspora verpflichtet, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.“

„Das islamische Recht“ verpflichtet die Muslime, sich an unsere Gesetze zu halten. Bedeutet das, daß die Gesetze für Muslime also nicht unmittelbar gelten, sondern nur und solange und soweit das islamische Recht dies für sie anordnet?

Diese Verpflichtung gilt ausdrücklich für Muslime „in der Diaspora“. Heißt das, nur solange die Muslime in der Minderheit sind, gilt diese Rechtstreue und danach fühlen sie sich nicht mehr an unsere Gesetzesordnung gebunden?

Sie fühlen sich „grundsätzlich“ an die lokale Rechtsordnung gebunden. Das bedeutet, Ihre Rechtstreue gilt nicht uneingeschränkt. Welche Ausnahmen von unserer Rechtsordnung nehmen Sie für sich in Anspruch?

Sie zählen drei Gesetze auf (Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung, Einbürgerung). Was ist mit allen anderen Gesetzen?

Was bedeutet es, daß Sie unsere Gesetze nur „als Verträge“ gelten lassen? Ein Vertrag gilt, weil beide Seiten dem zustimmen und nur solange, bis eine Seite kündigt. Gesetze gelten per se, ohne daß man ihnen zustimmen muß und Gesetze kann man auch nicht kündigen.

Was bedeutet es, dass die sog. Verträge von der „muslimischen Minderheit“ einzuhalten sind? Würde sich die muslimische Mehrheit an unsere Gesetze nicht mehr halten? Ist das die Ankündigung, daß eine muslimische Mehrheit die „Verträge“ dann (auf)kündigt, wie einen Vertrag eben? Welche neuen Gesetze beabsichtigen die Mehrheits-Muslime zu erlassen?

5. Artikel 11 Ihrer Charta hat es mir besonders angetan. Danach bejahen die Muslime des Zentralrats „die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, einschließlich des Parteienpluralismus, des aktiven und passiven Wahlrechts der Frau sowie der Religionsfreiheit.“

Was ist mit allen anderen Grundrechten, die in unserer Verfassung verankert sind? Frauen haben bei uns z.B. Rechte, die weit über das von Ihnen ausdrücklich zugestandene Wahlrecht hinausgehen.

Stehen Sie uneingeschränkt hinter unserem gesamten Grundgesetz oder nur hinter den von Ihnen einzeln aufgezählten Prinzipien und Einzelrechten?

6. In Artikel 11 Ihrer Charta heißt es, „zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechts-erklärung besteht kein Widerspruch.“

Sie betonen, dass Widersprüche nicht mit dem „Kernbestand“ der westlichen Menschenrechte bestehen. Heißt das, jenseits dieses Kernbestandes bestehen doch Widersprüche? Welche Menschenrechte betrifft das?

Weiter heißt es in Artikel 11: „Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“

Da Sie unter Artikel 2 Koran und Sunna zur Quelle des islamischen Rechtes erklärt haben, frage ich Sie, ob Männer und Frauen oder Muslime und Andersgläubige gleich und damit gleich an Rechten sind? Oder fallen diese nach islamischem Recht in die Kategorie „ungleich“? Und vor allem: Wann und in welchen Bereichen gilt islamisches Recht in Deutschland?

7. Artikel 14 der Charta besagt, dass „die europäische Kultur ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst ist“. Weiter dann, die „Muslime wollen einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung von Krisen leisten. Dazu zählen u.a. die Bejahung des vom Koran anerkannten religiösen Pluralismus.“

Was bedeutet die Einschränkung auf den „vom Koran“ anerkannten religiösen Pluralismus? Heißt das, dass Sie keine uneingeschränkte Gleichberechtigung aller Religionen anerkennen und sich auf den schariabasierten „Dhimmi“-Status (ahl adh-dhimma) für geduldete Nichtmuslime mit nur eingeschränkten Rechten beziehen?

