Merkelfinanzierter Straßenterror

In meinem als Regimekritik betitelten Aufsatz vom Oktober 2015 habe ich den Wahnsinn Deutschlands mit einem langen Satz auf den Punkt gebracht: Dass Frau Merkel jedem lebenslang arbeitslosen Asylanten im faktischen Sinne bei seiner Ankunft einen Scheck über 1 Millionen Euro Steuergelder überreicht. In meinem Artikel über Asylanten-Kriminalität habe ich den Rechenschieber bemüht, um aufzeigen zu müssen, dass Asylanten in ihren Heimen bis zu 60 Mal gefährlicher sind als die deutsch-kultivierte Bevölkerung im Bezug auf Mord, Totschlag, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung.

(Von G. Andreas Kämmerer)

Im heutigen Artikel möchte ich die aktuellen Flüchtlingszahlen in den Blickpunkt nehmen und nachrechnen, wie viele der frisch gebackenen Euro-Millionäre Deutschland mit der Unkultur von Mord und Totschlag, Körperverletzung und Vergewaltigung bereichern. Oder anders gefragt: Was bekommen wir von Merkel geliefert, nachdem sie bereit ist, pro 1 Millionen Flüchtlinge Eintausend Milliarden Euro aus dem Ertrag fleißiger deutscher Steuerzahler zu verschenken.

Die aktuellen Zahlen, die hier für einen Zeitraum von 15 Monaten veröffentlicht wurden, sind eine hervorragende Datenbasis, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Merkels Öffnung der Grenzen Deutschlands in den letzten 15 Monaten zu beleuchten. Laut jener aktuellen Zahlen sind ca. 1,25 Millionen Asylanten im Zeitraum Januar 2015 bis in das erste Quartal 2016 nach Deutschland eingedrungen. Die Kriminalitätszahlen für das erste Quartal 2016, die laut Bundesregierung niedriger sind als die Zahlen in 2015, können daher mit gutem Gewissen rückwirkend auf den ganzen Zeitraum Januar 2015 bis einschließlich März 2016 verallgemeinert werden.

Die Zahlen der Asylanten 01/2015 – 03/2016: 1.265.601

Davon Straftaten:

– gegen das Leben (Mord/Totschlag) 0,15%
– gegen Sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung): 1,2 %
– Roheitsdelikte (Schwere Körperverletzung) 23%

Das bedeutet in absoluten Zahlen: von knapp 1, 1/4 Millionen Asylanten sind in Deutschland in den letzten 15 Monaten in der Kriminalstatistik auffällig geworden:

Mord / Totschlag: 1.898 Asylanten
Vergewaltigung: 5.187 Asylanten
Körperverletzung: 291.000 Asylanten
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Summe 307.000

Merkelfinanzierter Straßenterror

Frau Merkel hat mit dem Lockmittel deutschen Steuergeldern, für die sie keinen Finger Arbeit gerührt hat, in 15 Monaten über 300.000 schwere Gewalttaten nach Deutschland importiert.

Wird dieser Irrsinn des systematischen und methodischen Rechtsbruchs nicht in Bälde gestoppt, sollten alle Deutschen sich darauf vorbereiten, ihr Eigentum, ihre Familie und ihre eigene körperliche Unversehrtheit wirkungsvoll zu schützen. Es ist davon auszugehen, daß das normale Arbeitsleben unter solchen Bedingungen zum Erliegen kommen wird.

Wohlgemerkt: Jeder dieser Kulturfremden bekommt von unseren Steuergeldern 1 Millionen Euro als lebenslange Rente geschenkt.

Vielleicht aber ist die Million pro Kopf der Lohn eines Söldners, der den Deutschen lehren soll, was es heißt, bis zur völligen Ausradierung Deutschlands von der Landkarte der Nationen ein Rassist und Fremdenfeind zu sein. In jenem Sinne würde Merkel den staatlich finanzierten Straßenterror als Erziehungsmittel gegen das eigene verhasste, weil deutsche, Volk anwenden.

Merkels oberster Politikfunktionär für maaslose Unterdrückung der freien Meinungsäußerung hat im öffentlichen Erziehungsfernsehen vor Kurzem hoch erfreut mit Kinderstimme allen „vor der Tastatur“ gedroht, daß ein Facebook-Nutzer, der u.a. Merkels standrechtliche Erschießung gefordert hat (jenes Detail hat Maas unterschlagen), 2,3 Jahre ohne Bewährung in das Gefängnis gesteckt wurde.

