Video: Kabarettist mit Charakter – Uwe Steimle

Eben noch von Lutz Bachmann bei der Pegida Dresden lobend erwähnt, jetzt hier auf PI. Das wohl einzig Sehenwerte bei dieser mittlerweile ebenfalls zur Propagenda entarteten MDR-Kabarettsendung „Kanzleramtspforte D“ ist immer noch Uwe Steimle – ein Mann mit Charakter und Klugheit. Wohl einer der letzten Kabarettisten in diesem Land, der das Volk nicht beleidigt. Hier ein Ausschnitt seines Auftritts vom 8. Mai 2016.




Video: PEGIDA Dresden vom 30. Mai 2016

Kirchen, PolitikMedien und andere linke Deutschlandvernichter aller Art haben uns auch in den vergangenen Tagen wieder bewiesen, die Islamisierung, Wertezersetzung und Meinungsdiktatur soll rasant vorangetrieben werden. Aber auch offenbar von eben dieser unseligen Allianz völlig verbildete Normalbürger, die angesichts eines von einem Migranten totgeschlagenen deutschen Jungen für noch mehr bunte Gewalt demonstrierten, zeigen, wie wichtig es ist ein Gegenzeichen zu setzen. Europas größte Bürgerbewegung macht das auch heute wieder, um 18.30 Uhr am Altmarkt in Dresden. Es darf keine Ausreden mehr geben, das Wetter, die Zeit, die Kinder, gerade für Letztere sollten alle, die es irgendwie ermöglichen können, auf die Straße gehen und gemeinsam den Beweis erbringen für PEGIDAS Motto zum Tag: „Zusammenhalt macht stark!“ Für alle anderen gibt’s hier den Livestream und auf Epoch Times den Liveticker.




Papenburg: Asylzirkus – Stadt gibt nach

Anfang vergangener Woche drohten drei angeblich aus Syrien stammende Moslems vor dem Polizeikommissariat Papenburg zu campieren und in den Hungerstreik zu treten, käme die Stadt nicht ihren Wünschen nach. Almusitef Abdulkader, Agiaf Zaitoun und Shafi Alhosen gaben an, an ihrer bisherigen Wohnstatt aufgrund ihres „Glaubens“ von anderen Mitbewohnern verfolgt zu werden. Man habe sie beleidigt und sie wollten hungern, bis die Stadt ihrer Erpressung nachgäbe und eine für sie angebrachte Lösung der Situation fände. Die Polizei bereitete erstmal dem Zinnober vor der Dienststelle ein Ende. Eine Untersuchung der Stadt vor Ort lieferte keinerlei Beweise für die Behauptungen der drei. Die Bewohner bestritten jegliche Anfeindungen. Nun knickte die Stadt ein und siedelte die angebliche „Bedrohten und Beleidigten“ um. Aber auch das passt Abdulkader nicht, die anderen hätten ausziehen sollen.

Wie die NOZ berichtet, beschwerte sich Abdulkader, der bei der Tafel in Aschendorf mitgeholfen habe, darüber, dass er nun 40 Minuten dahin bräuchte, das sei nicht fair, so der moslemische Pascha. Einmal ganz abgesehen davon, dass es für Deutsche, völlig normal ist, 40 Minuten oder mehr zur Arbeit zu fahren, mit der sie das Fordererleben dieses Herrenmenschen über Steuergelder finanzieren, stellt dieser Snobismus mehr als nur in Frage, dass Almusitef Abdulkader vor Krieg und Verfolgung fliehen musste, denn dann hätte er wohl andere Prioritäten.

Abdulkader allerdings ist überzeugt, alle seien gegen ihn, behauptet, die anderen Bewohner würden alle lügen und „droht“ nun, nicht weiter Deutsch zu lernen.

„So geht es wirklich nicht. Wir sind im ständigen Kontakt mit allen rund 600 Asylbewerbern in der Stadt. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und den ehrenamtlichen Helfern stellen wir für diese Menschen viel auf die Beine“, so Wolfgang Rüther, Teamleiter Asyl der Stadt enttäuscht.

Es müssen wohl noch viel mehr städtische und private Helfer enttäuscht werden, bis den Gutmenschen ein Licht aufgeht. Die Deutschland penetrierenden Abdulkaders sind nämlich in der Tat der Meinung wir hätten ihnen zu dienen und jeden Wunsch von den Augen abzulesen, schließlich sind sie ja Gäste der Kanzlerin. (lsg)




Flüchtlinge werden „Bildungsbotschafter“

bildungsbotschafterDer Bonner „Inner Wheel Club“, ist das weibliche Pendant zu den Rotary-Clubs, setzt sich für Obdachlose, Flüchtlingskinder, Kitas und Kultur ein und beschafft das hierfür erforderliche Geld durch phantasievolle Benefizveranstaltungen. Jetzt haben die eifrigen humanitären Damen eine klaffende Lücke im deutschen Bildungssystem entdeckt: „Flüchtlinge“ sollen den Unwissenden ihre „Erfahrungen und Wissen über ihre Flucht und ihr Leben davor und danach“ vermitteln und damit als Multiplikatoren auftreten, sagte Christin Behne (kl. Foto) vom Netzwerk Politikatelier, die kürzlich dankend 2.000 Euro Spendengeld vom Inner Wheel Club entgegennahm.

