glockenspielDas Glockenspiel im Neuen Rathaus ist ein Hauptanziehungspunkt für Touristen, steht im Münchner Stadtportal, und es stimmt. Fragt sich nur, ob für alle. Wann immer man zur vollen Stunde vorbeikommt, sieht man zwei Busladungen Ostasiaten herumstehen und warten und lauschen und staunen und fotografieren. Dazwischen schlängeln sich Dunkelhäutige und Damen mit Kopftüchern und Einkaufstaschen, die werfen keinen Blick rauf. Vermutlich denken manche Moslems, der Turm sei ein Kirchturm und haram und Gucken verboten. Es ist schon seltsam, wie viel näher uns die weit entfernt lebenden Japaner und  Chinesen musikalisch sind im Gegensatz zu den Mohammedanern. Das ist auch Michael Klonovsky aufgefallen! (Lesen Sie seinen interessanten Tagebuch-Eintrag „Mittäglich besonnter 21. Mai 2016″! Etwas runterscrollen)

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142 KOMMENTARE

  1. Japaner, Chinesen und Vietnamesen bewundern uns für unsere Kultur,

    Mohammedaner verachten uns deswegen.

  2. Den Mohammedanern fehlt aufgrund ihrer Sozialisation jeglicher Sinn für kulturelle Genüsse.
    Deshalb sind auch unsere Museen noch wahre Wohlfühloasen und Rückzugsorte in den optisch durch die Invasoren so häßlich gewordenen deutschen Städten.

  3. OT: Diese Rechtsradikalen werden immer dreister! wir brauchen dringend einen Aufstand der Anständigen! Jetzt werden in Berlin schon traumatisierte Schutzsuchende auf offener Straße angegriffen: Flüchtling verprügelt – wegen Muslim-Shirt?

    Am Montagnachmittag ist ein 23-jähriger Flüchtling kurz vor 18 Uhr vor seiner Unterkunft in der Karl-Marx-Straße von drei Männern attackiert und geschlagen worden. Nach Angaben des Mannes waren die Angreifer auf ihn zu gelaufen und hatten ihm sein T-Shirt mit der Aufschrift „I’m Muslim, don’t panic“ vom Leib gerissen. Dann schlug das Trio auf ihn ein, so dass der Flüchtling eine Kopfplatzwunde über dem rechten Auge erlitt.

    Diese Nazischweine!

    Inwieweit die Aufschrift auf dem T-Shirt des 23-Jährigen der Grund für die Attacke war, prüft derzeit der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

    Was gibt es da noch zu prüfen? natürlich waren das islamophobe Pegidafaschisten! Haßverbrecher!

    Alarmierte Polizeibeamte konnten zwei Verdächtige schließlich in der Donaustraße festnehmen. Bei den beiden handelt es sich um einen 27-jährigen Syrer und einen 33-jährigen Libanesen.

    … Äh, das geht doch trotzdem als ausländerfeindliche Kriminalität in die Statistik ein, oder?

    Meine Vermutung ist, daß die drei sicherlich mohammedanischen Täter das ironische T-Shirt des Opfers als allahlästerlich empfunden haben.

  4. Lehrer: „Wie du sicher schon gehört hast, Hualing, sollt ihr jetzt auf dem Schulhof nur noch Deutsch sprechen. Ich find’s ja auch bekloppt, aber ich muss euch das mitteilen…“

    Schülerin Hualing: „Ach wissen Sie, Herr Schulze, das brauchen Sie mir gar nicht zu sagen. Ich spreche Chinesisch höchstens zu Hause mit meinen Eltern, in der Schule spreche ich ausschließlich Deutsch.“

    Lehrer: „Ach, Achmed, es tut mir ja sooo leid, aber ich soll euch sagen, dass ihr von jetzt an nur noch Deutsch…“

    Schüler Achmed: „Värpissdisch duschwulejudensau sonsgippswasaufsmaul!“

    Lehrer (später im Kollegenkreis): „Ich weiß nicht… diese Chinesen… immer so angepasst… das gefällt mir nicht. Die Araber dagegen – die lassen sich nicht alles einfach so gefallen, die wehren sich noch, genau wie wir damals, 1968. Das find ich gut!“

  5. „Wir befinden uns heute in einer Dschahiliy(y)a, die wie die Dschahiliy(y)a zur Zeit (der Entstehung) des Islam ist, oder noch finsterer. Alles, was uns umgibt, ist Dschahiliy(y)a:
    die Vorstellungen und Glaubensüberzeugungen der Menschen, ihre Gewohnheiten und Bräuche, ihre kulturellen Grundlagen, Künste und Sitten, ihre Regeln und Gesetze.
    Selbst viel von dem, was wir für islamische Kultur, islamische Nachschlagewerke, islamische Philosophie und islamisches Denken halten, ist in Wirklichkeit ein Werk der Dschahiliy(y)a!“
    Sayyid Qutb: Wegzeichen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dsch%C4%81hil%C4%ABya

  6. … tja, wie soll man die Anmut der Kunst und Kultur begreifen, wenn man gezwungen wird, fünf mal am Tag aufs Angesicht zu fallen, den Arsch zu heben, sich dabei den aufgestauten Furz zu verkneifen und auch noch dankbare Gedanken dem „Allah“ widmen???

  7. @ #5 Maria-Bernhardine (24. Mai 2016 14:04)

    Ungewollt gibt der islamfromme Moslem damit zu, daß vom Islam nichts ist u. auch nichts kommt, außer Steinzeit, daher auch Steinigungen.

  8. Idomeni wird ja geräumt angeblich
    Ohne gewalt.wenn das org.aufnahmen
    Bei der tagesschau war .dann frag ich mich
    Warum die flüchlinge im bus so gelacht haben.
    Was ist denen versprochen worden ?

  9. Viele Mohamedaner-Frauen leiden beim Anblick eines Glockenturms unter einer Glocken-Phobie. Das ist auch einer der Gründe, weshalb der Muezin so laut vom Turm schreien muss. Bei uns ist das eigentlich nicht nötig, da die meisten Mohamedaner ein Telefon zuhause oder ein Handy haben. Die meisten von denen (besonders die mit Abit(o)ur) wissen das noch nicht.

  10. Das Verhalten vor einem Glockenspiel kann man auch in Goslar beobachten. Dort steht viermal täglich erwartungsvoll schweigend eine Touristenmenge – Deutsche, Asiaten, Amerikaner -, um das Glockenspiel am Kaiserringhaus anzusehen und -zuhören.

    Die einzigen, die rücksichtlos und lautstark palavernd, lachend, ins Smartphone brüllend mitten durch die Menge pflügen und bewußt rempeln, sind Negerrudel und Kopftuchgeschwader auf dem Weg zu „Geschäften“ oder „Einkauf“.

    Ekelhaft.

  11. Stimmt ist mir schon seit Jahren aufgefallen, MüffelMuftis schauen stur geradeaus wenn sie nicht auf ihr Smartphone schauen, aber dass mal einer zum Glockenspiel hochschaut – Fehlanzeige.
    Der Bürzelheber an sich definiert sich in allem über Islam Islam, nicht umsonst steht vom Essen über Sex bis Zum Arxx Abwischen alles in der Betriebsanleitung KLORAN.
    Und sein Kopfgewindelter oder Ninja Acker latscht hinterher wie ein Zombie ohne eigenen Willen schaut nicht rechts nicht links, geht auch schlecht mit dem Visier vor der Nase.

    War gerade 2,5 Jahre in Südostasien habe mit Buddhisten, Hindus, Sikh´s fast ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.
    Viele anregende teils nächtelange Gespräche geführt, auch und gerade viel mit Juden (Israelis die machen nach Militär und / oder Studium oft ne große Reise, meist Asien) und es war für mich wirklich bereichernd und gerade von Israelis nichts, nix, nada, niente an Vorurteilen gegenüber mir als Deutschen.

    Anders als in Europa, kann man in Asien einen Bürzelheber eben erst mal NICHT erkennen, du denkst bei jedem Asiaten unbewusst es ist ein Buddhist, gerade in Thailand.
    Hab dann doch par mal mit einem Asiaten wegen Nichtigkeiten Zoff bekommen weil plötzlich (emotional) explodiert und ich habe gar nicht kapiert warum, und jedesmal war´s ein Bürzelheber. Übrigens auch auf den Philippinen das ja überwiegend Katholisch ist, genau das selbe Muster wie auf dem Kontinent.
    Nach der zweiten Explosion war das Muster klar, Rumsi Bumsi -> Moslem.

    Die (nicht Klorangläubigen) Asiaten waren an deutscher /europäischer Kultur interessiert je nach Alter z.B. Bach usw.

    Deshalb im Sommer das Motiv als Aufkleber oder auf T-Shirt:
    Daumen nach oben für Budhha, Christus, Ganesh, Davidstern
    Daumen Runter für MoHammel mit Kopfwindelbombe

    http://www.pic-upload.de/view-30746702/1.jpg.html

    🙂

  12. Möglicherweise hat das auch nur mit der äußerst geringen Intelligenz (IQ ca. 70-80) der zu Millionen in unsere Heimat einfallenden Schwerst-Bereicherern zu tun, bei der jeder Nord-Europäer ins Pflegeheim zwangseingewiesen und für den Rest seines Lebens ans Bett gefesselt würde.