Sind Sie bereit, auf die Durchsetzung eines schariabasierten Rechtestatus für Nichtmuslime zu verzichten?

8. In Ziffer 19 setzt sich der Zentralrat „für die Integration der muslimischen Bevölkerung in die Gesellschaft ein, unter Bewahrung ihrer islamischen Identität“. Es heißt weiter, er „unterstützt alle Bemühungen, die in Richtung Sprachförderung und Einbürgerung gehen.“

Sind Sie der Ansicht, daß Muslime nur Deutsch sprechen können müssen, um deutsche Staatsbürger werden zu können und damit abschließend „integriert“ zu sein?

Ihrer Rückantwort sehe ich gerne entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Beatrix von Storch


(Im Original erschienen auf freiewelt.net)




JF-TV zur Bundespräsidentenwahl in Österreich




Der „Pegida-Schokoladen-Skandal“

kinderschokoladeKurz vor der Fußball-EM brachte die Firma Ferrero, die seit Jahrzehnten mit bewusst falscher Werbung ihre Kinderdickmacher als besonders gesundheitsfördernd anpreisen darf, eine Sonderedition der „Kinderschokolade“ heraus. Auf den Verpackungen sind Kinderbilder der Spieler der deutschen Mannschaft zu sehen. Da Deutschlands „wahres Gesicht“ laut Focus aus Migranten besteht, sind auch entsprechend die abgebildeten Kinder unserem neuerdings „südländisch“ bevölkerten Straßenbild gleich.

Auf der Facebookseite von Pegida BW-Bodensee, die kein offizieller Ableger Pegidas ist, sondern den Namen widerrechtlich nutzt, hat jemand diese Kampagne aufgegriffen und seine Meinung dazu gepostet. Daraus entstand unmittelbar darauf eine wahnwitzige „Berichterstattung“ der Lynchpresse (z.B. BILD, ZEIT und Südkurier), die an Lächerlichkeit und aufgeblasener Dramatik nichts zu wünschen übrig lässt.

Lutz Bachmann hat nun auf der Facebook-Seite von Pegida Dresden ein Statement dazu abgegeben:

lb_schoko

Ich bin so glücklich, dass es in unserem Land und offensichtlich auf der Welt keine anderen Probleme gibt (61 Presseanfragen zu dem Unsinn), als einen dümmlichen Post bei Facebook über eine ungesunde, fett machende Schokolade und deren nun einzig durch den angeblichen „Pegida-Schokoladen-Skandal“ erfolgreiche PR-Aktion!

Bleibt zu hoffen, dass der Süsswarengigant die ersparten Werbekosten und einen Teil des Mehrgewinns durch den Missbrauch des Namens PEGIDA wenigstens an ein gemeinnütziges Projekt spendet! Eventuell mal an deutsche Kindervereine oder so?

Im Übrigen wird es keine weiteren Statements zu diesem Quatsch geben. Eine Sondersendung auf RTL fehlt noch… Ferrero zahlt sicher gut und die Ablenkung von Themen wie #TTIP? #DirekteDemokratie?, #ErdoganDeal?, usw ist perfekt gelungen!

#Ferrero? #Kinderschokolade? #PRmitPegida? #FettAberGlücklichMitFerrero?

Bachmann hat Recht: Anstatt sich über die Meinung einer Person zu einer Schokoladenpackung zu ereifern und das offensichtlich ohne jede Recherche PEGIDA anzudichten, täte die Lückenpresse gut daran, die fiesen Werbestrategien der Firma Ferrero zu hinterfragen und nicht deren Geschäft durch diese durchsichtige Skandalisierung auch noch zu befeuern.




