Kulturelle Brücken bei der Feuerwehr

feuer_migrEs ist immer dieselbe Milchmädchenrechnung: Auf der einen Seite fehlen Leute, auf der anderen sind da viele „Migranten“. Sei es beim Mangel an Ärzten auf dem Lande, bei Ingenieuren in der Wirtschaft, bei Pflegekräften in Altersheimen, allgemein bei jungen Leuten, die in die Rentenkasse einzahlen sollen. Die fehlen, behauptet man, und auf der anderen Seite sind da die vielen „Flüchtlinge“, die so gerne was tun möchten. Warum nicht damit die Lücke füllen? Diese Milchmädchenrechnung enthält viele Denkfehler, wird dessen ungeachtet aber immer wieder neu aufgelegt, aktuell vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD, kl. Foto). Seine Idee: „Migranten“ könnten Löschkräfte werden bei der Feuerwehr!

Das „Sonntagsjournal“ (nach rechts unten scrollen) aus Bremerhaven berichtet:

OTTERNDORF. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat die Freiwilligen Feuerwehren dazu ermuntert, Menschen mit Migrationshintergrund als Einsatzkräfte zu gewinnen. Dies könne gelingen mit „Werbung, aber auch mit Offenheit und der Bereitschaft, kulturelle Brücken zu bauen“, sagte Lies gestern auf der Landesfeuerwehrverbands-versammlung in Otterndorf. Die Nachwuchssicherung sei der wichtigste Punkt für die Feuerwehren. „Es darf nicht so weit kommen wie in Schleswig-Holstein, wo es schon Gemeinden mit Zwangsverpflichtungen gibt“, so Lies. Glücklicherweise sei dies in Niedersachsen bisher nicht notwendig.

Kulturelle Brücken bauen, das hört sich gut an, ist aber nur ein Allgemeinplatz. Wie soll das praktisch aussehen?

Zuerst einmal die Sprache, sollen sie denn vorher Deutsch lernen oder müssen dort „kulturelle Sprachbrücken“ gebaut werden wie bei Ämterschreiben oder Fahrschulprüfungen auf Arabisch, wie es Lies’ Partei, die SPD, fordert. „Wasser marsch“ also in verschiedenen Sprachen, bis das Haus abgebrannt ist oder nicht doch eher auf Deutsch?

Was ist mit der Fastenzeit? Einige Muslime sehen ihr widersinniges Fasten bereits verletzt, wenn ihr Mund mit Wasser nur in Berührung kommt. Soll dann mit Löschschaum gelöscht werden oder gibt es in dieser Zeit keine Brände? Was ist mit der körperlichen Anstrengung, die das Löschen mit sich bringt? Wenn ein Feuer am Abend kurz vor dem Fastenbrechen ausbricht, wenn der Mann (oder die Frau) völlig dehydriert ist, darf er/sie dann noch mit zum Einsatz?

Kann eine junge Frau noch Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr werden oder wird die Werbung um junge Feuerwehrmädchen wieder eingestellt, die man die letzten Jahre gefahren hat? Oder wird künftig nur noch um nichtmuslimische Mädchen geworben werden, weil die anderen jetzt wieder an den Herd gehören oder muslimische Kinder kriegen sollen? Soll es Spezialhelme für Muslimas geben, unter die dann auch das Kopftuch passt?

Dürfen bei Feuerwehrfesten dann noch Bratwürste aus Schweinefleisch neben denen aus Halal-Fleisch auf dem Grill liegen, darf Bier und Korn getrunken werden oder verletzt das die religiösen Gefühle der neuen Mitglieder bei der Feuerwehr?

Sodann ist diese grundsätzliche Einstellung zu überbrücken: Während die Wehren bei uns bisher für den Erhalt und die Rettung von mühsam geschaffenen Werten antraten, gibt es durchaus Migranten, denen das nicht ganz so am Herzen liegt. Und die sich beim Abrennen ihrer „beengten Wohnverhältnisse“ und fehlenden Zukunftsperspektiven (berechtigte) Hoffnung auf eine bessere machen können. Wie kann diese grundsätzliche Einstellung „überbrückt“ werden?

Und dieser „kulturelle Unterschied“ verweist noch auf einen anderen: Die meisten sind zwar gekommen um zu bleiben, aber nicht, um hier in Deutschland zu helfen. Das hätten sie auch schon in Griechenland oder Österreich versuchen können oder in ihren deutschen Unterkünften, z.B. beim Reinigen der Zimmer, Küchen oder Toiletten. Sie kommen mit dem Anspruch auf eine All-inclusive-Versorgung, lebenslang, versprochen von Angela Merkel.

Hätten sie wirklich Interesse, so könnten sie sich einfach mal ruhig dazu stellen, wenn die örtliche Feuerwehr beim Üben ist. Garantiert würde man sie ansprechen und selbst bei Sprachschwierigkeiten auffordern, mit Hand anzulegen. Allzu oft scheint das aber noch nicht vorgekommen zu sein.