  13. Entschuldigen Sie bitte, aber jedes Kind weiss doch das die asiatischen Völker intelligenter sind als die Muselmanen.

  14. @#8 speedy666: „Was ist denen versprochen worden?“

    Einfach mal morgen im örtlichen Müllkommens-Center vorbeischauen – Überraschung!

  15. Der plötzliche Untergang Europas wird der Nachwelt wohl ein ziemliches Rätsel aufgeben

    Sofern sich die europäischen Völker nicht mit dem preußischen Kriegsphilosophen Carl von Clausewitz für einen glorreichen Untergang im Sinne Friedrichs des Großen begeistern und die morgenländisch-afrikanische Völkerwanderung doch noch abwehren sollten, dürfte der jähe Untergang der abendländischen Zivilisation den zukünftigen Geschichtsschreibern einige Rätsel aufgeben. Es ist nämlich schwer zu verstehen, warum sich die Europäer nun kampflos von den Mohammedanern überrennen lassen, nachdem ihre Ahnen unter Karl dem Hammer die Sarazenen bei Poitiers besiegt, unter Prinz Eugen die Osmanen bei Zenta, Peterwardein und Belgrad vernichtend geschlagen, bei Las Navas de Tolosa die Mauren zerschmettert, Malta und Wien verbissen gegen die Osmanen verteidigt und die osmanische Flotte bei Lepanto vernichtet haben. Immerhin haben ja weder Seuchen noch Naturkatastrophen und auch keine inneren Kriege die Europäer derart geschwächt, als daß man damit die heutigen Vorgänge erklären könnte…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  16. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so unbegreiflich traurig wäre. Nicolaus Fest hat kürzlich von einer rückständigen, spirituell primitiven, faulen und gänzlich unproduktiven Kultur gesprochen. Im Grunde macht doch jeder von uns dieselbe Erfahrung. Täglich.

  17. #10 Babieca (24. Mai 2016 14:10)

    Das Verhalten vor einem Glockenspiel kann man auch in Goslar beobachten. Dort steht viermal täglich erwartungsvoll schweigend eine Touristenmenge – Deutsche, Asiaten, Amerikaner -, um das Glockenspiel am Kaiserringhaus anzusehen und -zuhören.

    Die einzigen, die rücksichtlos und lautstark palavernd, lachend, ins Smartphone brüllend mitten durch die Menge pflügen und bewußt rempeln, sind Negerrudel und Kopftuchgeschwader auf dem Weg zu „Geschäften“ oder „Einkauf“.

    Ekelhaft.
    ————————————–

    Auch ich musste schon vom Bürgersteig auf die Straße springen weil diese überaus arroganten Kopftücher mit ihren Kindern am Arm und im Wagen nicht bereit waren hintereinander zu gehen um den entgegenkommenden auszuweichen.

  18. Man hätte 2 Million evakuierte japanische Fukushima-Flüchtlinge aufnehmen sollen,

    anstatt diese 2 Millionen Pseudoflüchtlinge, von denen die meisten Asylbetrüger sind.

    Mit 2 Millionen Japanern hätte es das erwartete Wirtschaftswunder auch tatsächlich gegeben, und kein 1 Billion Euro Sozialkassen-Schaden. Vom kulturellen Zugewinn durch 2 Millionen Japaner mal ganz abgesehen.

  19. Da wo die Menschen fröhlich singen,
    da lass dich ruhig nieder.
    Nur böse Menschen haben keine Lieder.

    AUFWACHEN, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  20. Genießt die Touristen aus Ost-Asien, die werden bald nicht mehr kommen. Wenn sich da erst rumspricht wie extrem negativ sich Deutschland verändert, geben die ihr Geld lieber woanders aus. Und irgendwann wird auch die deutsche Wirtschaft unter der Islamisierung Deutschlands, und des Imagewandels auf der Welt deswegen, darunter leiden. Es muss nur noch Vorfälle mit solchen Reisegruppen und Rapefugees geben, dann bricht der Tourismus ein.

  21. „Es ist schon seltsam, wie viel näher uns die weit entfernt lebenden Japaner und Chinesen musikalisch sind im Gegensatz zu den Mohammedanern. Das ist auch Michael Klonovsky aufgefallen!“
    ——————————————————

    Tja, wieso? Die Chinesen und Japaner sind eben von einer hochzivilisierten Kultur, die weit in die Geschichte hineinereicht! Moslems sind seit 1500 Jahren einem primitiven Mörderkult verfallen, und sind nicht zivilisierbar! Bauen nichts auf, erfinden nichts. Nichts = Null – nicht mal die Null haben sie erfunden, mit der sie sich so brüsten!

  22. Semi OT

    Der nächste Katholiken-Funktionär dreht durch, diesmal Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der Katholiken:

    „Man muss sich davor hüten, es als typisch islamisch darzustellen, wenn Christen in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Flüchtlingsheimen bedrängt werden. Rund 1350 Jahre haben Christen in Ländern des Nahen Ostens überwiegend friedlich, wenngleich nicht gleichberechtigt mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit gelebt. Wir dürfen nicht den Irrglauben schüren, Christen und Muslime könnten nicht gut zusammenleben.“

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article155609656/AfD-ausladen-warum-sollte-das-unchristlich-sein.html

    Muhahaha! „Gut zusammenleben“ heißt, der Christ wird maximal als gedemütigtes, gnadenlos unterworfenes und islamischer Willkür ausgeliefertes Zahlvieh ohne Garantie für Leben und Besitz geduldet; als Dhimmi, eine ekelhafte, niedere Lebensform; mit dem Ziel, ihm das Leben so schwer zu machen, daß er irgendwann auswandert oder zum Islam übertritt.

    Seit rund 1350 Jahren sind Mohammedaner damit beschäftigt, Christen in ihrem Herrschaftsgebiet auszurotten. Jetzt, im Jahr 2016, haben sie es fast geschafft. Der Mann möge Bat Ye’or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag – 7. bis 20. Jahrhundert“ lesen.

    http://www.amazon.de/Niedergang-orientalischen-Christentums-unter-Islam/dp/3935197195

    Der Typ hat das verinnerlicht, was bei so vielen orientalischen Christen nach 1350 Jahren mörderischer Drangsal zu sehen ist: Eine gnadenlose Anbiederung an und Unterwerfung unter den Islam, in der Hoffnung, irgendwie verschont zu werden. Bah!

  23. #19 Falkenhorst (24. Mai 2016 14:22)

    #10 Babieca (24. Mai 2016 14:10)

    Das Verhalten vor einem Glockenspiel kann man auch in Goslar beobachten.

    und im Hameln..
    =========================
    Da müsste mal wieder ein Rattenfänger aktiv werden

  24. Apropos Kategorie Islam Asien China: Da war doch was

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/uigurischer-terroranschlag-in-kunming-islamistische-gruppe-nimmt-china-ins-visier.html

    Islam ist immer Rumsi Bumsi zur Not mit einem Küchenmesser, egal wo, egal wann, egal gegen wen oder was auch immer.

    Islam ist UNKultur weil es Kultur IMMER vernichtet siehe die Buddhastatuen von Bamiyan, das Kulturgemetzel (Dschihad) in Syrien Palmyra, zieht sich hin bis zu ekligen Rotzlöffel Weihwasser Pinklern die meinen, ihren Micro Kultur-Dschihad in Münchner Kirchen ausleben zu müssen usw. Grrrrrrrrrr….

    Deshalb vermisse ich in der Überschrift Moslem „Kultur“ in Anführungszeichen.
    🙂

  25. #32 Babieca

    Kurzer und knapp.

    Der Typ hat das Endstadium erreicht. Wenn man darunter absinkt, dann reicht es nicht mehr aus um eine Banane schälen. 😉

  26. Das ist auch sehr gut:

    Anhebender 23. Mai 2016

    Leser *** versüßt mir meinen traditionell ungesüßten Morgenkaffee mit dem Hinweis, dass der bedeutende Spiegel online-Faschismusdetektor und Willkommensspießer G. Diez auf Facebook inseriert: „Wir vermieten unsere wunderschöne, helle (Helldeutschland! – M.K.) 180qm-Wohnung in Mitte, Nähe Alexanderplatz, vom 15. August 2016 bis 15. Juni 2017. Bei Interesse, PM an mich“ – und fügt hinzu: „Offenbar hat sich noch keine syrische Großfamilie gemeldet, welcher der Herr Diez seine wunderschönen 180 Quadratmeter in bester Mitte-Lage überlassen könnte – zu einem Bruchteil der marktüblichen Miete versteht sich, wir müssen schließlich lernen zu teilen.“

    http://www.spiegel.de/thema/spon_diez/

  27. #8 speedy666 (24. Mai 2016 14:07)

    Idomeni wird ja geräumt angeblich
    Ohne gewalt.wenn das org.aufnahmen
    Bei der tagesschau war .dann frag ich mich
    Warum die flüchlinge im bus so gelacht haben.
    Was ist denen versprochen worden ?
    ——–

    Richtig, alles sehr seltsam! Monatelang haben Zigtausende Landnehmer sich geweigert, Idomeni zu verlassen und versucht, mit Gewalt die mazedonische Grenze zu stürmen. Plötzlich sitzt man auf gepackten Koffern, ist in fröhlicher Aufbruchstimmung und zeigt keine Gegenwehr mehr. Was wird da gespielt? https://www.youtube.com/watch?v=EXZskpIk9kY

  28. Zentralrat der Juden sieht Österreich-Wahl als Warnsignal
    24.05.2016
    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat die Präsidentenwahl in Österreich als „Warnsignal auch für uns in Deutschland“ bezeichnet. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) sagte er, „so erleichtert wir den Wahlsieg von Alexander Van der Bellen zur Kenntnis genommen haben, so besorgniserregend ist dennoch die hohe Zustimmung, die der Rechtspopulist Norbert Hofer erlangt hat“. Obwohl die Zahl der Flüchtlinge bereits drastisch zurückgegangen sei, habe knapp die Hälfte der Wähler für einen Kandidaten gestimmt, der auf Ausgrenzung statt Integration setzte. Schuster mahnte die demokratischen Parteien in Deutschland, sich nicht dazu verleiten zu lassen, „auf die rechte Überholspur zu gehen“. Toleranz und Solidarität müssten verteidigt werden.

