Würzburg: Rapefugee mit „Voodoo-Zauber“

voodooMit Voodoo-Zauber seiner afrikanischen Heimat hat ein 27-jähriger Mann aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Lauda-Königshofen nach seiner Festnahme einen Kriminalbeamten einzuschüchtern versucht und seine Freilassung verlangt: Sonst müsse der mit dem Schlimmsten rechnen. Der Kommissar (38) ließ sich nicht beeindrucken, ihm ist seitdem auch nichts passiert, aber der Mann aus Afrika ist vom Landgericht Würzburg wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden.

Vor Gericht wechselte der Angeklagte sein Verteidigungskonzept, weg von Voodoo-Ritualen und ganz ohne Drohung: Gott sei sein Zeuge dafür, dass er in Würzburg in der Wohnung einer 19 Jahre jungen Frau früh um fünf weder seine Hose ausgezogen hat noch Hose und Slip seines angeblichen Opfers. Das stimme so, denn er sei Christ und da lüge man nicht.

Eine Strafkammer konnte ihm dabei nicht folgen: In der ersten Verhandlung vor dem Amtsgericht habe er ausgesagt, dass er die 19-Jährige in seinem Leben zum ersten Mal vor Gericht gesehen hat, in der zweiten Prozessrunde behauptete er, die junge Frau habe ihm auf der Straße ein Zeichen gegeben, ihr in ihre Wohnung zu folgen. Bei der Kripo hatte er angegeben, dass er nach einer heißen Disko-Nacht in Würzburg noch ein bisschen Sex suchte, vor Gericht sagte er, er habe nur irgendwo ausruhen wollen, bis am Morgen der erste Zug nach Lauda fährt. Und außerdem ist der Mann unter mindestens zwei Namen in Deutschland unterwegs und gibt mal Nigeria als sein Heimatland an und dann wieder Kamerun.

Nach der Vergewaltigung durch einen fremden Mann im eigenen Schlafzimmer leidet die junge Frau fast zwei Jahre nach der Tat immer noch unter den psychischen Folgen des Verbrechens und hat häufig Angst. In der Tatnacht hatte sie mit Arbeitskollegen in einer Gaststätte gefeiert und dabei, so das Gericht, nicht nur viel, sondern auch durcheinander getrunken.

Auf dem Heimweg in den frühen Morgenstunden konnte sie kaum noch laufen, ein Taxifahrer verweigerte unter Hinweis auf den Zustand der jungen Frau die Fahrt. Gemeinsam hat man die 19 jährige mehr getragen als gestützt , eine Kollegin hat sie „in den Kleidern“ ins Bett gelegt und dann die Wohnung verlassen.

Der Angeklagte, zu der Zeit auch unterwegs, hat die Situation nach Überzeugung von Staatsanwaltschaft und Gericht „erkannt und ausgenutzt“. Er folgte den Frauen, schlich in das Wohnhaus und gelangte, als die Freundin des Opfers weg war, „irgendwie“ in deren kleine Wohnung, in die die 19-Jährige erst wenige Tage vorher eingezogen war. Entweder war die mehrfach beschädigte Wohnungstür nicht richtig ins Schloss gefallen oder der Angeklagte hat geklingelt oder geklopft und die junge Frau dachte, die Freundin habe was vergessen. Jedenfalls ist die stark betrunkene Frau später aufgewacht, hat einen fremden Mann im Bett gesehen und bemerkt, dass der sie ausgezogen hatte. Widerstand habe sie versucht, der sei allerdings, unter anderem alkoholbedingt, zu gering gewesen.

Im Zimmer hat die Kripo später ein beschädigtes Armband und einen Ohrring des Tatverdächtigen gefunden, die Rechtsmediziner stellten Spermaspuren des Angeklagten auf der Kleidung des Opfers fest. Als die Frau fast hysterisch, so Hausbewohner später, um Hilfe und immer wieder „verpiss dich“ rief, war der Mann gegangen und hatte, da noch Zeit war bis zur Abfahrt seines Zuges, eine weitere Disko aufgesucht.

Stundenlang, so das Opfer, habe sie dann geduscht und sei tagelang in panischer Angst gewesen, dass der Unbekannte sie vielleicht mit Aids infiziert haben könnte. Das war aber nicht der Fall, an den Oberschenkeln und im Genitalbereich wurden massive Kratzspuren festgestellt.

In Bad Mergentheim war der Mann bereits wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden und stand danach unter sogenannter Führungsaufsicht. Zu den vereinbarten Gesprächen, so eine Bewährungshelferin, kam er meistens nicht, wie sich später herausstellte unter anderem deswegen, weil er nach Norwegen gefahren war und dort ohne Erfolg Asyl beantragt hatte. Egal wie das Asylverfahren ausgehe, sagte der Angeklagte, er werde in Deutschland bleiben und hier ein neues Leben beginnen.