Kontakt:

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Olaf Lies
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Telefon: (0511) 120-0
Fax: (0511) 120-5770
E-Mail: poststelle@mw.niedersachsen.de




Gauland: Ich habe Boateng nicht beleidigt

gauland_boatengZur Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. Mai 2016 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.“ (Quelle: polifakt.de)




Nichts aus dem Torten-Anschlag gelernt…

(Quelle: Süddeutsche)




Innere Immigration

innere_immigrationIch bin ungefähr 50 Jahre alt, verfüge über einen Hochschulabschluss, war – aus Naturverbundenheit – immer ein Stammwähler der Grünen. Ich habe mich nie sonderlich für Politik interessiert. In Deutschland schien alles seinen geregelten Gang zu gehen. Ich hatte Vertrauen in unsere parlamentarische Demokratie, dachte, die Regierung kann kaum Fehler machen, weil die Opposition sie kontrolliert. Nie, wirklich niemals hätte ich gedacht, dass ich mein Vertrauen in diesem Staat verlieren würde. Es ist so schlimm, dass ich Zukunftsangst habe. Am liebsten würde ich gehen. Ich fühle mich allerdings zu alt, Europa zu verlassen.

(Resümee einer Deutschen)

Welches Land würde mich überhaupt noch nehmen? Ich bin kein dreister Afrikaner, der sich einfach in ein Schlepperboot setzt. Ich würde mich anständig bei einer Einwanderungsbehörde bewerben. Doch meine Chancen sind wohl gleich Null. Ich bin – wie die meisten Europäer – dazu verdammt, mir diese Invasion ohnmächtig anzusehen.

Als vor ungefähr zehn Jahren eine Bekannte nach Australien auswanderte, empfand ich Mitleid mit ihr. Wie kann man unser schönes Europa verlassen? Einen Kontinent mit wunderbarer Natur und Kultur. Ich wäre nie auf die Idee gekommen. Heute weiß ich: sie hat alles richtig gemacht.

Ich werde depressiv in Europa. Unsere Schutzlosigkeit schockt mich. Die Untätigkeit der Politiker legt sich wie ein Nebel der Ohnmacht auf mein Gemüt. Ich habe keines von Sarrazins Büchern gelesen, um mich nicht noch mehr aufzuregen. Was ich in den ganz normalen Zeitungen lese, reicht mir schon.

Der Euro ist ein einziger Albtraum. Die illegale Einwanderung ist ein einziger Albtraum. Doch das wohl Unverschämteste ist die politische Korrektheit, mit der verhindert werden soll, dass wir diese immensen Rechtsbrüche kritisieren. Wir, das sind erwachsene, mündige Bürger, die auf diese Weise entrechtet werden. Als ich zur Schule ging, lehrte man uns kritisches Denken. Was habe ich jetzt davon?

Mittlerweile hasse ich die Grünen. Sie sind grottendämlich und unverschämt. Genauso wie SPD und CDU. Sie erwarten, dass wir um 6.00 Uhr morgens aufstehen, unsere Kinder zu Superleistungen anspornen, damit sie sich genauso verschleißen wie wir, die wir täglich diesen Wahnsinn weiter finanzieren. Demnächst bis wir 73 sind. Ein Staat, der keine Stabilität mehr bietet, kann allerdings von seinen Bürgern keine Höchstleistungen mehr verlangen. Mit jedem Schlagloch durch das ich fahre, mit jedem Afrikaner, den ich herumlungern sehe, sinkt meine Motivation.

Was hat uns die Politik eigentlich noch zu bieten? Hanflegalisierung – vermutlich damit wir den Alltag in diesem irren Land überstehen! Ansonsten steht nichts Innovatives in den Programmen. Ich habe sie mir alle angesehen. Ich suche nämlich eine neue Partei, die ich wählen kann.

Ich will die D-Mark zurück und dass die Außengrenzen der EU geschützt werden. Bilder wie diese möchte ich nicht mehr sehen. Mehr will ich gar nicht. Ist das zu viel verlangt?

Ich habe nicht viel Macht. Aber ich werde einige Dinge tun, die in meiner Macht stehen:

1. Ich werde mich sehr gründlich meiner Einkommenssteuer widmen und keinen einzigen Cent mehr an diesen Räuberstaat verschenken.

2. Ich überlege auch, aus der Kirche austreten, denn die Kirche kommt ihrem Missionsauftrag nicht nach. Damit kann ich weitere 1.000 Euro Steuern sparen.

3. Ich werde nichts tun, was hier den Konsum anregt. Nur das Nötigste kaufen. Von mir kassiert der Finanzminister nur noch absolut unvermeidbare Konsumsteuern.

4. Ich werde kein Geld auf Bankkonten lassen, sondern es in Devisen und Gold tauschen und zu Hause lagern.

5. Ich werde ausschließlich in Nicht-EU-Ländern Urlaub machen.

6. Ich werde im kommenden Jahr zwei Mal sechs Wochen in meiner gesamten Freizeit der AfD zur Verfügung stehen und Wahlflyer verteilen. Als ich die Präambel des AfD-Programms gelesen habe, musste ich weinen, so schön ist es. Ich werde dieses Programm überall verteilen, wohin mich meine Füße tragen.

