Moslemisches Kampfbeten vor der TU Berlin

moslems_tu_berlinVor einigen Wochen schloss die Technische Universität Berlin (TU) die Räumlichkeiten, die sie den moslemischen Studenten zum Beten zur Verfügung gestellt hatten. TU-Präsident Christian Thomsen hatte dies damit begründet, dass wenn die Universität so ein Angebot nur für Moslems hätte, man alle anderen Glaubensrichtungen ausschließen würde. Er sprach sich dafür aus, dass staatliche Universitäten und Religionen getrennte Wege gehen sollten. Moslems sind aber bekanntermaßen in ihren Forderungen, besonders wenn es um ihren Blut- und Hasskult geht, penetrant. Und so lassen sie nicht locker. Sie wollen, was sie meinen, das ihnen als zukünftige Herren im Staat zusteht. Deshalb gab es am Freitag zum wiederholten Male vor dem Uni-Hauptgebäude nahe dem Berliner Ernst-Reuter-Platz eine islamische Demonstration.

(Von L.S.Gabriel)

Schon davor hatten koranhörige Studenten und wie üblich auch nicht betroffene Protesthelfer der Umma widerrechtlich die Grünflächen der Universität zum Beten genutzt, von wo sie aber nachdrücklich verwiesen wurden.

Die Universität hatte den Moslems lange Zeit als Entgegenkommen die Turnhalle für ihr Freitagsgebet zur Verfügung gestellt. Am Ende tummelten sich dort aber bis zu 500 Personen. Unter anderem trat da aber auch der salafistische Quasselimam Abdul Adhim Kamouss auf, der in der radikalislamischen Al-Nur-Moschee, in der für die Vernichtung der Juden gebetet wurde, als Starprediger galt und auch gern gesehener Gast bei den Neuköllner Hamasanhängern ist.

Einer der Prediger hatte sogar offen mit „Konflikten“ gedroht, würde man den moslemischen Studenten keinen Raum für ihr Freitagsgebet zur Verfügung stellen. Aus den Reihen der moslemischen Studenten hieß es, ohne Gebetsräume könne man aus Zeitgründen gar nicht studieren.

Noch hocken sie mit theatralisch leidvoller Mimik auf der Straße und hoffen mit der Jammermasche wieder ihr Ziel zu erreichen.

moslems_tu

Moslems verstehen aber schon aus ihrer Erziehung heraus nicht, dass man ihnen etwas vorenthält und man braucht sich über deren Dreistigkeit gar nicht wundern, wenn man sie davor jahrelang toleranztrunken gewähren ließ und sich bis zum Erbrechen anbiederte. Für den Hassprediger Kamouss wurden sogar anlässlich seines Auftritts bei der dritten Konferenz des Rates der Religionen im Berliner Roten Rathaus Bilder und Statuen, die seine islamische Befindlichkeit stören könnten, mit weißen Tüchern bedeckt (PI berichtete).

Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, echauffierte sich gleich nach der Schließung solidarisch mit den Moslems und erklärte, die Schließung der „Gebetsräume“ an der TU schränke die Religionsfreiheit ein. Für ihn gehört es offenbar zur Freiheit der Religionsausübung, wenn Personen an staatlichen Universitäten ihre „Religion“ in Form von Juden- und Christenhass ausleben.

Das Teppichknien vor der Uni am Freitag war nicht der erste Protest dieser Art, doch die TU blieb bis dato unbeeindruckt und teilt mit, man akzeptiere den Protest, werde die begründete Entscheidung aber nicht revidieren. Wir werden sehen, ob die Leitung das im islamaffinen, linksverstörten Berlin durchhält.

Präsident Thomson schloss in einem Interview im März jedenfalls nicht aus, in einigen Jahren vielleicht einen überkonfessionell nutzbaren Raum an der TU zu eröffnen. Da wird aber ein neues Moslemproblem auf ihn zukommen, denn was er dabei nicht bedenkt: Moslems werden sich wohl kaum mit „Ungläubigen“, also allen Nichtmoslems, einen „überkonfessionellen Raum“ teilen wollen, schon gar nicht mit Christen oder Juden, die Schweinen und Affen gleich sind (Sure 5, Vers 60) und weniger wert als das Vieh (Sure 8, Vers 55).

Hier Videos eines Moslem-Protests vor der TU in Berlin: