Neues Buch von Boualem Sansal

sansal2084„Langfristig ist Deutschland das Land, das am meisten vom Islam bedroht ist“ – weise Worte eines klugen Mannes, der jedoch nicht unserem „Kulturkreis“ entstammt, sondern direkt aus dem „Herzen des Islam“ kommt. Genauer gesagt aus dem einst Bürgerkriegs-gebeutelten Algerien, das sich mittlerweile auch rasant in Richtung Islam-Mittelalter entwickelt. Es handelt sich um Boualem Sansal (Foto), über den PI schon des öfteren berichtet hat und dessen vielbeachtetes neues Buch „2084 – das Ende der Welt“ aktuell für Furore sorgt – und das nicht nur in westlichen Ländern. Ein bemerkenswert offenes Interview dazu gibt es bei Welt-online zu bestaunen.

(Von cantaloop)

Selten gelang eine Analyse von dem, was wohl unvermeidlich kommen mag, so genau und schonungslos, wie aus dem Munde des mutigen Intellektuellen Sansal, der sich trotz aller Bedrohungen duch islamische Hardliner nicht aus seiner Heimat vertreiben lässt. Von 1984 des überzeugten Kommunisten Orwell zu 2084 des nordafrikanischen Schriftstellers – und doch ähneln sich beide Visionen. Auch wenn es bei Sansal eher apodiktisch anmutet – und sehr viel düsterer und hoffnungsloser ausgeht.

Während sich im bunten deutschen Lande die naiven Kirchenfürsten und grünguten Menschen im „Islam hofieren“ gegenseitig übertreffen und die geballte Phalanx aus etablierter Politik, den „breiten Bündnissen gegen Rechts“, und der angehängten System-Journaille, die nichts anderes mehr zu berichten haben, als wie gut wir es doch haben, dass so viele „Flüchtlinge“ zu uns kommen, gibt es erfreulicherweise noch couragierte Menschen, die den klaren Blick auf die Tatsachen noch nicht verloren haben.

Man muss kein Freund von destruktiven Untergangsszenarien, wie sie ja auch Michel Houllebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ zelebriert, um doch zu erkennen, wieviel Wahrheit – verpackt in eine prosaische Handlung – in den Worten und Visionen der beherzten Autoren steckt.

Bei dem in Algerien aufgewachsenen Sansal, der jedoch nach eigenen Angaben nicht besonders religiös ist, besticht besonders die Sicht des Islams aus der „Insiderperspektive“. Diese gestaltet sich sehr viel unverfälschter als die europäische, eher folkloristisch verfärbte – und betrachtet den Islam quasi „von der Lehre selbst“ her. Das ist sehr viel purer ohne die übliche Taqiyya und deutlich aussagekräftiger als das, was uns in Deutschland von den Islam-Zentralräten und anderen „Vorzeige-Moslems“ wie Mazyek und Konsorten weitgehend entschärft und verwässert als Islam(=Frieden) aufgetischt wird.

Es bedeutet eben mitnichten „Frieden“ und das werden – vorausgesetzt die Entwicklung geht genauso weiter wie bisher im bunten Lande – in nicht allzu ferner Zukunft auch all jene Menschen spüren, die aktuell den mehrheitlich muslimischen „Neubürgern“ noch den roten Teppich ausrollen und berechtigte Kritik am Islam mit Hass verwechseln.




GB: Referendum mit rassistischer Kampagne

Eine Werbekampagne sorgt mit einem Plakat für Aufregung, das ethnische Minderheiten auffordern soll, beim EU-Referendum abzustimmen. Es zeigt eine ältere indische Frau im Sari und einen hässlich gestikulierenden tätowierten weißen Schläger, die sich auf einer Wippe gegenüber sitzen. Das Plakat wurde vom Werberiesen „Saatchi und Saatchi“ für „Operation Black Vote“ (OBV) produziert. Die Kampagne soll die „Dämonisierung von Ausländern und Menschen anderer Hautfarbe“ unterstreichen, die in der Referendumskampagne stattfinden würde.