Innere Immigration – mehr kann ich leider nicht tun. Beten vielleicht noch. Zuletzt bin ich allerdings nicht mehr zur Kirche gegangen. Die Mauschelei meiner Kirche mit den Mächtigen gefällt mir nicht. Der neue Papst gefällt mir nicht. Die Kirche gibt mir keine seelische Stabilität mehr. Im Gegenteil, sie macht mir mit ihrem Kreuzzug gegen Europa Angst.




Ägypten: Mohammedaner jagen Christen

Christen haben von erneuten muslimischen Übergriffen auf ihre Religionsgemeinschaft berichtet. Nach Angaben der koptischen Kirche plünderten Hunderte Muslime in einem Dorf südlich von Kairo die Häuser von sieben christlichen Familien und zündeten sie an. Sie hätten sich über Gerüchte erregt, ein christlicher Mann habe eine Affäre mit einer Muslimin. Der 70-jährigen Mutter des Mannes seien von der muslimischen Menge die Kleider vom Leib gerissen worden, um sie zu demütigen. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert die Frau mit den Worten: „Sie haben mein Haus angezündet, sind hereingekommen und haben mich herausgezerrt, dann haben sie mich vor das Haus geworfen und mir meine Kleider vom Leib gerissen.“ […] Christliche Männer können in Ägypten muslimische Frauen nur heiraten, wenn sie zum Islam konvertieren. Muslimischen Männern hingegen ist es erlaubt, Christinnen zu heiraten. (Auszug aus einem Artikel von n24.de)




Islam-Prozess Graz: Berufung abgeschmettert

A1Am Mittwoch fand vor dem Oberlandesgericht Graz die Berufungsverhandlung im „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Das Urteil vom 18. November des vergangenen Jahres war politisch motiviert, ignorierte die Fakten zum Islam und beinhaltete Falschbehauptungen. So wurde mir vorgeworfen, ich hätte beim Zitieren des Ex-Moslems Nassim Ben Iman nicht differenziert. Doch genau das hatte ich in meiner Rede bei Pegida Graz im März vergangenen Jahres getan. Aber Tatsachen zählten für die Justiz nicht: Ich sollte verurteilt werden – es war ein klassischer politischer Prozeß.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Oberstaatsanwaltschaft Graz hatte in ihrer Entgegnung auf unsere Berufungsgründe die „schlüssige und überzeugende Beweiswürdigung des Erstgerichtes“ gelobt, was schon sehr skurril ist. Denn in diesem Urteil wird unzutreffenderweise behauptet, „er differenzierte nicht zwischen „radikalen“ und “harmlosen“ Moslems“. Aber in meiner Rede vom 29. März 2015 auf dem Grazer Freiheitsplatz, die in der ersten Instanz auch in voller Länge bei Gericht vorgeführt wurde, sagte ich wörtlich:

„Und wir sagen das, nicht weil wir etwas gegen Moslems als Menschen haben. Für uns gilt erstmal: Wir klären alle auf. Und es gibt möglicherweise auch Moslems, die gar nicht wissen, was im Koran steht. Die gar nicht reinschauen. Die einfach nur bei uns leben, und die auch gerne bei uns leben, weil sie nicht in ihren islamischen Heimatländern leben wollen.“

Diese klare Differenzierung ist im Video meiner Rede in Graz von 23:50-24:10 zu sehen. Außerdem liefert das erstinstanzliche Urteil eine weitere Falschbehauptung, was die Erklärung von Nassim Ben Iman betrifft:

„Nassim Ben Iman hat diesen Satz in einem ganz anderen Kontext und mit einer ausführlichen Begründung verwendet“

Vielmehr verwendete Nassim Ben Iman den Satz im genau gleichen Kontext. In dem Video-Interview, das ich im Jahre 2010 mit ihm führte, erklärte er, warum die Behauptung, dass jeder Moslem ein potentieller Terrorist ist, zutrifft:

Ich habe eine Aussage in meinem Buch getätigt, wo ich geschrieben habe „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“. (..)

Wenn ein Moslem seine Glaubenswerte ernst nimmt und ein Moslem zurückkehrt zu dem, was Mohammed gesagt hat und was im Koran steht, ist er, wenn er ein vorbildlicher Moslem ist, morgen in erster Linie dabei, ein Krieger Gottes zu sein, weil das einfach ein Teil des Glaubens ist. (..)

Es ist immer die Frage: Wo steht der Moslem, was kann aus seinem Leben werden, was nicht heißt, alle Moslems sind Terroristen, wie gesagt, aber alle sind potentielle Terroristen, nach der islamischen Lehre.

Dieses Video wurde ebenfalls in der ersten Instanz vor Gericht gezeigt. Die entsprechenden Passagen sind von 1:07-2:54 zu sehen. Ich hatte dort auch folgende Passagen aus Nassim Ben Imans Buch „Der wahre Feind – warum ich kein Terrorist geworden bin“ vorgetragen:

Der Geist des heiligen Krieges ist ein Teil des Islam. Jeder Moslem hat darum durch seine Erziehung und sein Umfeld latent einen Geist und eine Gesinnung des „heiligen Terrors“ in sich. Es verhält sich ähnlich wie beim Krebs – entsprechende Zellen sind vorhanden, müssen aber nicht unbedingt zum Ausbruch kommen.