(Von Verena B., Bonn)

Dieses Netzwerk hat das Projekt „Geflüchtete als Vermittlerinnen und Vermittler von Erfahrungen und Wissen“ ins Leben gerufen. Dabei werden Flüchtlinge als „Bildungsbotschafter“ ausgebildet, damit sie in VHS-Kursen, Schulen oder bei Vereinen über ihre Flucht und ihr Leben davor und danach berichten können. „So können sie in verschiedenen Bildungsinstitutionen als Multiplikatoren auftreten“, freute sich die Samariterin Behne bei der Scheckübergabe im Hotel Bristol.

Der General-Anzeiger berichtet:

„Wir spielen, essen und trinken gerne für einen guten Zweck“, sagte Agathe Bühler vom Vorstand des Inner Wheel Clubs Bonn. Dafür hatten sich Mitglieder mehrerer Bonner Clubs und Gäste Mitte April zum Benefiz-Bridge-Turnier getroffen. Durch das Startgeld und den Verkauf von Kaffee und Kuchen kamen 1907 Euro zusammen. Der Club rundete auf und überreichte am 23. Mai einen symbolischen Scheck über 2000 Euro an Christin Behne und Johanna Wolf vom Netzwerk Politikatelier.

Bühler hat selbst ehrenamtlich auch einige Flüchtlinge gecoacht und weiß, um was es geht: Sie sind bereit, über ihre Erfahrungen zu erzählen, wissen aber oft nicht, wie das geht. Das scheitert nicht nur an Sprachkenntnissen, sondern an zu leiser Stimme oder zu schüchternem Auftreten. „Wenn man die Leute nicht verstehen kann, auch wenn man will, lässt die Konzentration nach.“ Das Training verhelfe ihnen zu einem sicheren Auftreten. Das Pilotprojekt, das das Netzwerk mit Engagement Global, dem Eine-Welt-Netz NRW, der VHS und anderen Partnern durchführt, verlief erfolgreich. Die 2.000 Euro stellen laut Wolf das Startkapital für die Fortsetzung dar. Und die Chancen stünden gut, dass die Stiftung Umwelt und Entwicklung daraus 10.000 Euro mache.

Inner Wheel Bonn-Kreuzberg und der Lions Club Bonn sind unter anderen Förderer des Bonner Instituts für Migrationsforschung und interkulturelles Lernen (BIM) e.V. Was interkulturelles Lernen bedeutet, hat sich mir bis heute leider nicht erschlossen. Auf einer interkulturellen Veranstaltung im Stadtteil Mehlen baten Konvertitinnen seinerzeit um Verständnis dafür, dass deutsche Kinder im katholisch/salafistischen Kindergarten der Domhofschule den Kopf senken müssen, wenn sie mit muslimischen Kindern sprechen. Den deutschen Mädchen in der (salafistischen) Domhofschule wurde gezeigt, wie man eine Burka/Vollverschleierung anlegt. Darüber, ob im Gegenzug muslimischen Schülerinnen gezeigt wurde, wie man einen Bikini trägt, wurde jedoch nichts bekannt.




Der Riss durchs Volk – auch bei der ZEIT

oehler_gerlichDie unerträgliche moralische Besoffenheit der Meinungsmacher und –durchsetzer schadet den Bürgern unseres Landes extrem. Das war schon häufig Thema bei PI, gerade im Hinblick auf die in den „Leitmedien“ verbreitete Hetze gegenüber Einwanderungskritikern und anderen Dissidenten. Einen verblüffend ehrlichen und intimen Einblick in die Stimmungslage gibt nun ausgerechnet die linksliberal-bildungsdünkelhafte ZEIT.

Dort ging am Sonntag ein Stück aus der Beilage „Christ & Welt“ online. Es handelt sich um einen kurzen Briefwechsel zwischen zwei alten Freunden, die der willkommensrepublikanische Distanzierungszwang nun auseinandergetrieben hat: Andreas Öhler ist Soziologe, Regisseur und Kulturjournalist; Siegfried Gerlich ist Pianist und freier Publizist (vor allem bei „Sezession“ und „Tumult“).

Der strittige Punkt ist einer, den wohl die meisten leider auch aus ihrem eigenen privaten Umfeld kennen: Der „Linke“ wirft dem „Rechten“ vor, zu „zündeln“ – ein starkes Stück gegenüber einem Autoren, der zuletzt Biographien von Richard Wagner und Ernst Nolte veröffentlicht hat. Der „Rechte“ erklärt dem „Linken“, dass seine Vorwürfe auf einem völlig verdrehten Bild von Welt und Wirklichkeit basieren – der „feuilletonistisch verspielten Geistesart“, die so viele aktuelle Zeitungen völlig unlesbar macht.

Warum die ZEIT so etwas veröffentlicht? Vielleicht hinterfragt man sich dort mittlerweile selbstkritisch? Das ist unwahrscheinlich, zugegeben. Aber erfreulich ist allemal, dass dieser sehr lesenswerte Austausch zweier abrupt Getrennter das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat.