    ABER SICHER DOCH HERR SCHUSTER ….
    Ich hoffe sie haben nicht vergessen das die moslemischen Asylanten die Juden nicht mögen…

  29. #17 Pinneberg (24. Mai 2016 14:20)
    Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so unbegreiflich traurig wäre. Nicolaus Fest hat kürzlich von einer rückständigen, spirituell primitiven, faulen und gänzlich unproduktiven Kultur gesprochen. Im Grunde macht doch jeder von uns dieselbe Erfahrung. Täglich.

    Leider ist es genau so. Neulich sagte ich einem Moslem, ich hätte noch keine Moslems im Theater, Konzerthaus oder Museum gesehen. Seine Antwort: „jeder hat halt andere Hobbys.“

  30. ja Leute!!

    in 2 Wochen (6.6.) beginnt der Ramadan! Mal sehen was man uns heuer alles verbieten wird.In Österreich haben wir jetzt einen grünen Presidenten.

    Ich bin für ein kollektives Schweinefleisch-Essen!! 🙂

  31. #34 talkingkraut (24. Mai 2016 14:56)

    SCHÖN
    Es ist ein Genuss, wenn entwickelte Menschen
    musizieren.

    Im Islam verboten!

  32. @ BePe (14.47):

    Mehrere chinesische Botschaften und Generalkonsulate in Westeuropa haben ihre reisefreudigen Landsleute bereits auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die von kriminellen Eindringlingen ausgehen.

    Die Kölner Silvesternacht wurde in den chinesischsprachigen Zeitungen, die hierzulande und in verschiedenen Nachbarländern erhältlich sind, groß thematisiert.

    Chinesische und andere ostasiatische Touristen waren in den letzten Jahren bevorzugte Opfer importierter Verbrecherbanden. Der Grund ist klar: in Fernost gelten Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere europäische Länder nach wie vor als Stätten der Zivilisation, der Ehrlichkeit, des kultivierten Zusammenlebens. Entsprechend arglos, um nicht zu sagen: leichtsinnig, verhalten sich zahlreiche chinesische und koreanische Besucher in Berlin, Paris, Rom und anderswo.

    Nicht wenige mussten ihre Blauäugigkeit teuer bezahlen…

  33. Das eigentlich alte und authentische an München ist das Bier und die Biergartenkultur.

    Das moderne Glockenspiel ist dagegen moderner Kitsch. Das neue Rathaus ist ja ein moderner Bau. Es gibt sogar noch Fotographien, wo es gar nicht drauf ist.

    Die Chinesen haben ihr Bier, das in der deutschen Kolonie Tsingtau erstmals gebraut wurde, heute noch.

    Und Moslems gibt es am Marienplatz nicht, außer den Medizintouristen. Die Einheimischen Mohammedanter leben in ihren Enklaven, in die Innenstadt kommen sie nur, wenn sie beim Verdi-Markt in der Landwehrstrasse einkaufen.

  34. #46 Bernart

    Gute Nachrichten! Wenn erst der Ruf Deutschlands in Ost-Asien ruiniert ist, wird das mittelfristig auch die deutsche Wirtschaft treffen. Gut so, verkaufen wir halt weniger, dann hört das Geschrei nach mehr Refugees endlich auf.

  35. In unserem Heimat- und Wanderverein hat es Europäer, vor allem Italiener und Spanier, wer hätte das gedacht und die singen sogar mit und kennen die Texte unserer Volkslieder. Bei den Landfrauen Italienerinnen, eine Griechin, Thailänderin und Amerikanerin sogar eine Afrikanerin, ja Negerin, Christin und super lustig isse dazu. Nur komisch weit und breit keine Musels, die kommen nicht mal zu unseren Stadtfesten.

    Aber wir sind ja bei der Integration alle Totalversager.

    Unseren Politpopulisten der etabl. Parteien kann ich aber zuflüstern warum die dort nicht präsent sind: Dort wird all das praktiziert an Lebensfreude, Demokratie, Weltoffenheit was die Musels ablehnen und nicht dürfen und nicht wollen!

  36. Sitze gerade ziemlich deprimiert im Zug von Bayern nach Idar-Oberstein.Deutschland ist verloren,war gestern auch noch in Salzburg. Überall Kopftücher und Müllsäcke, schlimmer noch war Rosenheim, grausam. Deutsche kannst du mit der Lupe suchen. Meine Freundin wohnt in St. Georgen, einem Kuhkaff am Chiemsee. Selbst dort kam mir eine komplett Vermummte entgegen. Ich könnte weinen.

  37. #13 Edgar Werner (24. Mai 2016 14:12)

    Entschuldigen Sie bitte, aber jedes Kind weiss doch das die asiatischen Völker intelligenter sind als die Muselmanen.

    **************************

    Nein, das weiß nicht jedes Kind. Ich wusste es bis vor kurzem auch nicht. Der IQ von muslimischen Ländern liegt im Schnitt bei 81 Punkten. Der arabischer Länder bei 84 Punkten. Japan und China haben einen IQ von im Schnitt 105 Punkten. Mitteleuropa und Nordamerika so um die 100 Punkte. Die Länder südlich der Sahara kommen im Schnitt auf einen IQ von 70 Punkten.

    Umso höher der Durschnitts-IQ, desto stärker scheint die langjährige Paarbindung zu sein. Umso höher der IQ, desto geringer die sexuelle Aktivität (erster GV später usw., weniger Sexualpartner) Ganz allgemein scheinen Ethnien der nördlicheren Breitengrade eine andere Fortpflanzungsstrategie zu verfolgen.

  38. Wenn an der Mär von den dringend benötigten Arbeitskräften irgendwas dran wäre, dann würden wir uns sowieso Chinesen vor allen anderen einladen. Da dem nicht so ist, kann auch an der Prämisse etwas nicht stimmen. Unsere „Eliten“ schaufeln stattdessen ideologischen Giftmüll über unsere Köpfe, bis bald keiner mehr rausschaut. Was ist der Zweck des Ganzen? Wer bezahlt sie dafür?

  39. #52 Sariah

    Das ist in jedem Verein so. Du findest Kroaten, echte Serben, Polen, Spanier uns., aber fast nie Moslems. Die treten nur in Parteien ein, warum kann man sich denken.

  40. Während hier Rap, RnB, „Fack ju Göhte“ und anderer dreckiger Affenzirkus „in“ sind leben die schönen Künste in Süd- und Südostasien fort. Dort wird das kulturelle Erbe Alteuropas studiert und adaptiv in die eigenen Kulturen integriert. Dort wird auch die europ. Kultur überleben. Mir hat es kürzlich sehr imponiert als mir meine jüngste Tochter erzählt hat, daß sie in einem Kursus ihrer Schule in Singapur auch Teile der Ilias in altgriechischer Spr. auswendig zu lernen hat.

  41. #41 Ratanero

    Ist das Merkel nicht grade in Istambul bei ihrem Pascha? Bei so einer europäische-und-vor-allem-deutsche-Gutmenschen-zahlen-alles-Konferenz, bei der auch Ban-Ki Moon sprach, den sie beerben will. Da hat sie mal locker, von sich aus, zugesagt, die ganzen lieben, armen Menschen aus Idomeni alle mit Bussen nach Buntland zu holen. Wetten?

  42. Apropos Touristenboom. Die Horden von Touristen in Berlin und München sind auch ein Ergebnis des billigen Euro.

    Sonst hätten wir eine Situation wie in der Schweiz. Mit der alten DM wäre es für viele Touristen in Deutschland zu teuer.

    Aber die Deutschen sind froh mit ihrem Euro. Sie arbeiten gern für eine minderwertige Währung. Jetzt ist es umgekehrt wie früher. Die Asiaten können heute in Deutschland billige Elektronik kaufen, verkehrte Welt.

  43. @ BePe (15.19 Uhr):

    Wie ich schon schrieb, läuft nicht nur Deutschland, sondern letztlich ganz (West-) Europa Gefahr, in China und wohl auch anderswo in Ostasien nachhaltig an Gesicht zu verlieren (um es „auf Fernöstlich“ auszudrücken.