Doch wenn die notwendigen Faktoren in einer geeigneten Konstellation zusammentreffen, dann kann jeder echte Moslem, sogar der eher säkular eingestellte, zum Terroristen werden. (S. 15)

Terroristisches Gedankengut ist latent in jedem Moslem vorhanden. Das Aufeinandertreffen geeigneter Faktoren kann dazu führen, dass die Voraussetzungen zur Manifestation von Terror und Gewalt im Namen Allahs geschaffen werden. (S. 51)

Der Ex-Moslem Nassim Ben Iman sagt also exakt das Gleiche wie ich. Auch er warnt eindringlich. Aber eine tatsachenorientierte Bewertung wollte der Vorsitzende Richter zusammen mit zwei beisitzenden Richtern und einem Rechstpraktikanten nicht zulassen. Sie ignorierten ebenso, dass sich der Salzburger Weihbischof Andreas Laun in einem Artikel von kath.net, veröffentlicht am 11. November 2015, fast identisch ausdrückt wie Nassim Ben Iman und ich:

Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann.

Reden und denken muss man über den Islam und seinen Gründer Mohammed, über seine Lehren und was sich aus dieser Religion dann ergibt, wenn ihn Menschen ernst nehmen und nach seinen Lehren handeln. (..)

An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

All das wurde schlichtweg ausgeblendet. So bestätigte das Oberlandesgericht das erstinstanzliche Urteil, in dem auch meine Formulierungen „Der Islam ist eine tötungslegitimierende Ideologie“ und „der Koran ist das gefährlichste Buch der Welt, noch gefährlicher als mein Kampf“ als „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 des österreichischen Strafgesetzbuches und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 gewertet wurden.

Die rasante Islamisierung ihrer Heimatstadt geht an diesen abgehobenen Elfenbeinturm-Juristen offensichtlich auch völlig vorbei. Dass dort mittlerweile acht von 16 Moscheen radikalisiert sind, interessiert sie ebensowenig wie die Existenz von 400 gefährlichen Salafisten im Großraum Graz, deren Verbindungen zum bosnischen Terror oder die Legitimierung des Tötens von Ungläubigen an einer Grazer Bildungseinrichtung durch einen moslemischen Lehrer.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So musste ich verurteilt werden, damit die linksverdrehten Medien und Politiker mit ihrer quasi-Forderung „auf den Scheiterhaufen mit ihm!“ befriedigt werden. Schließlich hatte mich ja auch die Vorstandsvorsitzende der Grazer Grünen angezeigt. Die Justiz erfüllte willig das von ihr Erwartete und ich habe jetzt eine viermonatige Bewährungsstrafe, die auf drei Jahre ausgesetzt ist. Ich darf also in dieser Zeit in Österreich nichts klar Kritisches mehr zum Islam sagen, sonst wandere ich in den Knast. Zusätzlich muss ich ein Bußgeld von 960 Euro plus die Gerichtskosten der beiden Instanzen zahlen. So versucht man diejenigen zum Schweigen zu bringen, die die Wahrheit über den Islam aussprechen.

Einen Dank an Beate, Jutta und Gerald, die mich auf dem Weg nach Graz und in den Gerichtssaal begleitet haben.

A2




Magdeburg: Wagenknecht betortet

Der linke Brauch des Betortens mit Sahnetorten ist üblicherweise ein gerne beklatschtes Mittel linker Diskussionskultur im Kampf gegen Rechts. Zuletzt traf es unter der Häme der deutschen Presse Beatrix von Storch von der AfD. Dafür gibt es sogar 150.000 EUR vom Steuerzahler bzw Steuereintreiber, wie QQ neulich berichtete. Wenn die Spaßmaßnahme heute beim Parteitag der SED ausgerechnet Sarah Wagenknecht von der Kommunistischen Plattform trifft, muss es sich wohl um eine Rechtsabweichlerin handeln. Tatsächlich hatte Wagenknecht in letzter Zeit immer mal wieder etwas Restvernunft offenbart und zu ihrer Haltung in Sachen Umvolkung sogar Lob aus Richtung AfD bekommen. Heute kam die Rechnung in Form einer „braunen Schokoladentorte“, wie die „Antifaschistische Initiative Torten für Menschenfeinde“ mitteilt. Bericht im Tagesspiegel  – anders als bei Frau von Storch diesmal ganz ohne Schadenfreude. (Quelle: Quotenqueen)




Wo sie recht hat, …

rechte_muslime(Spürnase: Steffen)




Oldenburg: Kindesmissbrauch verheimlicht

oldenburgSchwere Straftat in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft: Ein neunjähriger syrischer Junge wurde von einem 17-Jährigen aus dem Irak vergewaltigt. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich bereits an Pfingsten. Noch am gleichen Wochenende erging Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter und dessen Onkel, der „Schmiere“ gestanden haben soll. Doch die Polizei verschwieg die Tat in einem Schulgebäude. Erst durch einen Hinweis aus der Bevölkerung an die NWZ wurde die Vergewaltigung jetzt bekannt.