(Von Alster)

Eigentlich wurde das Projekt „Operation Black Vote“ entwickelt, um ethnische Minderheiten zu ermutigen, an die Urnen zu gehen. OBV erhielt £ 85.000 für diese Kampagne. Der zugrundeliegende „Joseph Rowntree Charitable Trust“ wurde vor 100 Jahren zur Förderung von „Frieden“ gegründet. Das Plakat mit dem Slogan: „eine Stimme ist eine Stimme“ wird auf 37 digitalen Anzeigetafeln in London und Manchester im Vorfeld des Referendums gezeigt.

Kritiker erachten die Kampagne als Witz: Wenn eine Organisation ein Plakat mit einem schwarzen Schläger veröffentlichen würde, hätte es dort zu Recht Aufruhr gegeben. Hier würde man Rassismus mit Rassismus bekämpfen.

Es gibt weitere Plakate mit den Slogans: „Wenn Du nicht wählst, nimmst Du die Farbe aus England heraus“, „If you dont vote, you’re taking the colour out of Britain.”

Der Brexit-Befürworter Nigel Farage sagte dazu: „Ich habe die ‚Operation Black Vote‘ unterstützt. Ich möchte, dass sich alle Bürger in der Gesellschaft für unsere Demokratie engagieren. Ich fürchte, dieses Poster ist ein Riesenfehler.“

Nigel Farage auf seiner Brexit-Tour in Bolton, auf der er einem Brexit einen „Dexit“ und andere Exits folgen lässt:

Und seine Bolton-Rede:




Wenn der Holzwurm nach der Axt ruft

Es sind die Linken, die seit jeher das konservative Familienmodell bekämpfen. „Das Heimchen am Herd“ bezeichnete verächtlich die Frau, die sich um die Familie kümmert, die die Familie zusammenhält. Der Generation unserer Mütter war aufgetragen, dies „abzustreifen“ und „sich selbst zu verwirklichen“. Man sollte sich nicht als „Gebärmaschine missbrauchen“ lassen, sondern sich „selbst verwirklichen“. „Selbstverwirklichung“ bedeutete alles – aber nicht Familie. Das war lange Konsens und lebt bis heute weiter. Sicher wollen einige Frauen „irgendwann“ Kinder – aber erstmal Karriere. Man möchte ja nicht irgendwann mal von irgendeinem Kerl abhängig sein. Mit 40 kann „frau“ sich dann beim Kinderwunsch noch künstlich nachhelfen lassen, wenn´s denn klappt. Der Mann als Versorger und Beschützer? Nachwuchs als natürliches Schicksal, als wundervolles Geschenk? Pah! Das war einmal.

(Von Selberdenker)

Das Ergebnis ist die deutsche Kinderarmut, „ganz toll“ funktionierende „Patchwork-Familien“ und die demographische Degeneration (Neusprech: „Wandel“). Der Staat, der zumeist von Männern generierte technische Fortschritt, sorgt dafür, dass „Frau“ auch ohne männliche Hilfe sehr gut und sehr bequem leben kann. Zum sexuellen Ausgleich und zum Getränkekisten schleppen reicht zudem auch ein austauschbarer „Lebensabschnittsgefährte“. Technische Dinge sollte er auch beherrschen – nicht dass Frau das nicht kann – aber sowas sollen halt „die Männer machen“.

An den Schulen, an den Universitäten, mit Frauenanteil von teils über 70%, gibt es „Mädchen- oder Frauenbeauftragte“, die „Gleichheit“ herstellen sollen, Hilfestellung bieten – aber nicht für die Jungs da sind. An Unternehmen werden „Frauenquoten“ verpflichtend eingeführt. Frauen verlangen „Verständnis“ von Männern. Also bildete sich der „Frauenversteher“-Michel heraus. Der neigte jedoch dazu, schluffig und eher feminin zu sein. „Weicheier“ wollten die Frauen aber auch nicht. Da rannte der „Frauenversteher“-Michel ins Muskelstudio für den Waschbrettbauch und ließ sich einen Hipster-Bart wachsen. Jetzt sah er aus wie ein „richtiger Mann“, dachte er, und kehrte zu seinem Weibchen zurück. Die lag aber mit einem Türken im Bett und erklärte Waschbrett-Hipster-Frauenversteher, dass Murat sie nun wirklich verstehen würde und er das nicht persönlich nehmen sollte. Michel verstand, sagte er.