    Nicht nur die Kölner „Silvesterfete“ wurde in den chinesischen Zeitungen groß rausgebracht, sondern selbstverständlich auch Charlie Hebdo und Bataclan.

    Und als ich kürzlich in Malaysia war, staunte ich, welch breiten Raum die dortigen chinesischsprachen Tageszeitungen den Terroranschlägen in Brüssel widmeten – angesichts der Tatsache, dass Ereignisse im fernen Europa in den Medien des Landes normalerweise kaum Niederschlag finden.

    Was ich damit sagen will: Wir haben es hier – und hiermit meine ich keineswegs ausschließlich das Thema „Ostasiatische Touristen als Kriminaltätsopfer“ – mit einem Problem zu tun, das sich über ganz Westeuropa erstreckt.

    Ich fürchte, der saloppe Spruch

    „Ist der Ruf erst ruiniert,
    lebt es sich ganz ungeniert“

    ist hier mehr als unangebracht!

  44. #23 burka:

    Auch ich musste schon vom Bürgersteig auf die Straße springen weil diese überaus arroganten Kopftücher mit ihren Kindern am Arm und im Wagen nicht bereit waren hintereinander zu gehen um den entgegenkommenden auszuweichen.

    Auf die Straße springen? Nee, genauso stur gradeaus gehen, folglich hab ich einer Kopftuchtrulla meinen Fahrradkorb vor das linke Knie geknallt.

    Wir können im Übrigen heilfroh sein, dass die Moslems keine Radfahrer sind, da gäb’s massenhaft Tote und Schwerverletzte. Mir ist mal einer begegnet, bretterte auch stur geradeaus und ich bin rechts im Gebüsch gelandet. Sie wissen bekanntlich nicht, was ein Kompromiss ist und wie man sich auf Entgegenkommende schon aus Eigeninteresse einzustellen hat.

  45. Interessant auch die Besucher des Hofbräuhauses in München: Alle Kulturen, bis auf die, die der Wirt so sehr mag, dass er dort keine AfD sehen möchte! 🙂

  46. #54 Imperium Romanum
    #13 Edgar Werner

    Ich habe mal eine IQ-Statistik aus den 90ern gesehen. Da hatten die Niederländer zusammen mit den Deutschen mit 109 (oder 108. Die beiden Völker waren vor den Ost-Asiaten.) noch den höchsten IQ. In nur 20 Jahren hat sich dies dramatisch gedreht, woran das wohl liegt. War da was in den letzten 20 Jahren, was hat sich da geändert? Grübel, Grübel.

    Nach dem gewaltigen „Braindrain“ 2014-16 dürfte Deutschland locker unter 100 Punkte abgesoffen sein. Ich frage mich, wie sich die Dummköpfe in Wirtschaft das vorstellen, ich meine den Wettbewerb einer zunehmend immer dümmeren beliebigen BRD-Bevölkerung gegen die intelligenten, immer besser ausgebildeten ost-asiatischen Völker. Aber soweit denken die geldgeilen CEOs nicht, die tragen in den Konzernen ja maximal 5-10 Jahre die Verantwortung. 2020-25 sitzen die mit ihren Familien irgendwo im weit entfernten außereuropäischen Ausland und genießen ihre zusammengerafften Boni.

  47. Moslems können mit Kultur nichts anfangen. Man beachte nur das unwiederbringliche zerstörte Kulturgut durch den IS. Das ist natürlich auch mangelnder Intelligenz zuzuschreiben. Da beschränken sich die Interessen auf Ficki-Ficki und andere Abartigkeiten.

  48. Wenn Moslems Kultur hätten, würden sie
    aus CFR, einen innovativen Dudelsack herstellen.

    sorry! Das sind ja gar keine Schotten!

  49. Koran: „Tötet unglaeubige“
    Afghan: Tötet unglaeubigen.

    „Der Angriff auf einen christlichen Iraner in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft hatte nach Darstellung des Opfers einen eindeutig religiösen Hintergrund.

    Bereits zwei Tage vor der Tat im vergangenen Oktober habe ihn der Afghane als Ungläubigen beschimpft und gedroht, ihn umzubringen, sagte der 24-Jährige“

    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-Politik/Aktuelle-Nachrichten-Politik/Opfer-von-Pruegelattacke-Angriff-war-religioes-motiviert

  50. #66 Falkenhorst
    sie können nicht schwimmen, nicht Fahrrad fahren, nur Esel!

    LLLLLLOOOOOOOOOOOOOOOLLLLLLL

    Das fällt mir der Witz ein mit den
    Flüchtling,der bei Aldi Tampons
    geklaut hat und der Polizist fragt,
    was er damit machen wolle.
    Da sagt der Flüchtling:“Ja wisse du
    nicht,damit kannscht du schwimmen,reiten,
    Fahrrad fahren…

  51. #70 5to12 (24. Mai 2016 15:53)
    sorry
    musste eben einen Dudelsack im Studio aufnehmen……Schmerzohr………

  52. #72 Obdachloser Paul Farrell (24. Mai 2016 15:56)

    sehr gut!

    Was ist der Unterschied zwischen einem Hund und einem Flüchtling?

    Der Hund hat Papiere.

  53. #63 Bernart

    Die meisten Ost-Asiaten dürften geschockt nach Hause fahren, wenn die erst gesehen haben, was in unseren Städten rumlungert, und wie versifft und heruntergekommen unsere Städte aussehen. Die haben ganz andere Vorstellungen von Deutschland (und damit meine ich nicht Hitler!). Die meisten werden nur ein einziges Mal nach Deutschland kommen, dann nie wieder.

    Die meisten Deutschen glauben immer noch, dass die deutschen Exporterfolge ewig weitergehen. Ich lach mich weg. Deutschland hat seinen Höhepunkt schon lange überschritten, wir leben nur noch von der Substanz, hauptsächlich von den erstklassigen Babyboomer-Fachkräften. Wehe wenn die in Massen in Rente gehen, dafür gibt es keinen quantitativen und qualitativen Ersatz, und deren Verrentung beginnt schon. Die Bachelor/Master-Generation offenbart uns eine einzigartige Bildungskatastrophe. Dafür können die jungen Deutschen nichts, aber die werden es ausbaden müssen. Die wurden systematisch verblödet und staatlicherseits auf Rot-Grün-Kurs getrimmt, deren erwachen in der Wirklichkeit wird ein gewaltiger Realitätsschock.

  54. Auch meine Beobachtung: Wer – in stark muslimisch geprägten Stadtteilen – mal kein Kopftuch und keine Burka sehen will, der gehe ins Konzert, ins Museum, in eine Gemäldegalerie, eine Bibliothek o. ä.

  55. @EuraBIER

    Es sei ihnen als Mitteldeutscher verziehen, dass sie das Hofbräuhaus am Plazl mit dem Hofbräukeller in Haidhausen verwechseln. Immerhin haben sie den richtigen Nick.

    Kommen sie doch mal nach München. Im Sommer ist München die schönste Stadt der Welt.

  56. Was soll man auch von einer menschenverachtenden Ideologie erwarten.

    Muslime wollen uns ja vorschreiben, was für dieses kulturlose Volk Kunst ist und danach sollten wir uns dann richten.

    Das ist dann in Augen der Muslime „Integration“.

    Das heißt:
    der Gastgeber muss das machen, was der Gast sich erpresst.

    So läuft das in Deutschland!

  57. OT

    Vereinte Nationen wollen Millionen Flüchtlinge umsiedeln.

    NEW YORK. Die Vereinten Nationen haben gefordert, jedes Jahr mehrere Millionen Flüchtlinge umzusiedeln!

    Laut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sollen jährlich mindestens zehn Prozent aller Flüchtlinge in reicheren Staaten untergebracht werden.

    Ziel ist es, Länder zu entlasten, die derzeit besonders viele Flüchtlinge aufgenommen haben.

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/vereinte-nationen-wollen-millionen-fluechtlinge-umsiedeln/

    ——————————————

    …das die „Umsiedlung“ ausschließlich nach Europa stattfinden soll, wird dabei aber nicht erwähnt – genau so ist es eine faustdicke Lüge, dass hier als Ziel genannt wird, Länder zu entlasten, die schon besonders viele „Flüchtlinge“ aufgenommen haben…

    …das wahre Ziel, was dahinter steckt ist nämlich, dass damit in den sogenannten „reichen Staaten“ der bisher dort vorhandene recht gute Lebensstandard nun endgültig gebrochen werden soll, um ihn somit auf ein vergleich niedriges Niveau der Herkunftsländer dieser sogenannten „Flüchtlinge“ zu reduzieren…

  58. zu 1:

    Und Deutschland verachtet sich auch für seine Kultur als Form des Selbsthasses und einer völlig krankhaften Identitätsstörung.

  59. Gehen Sie mal in eine Bahnhofsbücherei. Mag der ganze Bahnhof voller Musels und Neger sein – in der Bücherei kann man mental entspannen, fühlt sich sicher und in die 70er zurückversetzt.

  60. Die Industrie beschwert sich jetzt schon über den kathastrophalen Bildungsstand unserer Fachhochschul und Uni Abgänger, so dass sie die meißten von denen, firmenintern nochmals ausgebildet werden müssen, so dass sie einigermaßen zu gebrauchen sind.

