Papst für „legale“ Massenmigration nach Europa

karlspreisMan sollte meinen, dass das amtierende Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sich artig bedankt, wenn es den Karlspreis verliehen bekommt. Stattdessen hagelt es mal wieder Europäer-Schelte. „Was ist los mit dir, Europa?“, fragt Franziskus frech. Eifrig tritt die Fehlbesetzung auf dem Stuhle Petris in die Fußstapfen unserer rechtsbrecherischen Selfie-Kanzlerin. Franziskus fordert wie Merkel (die heute ihre dritte Privataudienz bekam) nichts anderes als die Legalisierung der illegalen Masseneinwanderung. Es ist noch nicht einmal mehr von Schutzsuchenden oder Asylbewerbern die Rede. Unverblümt fordert Franziskus für den Illegalen-Treck ein „Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist“.

Neben einer naiv-gefährlichen no-border-Kanzlerin haben wir es auch mit einem no-border-Papst zu tun, der die Europäer zur Selbstaufgabe überreden will („Das Gesicht Europas unterscheidet sich nämlich nicht dadurch, dass es sich anderen widersetzt, sondern dass es Züge verschiedener Kulturen eingeprägt…“).

Was ist los mit dir, Papst? Warum gehst du nicht zu den Afrikanern und fragst sie, warum sie nicht in der Lage sind, ihre Gesellschaften vernünftig zu organisieren. Lieber krempelt der vatikanische Maulheld die Europäer um. Die ZEIT schreibt:

Wer noch auf Landesinteressen, Wohlstand und Abgrenzung bedacht ist, dem entzieht der Papst die moralische Unterstützung.

Dann sollte wohl jeder, der noch auf Landesinteressen, Wohlstand und die hierzu notwendige Abgrenzung bedacht ist, der katholischen Kirche seine moralische und finanzielle Unterstützung entziehen?

Franziskus bewirbt unverhohlen einen neuen Kult: „Als Sohn, der in der Mutter Europa seine Glaubenswurzeln hat, träume ich von einer neuen europäischen Humanität“. Nein danke. Wir haben alles, was wir brauchen. Wir brauchen keine neue Religion. Wir hätten auch keinen neuen Papst gebraucht. Hoch lebe Papst Benedikt!