glyphosat„Es geht darum, ob das „Zeug“ weiter verkauft werden darf. „Das Zeug“? Was so betitelt wird, ist doch schon in die „Igittigitt“ – Kategorie eingestuft. Das kann ja nichts Gutes sein. Und wer „Zeug“ weiter auf dem Markt lässt, muss ja wohl unverantwortlich handeln. Das Motiv für diese Schurkerei wird auch gleich geliefert: „Es geht um ein saugutes Geschäft.“ Mit solchen Zuordnungen stimmte Eva Maria Lemke in heute+ einen Beitrag über Glyphosat ein. Die junge Frau tritt in der poppig aufgemachten Sendung auf, die „eigentlich“ zur Kategorie „Nachrichten“ gehört und Eva Maria Lemke hat „eigentlich“ die Funktion einer Nachrichtenmoderatorin. Aber davon ist sie oft unendlich weit weg – sie geriert sich als Quotenfängerin für junge Zuschauer und da kommt es auf sauberes journalistisches Handwerk offenbar nicht an. Oder wie sonst kann es zu so einer Meinungsmoderation kommen? (Fortsetzung bei Günter Ederer!)

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115 KOMMENTARE

  1. … na klar, ich kenne die Lösung, die eine Alternative zu Glyphosat bietet:

    schickt die arbeitsscheuen Heerscharen von „Schutzsuchenden“ auf die Felder zum Unkrautjäten!
    Damit hätten wir mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen:
    diese Typen hätten abends, krummgebuckelt, keine Lust mehr auf fiki-fiki und auch keine Kraft mehr, unsere jugendlichen Kinder nachts mit Füssen zu Tode zu trampeln oder bei Ladenschluss kostenfrei bei Lidl „einzukaufen“!!! In den Aufnahmelagern herrschte dann ab sofort „himmlische“ Ruhe!!!

  2. Die Medien sind zu diesem Thema ebenso gleichgeschaltet wie zum Islam oder Russland. Glyphosat wird bei uns seit fast 40 Jahren eingesetzt, bisher ohne negative Auswirkungen und nach so langer Zeit ist auch kaum noch damit zu rechnen. Das Monsanto-Patent ist längst ausgelaufen und heute kommt ein Großteil vom Glyphosat als Billignachbau aus China. Daran verdienen weder Monsanto noch andere westliche Chemieunternehmen auch nur einen Cent.
    Bedeutung für die Landwirtschaft: pfluglose Minimalbodenbearbeitung funktioniert wunderbar mit Glyphosat. Aufwand: 3 Ltr. Glyphosat + 1 Ltr. Diesel = 10 Euro Materialkosten/ha. Das ist nicht nur konkurrenzlos günstig, es ist auch sehr umweltfreundlich. Der Boden wird nicht mehr als unbedingt nötig bearbeitet und bleibt gut vor Erosion geschützt.
    Das darf heute natürlich nicht mehr wahr sein, Glyphosat steht unter Krebsverdacht. Nur eine bessere Alternative kann man auch nicht so konkret benennen. Intensive Bodenbearbeitung mit tief pflügen und endlos grubbern/eggen als mechanische Unkrautbekämpfung braucht nicht nur erheblich mehr Zeit sondern auch mehr diesel, dessen Abgase nicht unter Krebsverdacht stehen sondern zweifelsfrei krebserregend sind. Jährlich sterben laut WHO 7 Mio. Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung.
    Glyphosat, wo trotz intensiver Suche bis heute nicht ein einziges Opfer nachweisbar ist, ausgerechnet durch Massenverbrennung von Diesel ersetzen zu wollen, das ist schon ein Angriff auf den gesunden Menschenverstand – und trotzdem wird es empfohlen, von allen Medien wie gleichgeschaltet.

  3. Das ist die barrierefreie Sprache für die includierten Möntschen, damit jeder seine Teilhabe am soziokulturellen Leben bekommt … am Ende steht dann DaDaDa, isch byn hir un du best da …

  4. @Marzipan

    Eigentlich eine gute Idee.
    Aber leider gibt es einige Vorschriften im Koran, die das Unkrautjäten verbieten.

  5. Geht es in dem Artikel um Dihydrogenmonoxid? Ist tödlich und im gasförmigen Zustand erzeugt es Verbrennungen auf der Haut -> sofort verbieten 🙂

  6. (….) Nach der heute+ Werbesendung habe ich über die Moderatoren und Reporter bei ZDF und ARD nachgedacht. Viele Namen der jungen Präsentatoren kenne ich, weil ich noch mit ihren Vätern zusammengearbeitet habe. (…)

    Auch eine gute Feststellung aus dem Artikel. Spontan werden jedem etwas älteren hier einige Namen einfallen, die einem bekannt sind (z.B. Wontorra, Erdenberger u. a.). Es sind aber deren Söhne oder Töchter; und dazu noch viele, die ihren Familiennamen durch Heirat gewechselt haben.
    Grundsätzlich ist nichts dagegen zu sagen, wenn Kinder auch den Beruf der Eltern ausüben. Auffällig oft und besonders ärgerlich ist das aber im „öffentlich-rechtlichen“ TV und Rundfunk, da diese Anstalten auch dadurch zu immger größeren Monolithen der politischen Korrektheit werden.

  7. Weder Lemke noch Ederer haben von Landwirtschaft, von Ackerbau und Viehzucht, auch nur einen blassen Schimmer.

    Das sind die Leute, die hier in der Kolonie Meinung machen, egal aus welcher Richtung.

    Und so läuft das für ALLE Themen, die uns bewegen. Diese Lohnschreiber haben längst die Bildungsstätten ersetzt bzw. werden dort als die Päpste aller Weisheit gelEErt.

  8. Vermutlich hat Ederer auch dieses SPIEGEL-Gespräch gelesen, in 11/2016 vom 12. März:

    „Total bio, aber tödlich“

    Andreas Hensel, 55, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, hält die Sorgen vor zu viel Chemie im Essen für unbegründet. Die Gefahren lauerten an ganz anderer Stelle.

    SPIEGEL: Herr Professor Hensel, im Brot lauern Schwermetalle, im Frühstücksei Dioxine, und wer zu viel Wurst isst, stirbt vielleicht an Krebs. Wird unser Essen immer gefährlicher?

    Hensel: Weil wir inzwischen über eine so überaus präzise Messanalytik verfügen, scheint es vor Giften nur so zu wimmeln. Aber ich kann Sie beruhigen: Unser Essen ist sicherer als jemals zuvor.

    SPIEGEL: Viele Bürger glauben, das Gegenteil sei der Fall. Seitdem kürzlich in mehreren Biersorten Spuren des Unkrautvernichters Glyphosat gefunden wurden, haben sogar Deutschlands Biertrinker Angst davor, sich zu vergiften.

    Hensel: Um eine kritische Menge Glyphosat aufzunehmen, müssten Sie etwa 1000 Liter Bier trinken, und zwar täglich. Ich bezweifle, dass Sie das schaffen. Und falls doch, wäre Glyphosat wirklich Ihr geringstes Problem. [höhöhö]

    SPIEGEL: Die Aufregung ist trotzdem groß. Die Grünen-Politikerin Renate Künast forderte die Bundesregierung auf, sich in Brüssel für ein EU-weites Verbot von Glyphosat einzusetzen.

    Hensel: Glyphosat wird seit über 40 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt, ohne dass es auch nur einen einzigen ernstzunehmenden Hinweis auf schädliche Nebenwirkungen für den Menschen gibt. Es ist noch nicht einmal besonders giftig.

    SPIEGEL: Wie meinen Sie das?

    Hensel: Die tödlichen Dosen von Glyphosat und Kochsalz liegen in der gleichen Dimension.

    Hensel: Natürlichkeit ist kein Garant für gesundes Essen. Das Bakterium Escherichia coli etwa kommt im Darm praktisch jedes Tieres vor. Total bio, aber für den Menschen unter Umständen tödlich …
    https://www.pocketstory.com/der-spiegel/total-bio-aber-toedlich

    Weiter sagt Hensel in dem Gespräch, angesprochen auf Glyphosat-Nachweise im Urin, daß man doch froh sein solle, daß es sich nicht im Körper ansammelt, das Gerede von der angeblich glyphosatverseuchten Muttermilch sei Panikmache – und in Keimen zum Beispiel in der Spüle lauerten viel größere Gefahren.

  9. Ich sags ja immer: die Grünen sind schlimmer als jede Ölpest (die verschwindet von allein)

  10. Ich habe noch nie biologisch gekauft. Und war noch nie krank. Außer HNO-Problemen, die aber harmlos; wenn auch winzig störend sind und deswegen war ich auch noch nie beim Arzt.

    Aber ein Bekannter schwört drauf. Ist aber auch Hyochonder. Meint man könne durch bewußtes Leben länger leben. Ist mir zu kompliziert. Ich fahr einfach Rad, geh schwimmen und hebe Hanteln. Und mache Gymnastik (bzw. fang jetzt damit an).

  11. Programmhinweis

    Heute abend auf Phoenix

    phoenix Runde: „Zwischen Fakten und Ängsten – Kriminalität in Deutschland“
    Di. 24.05.16, 22.15 – 23.00 Uhr, Wdh. Mi. 25.05.16, 00.00 – 00.45 Uhr

    Diebstahl, Raub und Einbrüche: Die Zahl der Verbrechen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Insgesamt registrierte die Polizei 6,3 Millionen Straftaten, 4,1 Prozent mehr als 2014. Das belegt die Kriminalstatistik, die das Bundesinnenministerium an diesem Montag vorgelegt hat. Für viele ist das die Bestätigung ihrer Befürchtungen.

    Wie berechtigt sind diese Sorgen? Was sind die Gründe für die höhere Kriminalität? Was kann dagegen getan werden?

    Alexander Kähler diskutiert mit:

    – Brigitte Fehrle (Chefredakteurin Berliner Zeitung)
    – Jörg Radek (Stellv. Bundesvorsitzender, Gewerkschaft der Polizei)
    – Dirk Baier (Kriminologe, Leiter Institut für Delinquenz und Kriminalprävention Zürich)
    – Prof. Borwin Bandelow (Psychologe, Stellv. Direktor Universitätsmedizin Göttingen)

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/1107432

  12. #5 Jomenk (24. Mai 2016 13:08)
    @Marzipan

    Eigentlich eine gute Idee.
    Aber leider gibt es einige Vorschriften im Koran, die das Unkrautjäten verbieten.

    Ach, ja…
    habe ich ganz übersehen!
    Denn Allah hat für solche Arbeiten dem beschnittenen Herrenmenschen aus erbeuteten Ländern Sklaven versprochen, die für sie schuften müssen!!!

  13. „Die junge Frau tritt in der poppig aufgemachten Sendung auf, die „eigentlich“ zur Kategorie „Nachrichten“ gehört und Eva Maria Lemke hat „eigentlich“ die Funktion einer Nachrichtenmoderatorin. Aber davon ist sie oft unendlich weit weg – sie geriert sich als Quotenfängerin für junge Zuschauer und da kommt es auf sauberes journalistisches Handwerk offenbar nicht an.“

    Wenn man letztlich den Auftritt in Landau bei der Afd gesehen hat, wo Frau Petry den „Abiturienten“ ein Forum geboten hatte, mußte man entsetzt feststellen, daß unsere jungen „Eliten“ bar jedes logisch wissenschaftlichen Denkens erzogen werden und somit auch kaum auf intellektueller Ebene zu erreichen sind. Sicher gilt das nicht für alle. Die linksgrünversiffte Schafsherde jedoch käut fleißig das vorgelegte Grünfutter wider.
    Hier hat eine solche Quotenfängerin Erfolg.

    * * *

    OT

    Neues aus Österreich:

    WOW!

    146.9 % Wahlbeteiligung in Waidhofen

    http://www.krone.at/Oesterreich/146.9_Prozent_Wahlbeteiligung_in_WaidhofenYbbs-Ministeriumspanne-Story-511598

  14. Diese Grünlinge machen die Leute nur verrückt! Alles was mit Chemie zu tun hat, wird von denen als Teufelswerk abgekanzelt. Und natürlich werden Bioprodukte auch chemisch behandelt, damit die Lebensmittel geniessbar bleiben.