    Deutschland geht einer tollen Zukunft entgegen!

  61. „so dass sie die meißten von denen, firmenintern nochmals ausbilden müssen, so dass sie einigermaßen zu gebrauchen sind.

    Sorry

  62. OT

    MESSER IM RÜCKEN
    Mann sticht im Kaufhaus auf Kunden ein

    Schock in einem Kaufhaus in Dortmund. Ohne Grund sticht ein 49-Jähriger auf einen anderen Kunden ein.

    http://www.bild.de, Video

    Ein Mann mit Messer im Rücken lag blutüberströmt auf dem Boden. Kaufhaus-Security kümmerte sich.

    Eine Frau schrie völlig außer sich immer wieder: „Polizei, biettä“. Andere machten „tsch“-Geräusche, damit sie aufhören möge, so hysterisch zu schreien, da die Polizei mit Sicherheit schon verständigt war.

    Mann, Messer, Dortmund. Wer da wohl wem das Messer in den Rücken gerammt hat? Werden wir es noch erfahren? Oder doch lieber nicht?

  63. Deutsche Systemparteien mit Murkselregierung, zuechten den niemals integrierbaren, fundamentalistischen Islam mit Roten Teppich,

    der nur zur Landnahme bzw. Hartz4-Wohlfahrt, Kindergeld abgreifen, Gegengesellschaft sich in unserem ehemals schoenen Land ausbreitet.

    Die mittel und langfristigen Aussichten fuer D Gesellschaft mit seiner notorischen Kinderarmut, dafuer Abtreibung auf Krankenkasse, Genderwahnsinn, Homo/Lesben Ehen und dergleichen, brechen jeder Gesellschaft das Genick.

    Die Verdummung der Jugend auf pc Idiologie traegt ebenfalls wesentlich fuer den Verfall einer selbst nach verlorenen Krieg noch intakten Gesellschaft bei.

    EU und Murksel muessen weg, mit kompletten Establishment und Altparteien.

  64. Asylant vergewaltigt 70-jährige Frau und bringt sich danach schariagemäß um.

    Bad Friedrichshall: Festnahme in Tötungsdelikt

    Im Rahmen der Ermittlungen der nach dem Tötungsdelikt an einer Rentnerin am 19. Mai eingerichteten Sonderkommission „Schrift“ haben Beamte der Kriminalpolizei am Sonntagnachmittag einen Tatverdächtigen festgenommen. Der in Öhringen wohnhafte Pakistani ist dringend tatverdächtig, die 70-jährige Frau getötet zu haben. Am Tatort wurden DNA-Spuren gesichert, die dem Mann, der bereits wegen weiterer Delikte polizeilich in Erscheinung getreten ist, zugeordnet werden konnten. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heilbronn und der Sonderkommission – insbesondere zum Motiv der Tat – dauern an. Im Laufe des heutigen Nachmittags wird der Tatverdächtige, dessen Identität nicht zweifelsfrei geklärt ist, da er bislang unter verschiedenen Identitäten aufgetreten ist, dem Haftrichter vorgeführt, der am Nachmittag einen Haftbefehl erließ….

    http://www.nokzeit.de/2016/05/23/bad-friedrichshall-festnahme-in-toetungsdelikt/

  65. @ Templer (16.57):

    Zum Thema „Kriminalität“ hier ein (gekürzter) Kommentar, den ich vor einiger Zeit an anderem Orte und unter anderem Decknamen ins weltweite Netz gestellt habe.

    (Wer Sarkasmus findet, darf ihn gern weiterverwenden!)

    (…) möchte ich unseren Qualitätsmedien einen generellen Vorschlag unterbreiten:

    Es ist zwar äußerst lobenswert, dass Sie sich nach Kräften bemühen, bei brutalen Schwerstverbrechen (…) die Herkunft / Nationalität der Täter zu verschweigen und sie lediglich bzw. erst dann zu erwähnen, wenn sie sich partout nicht mehr verheimlichen lässt, wie im Falle der Mörder von Jonny K (Berlin Alexanderplatz). Indessen sollten Sie bedenken, dass es andere Kanäle gibt, auf denen sich die Details verbreiten, die Sie – von edlen Motiven geleitet – vor Ihren Lesern und Zuschauern geheimhalten. Neben der Mundpropaganda habe ich da vor allem die zahlreichen Internetseiten im Sinn, die die von Ihnen zurückgehaltenen Informationen nachliefern und oft genug mit zusätzlichem Material unterfüttern.

    Dass gewisse Personenkreise, genauer gesagt: Angehörige einer bestimmten „Religion“ (die Anführungsstriche haben ihren Sinn!) in Sachen Schwerstkriminalität (Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung) überdurchschnittlich stark vertreten sind – in Deutschland ebenso wie in den Niederlanden und in anderen westeuropäischen Ländern – , das hat sich mittlerweile weitgehend herumgesprochen. Es dürfte kaum verwundern, wenn sich in der Bevölkerung immer mehr Unmut gegen diese „Gäste“ (auch hier wurden die Anführungszeichen bewusst verwendet!) breit macht.

    Um dieser wachsenden Antipathie das Wasser abzugraben, schlage ich Ihnen vor, gewissermaßen einen Nebenkriegsschauplatz aufzubauen – und zwar indem Sie irgendeine bislang unbescholtene Ausländer- / Einwanderergruppe als Sündenbock propagieren. Ich denke hierbei an die Chinesen (gegebenenfalls plus Vietnamesen und / oder Koreaner). Historische Belege für antichinesische Klischees, an die Sie anknüpfen können, sind haufenweise zu finden – in Europa und nicht zuletzt in den USA wurde in den letzten 150 Jahren allerhand Unschmeichelhaftes über die „verschlagenen Schlitzaugen“ und die „gelbe Gefahr“ geschrieben und gedruckt. Vieles davon erinnert auffällig an antijüdische Stereotypen…

    Wenn Sie diese – ich nenne es mal verallgemeinernd – anti-gelben Klischees zumindest eine Zeitlang wieder auferstehen lassen und verstärkt Berichte oder auch Unterhaltungssendungen (Krimis!) bringen, in denen die Übeltypen Wang, Kim oder Nguyen heißen, dann leisten Sie damit ganz unzweideutig einen großen Beitrag zur Bekämpfung der wachsenden Islamfeindlichkeit in diesem unserem Lande. Allah wird es Ihnen lohnen!

  66. Kann ich absolut unterschreiben, und – nicht nur, aber auch – deshalb arbeite ich sehr gerne mit Japanern und Chinesen. Eins ist klar – die klassische Musik wird, wenn überhaupt, in Asien überleben. Wenn ich mir vergegenwärtige, wie extrem fremd und bereits nach wenigen Minuten fürchterlich nervig mir z.B. chinesische Musik erscheint, umso erstaunlicher!

  67. „Moslem-Kultur und Glockenspiel“

    Also, Glockenspiel weis ich was ist, aber mit „Moslem-Kultur“ habe ich so meine Probleme.
    Ich halte die Muslime, eher, für Kultur-Zerstörer.

    Am Endeffekt würde ich persönlich diese Brut gar nicht für hundertprozentig nehmen und da lassen wo sie auch hingehören- in der Gosse. Das Schlimme ist, das sich die Ratten so schnell und effizient vermehren. Wobei das auch nicht die Situation genau umschreibt.
    Sagen wir so- Das Schlimme ist, das sich die Ratten nicht nur so schnell vermehren, sondern auch ihre Brut durch unsere Hilfen, sprich Sozialleistungen, Kindergeld, Krankenkasse auch unbeschwert zu unseren Lasten auch hochziehen.
    Hätten wir die Araber einfach in der Wüste gelassen, hätten sie nicht so eine Bevölkerungsexplosion erfahren. Aber, nein! Wir waren auf das Erdöl richtig scharf! Jetzt müssen wir für unseren Gier auch die Konsequenzen ziehen.

  68. @ #98 Elijah (24. Mai 2016 16:50)

    Ich gehe nicht mehr in den Bahnhofsbuchladen oder Lebensmittelladen mit Bäckerei. Bei uns ist der Bahnhof noch mitten in der Stadt u. der einzige Ausgang, den es gibt, ist jetzt immer von Negern u. Orientalen belagert. Da traut man sich als Frau nicht mehr durch.

  69. #81 Lichterkette (24. Mai 2016 15:57)
    Interne Kritik an AfD-Chefin wegen schlechter Gesprächsvorbereitung

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Also…ich habe Frau Petri im Lindau sprechen können. Ich muss sagen, das muss ihr einer erstmals nachmachen!
    Sie hat über 140 Minuten frei Gesprochen. Es war nicht nur intelligent, informativ, sondern auch interessant zu hören.
    Das muss ihr die BuntesMerkel erst nachmachen!

    So eine Frau, wie Frau Petri braucht keine spezielle Vorbereitung um gegenüber ein Paar Märchenerzähler aus der Wüste entgegen zu treten.
    Da bin ich überzeugt!
    Die können ihren Koran meinetwegen auch auswendig wissen, klüger werden sie dadurch auch nicht.

    Hut ab, Frau Petri!

