„Bataclan“-Band bei Festivals wegen islamkritischem Interview ausgeladen

Die amerikanische Band „Eagles of Death Metal“ konzertierte in Paris am 13. November vergangenen Jahres im „Bataclan“, in dem 89 Menschen getötet wurden, als drei moslemische Angreifer den Veranstaltungsort während des Konzertes stürmten und ein Blutbad anrichteten. Nun haben die beiden französischen Organisationen der Festivals „Rock en Seine“ und „Cabaret Vert“ die Konzerte der Band „Eagles of Death Metal“ abgesagt, nachdem der Frontman der Band, Jesse Hughes (Foto l.), sich in einem Interview mit einem amerikanischen Magazin kritisch über Muslime geäußert hatte (PI berichtete am 17. Mai und auch Vera Lengsfeld hat das Interview inzwischen aufgegriffen). Seine Aussagen kamen in den Medien nicht vor, wohl, weil sie politisch inkorrekt waren.

(Von Alster)

„Da wir überhaupt nicht mit Jesse Hughes Aussagen einverstanden sind, die er in einem Interview mit dem amerikanischen Magazin geäußert hat, haben sowohl „Cabaret Vert“ als auch „Rock en Seine“ Festivals sich entschieden, den Auftritt der Band zu kündigen“ sagten die Organisatoren laut eines Berichts des Guardian.

„Ich habe Muslime auf den Straßen feiern sehen, während die Anschläge stattfanden. Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. Wirklich! Woher wussten sie, was passiert war? Es muss eine Absprache gegeben haben“, hatte Jesse Hughes im Interview unter anderem gesagt.

Den Jubel der Moslems nach islamischen Terror kennen wir seit 9/11.

Jubel in Paris November 2015:

Jubel nach 9/11:

Dieses Video zeigt in einem kurzen Ausschnitt den Anfang der Schiesserei im Bataclan.