Die neuen Leiden des Herrn M.

mazyekWie man den jüngsten Presseverlautbarungen entnehmen konnte, bläst dem selbsternannten Chef der Zentralratsmuslime mittlerweile ein deutlicher Gegenwind ins rundbärtige Gesicht, mit dem er in dieser Form offenbar nicht gerechnet hat. Seine heuchlerische Einladung an die AfD zum Gespräch (PI berichtete) wurde von der dem Vorstand der Partei zugehörigen Alice Weidel schlicht abgelehnt – und dies auch entsprechend gepfeffert kommentiert. Sie konterte seine larmoyanten Attacken (Warum hassen sie uns denn so?) in höchst erquicklicher Weise – stellte den Muslim-Macho in wenigen aber wirkungsvollen Sätzen in seiner ganzen einstudierten Taqiyya-Argumentation bloß – und bringt ihn in Erklärungsnot.

(Von Cantaloop)

Es ist ja dem überaus selbstgefälligen Talkshow-Profi Mazyek jedwede Opposition vollkommen unbekannt. Niemand hat ihm den letzten Jahren wirklich offen widersprochen, oder seine kruden Islam-Forderungen versucht zu widerlegen. Die unsägliche politische Korrektheit hat ihn vor nahezu jeder Kritik geschützt. Somit wähnt er sich zwischenzeitlich in einer Art politischer Unangreifbarkeit. Er steht wie erhöht als muslimische Instanz auf einem Sockel, der jetzt erste Risse bekommt.

So ist dem stets in sorgsam einstudierten Worthülsen und Satzbausteinen schwadronierenden Moslem-Macho, der mitnichten alle Muslime in Deutschland repräsentiert, endlich einmal jemand in die Parade gefahren, dessen geistige und rhetorische Fähigkeiten er ganz klar unterschätzt hat. Frau Weidel verkörpert so ziemlich alle Attitüden, die dem ebenso feisten wie dreisten Mazyek fehlen – sie ist attraktiv, sympathisch und eloquent. Der frömmelnde Moslem ist ja bekanntlich vom Sympathiefaktor eher in einer Liga mit dem SPD-Wonneproppen Stegner zu verorten. Er steht mit seiner gesamten Aura und seinem Wirken ziemlich genau diametral zu den Werten, die ein gutes, gedeihliches und respektvolles Zusammenleben mit Moslems erfordern würden. So ziemlich alle Negativ-Faktoren, die das schlechte Image mancher Moslems in Deutschland geprägt haben, sind in seiner Person vereint.

Derb im Austeilen, dann wieder mimosenhaft jammernd und beleidigt – stets fordernd und mit der Nazi-Keule um sich dreschend verkörpert er exakt den Gegenpol des empathiefähigen und sozialen Menschentyps, der wünschenswert wäre, um als Vorbild ein Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen zu gestalten. Vom Charakter her, ist er ähnlich beschaffen wie Herr Erdogan und viele andere Moslem-Apparatschicks: frauenfeindlich, reaktionär, autoritär, unbelehrbar – und darüber hinaus noch religiös verbrämt.

Man darf sich also auf noch so manche spannende Auseinandersetzung freuen – der überhebliche Moslem-Chef und die charismatische, hochgebildete AfD- Politikerin. Wir bleiben dran.