Erste reine Islam-Partei in Niederlande

denkIn den Niederlanden sind die Menschen bekanntlich schon immer etwas „toleranter“ gewesen als anderswo – somit ist es auch kaum verwunderlich, dass dort aktuell die ersten wirklich ernstzunehmenden Muslim-Parteien mit rein an Islam/Türkei/Judenhass ausgerichteten Themenschwerpunkten konsolidiert werden. Zwei ehemalige „niederländische“ Sozialdemokraten namens Kuzu und Öztürk haben bereits 2014 die „denk“-würdige Islam-Partie gleichen Namens gegründet, in der Kritik an Erdogan grundsätzlich tabu, der Genozid an den Armeniern nicht existent – und die Judenfeindlichkeit oberste Parteiräson ist. Wer der Parteilinie widerspricht, wird kurzerhand diszipliniert. Abweichler der unterwürfigen Erdogan-Haltung werden als Abtrünnige bezeichnet – ihr Bild und Anschrift im Internet veröffentlicht. PVV-Chef Geert Wilders stellt für die Exil-Türken und deren Gefolge den „Hitler unserer Zeit“ dar.

(Von cantaloop)

Nach außen hin präsentieren sich die Denk-Islamfanatiker betont weltoffen und natürlich „antirassistisch“ mit dem schönen osteuropäischen Model Tatjana Maul und der farbigen Fernsehmoderatorin Simons als raffinierte Aushängeschilder – nach innen herrscht ein typisch eiskaltes muslimisches Machtkalkül. Pragmatisch ist vor allem auch die Herangehensweise für alltägliche Situationen.

Die WELT berichtet:

Für die Parteibasis geht es um ganz profane Dinge wie die legale Überweisung von Pensionen nach Nordafrika oder Anatolien; um Kindergeld bis in die Herkunftsländer; aber auch um ein „Rassismusregister“ mit Namen von niederländischen Beamten, die sich nicht respektvoll genug gegenüber Zuwanderern verhalten.

Ein Rassismus-Register für Behörden – darauf muss man erst einmal kommen. Sicherlich fällt den zutiefst gedemütigten und von den grausamen Niederländern aufs Schändlichste misshandelten Denk-Gründern noch mehr fürs Parteiprogramm ein – da ist doch bestimmt noch „Luft nach oben“. Für prominente Politiker mit Migrationshintergrund, wie beispielweise Ayaan Hirsi Ali, ist indes kein Platz bei „Denk“ – da öffnet man sich lieber dem deutlich unkritischeren Klientel aus den sozialen Brennpunkten.

Mehr als 2000 Mitglieder hat die Partei innerhalb eines Jahres geworben, und Soziologen gehen von einer potenziellen Wählerbasis von bis zu einer Million Niederländer aus. Bei der ersten Teilnahme an Wahlen im kommenden Jahr hofft man – durch die Unterstützung der türkischen Gemeinden und der zahlreichen Jugendlichen der zweiten Zuwanderergeneration – auf mindestens fünf Sitze in Den Haag. Zudem gibt es ja nicht nur eine türkische Community in den Niederlanden, so ist etwa der Funktionär Farid Azarkan vom „Zusammenarbeitsverband marokkanischer Niederländer“ eine weitere prominente Personalie bei Denk.

Auch in Deutschland gab und gibt es reine Islam-Parteien – vor allem in NRW sind „BIG“ und Konsorten bekannt – dümpeln aber noch vor sich hin. Sie sind aber gewissermassen in „Lauerstellung“ – und schauen sicher gespannt zu den holländischen „Kollegen“ rüber.

Gute Aussichten also für den Islam und seine mittlerweile zahlreichen Befürworter und Claqueure von linker Seite – die angebliche „Religion“ wird auch in Europa Tag für Tag stärker und präsenter. Und wenn wir nicht aufpassen und gegensteuern, werden in naher Zukunft zugewanderte Muslime darüber bestimmen, wie die indigene europäische Bevölkerung in ihren eigenen Ländern zu leben hat. Wir sind auf dem besten Wege dahin…




Video: Deutschlands demographisches Schicksal

Eine düstere Aussicht auf eine mögliche Zukunft Europas zeigt Black Pigeon Speaks in seinem Video „Germany Crosses the Demographic RUBICON: 20-35’s a MINORITY by 2020“. Er sagt: Wenn Merkel und die Überfremdung nicht aufgehalten werden, ist in wenigen Jahrzehten die gesamte Europäische Kultur vernichtet. Sie sehen das Video mit deutscher Übersetzung, das englische Original mit über 200.000 Aufrufen findet sich hier.