Seinen Familienstand gab er mit „verlobt“ an und wie er eine 46 Jahre alte Verkäuferin aus Würzburg kennenlernte, das schilderte die von seiner Unschuld überzeugte, zur Heirat entschlossene Frau als Zeugin vor Gericht so: Sie habe ihre alte Mutter zum Arzt gebracht, da habe sie auf der Straße ein netter Afrikaner angesprochen und ihr für den Fall, dass sie ihn mal treffen wollte, seine Handynummer gegeben. Sie wollte.

Das Urteil, vier Jahre Haft, kommentierte der Angeklagte beim Verlassen des Sitzungssaales so: er sei nur wegen seiner Hautfarbe verurteilt worden, für etwas, was er gar nicht gemacht hat. Da er bei einem früheren Prozess nach der Urteilsverkündung für Randale im Gerichtssaal gesorgt hatte, war er diesmal während des ganzen Verfahrens an Händen und Füssen gefesselt.

(Quelle: fnweb.de)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ilsede: Zwei 17-jährige Mädchen aus der Gemeinde Ilsede wurden wiederholt von einem alkoholisierten 22-jährigen syrischen Asylbewerber belästigt.Die beiden Mädchen warteten auf einer Bank im Bahnhofsbereich, als der Mann sich zu ihnen setzte und zunächst auch normal mit ihnen unterhielt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs beleidigte er die Beiden aber mit frauenverachtenden Äußerungen. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von der Bank. Der Mann wurde aggressiv, sprach weiter auf sie ein und spuckte ihnen hinterher. Ein 46-jähriger Peiner wurde nun auf den Vorfall aufmerksam und kam den beiden Mädchen zu Hilfe. Die beiden Männer gerieten nun verbal und auch körperlich aneinander. Der 22-Jährige entfernte sich anschließend in Richtung der Peiner Innenstadt.Gegen 19 Uhr kehrte der 22-Jährige plötzlich zurück und traf erneut auf die nun auf ihren Bus wartenden Mädchen. Er beschimpfte sie weiterhin und machte Anstalten sein Glied aus der nun geöffneten Hose zu holen. Die Mädchen verließen daraufhin den Bereich. Der Mann spuckt wieder hinter ihnen her und traf eine der Beiden am Arm. Der 46-Jährige eilte wieder zu Hilfe und es kam zu einer Rangelei mit dem 22-Jährigen. Daraufhin meldeten mehrere Passanten eine größere Schlägerei am Peiner Bahnhof. Die Peiner Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz und konnte die sich nun auf die Glockenstraße verlagerte Auseinandersetzung beenden. Zwischenzeitlich hatte eine größere Menge an Schaulustigen das Geschehen verfolgt. Nachdem die Lage beruhigt schien, schlug der 22-Jährige mehrmals mit dem Kopf gegen einen Metallzaun und verletzte sich dadurch selbst. Er wurde wenig später mit einem Rettungswagen dem Peiner Klinikum zugeführt.

Freiburg/Mühlheim: Die 24-Jährige war am Samstagmorgen, 21. Mai, gegen 5 Uhr mit dem Zug unterwegs. Laut Polizeibericht setzte sich auf der Fahrt ein Mann zu ihr, der sie sexuell belästigte. In Müllheim stiegen beide Personen aus. Am Bahnhof stellte der Mann der Frau weiter nach und bedrängte sie erneut. Der Mann entfernte sich schließlich, als die junge Frau abgeholt wurde. Der Mann wird wie folgt beschrieben: schwarze Hautfarbe, etwa 1,75 Meter groß, vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt.

Chemnitz: Den Angaben zufolge war eine Frau kurz nach Mitternacht mit einem Kinderwagen auf der Bergstraße unterwegs, als ein Unbekannter sie in ein Gebüsch zog und sexuell bedrängte. Die Frau wehrte sich, sodass der Angreifer flüchtete. Ihr Kinderwagen stürzte um, der darin liegende Säugling wurde leicht verletzt. Laut Polizei war der Täter maskiert, etwa 1,85 Meter groß und kräftig. Er hatte kurz rasierte Haare und trug ein helles T-Shirt sowie helle Bermudashorts. Eine Stunde später wurde nach Polizeiangaben am Uferpark eine Frau angegriffen und ebenfalls sexuell belästigt. Die 21-Jährige berichtete der Polizei, sie sei von einem Unbekannten angesprochen und festgehalten worden. Dann habe der Mann sie unsittlich berührt. Als die Frau sich wehrte, schlug er sie. Dann gelang ihr die Flucht. Nach Angaben des Opfers ist der Angreifer etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Er habe eine dunkle Hautfarbe und kurze, dunkle, lockige Haare.

Krempe: Gegen 18.30 Uhr belästigte ein 17-Jähriger die Kinder, indem er sich ihnen zunächst schwimmend näherte, sie an den Händen und Füßen berührte und nach den Telefonnummern fragte. Plötzlich fasste er die Hand der 11-jährigen Geschädigten und drückte sie gegen seinen Genitalbereich. Das Mädchen zog die Hand sofort weg und meldete den Vorfall unverzüglich dem Bademeister. Der seinerseits die informierte Polizei. Die Beamten nahmen den während eines Besuchs in Schleswig-Holstein aufhältigen Afghanen zur Klärung des Sachverhalts mit auf das Itzehoer Polizeirevier. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der in Baden-Württemberg Lebende wieder entlassen.