Wer heute mit offenen Augen durch die Straßen läuft, sieht weniger dunkelhäutige Frauen mit weißen Männern – dafür häufiger weiße Frauen mit dunkelhäutigen Männern. Araber, Türken, Afrikaner mit blonden deutschen Liebchen. Merkel hat zusätzlich über eine Million junge Männer aus Afrika und Arabien ins Land geholt. Das hat ein gewaltiges Ungleichgewicht in einer bestimmten Altersgruppe zwischen Frauen und Männern erzeugt. Es sind zudem zumeist islamische Neumänner. Selbst wenn sie „ihre Familien nachholen“ würden, wären es islamische Familien mit teils archaischen Familien- und Gesellschaftsvorstellungen.

Für die Töchter dieser Familien kämen ausschließlich islamische Männer in Frage, denn der Moslem darf „ungläubige“ Frauen nehmen – eine oder mehrere. Islamischen Frauen ist es jedoch streng verboten, Christen, Juden oder Ungläubige als Männer zu haben. So ist es islamisches Gesetz. Der deutsche Michel hätte da keine Chance, selbst wenn die Täubchen schwer verliebt wären. Was ist die Konsequenz daraus? Ist dem Merkel-Regime das nicht bekannt?

Zunächst sagten sie uns, wir bräuchten Fachkräfte. Sie erweckten den Eindruck, all die Männer wären gut ausgebildete Akademiker auf der Suche nach wissenschaftlicher Herausforderung. Es wurde schnell deutlich, dass das erfundener Schmonzes war. Dann sagten sie uns, es wären alles wehrlose Flüchtlinge, die nur in Deutschland überleben könnten. Auch das war unwahr. Viele sind sehr wehrhaft, äußerst fordernd und keiner von ihnen ist noch „Flüchtling“, wenn er in Deutschland eindringt.

Nun predigen sie, dass wir all diese Männermassen, die man weiterhin wahllos und unbegrenzt ins Land fluten lässt, dringend brauchen würden. Sie sagen, dass die neuen islamischen Männer aus Afrika und Arabien unbedingt die demographische Degeneration aufhalten sollen, die sie selbst jahrzehntelang gefördert und schön geredet haben.

Gefährliche Holzwürmer

Die gleichen Linken, die das Problem der Kinderarmut angerichtet haben, wollen es nun durch wahllose Flutung mit fremden Männern lösen? Der Holzwurm hat plötzlich erkannt, dass die Balken nicht mehr tragen? Fremde Menschenmassen sollen´s nun richten, aus Kulturkreisen, die über die neulinken Ideen nur lächeln können, die uns dafür sogar verachten. Wer sollen die neuen Deutschen sein? Sollen sich die neuen deutschen Frauen nicht „selbst verwirklichen“? Einen Teufel werden sie! Sie werden in Deutschland das Gegenteil von dem leben, was Feministenträume sind, weil sie den Islam im Gepäck haben, der frauenpolitisch rückwärtsgewandter ist, als alles, was wir im letzten Jahrhundert in Deutschland hatten. Aber da „mischt man sich ja nicht ein“, oder? Das ist dann „kulturelle Eigenheit“, das ist „von der Religionsfreiheit geschützt“, oder?

Sie sollen ja auch die deutsche demographische Degeneration beheben, diese neuen Menschen. Das bedeutet, sie sollen die Kinder bekommen, die die deutschen Frauen nicht mehr in die Welt setzen – wenn denn Frauen kommen. Wenn weiterhin so viele Männer kommen, wie sollen die den „demographischen Wandel“ aufhalten? Das geht dann ja wohl nur mit den deutschen Frauen, oder? Ist bei denen dann Schluss mit „Verwirklichung“? Fakt ist: Es wird in jedem Fall wesentlich mehr Männer als Frauen in bestimmten Altersgruppen geben. Falls es eingewanderte junge Frauen geben wird, dann werden die mehrheitlich anderen Moslems vorbehalten sein.