Die Polizei gab auf Nachfrage als Grund für das Schweigen den Schutz des minderjährigen Opfers an. Dass es eine Dienstanweisung aus dem Innenministerium geben soll, wonach Straftaten in Flüchtlingsunterkünften möglichst nicht nach außen dringen sollen, wird verneint. „Es gibt keinen Maulkorb“, sagte Oldenburgs Polizeipräsident Johann Kühme gegenüber der NWZ. „Der Schutz des minderjährigen Opfers steht im Vordergrund – ganz gleich, welcher Nationalität jemand ist.“ Es gebe einen Erlass, in dem die Pressearbeit der Polizeibehörden landesweit geregelt sei, sagte der Sprecher des Innenministeriums in Hannover, Matthias Eichler, der NWZ. „Unter anderem steht dabei der Opferschutz an erster Stelle. Daher wird auch nicht jeder Vorfall und das möglicherweise hinter einer Tat stehende Schicksal öffentlich gemacht.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Lechaschau: Die Tiroler Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Donnerstagabend eine 17-Jährige sexuell belästigt hat. Der in einem geparkten Auto sitzende Mann führte vor dem Mädchen geschlechtliche Handlungen an sich selbst durch, nachdem er sie zuvor nach einer Adresse gefragt hatte. Der Vorfall trug sich in Lechaschau (Bezirk Reutte) zu. Der Unbekannte wurde vom Opfer als als 25 bis 30 Jahre alt beschrieben. Er hat schwarze Haare, trug einen Vollbart und ein grau-blau-weiß gestreiftes Sweatshirt. Der Mann sprach ausländischen Akzent und war mit einem silbernen Pkw unterwegs. Automarke und Kennzeichen sind nicht bekannt.

Köln: Er versetzte in den vergangenen Wochen diverse Frauen in Köln-Lindenthal in Angst und Schrecken, nun hat die Polizei ihn offenbar gefasst: Ein Nordafrikaner (23) soll mehrere Raubüberfälle unter Vorhalt eines Messers begangen und mutmaßlich eine Frau (21) vergewaltigt haben! Bereits am Montagmorgen (9. Mai) war eine Frau (46) in einem Vorraum einer Bank an der Dürener Straße beim Geldabheben beraubt worden. Am Samstagmorgen (14. Mai) war eine 20-Jährigen auf dem Danteweg bedroht und zur Herausgabe von Bargeld und einem Handy gedrängt worden. In der Folgenacht (15. Mai) wurde eine 21-Jährige im Bereich des Albert-Magnus-Platzes von hinten angegriffen. Nach dem sie das geforderte Bargeld gegeben hatte, führte der Unbekannte sie auf die Rückseite des Philosophikums. Hier vergewaltigte er sein Opfer und flüchtete in unbekannte Richtung. In der Nacht zu Mittwoch dieser Woche ging eine Frau (24) gegen 0.50 Uhr auf dem Danteweg in Richtung Dürener Straße. Auch sie wurde bedroht, der Kölnerin gelang es jedoch sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Wenig später nahmen Polizisten den Täter im Bereich der Hermann-Pflaume-Straße fest. Auf Grund der aufgefunden Beweismittel sowie der Täterbeschreibungen identifizierten die Ermittler den Festgenommenen als Tatverdächtigen der Raubstraftaten.

Wolfsburg: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage wegen Vergewaltigung gegen einen 36-Jährigen erhoben. Der Asylbewerber aus Algerien soll im Wolfsburger Rathaus einen 16-Jährigen um Hilfe bei einem Behördengang gebeten haben – und den Jugendlichen dann in eine Toilette gezogen und sexuell misshandelt haben. Der Angeklagte hat die sexuellen Handlungen zugegeben, die Anwendung von Gewalt aber abgestritten. Die Tat ereignete sich im Dezember vergangenen Jahres. Der Beschuldigte ist seit September 2015 in Deutschland

Dortmund: Wegen Vergewaltigung soll ein 24-jähriger irakischer Asylbewerber für sieben Jahre ins Gefängnis. Ein 19-jähriger Landsmann soll zu einer Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt werden. Diese Strafen beantragt die Staatsanwaltschaft am Dortmunder Landgericht im Prozess gegen die beiden Angeklagten. Sie gelten als überführt, im August vergangenen Jahres nachts eine Schülerin überfallen und zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Ein Urteil wird Ende des Monats gesprochen.