Sikh-Tempel-Anschlag: Jäger unterschlägt Video

essenWas muss noch geschehen, bis NRW-Innenminister Ralf Jäger (Foto) mit Schimpf und Schande zum Tor hinaus gejagt wird? In zahlreichen Sitzungen des Untersuchungsausschusses zu den sexuellen Übergriffen und den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in der Silvesternacht 2015/16 im multikulturellen Köln, lehnt er nach wie vor jegliche Verantwortung für die unsäglichen Geschehnisse ab und schiebt hartnäckig der Polizei den schwarzen Peter zu, obwohl auch NRW-Innenministerin Hannelore Kraft über die Brisanz der Vorfälle informiert war und relevante Unterlagen sperren ließ. Jetzt stellt sich heraus, dass Jäger im Fall des moslemischen Sprengstoff-Anschlags auf den Sikh-Tempel in Essen wiederum Hinweise in Bezug auf die Gefährdung ignoriert hat. Bei dem Anschlag auf eine indische Hochzeitsfeier wurden drei Menschen verletzt und am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

(Von Verena B., Bonn)

Pannen, Pech und Pleiten auch dieses Mal wieder beim Umgang mit den beiden hauptverdächtigen islamischen Verbrechern, die als schützenswerte Minderheit gelten. Weil Jäger Hinweise auf die Gefährdung durch junge radikale Moslems ignoriert haben soll, wird der Innenminister jetzt von der NRW-CDU attackiert.

Die WAZ schreibt:

Im Zusammenhang mit Polizei-Pannen beim Umgang mit den beiden Hauptverdächtigungen für das Attentat auf den Essener Sikh-Tempel hat die CDU-Opposition schwere Vorwürfe gegen NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) erhoben und einen Bericht des Ministers im Innenausschuss des Landtags am 2.Juni verlangt.

Die Gelsenkirchener Polizei räumt nach dem Anschlag auf den Sikh-Tempel in Essen Versäumnisse ein. Polizei handelte nicht nach Hinweisen der Schule.

Jäger müsse erklären, warum er die Öffentlichkeit in der Innenausschusssitzung am 28. April nicht über ein brisantes Video informiert habe, obwohl die Sicherheitsbehörden bereits seit Anfang 2016 Kenntnis gehabt hätten, dass einer der beiden 16-jährigen Hauptverdächtigen vor dem Anschlag Sprengversuche durchgeführt habe, sagte der CDU-Abgeordnete Theo Kruse. Trotz ausdrücklicher Warnungen eines Schulleiters verführen die Behörden offenbar nach dem Motto „Knicken, lochen, abheften!“

Der CDU-Abgeordnete Robert Stein nannte es „schockierend“, dass die verdächtigten Salafisten den Behörden seit 2015 einschlägig bekannt waren und sich unter den Augen der Sicherheitsbehörden weiter radikalisiert hatten.

Ganz etwas anderes ist es natürlich, wenn böse Deutsche auf dem Baugelände einer geplanten Ahmadiyya-Moschee in Leipzig einen Schweinskopf ablegen.

Das ist dann laut dem Islam-Lobbyisten und SPD-Parteichef Gabriel „ein Angriff auf unsere ganze Gesellschaft!“ Da stand der Erzengel nun am Ort des schweinischen Anschlags und schimpfte auf die deutschen Lausebengel, und Aiman Mazyek vom Zentralrat der Jammer-Muslime, stand einträchtig daneben und dachte bei sich: Warum hassen uns die Ungläubigen nur so, wo wir das Land doch nur zu seinem Besten verändern wollen? Nun ja, Deutschland ist islamfreundlich, aber es gibt erwiesen islamfeindliche Geschwüre und Tatbestände in unserem Land, die wir nicht leugnen können, sagte er seinerzeit.