In deutschen Großstädten sieht man, wie jeden Frühling leicht bekleidete junge Frauen sorglos durch unsere Konsumwüsten schlendern. An jeder Straßenecke gibt es heute starke sexuelle Reize zum Zweck der Werbung. Das alles trifft auf Merkels Horden junger Kerle aus Afrika und Arabien mit archaischem Frauenbild im Gepäck. Aber all den blonden „Refugees Welcome“-Tusschen wird schon nichts passieren. Die Polizei passt schon auf! Im Notfall soll der deutsche Michel-Mann gefälligst der Retter in der Not sein, da darf er dann kurz mal Kerl sein – natürlich mit sensibler Rücksicht auf den „anderskulturellen Hintergrund“ der neuen Männer, die auch seine neuen Konkurrenten sein werden.




„Rassismus“ – mal anders rum

Dieser Werbespot für ein chinesisches Waschmittel erzürnt gerade die westliche Welt: Dabei haben die Chinesen doch nur einen italienischen Werbespot kopiert, der 2007 dieselben Menschen noch begeistert hatte! Was haben sie nur falsch gemacht? Sehen Sie selbst auf Quotenqueen…




Kulturelle Brücken bei der Feuerwehr

feuer_migrEs ist immer dieselbe Milchmädchenrechnung: Auf der einen Seite fehlen Leute, auf der anderen sind da viele „Migranten“. Sei es beim Mangel an Ärzten auf dem Lande, bei Ingenieuren in der Wirtschaft, bei Pflegekräften in Altersheimen, allgemein bei jungen Leuten, die in die Rentenkasse einzahlen sollen. Die fehlen, behauptet man, und auf der anderen Seite sind da die vielen „Flüchtlinge“, die so gerne was tun möchten. Warum nicht damit die Lücke füllen? Diese Milchmädchenrechnung enthält viele Denkfehler, wird dessen ungeachtet aber immer wieder neu aufgelegt, aktuell vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD, kl. Foto). Seine Idee: „Migranten“ könnten Löschkräfte werden bei der Feuerwehr!

Das „Sonntagsjournal“ (nach rechts unten scrollen) aus Bremerhaven berichtet:

OTTERNDORF. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat die Freiwilligen Feuerwehren dazu ermuntert, Menschen mit Migrationshintergrund als Einsatzkräfte zu gewinnen. Dies könne gelingen mit „Werbung, aber auch mit Offenheit und der Bereitschaft, kulturelle Brücken zu bauen“, sagte Lies gestern auf der Landesfeuerwehrverbands-versammlung in Otterndorf. Die Nachwuchssicherung sei der wichtigste Punkt für die Feuerwehren. „Es darf nicht so weit kommen wie in Schleswig-Holstein, wo es schon Gemeinden mit Zwangsverpflichtungen gibt“, so Lies. Glücklicherweise sei dies in Niedersachsen bisher nicht notwendig.

Kulturelle Brücken bauen, das hört sich gut an, ist aber nur ein Allgemeinplatz. Wie soll das praktisch aussehen?

Zuerst einmal die Sprache, sollen sie denn vorher Deutsch lernen oder müssen dort „kulturelle Sprachbrücken“ gebaut werden wie bei Ämterschreiben oder Fahrschulprüfungen auf Arabisch, wie es Lies’ Partei, die SPD, fordert. „Wasser marsch“ also in verschiedenen Sprachen, bis das Haus abgebrannt ist oder nicht doch eher auf Deutsch?

Was ist mit der Fastenzeit? Einige Muslime sehen ihr widersinniges Fasten bereits verletzt, wenn ihr Mund mit Wasser nur in Berührung kommt. Soll dann mit Löschschaum gelöscht werden oder gibt es in dieser Zeit keine Brände? Was ist mit der körperlichen Anstrengung, die das Löschen mit sich bringt? Wenn ein Feuer am Abend kurz vor dem Fastenbrechen ausbricht, wenn der Mann (oder die Frau) völlig dehydriert ist, darf er/sie dann noch mit zum Einsatz?

Kann eine junge Frau noch Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr werden oder wird die Werbung um junge Feuerwehrmädchen wieder eingestellt, die man die letzten Jahre gefahren hat? Oder wird künftig nur noch um nichtmuslimische Mädchen geworben werden, weil die anderen jetzt wieder an den Herd gehören oder muslimische Kinder kriegen sollen? Soll es Spezialhelme für Muslimas geben, unter die dann auch das Kopftuch passt?