Bochum: Am Morgen des 1. Advent soll ein Asylbewerber dort ein 13-jähriges Mädchen begrapscht haben. Seit Freitag beschäftigt der sexuelle Übergriff das Bochumer Landgericht. … Die 13-jährige Schülerin war auf dem Weg zum Gottesdienst, als es plötzlich nach der Uhrzeit gefragt wurde. Die zweite Frage ließ sie dann aber scho n stutzig werden: „Hast Du einen Freund?“ Danach ging dann alles ganz schnell. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 20-Jährige das Mädchen an den Schultern festgehalten und überall begrapscht hat. Erst als es laut um Hilfe schrie, soll er von ihr abgelassen haben. Die 13-Jährige rannte in die Kirche, erzählte alles dem Pastor, dann kam auch schon die Polizei. Erschreckend: Der 20-jährige Iraker war erst kurz vor der Tat aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Er hatte die Nacht in einer Zelle verbracht, weil er auf der Bahnhofstraße eine Frau bis zu ihrer Haustür verfolgt und dort ebenfalls massiv sexuell bedrängt haben soll.

Essen: Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Marokko muss sich vor dem Essener Landgericht wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung verantworten. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft soll der Mann am frühen Morgen des Heiligabends 2015 eine 24-Jährige überfallen und sich dann brutal an ihr vergangen haben. Die Frau war am Tattag gegen 2 Uhr morgens allein aus einer Gaststätte gekommen, in der sie mit Freunden gefeiert hatte. In Höhe des Friedhofs an der Mühlenstraße in Buer habe der 20-Jährige sie dann von hinten attackiert, in den Schwitzkasten genommen und schließlich so lange mit bloßen Händen gewürgt, bis sie bewusstlos geworden sei. Dann habe er die wehrlose Frau auf dem Bürgersteig vergewaltigt. Als das Opfer wieder zu sich gekommen sei, sei der Täter bereits verschwunden gewesen. Vorher habe er noch ihre Handtasche nach Wertsachen durchwühlt und rund 80 Euro in bar aus ihrem Portemonnaie gestohlen.

Seligenstadt: Der Vorfall war Mitte Januar bekannt geworden, nachdem unsere Zeitung aufgrund von Gerüchten in Sozialen Netzwerken bei Polizei und Staatsanwaltschaft nachgefragt hatte. Der Übergriff soll sich am Morgen des 4. November 2015 gegen 7 Uhr zwischen Würzburger Straße und Einhardstraße ereignet haben. Anzeige wurde erst am 14. November erstattet. Die Staatsanwaltschaft Offenbach bestätigte damals, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Asylbewerber handelt, der sich nach eigenen Angaben seit zirka einem Jahr in Deutschland aufhalte.

Arnsberg: Am Donnerstag gegen 22:30 Uhr legte ein unbekannter Mann in Hüsten auf der Heinrich-Lübke-Straße einer 21jährigen Frau einen Arm um die Hüfte und hielt sie kurz fest. Die Frau konnte sich aus dem Griff lösen und ihren Heimweg fortsetzen. Anschließend ging der Tatverdächtige hinter der Frau bis zu ihrer Wohnanschrift her. Bereits vor einiger Zeit war die Frau von dem Tatverdächtigen angesprochen worden. Dabei versuchte er ihren Kopf zu sich zu ziehen, um sie zu küssen. Die Frau konnte sich auch hier aus dem Griff lösen und den Kuss unterbinden. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre, 1,75 m groß, dünne Gestalt, dunkler Hauttyp, grau-schwarze Haare, führt meistens ein Fahrrad mit.

Freiburg: Am 19.05.2016 gegen 21.20 Uhr wurde die Polizei über Notruf wegen einer Schlägerei verständigt. Eine junge Frau mit ihren zwei Hunden war auf einer Bank in der Nähe des Bahnhofs. Auf dem Weg über die „kleine“ Bismarckallee in Richtung Konzerthaus wurde sie von einer Personengruppe angegangen und von zwei Männern aus der Gruppe geschlagen, so dass sie zu Boden ging. Außerdem wurde der Inhalt ihrer Tasche auf den Boden ausgeleert. Der 20-Jährigen kam zu diesem Zeitpunkt ein 45-jährigerRadfahrer zu Hilfe. Ihn besprühte man mit Pfefferspray, wonach er mit seinem Rad in die Eisenbahnstraße flüchtete. Auch die Männergruppe rannte weg – mit dem Rucksack der Frau. Der Radfahrer und ein Teil der Gruppe trafen allerdings erneut in der Eisenbahnstraße aufeinander. Dort wurde mit Pflastersteinen von einer nahegelegenen Baustelle nach dem Mann geworfen. Sowohl der Radfahrer als auch die junge Frau wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Fahndung konnten zwei Männer von der Polizei festgenommen werden. Es handelte sich um einen 21 Jahre alten Somali und einen 17-jährigen Jemeniten.


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