Özoguz: Visafreiheit und Ausländerwahlrecht

oezoguzJPGDas türkische Islam-U-Boot, mit islamradikalem Verwandtschaftshintergrund Aydan Özoguz von der SPD (Foto) bekräftigt in einem Interview mit der WeLT ihre Forderung nach dem Doppelpass für alle Türken in Deutschland nicht nur für jene, die ab 1990 hier geboren und aufgewachsen sind, und die Visafreiheit wäre sowieso, unabhängig vom Deal mit Erdogan, endlich erstrebenswert. Also grenzenlose Einreise und ungeprüften Aufenthalt in Deutschland für alle Türken. Das träfe es sich auch sehr gut mit der Vorstellung der InvasionsMigrationsbeauftragten, nach der diese Menschen dann in Deutschland wählen und an Volksentscheiden mitwirken dürften. Das Kommunalwahlrecht für Ausländer wäre „ein kluger Schritt“, meint sie. Damit aber nicht genug türkischer Anmaßung. Laut Özoguz hat Deutschland nur einen Grund auf sich stolz zu sein: die „neuen Deutschen“.

(Von L.S.Gabriel)

Aydan Özoguz hat die Chuzpe, ausgerechnet der SPD eine „erfolgreiche Entwicklung Deutschlands in den letzten 70 Jahren“ zuzuordnen, die diese „deutlicher zeigen müsse“ und sie will ihrer islamaffinen und invasionsbefördernden Partei auch noch das Mäntelchen des Patriotismus umhängen. Patriotismus dürfe man nämlich nicht der „religionsfeindlichen“ AfD überlassen. Damit unterstellt sie nicht nur, dass die lebensumfassende Ideologie Islam eine „Religion“ sei, sondern noch viel mehr der AfD, sich auch gegen Christen, Juden und andere (echte) Religionen zu positionieren.

Die SPD könne stolz auf sich sein, denn: „Es gibt einen Stolz auf dieses Land, auf das, was wir erreicht haben – mit all der Einwanderung, die es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat“, so Özoguz weiter.

Dieses Bild Deutschlands der SPD-Türkin zusammengefasst: Dank der SPD haben wir jede Menge kultur- und wertefremde Menschen im Land – die „neuen Deutschen“ – und die sind es, denen wir es zu verdanken haben, endlich auf dieses Land stolz sein zu können. Davor scheint Deutschland nur 12 dunkle Jahre lang existiert zu haben, eine andere Geschichte, auf die wir stolz sein können, haben wir nicht. Und außer den (türkischen) Einwanderern (und der SPD) hat in Deutschland auch in den letzten 70 Jahren keiner etwas geleistet.

Das ist kein Patriotismus, das ist türkisch-islamischer Chauvinismus in Reinkultur. Und wenn die von der SPD durchgesetzte Doppelpass-Möglichkeit noch ausgedehnt wird, dazu das Ausländerwahlrecht kommt, wird der neue „Patriotismus“ endlich Özoguzs Vorstellungen entsprechen und Islam heißen.




Apotheken-App: Welche Medikamente sind halal?

IMG-20160525-WA0003In der aktuellen „Apotheken-Umschau“ vom 15. Mai 2016, die in großer Auflage auch kostenlos verteilt wird und sehr beliebt ist, steht auf S. 46 eine Anzeige (zum Vergrößern aufs Bild klicken) für eine App „Apotheke vor Ort“ mit Apothekensuche, Notdiensten, Beipackzettel-Bibliothek und so weiter. Und neben dem Zika-Virus kann man dort auch „Welche Medikamente sind halal?“ nachschauen. Mir tun nur die kranken Moslem-Kinder leid, deren Eltern keine größeren Sorgen haben. Wenn erwachsene Mohammedaner im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte lieber krepieren als Haram-Arznei zu schlucken, bitte gerne! Allahu akbar!