Was hatte Alexander Gauland (AfD) eigentlich bei der FAZ-Schmierenjournaille verloren?

gauland_lohseAlexander Gauland war zu einem „ausdrücklich vertraulich verabredeten Hintergrundgespräch“ (JF) bei den FAZ-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner (kl. Foto l.), und diese Schmierer wußten nix Besseres zu tun, als ihm Sätze im Mund rumzudrehen und ihn als Rassisten zu „outen“, der den schwarzen Nationalspieler Boateng „beleidigt“ habe. Dabei hatte Gauland offensichtlich nichts anderes gesagt, als realistisch die Einstellung der meisten Leute zu schildern, die lieber in einer vertrauten Umgebung leben, als im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Duisburg-Marxloh. Um Boateng ging es doch gar nicht! Es gibt da aber eine ganz andere Frage: Warum redete Gauland überhaupt mit der FAZ?

Hat es sich bei der AfD immer noch nicht rumgesprochen, dass die Lügenmedien in toto nur die Agenda haben, die AfD mit allen Mitteln zu vernichten? Gerade auch die FAZkes gehören zu den schlimmsten, unverschämtesten und dümmsten AfD-Gegnern. (Schauen Sie etwa hier, was der FAZ-Schmierer Zastrow schon abgelassen hat!) Was hat ein AfD-Vize mit denen im Hintergrund zu „besprechen“? Und anscheinend noch Personalien?

Und dann kommt wieder einmal die Petry aus dem Off und entschuldigt sich noch für Gauland und macht damit alles noch lächerlicher! So etwas Unprofessionelles ist unglaublich! Gaulands Äußerung wird der AfD nicht schaden, egal wie die Lügenpresse noch hyperventiliert. Aber muß das sein? Warum kann er sich nicht mit der Jungen Freiheit treffen oder mit dem Compact Magazin oder sonst einem Medium, zu dem man Vertrauen haben kann?

Und noch was: Medienberater Klonovsky ist völlig unschuldig. Er kann doch nicht wissen, was da im Hintergrund „vertraulich“ abläuft.




Schwarzenbek: „Die Stimmung ist am kippen“

hartung78 Kinder aus Flüchtlingsfamilien werden zurzeit in sogenannten DaZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) an der Gemeinschaftsschule Schwarzenbek (Schleswig-Holstein) unterrichtet. Eine kleine Gruppe – Eltern sprechen von zehn bis 15 Kindern, Schulleiter Andreas Hartung von acht bis zehn Kindern – fällt durch besonders rüpelhaftes und gewalttätiges Verhalten auf. Im sozialen Netzwerk Facebook machte Denny Frank am vergangenen Donnerstag seinem Ärger Luft: Beim Versuch ihrer Freundin zu helfen, sei seine Tochter von Mitgliedern der Gruppe geschlagen worden. Das Ergebnis: eine Platzwunde, Prellungen und starke Schmerzen. Franks Schilderung entfachte eine Diskussion, bei der zahlreiche Eltern ähnliche Erfahrungen ihrer Kinder – teils auf dem Schulweg, teils auf dem Schulhof – schilderten. (Weiter in der Bergedorfer Zeitung)




Würzburg: Rapefugee mit „Voodoo-Zauber“

voodooMit Voodoo-Zauber seiner afrikanischen Heimat hat ein 27-jähriger Mann aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Lauda-Königshofen nach seiner Festnahme einen Kriminalbeamten einzuschüchtern versucht und seine Freilassung verlangt: Sonst müsse der mit dem Schlimmsten rechnen. Der Kommissar (38) ließ sich nicht beeindrucken, ihm ist seitdem auch nichts passiert, aber der Mann aus Afrika ist vom Landgericht Würzburg wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden.

Vor Gericht wechselte der Angeklagte sein Verteidigungskonzept, weg von Voodoo-Ritualen und ganz ohne Drohung: Gott sei sein Zeuge dafür, dass er in Würzburg in der Wohnung einer 19 Jahre jungen Frau früh um fünf weder seine Hose ausgezogen hat noch Hose und Slip seines angeblichen Opfers. Das stimme so, denn er sei Christ und da lüge man nicht.

Eine Strafkammer konnte ihm dabei nicht folgen: In der ersten Verhandlung vor dem Amtsgericht habe er ausgesagt, dass er die 19-Jährige in seinem Leben zum ersten Mal vor Gericht gesehen hat, in der zweiten Prozessrunde behauptete er, die junge Frau habe ihm auf der Straße ein Zeichen gegeben, ihr in ihre Wohnung zu folgen. Bei der Kripo hatte er angegeben, dass er nach einer heißen Disko-Nacht in Würzburg noch ein bisschen Sex suchte, vor Gericht sagte er, er habe nur irgendwo ausruhen wollen, bis am Morgen der erste Zug nach Lauda fährt. Und außerdem ist der Mann unter mindestens zwei Namen in Deutschland unterwegs und gibt mal Nigeria als sein Heimatland an und dann wieder Kamerun.

Nach der Vergewaltigung durch einen fremden Mann im eigenen Schlafzimmer leidet die junge Frau fast zwei Jahre nach der Tat immer noch unter den psychischen Folgen des Verbrechens und hat häufig Angst. In der Tatnacht hatte sie mit Arbeitskollegen in einer Gaststätte gefeiert und dabei, so das Gericht, nicht nur viel, sondern auch durcheinander getrunken.

