Video: „Hart aber fair“ mit Roger Köppel

Heute Abend um 21 Uhr in der ARD befassen sich Frank Plasberg und seine Gäste mit Donald Trump und seiner für uns erfrischenden, für Politmolusken, Lügenjournalisten und Bessermenschen angstbesetzten Art, Inhalte, Anliegen und den Istzustand unserer Gesellschaft zu transportieren. Donald Trump ist das Hassbild der Linken. Aber nicht nur in den USA, sondern vor allem bei uns, denn er hat Erfolg damit. Er ist politisch absolut inkorrekt, sagt was viele denken und das laut und unmissverständlich. In Deutschland reicht kaum jemand Ernstzunehmender, außer vielleicht Björn Höcke, an diese unverkrümmte Wortwahl und seinen ausgeprägten Anspruch, die Realität unverblümt darzustellen, heran.

Umso größer ist die Angst hierzulande, dass es doch Schule machen könnte, Ross und Reiter zu benennen, den Finger in die Wunde zu legen und damit auch noch Erfolg zu haben. Deshalb fragt Hart aber fair heute wohl:

Funktioniert diese Methode auch bei uns? Und darf ein Politiker alles laut sagen, was manche nur im Stillen denken?

Beantworten sollen das:

Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche, scharfkantiger Analyst, der als Abgeordneter der Schweizer Volkspartei wohl als der „Populist“ der Runde zum Thema vorgeführt werden soll, an dem die Angstbeißer aber vermutlich tragisch scheitern werden.

Norbert Röttgen (CDU), ehemaliger Bundesumweltminister ohne Sachkompetenz aber mit Voraussetzung zum Bonzen – ausgerechnet er redet von Verantwortung und ortet bei Trump Maß- und Resepktlosigkeit und Selbstüberschätzung. Das kennt er ja sonst nur von sich selber.

Serdar Somuncu, türkischstämmiger halblustiger, GEZ-finanzierter Kabarettist, der die AfD peinlich findet und weissagt, dass sie an sich selber scheitern werde.

Dirk Schümer (WeLT-Journalist), der einer Festung Europa, ebenso wie dosiertem Populismus, durchaus etwas abgewinnen kann.

Ingo Zamperoni (USA-Korrespondent der ARD) mit wenig Sympathie für Donald Trump. Zamperoni ist Mitautor des Films „Donald Trump – Milliardär ohne Tabus“, wo er viel Energie reinlegte, um Trump schlecht dastehen zu lassen.

» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de
» Gästebuch




Video: Legida mit Tatjana Festerling und Pegida Dresden mit Michael Stürzenberger

In Leipzig ist heute Abend ausmisten angesagt. Tatjana Festerling und Edwin Wagenveld hatten ja schon vor zwei Tagen, symbolisch mit Mistgabeln ausgerüstet, im Leipziger Rathaus das Büro von OB Burkard Jung (SPD) heimgesucht. In Dresden am Altmarkt werden, wie jede Woche, tausende friedliche, patriotische Bürger gemeinsam mit Lutz Bachmann zeigen, wie es geht. Einer der Gastredner heute ist Michael Stürzenberger aus München, der über den Widerstand gegen den Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Dresden berichten wird. Aus NRW ist deshalb auch extra heute ein Bus mit BPE-Mitgliedern nach Dresden gereist. Von uns gibt es wie immer die dringende Aufforderung: Hingehen! Alle müssen auf die Straße. Nur wer es wirklich nicht schafft, ist jetzt noch entschuldigt und kann bei uns den Livestream mitverfolgen. Der Liveticker kommt wie immer von Epoch Times.