  70. Der Muselmann hat keine Kultur, sondern nur seinen bizarren Kult um Allah.

    Musik ist ein gutes Beispiel, nicht nur klassische, für die die Ostasiaten zum Teil ein tieferes Verständnis zu haben scheinen als die Europäer. Man denke nur an geniale Interpreten wie Vanessa Mae oder Lang Lang.

    Auch für Rockmusik haben Japaner und Chinesen ein Faible. Ein Scorpions, Guns N Roses oder Iron Maiden Konzert in Islamien? Vollkommen unmöglich. In Ostasien hingegen völlig normal. Irgendein Rockmusiker, ich weiß nicht mehr wer, hat einmal gesagt, dass er am liebsten in Japan auftritt. Vor dem Auftritt ist das Publikum vollkommen ruhig, wenn es losgeht gehen sie voll und danach dann gehen sie wieder besonnen nach hause ohne Stress zu machen. Denen geht es wirklich nur um die Musik. In Europa und Amerika sind hingegen häufig Alkohol und Pöbelei mit im Spiel.

  71. @ #108 Maria-Bernhardine (24. Mai 2016 17:13)
    @ #11 froschy (24. Mai 2016 14:10)

    Die Islamfrommen lecken Mutter(-göttin) Erde ab u. für Mondgott Allah strecken sie ihre Käsequanten durch die Gegend u. Pupsen ihn flegelhaft an: eine ordinäre Gebetshaltung!
    __________________________________________________________________

    Genau! Ich denke immer das hochgereckte Astloch soll eine Provokation für alle anderen (Religionen / Identitäten) sein da der Kopf ja gen Mecker (kein Schreibfehler Absicht) gerichtet ist.
    Im Buddhismus verneigt man sich auch gen Buddha aber nicht so ekelhaft wie die Bürzelheber, vor allem darf man die Füsse nicht gen Buddha richten.
    Ergo die Ehrerbietung (auch z.B. bei knienden Katholiken) ist erbracht ohne menschlich ästhetische Grenzen zu verlassen.

    Aber bei denen ist ja alles Gaga vergl. Juden die schächten auch aber nicht so primitiv, schmerzhaft brutal, beschneiden auch aber spätestens ca. 3? Tage nach der Geburt, anders als MüffelMuftis noch in der Pubertät wo es in der Vorhaut schon jede Menge Nervenden gibt, und von weiblicher (perverser Genitalverstümmelung) will ich gar nicht erst Anfangen.
    Die spinnen die Islamis!
    🙂

  72. @Robeuten

    Der Unterschied im Musikgeschmack ist erstaunlich. Entweder es gefällt einem das Karabuki oder die klassische Musik.

    Wenn den Asiaten die klassische Musik gefällt, wieso gefällt Ihnen denn die chinesische Oper? Ein Mysterium.

    Die Asiaten sind mir fremd, ich könnte auf Dauer nicht dort leben. Dieses Dauerlächeln und der angebliche Gesichtsverlust, wenn man mal wütend ist, geht mir auf die Nerven. Dieser Konformismus, dieser Hass auf den Individualismus ist uneuropäisch.

    Vielleicht fühlen sich die Asiaten mit einem Hang zum Individuellen deshalb in Europa so wohl.

  73. @ #2 Marie-Belen (24. Mai 2016 13:55)

    Halb taub sind die ja auch. Das gellende Muezzingejaul(Macht- u. Schlachtruf), jahrelang 5mal am Tag, führt sicherl. zu Schwerhörigkeit oder direkt in die Klapsmühle.

    Alexander Kissler: „Der Muezzin hat zu schweigen, weil sein besitzanzeigendes Bekenntnis in einem nicht der Umma angehörigen Umfeld als Herrschaftsanspruch wahrgenommen wird.“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/ein-aufruf-zu-mehr-haltung-des-westens-wer-den-muezzin-in-deutschland-duldet-hat-keine-ahnung-von-toleranz_id_5002614.html

  74. #94 westpoint

    Die UNO besteht aus zwei starken Fraktionen, den westlichen Sozialisten (Multikultifanatiker) und den Moslemstaaten, der Rest sind unwichtige neutrale Staaten denen das egal ist weil sie nicht betroffen sind. Beide starken Fraktionen haben das Ziel Europa zu fluten, nur aus unterschiedlichen Gründen.

  75. In Kuala Lumpur (Malaysia) durfte ich anstandslos die Moschee besuchen. Natürlich sollte ich das Ende des Gottesdienstes abwarten und musste wie alle Besucher meine Schuhe ausziehen. Kein Problem.
    Völlig problemlos und freundlich.
    Nur „unsere“ Muslime sind so hasserfüllt drauf.

    Ich habe mich während meiner langen Zeit in Südostasien immer den Gebräuchen des Gastlandes angepasst und nie Probleme bekommen aber auch nichts „gefordert“ wie Mazyek gestern.
    Und selbstverständlich habe ich abends hin- und wieder in den einschlägigen Kneipen „den Deutschen“ rausgelassen. Das hat auch niemand gestört.
    Genauso stört es mich nicht wenn Chinesen ihre uralten Gebräuche in Deutschland pflegen.
    Nur die US-Amerikaner finde ich manchmal etwas „merkwürdig“. Nicht meine Welt.

  76. Mohammed u. islamische Engel mögen keine Hunde UND Glocken…;

    leider nicht kopierbar, daher diesen fiesen Link. Vorsicht, auf dem Sofa anschnallen u. Speikübel bereitstellen:
    http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/180-bilder-medien-musik/musik/1874-glocken-klingeln-benutzen

    Fazit:
    „Schaikh ibn uthaymeen rahimahullah sagte: Alarm Glocken und alle gleichen Dinge kommen nicht auf das Urteil, dass es verboten ist und Mittel die dazu dienen, dass man bittet hinter einer Tür rein zu kommen – da einige Türen Glocken haben um rein zu kommen – so ist das Urteil, dass daran ist nichts falsches ist und sie kommen nicht unter dem Verbot…

    Die Glocken die in Häusern, Schulen und dessen gleich benutzt werden sind erlaubt SOLANGE sie keine unerlaubten Dinge enthalten, so wie das ähneln der Christlichen Glocken, oder einen Musikalisches Geräusch haben. In diesem Fall ist es für diesen Grund verboten.“
    (islam-forum.info)

  77. Als mein vor zwei Jahren zum ersten Mal in München war, hat er bei einem Stadtbummel gedacht:
    Was stehen denn die ganzen Asiaten hier und wo starren die hin?
    Alle schauten nach Oben und haben gefilmt.
    Er hat dann auch nach Oben geblickt und gedacht,
    alle warten darauf, dass der FC Bayern gleich auf dem Balkon erscheint. 🙂
    Dann hat er erst kapiert, dass alle auf das Glockenspiel warten.
    Oh man…. 😉

  78. ALLAHS BANAUSEN u. FRAUENHASSER:

    1) Sayyiduna Abu Malik al-Asch’ari radiyallahu ‘anhu berichtet, dass er den Gesandten Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagen hörte:

    „Es werden Leute aus meiner Umma auftauchen, welche Ehebruch, Seide, Alkohol und Musikinstrumente für erlaubt erklären.“ (Sahih al-Bukhari)

    2) Abu Malik al-Asch’ari radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte:

    Bald wird es Leute aus meiner Umma geben, die Alkohol konsumieren, es aber anders nennen werden (in Bezug darauf, dass es erlaubt sei), auf ihren Köpfen werden Musikinstrumente sein. Allah wird den Boden dazu bringen, sie zu verschlucken und wird sie in Affen und Schweine verwandeln.“
    (Sahih Ibn Hibban & Sunnan Ibn Madschah mit einer Sahih Überlieferungskette)

    3) Imran ibn Husain radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte:

    „Diese Umma wird erleben, wie die Erde manche Menschen verschluckt, wie manche in Tiere verwandelt werden und wie sie mit Steinen beregnet werden.“

    Ein Mann unter den Muslimen fragte:

    „O Gesandter Allahs! Wann wird das sein?“ Er sagte: „Wenn die weiblichen Sängerinnen und die Musikinstrumente erscheinen und Alkohol (üblicherweise) konsumiert werden.“
    (Berichtet von Imam Tirmidhi, Imam Ibn Madschah in ihren Sunnan Sammlungen und der Wortlaut von diesem Hadith ist von Sunnan Tirmidhi)

    4) Ali ibn Abu Talib radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der gesegnete Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte:

    „Wenn meine Umma beginnt, 15 Dinge zu tun, wird ihnen Leid zugefügt werden und (über die 15 Dinge sagte Er):„Wenn die weiblichen Sängerinnen und Musikinstrumente üblich werden.“ (Sunnan Tirmidhi)

    5) ‘Abdullah Ibn ‘Umar radiyallahu ‘anhum berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte:„
    Wahrlich, Allah hat Alkohol, Glücksspiele, Trommel und Gitarre verboten und alles Berauschende ist Haram.“ (Musnad Ahmad & Sunan Abu Dawud)

    6) Abu Umama radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte:

    „Allah, der Allmächtige und Majestätische, sandte eine Rechtleitung und Barmherzigkeit zu den Gläubigen und befahl mir, Musikinstrumente, das Kreuz und die Sachen der vorislamischen Zeit der Unwissenheit abzuschaffen.“

    7) ‘Abdullah ibn Mas’du radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte: „Gesang lässt Heuchelei im Herzen wachsen, so wie Wasser die Wiese wachsen lässt.“ (Sunan al-Bayhaqi)

    8) Anas radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte:
    „Am Tag der Auferstehung wird Allah geschmolzenes Blei in die Ohren derer gießen, die Sängerinnen zuhören.“ (Berichtet von Ibn Asakir & Ibn al-Misri)

    9) Abu Hurayra radiyallahu ‘anhu berichtet, dass der Gesandte Allahs sallallahu ‘alayhi wa sallam sagte: „Die Glocke ist die Flöte des Schaytan.“ (Sahih Muslim & Sunan Abu Dawud)

    (ahlu-sunna.com)

  79. #105 Bernart (24. Mai 2016 17:08)

    Um dieser wachsenden Antipathie das Wasser abzugraben, schlage ich Ihnen vor, gewissermaßen einen Nebenkriegsschauplatz aufzubauen – und zwar indem Sie irgendeine bislang unbescholtene Ausländer- / Einwanderergruppe als Sündenbock propagieren.