Auf dem Heimweg in den frühen Morgenstunden konnte sie kaum noch laufen, ein Taxifahrer verweigerte unter Hinweis auf den Zustand der jungen Frau die Fahrt. Gemeinsam hat man die 19 jährige mehr getragen als gestützt , eine Kollegin hat sie „in den Kleidern“ ins Bett gelegt und dann die Wohnung verlassen.

Der Angeklagte, zu der Zeit auch unterwegs, hat die Situation nach Überzeugung von Staatsanwaltschaft und Gericht „erkannt und ausgenutzt“. Er folgte den Frauen, schlich in das Wohnhaus und gelangte, als die Freundin des Opfers weg war, „irgendwie“ in deren kleine Wohnung, in die die 19-Jährige erst wenige Tage vorher eingezogen war. Entweder war die mehrfach beschädigte Wohnungstür nicht richtig ins Schloss gefallen oder der Angeklagte hat geklingelt oder geklopft und die junge Frau dachte, die Freundin habe was vergessen. Jedenfalls ist die stark betrunkene Frau später aufgewacht, hat einen fremden Mann im Bett gesehen und bemerkt, dass der sie ausgezogen hatte. Widerstand habe sie versucht, der sei allerdings, unter anderem alkoholbedingt, zu gering gewesen.

Im Zimmer hat die Kripo später ein beschädigtes Armband und einen Ohrring des Tatverdächtigen gefunden, die Rechtsmediziner stellten Spermaspuren des Angeklagten auf der Kleidung des Opfers fest. Als die Frau fast hysterisch, so Hausbewohner später, um Hilfe und immer wieder „verpiss dich“ rief, war der Mann gegangen und hatte, da noch Zeit war bis zur Abfahrt seines Zuges, eine weitere Disko aufgesucht.

Stundenlang, so das Opfer, habe sie dann geduscht und sei tagelang in panischer Angst gewesen, dass der Unbekannte sie vielleicht mit Aids infiziert haben könnte. Das war aber nicht der Fall, an den Oberschenkeln und im Genitalbereich wurden massive Kratzspuren festgestellt.

In Bad Mergentheim war der Mann bereits wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden und stand danach unter sogenannter Führungsaufsicht. Zu den vereinbarten Gesprächen, so eine Bewährungshelferin, kam er meistens nicht, wie sich später herausstellte unter anderem deswegen, weil er nach Norwegen gefahren war und dort ohne Erfolg Asyl beantragt hatte. Egal wie das Asylverfahren ausgehe, sagte der Angeklagte, er werde in Deutschland bleiben und hier ein neues Leben beginnen.

Seinen Familienstand gab er mit „verlobt“ an und wie er eine 46 Jahre alte Verkäuferin aus Würzburg kennenlernte, das schilderte die von seiner Unschuld überzeugte, zur Heirat entschlossene Frau als Zeugin vor Gericht so: Sie habe ihre alte Mutter zum Arzt gebracht, da habe sie auf der Straße ein netter Afrikaner angesprochen und ihr für den Fall, dass sie ihn mal treffen wollte, seine Handynummer gegeben. Sie wollte.

Das Urteil, vier Jahre Haft, kommentierte der Angeklagte beim Verlassen des Sitzungssaales so: er sei nur wegen seiner Hautfarbe verurteilt worden, für etwas, was er gar nicht gemacht hat. Da er bei einem früheren Prozess nach der Urteilsverkündung für Randale im Gerichtssaal gesorgt hatte, war er diesmal während des ganzen Verfahrens an Händen und Füssen gefesselt.

(Quelle: fnweb.de)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ilsede: Zwei 17-jährige Mädchen aus der Gemeinde Ilsede wurden wiederholt von einem alkoholisierten 22-jährigen syrischen Asylbewerber belästigt.Die beiden Mädchen warteten auf einer Bank im Bahnhofsbereich, als der Mann sich zu ihnen setzte und zunächst auch normal mit ihnen unterhielt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs beleidigte er die Beiden aber mit frauenverachtenden Äußerungen. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von der Bank. Der Mann wurde aggressiv, sprach weiter auf sie ein und spuckte ihnen hinterher. Ein 46-jähriger Peiner wurde nun auf den Vorfall aufmerksam und kam den beiden Mädchen zu Hilfe. Die beiden Männer gerieten nun verbal und auch körperlich aneinander. Der 22-Jährige entfernte sich anschließend in Richtung der Peiner Innenstadt.Gegen 19 Uhr kehrte der 22-Jährige plötzlich zurück und traf erneut auf die nun auf ihren Bus wartenden Mädchen. Er beschimpfte sie weiterhin und machte Anstalten sein Glied aus der nun geöffneten Hose zu holen. Die Mädchen verließen daraufhin den Bereich. Der Mann spuckt wieder hinter ihnen her und traf eine der Beiden am Arm. Der 46-Jährige eilte wieder zu Hilfe und es kam zu einer Rangelei mit dem 22-Jährigen. Daraufhin meldeten mehrere Passanten eine größere Schlägerei am Peiner Bahnhof. Die Peiner Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz und konnte die sich nun auf die Glockenstraße verlagerte Auseinandersetzung beenden. Zwischenzeitlich hatte eine größere Menge an Schaulustigen das Geschehen verfolgt. Nachdem die Lage beruhigt schien, schlug der 22-Jährige mehrmals mit dem Kopf gegen einen Metallzaun und verletzte sich dadurch selbst. Er wurde wenig später mit einem Rettungswagen dem Peiner Klinikum zugeführt.