Bei der hohen Dichte an Beamten der Exekutive in Gefängnissen vielleicht eine sichere Bank, auf öffentlichen Plätzen und Wegen, in S- und U-Bahnen nicht von einem traumatisierten Merkel-Import totgeschlagen, vergewaltigt oder schwer verletzt zu werden, während der deutsche Sitznachbar pikiert in die andere Richtung schaut und aussteigt, damit er mit dem Dunkeldeutschen (Gauck) Pack (Gabriel), der gerade fremdkulturell entsorgt wird, nicht zu sehr in Kontakt gerät.

(Karikatur: Wiedenroth)




Prof. Gunnar Heinsohn zum Flüchtlingsnachzug: „Die Zahl von 500.000 ist unrealistisch“

Achse-Autor Gunnar Heinsohn spricht mit dem MDR über den Nachzug von Zuwanderen, die tatsächlichen Kosten, die Frage der Bildung und die zunehmende Abwanderung hochqualifizierter Deutscher. Die laut einer Prognose des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zu erwartende Zahl von einem Nachzügler pro Flüchtling hält er angesichts der Kinderzahlen in den entsprechenden Familien für unrealistisch.

Man müsse bei Zuwanderern aus den arabischen Ländern mit zwei bis drei, bei Afrikanern sogar mit drei bis fünf Familienangehörigen rechnen, die nach Deutschland kommen. Die prognostizierte Zahl von 500.000 würde demnach mehrfach übertroffen. Das gilt auch für die auf Deutschland zukommenden ökonomischen Kosten in dieser Frage. Wirtschaftlich besonders bedenklich sei obendrein die hohe Zahl hochqualifizierter Menschen, die Deutschland den Rücken zukehren und auswandern. Ein Sechs-Minuten Interview, das man gehört haben muss.

(Beitrag übernommen von der Achse des Guten)




Tel Aviv: Islam tötet vier Israelis – Palis feiern

tel_avivAm Mittwochabend eröffneten zwei sog. Palästinenser in der beliebten Einkaufs- und Freizeitmeile Sarona-Markt im Herzen von Tel Aviv mit Maschinenpistolen das Feuer auf Menschen, die in einem Restaurant saßen. Dabei wurden vier Israelis tödlich getroffen, und insgesamt weitere sechzehn Personen verletzt, drei davon schwer. Bei den Angreifern (kl. Foto) solle es sich um Cousins aus der Nähe von Hebron im Westjordanland handeln. Sie gaben sich unauffällig und waren wohl aus diesem Grund ähnlich gekleidet wie orthodoxe Juden, mit weißen Hemden und schwarzen Hosen, mindestens einer der beiden soll eine Kippa getragen haben. Der geschockte Barkeeper sagte aus, dass die Attentäter vor der Tat ruhig an einem Tisch gesessen und Süßspeisen gegessen hätten, bevor sie aufstanden und das Feuer eröffneten. Die Sicherheitskräfte konnten beide Täter fassen, einer wurde auf der Flucht erschossen, der zweite verletzt.

(Von L.S.Gabriel)

Amir Ohana, ein Mitglied des israelischen Parlaments, der zum Zeitpunkt des Attentats vor Ort war, sagte gegenüber CNN: „Die Leute haben Kaffee getrunken. Ich sah einen Geburtstagskuchen auf einem der Tische. Und dann sah man die Stühle umfallen, Glas zersplitterte und überall war Blut.“

Bilder von Überwachungskameras, die im israelischen TV gesendet wurden:

Unmittelbar nach dem Angriff setzten die Sicherheitskräfte einen der Moslems außer Gefecht:

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Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv, sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und sagte: „Wir in Tel Aviv sind seit Jahren Ziel des Terrorismus. Kein Terror wird uns besiegen.“

Schon vor Wochen warnte die Polizei, Sarona Markt sei nicht sicher. Das beliebte Handels- und Freizeitzentrum zu schließen ist aber für die Betreiber keine Option.

Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und Gilad Erdan, Minister für die öffentliche Sicherheit eilten an den Ort des Anschlags. „Dieser Angriff wurde von Menschen durchgeführt, die den Wert des Lebens nicht schätzen“, sagte Netanyahu und lobte die Sicherheitskräfte für ihre schnelle Reaktion. Sie hätten eine größere Tragödie verhindert, so Netanjahu. Es war der erste Anschlag seit Ernennung Liebermans zum Verteidigungsminister, der tat was man von ihm erwartete und drohte knapp, dies sei nicht die Zeit für Erklärungen, aber man werde tun, was erforderlich sei. Die IDF griff noch in der selben Nacht die Wohnhäuser der islamischen Mörder an.

Die Hamas lobte den Angriff, als eine „heroische Operation“ und nannte sie die „erste Überraschung für den zionistischen Feind, während des Ramadans“, ging aber nicht so weit, sich definitiv dazu zu bekennen. Ismail Hanija, einer der Hamasführer schrieb auf Twitter: „Ruhm und Glückwünsche den Einwohnern Hebrons.“ In den Autonomiegebieten wurde gefeiert, es wurden Süßigkeiten an Autofahrer verteilt.

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Seit Oktober wurden mehr als 30 Israelis bei Attentaten getötet. Bei den auf der anderen Seite zu Tode gebrachten 200 sog. Palästinensern handelt es in der überwiegenden Mehrzahl um Täter.

Wegen des Ramadans hatte Israel mehr als 80.000 Einreisegenehmigungen für Palästinenser, die ihre Verwandten besuchen wollen ausgegeben, diese wurden nun als Reaktion auf den Anschlag zurückgezogen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte zusätzliche eine „Serie von den offensiven und defensiven Schritten“ gegen die Terroristen an.

Bei uns heisst das islamische Morden in Israel politisch korrekt verharmlosend „Nahost-Konflikt“. Pat Condell hat diesen „Konflikt“ in einer seiner Videoreden auf den Punkt gebracht: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“

Dieser sogenannte „Konflikt“, das islamische Morden, breitet sich wie ein Krebsgeschwür über die Welt aus. Sagen wir es sinngemäß mit Avigdor Lieberman, die Zeit des Erklärens ist lange vorbei. Denn wir haben auch in Europa, wo der Islam ebenfalls die „Ungläubigen“ vernichten will, längst die Stufe des „sie oder wir“ erreicht.




Venedig: Pavillon offen – Deutschland offen!

ziegelsteineZiegelsteine wurden aus den denkmalgeschützten Wänden gebrochen. Die Botschaft: Der Pavillon ist offen, Deutschland ist offen.

„Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.“ Diese Erkenntnis von Kurt Tucholsky bemüht sich unsere Bundesregierung seit dem 29.05.2016 nach Kräften mit neuem Leben zu füllen. An diesem Tag begann in Venedig die Architekturbiennale, und Deutschland trat mit einem 1909 erbauten Pavillon an, der seine letzte größere Umgestaltung 1938 erfahren hatte. Zuerst einmal ließen die Deutschen vier neue Öffnungen in das Mauerwerk brechen, „um Offenheit rund um die Uhr zu demonstrieren“. Und wer jetzt denkt, das kann ja wohl nicht mit den offenen Grenzen zu tun haben, die die Kanzlerin in ihrem Cäsarenwahn dem deutschen Volke vorschrieb, der irrt aber gewaltig.

(Von Sarah Goldmann)

Die treuesten Büttel ihrer Majestät hatten sich den Kopf zerbrochen, wie der Merkelsche Wahnwitz am besten vor aller Welt demonstriert und wir als Nation zur Lachnummer werden könnten. Die vier Löcher im Mauerwerk waren da erst der Anfang.

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Den Ausstellungskatalog, der die kruden Merkel-Dogmen auflistet, ziert konsequenterweise ein Selfie der Kanzlerin, auf dem sie neben einem aus ihrem auserwählten Volke zu sehen ist. Entsprechend richten sich die architektonischen Botschaften auch an die Refugees und nicht etwa an eine (Rand-)Gruppe aus dem deutschen, italienischen oder einem anderen europäischen Lande, die vielleicht an Wohnen interessiert sein könnten. Nicht der deutsche Penner steht im Mittelpunkt, sondern sein neuer Herr und Gott. Alle Deutschen und alles Deutsche sind, wie man weiß, der Kanzlerin ja zutiefst suspekt, wenn nicht sogar verhasst.