Gütersloh: Am Dienstagabend (17.05., 17.45 Uhr) hielt sich ein 12-jähriges Mädchen auf dem Schulhof einer Schule an der Kolpingstraße auf und fuhr dort auf seinem Longboard. Hier näherte sich dem Kind ein bislang unbekannter Mann und berührte es auf unsittliche Weise. Als die 12-Jährige deutlich machte, dass sie dieses nicht wollte, fuhr der Tatverdächtige auf einem schwarzen Hollandrad in Richtung Lippstadt davon. Das Mädchen fuhr nach diesem Vorfall sofort nach Hause zu seiner Mutter, die umgehend die Polizei über den Polizeiruf 110 informierte. Daraufhin wurden sofort umfangreiche polizeiliche Ermittlungen hinsichtlich der Identität des Täters eingeleitet; diese dauern an. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 Zentimeter, dünn, schwarze Haare, Vollbart, graues T-Shirt, schwarz-weiße Jogginghose der Marke Puma, schwarz/blau/grüne Nike Turnschuhe. Der Mann war ausländischer Herkunft und sprach gebrochen Deutsch und Englisch.

Zwickau/Klingenthal:
Am Freitag, den 13. Mai 2016, meldete sich eine 14-jährige Jugendliche bei einer Streife der Bundespolizei, welche im Regionalexpress zwischen Zwickau und Plauen unterwegs war. Sie berichtete den Beamten, dass sie im Hauptbahnhof Zwickau – im Bereich des Aufgangs zum Bahnsteig 4 im Personentunnel – von einem ihr unbekannten Mann unsittlich am Gesäß berührt worden sei, als sie auf dem Weg zum Zug war, mit dem sie um 16:28 Uhr in Richtung Hof fahren wollte. Zuvor hätte diese Person das Mädchen mehrfach im Bahnhof in gebrochenem Deutsch angesprochen. Beim Tatverdächtigen soll es sich nach Angaben der Geschädigten um eine etwa 30-jährige ausländische, dunkelhäutige Person mit Dreitagebart von kräftiger Statur handeln, die etwa 1,80m groß ist und dunkle, gegelte Haare mit einer leichten Welle nach hinten hat.

Freiburg: Am Mittwochvormittag kam es in der S-Bahn Line 6 (Wiesentalstrecke) zu einem Vorfall, zu dem die Polizei einen wichtigen Zeugen sucht. Dieser half einer jungen Frau, die von einem Schwarzafrikaner bedrängt wurde. Die 19-jährige Frau bestieg um 10.30 Uhr die in Richtung Zell fahrende S-Bahn an der Haltestelle Lörrach/Schwarzwaldstraße. Nach dem Einsteigen setzte sich ihr ein Schwarzafrikaner gegenüber und suchte das Gespräch. Die Frau wollte das nicht, was bei dem Mann nicht ankam. Er bemühte sich weiter um sie, worauf die Frau aufstand und das Abteil wechselte. Der Mann folgte ihr und wollte den Kontakt aufrechterhalten. Die 19-Jährige fühlte sich von dem Schwarzafrikaner stark bedrängt, was ein anderer Fahrgast gleich deutete. Als der Zug in Steinen hielt, mischte sich der Fahrgast ein. Er stellte den Schwarzafrikaner zur Rede und drängte ihn aus dem Zug. Der fuhr anschließend ohne den Mann weiter in Richtung Schopfheim.

Echzell: Auf dem Verbindungsweg zwischen der Straße Am Sauerborn und der Bahnhofstraße erlebte eine 29-jährige Echzellerin bereits am vergangenen Mittwoch, gegen 17.50 Uhr, eine Tat, die sie als ekelerregend bezeichnet. Ein Mann urinierte nach ihren Angaben vor ihr auf den Boden und manipulierte anschließend noch weiter an seinem Geschlechtsteil. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1.70m groß und mit dunkler Hautfarbe (vermutlich Nordafrikaner) beschrieben.

Büren: Am Dienstagabend hat die Polizei in der Notunterkunft Stöckerbusch Tumulte beendet an denen mehrere hundert Bewohner beteiligt waren. Verletzt wurde niemand. Gegen 21:25 Uhr wurde über den Johanniter-Hilfsdienst ein Fall von Exhibitionismus in der Unterkunft an die Polizei gemeldet. Ein 29-jähriger irakischer Bewohner soll sich gegenüber einer 10-jährigen Serbin in schamverletzender Weise gezeigt haben. Noch vor Eintreffen der ersten Streifenwagen kam es zu Streitigkeiten unter den Bewohnern. Etwa 150 Personen wollten das Zelt in dem sich der Tatverdächtige aufhielt stürmen. Der Tatverdächtige wurde gemeinsam mit Angehörigen durch einen Hintereingang vom Gelände geführt und von der Polizei zu einer anderen Unterkunft gefahren. Zwischenzeitlich steigerten sich die Tumulte unter den Bewohnern, sodass sich zwei Gruppierungen von je 300 Personen gegenüber standen und die Situation zu eskalieren drohte.


(Eine Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)




Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Syrer Daham Al Hasan (Foto) „flüchtete“ vor knapp zwei Jahren aus der syrischen islami(sti)schen Hochburg Deir ez-Zur. Sein Ziel war eigentlich Schweden, aber er landete in Dänemark. Im März 2016 konnten eine seiner drei Frauen und acht seiner insgesamt 20 Kinder dorthin nachkommen. Seitdem lebt er mit ihnen in einem großen Haus, einer ehemaligen Schule, im dänischen Städtchen Ribe an Jyllands Westküste (gehört zur Esbjerg-Kommune). Alle, auch der „Asylant“, sprechen nur arabisch.

