Desillusionierter Gutmensch über „Flüchtlinge“




Videokommentar: Orlando hat nix mit nix zu tun

Nach dem islamischen Terror-Anschlag von Orlando, bei dem der afghanischstämmige Moslem Omar Mateen in einem Homosexuellen-Club 49 Menschen tötete und sich während des Killens auch noch telefonisch zum Islamischen Staat bekannte, ist für die Medien und die etablierte Politik nichts wichtiger als zu vertuschen, dass dieser Massenmord mit dem Islam zu tun hat. So wird nun verzweifelt nach einem Motiv gesucht und es dürfte wohl wieder auf irgendeine „psychische Störung“ rauslaufen. Dabei ist alles so klar und eindeutig, wenn man nicht die Augen vor dem ideologisch bedingten Hass des Islams auf Homosexuelle verschließt. Ein Kommentar von Michael Stürzenberger.




Albers widerspricht Jäger im NRW-Landtag

albers_uJetzt rächt sich der Kölner Ex-Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto) an seinem Parteikollegen, NRW-Innenminister Ralf Jäger. Er sieht sich als Sündenbock der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Taharrush-Silvesternacht in Köln. Am 13. Juni gab Albers als Zeuge im Untersuchungsausschuss zu Protokoll, dass er die politische Dimension der Kölner Übergriffe früher geahnt habe als bislang bekannt. Ihm sei spätestens am 2. Januar klar gewesen, dass die Herkunft der möglichen Tatverdächtigen vom Domvorplatz „ganz erhebliche Auswirkungen auf die Flüchtlings- und Integrationspolitik haben wird“, so Albers. Deshalb sei er in der öffentlichen Kommunikation sehr vorsichtig gewesen. Jetzt scheint er das zu bereuen.

(Von Verena B., Bonn)

Die Mopo informiert:

Der entlassene Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers sieht sich als Sündenbock der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht und hat Innenminister Ralf Jäger (SPD) in entscheidenden Punkten widersprochen. Albers erklärte am Montag als Zeuge im Untersuchungsausschuss des Landtags, er habe die biblische Bedeutung des Begriffs „Sündenbocks“ nachgeguckt und festgestellt: „Da ist wahrscheinlich etwas dran.“

Albers wurde am 8. Januar von Jäger in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Ihm wurden von der Landesregierung Kommunikationspannen und eine verfehlte Einsatzplanung vorgeworfen.

Albers war sich Tragweite der Ereignisse schon am 2. Januar bewusst

Die Ausschussmitglieder wollten wissen, wann Albers welche Erkenntnisse über die Vorfälle hatte. Zwischen Weihnachten und Neujahr sei er im Urlaub gewesen, sagte Albers. Von den Vorfällen habe er erfahren, als er kurz nach Mitternacht von einer privaten Party aus auf der Leitstelle anrief, um ein frohes neues Jahr zu wünschen.

Die politische Dimension der Kölner Silvesterübergriffe, gab Albers nun zu Protokoll, habe er früher geahnt als bislang bekannt. Ihm sei spätestens am 2. Januar klar gewesen, dass die Herkunft der möglichen Tatverdächtigen vom Domvorplatz „ganz erhebliche Auswirkungen auf die Flüchtlings- und Integrationspolitik haben wird“, so Albers. Deshalb sei er in der öffentlichen Kommunikation sehr vorsichtig gewesen.

Er sei aber fest davon ausgegangen, dass das Innenministerium zu diesem Zeitpunkt über den normalen Dienstweg informiert worden sei und seine Einschätzung der politischen Tragweite „auch im Ministerium geteilt wird“. Er wisse, dass die Informationsstränge im Innenministerium gewöhnlich gut klappten. Jäger und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wollen dagegen erstmals am Nachmittag des 4. Januar überhaupt Hinweise auf die sexuellen Übergriffe erhalten haben.

