Rapefugee wollte „nur Ratschläge geben“

muehlviertelÖsterreich: Ein 45-Jähriger soll am 6. Mai in einem Zug im Mühlviertel eine 18-Jährige sexuell belästigt haben. Als Verdächtiger wurde ein Syrer ausgeforscht, der teilweise geständig ist. Laut Polizei gab er als Rechtfertigung an, er habe der jungen Frau lediglich „Ratschläge erteilen“ wollen, zumal sie ihn an seine Tochter erinnere. Der Mann soll sich neben die Schülerin gesetzt und mit Gesten sexuelle Handlungen artikuliert haben. Dabei soll er dem Opfer an die Brust gefasst und versucht haben, es auch im Genitalbereich zu berühren. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Plettenberg: Am Nachmittag des 16.05.2016 kam es im Erlebnisbad Aquamagis (Plettenberg) zu unsittlichen Berührungen gegenüber vier weiblichen Personen im Alter von 13 und 14 Jahren, so wie einer erwachsenen Frau. Ersten Zeugenaussagen zufolge wurden diese aus einer Gruppe männlicher Personen, welche aus einer Flüchtlingsunterkunft in Dortmund stammen, in schamverletzender Weise berührt. Unmittelbar nachdem der Bademeister die Polizei informierte wurden die Ermittlungen aufgenommen. Fünf männliche Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 17 Jahren wurden daraufhin vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam Dortmund zugeführt.

Dresden: Auf seinem T-Shirt prangt ein Totenkopf und die Aufschrift „no regrets“ (kein Bedauern). So kaltschnäuzig präsentierte sich am Dienstag ein Sex-Täter vor dem Amtsgericht. Abdirahman M. (20) fiel auf einer Privatparty Ende November 2015 über eine schlafende junge Frau her, versuchte sie mit Gewalt zum Sex zu nötigen. Opfer Maria R.* (26) schlief in einem Bällebad, dass auf der Hausparty in der Jordanstraße in einer kleinen Kammer eingerichtet war. „Ich wachte auf, weil jemand versuchte, mir die Jeans herunter zu ziehen“, sagt Maria. Die Disponentin wehrt sich mit Händen und Füßen. „Da schlug er mit Fäusten auf mich ein, fragte mehrfach ‚do you want to die‘ (Willst Du sterben?)“ Als andere Partygäste dazukommen, lässt der Somalier von seinem Opfer ab. Der Angeklagte behauptet: „Ich war betrunken, erinnere mich an nichts mehr.“ Verurteilt wurde er trotzdem zu sieben Monaten Jugendstrafe auf Bewährung.

Lingen: Eine 29-jährige Lingenerin ist am Montagnachmittag am Langschmidtsweg von einem bislang unbekannten Mann belästigt worden. Sie war gegen 15.30 Uhr mit ihrem Hund unterwegs, als sie am Emslandhochhaus, ungefähr in Höhe der Tiefgarage, von dem Mann angesprochen wurde. Er beleidigte sie, forderte sie zu sexuellen Handlungen auf und fasste sich zeitgleich in den Schritt. Die 29-Jährige gab unmissverständlich zu erkennen, dass sie nicht interessiert war und verständigte umgehend die Polizei. Der Mann flüchtete, nachdem die Lingenerin seine Anbahnungsversuche abwiegelte. Er wird als etwa 25-30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und von schlanker, sportlicher Statur beschrieben. Er trug dunkle, kurze Haare und einen Dreitagebart. Augenscheinlich handelte es sich um einen Mann südländischer Herkunft. Er sprach mit deutlichem Akzent. Zur Tatzeit war er mit einem rosa T-Shirt und einer dunkelblauen, halblangen Stoffhose bekleidet. Das Opfer sprach direkt nach der Tat zwei Frauen an, die zuvor ebenfalls Kontakt zu dem Täter hatten.

Lüneburg: – Mann verletzt nach sexueller Nötigung – Opfer einer gefährlichen Körperverletzung wurde ein 19-jähriger Mann aus Afghanistan in den Nachmittagsstunden des 12.05.16 in der Rackerstraße. Der 19-Jährige hatte nach derzeitigen Ermittlungen gegen 16:00 Uhr an einer Bushaltestelle Am Sande in der Lüneburger Innenstadt einer 16-jährigen Jugendlichen (aus Bosnien) an die Brüste gefasst, als sie gemeinsam aus einem Bus stiegen. Der 14-jährige Bruder der Jugendlichen (aus Bosnien), dessen 17-jähriger Begleiter (aus Montenegro), ein 25 Jahre alter Bekannter und drei bis fünf weitere Personen waren Zeugen der Tat. Der 19-Jährige flüchtete und wurde von den Zeugen verfolgt. In der Rackerstraße holten die Verfolger den 19-Jährigen ein und schlugen und traten auf ihn ein, so dass der 19-Jährige zu Boden ging und kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Der Heranwachsende wurde mit einem Rettungswagen ins Städtische Klinikum Lüneburg verbracht.