(Von Alster)

In Syrien hat er weitere 12 Kinder und zwei Frauen zurückgelassen. Die will Daham Al Hasan nun nachkommen lassen, und obwohl die Mehrehe in Dänemark verboten ist, hat der 47-Jährige gute Chancen, alle Kinder und Frauen nachholen zu können. „Das ist möglich, wenn der Vater zuerst die Familienzusammenführung mit den Kindern beantragt, und wenn die Kinder gleichzeitig um die Familienzusammenführung mit ihren Müttern ersuchen“, sagte die Rechtsanwältin Marie Louise Frederiksen. Eigentlich müsste er dafür in der Lage sein, sich und seine Kinder selbst zu versorgen; aber weil ihm als Flüchtling aus Syrien in Dänemark Asyl gewährt wurde, ändern sich die grundlegenden Bedingungen.

Mit der Selbstversorgung des 47-jährigen Syrers wird es wohl nichts werden. „Ich habe nicht nur psychische, sondern auch Schmerzen im Rücken und in den Beinen“, sagte Daham Al Hasan auf die Frage, warum er nicht dänisch lernen kann. “Ich fühle mich sehr schlecht, ich kann es noch nicht.“ Der kranke Familienvater kommt aber gerne zum Fernsehen. Die dänischen Zuschauer staunen nicht schlecht über Al Hasan, der im Beitrag pausenlos raucht wie ein Schlot.

Zur Zeit bekommt Daham al Hasan 101.850 Kronen im Jahr, steuerfrei. Wenn alle seine Liebsten da sind, werden ihm 214.128 Kronen ausbezahlt. Insgesamt werden für die Versorgung der „Familie“ mit Arzt, Zahnarzt, Schule und Sprachunterricht mindestens fünf Millionen dänische Kronen jährlich veranschlagt. Es muss wohl auch eine extra Empfangsklasse (Modtageklasse) eingerichtet werden. Im Kommentarbereich einer Zeitung wurde ausgerechnet, dass die Familie des al Hasan und seiner drei Frauen sich im Verlauf von sechs Generationen auf 1.620 Personen vergrößert.

Aber Daham al Hasan erwartet nicht nur Geld von den Dänen. Daham ist Moslem. Er erwartet, dass man ihn als Moslem leben lässt – wie in Syrien. Nach dem Koran darf ein Mann vier Frauen haben, wenn er sie versorgen kann. Dänemark versorgt ihn ja, also kann er mit seinen drei Frauen leben. Wir Muslime müssen immer in der Lage sein, unsere Kultur und Familienstruktur zu erhalten, auch wenn wir in Dänemark leben, sagte Daham der Zeitung „Ekstra Bladet“. Es bedeutet auch, dass unsere Kinder nicht Dänen heiraten dürfen. „Ich bin ein Moslem und meine Kinder müssen Moslems heiraten. Wenn ein Däne Moslem wird, dann werde ich es akzeptieren“, sagt er. Der konservative Vorsitzende des Sozial- und Arbeitsmarktausschusses der zuständigen Esbjerg Kommune, Henrik Vallø , hat inzwischen bestätigt, dass sie damit rechnen, Daham al Hasan mit drei Frauen und 20 Kindern bei ihnen zu versorgen.




Moslemisches Kampfbeten vor der TU Berlin

moslems_tu_berlinVor einigen Wochen schloss die Technische Universität Berlin (TU) die Räumlichkeiten, die sie den moslemischen Studenten zum Beten zur Verfügung gestellt hatten. TU-Präsident Christian Thomsen hatte dies damit begründet, dass wenn die Universität so ein Angebot nur für Moslems hätte, man alle anderen Glaubensrichtungen ausschließen würde. Er sprach sich dafür aus, dass staatliche Universitäten und Religionen getrennte Wege gehen sollten. Moslems sind aber bekanntermaßen in ihren Forderungen, besonders wenn es um ihren Blut- und Hasskult geht, penetrant. Und so lassen sie nicht locker. Sie wollen, was sie meinen, das ihnen als zukünftige Herren im Staat zusteht. Deshalb gab es am Freitag zum wiederholten Male vor dem Uni-Hauptgebäude nahe dem Berliner Ernst-Reuter-Platz eine islamische Demonstration.

(Von L.S.Gabriel)

Schon davor hatten koranhörige Studenten und wie üblich auch nicht betroffene Protesthelfer der Umma widerrechtlich die Grünflächen der Universität zum Beten genutzt, von wo sie aber nachdrücklich verwiesen wurden.

Die Universität hatte den Moslems lange Zeit als Entgegenkommen die Turnhalle für ihr Freitagsgebet zur Verfügung gestellt. Am Ende tummelten sich dort aber bis zu 500 Personen. Unter anderem trat da aber auch der salafistische Quasselimam Abdul Adhim Kamouss auf, der in der radikalislamischen Al-Nur-Moschee, in der für die Vernichtung der Juden gebetet wurde, als Starprediger galt und auch gern gesehener Gast bei den Neuköllner Hamasanhängern ist.