» Legida-Livestream ab 19 Uhr




Video: Von Storch antwortet „Wellness-Woelki“

Siehe auch PI-Beiträge:

» Parteipolitische Gouvernanten
» Erzbischof Woelki pro Islam, kontra AfD




Die Enttäuschung der Frau Özoguz

aydanAydan Özoguz, SPD-Politikerin und „Integrationsministerin“, ist eine Muslima, die sich in andere hineinversetzen kann. Ihre ganze Empathie zeigte sie jetzt anlässlich der Debatte um den türkischen Völkermord an den Armeniern in der Zeit des ersten Weltkrieges. Allerdings nicht mit jenen Armeniern, die von Türken in der Türkei barbarisch abgeschlachtet wurden. Zeitzeuge Leslie A. Davis, Amerikanischer Konsul in Harpu von 1914-1917, schilderte seine Eindrücke so (Text nachgesprochen in der Dokumentation Aghet, Minute 14.04):

(Von Sarah Goldmann)

Überall, auf allen Straßen, lagen die Leichen. Das ganze Land war ein einziges Leichenschauhaus oder um es korrekter zu sagen: ein Schlachthaus. Wenn man sieht, wie alte Männer und Frauen, 70, 80 Jahre alt, blind, lahm und krank, unschuldige Mütter und Kinder, hilflose Säuglinge, abgeführt werden, um ermordet zu werden, dann ist es unmöglich, irgendeinen plausiblen Grund zu finden, der eine derartige einschneidende Maßnahme rechtfertigt.

Diesen galt das Verständnis von Aydan Özoguz in ihren jüngsten Äußerungen nicht. Sie zeigte vielmehr Mitleid mit den Türkinnen und Türken in der Türkei, die unangenehm berührt sind, wenn sie solche Schilderungen hören. Die die Wahrheit nicht vertragen können und es nicht gerne hören, dass unter ihren Vorfahren auch brutale Mörder waren, die sich an Säuglingen vergriffen. Das stört das türkische Selbstbild, das ihr Führer und oberster Psychopath Erdogan einmal so formuliert hatte:

Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.

Das sind türkische Sentimentalitäten, die jetzt verletzt wurden, wie Aydan Özuguz bedauert. Man kann sie auch ein „Leugnen der Wahrheit“ nennen oder fehlende Distanz zur eigenen Geschichte, fehlende Selbstkritik oder maximale Selbstverliebtheit. Auf jeden Fall scheinen die türkischen „Sentimentalitäten“ eine echte Volkskrankheit unter Türken zu sein.

Bereits Kenan Kolat hatte sich in seiner Zeit als Vorsitzender der türkischen Gemeinde in Deutschland Sorgen um das Wohlbefinden junger Türken gemacht. Das Aussprechen der Wahrheit setze die türkischstämmigen Schüler unter einen „psychologischen Druck“, erklärte er 2009. Von daher sollte der Genozid an den Armeniern besser nicht in den Schulbüchern erscheinen, forderte Kolat damals:

Im brandenburgischen Lehrplan werden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich in den Jahren 1915 bis 1918 als „Genozid“ bezeichnet. Dies, so Kolat in dieser Woche in der türkischen Zeitung „Hürriyet“, setze die türkischstämmigen Schüler unter einen „psychologischen Druck“, der sie in ihren schulischen Leistungen beeinflusse, und es „gefährde den inneren Frieden“.

Die verletzten Sentimentalitäten in Bezug auf die Bundestagsresolution sehen nun konkret so aus wie die ZEIT berichtet:

Zuvor hatte der Oberbürgermeister der türkischen Hauptstadt Ankara bei Twitter ein Bild mit allen türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten gepostet; der Beitrag wurde tausendfach geteilt und von vielen Nutzern mit Aufrufen zum Mord versehen. […]

Erdogan und große Teile der türkischen Medien richteten ihre Kritik insbesondere an den Grünen-Politiker Cem Özdemir, der die Resolution in die Wege geleitet hatte. Özdemirs Büroleiter Marc Berthold sagte der Welt am Sonntag, Özdemir habe noch nie so viele Todesdrohungen erhalten wie jetzt. Dem Bericht zufolge denkt das Bundeskriminalamt über Personenschutz für Özdemir nach.

Auch hier sind es nicht die von den türkischen Psychopathen Bedrohten, denen sich Özoguz an die Seite stellt. Es sind letztendlich diejenigen, die so denken und fühlen wie Extremisten, aber keine sind, wie sie betont. Weit über diese extremistischen Kreise hinaus denke man so in der Türkei, also auch unter normalen Menschen, die keine Extremisten seien. Und deshalb, die unausgesprochene Schlussfolgerung, müsse man in Deutschland doch Verständnis dafür aufbringen  – und eben die Klappe halten. Özuguz in der ihr spezifischen Denk- und Sprechweise über die intoleranten und verständnislosen Deutschen, von denen die Türken jetzt so enttäuscht sind:

Im Beitrag der Tagesschau warb sie allerdings für Verständnis für die türkischen Sentimentalitäten. Deutschland nehme zu wenig wahr, was in der Türkei weit über extremistische Kreise hinaus gedacht und gefühlt werde, „dass das nämlich wirklich eine echte Enttäuschung gerade darstellt“.