Albers widersprach auch Jägers bisheriger Darstellung, dass erst das Innenministerium das Kölner Polizeipräsidium dazu gedrängt habe, öffentlich Klarheit über die Herkunft der Tatverdächtigen zu schaffen. Innen-Staatssekretär Bernhard Nebe (SPD) habe ihm in einem Gespräch am 6. Januar lediglich mitgeteilt, er könne im Zusammenhang mit den Tatverdächtigen „jetzt ruhig über Flüchtlinge reden“. Dass er jedoch aus Düsseldorf „mit Nachdruck“ zu einem Ende einer angeblichen Vertuschung aufgefordert worden sei und gewissermaßen einen mündlichen Erlass erhalten habe, wie es das Innenministerium dargestellt hatte, wies Albers zurück: „Das habe ich so nicht in Erinnerung.“

Ex-Polizeipräsident wundert Kritik aus dem Ministerium

Der entlassene Polizeipräsident trat auch Jägers Vorwürfen entgegen, die Kölner Polizei habe mit der Einsatzleitung in der Silvesternacht einen Beamten des höheren Dienstes betrauen müssen und nicht nur – wie geschehen – einen Kollegen des gehobenen Dienstes. Dies sei auch in den vergangenen Jahren so gehalten worden und nie beanstandet worden. „Mich wundert, dass die Kritik im Nachhinein kommt“, sagte der 60-Jährige.

Albers entschuldigte sich auch bei den Opfern der massiven Übergriffe. Dass die Polizei Köln unter seiner Führung den Frauen nicht ausreichend Schutz geben konnte, bewege ihn seit diesem Tag. „Ich bitte die betroffenen Frauen um Verzeihung.“ Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung seien Taten, die in ganz besonderem Maße verletzten und demütigten.

Die Zeugenvernehmung begann übrigens mit minutenlanger Verzögerung, weil sich Albers zunächst nicht im U-Ausschuss fotografieren lassen wollte. Der Ausschussvorsitzende Peter Biesenbach (CDU) entschied jedoch, dass er als Person des öffentlichen Lebens das Blitzlichtgewitter aushalten müsse.

Bevor Albers nach Köln wechselte, war er Polizeipräsident in Bonn. Dort versicherte er seinerzeit auf einer Veranstaltung über (Ausländer-) Kriminalität systemkonform, dass es in Bonn kaum Ausländerkriminalität gäbe (da es sich ja um Passdeutsche handelt). Das beruhigte die Teilnehmer sehr, die allerdings sehr traurig darüber waren, dass ihre „Landsleute“ immer krimineller werden.




Orlando und die deutsche Homo-Lobby

denklerSchwule sind die Opfer und keineswegs die Täter von Orlando. Darum unterscheidet dieser Artikel sauber zwischen den „Schwulen“ und der „Schwulen-Lobby“. Eben diese Schwulen-Lobby spricht ausdrücklich nicht (!) für alle Schwulen – auch wenn sie vorgibt, dies zu tun und in Journalisten wie Thorsten Denkler vom Süddeutschen Beobachter ihre kruden Helfershelfer hat. Sie hat ihren dominanten Einfluss in den letzten Jahren kontinuierlich zur Verteidigung des Islams und zur Diskreditierung von Islamkritikern in den eigenen Reihen genutzt.

Der Niederländer Pim Fortuyn war weltweit der erste bekennende homosexuelle Politiker, der die Homophobie des Islams offen angesprochen hat. „Der Islam bedroht mich als Homosexueller ganz persönlich“, sagte er im Jahr 2002 in einem Rundfunkinterview. Auf dem Parkplatz des Senders in Hilversum wurde er daraufhin erschossen. Von einem Linksextremisten namens Volker van der Graf, der vor Gericht zu seinem Motiv sagte: „Ich wollte Muslime schützen“.

„Muslime schützen“ – das tut auch die deutsche Homo-Lobby seit Jahren. Allerdings nicht dadurch, dass man lesbische und schwule türkische Teenager vor Ehrenmorden ihrer islamisch-homophoben Eltern bewahrt. Sondern durch Mobbing und gezielte Intrigen gegen islamkritische Schwule. Kräftig mitmischen tun dabei seit Jahren die folgenden Berufsschwulen:

Kriss Rudolph, Chefredakteur von „Männer“:

kriss„Männer“ ist das einflussreichste Kaufmagazin für Schwule in Deutschland. Bis Anfang 2015 war der Islam- und Gender-Gegner David Berger noch dessen einflussreicher Chefredakteur. Dann wurde der konservative katholische Theologe durch seinen damaligen Stellvertreter, den linksgrünen islamophilen 44-jährigen Kriss Rudolph, im Handstreich gestürzt. Die „taz“ ermittelte als letzten Anlass hierfür einen islamkritischen Artikel des freien Mitarbeiters und Lehrers Daniel Krause, den David Berger entgegen des Willens seines Stellvertreters und des Herausgebers in dem Magazin sowie auf der „Männer“-Seite der Huffington Post veröffentlich hatte. So schrieb die taz:

Der Beitrag, der inzwischen aus der Huffpo entfernt worden ist, entsprach auch, was die Islamdebatte anbetrifft, nicht den Wünschen der Herausgeber: Der Autor Krause wie auch der Chefredakteur Berger sollen allzu stark die Beschwernisse des Islam (in den allermeisten seiner Strömungen) mit dem Thema Homosexualität thematisiert haben. Dies geht aus Unterlagen hervor, die der taz vorliegen.