  15. Herrje, wer fällt denn auf dieses gigantische Ablenkungsmanöver namens „Gyphosphat“ (Kleber) herein? Wir haben ja weiß Gott andere Probleme, die wir alle kennen, und die uns ganz physisch töten, aber auch die Reste unserer freiheitlichen Gesellschaft zerstören.

  16. Glyphosat ist tatsächlich eines der sichersten und umweltverträglichsten Unkrautvertilgungsmittel, die derzeit auf dem Markt sind. Das tatsächliche Ziel eines Verbotes sind wohl eher die gentechnisch veränderten Getreidesorten, die gegen Glyphosat resistent sind. Glyphosat ist nämlich der Wirkstoff in, unter anderem, „Roundup“. Und Monsantos Roundup-resistenter Mais ist schon seit langem Haßobjekt der Ökofaschisten.

  17. Es gibt z.B ein Dorf in Argentinien welches direkt neben Felder liegt welche massiv mit Glyphosat besprüht werden, in dem Ort gibt über 40% mehr Krebserkankungen als im landesweiten Schnitt.
    Natürlich ist das kein Beweis für irgend etwas.
    Nur meine ich, solange auch nur ein Verdacht besteht, muss man das Thema auf jeden Fall prüfen und Konsequenzen ziehen.
    Hier ist das natürlich ganz anders, weil man ja sofort grünen Weltverbesserungsmaßnahmen wittert und man Glyphosat eigentlich zum Frühstück trinken sollte, wenn nur die blöden Grünen uns die Segnungen der Chemieindustrie madig machen will.

    Für euch zählen nie die Fakten, oder Umstände – für euch zählt nur von wem sie stammen.
    Sagt Frau Roth heute „morgen ist Mittwoch“, kommen hier sofort x Patrioten um die Ecke die behaupten der juliansiche Kalender sei der einzig wahre, weil schon Papst Gregor moslemverseucht war und deswegen morgen gar nicht Mittwoch sein kann.

  18. h+ = logo (deinen Kindernachrichten bei KiKA) f. Ü20-Generation

    It´s news for „high tech“ Millennials -that think juice breaks and nap time at work are for creativity.

  19. Überwachungsvideo: Sprengstoffanschlag auf AfD –Geschäftsstelle Kiel – Staatsschutz ermittelt

    https://www.youtube.com/watch?v=IpJxYvcGmH4

    Laut AfD zeigt ein Überwachungsvideo, dass ein Täter mit einem Hammer auf die Scheibe einschlug. Dann wurde der Sprengstoff platziert.
    Kiel. Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag einen Sprengstoffanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der rechtspopulistischen AfD in Kiel verübt. Im Eingangsbereich seien zwei sogenannte Polenböller an zwei Fensterscheiben geklebt und gezündet worden, teilte das Landeskriminalamt mit. Der Sachschaden betrage mindestens 1000 Euro. Niemand sei verletzt worden, sagte eine Sprecherin.

    http://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article207564071/Sprengstoffanschlag-auf-AfD-Staatsschutz-ermittelt.html

  20. Man muss auch einfach mal sehen wozu Glyphosat eingesetzt wird: Geht es darum eine Fläche vollständig von pflanzlicher Vegetation zu befreien, nämlich z.B. Verkehrswege/Bahn oder Felder, die komplett ne angepflanzt werden? In diesem Fall ist das Glyphosat bereits weitgehend zerfallen, bevor es ins Grundwasser oder Nutzpflanzen gelangt.

    Es geht aber um eine 2te Sache: Es wurden spezielle Pflanzen genetisch verändert mit dem Ziel gegen Glyphosat resistent zu sein, und bei diesen Pflanzen wird auch in der Wachstumszeit weiter Glyphosat gesprüht um die Unkrautkonkurrenz klein zu halten.
    Und genau da liegt der Knackpunkt: den die unkräuter werden irgendwann die Resitenz übernehemen und zusätzlich nehmen die Nutzpflanzen Glyphosat auf.
    Also sollte der Focus auf der Verhinderung des Ausbringens gentechnisch veränderter Pflanzen liegen.

  21. Normalerweise bin ich IMMER der Meinung von pi-news. Dieses Mal absolut nicht. Ich lebe am Ortsrand eines Dorfes und es ist ein Horror mitanzusehen, wie von Jahr zu Jahr immer noch großzügiger mit diesem Unkrautvernichter umgegangen wird. Sogar Grünstreifen, die nicht für die Landwirtschaft genutzt werden, sind TOT. Alles ist gelb und abgestorben und wer glaubt, dass das unschädlich ist, der glaubt an den Weihnachtsmann. Erkundigt Euch doch mal wieviel Glyphosat wir bereits in uns haben und ratet mal, warum so viele Menschen Krebs haben, obwohl sie sich so gesund von Obst und Gemüse ernährt haben!

  22. OT

    FICKI-FICKI-INVASOREN nehmen auf Baby keine Rücksicht

    .

    „Polizeifahndung in Chemnitz

    Auch Säugling verletzt: Männer belästigen zwei Frauen sexuell

    Kurz nach Mitternacht haben zwei unbekannte Männer in Chemnitz Frauen bedrängt und sexuell belästigt. Dabei stürzte ein kleines Baby aus dem Kinderwagen. Die Polizei sucht nun nach den beiden Tätern.

    In der Nacht zum Sonntag, den 22. Mai, war eine Frau mit Kinderwagen gegen 0.15 Uhr auf der Bergstraße nahe der Mittelstraße unterwegs, als hinter ihr ein Mann angerannt kam. Er hielt die Frau fest, zog sie in Richtung einer Grünfläche und bedrängte sie sexuell. Dabei rollte der Wagen mit dem darin liegenden Säugling weg und stürzte um. Weil sie laut um Hilfe schrie und sich gegen den Angreifer wehrte, konnte die Frau entkommen. Der Täter flüchtete. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde die junge Mutter bei dem Angriff leicht verletzt, ebenso ihr Baby.

    Der Täter war zum Tatzeitpunkt maskiert, hatte kurze, rasierte Haare und war mit einem hellen T-Shirt und hellen Bermudashorts bekleidet. Er soll circa 1,85 Meter groß und kräftig gewesen sein.
    Zwei Fälle von sexueller Belästigung in einer Nacht

    Gut eine Stunde später, gegen 1.30 Uhr, ereignete sich in der Promenadenstraße am Uferpark (Fußweg nahe des Spielplatzes an der Theunertstraße) ein ähnlicher Fall. Hier war eine 21-jährige Frau unterwegs, als sie Schritte hinter sich hörte. Ein unbekannter Mann sprach die Frau nach ihren Angaben an, hielt sie nach einem kurzen Wortwechsel fest und berührte sie unsittlich. Die 21-Jährige wehrte sich gegen den fremden Mann, woraufhin dieser auf sie einschlug. Dennoch gelang es ihr, zu flüchten. Bei dem Angriff wurde sie leicht verletzt.

    Den Täter beschrieb sie als circa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Er soll dunkle Hautfarbe, dunkle, kurze, etwas lockige Haare und dicke Augenbrauen haben. Bekleidet war er in der Nacht mit einer hellen Jacke, dunkler Jeans und weißen Sportschuhen mit weißen Schnürsenkeln.“

    http://www.focus.de/regional/fahndungen/polizei-fahndet-in-chemnitz-in-einer-nacht-zwei-frauen-sexuell-belaestigt-saeugling-verletzt_id_5561322.html

  23. Also, ich finde, dass der „elektromagnetische Wellen-Salat“ bei ARD und ZDF noch viel giftiger ist als er vergleichbar biologisch sein könnte.

  24. #15 georgS (24. Mai 2016 13:21)
    Ganz unabhängig davon, ob Glyphosat krebserregend ist oder nicht, das Unkraut wird mit der Zeit resistent und schlägt um so stärker zurück.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/02/gentechnik-super-unkraut-resistent-gegen-vernichtungsmittel/

    Ja das ist auch so ein übler Trick, die Ereignisse sind immer weit weg. In den USA wachsen angeblich Superunkräuter davon. Glyphosat ist ein Breitbandherbizid, es wirkt gegen viele Unkräuter, aber nicht gegen alle gleich gut. Trotz dieses vermeintlich enormen Schadens in den USA gehen auch dort die Ernteerträge nicht dramatisch zurück. Da sollte man einfach mal selbst denken, wie das wohl angehen kann? Dann sind wir hier in D und hier sind keine ernst zu nehmenden Probleme mit Resistenzen bekannt. Trotzdem leiden ganz besonders Glyphosatgegner darunter, obwohl sie ohne Glyphosat noch nicht einmal eine Resistenz bemerken könnten.

  25. APROPOS GRÜNE

    Der internationalistisch verneblte Volker Dreck(-Konsument) lobt Ehrenfelder Moschee als „Wahrzeichen“ von Köln:

    BERLIN
    „“Der religionspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, Volker Beck, hat die DITIB-Moschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld als „neues Wahrzeichen“ der Domstadt gewürdigt. „Als Kölner sage ich: Ich freue mich über die architektonisch gelungene Moschee der DITIB in Ehrenfeld. Es ist ein neues Wahrzeichen unserer Stadt. Auch wenn man sich bei der Fertigstellung anscheinend ein Beispiel am Dom zu nehmen scheint“, schrieb Beck auf Facebook…““
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/beck-lobt-ehrenfelder-moschee-als-wahrzeichen-von-koeln/

  26. #9 Biloxi (24. Mai 2016 13:12)

    Weiter sagt Hensel in dem Gespräch, angesprochen auf Glyphosat-Nachweise im Urin, daß man doch froh sein solle, daß es sich nicht im Körper ansammelt, das Gerede von der angeblich glyphosatverseuchten Muttermilch sei Panikmache – und in Keimen zum Beispiel in der Spüle lauerten viel größere Gefahren.

    Der ist vom Monsanto gekauft. Qed.
    (Aber Vorsicht, ich kennzeichne Satiren nicht, dann wirkt das ja nicht.)
    Aber wie gesagt, all denen die meinen, dass künstliche Prozesse tödlich sein können sage ich seit immer, natürliche auch! Und bei künstlichen paßt man extra auf, dass sie nicht gefährlich sind. Die Natur nimmt nicht unbedingt Rücksicht. Aber ich sprech ja kaum mit Leuten.

  27. Nach dem Motto: Glyphost in den Kaffee und Fernsehen tut nicht mehr weh. Der Tod kommt meist auf leisen Sohlen, um sich die EU-Saat abzuholen. Die braucht er gegen alles Leben, um sein Business anzuheben.

  28. 2 talvisota (24. Mai 2016 13:05)
    Die Medien sind zu diesem Thema ebenso gleichgeschaltet wie zum Islam oder Russland. Glyphosat wird bei uns seit fast 40 Jahren eingesetz
    ——

    Ja genau wie bei Asbest das war auch Jahrzehnte lang völlig harmlos.
    Aber egal, wenn nur ein Grüner sagt das es schädlich ist, weiß der Patriot das man es bedenkenlos literweise trinken kann….

  29. Das Erschreckende ist natürlichj, dass die Ladies (hab da sncht gesehen) davon überzeugt sind, dass sie recht haben und damit die Welt retten. Obwohl es wäre interessant zu efahren, ob die wirklich ´berzeugt sind. Aber können die gezielt manipulieren? Die Moderatorin sieht dafür zu niedlich aus.

  30. @ #27 Marie-Belen (24. Mai 2016 13:46)

    Lockvogel Merkel notzüchtigt bei jedem dieser Verbrechen, der fremden Sittenstrolche, mit.

    🙁

  31. Wenn Glyphosat so gesund ist , sollten die Befürworter einfach mal ein volles Glas dieser Brühe vor laufender TV-Kamera leer-
    trinken !!

    Zum Wohl !!

  32. #23 Aufwachen (24. Mai 2016 13:43)
    Erkundigt Euch doch mal wieviel Glyphosat wir bereits in uns haben und ratet mal, warum so viele Menschen Krebs haben, obwohl sie sich so gesund von Obst und Gemüse ernährt haben!

