Köln: Illegale haben nun Götterstatus

woelki_bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki stand heute in einem wie das goldene Kalb zurechtgeputztem “Flüchtlingsboot“, das er auf Kirchenkosten erworben hatte (PI berichtete), am Roncalliplatz in Köln und zelebrierte im Schatten des Doms die Messe zu Fronleichnam. In seiner Predigt (Videos davon hier) setzte er alle illegal nach Europa Eindringenden, also inkl. Grapscher, Vergewaltiger, Räuber und Mörder, mit Gott gleich. Das Boot selbst sei ein Symbol für Gott, denn er sei in allen “Flüchtlingen“ zu finden. Der Schrei der “Flüchtlinge“ (Allahu Akbar?) sei Gottes Schrei, so „Wellness“-Woelki melodramatisch in geradezu hysterischem Gutmenschenwahn. Dass das hölzerne Heidenkultobjekt nicht fortan mitten im Dom stehen wird, ist einzig der Tatsache zu verdanken, dass es nicht durch das Tor passt. (lsg)