In der Folgezeit sorgte Kriss Rudolph dafür, dass sämtliche (!) Artikel seines Vorgängers David Berger aus der Online-Version von „Männer“ konsequent entfernt wurden. Berger veröffentlichte auf seinem eigenen Blog „Gaystream“ einige Monate später den Artikel von Daniel Krause erneut, um die Öffentlichkeit von der Berechtigung des islamkritischen Inhalts zu überzeugen: Kriss Rudolph ätzt in der queeren Presse indes regelmäßig gegen seinen Vorgänger, teils auch online zu lesen.

Manuel Izdebski, Vorstand der Deutschen Aidshilfe:

izdebskiManuel Izdebski ist Vorstand der Deutschen Aidshilfe und privat ein scharfer Polemisierer gegen Andersdenkende, insbesondere gegen Islamkritiker. Wiederholt hat er sich eindeutig zu weit aus dem Fenster gelehnt, riskierte Strafverfahren sowie Zivilklagen wegen Beleidigung. In der totalitären Gedankenwelt von Izdebski gehören Menschen, die sich gegen den politisch korrekten Mainstream erheben, offenbar in die „Psychiatrie“. In diesem Sinne äußerte er sich auch in sozialen Netzwerken, wobei er seinen kruden Thesen durch Hinweis auf seine hohe Verbandsfunktion perfiden Nachdruck verlieh. So hatte oben erwähnter David Berger im April 2014 auf seiner öffentlich einsehbaren Facebook-Seite ein Video mit einer islamkritischen Rede von Daniel Krause gepostet. Mit den Worten „zumindest diskussionswürdig“ lud Berger seine zahlreichen Follower zur offenen Kontroverse ein. Hieran beteiligte sich auch Izdebski, und zwar mit den Worten:

„Lieber David Berger, tiefer kann man nicht sinken, wenn man Aids mit Kulturrelativismus vergleicht. Was der Herr Dr. Krause da von sich gibt, ist rechtes Gedankengut. Und ich mag nicht glauben, dass Du das auch noch verbreitest. Der Typ braucht kein Auditorium, sondern eine Psychiatrie.“

Izdebskis Nachtritt gegen Berger folgte wenige Monate später: Ende 2014 stellte die Deutsche Aidshilfe, maßgeblich auf persönliche Initiative Izdebskis, die Anzeigenschaltung in der Zeitschrift „Männer“ ein. „Muslime werden immer wieder pauschal als Urheber schwulenfeindlicher Gewalt dargestellt“, urteilt die Deutsche Aids-Hilfe laut „queer.de“ über die Arbeit des damaligen Chefredakteurs Berger.

Birgit Bosold, Vorstandsfrau des „Schwulen Museums“:

In der Süddeutschen Zeitung erklärte die Vorstandsfrau des Berliner „Schwulen Museums“ im Interview vom 10. Januar 2016, dass es in Berlin keine nennenswerte Angst schwuler Männer vor Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Die eigentlich Homophoben seien die Kritiker des Islam und der ungeregelten Einwanderung. Wenn es dann doch zu Konflikten komme, seien diese „produktiv“. Das sehe man besonders deutlich in der Szene rund um das Kottbusser Tor. Dass es in der letzten Zeit am „Kotti“ so gehäuft zu gewalttätigen Übergriffen auf schwule Männer kam, wird von Birgit Bosold unter den Tisch fallen gelassen. Angst habe sie vielmehr vor Islamkritikern, denn diese seien die eigentlichen homophoben Feinde einer multikulturellen Gesellschaft des Friedens. Positionen wie die von David Berger seien zum Glück „nicht mehrheitsfähig“.

Manuala Kay, „Kampflesbe gegen Rechts“

kayDie „Kampflesbe gegen Rechts“ Manuela Kay ist eine der gewichtigsten queeren Dampfwalzen in Deutschland. In einem Einladungsschreiben zu einer queeren Veranstaltung lobte sie kürzlich zunächst die ‚Initiative für die Akzeptanz der sexuellen (und geschlechtlichen) Vielfalt‘, bevor sie ausholt:

Bei unserem Queer-Empfang wollen wir einen Anstoß zum Neustart geben – auch und gerade vor dem Hintergrund des rechtskonservativen Rollbackversuchs in der Gesellschaft, der von PEGIDAAFDNPD ausgeht und gerade in der Union bedenklichen Widerhall findet.