Freiburg/Mühlheim: Die 24-Jährige war am Samstagmorgen, 21. Mai, gegen 5 Uhr mit dem Zug unterwegs. Laut Polizeibericht setzte sich auf der Fahrt ein Mann zu ihr, der sie sexuell belästigte. In Müllheim stiegen beide Personen aus. Am Bahnhof stellte der Mann der Frau weiter nach und bedrängte sie erneut. Der Mann entfernte sich schließlich, als die junge Frau abgeholt wurde. Der Mann wird wie folgt beschrieben: schwarze Hautfarbe, etwa 1,75 Meter groß, vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt.

Chemnitz: Den Angaben zufolge war eine Frau kurz nach Mitternacht mit einem Kinderwagen auf der Bergstraße unterwegs, als ein Unbekannter sie in ein Gebüsch zog und sexuell bedrängte. Die Frau wehrte sich, sodass der Angreifer flüchtete. Ihr Kinderwagen stürzte um, der darin liegende Säugling wurde leicht verletzt. Laut Polizei war der Täter maskiert, etwa 1,85 Meter groß und kräftig. Er hatte kurz rasierte Haare und trug ein helles T-Shirt sowie helle Bermudashorts. Eine Stunde später wurde nach Polizeiangaben am Uferpark eine Frau angegriffen und ebenfalls sexuell belästigt. Die 21-Jährige berichtete der Polizei, sie sei von einem Unbekannten angesprochen und festgehalten worden. Dann habe der Mann sie unsittlich berührt. Als die Frau sich wehrte, schlug er sie. Dann gelang ihr die Flucht. Nach Angaben des Opfers ist der Angreifer etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Er habe eine dunkle Hautfarbe und kurze, dunkle, lockige Haare.

Krempe: Gegen 18.30 Uhr belästigte ein 17-Jähriger die Kinder, indem er sich ihnen zunächst schwimmend näherte, sie an den Händen und Füßen berührte und nach den Telefonnummern fragte. Plötzlich fasste er die Hand der 11-jährigen Geschädigten und drückte sie gegen seinen Genitalbereich. Das Mädchen zog die Hand sofort weg und meldete den Vorfall unverzüglich dem Bademeister. Der seinerseits die informierte Polizei. Die Beamten nahmen den während eines Besuchs in Schleswig-Holstein aufhältigen Afghanen zur Klärung des Sachverhalts mit auf das Itzehoer Polizeirevier. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der in Baden-Württemberg Lebende wieder entlassen.

Bochum: Am Morgen des 1. Advent soll ein Asylbewerber dort ein 13-jähriges Mädchen begrapscht haben. Seit Freitag beschäftigt der sexuelle Übergriff das Bochumer Landgericht. … Die 13-jährige Schülerin war auf dem Weg zum Gottesdienst, als es plötzlich nach der Uhrzeit gefragt wurde. Die zweite Frage ließ sie dann aber scho n stutzig werden: „Hast Du einen Freund?“ Danach ging dann alles ganz schnell. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 20-Jährige das Mädchen an den Schultern festgehalten und überall begrapscht hat. Erst als es laut um Hilfe schrie, soll er von ihr abgelassen haben. Die 13-Jährige rannte in die Kirche, erzählte alles dem Pastor, dann kam auch schon die Polizei. Erschreckend: Der 20-jährige Iraker war erst kurz vor der Tat aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Er hatte die Nacht in einer Zelle verbracht, weil er auf der Bahnhofstraße eine Frau bis zu ihrer Haustür verfolgt und dort ebenfalls massiv sexuell bedrängt haben soll.

Essen: Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Marokko muss sich vor dem Essener Landgericht wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung verantworten. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft soll der Mann am frühen Morgen des Heiligabends 2015 eine 24-Jährige überfallen und sich dann brutal an ihr vergangen haben. Die Frau war am Tattag gegen 2 Uhr morgens allein aus einer Gaststätte gekommen, in der sie mit Freunden gefeiert hatte. In Höhe des Friedhofs an der Mühlenstraße in Buer habe der 20-Jährige sie dann von hinten attackiert, in den Schwitzkasten genommen und schließlich so lange mit bloßen Händen gewürgt, bis sie bewusstlos geworden sei. Dann habe er die wehrlose Frau auf dem Bürgersteig vergewaltigt. Als das Opfer wieder zu sich gekommen sei, sei der Täter bereits verschwunden gewesen. Vorher habe er noch ihre Handtasche nach Wertsachen durchwühlt und rund 80 Euro in bar aus ihrem Portemonnaie gestohlen.

Seligenstadt: Der Vorfall war Mitte Januar bekannt geworden, nachdem unsere Zeitung aufgrund von Gerüchten in Sozialen Netzwerken bei Polizei und Staatsanwaltschaft nachgefragt hatte. Der Übergriff soll sich am Morgen des 4. November 2015 gegen 7 Uhr zwischen Würzburger Straße und Einhardstraße ereignet haben. Anzeige wurde erst am 14. November erstattet. Die Staatsanwaltschaft Offenbach bestätigte damals, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Asylbewerber handelt, der sich nach eigenen Angaben seit zirka einem Jahr in Deutschland aufhalte.