Saarbrücken: Am 16.05.2016 um 21:00 Uhr kam es am Hauptbahnhof Saarbrücken zu einem Vorfall, der durch Zeugen als sog. „Antanzen“ beschrieben wurde. Vier ausländische männliche Tatverdächtige stehen im Verdacht, eine junge Frau sexuell bedrängt zu haben. Der Vorfall wurde durch Zeugen beobachtet und Beamten der Bundespolizei unmittelbar nach der Tat mitgeteilt. Durch die Beamten der Bundespolizei konnten die vier Tatverdächtigen angetroffen und identifiziert werden.

Obergünzburg: Am Sonntag, 01.05.2016, kam es in den frühen Morgenstunden, in einer Diskothek in Obergünzburg, Lkrs. Ostallgäu, zu einem sexuellen Übergriff gegen eine 19-jährige betrunkene Frau. Als sich zwei Bekannte um die bewusstlose Frau kümmerten, bot ein afghanischer Asylbewerber seine Hilfe an. Dabei nutzte er die Gelegenheit aus und berührte die Frau an ihren Brüsten und im Genitalbereich. Als die Begleiter der Frau dies bemerkten, schubsten sie den Täter weg und verfolgten ihn anschließend bis zum Eintreffen der Polizei. Der 18-jährige Mann wurde von den Beamten festgenommen und inhaftiert.

Celle: Am frühen Samstagmorgen wurde ein 32 Jahre alte Frau in der Mühlenstraße, Höhe Schlosspark, von einem zunächst Unbekannten belästigt. Die Frau befand sich gegen 03:35 Uhr auf dem Weg von der Bahnhofstraße in Richtung Neumarkt, als sie etwa zehn Meter hinter sich Schritte bemerkte. In Höhe des Schlossparks kam die Schritte näher, so dass die Frau weglief. Sie wurde jedoch von dem Mann eingeholt und ins Dunkle des Parks gezerrt. Dort leistete die Frau so heftige Gegenwehr, dass ihr ein erneuter Fluchtversuch gelang. Ihr gelang es auf der Straße ein Auto mit zwei jungen Männern und ein Taxi anzuhalten und um Hilfe zu bitten. Der Unbekannte verschwand daraufhin. Er konnte später im Rahmen der Fahndung im Bereich der Bahnhofstraße/Trift festgestellt werden. Bei dem Mann handelte es sich um einen 20 Jahre alten Sudanesen.

Winnenden: Eine 14-jährige Schülerin wurde am Donnerstagmittag zusammen mit ihrer Freundin von einem Exhibitionisten belästigt. Als die beiden Mädchen im Bereich der Schulcontainer in der Albertviller Straße unweit des Zipfelbachs waren, kam der Mann auf sie zu. Dabei holte er sein erigiertes Glied aus der Hose und manipulierte daran. Der Mann wird als Schwarzafrikaner, etwa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß beschrieben. Er trug kurze schwarze Haare und war bekleidet mit einer hellen Jeans sowie einer schwarzen Jacke. Als die Mädchen zu schreien begannen und wegliefen, entfernte sich auch der Exhibitionist und lief in Richtung der Asylunterkunft hinter der Haselsteinschule davon.

Ascheberg: Ein neunjähriges Mädchen ist am Samstag in einer Flüchtlingsunterkunft offenbar Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Der mutmaßliche Täter, der mit dem Mädchen und ihrer Familie in der Einrichtung an der Lüdinghauser Straße wohnte, wurde von der Polizei gefasst. … Eine serbische Familie mit zwei Kindern hatte sich zum Rathaus begegeben und von dort mit dem Handy die Polizei alarmiert. … Beschuldigt wird ein 28 Jahre alter Mann aus Nigeria. Er zog nach derzeitigem Ermittlungsstand das Mädchen in sein Zimmer, entkleidete es und führte sexuelle Handlungen an ihr aus, schildert die Polizei weiter.


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