    Der Vorschlag wurde doch unlängst bereits umgesetzt. Allerdings handeltes sich dabei um die sogenannten ‚Italiener‘.

  80. #116 4logos

    Insbesondere Japaner haben schlicht Respekt vor virtuoser Musik – einfach ‚mal nach „Rock Fujiyama“ suchen; sehr witzig.

  81. #60 Imperium Romanum (24. Mai 2016 15:23)
    #13 Edgar Werner (24. Mai 2016 14:12)

    Entschuldigen Sie bitte, aber jedes Kind weiss doch das die asiatischen Völker intelligenter sind als die Muselmanen.

    **************************

    „…..Nein, das weiß nicht jedes Kind. Ich wusste es bis vor kurzem auch nicht. Der IQ von muslimischen Ländern liegt im Schnitt bei 81 Punkten. Der arabischer Länder bei 84 Punkten. Japan und China haben einen IQ von im Schnitt 105 Punkten. Mitteleuropa und Nordamerika so um die 100 Punkte. Die Länder südlich der Sahara kommen im Schnitt auf einen IQ von 70 Punkten.

    Umso höher der Durschnitts-IQ, desto stärker scheint die langjährige Paarbindung zu sein. Umso höher der IQ, desto geringer die sexuelle Aktivität (erster GV später usw., weniger Sexualpartner) Ganz allgemein scheinen Ethnien der nördlicheren Breitengrade eine andere Fortpflanzungsstrategie zu verfolgen….“

    Aber nicht , dass der Kommentator mit diesen Tatsachen beim „Gestapochef“ unserer „Justizbehörde“ in Ungnade fällt!!!
    Herr Höcke kann ein Lied davon singen…

  82. Ich habe Klonovskys Anmerkungen über Europas Klassik in China schon Samstag genossen, ein weiterer Grund für die Araber, uns zu hassen: Noch ein großer wunderbarer Bereich, der ihnen von der Religion verschlossen wurde.

    Am Schluss entwirft Klonovsky allerdings seinen privaten Olymp, einen Club für intellektuell und kulturell Bessergestellte, zu dem auch die meisten Deutschen keinen Zutritt haben dürften:

    Meine Nation trifft sich unter dem Zeichen des Violinschlüssels und des Kontrapunkts, von Hexameter und Blankvers, des Malerpinsels und der Radiernadel. Wer Sophokles, Shakespeare, Goethe liest, wer Beethoven hört oder spielt, wer in der Scrovegni-Kapelle zu Padua beglückt erschauert, wessen Blick in den Himmeln Claude Lorrains träumt, wer sich in die Schriften Platons, Kants, Nietzsches, Heideggers vertieft – die Auswahl sei höchst unvollständig, aber durchaus repräsentativ –, ist mein Landsmann. Der Rest nicht. Basta.

    Ein exquisites Herrchen also, dieser Michael Klonovsky. Und was ist mit denen, die eher spärlich dekorierte sakrale Räume bevorzugen? Man darf im Übrigen gespannt sein, wie sich sein AfD-Beratertum auf seinen Blog auswirkt; mir scheint, die AfD kommt schon heute eine Spur zu oft vor.

    Die Scrovegni-Kapelle „covered entirely with frescos“:

    https://www.youtube.com/watch?v=47QgqdeSi0U

  83. Ein exquisites Herrchen also, dieser Michael Klonovsky.
    #130 Heta (24. Mai 2016 18:19)

    Hehe, eine angemessen ironische Formulierung. Klonovsky ist unbestritten ein brillanter Kopf, aber er kommt doch manchmal arg in die Nähe des Dünkelhaften, jedenfalls für meinen Geschmack, und das kann ich schon mal gar nicht leiden. Gelegentlich sind seine Formulierungen auch etwas angestrengt launig, so daß ihnen etwas Lächerliches und unfreiwillig Albernes anhaftet:

    Schon recht; der Hautgout, welcher dieser Argumentation entsteigt, sollte speziell den Nüstern regelmäßiger Besucher meiner dunkelstdeutschen Propagandaküche nicht unvertraut sein.

    (am Schluß dieses Eintrags vom 21. Mai, im PPS)

    Unangenehme Dünkelhaftigkeit kennzeichnete auch diesen Eintrag, den ich ihm übelgenommen habe:

    14. März 2013

    Diesen Monat gab es wieder einen derartigen Fall … im niedersächsischen Kirchweyhe …
    Ich kann mich übrigens nicht entschließen, das Abwiegeln und Vernebeln von Seiten der Leitmedien weniger widerlich zu finden als das oftmals kreischende Ressentiment beispielsweise auf den “Politically Incorrect”-Kommentarseiten (Ressentiment hier mal abwechslungshalber im Wortsinne verwendet als ohnmächtiger Groll.)

    Aber, geschenkt. Ich habe es eh nicht so sehr mit den „Feinsinnigen“ und halte es lieber mit E. M. Cioran:

    „Es ist Kennzeichen eines reichen Geistes, daß er nicht vor dem Niederen und Trivialen zurückschreckt, jenem Schreckgespenst der `Feinsinnigen`, daher deren Sterilität.“

  84. Wer sich die Kulturen anschaut, wird bemerken, dass uns kulturell das Asiatische näher ist, sowohl in religiösen Dingen, auch in Fragen der Kultur, was sich eben in der Musik zeigt.

    Aufgrund der kulturellen Nähe zu den Kulturräumen wie England oder USA, siehe US-Stars oder US-Programme/Serien/Filme, bekommen wir auch das meiste des US-Musikmarktes mit. Das kann man jetzt gut finden oder nicht. Am Ende kann man sagen, dass es unsere musikalische Ausrichtung allenfalls einschränkt und mehr einengt, als es nötig wäre.
    Auch der eigene europäische Musikmarkt wird teilweise dadurch in unseren Gefilden verdrängt. Was es allein als Musikerzeugnissen in den skandinavischen Ländern gibt, findet in Deutschland quasi gar nicht statt, leider Gottes.

    Denn was sehr faszinierend ist: der japanische Musikmarkt ist weltweit der zweitgrößte, nach dem amerikanischen.

    Aber mal Hand auf’s Herz: Wer kennt schon japanische Bands? Keine Sau. Nochmal zum Mitschreiben: Wer kennt eine einzige explizit japanische Band, aus dem zweitgrößten Markt der Welt? In Japan wiederum findet der US-Bereich wiederum nur wenig Anklang, es wird z.B. kein Rap gehört und auch der ganze RnB-Krempel findet ebenso kaum Anklang dort. Was mich nicht verwundert, geht es in dem Genre nämlich weit zu wenig melodisch zu.

    Denn wer sich einige der japanischen Erzeugnisse anhört wird bald feststellen, dass diese ‚meistens‘ auf der europäischen Musiklehre basieren und nur selten als Stilmittel der asiatischen Harmonielehre folgen. Bis eben auf Aufführungen traditioneller Stücke wie aus chinesischen Oper. Am Ende schätzen Asiaten weitestgehend die europäischen Harmonien und münzen sie teils auf ihre Kultur um. Sie lieben auch die alten deutschen und österreichischen Komponisten.

    Wer sich jedoch orientalische Musik anhört, muss zwangsläufig feststellen, dass diese sich für unsere Ohren weitestgehend wie Katzenmusik anhört. Diese Musik basiert nicht zwangsläufig auf der Tonleiter, auf Dreiklang und Taktlehre, sondern wird genauso unstrukturiert arrangiert, wie auch deren Länder funktionieren.

  85. Wobei man ehrlich sagen muss, das Glockenspiel ist eigentlich eine akustische Zumutung. Allerdings soll das mittlerweile wohl repariert worden sein, in dem Zustand hab ichs noch nicht gehört.

    #27 BePe; Leider sinds nicht nur 2 sondern wenigstens 5 Mio und auch nicht zum grössten Teil sondern komplett Illegale. Es gibt schlicht keine Möglichkeit nach Deutschland zu kommen, ohne so ungefähr 1/2 Dutzend sichere Staaten zu durchqueren. Gut, die meisten kommen natürlich übers Mittelmeer, Atlantik, Nordsee vorbei an Portugal, Spanien, Frankreich, England und dann irgendwo an der Nordseeküste, davon liest man ja täglich in der Zeitung von den Massen an Boatpeople.