Es gäbe noch einen anderen Weg des Umgangs mit der grausamen Vergangenheit. Man könnte sie zuerst einmal einfach anerkennen. Man könnte die eigene Geschichte aufarbeiten, sehen, welche Motivationen die Türken in die Barbarei geführt haben und vielleicht daraus lernen. Man würde bei der Aufarbeitung auch Positives finden. In „Aghet“ werden türkische Beamte erwähnt, deren Zahl „nicht gering“ war, und die sich weigerten, grausame Befehle auszuführen (bei Minute 15:40). Sie könnten der Türkei zum Stolze des Landes gereichen. Um solche Möglichkeiten für ein neues positives Bewusstsein werden die Türken betrogen und weiter gezwungen sich selbst zu belügen. Leute wie Kolat oder Özoguz tragen dazu bei.




Björn Höckes fulminante Rede in Elsterwerda

Am 2. Juni fand im brandenburgischen Elsterwerda eine AfD-Kundgebung mit Alexander Gauland und Björn Höcke statt. Das Video der Rede von Gauland haben wir bereits gezeigt, die Rede von Björn Höcke – die man ob ihrer inhaltlichen Schärfe durchaus als fulminant bezeichnen kann – folgt hier in zwei Teilen. Prädikat: Besonders wertvoll!

Teil 2:




Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht

[…] Nicht einmal der westliche Sklavenhandel, der schlimm war, darf als Ursache afrikanischer Rückständigkeit gelten. Zum einen: Die ärmsten Zonen Afrikas wurden davon nie berührt. Zum andern: Der Sklavenhandel zwischen ­Afrika und dem mittleren Osten war viel älter als der atlantische Sklavenhandel Afrikas mit Spanien und Amerika. Der Westen begann die Sklaverei nicht, aber er beendete sie. Trotzdem hielt sich in Europa und Amerika ein schlechtes Gewissen, nicht aber bei Afrikanern und Arabern, die viel länger Sklavenhandel trieben.

Europa ist nicht verantwortlich für Afrikas Misere, also trägt Europa auch keine Verantwortung für die Menschen, die der afrikanischen Wirtschaftsmisere entfliehen wollen, anstatt sie durch Leistung und Anstrengung zu beheben. Eigentlich hätte der Kontinent beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrialisierung, doch es scheint bis jetzt an den industriellen Mentalitäten und Neigungen zu mangeln.

Die schlimmste Auswirkung der Entwicklungshilfe ist, dass sie das Leben der Hilfsempfänger fundamental politisiert. In allen Ländern, die Entwicklungshilfe kassieren, wird die Politik übermächtig. Sie entscheidet, wer wie viel bekommt. Anstatt sich um produktive unternehmerische Aufgaben zu kümmern, müssen sich die Leute um die Gunst der Politiker und Bürokraten bemühen. Man bringt sich vor den Herrschern in Sicher­heit oder man profitiert – indem man sie besticht. Korruption ist angewandte Entwicklungshilfe.
[…]
Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerungszahl Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno pro­gnostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen ­al­ternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsge­fälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergiessen.

Die Lampedusa-Flüchtlinge stammten hauptsächlich aus Eritrea und Somalia. Das ist kein Zufall. Beide Staaten weisen laut Uno-Statistiken («Population Division») ein enorm dynamisches Bevölkerungswachstum auf. Die ­institutionell verwüsteten Länder sind für nachstossende Generationen kein verlockendes Territorium. So lange man mit einer gewissen Chance auf Erfolg in Europa landen kann, bleiben die Anreize für eine Massenmigration erhalten. Der demografische Druck aus Afrika wird zunehmen, und Europa kann nicht einfach die Tore öffnen, ohne seine kulturelle Identität zu verlieren.

