Verfassungsschutz überwacht 90 Moscheen

BeobachtungIm ARD Morgenmagazin gab Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (Foto) am Montag bekannt, dass in Deutschland rund 90 Moscheegemeinden unter geheimdienstlicher Beobachtung stehen. Meist seien dies arabischsprachige Hinterhofmoscheen, in denen Imame Moslems mit Hassreden zum Dschihad aufgewiegeln würden. Ob man bei den 90 nicht noch besser eine Null anhängen sollte? Sobald in einer Moschee aus dem Koran vorgelesen wird, befindet man sich theoretisch im verfassungsfeindlichen Bereich. Nie vergessen: Jeder Koranvers ist ein zeitlos gültiger Befehl des „Gottes“ Allah, viele davon mit Lizenz zum Töten.

(Von Michael Stürzenberger)

Die SZ berichtet:

Etwa 90 Moscheegemeinden in Deutschland stehen nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz unter geheimdienstlicher Beobachtung. „Wir haben Sorge, dass es viele islamistische Moscheegemeinden in Deutschland gibt, die wir auch in den Blick nehmen müssen“, sagte der Präsident der Behörde, Hans-Georg Maaßen, im ARD-„Morgenmagazin“. Dabei handele es sich um meist arabischsprachige „Hinterhofmoscheen, wo selbst ernannte Imame“ mit Hassreden zum Dschihad aufgewiegelten.

Laut SZ wird beim Verfassungsschutz auch nach dem Parteitag vom Wochenende nicht erwogen, die AfD zu beobachten, was ja auch völlig absurd wäre. Hingegen hat man im Bereich Islam offensichtlich alle Hände voll zu tun: Am Montag findet in Berlin ein Symposium des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) statt. Der Spiegel meldet hierzu:

Vertreter von Geheimdiensten und Polizeibehörden wollen über die globale Bedrohung, die Gefährdungslage in Deutschland und die Terrorabwehr diskutieren. „Islamistischer Extremismus, Dschihadismus in Deutschland ist nicht denkbar ohne Ausland, ohne al-Qaida und den IS“, sagte Maaßen.

Und nicht ohne Koran, Hadithe, Imame und Moscheen…