» Kontakt zur Apotheken-Umschau (au): au@wortundbildverlag.de




Düsseldorf: Rapefugees grapschen und prügeln

tonhallenuferAls ein 29 Jahre alter Mann seiner Freundin Samstagabend am Tonhallenufer (Foto) zur Hilfe eilte, wurde er Opfer eines körperlichen Angriffs. Der Mann war von mehreren Personen geschlagen und getreten und dabei verletzt worden. Der Düsseldorfer musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht die Schläger und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 23.45 Uhr befand sich die 24-jährige Frau unter anderem in Begleitung ihres Freundes am Tonhallenufer, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten umarmt und angefasst wurde. Der 29-Jährige reagierte sofort und stieß den Arm des „Grapschers“ weg. Unvermittelt schlugen und traten mehrere Personen auf den Mann aus Düsseldorf ein, sodass dieser zu Boden fiel. Auch hier ließen die Täter nicht von ihrem Opfer ab und traten weiter gegen seinen Körper. Der Mann musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Alle Täter (circa 5-6) waren männlich und hatten den Aussagen der Opfer zur Folge ein südländisches Erscheinungsbild. Der „Grapscher“ ist etwa 22 bis 24 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat braune Augen und kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er einen Bart (Koteletten-Kinn-Bart).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kaufbeuren: Am späten Abend des 14.05.2016 wurde eine 24-jährige Frau aus Wiedergeltingen massiv belästigt. Die 24jährige war in einem Linienbus unterwegs zum Kaufbeurer Bahnhof, als ein 28jähriger nigerianischer Asylbewerber an einer Haltestelle zustieg und sich trotz leerem Bus direkt neben sie setzte. Im Anschluss bedrängte der Mann die 24jährige, indem er sie permanent nach ihrem Namen und ihren Kontaktdaten befragte. Dabei fuhr er ihr mehrmals durch die Haare und machte Offerten. Schließlich eilte der Busfahrer der verängstigten Frau zur Hilfe und verständigte die Polizei.

Stuttgart: Zwei Frauen wurden am Samstag (14.05.2016) von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die beiden 23 Jahre alten Frauen wollten gegen 19.45 Uhr zur Stadtbahnhaltestelle „Österreichischer Platz“ gehen. Am Abgang zur Haltestelle forderte sie ein Unbekannter durch Winken auf, zu ihm hinzugehen. Dabei hatte der Mann sein Geschlechtsteil entblößt. Der Mann wurde als ca. 30-35 Jahre alt und etwa 180 cm groß beschrieben. Er hatte eine normale Figur und dunkle, kurze Haare. Er hatte einen dunklen Teint, ähnlich einem Inder oder Pakistani.

Mannheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde heute, am 15.05.2016 durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Mann erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Samstagabend im Stadtteil Schwetzingerstadt versucht zu haben, eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Der Tatverdächtige soll versucht haben, die junge Frau gegen 23.30 Uhr auf dem Pausenhof der Max-Hachenburg-Schule gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr zu zwingen. Dabei habe er sie zunächst am Arm gepackt und am Hals gewürgt. Nachdem er sie entkleidet hatte, soll er sich auf sie gelegt haben und versucht haben, den Geschlechtsverkehr mit ihr auszuüben. Dies wurde jedoch von Zeugen verhindert, die Polizeikräfte verständigten, die anlässlich des Dämmermarathons eingesetzt waren. Der 31-Jährige konnte nach kurzer Flucht durch einen Angehörigen des Freiwilligen Polizeidienstes festgenommen werden. Er wurde am Sonntag der Bereitschaftsrichterin beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Diese erließ gegen den aus Algerien stammenden, in der Bundesrepublik Deutschland wohnsitzlosen Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Fluchtgefahr Haftbefehl wegen Verdachts der sexuellen Nötigung.