    #60 Imperium Romanum; Du Nazi, stimmen tuts trotzdem, oder wie mit der Fürstin Gloria von der Post zu reden „Der Neger schnackselt halt gern“ Aber es stimmt natürlich, in Afrika und Islamien zählt nur die Masse, während in intellektuell höherstehenden Gegenden Klasse gefragt ist. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass es im eher kalten Europa, schwieriger ist, eine grosse Anzahl Kinder zu ernähren. Dazu kommt natürlich der medizinische Fortschritt, der dafür sorgt, dass heutzutage fast jedes Kind, das es schafft auf die Welt zu kommen, relativ gesund überlebt.

    #63 katharer; In Linz-Sprengel (was immer das auch sein soll) warens sogar knapp 600%
    Wenn man da nur die Stimmen vom Wau-wau abzieht, hat Hofer gewonnen. Selbst dann, wenn man Hofer denselben %Anteil abzieht.

    #73 Eurabier; HB-Keller ist nicht HB-Haus.

    #89 Wolperdinger; Das wüsst ich aber, Ich hab dort mehr als 20 Jahre gelebt und bin froh weg zu sein.

    #109 Robeuten; War erst vor kurzem, 10.000 Japaner singen Beethoven. Gut die haben nicht Beethoven gesungen, sondern Schiller zu Beethovens Neunter. Dieses Stück dürfte wohl jeder auch nur halbwegs gebildete Mensch der Erde kennen, zumindest mal gehört haben.

  86. Glocken sind Instrumente des Teufels:

    FROM SAHIH MUSLIM, VOLUME 3, #5279:

    Abu Huraira reported Allah’s Messenger as saying: „The bell is the musical instrument of Satan.“

  87. #131 Biloxi:

    Gegen Dünkel, aus der Ferne betrachtet, habe ich nichts einzuwenden, ich finde es allerdings stillos, den eigenen en détail zu beschreiben und uns ansonsten wissen zu lassen, dass wir Mittelmäßigen ihn nicht weiter zu behelligen hätten. Mir gefällt an Klonovsky, dass er viele Leute auf die Palme bringt, die hier zum Beispiel, Barbara Galaktionow von der „Süddeutschen“, die sich neulich einen Anti-Klonovsky-Artikel zusammenzitiert hat:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/michael-klonovsky-focus-autor-stellt-petry-seinen-kopf-zur-verfuegung-1.2973257

    Was finden Sie an Klonovskys Anmerkung verkehrt, dass auf den PI-Kommentarseiten „das oftmals kreischende Ressentiment“ versammelt sei, stimmt doch? Der blinde Hass Zukurzgekommener, könnte man oft meinen, der auf die Tastatur gerotzt wird. Nicht schön und vor allem für PI blamabel. Wir werden sehen, ob einer wie Klonovsky zum Spin-Doctor taugt.

  88. Was finden Sie an Klonovskys Anmerkung verkehrt, dass auf den PI-Kommentarseiten „das oftmals kreischende Ressentiment“ versammelt sei, stimmt doch?
    #136 Heta

    Der Diagnose mag man ja zustimmen, aber mich hat extrem gestört, daß er es „nicht weniger widerlich“ findet als „das Abwiegeln und Vernebeln von Seiten der Leitmedien“, er stellt es also auf eine Stufe! Das ist geradezu skandalös, und man kann es auch als Mangel an Empathie mit dem totgetretenen Daniel Siefert auffassen! Denn die Empörung war ja vollkommen verständlich, nur gefiel dem Herren Ästheten der Ausdruck dieser Empörung nicht.

    II
    Weiter schreiben Sie: „Ich finde es allerdings stillos, den eigenen [Dünkel] en détail zu beschreiben und uns ansonsten wissen zu lassen, dass wir Mittelmäßigen ihn nicht weiter zu behelligen hätten.“ Dazu eine Sache, in der sich Klonovsky höchst lächerlich gemacht hat. Erst will er sich dem Leserpöbel hoffärtig entziehen, und will er doch nicht auf ihn verzichten:

    Am 1. Januar 2014 kündigte ich an, dieses Tagebuch zu beenden, weil sich inzwischen allzuviele Menschen in meinem kleinen Eckladen tummelten, ohne etwas zu kaufen, weil ferner meine Notate allzuoft zitiert und aus ihrer relativen Hermetik gerissen würden und weil mich überdies die politischen Akteure und intellektuellen Lautsprecher dieses Landes allzu sehr langweilten, als dass ich ihr Treiben länger kommentieren wollte.

    Keiner dieser Gründe ist obsolet geworden, und auch der – um es so zu formulieren – Honeystorm, der sich tagelang über mein Postfach ergoss, hat letztlich nicht den Ausschlag gegeben, meine Acta diurna nun doch fortzuführen, so wenig wie die Rettung des Vater- resp. Abendlandes, der deutschen Sprache oder ähnliches.

    Vielmehr verhielt es sich so, dass auf diese sublime Form des sich-, also mich-Entgiftens zu verzichten mir fast so schwer fällt wie z.B. die natürlich nicht im Ansatz in Erwägung gezogene Abstinenz vom holden Rebensaft. Ich fahre denn also fort, als sei nichts gewesen (und auch diese Erklärung wird Ende des Monats gelöscht).

    Damals schrieb ich: „Tja, Klonovsky, … Nur so im stillen Kämmerlein vor sich hinschreiben ist eben auch nicht das Wahre, gell? Lesen sollen’s die Leute schon, oder? Damit ist ein neuer Terminus geboren: ‚Das klonovskysche Dilemma‘.“

  89. Gegen Dünkel, aus der Ferne betrachtet, habe ich nichts einzuwenden …
    #136 Heta

    Ich schon. Wobei Dünkel nicht mit Arroganz zu verwechseln ist. Gegen die habe ich auch nichts einzuwenden, sofern sie begründet ist und sofern der Betreffende sie sich leisten kann, Stichwort Alice Weidel; im Gegenteil, sie gefällt mir sogar in manchen Fällen. Dünkel ist aber, so verstehe ich ihn jedenfalls, etwas anderes: Er ist das Sich-Erheben über Leute, die vielleicht weniger gebildet oder gutsituiert sind als man selber, Stichwort Standesdünkel.

    Und so etwas gefällt mir gar nicht. Eine Alice Weidel mag zwar auf einige arrogant wirken, aber dünkelhaft ist sie gewiß nicht. Helmut Schmidt fällt mir in dem Zusammenhang auch noch ein.

  90. Berichtigung zu #138 II
    Erst will er sich dem Leserpöbel hoffärtig entziehen, und dann will er doch nicht auf ihn verzichten …

  91. Der blinde Hass Zukurzgekommener, könnte man oft meinen, der auf die Tastatur gerotzt wird.
    #136 Heta

    Ach, das fällt mir ja jetzt erst auf. Fangen Sie jetzt auch schon an mit dieser, fast möchte ich sagen: infamen Denunzierungsvokabel an?! Inwiefern, bitte, ist jemand, der, wie grobschlächtig auch immer, seine Empörung „auf die Tatstatur rotzt“, zu kurz gekommen?! Ich bin höchst allergisch gegen diese Vokabel, spätestens seitdem jeder dahergelaufene Schmierfink sich einfach so aus dem Nichts herbeifabulierte, bei PEGIDA versammelten sich die „Zu-kurz-Gekommenen“.

    Das hat mich deshalb besonders erbost, weil ich selbst einige Male bei einer PEGIDA-Demo in meiner Nähe dabei war, und weil ich mich keineswegs zu den „Zu-kurz-Gekommenen“ zähle, und weil ich auch unter den Mitdemonstranten niemanden entdecken konnte, der diesen Eindruck auf mich machte.

  92. #141 Biloxi:

    Inwiefern, bitte, ist jemand, der, wie grobschlächtig auch immer, seine Empörung „auf die Tatstatur rotzt“, zu kurz gekommen?!

    Weil das, was man bei PI bisweilen liest, nur ordinäres Draufhauen ist, so dass dahinter einer mit unbändiger Wut im Bauch vermutet werden kann, man geht die Person, deren Meinung einem nicht passt, persönlich und gezielt verletzend an, so aggressiv verhält sich keiner, der halbwegs mit sich im Reinen ist. Warum wohl sagte Broder, dass der PI-Kommentarteil „unter aller Sau“ sei? Genau darum. Man kann, wie die FAZ- oder auch „Welt“-Leser beweisen, seinen Protest auch zivilisiert „zu Papier“ bringen. Für Pegida-Demonstranten, die ich nicht kenne, würde ich die Vokabel „zukurzgekommen“ niemals verwenden.

    Und was Klonovsky betrifft: Stimmt, er sollte die gezierte Selbstverliebtheit nicht zu weit treiben, weil das schnell ins Lächerliche umkippen kann. Wir sollen ihm nicht zu nahe kommen, aber lesen sollen wir seine „Acta diurna“-Sachen schon und wenn’s geht, demnächst auch dafür bezahlen; immerhin teilt er uns eine altmodische Kontonummer mit und nicht, wie Tichy, dieses PayPal-Dings, ich weiß gar nicht, wie das geht.

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