Arnsberg: Am Donnerstag gegen 22:30 Uhr legte ein unbekannter Mann in Hüsten auf der Heinrich-Lübke-Straße einer 21jährigen Frau einen Arm um die Hüfte und hielt sie kurz fest. Die Frau konnte sich aus dem Griff lösen und ihren Heimweg fortsetzen. Anschließend ging der Tatverdächtige hinter der Frau bis zu ihrer Wohnanschrift her. Bereits vor einiger Zeit war die Frau von dem Tatverdächtigen angesprochen worden. Dabei versuchte er ihren Kopf zu sich zu ziehen, um sie zu küssen. Die Frau konnte sich auch hier aus dem Griff lösen und den Kuss unterbinden. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre, 1,75 m groß, dünne Gestalt, dunkler Hauttyp, grau-schwarze Haare, führt meistens ein Fahrrad mit.

Freiburg: Am 19.05.2016 gegen 21.20 Uhr wurde die Polizei über Notruf wegen einer Schlägerei verständigt. Eine junge Frau mit ihren zwei Hunden war auf einer Bank in der Nähe des Bahnhofs. Auf dem Weg über die „kleine“ Bismarckallee in Richtung Konzerthaus wurde sie von einer Personengruppe angegangen und von zwei Männern aus der Gruppe geschlagen, so dass sie zu Boden ging. Außerdem wurde der Inhalt ihrer Tasche auf den Boden ausgeleert. Der 20-Jährigen kam zu diesem Zeitpunkt ein 45-jährigerRadfahrer zu Hilfe. Ihn besprühte man mit Pfefferspray, wonach er mit seinem Rad in die Eisenbahnstraße flüchtete. Auch die Männergruppe rannte weg – mit dem Rucksack der Frau. Der Radfahrer und ein Teil der Gruppe trafen allerdings erneut in der Eisenbahnstraße aufeinander. Dort wurde mit Pflastersteinen von einer nahegelegenen Baustelle nach dem Mann geworfen. Sowohl der Radfahrer als auch die junge Frau wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Fahndung konnten zwei Männer von der Polizei festgenommen werden. Es handelte sich um einen 21 Jahre alten Somali und einen 17-jährigen Jemeniten.


(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)




Neues Buch von Boualem Sansal

sansal2084„Langfristig ist Deutschland das Land, das am meisten vom Islam bedroht ist“ – weise Worte eines klugen Mannes, der jedoch nicht unserem „Kulturkreis“ entstammt, sondern direkt aus dem „Herzen des Islam“ kommt. Genauer gesagt aus dem einst Bürgerkriegs-gebeutelten Algerien, das sich mittlerweile auch rasant in Richtung Islam-Mittelalter entwickelt. Es handelt sich um Boualem Sansal (Foto), über den PI schon des öfteren berichtet hat und dessen vielbeachtetes neues Buch „2084 – das Ende der Welt“ aktuell für Furore sorgt – und das nicht nur in westlichen Ländern. Ein bemerkenswert offenes Interview dazu gibt es bei Welt-online zu bestaunen.

(Von cantaloop)

Selten gelang eine Analyse von dem, was wohl unvermeidlich kommen mag, so genau und schonungslos, wie aus dem Munde des mutigen Intellektuellen Sansal, der sich trotz aller Bedrohungen duch islamische Hardliner nicht aus seiner Heimat vertreiben lässt. Von 1984 des überzeugten Kommunisten Orwell zu 2084 des nordafrikanischen Schriftstellers – und doch ähneln sich beide Visionen. Auch wenn es bei Sansal eher apodiktisch anmutet – und sehr viel düsterer und hoffnungsloser ausgeht.

Während sich im bunten deutschen Lande die naiven Kirchenfürsten und grünguten Menschen im „Islam hofieren“ gegenseitig übertreffen und die geballte Phalanx aus etablierter Politik, den „breiten Bündnissen gegen Rechts“, und der angehängten System-Journaille, die nichts anderes mehr zu berichten haben, als wie gut wir es doch haben, dass so viele „Flüchtlinge“ zu uns kommen, gibt es erfreulicherweise noch couragierte Menschen, die den klaren Blick auf die Tatsachen noch nicht verloren haben.

Man muss kein Freund von destruktiven Untergangsszenarien, wie sie ja auch Michel Houllebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ zelebriert, um doch zu erkennen, wieviel Wahrheit – verpackt in eine prosaische Handlung – in den Worten und Visionen der beherzten Autoren steckt.

Bei dem in Algerien aufgewachsenen Sansal, der jedoch nach eigenen Angaben nicht besonders religiös ist, besticht besonders die Sicht des Islams aus der „Insiderperspektive“. Diese gestaltet sich sehr viel unverfälschter als die europäische, eher folkloristisch verfärbte – und betrachtet den Islam quasi „von der Lehre selbst“ her. Das ist sehr viel purer ohne die übliche Taqiyya und deutlich aussagekräftiger als das, was uns in Deutschland von den Islam-Zentralräten und anderen „Vorzeige-Moslems“ wie Mazyek und Konsorten weitgehend entschärft und verwässert als Islam(=Frieden) aufgetischt wird.