    Das „bei uns haben“ ist bei Glyphosat kein Problem. Wenn es sich im Urin befindet, dann wird es ausgeschieden und ist damit raus aus dem Körper. Würde es z.B. im Fettgewebe gespeichert, wie DDT, dann würde ich es sicher nicht als harmlos betrachten.
    Dann unterbricht Glyphosat in den Pflanzen einen Stoffwechsel, den Mensch und Tier nicht haben, deshalb ist es relativ ungiftig. Und wenn Menschen sich von Obst und Gemüse ernähren, dann ist das nicht halb so gesund wie sie glauben. Flasche Ernährung, giftige Beikräuter, Pilzgifte, erbliche Veranlagung, es gäbe viele mögliche Ursachen. Wäre es Glyphosat, dann wären zuerst die betroffen, die oft mit diesem Stoff direkt in Berührung kommen, also z.B. die Landwirte. Bei denen ist allerdings keine erhöhte Krebsquote nachweisbar.

  33. Sehr komisch, dass sich die Grünmedien um das Glyphosat in der Muttermilch Sorgen machen.

    Wenn es darum geht die Babys im Mutterleib direkt mit der Giftspritze umzubringen haben sie dann aber keinerlei Skrupel.

    Das ist total schizophren.

    Und die gleiche Schizophrenität legen sie dann auch mit dem CO2-Wahn an den Tag. Da kriegen sie Panikattacken wenn es in 500 Jahren vielleicht ein Grad wärmer bei uns wird. Dass unsere Zivilisation aber schon in den nächsten fünf Jahren durch die Islaminvasoren bedroht wird, stört sie nicht.

  34. #9 Biloxi

    Andreas Hensel, 55, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, hält die Sorgen vor zu viel Chemie im Essen für unbegründet.
    ————————–

    Die Tiere und Menschen haben sich in ihrer Evolution entwickelt mit den Nahrungsgrundlagen, die in ihrer Region vorhanden war.
    Das waren die vorhandenen Pflanzen [und Tiere], aber keine Chemiefabriken!

    Darum gibt es auf den unterschiedlichen Kontinenten unterschiedliche Menschen und Tiere, die entspr. ihrer Entwicklung unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten haben
    Das erkennt man nicht nur am Äußeren, sondern auch daran, dass sie viele Nahrungsmittel aus anderen Kontinenten nicht vertragen, wie z. B. Milch, Alkohol, Erdnüsse u.v.a.m.

    Und das sollen sie ausgerechnet, egal wie sie genetisch geprägt sind, Chemikalien unbeschadet vertragen?

  35. #38 einblick
    Wenn Glyphosat so gesund ist , sollten die Befürworter einfach mal ein volles Glas dieser Brühe vor laufender TV-Kamera leer-
    trinken !

    Einfalt wäre wohl passender, sollten etwa auch alle Autofahrer Benzin trinken? Oder wäre es möglich, das eine fachgerechte Verwendung trinken nicht mit einschließt?

  36. @#35 verwundert

    Wäre es vielleicht möglich, das man 40 Jahre einfach keinen besseren Ersatz für Asbest hatte? Soweit ich weiß, kommt man heute noch nicht so ganz ohne Asbest aus.

  37. immerhin haben die Grünen das Waldsterben vorhergesagt. Gut, mit dem sauren Regen, das war natürlich dummes Gewäsch, aber jetzt werden Wälder abgeholzt um weitere Vogelhäcksler aufzustellen. Wald- und Landschaftsvernichtung vom Feinsten und Subventionen abgreifen für ihre gutbetuchten Ökospießer. Hier werden für 6 Monster 8 Hektar Wald vernichtet, plus die 15 Meter Schneisen für Zufuhr und Abtransport des Flatterstroms. In die riesigen Löcher werden für jedes Monster zehntausend Tonnen Beton und sechstausend Tonnen Stahl versenkt. Die Gemeinde freut sich so über die Pacht daß sie die Sicherheitsleistung für den Rückbau vergessen haben. Man ist ja auch verbandelt, verschwägert mit den gierigen Betreibern. Wer seine Umwelt haßt wählt die grünen Revoluzzergreise.

  38. Eines sollte man sich klar machen: Es geht hier nicht um Grüne oder die AfD – es geht hier einfach nur um Gesundheit. Und die Fakten haben recht – nicht die politische korrekte Meinung, egal welcher Parteifarbe.

    Glyphosat ist ein Gift – ob einem das nun gefällt oder nicht. Nur ist es bei vielen Giften so, dass es eine Dosierung gibt, bei der man nicht sofort tot umfällt, sondern die sich schleichend gesundheitsschädlich bemerkbar macht. Und bei Letzerem wird es immer schwieriger, um so geringer die Dosis war, den kausalen Zusammenhang herzustellen.
    Es gibt jedoch weltweit viele Fälle, wo Menschen durch die Einwirkung von Glyphosat schwer erkrankt sind. Der kausale Zusammenhang lies sich leicht dadurch nachweisen, dass die Erkrankungen erst dann auftraten, als Glyphosat auf den Lebensbereich der Betroffenen einwirkte. Bei Anwohnern und Bauern z. B. durch Besprühen der Felder.
    Es handelt sich auch nicht ausschließlich um Krebserkrankungen, sondern auch solche, die indirekt durch Glyphosat erzeugt werden, wie z. B. die Botulismus-Infektion, welche Lähmungen und Nervenkrankheiten erzeugt. Glyphosat wirkt stark wachstumsvermehrend auf den Botulismus-Erreger. Auch in Deutschland sind nicht nur Kühe, sondern auch die Bauern von dieser Krankheit befallen.

    Der Bericht von Günter Ederer ist sachlich leider sehr falsch. Was z. B. den Glyphosatgehalt in Bier betrifft, liegt dieser bis zum 30-fachen höher als der Grenzwert für Trinkwasser. Man muss also nicht Unmengen davon trinken, um in den Bereich zu kommen, der eine Gefahr darstellt.
    Auch bei den Verteidigungsstrategien von Glyphosat wird mit den gleichen perfiden Tricks manipuliert, wie z. B. bei der Mobilfunkstrahlung. Dort wird nur mit der Gewebeerwärmung argumentiert und an dieser von offizieller Seite die Schädlichkeit oder Unschädlichkeit festgestellt. Die Auswirkung auf die Zellkommunikation und damit direkt auf die Erzeugung einer mutagenen Wirkung wird amtlicherseits in keiner Weise behandelt. Das ist genauso sträflich und verlogen, als würde man bei der Sonnenbestrahlung nur die Wärmeauswirkung als Kriterium zulassen und die UVA, UVB und UVC – Strahlung nicht berücksichtigen. Dabei reichen schon ein paar Minuten aus, um einen Menschen erblinden zu lassen an UVC – Strahlung oder die Hautkrebsrate drastisch zu erhöhen bei der UVB-Strahlung. Auch ein Übermaß an UVA-Strahlung wirkt sehr alternd auf die Haut.
    Und so ist es bei Glyphosat: Es ist eben zu wenig, n u r die krebsauslösende Wirkung zu betrachten, sondern unter anderem auch – wie im oben aufgeführten Beispiel – die Auswirkung durch den Botulismus – Erreger.

    In diesem Rahmen ist es nicht möglich, sämtliche Einzelheiten aufzulisten über die Gesundheitsbelastungen von Herbiziden oder Pestiziden. Wer an seiner Gesundheit und seinem Wohlergehen ein Interesse hat, findet genügend Literatur oder auch auf Internetseiten Informationen über die Auswirkungen von Chemikalien in der Nahrung.
    Wer kein Interesse daran hat, lebt eben so weiter – mit allen Konsequenzen…

  39. In landwirtschaftlichen „Fachkreisen“ heißt „das Zeug“, in den Medien unter „Glyphosat“ laufend, schlicht „Round up“.

    Es handelt sich um ein sog. Totalherbizid. Bei Anwendung wird bewusst erst mal alles an vorhandenem Bewuchs „platt gemacht“, um hernach in einen unkrautfreien Boden säen oder pflanzen zu können.

    Ich sehe das Problem weniger bei Round up, schon gleich gar nicht bei der Spekulation über die Krebserregung davon – sondern bei der Positionierung des Herstellers Monsanto.

    Monsanto ist ein sehr aggressives Unternehmen am Agrarmarkt. Aber nicht wg. „Round up“, sondern wegen des Saatgutgeschäfts. Monsanto doktort nämlich seit Jahr und Tag dergestalt am Genom seines Saatguts herum, dass es nicht nachgebaut werden kann. Dadurch bringt es die Urproduktion, die Landwirte, die Bauern (weltweit) in eine scharfe Abhängigkeit. Das Saatgut kann also ausschließlich als Konsumgetreide verwendet werden.

    Ferner ergibt sich die Grundsatzproblematik der Patentierbarkeit von Leben. (gen. DNS-Code).

    Round up, Glyphosat, ist das geringste Problem an Monsanto.

    Bayer will sich derzeit mit Monsanto natürlich den US-Markt, den amerikanischen Markt überhaupt einkaufen. Es kauft sich dabei zwar das böse Image von Monsanto mit ein.

    Ich halte es für einen Fehler, Monsanto hier hochzujubeln, bloß um den Linken und Öko-Faschos eins auszuwischen. Bitte nicht an den falschen Stellen Contra geben!

  40. #41 oma anna (24. Mai 2016 14:09)

    Und das sollen sie ausgerechnet, egal wie sie genetisch geprägt sind, Chemikalien unbeschadet vertragen?

    Ne, nicht unbedingt. Aber wenn es schädlich ist dann zieht man es ja aus dem Verkehr. Dafür dass es nicht schädlich ist (nach menschlichem Ermessen) prüft man das ja vorher. Und wenn man einen Fehler dabei gemacht hat zieht man es aus dem Verkehr oft zum Wohle der Hinterbliebenen, die entschädigt werden. So ist das Leben, wie Kästner sagte: „Sagen wir es ehrlich, Leben ist immer lebensgefährlich“.

  41. Gewöhnt Euch doch einmal an, nicht alles nur in Schwarz oder Weiss zu sehen! Egal ob es um Moslems, Klimawandel,Glyphosat u.v. mehr geht, – die Wahrheit liegt meistens in der Mitte.
    Wobei ich voll auf AfD-und PI-Linie bin was unkontrollierte ausufernde Zuwanderung, Überfremdung und Islamisierung betrifft! Im Umwelt- und Naturschutz sehe ich bei Teilen grüner Politik gute Ansichten – z.B. Biolandbau schafft mehr Arbeitsplätze u. vielfältigere Landschaften u. mehr Überlebenschancen für hase, Rebhuhn etc.. Bei den Linken sind vereinzelt auch gute Ansichten vertreten, z.B. zu ausufendem Kapitalismus od. Verschwinden der Mittelschicht.

  42. Die Grünen und Gesundheit: Überall breiten sich ausgehend von den grünen Ökobiotopen hoch giftige Kreuzkräuter aus, deren Pyrrolizidinalkaloide sich auch in gehäuft im Honig finden. Obwohl die Lage in Schleswig Holstein teilweise dramatisch ist und schon Rinder an dem Gift starben, wird skrupellos verharmlost. Der grüne Minister Habeck lässt nur Stichproben untersuchen und winkt dabei allen Honig unter 140 µg/kg PA als „unbedenklich“ durch.
    http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/lebensmittel/honig.html
    Diesen Wert hat er aus einer unzulässigen Verknüpfung der BfR Empfehlung von höchstens 0,007 µg PA/kg Körpergewicht mit einem statistischen Durchschnittsverbrauch von 3 Gramm Honig.
    Diese PAs werden nicht ausgeschieden, sie werden gespeichert bis die Leber hin ist, deshalb sind sie gerade für Kinder gefährlich und dieser Belastungswert viel zu hoch.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pyrrolizidinalkaloide
    Ich glaube auch nicht, das Habeck dumm genug ist, solchen Gifthonig seinen eigenen Kindern vorzusetzen, aber menschenverachtend genug, andere damit zu vergiften.

  43. #35 verwundert (24. Mai 2016 13:55)

    Ja genau wie bei Asbest das war auch Jahrzehnte lang völlig harmlos.
    Aber egal, wenn nur ein Grüner sagt das es schädlich ist, weiß der Patriot das man es bedenkenlos literweise trinken kann….