Freiburg: Nachdem ein Kind im Seepark sexuell belästigt wurde, sucht die Polizei weiter nach dem Täter. … Zur Vorgeschichte: Das Kind im Grundschulalter ist am Mittwoch gegen 10 Uhr von einem etwa 50-jährigen Mann sexuell belästigt worden. Er hat das Kind im östlichen Bereich des Seeparks festgehalten, ließ aber nach einiger Zeit von ihm ab. Das Grundschulkind konnte nach Hause laufen und vertraute sich dort seiner Mutter an. Die verständigte die Polizei. Das Kind hat den Täter so beschrieben: Er ist 50 Jahre alt, kleiner als 1,80 Meter, von normaler Statur und hat eine dunklere Hautfarbe sowie behaarte Hände. Er sprach gebrochenes Deutsch, trug eine schwarze Sonnenkappe, Brille, eine grau-schwarze Bauarbeiterhose, ein schwarzes T-Shirt und schwarze Clogs.

Herne: Am gestrigen 2. Mai, um 14:30 Uhr, parkte eine Autofahrerin (27) auf dem öffentlichen Parkplatz an der Dammstraße in der Herner Innenstadt ein. Plötzlich sprang ein Mann auf den Beifahrersitz. Unvermittelt fasste er ihr unsittlich an die Brust. Im Fahrzeug kam es zu einem kurzen Gerangel zwischen Täter und Opfer. Letztendlich gelang es der 27-Jährigen, sich loszureißen und zu Fuß in ein Geschäft in der Fußgängerzone zu flüchten. Von hieraus wurde die Polizei informiert. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem Sittlichkeitstäter verliefen ergebnislos. Aufgrund der Beschreibung der jungen Frau ist der Kriminelle bis 32 Jahre alt, 180 cm groß, von südländischem Aussehen und sprach Deutsch.

Karlsruhe: Ein 33 Jahre alter Beschäftigter einer Reinigungsfirma wird beschuldigt, am Freitagvormittag in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Felsstraße eine 30-Jährige sexuell angegangen zu sein. Den Angaben der aus Serbien stammenden Frau zufolge soll sie der 33-jährige Iraker während ihrer Morgentoilette in einem Waschraum überrascht, festgehalten und unsittlich angefasst haben. Letztlich habe sich die Angegriffene nach heftiger Gegenwehr befreien und in Sicherheit bringen können.

Wrestedt: Gegen einen 20 Jahre alten Heranwachsenden aus Algerien ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den Abendstunden des 02.05.16 in Bahnhofstraße. Der junge Mann hatte eine 17-Jährige gegen 20:00 Uhr auf eine Zigarette angesprochen und diese im Beisein der jungen Frau geraucht. Als die 17-Jährige nach Hause gehen will, gab der 20-Jährige zu verstehen, dass sie nicht gehen soll, begleitete sie und hielt sie in einer Art „Schwitzkasten“ fest. Die junge Frau befreite sich, erlitt eine leichte Verletzung. Die Polizei konnte den 20-Jährigen in der Folge ermitteln.

Paderborn: Die Polizei sucht einen unbekannten Mann, der am frühen Sonntagmorgen an der Friedrichstraße eine 23-Jährige sexuell belästigt hat. Die junge Frau war gegen 02.25 Uhr auf dem linken Gehweg an der Friedrichstraße vom Westerntor in Richtung Neuhäuser Tor unterwegs. Der spätere Täter machte sich bereits auf der anderen Straßenseite durch Pfiffe bemerkbar und wechselte dann die Straßenseite. Von hinten sprach der Unbekannte die 23-Jährige in gebrochenem Deutsch an. Etwa 100 Meter vor dem Neuhäuser Tor drückte der Täter die sich wehrende Frau gegen eine Hauswand, küsste sie und fasste sie unsittlich an. Als sich ein Pärchen näherte ergriff der Täter die Flucht in Richtung Innenstadt. Die Zeugen kamen dem Opfer zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Der südländisch aussehende Täter soll etwa 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur sein. Er hatte dunkle Haare und trug eine blaue Jeans sowie ein Sweatshirt mit Kapuze, die er über den Kopf gezogen hatte.