Christian Naumann, HIV-Aufklärer in NRW-Schulen:

Der Sozialpädagogik-Student Christian Naumann sorgte Ende 2015 für eine Welle der Empörung unter Lehrern und Eltern, weil er trotz seiner HIV-Infektion ungeschützten (!) Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern hat, denen er seine Krankheit konsequent verschweigt und sich mit dieser perfiden Taktik sogar noch öffentlich brüstete.

In der Print-Ausgabe der schwulen Zeitung „Box“ stellte der HIV-Kranke nun eine „Hitliste“ mit „Deutschlands fünf gefährlichsten Homosexuellen“ auf. Bei verständiger Würdigung hätte er sich eigentlich selbst auf den ersten Platz setzen können. Stattdessen spricht er diese „Spitzenposition“ der AfD-Politikerin Alice Weidel zu. Grund: Sie ist Mitglied in einer islamkritischen Partei, der AfD. Auch die Plätze zwei bis fünf sind mit Islamkritikern belegt: David Berger als Chefredakteur und Daniel Krause als dessen Stellvertreter bei „Gaystream“ sowie Dügida-Organisatorin Melanie Dittmar und deren Rechtsanwalt Björn Clemens. Wobei bei Letzterem fraglich ist, woher Christian Naumann die Informationen über dessen vermeinliche Homosexualität hat.

Und damit schließt sich der Kreis dieses Artikels. Ein Alternativvorschlag für eine Hitliste von Deutschlands fünf islamophilsten und somit gefährlichsten Homosexuelle ist hiermit erbracht.




NRW-AfD: Pretzell schmeißt Aachener Mohr raus

mohr_pretzellWie PI bereits berichtete, führt der NRW-Landesvorsitzende der AfD, Marcus Pretzell (Foto l.), eine Art innerparteilichen Kreuzzug gegen dezidiert islamkritische und nationalkonservative AfD-Funktionäre, während er im EU-Parlament ironischerweise gleichzeitig mit FPÖ, PVV und Front National zusammenarbeitet. Diesen Widerspruch kritisieren immer mehr Mitglieder in Nordrhein-Westfalen, die dem AfD-Flügel mit Björn Höcke und Alexander Gauland nahe stehen. So wie auch der Aachener AfD-Stadtrat Markus Mohr (r.), der noch Anfang Juni das symbolträchtige Kyffhäuser-Treffen mit AfD-Chef Meuthen, Höcke und Gauland moderierte, aber zeitgleich zu diesem Treffen vom AfD-Schiedsgericht auf Betreiben von Pretzell aus der Partei ausgeschlossen wurde.

Offizieller Aufhänger war die Ratsgruppenbildung von Mohr mit dem ehemaligen Landesvize der islamkritischen Pro-Bewegung, dem angeblich „extremistischen“ Aachener Stadtrat und Polizeihauptkommissar Wolfgang Palm. Nun mag man sich über die exakte politische Positionierung von Palm auf dem klassischen Links-Rechts-Schema im Detail streiten – weiter rechts als Marine LePen vom Front National wird er aber gewiss nicht zu verorten sein.

Es ist also erkennbar, dass die offizielle Begründung zu diesem Beschluss nicht der wahre Grund sein kann. Innerparteiliche Beobachter gehen vielmehr davon aus, dass der als politisch äußerst wendig beschriebene Petry-Lebensgefährte Marcus Pretzell nur mögliche Konkurrenten im Vorfeld der Landtagswahl aus dem Weg räumen will. Noch dazu solche, die mit dem „Makel“ echter politischer Überzeugungen behaftet sind und somit eine weitere schnelle Karriere Pretzells durch Andienung an die etablierte Politik ausbremsen könnten.

Der Ausgang dieses politisch-korrekten Säuberungsversuches innerhalb der NRW-AfD ist allerdinmgs noch völlig offen. Es gibt im Landesverband erhebliche Widerstände gegen diesen Kurs und gegen Pretzell, der ihn verkörpert. Darunter ist der junge Aachener Ratsherr Mohr bei weitem nicht der gewichtigste Akteur. Aber auch Mohr werden von Parteiinsidern beim Bundesschiedsgericht gute Chancen eingeräumt, den Rauswurf erfolgreich anzufechten. Der Antrag dazu wurde von Mohr laut Presseberichten bereits gestellt.