Es bedeutet eben mitnichten „Frieden“ und das werden – vorausgesetzt die Entwicklung geht genauso weiter wie bisher im bunten Lande – in nicht allzu ferner Zukunft auch all jene Menschen spüren, die aktuell den mehrheitlich muslimischen „Neubürgern“ noch den roten Teppich ausrollen und berechtigte Kritik am Islam mit Hass verwechseln.




GB: Referendum mit rassistischer Kampagne

Eine Werbekampagne sorgt mit einem Plakat für Aufregung, das ethnische Minderheiten auffordern soll, beim EU-Referendum abzustimmen. Es zeigt eine ältere indische Frau im Sari und einen hässlich gestikulierenden tätowierten weißen Schläger, die sich auf einer Wippe gegenüber sitzen. Das Plakat wurde vom Werberiesen „Saatchi und Saatchi“ für „Operation Black Vote“ (OBV) produziert. Die Kampagne soll die „Dämonisierung von Ausländern und Menschen anderer Hautfarbe“ unterstreichen, die in der Referendumskampagne stattfinden würde.

(Von Alster)

Eigentlich wurde das Projekt „Operation Black Vote“ entwickelt, um ethnische Minderheiten zu ermutigen, an die Urnen zu gehen. OBV erhielt £ 85.000 für diese Kampagne. Der zugrundeliegende „Joseph Rowntree Charitable Trust“ wurde vor 100 Jahren zur Förderung von „Frieden“ gegründet. Das Plakat mit dem Slogan: „eine Stimme ist eine Stimme“ wird auf 37 digitalen Anzeigetafeln in London und Manchester im Vorfeld des Referendums gezeigt.

Kritiker erachten die Kampagne als Witz: Wenn eine Organisation ein Plakat mit einem schwarzen Schläger veröffentlichen würde, hätte es dort zu Recht Aufruhr gegeben. Hier würde man Rassismus mit Rassismus bekämpfen.

Es gibt weitere Plakate mit den Slogans: „Wenn Du nicht wählst, nimmst Du die Farbe aus England heraus“, „If you dont vote, you’re taking the colour out of Britain.”

Der Brexit-Befürworter Nigel Farage sagte dazu: „Ich habe die ‚Operation Black Vote‘ unterstützt. Ich möchte, dass sich alle Bürger in der Gesellschaft für unsere Demokratie engagieren. Ich fürchte, dieses Poster ist ein Riesenfehler.“

Nigel Farage auf seiner Brexit-Tour in Bolton, auf der er einem Brexit einen „Dexit“ und andere Exits folgen lässt:

Und seine Bolton-Rede:




Wenn der Holzwurm nach der Axt ruft

Es sind die Linken, die seit jeher das konservative Familienmodell bekämpfen. „Das Heimchen am Herd“ bezeichnete verächtlich die Frau, die sich um die Familie kümmert, die die Familie zusammenhält. Der Generation unserer Mütter war aufgetragen, dies „abzustreifen“ und „sich selbst zu verwirklichen“. Man sollte sich nicht als „Gebärmaschine missbrauchen“ lassen, sondern sich „selbst verwirklichen“. „Selbstverwirklichung“ bedeutete alles – aber nicht Familie. Das war lange Konsens und lebt bis heute weiter. Sicher wollen einige Frauen „irgendwann“ Kinder – aber erstmal Karriere. Man möchte ja nicht irgendwann mal von irgendeinem Kerl abhängig sein. Mit 40 kann „frau“ sich dann beim Kinderwunsch noch künstlich nachhelfen lassen, wenn´s denn klappt. Der Mann als Versorger und Beschützer? Nachwuchs als natürliches Schicksal, als wundervolles Geschenk? Pah! Das war einmal.

(Von Selberdenker)

Das Ergebnis ist die deutsche Kinderarmut, „ganz toll“ funktionierende „Patchwork-Familien“ und die demographische Degeneration (Neusprech: „Wandel“). Der Staat, der zumeist von Männern generierte technische Fortschritt, sorgt dafür, dass „Frau“ auch ohne männliche Hilfe sehr gut und sehr bequem leben kann. Zum sexuellen Ausgleich und zum Getränkekisten schleppen reicht zudem auch ein austauschbarer „Lebensabschnittsgefährte“. Technische Dinge sollte er auch beherrschen – nicht dass Frau das nicht kann – aber sowas sollen halt „die Männer machen“.

An den Schulen, an den Universitäten, mit Frauenanteil von teils über 70%, gibt es „Mädchen- oder Frauenbeauftragte“, die „Gleichheit“ herstellen sollen, Hilfestellung bieten – aber nicht für die Jungs da sind. An Unternehmen werden „Frauenquoten“ verpflichtend eingeführt. Frauen verlangen „Verständnis“ von Männern. Also bildete sich der „Frauenversteher“-Michel heraus. Der neigte jedoch dazu, schluffig und eher feminin zu sein. „Weicheier“ wollten die Frauen aber auch nicht. Da rannte der „Frauenversteher“-Michel ins Muskelstudio für den Waschbrettbauch und ließ sich einen Hipster-Bart wachsen. Jetzt sah er aus wie ein „richtiger Mann“, dachte er, und kehrte zu seinem Weibchen zurück. Die lag aber mit einem Türken im Bett und erklärte Waschbrett-Hipster-Frauenversteher, dass Murat sie nun wirklich verstehen würde und er das nicht persönlich nehmen sollte. Michel verstand, sagte er.