Birkenfeld: Eine 19-jährige Frau ist am Freitag in einem Discounter in der Karl-Kircher-Straße von einem 39-Jährigen bedrängt und unsittlich berührt worden. Der afghanischen Asylbewerber, der die junge Frau aus der Flüchtlingshilfe kennt, wird nun wegen sexueller Beleidigung angezeigt. Inzwischen wurde er in eine andere Asylunterkunft verlegt.




Vollpfosten-Journaille WELT: Milliarden-Schaden durch Populisten!

Da bleibt einem die Spucke weg! Die linksextremen Schmierer in der Lügenpresse kennen kein Halten mehr. Jetzt haben laut WELT „populistische“ Parteien in Europa bereits einen wirtschaftlichen Schaden von einer halben Billion Euro angerichtet. Als Illustration dient ein Foto des österreichischen FPÖ-Wahlverlierers Norbert Hofer. Wenn er gewonnen hätte, wäre Österreich erledigt. Und ein Chef-Depp der ING-DiBa faselt daher: „Es gibt einen sehr gut dokumentierten Zusammenhang zwischen schwacher Konjunktur und Populismus!“ Was den WELT-Vollpfosten Daniel Eckert und Holger Zschäpitz nicht auffällt: ausgerechnet der nächste Artikel drunter vermeldet, dass die EU-Bonzen den Pleitegriechen gerade wieder 10 Milliarden rüberschieben!

In der Tat, wer sind denn hier die größten ökonomischen Schädlinge und Vernichter des Volksvermögens und die Kaputtmacher unserer Wirtschaft?

Die Linkspopulistin Merkel und ihre Vasallen haben über eine Billion mit der Energiewende versenkt, derzeit folgt die zweite Billion für den ganzen Klimaschwindel. Dazu Billionen für die Eurorettung, das bankrotte Griechenland und andere EU-Pleitestaaten, und jetzt gerade die nächste Billion für Wirtschaftsflüchtlinge, Asylbetrüger und andere unwillkommene Einwanderer.

Insgesamt hat die irrsinnige Merkel im Verlaufe ihrer bisherigen Kanzlerschaft für Deutschland einen Schaden von mindestens fünf Billionen Euro angerichtet und ein Ende von linksgrünem Jux und EU-Tollerei ist nicht abzusehen!

Laufend werden wir parallel von der EZB-Mafia mit allen Tricks diktatorisch um weitere Milliarden erleichtert, den Alten werden mit Negativzinsen ihre Ersparnisse geraubt, damit Südeuropa sich weiter gegen alle Verträge verschulden kann, und brechen sie ihre Defizitgrenzen, wird keiner mehr gerügt! Dazu die ganze jahrzehntelange wirtschaftsfeindliche Politik von Roten und Grünen und dazu zählt auch die Merkel-CDU! Das Wort „Sauladen“ wäre in dieserm Zusammenhang ein Euphemismus!

Muss hier aufhören, so sehr packt mich die Wut, wenn ich einen solchen Dünnschiß lese. Liebe PI-ler, wie immer geht man am besten gleich zu den Leserkommentaren über! Dort kriegen die zwei linkspopulistischen Lügenjournaillisten null Zustimmung! Und dann wundern sie sich, wenn ihr Lügenblatt an Auflage verliert und sie demnächst bei der Arbeitsagentur anklopfen müssen! Mein Mitleid hält sich in Grenzen!