Einer der Prediger hatte sogar offen mit „Konflikten“ gedroht, würde man den moslemischen Studenten keinen Raum für ihr Freitagsgebet zur Verfügung stellen. Aus den Reihen der moslemischen Studenten hieß es, ohne Gebetsräume könne man aus Zeitgründen gar nicht studieren.

Noch hocken sie mit theatralisch leidvoller Mimik auf der Straße und hoffen mit der Jammermasche wieder ihr Ziel zu erreichen.

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Moslems verstehen aber schon aus ihrer Erziehung heraus nicht, dass man ihnen etwas vorenthält und man braucht sich über deren Dreistigkeit gar nicht wundern, wenn man sie davor jahrelang toleranztrunken gewähren ließ und sich bis zum Erbrechen anbiederte. Für den Hassprediger Kamouss wurden sogar anlässlich seines Auftritts bei der dritten Konferenz des Rates der Religionen im Berliner Roten Rathaus Bilder und Statuen, die seine islamische Befindlichkeit stören könnten, mit weißen Tüchern bedeckt (PI berichtete).

Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, echauffierte sich gleich nach der Schließung solidarisch mit den Moslems und erklärte, die Schließung der „Gebetsräume“ an der TU schränke die Religionsfreiheit ein. Für ihn gehört es offenbar zur Freiheit der Religionsausübung, wenn Personen an staatlichen Universitäten ihre „Religion“ in Form von Juden- und Christenhass ausleben.

Das Teppichknien vor der Uni am Freitag war nicht der erste Protest dieser Art, doch die TU blieb bis dato unbeeindruckt und teilt mit, man akzeptiere den Protest, werde die begründete Entscheidung aber nicht revidieren. Wir werden sehen, ob die Leitung das im islamaffinen, linksverstörten Berlin durchhält.

Präsident Thomson schloss in einem Interview im März jedenfalls nicht aus, in einigen Jahren vielleicht einen überkonfessionell nutzbaren Raum an der TU zu eröffnen. Da wird aber ein neues Moslemproblem auf ihn zukommen, denn was er dabei nicht bedenkt: Moslems werden sich wohl kaum mit „Ungläubigen“, also allen Nichtmoslems, einen „überkonfessionellen Raum“ teilen wollen, schon gar nicht mit Christen oder Juden, die Schweinen und Affen gleich sind (Sure 5, Vers 60) und weniger wert als das Vieh (Sure 8, Vers 55).

Hier Videos eines Moslem-Protests vor der TU in Berlin:




Eine Mio „Flüchtlinge“ warten auf EU-Schlepper

332B733300000578-3539484-Rescue_MailOnline_gained_exclusive_access_to_one_of_the_ships_ta-a-51_1460636876427In der Europäischen Union herrscht große Sorge, dass sich die Flüchtlingsrouten in Richtung Ägypten verlagern und das Land zu einem der größten Transitstaaten für Migranten auf ihrem Weg nach Europa werden könnte. „Es gibt konkrete Hinweise darauf, dass die Migrationsströme aus Ägypten zunehmen“, sagte ein EU-Spitzendiplomat. Wegen der neuen Entwicklungen haben nach „Welt“-Informationen mehrere Mitgliedsstaaten, darunter Italien und Frankreich, eine Ausweitung des EU-Militäreinsatzes „Sophia“ nach Osten in Richtung Ägypten und Kreta gefordert, berichtet Welt-online.

Die EU befürchtet gar nichts, sondern freut sich insgeheim über die Völkerwanderung der Giergranten und heizt diesen mit dem Abholservice vor der libyschen Küste noch an. Denn nichts steht dem EU-Superstaat mehr im Wege und ist den EU-Apparatschiks mehr zuwider als die historisch gewachsenen Völker Europas, die ihre Vaterländer erhalten wollen. Deshalb ist eine Umwandlung der europäischen Völker in eine geschichts- und identitätslose Bevölkerung das Hauptziel der EU. Im Jahre 2008 wurde ein EU-Geheimplan aufgedeckt, der vorsieht, 50 Millionen Afrikaner in Europa anzusiedeln. Und genau das passiert im Augenblick. Aktuell warten alleine in Libyen an die eine Million „Flüchtlinge“, um sich von der EU nach Europa schleppen zu lassen.

Die englische „Daily Mail“ berichtet, dass alleine letzte Woche 12.000 Giergranten vor der libyschen Küste abgeholt wurden und Europa unwiederbringlich und für immer verändern werden:

Whatever David Cameron and his fellow European leaders tell us, the enormous one-way flow of migrants to the West is changing Europe irretrievably and for ever.

Twelve thousand migrants have been rescued from people-smugglers‘ boats off the coast of Libya and heading for Italy in the past week alone. And more – maybe a million more – who come from the Middle East, Africa and South Asia will soon be on their way there, too.

Und richtigerweise werden die Giergranten dort auch als „Nicht-Flüchtlinge“ bezeichnet.