Zigeunercamping endet in Massenschlägerei

zigeuener_wildeshausenGanz großes Kino gab es gestern auf der Tank- und Raststätte in Wildeshausen bei Bremen zu bestaunen. Der Haken daran: Es war keine fiktive Begebenheit, sondern diese Show muss leider unter „Deutsche Realsatire im Jahre 2016“ verbucht werden.

(Von Simsalabim)

Die Nordwest-Zeitung berichtet heute folgendes:

(…) Mit Fäusten und Flaschen sind auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Wildeshausen rund 30 Menschen aufeinander losgegangen. (…) Bei allen Beteiligten handelt es sich nach Polizeiangaben um rumänische Staatsangehörige, die aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geraten sind. Ein Mensch wurde durch zwei Stiche in den Rücken schwer verletzt. (…) Von den eingesetzten Beamten trugen zwei leichte Verletzungen davon (…)

Ein Augenzeuge berichtete aus seinem Lkw, die Insassen zweier Busse seien aneinandergeraten. Die Besatzung des einen habe schon am Nachmittag ihre Zelte aufgeschlagen. Als der zweite gekommen sei, habe es Streit gegeben.

Wahrscheinlich waren diese „Rumänen“ gerade auf dem Weg, um ihre Gastprofessur an der Uni Bremen anzutreten, als völlig unverhofft ihr Gefährt in Wildeshausen den Geist aufgab und sie zu einer Nächtigung auf dem Rastplatz zwang. Wie es der unglaubliche Zufall wollte, streikte just an derselben Stelle ein weiterer Bus voll mit „Rumänen“, die als Ingenieure eigentlich geplant hatten, an der Produktion von erneuerbarer Energie auf den Offshore-Windparks der Nordsee mitzuwirken.

Bei solch einer Verkettung von blöden Zufällen sollte man diesen Fachkräften den kleinen Zwischenfall nicht verübeln. Ein Einzelfall, wie ihn das Leben schreibt – unvorhersehbar, unverhinderbar. Zwei verletzte deutsche Polizisten? Who cares! Geopfert auf dem Altar der Geschwätzwissenschaftler und Experimentalpolitiker…




Prof. Sinn: Warum Spanien so wenig aufnimmt

(Prof. Hans-Werner Sinn auf einem Vortrag zu Gesinnungsethik vs. Verantwortungsethik)




Polenz fordert Hijabs für deutsche Polizistinnen

hijab_polenzDer CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz – PI-Lesern bekannt für seine große Islamsympathie – hat jetzt gefordert, dass deutsche Polizistinnen einen Hijab tragen dürfen. Er postete auf seiner Facebook-Seite als Reaktion auf die Entscheidung der Polizei in Schottland, die traditionelle islamische Kopfbedeckung, bei der nur noch das Gesicht zu sehen ist, zuzulassen, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen: „Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht.“ Die Aussage stieß auf scharfe Kritik der Christlichen Polizeivereinigung (CPV). „Wir sind besorgt und entsetzt, dass ein Symbol der Unfreiheit und Unterdrückung der Frau, wie es viele Gerichte und Parlamente bewerten, nun ausgerechnet bei der Polizei hoffähig gemacht werden soll“, heißt es in einer am 11. Juni veröffentlichten Pressemitteilung.

» Kontakt: ruprecht.polenz@wk.bundestag.de




Wenn der Frieden des Islam zuschlägt

terror_orlandoBekanntlich ist Allah der Gott des Friedens, der die Ungläubigen indes zuweilen daran erinnern muss, dass sie ihm Demut, Geld und wenn sie sich allzu selbstbewusst aufführen, auch Menschenleben schulden. Am 12. Juni 2016 war es wieder so weit: Einer seiner Getreuen, diesmal in Orlando/Florida, spürte den göttlichen Befehl, sich mit einem Arsenal von Waffen und Munition in einen Homosexuellen-Nachtclub zu begeben und dort 50 Ungläubige ins Jenseits bzw. 53 von ihnen ins Hospital zu schicken. Wer die Feuerkraft der angeblich benutzten Waffen beurteilen kann, weiß natürlich, dass eine solche Massentötung kaum von einem Einzelnen zustande gebracht wird.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Während Polizei und FBI rührende Unbeholfenheit im Beschönigen der Sachlage zeigten, überboten sich Regierung und Islamszene gegenseitig in Varianten der alten Schablone, dass Gewalt dieser Art „nichts mit dem Islam zu tun“ habe und die Religion des Friedens „missbrauche“. Spiegel Online offenbarte unfreiwillig, was von vielen nicht begriffen wird. Wie andere Attentäter zuvor war auch dieser im Grunde „unauffällig“, ein wenig homophob, oft in der Moschee, aber „nicht radikal“. Wie sollte er auch, wenn der westliche Begriff von Radikalität im Koran legitimiert und die Homosexualität als kapitale Sünde mit Strafe bedroht wird? (32/5f.).