    Ja, das ist leider das Problem, welches Sie vollkommen klar erkennen. Deshalb haben wir heute solche üblen politischen Zustände in Deutschland: Die meisten Menschen können nur in ihrer Parteifarbe denken – für die Tatsachen und Wahrheiten, die darüber hinaus gehen, sind sie blind. Und so laden viele Grüne sich die eigenen Henker ein, nur weil der Patriot dagegen ist – und zumindest so mancher Patriot glaubt, mit dem täglichen Giftcocktail in der Nahrung sich etwas Gutes zu tun, denn er muss ja gut sein, wenn ihn die Grünen verdammen.

    Dass es noch etwas anderes gibt als die politische Richtung, die man favorisiert – nämlich den gesunden Menschenverstand – wissen ziemlich viele in unserer Gesellschaft leider nicht.

  44. @#47 Freier Geist

    Zu Glyphosat und Botulismus, da gibt es nur die dubiosen Thesen einer Frau Krüger, die das auf einem Hof festgestellt haben will. Nur auf tausenden Höfen rundum wird ebenso mit Glyphosat gearbeitet, ohne dass Botulismus auftritt. Frau Krüger macht es sich da einfach, die passen nicht ins Bild, also werden sie totgeschwiegen und auf kontroverse Diskussionen lässt sich eine Frau Krüger nicht ein. Sie verbreitet ihre kruden Thesen durchs Fernsehen oder in geschlossenen Zirkeln der Öko-Sekte.

  45. ARD/ZDF ist Umerziehungsfernsehen. Wer heute noch abkot.en will, kein Problem, mein Programmtipp:

    „Lesch Kosmos“

    „Konfrontation mit dem Fremden“

    „Das Fremde fordert uns heraus. Wir tendieren dazu, das eigene Territorium zu verteidigen und Eindringlinge auszugrenzen. Menschliche Natur oder kulturelle Prägung? Welche Rolle spielen die Vorurteile? Welche Kriterien lassen den einen dazu gehören, den anderen nicht? Harald Lesch enthüllt, was die Wissenschaft über unsere Haltung gegenüber dem Fremden herausgefunden hat.“

    http://www.zdf.de/leschs-kosmos/leschs-kosmos-5988324.html

  46. Glyphosat ist ein Gift und bleibt es auch.
    So lange gesponserte „Studien“ von Lobbyisten hochgehalten werden, unabhängige wissenschaftliche Arbeiten dagegen verunglimpft oder unter Verschluss gehalten werden, muss man davon ausgehen, dass wir von den profitorientierten Konzernen und ihren politischen Handlangern hierzu genau so belogen werden, wie es die politisch konforme Meinung mit den Islam hält: „Islam ist friedlich und es gibt keine islamische Invasion, Terror hat nichts mit dem Islam zu tun!!! Wer was anders sagt, ist RÄÄÄCHTS“
    Es wäre nicht das Erste mal, dass Konzerne über Leichen gehen!!
    Übrigens, schon einmal darüber nachgedacht, warum die Lebensmittelallergien so sprunghaft angestiegen sind?
    Antwort (politisch):
    das hat alles nichts mit den segensreichen chemischen Umweltgiften zu tun!!! Wer was anderes sagt ist ein „ewig gestriger GRÜNER UMWELTDEPP“

  47. #19 verwundert (24. Mai 2016 13:32)

    Es gibt z.B ein Dorf in Argentinien welches direkt neben Felder liegt welche massiv mit Glyphosat besprüht werden, in dem Ort gibt über 40% mehr Krebserkankungen als im landesweiten Schnitt.
    Natürlich ist das kein Beweis für irgend etwas.
    Nur meine ich, solange auch nur ein Verdacht besteht, muss man das Thema auf jeden Fall prüfen und Konsequenzen ziehen.

    Wenn sie das zeug hoch versteuern können, um mit dem Geld die Welt ihrer Fantasie anzupassen und um ihren eigenen Sold etwas aufzubessern geht’s auch bei den Grünen…

    Das mit der Umwelt ist nur ein guter Grund für alles. Früher war es der Katholizismus mit dem Fegefeuer, heute die Grünen mit ihrer Erderwärmung etc.

  48. … giftige Beikräuter, Pilzgifte
    #39 talvisota (24. Mai 2016 14:05)

    Hehe, dazu noch einmal Andreas Hensel im SPIEGEL:

    Die meisten Bürger dürften überrascht sein, welche Stoffe wirklich giftig sind. Estragon zum Beispiel enthält krebserregende Stoffe. Eine tägliche Prise Estragon hat etwa so viel krebserregendes Potenzial wie der Rauch einer täglich konsumierten Zigarette. Oder wie das in einem kleinen Glas Bier enthaltene Ethanol.

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/behoerdenchef-wirft-umweltverbaenden-und-gruenen-panikmache-vor-a-1081815.html
    (siehe auch #9)

    Estragon ist übrigens unverzichtbar in der Sauce béarnaise. Schweinegeil, aber sehr aufwendig:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sauce_b%C3%A9arnaise

    Da sage noch einer, unsereiner sei nicht „weltoffen“. 🙂

  49. #19 verwundert (24. Mai 2016 13:32)
    Es gibt z.B ein Dorf in Argentinien welches direkt neben Felder liegt welche massiv mit Glyphosat besprüht werden, in dem Ort gibt über 40% mehr Krebserkankungen als im landesweiten Schnitt.
    Natürlich ist das kein Beweis für irgend etwas.
    Nur meine ich, solange auch nur ein Verdacht besteht, muss man das Thema auf jeden Fall prüfen und Konsequenzen ziehen.

    Glyphosat wird gegen Unkräuter gespritzt, es kommen aber auch noch tierische Schädlinge und gegen die werden gerade in Argentinien auch Mittel gespritzt, die hier lange verboten sind bzw. nie zugelassen waren, z.B. Endosulfan https://de.wikipedia.org/wiki/Endosulfan
    Dass die beschriebenen Nebenwirkungen da viel besser drauf passen sollte auch jeder Laie sofort erkennen. Trotzdem, oder wohl gerade deshalb wird der falsche Eindruck erweckt, dort würde nur Glyphosat gespritzt. Das ist vorsätzliche Meinungsmanipulation und sonst nichts.

  50. Ach ja, heute+. Eine Nachrichtensendung für Erwachsene, die sich das geistigen Niveau eines Grundschülers erhalten haben. Voll hipp!

  51. @#9 Biloxi (24. Mai 2016 13:12)

    Ich fand die Stelle mit dem Bier so schön, wirklich grüne Logik pur. Der zweifelsfrei krebserregende Alkohol im Bier wird mit keinem einzigen Wort erwähnt. Nur der Krebsverdacht durch Glyphosatrückstände.
    Wobei ich mich immer noch Frage, wie die ins Bier kommen? Also sikkatiertes Getreide kann höhere Glyposatwerte enthalten. Nur zumindest in D wird Braugerste nicht sikkatiert. Nicht weil Glyphosat so gefährlich ist sondern weil es die Keimfähigkeit beeinträchtigen könnte und die zum Malzen erhalten sein muss.

  52. #48 Antoniu (24. Mai 2016 14:41)

    Im Umwelt- und Naturschutz sehe ich bei Teilen grüner Politik gute Ansichten

    Auf Betreiben insbesondere der Europäischen Grünen werden jährlich Migranten in 4-5stelliger Anzahl an den deutschen Grenzen (die es dann plötzlich wieder gibt) erschossen.
    Es handelt sich dabei im wesentlichen um Marderhunde und Waschbären, die mit den menschlichen Grenzmarkierungen nichts anzufangen wissen.

    Die Begründung dafür ist, man wolle die heimische Tierwelt vor den fremden Invasoren schützen. Also voll Nazi!

    Gottverdammtes Speziesistenpack!

  53. #28 Hihetetlen (24. Mai 2016 13:48)

    An Glyphosat wird nachweislich (ich akzeptiere nur Nachweise aus verläßlichen Quellen, z.B. WHO) kein einziger Mensch sterben.

    Interessant: Ihr Nachweis wird also erst in der Zukunft stattfinden.
    Lenken Sie Ihren Blick doch auf die Gegenwart – in dieser finden Sie bereits Menschen, die schwer erkrankt sind durch Glyphosat.

  54. Also mit diesem Artikel gehe ich nicht konform. Gift bleibt Gift.

    Glyphosat halte ich für ebenso schädlich wie Agent Orange. Es handelt sich dabei um ein von der amerikanischen Armee eigens zu militärischen Zwecken entwickeltes chemisches Entlaubungsmittel, das binnen kurzer Zeit Wachstumsstörungen bei Pflanzen hervorruft und schließlich zum Verlust ihrer Blätter führt. Agent Orange wurde im Regierungsauftrag von amerikanischen Herstellern produziert, darunter Monsanto und Dow Chemical, das sich bereits bei der Herstellung von Napalm hervorgetan hatte. Die Bezeichnung „Agent Orange“ geht auf die jeweilige farbliche Kennzeichnung der für verschiedene Kampfstoffe verwendeten Fässer zurück.
    Auch das Nervengift Aspartam, welches als Süßungsmittel verwendet wird, ist auch ein Produkt von Monsanto. Aspartam wurde ursprünglich auch von der amerikanischen Armee eigens zu militärischen Zwecken entwickelt.

  55. #44 talvisota (24. Mai 2016 14:15)
    @#35 verwundert

    Wäre es vielleicht möglich, das man 40 Jahre einfach keinen besseren Ersatz für Asbest hatte? Soweit ich weiß, kommt man heute noch nicht so ganz ohne Asbest aus.
    —————
    Darum geht es doch gar nicht. Es soll aufzeigen das man viele Sachen für sicher hält bis man es besser weiß.
    Man hier aber derart ideologisch verblendet ist, dass man das nicht ernst nimmt, weil die falschen Leute (für euch) darauf hinweisen.
    Das ist das selbe wie beim Klima Wandel, der „hier“ nur abgelehnt wird, weil die falschen Leuten (die falschen für euch) darauf hinwiesen.
    Grüne niemand hier eh niemand ernst, Wissenschaftler auch nicht, weil die ja meist an Unis für das böse System arbeiten.

    Und wegen den pauschalen Betrachtungen, euer pauschaln Weltsicht, die alle in schwarz und weiß einteilt, lehnen die riesige überwiegende Mehrheit der Deutschen eure Anliegen ab.

    In meinen Augen ist das einfach eine saudumme Einstellung, die früher oder später jeden bitter aufstoßen wird. Denn die Welt ist nicht so und es kümmert die Welt auch nicht, dass der selbsternannte Patrioten alles möglichst einfach sehen will.

  56. Ist das ein Thema für PI??

    Der Erhalt unserer Umwelt sollte jedem vernünftigen Menschen am Herzen liegen. Daher ist es Quatsch, auf „Grüne“ einzuprügeln, nur weil ihnen ehrlich der Umweltschutz am Herzen liegt.

    Ich glaube, die meisten wissen nicht, wie schlimm es mit der Pestizidanwendung in der heutigen industriellen Landwirtschaft ist! Nahezu jeder Quadratmeter landwirtschaftliche Nutzfläche wird _mehrmals jährlich_ mit Pestiziden besprüht. Dazu gehören neben Herbiziden (Glyphosat ist eins), Fungizide, Insektizide, Wachstumsregler… (Düngemittel sind da noch gar nicht mit dabei. Diese vergiften unser Trinkwasser mit Nitraten und reichern Kadmium und Uran als unerwünschte Begleitstoffe in unseren Böden an.) Die Kulturpflanzen werden direkt abgestimmt auf die chemischen Wirkstoffe entwickelt und gezüchtet. Die industrielle Landwirtschaft ernährt gewiss viele Menschen, so daß man sogar halb Afrika damit durchfüttern kann, aber sie ist nicht nur giftig, sondern auch asozial. Denkt mal darüber nach. Ich weiß auch nicht, ob und wie man jemals aus dem Dilemma herauskommen kann, aber es steht fest: Diese Chemikalien sind Gift. Zum Schaden aller, zum Nutzen weniger Konzernfutzis. (Der Landwirt verdient dadurch auch nicht mehr.)

  57. #48 Antoniu (24. Mai 2016 14:41)
    „Bei den Linken sind vereinzelt auch gute Ansichten vertreten, z.B. zu ausufendem Kapitalismus od. Verschwinden der Mittelschicht.“

    Dass sich die Linken um die deutsche Mittelschicht jemals Sorgen gemacht hätten, ist mir echt neu.