(Auszug aus einem Artikel in der Weltwoche von Roger Köppel, der heute Abend bei „Hart aber Fair“ zu Gast sein wird. Ein Extra-TV-Tipp folgt!)


Siehe dazu auch nachfolgenden Film „Süßes Gift“ aus dem Jahr 2012, der fragt: Welche Auswirkungen hat Entwicklungshilfe aus der Sicht der Afrikaner? Schafft Hilfe Abhängigkeit und Lethargie? Der Dokumentarfilmer Peter Heller packt ein Tabu an, wenn er in drei filmischen Fallstudien fragt, warum nach 50 Jahren und 1.000 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern, Afrika keinen Entwicklungsschub durchgemacht hat.




Unseriöse NGOs und Lügenmedien contra Wirtschaft

reschDie Deutsche Umwelthilfe ist ein über beleumdeter Abmahnverein… Fünf Mitarbeiter sind damit beschäftigt, Lokalzeitungen zu durchforsten. Wenn ein Autohaus dann bei einer Anzeige gegen eine der vielen unnötigen Vorschriften verstößt, die die Werbung zum Hochrisikogeschäft gemacht haben, zahlt es 5.000 € an die Umwelthilfe. Da stellt sich die Frage: Welches Auto fährt eigentlich der Schrecken der deutschen Autohersteller, Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe (der in praktisch allen deutschen Diesel-Motoren Dreck findet)? Privat und dienstlich je einen Toyota Prius…

In der deutschen Wirtschaft geht die Angst um: Reiche Vereine wie Greenpeace und „Deutsche Umwelthilfe“ finanzieren Tests wie die gegen Opel, große Medien wie Süddeutsche Zeitung und Spiegel übernehmen die Behauptungen, und die ARD macht tagelang mit unseren Gebührengeldern dafür Werbung in Tagesschau und Talkshows. Wohl kaum ein Land befindet sich so im Würgegriff von NGOs.

Greenpeace verdient glänzend an der notorischen Krisenangst der Deutschen und hat die Kunst perfektioniert, mit emotionalen Kampagnen in Zusammenarbeit mit Zeitungen und der Tagesschau Spendengelder locker zu machen – grandios die Kampagne gegen TTIP. Andere haben gelernt: Der Bundesverband Umwelt und Naturschutz hat in monatelanger manipulativer Kleinarbeit erst die SPD umgedreht und dann wiederum mit ARD und ZDF zusammen das Glyphosat verunmöglicht.

In derselben Woche hat die Deutsche Umwelthilfe im Team mit SPIEGEL und Tagesschau zuerst Opel und dann andere Autohersteller in die Enge getrieben. „Bei dieser Art von Kampagnen-Journalismus sind wir wehrlos“, sagen resigniert Top-Manager. Die Kampagnen sind wunderbar orchestriert.

Wer kontrolliert die privaten, aber staatlich privilegierten und bezuschussten Kontrolleure wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und andere NGOs, die sich nach der vierten Gewalt Medien selbst zur fünften Gewalt erklärt haben? Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun, auch nicht mit Recherche: Die wird ja von den „Non-governement Organizations“ frei in die Redaktionsstübchen geliefert und dort nur in Schlagzeilen übersetzt.(Auszug aus Roland Tichys Artikel über Toyota und die deutsche „Umwelthilfe, die Toyota Prius fährt.)

Kommentar: Warum merken sowenig Leute, wie sie hinterlistig manipuliert werden? Der Schaden für uns alle geht in die Milliarden. SPIEGEL, Tagesschau und andere linke Medien haben absolut keine Hemmungen, beispielsweise die deutsche Autoindustrie kaputtzumachen und für Millionen Arbeitslose zu sorgen. Auch wenn es um internationale Strafzahlungen gegen Industrie und Banken geht, klatschen sie regelmäßig Beifall. Dass dahinter immer auch ausländische Konkurrenten die Fäden ziehen und profitieren, thematisieren sie nicht.




Wieder Ramadan, Monat des Friedens!

fastenbrechenEs ist wieder soweit! Heute beginnt der Ramadan dieses Jahres, gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name! Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen… (Fortsetzung Peter Helmes bei Conservo!)