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Um bloß nicht als Nazi zu gelten, hatten sich ihre Schreiberlinge deshalb bemüht, möglichst auf die deutsche Sprache zu verzichten. Nur hatten die Macher dann so viel und so penetrant ihr „Nazi“ im Kopf, dass sie ausgerechnet „Heimat“ in das deutsche Motto mit einfließen ließen. Dieses Motto, Merkelgerecht nur zu 20 Prozent aus deutscher Sprache bestehend, lautet komplett: “Making Heimat. Germany, Arrival Country” – Damit sei gemeint, dass Deutschland jetzt ein „Ankunftsland“ sei, erläuterte Bauministerin Barbara Hendricks bei ihrem Besuch zur Eröffnung der Ausstellung in Venedig.

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Und das genannte Motto stelle

Leitsätze für eine gelungene Integration vor, nennt die Voraussetzungen für lebendige und lebenswerte Stadtquartiere und zeigt auf, welchen Beitrag Städtebau und Architektur dazu leisten können,

so ein Magazin für die Wohnungswirtschaft.

Das sieht dann konkret so aus, dass man sich bemühte, die Thesen eines anderen Verrückten zu „visualisieren“, die des kanadischen Journalisten Doug Saunders.

Der Tagesspiegel erläutert:

Der hat in seinem Buch „Arrival City“ Voraussetzungen benannt, unter denen Migranten schnell Aufnahme und Zugang finden können.

Dass man in der „Ankunftsstadt“ fünfe gerade sein lassen soll, damit Neuankömmlinge auch halblegale Arbeit finden können, dass ansonsten leer stehende Ladenlokale von Immigranten nach den Bedürfnissen ihrer Schicksalsgenossen bewirtschaftet werden, dass vermeintliche Gettobildung in Wahrheit nützliches Netzwerk bedeutet – diese plakativen Erkenntnisse Saunders’ werden in Venedig ebenso plakativ weitergegeben.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks, aus deren Etat der deutsche Auftritt finanziert wird, war zufrieden und zeigte sich nur an einer Stelle irritiert, als sie den durch ihr Haus bezahlten Pavillon betrat: War da eben von „halblegaler Arbeit“ die Rede gewesen? Sollte da etwa auch der Mindestlohn in Frage gestellt werden?

Im Handbuch des deutschen Beitrags wird das umschrieben als „eine Haltung der Toleranz, die auch das Akzeptieren informeller Praktiken einschließt“. Hendricks hingegen will Errungenschaften wie den gesetzlichen Mindestlohn keineswegs zur Disposition gestellt sehen.

Manchmal kommen dann doch selbst die Einfachsten ins Grübeln. Vielleicht setzt sich ja „Burning Barbara“ erst einmal in den mit Löchern im Mauerwerk gut durchlüfteten deutschen Pavillon, raucht eine Zigarette und lässt das Thema bei einem guten Vino erst mal sacken. Mindestlohn soll eingeschränkt werden? Wer hat sich denn so was Verrücktes ausgedacht?

(Spürnase: Frank)




BKA: Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche

bka_maiziereAm 7. Juni veröffentlichte das dem Bundesinnenministerium unterstellte Bundeskriminalamt (BKA) ein Dokument mit 16 Kernaussagen zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – 1. Quartal 2016“. Bei der Vorstellung behauptete laut dpa eine Sprecherin des Ministeriums: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche.“ Diese Aussage krönte daraufhin zahlreiche Medienberichte. Sie lässt sich jedoch mit keiner einzigen veröffentlichten Statistik belegen. Im Gegenteil: Alle öffentlich zugänglichen Zahlen weisen darauf hin, dass Zuwanderer erheblich häufiger tatverdächtig werden, als Deutsche. Der Blog „Citizen Times“ hat zu dem Thema einen Offenen Brief an Innenminister Thomas De Maziere geschrieben, den es zu lesen lohnt!




Schäubles Inzucht und Massenzuwanderung

schaeuble_inzuchtWolfgang Schäuble ist einer der Hauptverantwortlichen für die moslemische Massenzuwanderung nach Deutschland. Nun hat dieser Politiker, der wie kein Zweiter die Bundesrepublik verkörpert, verraten, was er will. Keine wirtschaftlichen Gründe führt er an, keine gefühlsduseligen. Nein. Schäuble meint – wie PI bereits berichtete -, dass eine „Abschottung“ die Deutschen „in Inzucht degenerieren ließe“ und sie „kaputt“ machen würde. Also: Grenzen auf, Nichteuropäer rein!

Was will dieser Mensch uns damit sagen? Was weiß er eigentlich über das Thema, das er in die Welt hinausträgt? Erwartungsgemäß: Nichts. Thomas Schmidt nennt im Blog der konservativen Zeitschrift „Sezession“ Wolfgang Schäubles Wahnsinnsaussage das Vorantreiben der „biologischen Auflösung des Eigenen und physischen Erlösung von der eigenen Existenz durch das Fremde“. Was hier etwas geschwollen klingt, meint einfach, dass Schäuble es mit den ganzen Deutschen um ihn herum nicht mehr aushält. Er will erlöst werden. Dafür braucht er Millionen Fremde.

Aber wer sagt ihm eigentlich, dass Inzucht ein deutsches Problem wäre? Keine Ahnung von Völkerpsychologie, der Herr! Dabei ist importierter Inzest deutlich weiter verbreitet als einheimischer. Hier kann man dazu was nachlesen, wie das in Schäubles Mustermultikultiwelt aussieht. Und auch die linke taz musste eingestehen, dass Cousin/Cousine-Ehen gerade in Zuwanderungsfamilien ein großes Problem sind. Dort ist zu lesen:

Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen im Nahen Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics.

Und gerade aus diesen Ländern wollen Sie, Herr Schäuble, Leute herholen, um Inzucht zu reduzieren? Alexander Gauland von der AfD hat es sehr richtig ausgedrückt: Sie sollten sich für diese beleidigende Äußerung umgehend entschuldigen!

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de




Düsseldorf: Feuer weil Hamza Pudding wollte

halleNun werden immer mehr Details zur Brandstiftung in der Düsseldorfer Illeaglen-Unterkunft bekannt. Am Mittwochabend wurde gegen zwei 26-jährige nordafrikanische Hauptverdächtige Haftbefehl erlassen. Seit Beginn des Jahres gab es in der abgebrannten Halle bereits 89 Polizeieinsätze, an vielen davon sollen die zwei maßgeblich schuld gewesen sein. Den Plan das Gebäude anzuzünden hatte, laut Express, der dicke Hamza (Foto), der sich ärgerte, weil er keinen Schokopudding bekommen hatte. Deshalb musste bereits am Montag die Polizei anrücken, um die sich um den Rädelsführer scharende Gruppe zu beruhigen.

(Von L.S.Gabriel)

Am Dienstag dann seien Asylbetrüger Hamzas und sein Kumpel, die zwei Marokkaner hatten angegeben aus Syrien zu stammen, noch dazu nicht von der Security zum Frühstück vor Sonnenaufgang geweckt worden und Mittags forderte die ganze Gruppe um den dicken Boss, trotz Ramadan, mehr Auswahl am Buffet. Als die Betreuer nicht spurten soll Hamza den „Feuer-frei-Befehl“ gegeben haben. Es wurde Schnaps auf eine Matratze geschüttet und angezündet. Rund 10 Millionen Euro Schaden, weil Hamza aus Casablanca keinen Schokopudding bekam.

In vielen Unterkünften sind seit Beginn des Ramadans wieder zusätzliche Polizeieinsätze nötig. In Bernburg in Sachsen Anhalt gab es am Dienstag Ärger, weil zu wenige warme Speisen für die anspruchsvollen Gäste der Kanzlerin zur Verfügung standen.

Im oberbayerischen Rottach-Egern gab es ebenfalls am Dienstag eine Massenschlägerei. Etwa 30 Iraner und Afghanen prügelten nach dem Drei-Uhr-Gebet aufeinander ein. Vier der aggressiven Invasoren mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Ramadan der islamische Monat der Superaggression gehört nun wohl zu Deutschland, wie die Lüge vom friedlichen Islam.




Hagia Sophia wird während Ramadan Moschee

Die Islamisierung der Türkei geht weiter. Zuerst stand der Vorschlag im Raum, die berühmte Hagia Sophia von Konstantinopel (Istanbul) wieder zur Moschee zu machen. Einige Jahre später wurde ein entsprechender Antrag im türkischen Parlament eingebracht. Ab Januar 2013 diskutierte das Parlament die Frage und sprach sich mehrheitlich für die Umwidmung in eine Moschee aus. Nun ist es soweit. Die Hagia Sophia wird für die Dauer des islamischen Fastenmonats Ramadan wieder zur Moschee, wie gestern bekanntgegeben wurde. Die Christen in der Türkei und das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel fürchten, daß es sich nur mehr um den letzten Schritt handelt, die ständige Umwandlung in eine Moschee vorzubereiten. (Quelle: katholisches.info)