    „Überlebenschancen ………..“
    Na klar, (u.a.) für Wölfe. Wichtig für das Ökosystem. Den Wolf haben wir seit 150 Jahren dringend erwartet. Jetzt ist er endlich wieder angekommen. Und die verbliebenen Schäfer mit den wenigen Schaf-Herden reduzieren sich immer weiter. Gut für die versteppenden Kulturlandschaften.

    Um zu begreifen, dass man sich nicht mit Lebensmitteln vergiften sollte, braucht man nicht die grüne Hetz-Lobby.

    In der Tat kann man auch Ökolandbau betreiben, ohne deshalb zwingend ein Grüner sein zu müssen.

    Und man kann als Erzeuger auch hervorragende Produkte herstellen, ohne in irgendeinem Öko-Verein Mitglied sein zu müssen (der seine Zertifizierungen ebenfalls nach ÖKONOMISCHEN und nicht nach ÖKOLOGISCHEN Gesichtspunkten ausrichtet). Und was geschieht gerade mit diesen ÖKO-Vereinen? Viele Mitglieder treten von dort wieder aus. Mit Recht.

    Ich habe schon mehrmals auf SLOWFOOD hingewiesen.

    Da geht es nicht um Mitgliedschaften in solchen ÖKO-Vereinen, sondern um den

    GUTEN GESCHMACK.

    Nur der ist wichtig.

    Dass hochwertige Lebensmittel (meistens) tatsächlich besser schmecken, ist eine Binsenweisheit.

    Und um zu genießen, muss ich erst recht kein Grüner sein. Die sind nämlich die größten Spaßbremsen und Spielverderber, die man sich vorstellen kann.

    Die Grünen werden nie begreifen, dass ich nach dem Dinner auch meine gute Zigarre benötige. Und um (die richtigen) Alkoholika überhaupt richtig würdigen zu können, sind die Ökos viel zu verklemmt.

  58. #17 alles-so-schoen-bunt-hier (24. Mai 2016 13:30)

    Herrje, wer fällt denn auf dieses gigantische Ablenkungsmanöver namens „Gyphosphat“ (Kleber) herein? Wir haben ja weiß Gott andere Probleme, die wir alle kennen, und die uns ganz physisch töten, aber auch die Reste unserer freiheitlichen Gesellschaft zerstören.

    Da möchte ich mal widersprechen, nicht daß es nicht stimmt, was Sie sagen, aber die Gewichtung stimmt nicht. Warum relativieren Sie die Gefährlichkeit synthetischer Stoffe, die flächendeckend in der freien Umwelt ausgebracht werden? Es ist im Falle von profitsteigernden Pestizidanwendungen genau das gleiche Problem wie in vielen anderen Bereichen: Unsere Gesellschaft ist am Verrotten. Wir haben uns bereits selbst so viel Schaden zugefügt, daß die Islamisierung fast nur noch als „Endstufe“ anzusehen ist.

  59. #66 verwundert (24. Mai 2016 15:50)

    Wissenschaftler auch nicht, weil die ja meist an Unis für das böse System arbeiten.

    Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Es gibt an unseren staatlichen Unis keine unabhängige Forschung. Dort dreht sich alles nur noch um „Drittmittel“. Dieser Neusprech heißt korrekt: Korruption.

  60. #63 Stefan Cel Mare
    Es handelt sich dabei im wesentlichen um Marderhunde und Waschbären, die mit den menschlichen Grenzmarkierungen nichts anzufangen wissen.

    Das geht wohl weniger von den Grünen aus, die freuen sich eigentlich immer über Ungeziefer. Seit dem Eindringen dieser Schädlinge und wegen Tollwutimpfungen zurück gehende Fuchsabschüsse ist der Bestand an Hasen und Bodenbrütern dramatisch gesunken. Schuld hat selbstverständlich nicht diese massive Zunahme von deren natürlichen Feinden sondern die moderne Landwirtschaft. Dieser Sündenbock ist immer schnell gefunden, selbst wenn die Rückgänge in Gebieten weitgehend ohne Landwirtschaft stattfinden.

  61. #51 talvisota (24. Mai 2016 14:53)

    @#47 Freier Geist

    Zu Glyphosat und Botulismus, da gibt es nur die dubiosen Thesen einer Frau Krüger, die das auf einem Hof festgestellt haben will. Nur auf tausenden Höfen rundum wird ebenso mit Glyphosat gearbeitet, ohne dass Botulismus auftritt. Frau Krüger macht es sich da einfach, die passen nicht ins Bild, also werden sie totgeschwiegen und auf kontroverse Diskussionen lässt sich eine Frau Krüger nicht ein. Sie verbreitet ihre kruden Thesen durchs Fernsehen oder in geschlossenen Zirkeln der Öko-Sekte.

    Ich kenne keine Frau Krüger, die irgendwelche Thesen verbreitet hat. In einer Fernsehsendung kamen allerdings mehrere betroffene Bauern aus dem Norden Deutschlands zu Wort sowie auch einige Mediziner )unter anderem auch aus dem Laborbereich).
    Die Erkrankungen ließen sich sowohl bei den Tieren wie auch den Bauern selbst nachweisen. Ebenfalls wurde durch Forschungen darüber bestätigt, dass Glyphosat das Wachstum dieses Botulismus-Erregers stark fördert. Sehr bedenklich ist es auch, dass dieser in die Milch übergeht und auch darüber seine Giftwirkung weiterverbreiten kann. Dies wird bereits als Problem gesehen – nur wurde deshalb, zumindest vor ca. einem Jahr noch, keine Maßnahmen in die Wege geleitet, um die Bevölkerung davor zu schützen. Bevor die Erkrankung bei den Tieren festgestellt wird, sind diese bereits Bakterienausscheider.
    Auch wenn noch nicht a l l e Bauern betroffen sind, so heißt das nicht, dass es diese Erkrankungen nicht gäbe und sie keine allgemeine Gefahr darstellen kann.
    Letztlich muss damit so umgegangen werden, dass n i e m a n d geschädigt wird. Denn wenn man sich um eine Erkrankung nicht kümmert, kann das auch in einer Epidemie enden – was in diesem Falle sehr fatal wäre, denn die meisten Betroffenen sind Frühinvaliden.
    Als Beispiel hierzu kann auch die vor ein paar Jahren stattgefundene Infektion mit escherichia coli aus einem sprossenverarbeitenden Betrieb aus Norddeutschland betrachtet werden. Bis man überhaupt herausfand, woher die Infektionsquelle der EHEC-Erreger stammte, erkrankten einige Personen sehr schwer. Bis zu 30 % der Fälle verlaufen innerhalb eines Jahres tödlich.
    Auch die Berichte aus Südamerika, wo die Krebsrate plötzlich steil anstieg, nachdem Glyphosat in benachbarten Feldern gespritzt wurde, spricht für sich.

    Dass, so wie Sie in einem anderen Beitrag oben schrieben, Glyphosat schon abgebaut sein würde, bevor es ins Grundwasser käme, stimmt nicht.
    Erstens geht aus der Wasseranylse meines Wohnsitzes hervor, welche Mengen von Glyphosat dort enthalten sind – und was glauben Sie denn, warum es denn auch die Grenzwerte für Glyphosat im Trinkwasser gibt? Etwa, weil es überhaupt nicht dort vorkommt?

    Auch wurde in diesem Thread verschiedentlich schon damit argumentiert, dass Glyphosat im Urin wieder ausgeschieden wird und es deshalb im Körper keinen Schaden anrichten könne.
    Das ist der allergrößte Witz von Menschen, die durch diese Aussage bekunden, dass sie nicht die geringste Ahnung haben von physiologischen Vorgängen und Giften – seien es chemische oder auch solche aus der Natur. Es gibt zigtausende Gifte, die sich auch im Urin wiederfinden und ausgeschieden werden – aber durchaus tödlich oder gesundheitsschädlich sind. Der Tod tritt natürlich nicht 10 Sekunden später ein, sonst wäre er im Urin nicht zu finden – dafür aber Stunden, Tage, Wochen oder Monate später, je nach Art des Giftes und der Dosis.

    Wer so überzeugt ist von der Harmlosigkeit von Glyphosat soll doch den öffentlichen Selbstversuch starten: Am besten die Produzenten zuerst – von mir aus aber auch gerne jeder andere Freiwillige, der so überzeugt ist von Glyphosat und dessen Ungefährlichkeit für die Gesundheit. Ich erwarte nicht, dass sich jemand ein ganzes Glas auf einmal einflößt, nein, es soll eine Menge sein, die sehr deutlich unter der LD 50 im Tierversuch liegt.
    Dies natürlich im Dauerversuch – denn es geht hier ja nicht um die akute Toxizität, sondern um diejenige, die sich erst bei öfterem Einwirken bemerkbar macht.

    Wer will den Helden spielen für die Industrie?
    Wer mag viel viel Geld dadurch verdienen, dass er das nachweist – oder wenigstens seine Erben? 🙂
    Sind Sie bereit dazu? Stehen Sie noch zu der Ungefährlichkeit?

    Falls Sie sich darauf einlassen, wäre es nett, dieses Experiment in einem Artikel hier anzukündigen – der Rest wird in allen Medien erscheinen, wenn die Sache anläuft.
    Entweder, Sie sind dann wie der christliche Missionar, ein Held, der die Göttereiche unbeschadet gefällt hat – oder eben derjenige, der vorausschaubar einen sehr hohen Preis für seine Glyphosatanpreisung bezahlt hat und günstigstenfalls als leidender, dahinsiechender Frührentner noch ein paar Jahre weiterfristet. Vielleicht meint es das Schicksal aber gut mit Ihnen, und Sie werden nach einem Vierteljahr von Ihrem Krebsleiden erlöst.

    Nehmen Sie die Herausforderung an, wenn Sie ein Mann sind und wirklich daran glauben, was Sie schreiben!
    Wenn Sie kneifen, haben Sie sich leider entlarvt, denn jemand, der den hohen Geldbetrag der Chemieindustrie ausschlagen würde ohne angeblich damit etwas zu riskieren, ist nicht glaubhaft.
    Und wenn Sie eine Frau sind, dann nehmen Sie die Herausforderung nicht nur wegen des Geldes an, sondern um zu beweisen, dass Sie keine unermüdliche Plaudertasche sind, die kein Ende mehr findet, Glyphosat anzupreisen 🙂

  62. Ach der PI Autor ist kewil, na dann wundert einen ja gar nichts mehr.
    kewil ist Industrie- und Kapitalhörig.
    Arbeitnehmerrecht und Verbraucherschutz sieht er eh wie einen Angriff auf das Unternehmertum.
    Ist euch noch nicht aufgefallen, dass er für den „kleinen Mann“, den Arbeitnehmer gar nichts übrig hat? Ein Stiefellecker des übelsten Manchester Kapitalismus.

    Ne das muss man nun wirklich nicht ernst nehmen.

  63. #68 Verschaerft
    Na klar, (u.a.) für Wölfe. Wichtig für das Ökosystem.

    Die „natürliche“ Rückkehr der Wölfe. Also von Polen über die Oder in die Lausitz, das hätte ich ja noch geglaubt. Aber von dort quer durchs ganze Land bis an die niederländische Grenze, immer gezielt von Truppenübungsplatz zu Truppenübungsplatz. Das wäre eine weltweit einmalige Sensation. Aber damit nicht genug, um das „natürliche“ Rückkehrmärchen aufgehen zu lassen, überwindet der Wolf auch noch seine Inzestsperre und entdeckt die Geschwisterliebe. Es fehlt zur Steigerung des Spendenaufkommens nur noch ein schwules Wolfspärchen. In Sachsen hat sich seit Ankunft der Wölfe die Zahl der gehaltenen Schafe halbiert.

  64. Ich habe von mehreren Gemeinden gehört das die Invasoren nicht einmal für niedere Tätigkeiten zu gebrauchen sind. Habe vor kurzem selbst einen beobachtet der die Straße kehren sollte. Hat er ! Das der nicht umgefallen ist weil ich dachte der ist am schlafen. Der hat sogar noch die Zeitlupe unterboten. Nach drei Tagen war von dem Menschen mit dunkler Hautfarbe nicht mehr zu sehen.

