Was hatte Alexander Gauland (AfD) eigentlich bei der FAZ-Schmierenjournaille verloren?

gauland_lohseAlexander Gauland war zu einem „ausdrücklich vertraulich verabredeten Hintergrundgespräch“ (JF) bei den FAZ-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner (kl. Foto l.), und diese Schmierer wußten nix Besseres zu tun, als ihm Sätze im Mund rumzudrehen und ihn als Rassisten zu „outen“, der den schwarzen Nationalspieler Boateng „beleidigt“ habe. Dabei hatte Gauland offensichtlich nichts anderes gesagt, als realistisch die Einstellung der meisten Leute zu schildern, die lieber in einer vertrauten Umgebung leben, als im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Duisburg-Marxloh. Um Boateng ging es doch gar nicht! Es gibt da aber eine ganz andere Frage: Warum redete Gauland überhaupt mit der FAZ?

Hat es sich bei der AfD immer noch nicht rumgesprochen, dass die Lügenmedien in toto nur die Agenda haben, die AfD mit allen Mitteln zu vernichten? Gerade auch die FAZkes gehören zu den schlimmsten, unverschämtesten und dümmsten AfD-Gegnern. (Schauen Sie etwa hier, was der FAZ-Schmierer Zastrow schon abgelassen hat!) Was hat ein AfD-Vize mit denen im Hintergrund zu „besprechen“? Und anscheinend noch Personalien?

Und dann kommt wieder einmal die Petry aus dem Off und entschuldigt sich noch für Gauland und macht damit alles noch lächerlicher! So etwas Unprofessionelles ist unglaublich! Gaulands Äußerung wird der AfD nicht schaden, egal wie die Lügenpresse noch hyperventiliert. Aber muß das sein? Warum kann er sich nicht mit der Jungen Freiheit treffen oder mit dem Compact Magazin oder sonst einem Medium, zu dem man Vertrauen haben kann?

Und noch was: Medienberater Klonovsky ist völlig unschuldig. Er kann doch nicht wissen, was da im Hintergrund „vertraulich“ abläuft.