Wer heute mit offenen Augen durch die Straßen läuft, sieht weniger dunkelhäutige Frauen mit weißen Männern – dafür häufiger weiße Frauen mit dunkelhäutigen Männern. Araber, Türken, Afrikaner mit blonden deutschen Liebchen. Merkel hat zusätzlich über eine Million junge Männer aus Afrika und Arabien ins Land geholt. Das hat ein gewaltiges Ungleichgewicht in einer bestimmten Altersgruppe zwischen Frauen und Männern erzeugt. Es sind zudem zumeist islamische Neumänner. Selbst wenn sie „ihre Familien nachholen“ würden, wären es islamische Familien mit teils archaischen Familien- und Gesellschaftsvorstellungen.

Für die Töchter dieser Familien kämen ausschließlich islamische Männer in Frage, denn der Moslem darf „ungläubige“ Frauen nehmen – eine oder mehrere. Islamischen Frauen ist es jedoch streng verboten, Christen, Juden oder Ungläubige als Männer zu haben. So ist es islamisches Gesetz. Der deutsche Michel hätte da keine Chance, selbst wenn die Täubchen schwer verliebt wären. Was ist die Konsequenz daraus? Ist dem Merkel-Regime das nicht bekannt?

Zunächst sagten sie uns, wir bräuchten Fachkräfte. Sie erweckten den Eindruck, all die Männer wären gut ausgebildete Akademiker auf der Suche nach wissenschaftlicher Herausforderung. Es wurde schnell deutlich, dass das erfundener Schmonzes war. Dann sagten sie uns, es wären alles wehrlose Flüchtlinge, die nur in Deutschland überleben könnten. Auch das war unwahr. Viele sind sehr wehrhaft, äußerst fordernd und keiner von ihnen ist noch „Flüchtling“, wenn er in Deutschland eindringt.

Nun predigen sie, dass wir all diese Männermassen, die man weiterhin wahllos und unbegrenzt ins Land fluten lässt, dringend brauchen würden. Sie sagen, dass die neuen islamischen Männer aus Afrika und Arabien unbedingt die demographische Degeneration aufhalten sollen, die sie selbst jahrzehntelang gefördert und schön geredet haben.

Gefährliche Holzwürmer

Die gleichen Linken, die das Problem der Kinderarmut angerichtet haben, wollen es nun durch wahllose Flutung mit fremden Männern lösen? Der Holzwurm hat plötzlich erkannt, dass die Balken nicht mehr tragen? Fremde Menschenmassen sollen´s nun richten, aus Kulturkreisen, die über die neulinken Ideen nur lächeln können, die uns dafür sogar verachten. Wer sollen die neuen Deutschen sein? Sollen sich die neuen deutschen Frauen nicht „selbst verwirklichen“? Einen Teufel werden sie! Sie werden in Deutschland das Gegenteil von dem leben, was Feministenträume sind, weil sie den Islam im Gepäck haben, der frauenpolitisch rückwärtsgewandter ist, als alles, was wir im letzten Jahrhundert in Deutschland hatten. Aber da „mischt man sich ja nicht ein“, oder? Das ist dann „kulturelle Eigenheit“, das ist „von der Religionsfreiheit geschützt“, oder?

Sie sollen ja auch die deutsche demographische Degeneration beheben, diese neuen Menschen. Das bedeutet, sie sollen die Kinder bekommen, die die deutschen Frauen nicht mehr in die Welt setzen – wenn denn Frauen kommen. Wenn weiterhin so viele Männer kommen, wie sollen die den „demographischen Wandel“ aufhalten? Das geht dann ja wohl nur mit den deutschen Frauen, oder? Ist bei denen dann Schluss mit „Verwirklichung“? Fakt ist: Es wird in jedem Fall wesentlich mehr Männer als Frauen in bestimmten Altersgruppen geben. Falls es eingewanderte junge Frauen geben wird, dann werden die mehrheitlich anderen Moslems vorbehalten sein.

In deutschen Großstädten sieht man, wie jeden Frühling leicht bekleidete junge Frauen sorglos durch unsere Konsumwüsten schlendern. An jeder Straßenecke gibt es heute starke sexuelle Reize zum Zweck der Werbung. Das alles trifft auf Merkels Horden junger Kerle aus Afrika und Arabien mit archaischem Frauenbild im Gepäck. Aber all den blonden „Refugees Welcome“-Tusschen wird schon nichts passieren. Die Polizei passt schon auf! Im Notfall soll der deutsche Michel-Mann gefälligst der Retter in der Not sein, da darf er dann kurz mal Kerl sein – natürlich mit sensibler Rücksicht auf den „anderskulturellen Hintergrund“ der neuen Männer, die auch seine neuen Konkurrenten sein werden.




„Rassismus“ – mal anders rum

Dieser Werbespot für ein chinesisches Waschmittel erzürnt gerade die westliche Welt: Dabei haben die Chinesen doch nur einen italienischen Werbespot kopiert, der 2007 dieselben Menschen noch begeistert hatte! Was haben sie nur falsch gemacht? Sehen Sie selbst auf Quotenqueen…