  65. Glyphosat, ich halte davon überhaupt nichts. Die Bauern und Winzer schwören drauf. Bei den Winzern wird es sogar um den Stock verteilt. Also unmittelbar an der Rebe. Es ist die billigste und einfachste Form Unkraut weg zu bekommen. Da haben wir es wieder BILLIG muss es sein. Also ist der Verbraucher selber schuld. Ich habe zwar kein Chemie Studium – aber ich halte das Zeug für absolut gefährlich. Das Zeug vernichtet alles. Außer sie haben Pflanzen die dagegen resistent sind.
    Ist doch ein Scheiß Kreislauf, oder ?

  66. Glyphosat gehört genau wie der Islam sofort verboten!

    Unbestreitbar tötet Glyphosat in der Darmflora
    des Menschen enorm wichtige Mikroorganismen, Bakterien etc. ab, die lebensmotwendig sind!!

    Es gibt auch den Verdacht, dass Glyphosat auf dem Acker alle Pflanzen, Mikroorganismen, Bakterien, Insekten etc. die nicht gentechnisch ( also auf Glyphosat abegstimmt sind…!!) wegknüppelt.

    Herzlichen Glückwunsch

  67. #68 Verschaerft (24. Mai 2016 16:24)

    Na klar, (u.a.) für Wölfe. Wichtig für das Ökosystem. Den Wolf haben wir seit 150 Jahren dringend erwartet. Jetzt ist er endlich wieder angekommen. Und die verbliebenen Schäfer mit den wenigen Schaf-Herden reduzieren sich immer weiter. Gut für die versteppenden Kulturlandschaften.

    He He.. in Sachen Wolf gehen wir konform!
    Ein russisches Sprichwort sagt: da wo der Wolf wohnt gedeiht der Wald!
    Nachvollziehbar, denn der Wolf schränkt den Bestand des Rotwildes ein. Denn diese Lümmel knabbern zu gern an den jungen frischen Baumtrieben herum.
    In Mitteleuropa hat man einfach das Know How verloren im Umgang mit dem Wolf.
    Einfach mal nach Bulgarien und Rumänien fahren. Da müssen sich die Schäfer und deren Schutzhunde, die noch den Titel verdienen, nicht nur mit Wölfen herumplagen…

  68. #80 Katastrophenfrosch (24. Mai 2016 17:22)

    Danke für die Zustimmung.

    Aber:

    Meine Anmerkungen waren ironisch gemeint.

    Ich glaube nicht, dass wir (urplötzlich) in einem Staat die D wieder den bösen grauen Wolf benötigen.

    Wenn sich das Rotwild zu sehr vermehrt, brauchen wir den guten alten Jägersmann mit seiner großen Büchse. Und den gesellschaftlichen Konsens, dass er mit dieser Büchse auch tatsächlich schießen darf.

    Aber auch das ist in diesem Staat nicht mehr zu machen. Siehe nur die derzeitige Diskussion in NRW.

    In diesem verrückten Land nimmt man auf alles, was kreuchen und fleuchen kann, Rücksicht. Aber auf das logische Gleichgewicht dabei wird nicht mehr geachtet. Wo die Grünen und sonstige Ökos am lautesten schreien, wird nachgegeben (Baurecht!). Siehe die Verurteilung der Schäfer zur wirtschaftlich bedingten Aufgabe (mit allen Nachteilen für die Landschaft, wie oben beschrieben).

    Bei all diesem Wahnsinn in Deutschland heutzutage frage ich mich nur,

    WO BLEIBT DER MENSCH?

  69. #81 lenzkirch (24. Mai 2016 17:23

    das wird nichts, denn die sind so harte Arbeit nicht gewohnt und machen dann schnell schlapp und kommen dann am 2.ten Tag nicht wieder – da gibt’s entsprechende Videos.

  70. #71 Freier Geist

    Botulismus bei Rindern entsteht durch Tierkadaver im Futter und das kann gerade bei sehr kurz gemähtem Gras ganz schnell passieren. Diese latente Gefahr ist bekannt und es wird im Allgemeinen sehr umsichtig gearbeitet. In SH hatte man bei einer Häufung auch schon mal Biogasanlagen als Keimschleudern in Verdacht. Einen behaupteten Zusammenhang mit Glyphosat kenne ich da nur von Frau Krüger, die Ähnliches auch bei Schweinen behauptet. Eine Erklärung, warum das nur in „ihren“ Betrieben- und nicht in den zigtausenden anderen, die ebenfalls mit Glyphosat arbeiten, auftritt, kann sie allerdings nicht liefern.
    Und der Sprossenfall, das ist ein veganer Biohof, also bei dem bestanden zwar Bioüblich schwerste Hygienemängel aber es waren weder Nutztiere noch Mist/Gülle beteiligt. Auch ist dieser Erreger noch nie in Nutztierhaltung aufgetreten, dafür aber bei Menschen, in Afrika. Über 50 Tote und tausende teilst schwerst Geschädigte waren das Ergebnis dieses Bioskandals, der ganz schnell vertuscht wurde.
    Es gibt keinen Grenzwert für Glyphosat im Trinkwasser sondern nur einen allgemeinen Grenzwert für Pflanzenschutzmittel und Glyphosat fällt da nicht drunter weil es so gefährlich ist sondern wegen seiner Verwendung als Herbizid. Dieser Wert ist sehr tief angesetzt, an Quecksilber darf schon das Zehnfache und an Uran das Hundertfache enthalten sein. Einfach mal erst die Trinkwasserverordnung lesen und dann schreiben.
    Im Übrigen, ich habe es schon mehrfach geschrieben: Niemand muss gegen seinen Willen Glyphosat aufnehmen. Einfach konsequent Bio konsumieren, das ist schon heute ohne Glyphosat und andere PSM. Nur liegt der Bioanteil an Lebensmitteln gerade mal bei 3% obwohl es mir – aus anderen Gründen – ganz Recht wäre, wenn er beim Dreifachen läge. Doch egal wie sehr ich mich abmühe, den Leuten Bio zu empfehlen, es rührt sich nicht viel. Die Umsatzsteigerungen im Biobereich wurden hauptsächlich mit einem höheren Anteil hochverarbeiteter Fertigprodukte erzielt, davon hat der Biobauer nix.

  71. #82 Verschaerft
    WO BLEIBT DER MENSCH?

    Der ist entweder „Flüchtling“ oder hat für diese den Jubelperser zu machen. Sonst ist es aus mit den Menschenrechten.

  72. Dichlordiphenyltrichlorethan wurde z.B. in den 40er Jahren zur Beseitigung von Kopfläusen bei Menschen sehr erfolgreich eingesetzt. Auch in der Landwirtschaft wurde es als insektizid massenhaft verwendet.

    Es gab noch lange keine „Grünen“, in den 70ern wurde die Verwendung dann verboten. Man hatte nach über 30 Jahren festgestellt, das es eben doch ziemlich schädlich ist.

    Besser bekannt ist Dichlordiphenyltrichlorethan unter dem Namen DDT.

    Mit Glyphosat wird es ähnlich werden. Ob das Bienensterben jetzt sooo tragisch ist…

    Oder das ein- oder andere „Zipperlein“, dem nicht explizit und direkt ursächlich Glyphosat als Ursache wissenschaftlich belegt werden kann…

    Alles schon dagewesen mit DDT, PCP, Lindan, Formaldehyd, FCKW usw.

    Immer das gleiche Muster: Ungefährlich, unschädlich, keine Daten, wichtig und unverzichtbar für die Wirtschaft, Kritiker werden mundtot gemacht.

    Über Glyphosat wird immerhin „geredet“. Über die Aluminium-Nano-Partikel oder Barium-Titanat in der Luft wird intensiv geschwiegen.

    Mit den heutigen Informations- und Recherchemöglichkeiten ist es für jeden relativ einfach, sich zu informieren. In beide Richtungen.

    Das aber wollen die Menschen offensichtlich nicht wirklich, da es kritisches Denken und Zeit erfordert.

    …wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht…

  73. Was für ein naives Mädchen, zu häßlich um uns die Milchschnitte verkaufen zu können.

  74. @ #79 Katastrophenfrosch (24. Mai 2016 17:03)

    Unbestreitbar tötet Glyphosat in der Darmflora
    des Menschen enorm wichtige Mikroorganismen, Bakterien etc. ab, die lebensmotwendig sind!!
    —————-

    Mit Google Maps in der Satellitenansicht kann man Felder mit Glyphosat sehr gut erkennen.

    Ein paar gute Infos zu Glyphosat sind z.b. hier:
    http://www.agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/Agrarinfos/Buko_181.pdf

    In ihrem Denken festgefahrene, Realitäts-Resistente, Profithörige und Globalisierungsfanatiker brauchen das nicht lesen.

  75. Mit was spritzt eigentlich der „Bio“-Bauer?

    Habe noch keinen Bio-Bauern auf seinem Acker Unkraut jäten sehen.

    „Bio“-Wein wird übrigens mit Kupfersulfat gespritzt, weil man das früher auch so gemacht hat, deshalb ist das „Bio“.

    PS. Die Natur hat auch heftigste Gifte anzubieten, z.B. Schimmelpilze und was manche Pflanzen so entwickeln, gegen ihre Fressfeinde, wozu auch das MenschIn gehört, ist nicht von schlechten Eltern.

    Der Tod lauert überall, bei „Bio“-Sprossen ging es seinerzeit sehr schnell, denn der Tod ist immer auch „Bio“.

  76. #8 oma anna; Das Problem ist, diejenigen die davon Ahnung haben, die sind aufm Acker und säen, ernten usw und kriegen für den Haufen Arbeit doch weniger, als zu nem auskömmlichen Leben nötig ist. Die haben auch keine Lobby und selber natürlich weder das rhetorische Können noch die Zeit, in irgendwelchen Quasselshows was zu sagen. Fakt ist doch, mittlerweile über 7 Mrd Menschen müssen irgendwie ernährt werden.
    Wie das gehen soll, wenn man keine Unkräuter bekämpft, sollen die Grünen erstmal erklären.
    Ich bedauere das ja auch, dass heutzutage die Felder nur mehr einheitlich grün sind und jedes Kraut, das ne andere Farbe hat konsequent vernichtet wird. Aber will das wirklich jemand, so wie im Mittelalter mit Mutterkorn und anderen Giftstoffen.

    #11 INGRES; Bio wird nur dann gekauft, wenns deutlich reduziert ist, normalerweise zieh ich immer be(her)kömmliche Produkte vor.

    #19 verwundert; Es gibt ein Dorf in Bayern, da ist die Krebsrate auch um ein vielfaches höher, wie im Rest des Landes und das schon lange, bevor dieses Glühfosfat überhaupt erfunden wurde. Da gibts auch innerhalb 150 km keine AKW.

    #38 einblick; Das würdest du wohl nicht gesund überleben, genausowenig wie ein volles
    Glas, also etwa 250ml Salz, das soll nach dem Bericht die gleiche LD haben wie Gl. Und du wirst hoffentlich nicht ernsthaft behaupten, das Salz jetzt eine besonders schädliche Substanz ist. Auch das schon genannte Dihydrogenmonoxid ist, obwohl lebensnotwendig in höheren Dosen nasal genossen tödlich.

    #47 luther; Ja genau, die grünen haben das Waldsterben vorhergesagt, gaaaanz genau zutreffend, geh mal in einen x-beliebigen Wald, dann merkst du dass das völliger Unsinn ist. Dem Wald gehts nicht schlechter wie vor 40 Jahren. Zu der Zeit gabs zwar die Spinner vom Club of Rome, aber grüne eher noch nicht.
    Zu dieser Zeit sagten die aber auch voraus, dass die Welt einer neuen Eiszeit entgegengeht, heute behaupten sie mit denselben Daten als Grundlage das Gegenteil.

    #53 talvisota; Richtig, das Dreckszeug ist wirklich giftig und akkumuliert sich dergestalt, dass es die Leber dauerhaft schädigt, entsprechend der eingenommenen Dosis. Bei dieser nachgewiesenermassen in allen Teilen giftigen Pflanze, obwohl manche Tiere resitent dagegen sind, da sind die Grünen komischerweise absolut gegen eine Bekämpfung. An sich eine hübsche gelb blühende, Pflanze aber halt ein giftiges Unkraut.