Hier geht es um einen Affront gegen Allahs Schöpfermacht, eine freche Grenzüberschreitung, die mit lebendigem Begraben oder Abwurf aus großer Höhe (z.B. von Baukränen) zu ahnden ist. Denn immerhin hat er die Frau eigens zur maximalen Nutzung durch den Mann geschaffen – als ein „Saatfeld“, das er wo er geht, steht oder liegt, bestellen soll.

In Europa, das im Einschleusen von Muslimen fleißiger als Amerika ist, bringt sich dieses Privileg im Belästigen und Vergewaltigen „ungläubiger“ Frauen zur Geltung. Damit gestaltet sich auch die Islamisierung selbst authentischer, die den Eliten als die obligate „Bereicherung“ und der Kirche sogar als „Rückkehr Gottes“ (Kardinal Tauran) erscheint und schließlich den Papst zum „richtigen Lesen des Koran“ anregt.

Diese Wahrnehmungen haben ihre Wirkung auf die Würdenträger des „Christentums“ offenbar nicht verfehlt. Wie eine informierte Website berichtete, war die Führungsebene des Vatikan, die ohnehin Statistiken der Christenvernichtung im Orient führt, per Videos auch en detail über die Grausamkeiten des ISIS „orientiert“.

Umso öfter und frommer betonen die Kardinäle und Bischöfe, „Brüder der Muslime“ zu sein. Dies hat zur logischen Folge, dass man im „Kulturdialog“ Allah gehorcht und sich weigert, den Christen Hilfe zu leisten – eine Parallele zu den enormen Finanzmitteln der Immigration, die der Staat per „Toleranz“ den ansässigen Bürgern abpresst.

Gleichwohl sollte man der Ehrlichkeit des Papstes den Respekt nicht versagen, der freimütig bekannte: „Ich bin von Natur aus gewissenlos“, incosciente im Italienischen. Da dies auch verantwortungslos oder bewusstlos heißen kann, ist der Pontifex von jeglicher interkulturellen Schuld entlastet (Osservatore Romano, 31.05.16).

Ob mit oder ohne Gewissen – es ergibt sich ein großer Nutzen für den asozialen Trend, indem er nicht nur seinen „Brüdern“, sondern auch der EU-Politik des radikalisierten Muslimimports den „Segen“ erteilt. Damit erhöht sich drastisch die Qualität des Wunderlandes für die Anhänger Allahs, in grotesken Details nachzulesen im gleichnamigen Buch!

Hochaktuell im Zeitalter der Islam-„Flucht“ nach Europa: Hans-Peter Raddatz und die Realsatire „Allah im Wunderland“ – Geld, Sex und Machteliten im Hamsterrad des radikalen Weltbildwandels. Jetzt zum Sonderpreis von € 12,- (inkl. Versandkosten Inland) sichern! Bestellungen an: info@western-orient.ch.
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IS-Anhänger ersticht Polizisten nahe Paris

Terror-Attacke und Geiselnahme in Frankreich! Ein Mann hat am Montagabend in der Ortschaft Magnanville, rund 45 Kilometer westlich von Paris, einen französischen Polizisten erstochen und dabei „Allahu akbar” (arabisch für: Allah ist größer) gerufen. Anschließend verschanzte sich der Unbekannte in der Wohnung des Opfers, nahm dessen Frau und Kind (3) als Geisel. Französische Anti-Terror-Einheiten („RAID“) rückten an, riegelten die Umgebung ab, verhandelten mit dem Täter. Dabei bekannte sich der Attentäter zur Terror-Miliz ISIS. Doch die Verhandlungen brachten kein Ergebnis – deswegen stürmten Elite-Einheiten das Haus. Dabei wurde der Angreifer erschossen. Die Polizisten fanden die Frau tot im Haus. Der Junge sei „unter Schock, aber äußerlich unverletzt” gefunden und in Sicherheit gebracht worden, teilte ein Sprecher des Innenministeriums mit. (Quelle: BILD)