Dürfen bei Feuerwehrfesten dann noch Bratwürste aus Schweinefleisch neben denen aus Halal-Fleisch auf dem Grill liegen, darf Bier und Korn getrunken werden oder verletzt das die religiösen Gefühle der neuen Mitglieder bei der Feuerwehr?

Sodann ist diese grundsätzliche Einstellung zu überbrücken: Während die Wehren bei uns bisher für den Erhalt und die Rettung von mühsam geschaffenen Werten antraten, gibt es durchaus Migranten, denen das nicht ganz so am Herzen liegt. Und die sich beim Abrennen ihrer „beengten Wohnverhältnisse“ und fehlenden Zukunftsperspektiven (berechtigte) Hoffnung auf eine bessere machen können. Wie kann diese grundsätzliche Einstellung „überbrückt“ werden?

Und dieser „kulturelle Unterschied“ verweist noch auf einen anderen: Die meisten sind zwar gekommen um zu bleiben, aber nicht, um hier in Deutschland zu helfen. Das hätten sie auch schon in Griechenland oder Österreich versuchen können oder in ihren deutschen Unterkünften, z.B. beim Reinigen der Zimmer, Küchen oder Toiletten. Sie kommen mit dem Anspruch auf eine All-inclusive-Versorgung, lebenslang, versprochen von Angela Merkel.

Hätten sie wirklich Interesse, so könnten sie sich einfach mal ruhig dazu stellen, wenn die örtliche Feuerwehr beim Üben ist. Garantiert würde man sie ansprechen und selbst bei Sprachschwierigkeiten auffordern, mit Hand anzulegen. Allzu oft scheint das aber noch nicht vorgekommen zu sein.

Kontakt:

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Olaf Lies
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Telefon: (0511) 120-0
Fax: (0511) 120-5770
E-Mail: poststelle@mw.niedersachsen.de




Gauland: Ich habe Boateng nicht beleidigt

gauland_boatengZur Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. Mai 2016 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.“ (Quelle: polifakt.de)




Nichts aus dem Torten-Anschlag gelernt…

(Quelle: Süddeutsche)




Innere Immigration

innere_immigrationIch bin ungefähr 50 Jahre alt, verfüge über einen Hochschulabschluss, war – aus Naturverbundenheit – immer ein Stammwähler der Grünen. Ich habe mich nie sonderlich für Politik interessiert. In Deutschland schien alles seinen geregelten Gang zu gehen. Ich hatte Vertrauen in unsere parlamentarische Demokratie, dachte, die Regierung kann kaum Fehler machen, weil die Opposition sie kontrolliert. Nie, wirklich niemals hätte ich gedacht, dass ich mein Vertrauen in diesem Staat verlieren würde. Es ist so schlimm, dass ich Zukunftsangst habe. Am liebsten würde ich gehen. Ich fühle mich allerdings zu alt, Europa zu verlassen.

(Resümee einer Deutschen)

Welches Land würde mich überhaupt noch nehmen? Ich bin kein dreister Afrikaner, der sich einfach in ein Schlepperboot setzt. Ich würde mich anständig bei einer Einwanderungsbehörde bewerben. Doch meine Chancen sind wohl gleich Null. Ich bin – wie die meisten Europäer – dazu verdammt, mir diese Invasion ohnmächtig anzusehen.

Als vor ungefähr zehn Jahren eine Bekannte nach Australien auswanderte, empfand ich Mitleid mit ihr. Wie kann man unser schönes Europa verlassen? Einen Kontinent mit wunderbarer Natur und Kultur. Ich wäre nie auf die Idee gekommen. Heute weiß ich: sie hat alles richtig gemacht.

Ich werde depressiv in Europa. Unsere Schutzlosigkeit schockt mich. Die Untätigkeit der Politiker legt sich wie ein Nebel der Ohnmacht auf mein Gemüt. Ich habe keines von Sarrazins Büchern gelesen, um mich nicht noch mehr aufzuregen. Was ich in den ganz normalen Zeitungen lese, reicht mir schon.