    #57 Marzipan; Alles ist Gift und nichts ist ohne Gift, nur die Dosis machts…
    Übrigens Allergien steigen an, wegen dem ganzen Biokram, etliche Studien haben schon nachgeiwesen, wenn Kinder im Dreck spielen, mit Heu, Pflanzen usw in Berührung kommen, dann kriegen die wesentlich weniger Allergien, wie wenn die nur immer in möglichst keimfreier Umgebung leben.

    #64 Freier Geist; Wenn man die Beispiele sooo einfach findet, dann doch bitte mal auf die schnelle, vielleicht damits nicht ganz so einfach ist, mal 5 nachgewisene Beispiele.

    #69 Hausmaus; Bloss blöd, dass Gl., kein Pestizid ist.

  77. Neutrale, emotionsfreie, und sachliche Berichterstattung gibt es in den Öffentlich Rechtlichen schon lange nicht mehr. Selbst das selbsternannte *Flaggschiff*, die ARD-TAGESSCHAU, ist zu einer politisch korrekten, ideologischen Propaganda-Veranstaltung verkommen.
    Es gibt so gut wie keine Unterscheidung mehr zwischen Nachricht und Kommentar. Jeder Nachrichtensprecher masst sich an, uns seine eigene Meinung oder die der Redaktion zu den jeweiligen Nachrichten aufzudrängen. Schon allein mit der Wortwahl, werden Nachrichten gewertet und kommentiert.
    Beispiele.

    *F.Petry von der *rechtspopulistischen* AfD…*
    *Seehofer *schwadroniert* schon wieder über ….*
    *F.Petry *hetzt* schon wieder gegen….*
    *Die *rechtspopulistische* AfD *poltert* gegen..*
    *Die *fremdenfeindlichen* Pegida-Demonstranten…*
    *Die traumatisierten Flüchtlinge* von Indomenien.

    Solche Beispiele lassen sich unendlich fortsetzen und zeigen ganz deutlich, wie man mit der Wortwahl Stimmung für oder gegen etwas machen kann. Mit sachlicher Berichterstattung hat das nichts, Aber auch gar nichts mehr zu tun. Und darum lasse ich diese Lügenmedien auch links liegen und informiere mich ausschließlich im Internet oder aus der UNABHÄNGIGEN Wochenzeitschrift *Junge Freiheit*.

  78. @#86 hydrochlorid

    Was ist mit den Abgasen? Jeder weiß wie schädlich sie sind, trotzdem fordert niemand ein Verbot oder zumindest eine wirksame Begrenzung. Nicht einmal die Öko-Aktivisten, sie benutzen selbst das Auto für ihre „natürliche Fortbewegung“. Die Grünen, einst angetreten, den öffentlichen Personenverkehr zu fördern, haben nie aktive Schritte in diese Richtung unternommen. Dafür besonders dicke Dienstwagen und extensive Nutzung der Flugbereitschaft. Eines haben alle gemein, sie fangen immer beim anderen und nie im eigenen Bereich an. Wer kein Glyphosat will, der soll doch einfach Bio kaufen, solange es nicht aus der Türkei und ähnlichen Ländern stammt, ist es ohne Glyphosat.
    Und Bienensterben: darüber wird auch massiv gelogen. Wir hatten in BaWü ein Bienensterben auf politische Weisung. Die Politiker wollten es besser als die Bauern wissen und haben ihre Machstellung ausgenutzt. Nachdem dann alles anders als gedacht lief, kam nicht etwa die Einsicht, Politiker sollten sich besser raushalten. Nein, die Bauern hatten trotzdem die Schuld und mussten in ganz D auf eigene Kosten ihre Drillmaschinen gegen politische Willkür aufrüsten bzw. gleich eine neue kaufen. Mit Bt-Mais wäre das Ganze nicht passiert.
    Derzeit stehen die Bienen gerade am „pestizidgetränkten“ Raps, auch die von den Bio-Imkern, denn Biobauern können keinen Raps anbauen. Deshalb drücken auch die Bioverbände großzügig beide Augen zu. Wissen sie doch, von den paar ha Bio-Raps kann unmöglich so viel Bio-Raps-Honig kommen. Kaum ist der Raps dann verblüht und die Bienen abgezogen geht auch das große Gezeter gegen die „böse“ Landwirtschaft wieder los.

    „More than Honey“ der Lügenfilm:
    Gefälschtes Einstein-Zitat, in die USA kamen die Bienen erst mit den europäischen Arbeitsmigranten. Menschen lebten dort jedoch nachweislich schon lange zuvor. Kein Wunder, dass dieses Zitat nirgendwo seriös auf Einstein zurückgeführt werden kann.
    Das Bienensterben in China:
    Bis Anfang der 80er war China als Honigexporteur unbekannt und dann arbeitete man sich innerhalb von 30 Jahren zum weltgrößten Honigexporteur hoch. Mit ausgestorbenen Bienen wohl kaum. Dann finden sich in keinem intensiven Obstbaugebiet dieser Erde genügend Bienen für die Bestäubung, sie werden überall zur Obstblüte angekarrt.
    Das ginge auch in China, wenn es trotzdem nicht gemacht wird, hat es einen anderen Grund, z.B. Zucht. Dabei ist Handbestäubung üblich und eine Region ohne natürliche Bestäuber bietet geradezu paradiesische Bedingungen weil ansonsten die Blüten auch noch vor Wildbestäubung geschützt werden müssten.
    Ein Film voller grober „Fehler“ trotzdem wird er medial bejubelt und ausgezeichnet. So funktioniert Meinungsmanipulation und derartiger Mist wird an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr verbreitet.

  79. #67 Hausmaus

    Der Erhalt unserer Umwelt sollte jedem vernünftigen Menschen am Herzen liegen. Daher ist es Quatsch, auf „Grüne“ einzuprügeln, nur weil ihnen ehrlich der Umweltschutz am Herzen liegt

    Den grünen ging es doch nie um den Schutz der Umwelt, sondern um Ideologie

    Sonst wären die für Göyphosat, weil es keine weniger schädliche Alterantive gibt(das im Biolandbau gegen Pilze verwendete Kupfer ist viel schädlicher
    http://www.welt.de/wissenschaft/article3228140/Biobauern-spritzen-Schwermetalle.html

    -Die Grünen müssten gegen Holzöfen sein, da sie das über 3000-fache an Feinstaub einer Gasheizung ausstoßen und in Rumänien zum Kahlhieb der Wälder führen. Der Feinstaub aus Holz ist genauso schädlich wie Feinstaub aus Dieselruß

    -Die Grünen müssten für Kernenergie sein, da fast CO2-frei und abgasfrei

    (komme mir keiner mit Restrisiko, jährlich 30.000 Tote durch Luftverschmutzung und 15.000 Todesfälle durch Krankenhausinfektionen interessieren die nicht die Bohne, das Geld das für Zufallsstrom aus Sonnenenergie ausgegeben wird, wäre hier besser aufgehoben.)

    Fazit: Die Grünen geben vor, für die Umwelt zu sein, wollen aber nur ihre wissenschaftlich nicht fundierte Ideologie durchsetzen

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  80. #91 uli12us (24. Mai 2016 18:19)
    #57 Marzipan; Alles ist Gift und nichts ist ohne Gift, nur die Dosis machts…
    Übrigens Allergien steigen an, wegen dem ganzen Biokram, etliche Studien haben schon nachgeiwesen, wenn Kinder im Dreck spielen, mit Heu, Pflanzen usw in Berührung kommen, dann kriegen die wesentlich weniger Allergien, wie wenn die nur immer in möglichst keimfreier Umgebung leben.

    Das stimmt, allerdings nur teilweise: tatsächlich fördert unsere übertriebene Hygiene die Allergien. Aber nicht alle allergischen Erscheinungen können auf eine zu geringe Stimulationen der Körperabwehr erklärt werden.

  81. …sorry,

    sollte heissen:
    „Aber nicht alle allergischen Erscheinungen können auf eine zu geringe Stimulationen der Körperabwehr zurückgeführt werden.

  82. #64 Freier Geist (24. Mai 2016 15:35)
    Lenken Sie Ihren Blick doch auf die Gegenwart – in dieser finden Sie bereits Menschen, die schwer erkrankt sind durch Glyphosat.

    So lange Sie hier keine belastbare Quelle nennen, bleibt Ihre Aussage eine Hypothese!

  83. @ #68 Verschaerft

    „Und um zu genießen, muss ich erst recht kein Grüner sein. Die sind nämlich die größten Spaßbremsen und Spielverderber, die man sich vorstellen kann.

    Die Grünen werden nie begreifen, dass ich nach dem Dinner auch meine gute Zigarre benötige. Und um (die richtigen) Alkoholika überhaupt richtig würdigen zu können, sind die Ökos viel zu verklemmt.“

    Ich gebe Dir recht wenn es um die Funktionäre und Mandatsträger der Grünen geht.
    Aber bei der grünen Basis gab und gibt es auch vernünftige Leute ebenso wie in den anderen Kartellparteien! Für die grün-links versiffte Politik der Kartell-Funktionäre werden diese ja deshalb auch durch Wahlenthaltung und Mitgliederschwund zunehmend bestraft.

  84. Unbedingt das Video von Fräulein Schmidt anschauen. Man kann das öffentlich-rechtliches Volkserziehungsfernsehen nennen. Oder ganz einfach Lügenmedien.

  85. #89 hydrochlorid (24. Mai 2016 18:04)

    Danke für den Link zum Thema Glyphosat…

    Meine schlimmsten Befürchtungen wurden übertroffen!
    Nun ja, wir leben halt in einem durch und durch korrupten Land. Wir brauchen uns in D über die sogenannten Bananenrepubliken gar nicht lustig zu machen, denn wir leben selbst in EINER, eventuell sogar in der Größten!!

    Ich sag nur Abgasbetrüger…

    Oder die Möbelmafia: Jedes Möbelkaufhaus, dass keine unbehandelten Massivholzmöbel verkauft, müsste sofort aus gesundheitlichen Gründen geschlossen werden, sofort! Für die Unwissenden: Die sogenannte Spanplatte, was anderes ist es in der Regel nicht, aus dem unsere trendigen Möbelstückchen bestehen, sind in der Regel aus ca. 50% Sagespännen. Über die restlichen Inhalsstoffe sollte man lieber nicht nachdenken. Denn die werden ala Salamitaktik über eure Atemmwege im Körper angereichert und das jahrzehntelang!!
    Sehr nette gesundheitsfördernde Inhaltstoffe..
    Glücklicherweise gibt es ja Suchmaschinen für die Interessierten. Nur soviel, wer seinem Baby einen neuen Wickeltisch, dass nicht aus unbehandelten Massivholz besteht kauft, gehört wegen Körperverletzung eingesperrt!

    +++

    Tipp: unbehandeltes Holz kann man, wie es unsere Vorfahren gemacht haben, einfach mit kaltgepressten Leinöl behandeln..gibt es in jedem Supermarkt. Wer es farbig möchte, kauft entsprechende natürlich gewonnene Farbpigmente im Fachhandel!

    +++

    Und andere von Korruption durchsetzte Themenfelder gibt es ohne Ende in D.

    Das Geld für das Verbraucherschutzministerium
    kann man sich definitiv sparen oder man bennent es einfach in Industrieschutzministerium um, das wäre definitiv passender…

    Ich habe fertig für heute!

  86. #1
    Vergessen? Männer verrichten keine Feldarbeit.
    Frauen haben zu arbeiten, damit sie keinen Sonnenstich kriegen verschleiert. Es wird Ihre Zugehörigkeit ins Gesicht tätowiert, so wie Brandzeichen beim Pferd. Männer liegen meist unterm Strauch, bei Tee und zocken. Ich gebe mal einen Spruch von Gadaffi wieder. Frauen haben Barfuß zu gehen oder Schwanger zu sein. Gadaffi war in Beziehung Frauen fortschrittlich, seine kleine Armee bestand zu fast 50 % aus Frauen.
    Da kommt ein Ungläubiger ….. Bei den Bildern aus Misrata u.a. denken die Menschen nicht daran, das nicht das Mieteigentum beschädigt wird, sondern das die Häuser samt Grundstück meist Eigentum sind, Nicht der Bank. Die lassen sich bestimmt nicht von einem Habenichts, Ungläubigen etwas sagen.