» NEX: Griechenland kritisiert Koranrezitation in Hagia Sophia




Video: Björn Höcke bei „Fakt ist“ (MDR)

Am Montag fand in der MDR-Sendung „Fakt ist“ eine Diskussion zum Thema „Moscheen in Mitteldeutschland – Gelebter Glaube oder symbolischer Landgewinn“ mit Björn Höcke (AfD), Abdullah Uwe Wagishauser (Ahmadiyya) und der Frankfurter „Islamexpertin“ Susanne Schröter statt. Während sich die Mainstream-Medien einzig über die vom MDR falsch eingeblendete Bauchbinde bei Höcke lustig machen, wurde ein wichtiger Passus in der Diskussion geflissentlich unterschlagen.

Höcke gab ab 46:47 min. zu bedenken, dass bei der derzeitigen Entwicklung die Moslems in 20-30 Jahren die Bevölkerungsmehrheit stellen werden. Der Islam-Konvertit widersprach dem nicht und meinte vielmehr bei 47:01 min., dass das noch „ein paar hundert Jahre dauern“ würde, „hier in Thüringen“. Die geplante Verdrängung der Deutschen wurde hier also ganz offen zugegeben, nur der Zeitrahmen ist strittig.

» Siehe auch Videos vom AfD-Bürgerdialog am 8.6.2016 zur Verhinderung des Moscheebaus in Erfurt-Marbach

(Spürnase: Daniel S.)




Bettina Röhl zur Unvokabel „Rassismus“

[…] Jeder Qualifizierte und weitaus mehr Unqualifizierte fühlt sich heutzutage berufen, einen auf Rassismusforscher zu machen. Religionslehrerinnen mutieren zu “Islamwissenschaftlerinnen”. Von Forschung und Wissenschaft ist da selten die Rede. Umso häufiger von seltsamen Geldquellen, die sich für Rassismusforscher anzapfen lassen. Der Staat höchstpersönlich schüttet seine Gießkannen, offen oder versteckt über den Humus, auf dem Rassismusforschung wächst. Wohlmeinende private Stifter tun ein Übriges und schwuppdi ist es da das allumfassende Rassismusforschungskartell, das die Gesellschaft fest in ihrem Würgegriff hält. […] (Auszug aus einem Artikel von Bettina Röhl auf rolandtichy.de)




Identitäre demonstrieren am Samstag in Wien

europa_verteidigenDie Identitäre Bewegung Österreich demonstriert am Samstag, den 11.6.2016, in Wien unter dem Motto „Europa verteidigen“ gemeinsam mit Patrioten aus mehreren europäischen Ländern. Über 500 Teilnehmer werden um 14 Uhr am Urban-Loritz-Platz erwartet. Angesichts von Massenzuwanderung und korrupten Eliten gehen sie zur „Verteidigung Europas“ auf die Straße. Sie fordern den bedingungslosen Schutz der Kultur und Tradition Europas. „Die Regierung ist unwillig oder unfähig, sich klar zum Erhalt unserer Identität zu bekennen. Stattdessen zählen ausschließlich Parteiinteressen“, begründet Philipp Huemer, Leiter der Identitären Bewegung Wien, die Demonstration.

Erwartet werden Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern. Identitäre Gruppen kommen aus Frankreich, Slowenien, Tschechien, Italien, Belgien, Holland und Deutschland. Zudem kündigten sich polnische, serbische und kroatische Patrioten aus Wien an. Die europäische Ausrichtung der Demonstration bekundet bereits zum dritten Mal die Einladung: „Um auch in Zukunft weiterbestehen zu können, müssen alle Völker Europas zusammenstehen.“

Wie in den zwei Jahren zuvor haben auch diesmal linksradikale Gruppen Gegenprotest angekündigt. In den letzten Jahren attackierten linke Gegendemonstranten die Einsatzkräfte der Polizei und Demonstrationsteilnehmer. „Durch unsere gute Zusammenarbeit mit der Polizei und einer privaten Sicherheitsgruppe wollen wir Zusammenstöße vermeiden. Gewalt darf kein Mittel der Politik werden“, bekundet Philipp Huemer abschließend.

» Facebook-Seite zur Demo