Der Euro ist ein einziger Albtraum. Die illegale Einwanderung ist ein einziger Albtraum. Doch das wohl Unverschämteste ist die politische Korrektheit, mit der verhindert werden soll, dass wir diese immensen Rechtsbrüche kritisieren. Wir, das sind erwachsene, mündige Bürger, die auf diese Weise entrechtet werden. Als ich zur Schule ging, lehrte man uns kritisches Denken. Was habe ich jetzt davon?

Mittlerweile hasse ich die Grünen. Sie sind grottendämlich und unverschämt. Genauso wie SPD und CDU. Sie erwarten, dass wir um 6.00 Uhr morgens aufstehen, unsere Kinder zu Superleistungen anspornen, damit sie sich genauso verschleißen wie wir, die wir täglich diesen Wahnsinn weiter finanzieren. Demnächst bis wir 73 sind. Ein Staat, der keine Stabilität mehr bietet, kann allerdings von seinen Bürgern keine Höchstleistungen mehr verlangen. Mit jedem Schlagloch durch das ich fahre, mit jedem Afrikaner, den ich herumlungern sehe, sinkt meine Motivation.

Was hat uns die Politik eigentlich noch zu bieten? Hanflegalisierung – vermutlich damit wir den Alltag in diesem irren Land überstehen! Ansonsten steht nichts Innovatives in den Programmen. Ich habe sie mir alle angesehen. Ich suche nämlich eine neue Partei, die ich wählen kann.

Ich will die D-Mark zurück und dass die Außengrenzen der EU geschützt werden. Bilder wie diese möchte ich nicht mehr sehen. Mehr will ich gar nicht. Ist das zu viel verlangt?

Ich habe nicht viel Macht. Aber ich werde einige Dinge tun, die in meiner Macht stehen:

1. Ich werde mich sehr gründlich meiner Einkommenssteuer widmen und keinen einzigen Cent mehr an diesen Räuberstaat verschenken.

2. Ich überlege auch, aus der Kirche austreten, denn die Kirche kommt ihrem Missionsauftrag nicht nach. Damit kann ich weitere 1.000 Euro Steuern sparen.

3. Ich werde nichts tun, was hier den Konsum anregt. Nur das Nötigste kaufen. Von mir kassiert der Finanzminister nur noch absolut unvermeidbare Konsumsteuern.

4. Ich werde kein Geld auf Bankkonten lassen, sondern es in Devisen und Gold tauschen und zu Hause lagern.

5. Ich werde ausschließlich in Nicht-EU-Ländern Urlaub machen.

6. Ich werde im kommenden Jahr zwei Mal sechs Wochen in meiner gesamten Freizeit der AfD zur Verfügung stehen und Wahlflyer verteilen. Als ich die Präambel des AfD-Programms gelesen habe, musste ich weinen, so schön ist es. Ich werde dieses Programm überall verteilen, wohin mich meine Füße tragen.

Innere Immigration – mehr kann ich leider nicht tun. Beten vielleicht noch. Zuletzt bin ich allerdings nicht mehr zur Kirche gegangen. Die Mauschelei meiner Kirche mit den Mächtigen gefällt mir nicht. Der neue Papst gefällt mir nicht. Die Kirche gibt mir keine seelische Stabilität mehr. Im Gegenteil, sie macht mir mit ihrem Kreuzzug gegen Europa Angst.




Ägypten: Mohammedaner jagen Christen

Christen haben von erneuten muslimischen Übergriffen auf ihre Religionsgemeinschaft berichtet. Nach Angaben der koptischen Kirche plünderten Hunderte Muslime in einem Dorf südlich von Kairo die Häuser von sieben christlichen Familien und zündeten sie an. Sie hätten sich über Gerüchte erregt, ein christlicher Mann habe eine Affäre mit einer Muslimin. Der 70-jährigen Mutter des Mannes seien von der muslimischen Menge die Kleider vom Leib gerissen worden, um sie zu demütigen. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert die Frau mit den Worten: „Sie haben mein Haus angezündet, sind hereingekommen und haben mich herausgezerrt, dann haben sie mich vor das Haus geworfen und mir meine Kleider vom Leib gerissen.“ […] Christliche Männer können in Ägypten muslimische Frauen nur heiraten, wenn sie zum Islam konvertieren. Muslimischen Männern hingegen ist es erlaubt, Christinnen zu heiraten. (Auszug aus einem Artikel von n24.de)