  87. Seit bestehen der Grünen haben die Grünen kein einziges Problem gelöst, sondern nur aufgebläht.
    Nach über 25 Jahren im Parlament nicht in der Lage auf einem Etikett wichtige Informationen anzugeben. Da wird Jahrzehnte diskutiert. Letztes Beispiel, da wird das MHD wieder mal geändert, weil man festgestellt hat, das Salz doch länger hält. Auf dem Etikett muß nicht stehen, wer wann und was, da wird codiert, verschoben und verschleiert wann es hergestellt wurde. Selbst bei einem Ziegelstein steht drauf, wann er gebrannt wurde. Die haben alles besser gemacht. Also mehr redundante Informationen, bessere Verschlüsselung, kleinere Schrift… Neuester Trick, man macht das micro-Etikett unter das Produkt. Wer ist schon so asozial und Dreht den Fleischsalat auf den Kopf.
    25 Jahre. Noch immer haben die Grünen nicht begriffen, das ein Endlager nicht nur Milliarden Jahre halten soll, und nicht 160 Endlager. Für Jedes Land mindest 1.
    So wirds auch hier gemacht, viel Blödsinn, aber im Gespräch bleiben.

  88. Ich würde der Eva Maria Lemke etwas mehr pornographie empfehlen, dann bekommt sie sicher mehr Zuschauer.
    Die Glaubwürdigkeit kann man auch erhöhen, wenn irgenwelche Zertifikate schöner gedruckt sind. Die Nachprüfbarkeit kann man erschweren, wenn man die Adresse in ein Kriegsgebiet verlegt. Die kann mit guten Tips noch ganz groß rauskommen. Man kann es auch anders machen. ……. was das Zeug hält. Das geht eine Zeitlang sehr gut, nach 2 Jahren anderer Strohmann, 200 m umziehen, alles alte vernichten. Machen einige so.
    BIO ist meist nur eine Zertifikatsache. Einfache Regel, je mehr man investiert, um so höher kommt man in der Zertifizierungsstruktur.

  89. Wenn ein solch bekanntes und dazu auch noch amerikanisches Unternehmen verspricht, daß sein vor Unkraut schützendes Produkt ungefährlich sei, muß man sich doch keine unnötigen Sorgen machen, gerade US-Firmen sind wie ehrliche Partner und gute Freunde anzusehen, die in erster Linie der Menschheit und Natur dienen wollen, maximalen, unverantwortlichen Profit/Nutzen verfolgen die sicherlich nicht…

    🙂 😉

  90. #103 Nordischemeinung (25. Mai 2016 00:03)
    Kewil darf schreiben und fressen was er will, aber warum will er es mir so vehement aufzwingen?
    „Konservativ“ unterwegs, aber andererseits mir jedes Zeug in den Hals kippen wollen. Warum? Weil die Firma aus den USA kommt? Weil ich als „Fußvolk“ fressen kann was halt da ist?

    Du darfst gerne aus der grünen Biotonne fressen, niemand zwingt dich zu „glyphosatgetränkten“ Produkten außer vielleicht der eigene Geiz weil Bio ja schließlich seinen „fairen“ Preis hat.
    Bio ist schon heute ohne Glyphosat und andere Pflanzenschutzmittel, wer es unbedingt so will, der kann es frei kaufen. Nur bei einem Bioanteil von lächerlichen 3% bei Lebensmitteln scheint es mit der echten Besorgnis nicht sehr weit her zu sein.
    Dafür wird umso heftiger gegen die deutsche Landwirtschaft krakelt und wenn man die erfolgreich mit scheinheiligen Verboten ins Aus gezwungen hat, dann wird auch nicht etwa Bio sondern US-Chlorhähnchen gefressen. Der von einigen immer noch verehrte Genosse Stalin nannte solche Leute liebevoll „nützliche Idioten“ und in der Tat, auch als Nichtsozialist fällt mir keine treffendere Bezeichnung ein.

  91. #104 Alfred Heerhausen (25. Mai 2016 00:26)
    Ist schon mal sehr bezeichnend, dass auch die größten Glyphosat-Befürworter nur davon reden bzw schreiben, dass es wahrscheinlich harmlos ist. Keiner Sagt „Ich garantiere das“. Mir reicht da ein „wahrscheinlich“ nicht aus.

    Glyphosat wird seit 40 Jahren eingesetzt und das ohne negativen Befund, es wurden dadurch unter anderem große Mengen Kraftstoff inkl. der zweifelsfrei krebserregenden Abgase eingespart und die Lebensmittel sehr kostengünstig erzeugt.
    Dir langt nun gerade ein „wahrscheinlich“ als Verbotsgrund, denn mehr sachliche Einwände gibt es nicht und eine bessere Alternative kannst du schon gar nicht präsentieren. Kaufe doch einfach Bio, dann wirst du garantiert nicht an Glyphosat sterben.

  92. #108 Himmelblau (25. Mai 2016 03:19)
    Wenn ein solch bekanntes und dazu auch noch amerikanisches Unternehmen verspricht,

    Das Patent dieser US-Firma ist lange ausgelaufen und Glyphosat wird von ca. 100 Firmen in 20 Ländern hergestellt, aber der angstmachenden SpendenIndustrie fällt immer noch nichts anderes als „Monsanto USA“ ein. Selbst in den USA kommen ca. 50% vom Glyphosat aus chinesischer Billigproduktion. Monsanto kann sein teures Roundup nur noch im Paket mit GV-Saatgut verkaufen.
    Man sollte doch zumindest ungefähr wissen, worüber man redet und nicht unüberlegt als NGO-Propaganda-Schleuder fungieren.

  93. #110 talvisota (25. Mai 2016 07:04)

    Quecksilber wurde über Jahrhunderte blank eingesetzt! Insofern ist das der grösste Unfung
    den Du hier schreibst mit deinem hilflosen Argument von 40 Jahren.

    Du kannst. wie unsere Kanzlerin keine eigenen Kinder haben, so etwas schtreibt nur jemand, der keine Verantwortung, ausser für sich selbst übernehmen muss!

  94. #112 Katastrophenfrosch

    Ich habe Kinder und Enkel und ich möchte, dass auch die noch eine Zukunft in diesem Land haben. Quecksilber hat man über Jahrhunderte eingesetzt, weil man genau so lange nichts Besseres zur Verfügung hatte. Ich kenne von früher noch die Saatgutbeizung mit Quecksilberhaltigen Beizen, man hatte die schon damals nicht für gesund- und die Arbeit damit für gefährlich gehalten. Gemacht wurde es trotzdem weil ohne Ernteausfälle drohten.
    Das ist der springende Punkt, den selbsternannte Weltretter stets übersehen, sie kämpfen fanatisch gegen…. Aber sie haben selbst keine bessere Alternative zu bieten. Man kann noch nicht einmal die Folgen des eigenen Handelns auch nur ungefähr abschätzen. Ernteausfälle? Egal! Wir kaufen im Supermarkt und der ist doch immer voll.
    Der Unterschied zwischen fanatischen Moslems und Weltrettern ist, das die Moslems sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind während die Weltretter im guten Glauben die eigene Existenzgrundlage zerstören. Aber beide sind Sargnägel für die Zukunft Europas und ich glaube nicht, dass das von ungefähr kommt. Diese Weltretter-Organisationen verfügen über sehr viel Geld und enorme mediale Unterstützung. Sie nutzen das allerdings nicht für eine Erzeugung nach eigenen Vorstellungen sondern nur zur Zerstörung. Wovon sie sich selbst ernähren bleibt dabei offen, denn der geringe Bioanteil von 3% reicht nicht einmal ansatzweise für alle Weltretter zumal es auch noch einige wirkliche Bio-Freaks und gutgläubige Verbraucher gibt, die gelegentlich zu Bio greifen.
    Die Grünen haben für ihre berüchtigte „Muttermilch-Studie“ die stillenden Mütter einfach aus dem Umfeld der grünen Bundestagsfraktion zusammengesucht. Der verwendete Test war zwar untauglich, aber diese stillenden Mütter werden kaum Bio-Konsumentinnen gewesen sein, ansonsten hätte man sie nicht ausgesucht. Also selbst im direkten Umfeld der Grünen ist Bio offensichtlich nicht sehr verbreitet.
    Du willst kein Glyphosat? Kauf doch einfach Bio und fertig. Nein, das langt natürlich nicht, weil damit die zerstörerische Wirkung arg begrenzt bleibt. Denk mal drüber nach, ob du wirklich befähigt bist, über landwirtschaftliche Produktionsmethoden zu entscheiden.

  95. #71 talvisota (24. Mai 2016 16:43)

    Es geht tatsächlich primär von den Europäischen Grünen in der EU aus.

  96. # talvisota ( U_BOOT)?

    siehe:
    # 102 Aufwachen
    Das war mein Gedanke.
    PS : Nicht jederkann so “ Intelegent “ sein
    und muss fürs Ego persönlich werden.

    Wer Fehler findet darf sie behalten!

  97. 111 talvisota   (25. Mai 2016 07:19)
    Man sollte doch zumindest ungefähr wissen, worüber man redet…

    Und diesem eigenen (niedrigen) Anspruch wird ein talvisota nicht gerecht, weil er u.a. nicht erkannt hat, daß es in meinem Beitrag lediglich um die Aussage über die Ungefährlichkeit eines Produktes ging, welches durch eine amerikanische Firma entwickelt wurde.

    Schon deshalb spielt es keine Rolle, daß das Patent abgelaufen ist und andere Firmen es ebenfalls herstellen (können), denn nur der Entwickler hat die meiste Erfahrung und das Wissen (von Labor- bis zu Feldversuchen) über das Produkt sammeln und dessen Gefährlichkeit von Anfang an überprüfen können.

    Er wird aus eigenem Interesse heraus, weil er z.B. entscheiden muß, das Produkt evtl. weiter zu entwickeln, alle Infos genaustens sichten und bewerten, er ist und bleibt der Experte und wird dafür sorgen, daß nur die ihm nützlichen Infos an Dritte und/oder die Öffentlichkeit gelangen.

    Übrigens meine Alternative wäre die Weiterentwicklung entspr. Landmaschinen zum mechanischen Jäten des Unkrautes, da entstünden gut bezahlte Jobs bei Facharbeitern, Meistern und Ingenieuren, die evtl. höheren Kosten wären es wert, wenn nur ein Kind weniger an Krebs erkrankte, Gifte kontaminieren, ändern direkt und indirekt die Luft, den Boden, das Grundwasser, Bäche, benachbarte (Bio)-Äcker, Spielplätze usw. also nichts mit einfach Bio kaufen…

  98. @#116 Himmelblau

    Versuche es doch einfach mal mit Wikipedia: Monsanto hat Glyphosat nicht entwickelt sondern nur die herbizide Wirkung erkannt. Entwickelt wurde es schon 20 Jahre zuvor von einem Schweizer Pharmaunternehmen und kam dann über mehrere Firmenverkäufe zu Monsanto.
    Dann mechanische Unkrautbekämpfung, die gibt es schon. Es wird aber gegenüber dem berührungslosen Spritzverfahren viel mehr Energie benötigt, die durch Verbrennen von Diesel erzeugt wird. Die dabei entstehenden Abgase stehen nicht nur unter Verdacht, sie sind zweifelsfrei krebserregend und verseuchen unsere Atemluft. Laut WHO sterben jährlich 7 Mio. Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung, auch kleine Kinder. Und ausgerechnet mehr Luftverschmutzung mit garantierten Toten soll ein Gegenmittel zu Glyphosat sein? Das ist wirklich reinste Menschenverachtung.
    Der Bioanteil an Lebensmitteln dümpelt bei 3% vor sich hin, dafür werden aber über 6% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Bio bewirtschaftet. Also grob mit Bio halber Ertrag unter deutlich erhöhtem Aufwand. Welche Auswirkungen das hat, kann man in jedem Biomarkt auf den Preisschildern ablesen. Deshalb verzichten gleich 97% für sich selbst auf Bio. Es einfach nur in Kommentaren zu fordern kostet dagegen nix und deshalb wird da auch gleich reichlich Gebrauch von gemacht.

  99. #102 Aufwachen

    Ein Glas davon würde ich auch nicht trinken. Da kotzt man bestimmt drauf.

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