Erfolgreiche Identitären-Demo 17. Juni in Berlin

ib_17Unter dem Motto „Aufstand gegen das Unrecht und für unsere Zukunft“ demonstrierte die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) am geschichtsträchtigen 17. Juni erfolgreich in Berlin. Es war die erste Demonstration der IBD in Berlin. Unter dem Motto „Aufstand gegen das Unrecht“ versammelten sich am Freitagabend über 200 Teilnehmer auf dem „Dorothea-Schlegel-Platz“ und zogen friedlich und ungestört durch das Regierungsviertel zum „Platz des 17. Juni“, wo schließlich die Abschlusskundgebung stattfand.

Der Tag wurde mit seiner Symbolkraft bewusst als Datum gewählt, um vor allem auf das moralische Unrecht hinzuweisen, das durch den Austausch unserer Völker und durch den Verlust unserer ethnokulturellen Identität entsteht.

Die Bundesregierung trägt die alleinige Schuld an einer sich zuspitzenden Lage und hat die Erosion der inneren Sicherheit billigend in Kauf genommen. Sie hat in der Einwanderungspolitik versagt und seit dem letzten Herbst einen Zustand der Rechtlosigkeit geschaffen, indem die Grenzsicherung und der Vollzug des Asylrechts faktisch außer Kraft gesetzt wurden.

Hiergegen richtete sich der Protest der 200 vorwiegend jungen Patrioten, um die Widerstandstradition vom 17. Juni 1953 fortzusetzen und den Protest gegen die multikulturelle Ideologie mit einem starken Signal zu kritisieren.

Trotz einiger Störaktionen linker Gegendemonstranten, die von der Polizei unterbunden wurden, gab es keine nennenswerten Gegenproteste. Die am Rande der Demo festgesetzten Personen gehörten dem linksextremen Spektrum an. Von Seiten der IBD ging keine Gewalt aus. Das mit der Polizei in vertrauensvoller Kooperation vereinbarte flexible Veranstaltungskonzept ging auf.

Video: Zusammenfassung von RuptlyTV




Gabriel: Kampf gegen Rechts soll SPD retten

gabrielDer SPD schwimmen die Felle davon. Aktuell liegt die Partei bei unter 20 Prozent in der Wählergunst. SPD-Chef Sigmar Gabriel (Foto) hat nun ganz offensichtlich akute Untergangsangst. In einem Spiegel-Gastbeitrag, in dem er sich mit dem Angstgegner „rechtspopulistische Bewegungen“ auseinandersetzt, hyperventiliert er nach einem Schulterschluss der Mitte-Links-Parteien im Kampf gegen Rechts. „Deutschland braucht jetzt ein Bündnis aller progressiven Kräfte“, schreibt er und fordert insgesamt „mehr Kampfbereitschaft der demokratischen Linken“, um der „aggressiven Herausforderung“ durch rechte Kräfte entgegenzutreten.

Auch Merkel hat Schuld an seinen Nöten: Sie habe die CDU politisch entkernt und dieser damit die „Bindekraft ins Milieu“ genommen, denn: „Es war eine der großen historischen Leistungen der Union, vielen alten Nazis und Deutsch-Nationalen in der jungen Bundesrepublik eine politische Heimat gegeben zu haben“, so der Vizekanzler wörtlich.

Gabriel greift auch den Philosophen Peter Sloterdijk und den stellvertretenden Sprecher und Programmkoordinator der AfD Baden-Württemberg, Marc Jongen an:

Sloterdijk sei ein „rechter Ideologielieferant, der sich in verschwurbelte Rhetorik flüchtet und nach jedem antidemokratischen Affektausbruch so tut, als könnte er kein Wässerchen trüben“, so Gabriel.

Aus seinem Seminar komme nun der smarte Ideologe der AfD, der „schafpelzweich darüber philosophiert, warum die amtierende Bundesregierung die Deutschen zu ‚Knechten von Einwanderern‘ mache“, schreibt der SPD-Chef mit Blick auf die Äußerungen des AfD-Politikers und Sloterdijk-Schülers Marc Jongen.

Marc Jongen hatte in einem Interview mit der ZEIT gesagt: „…man [Deutschland] macht sich vielmehr zum Knecht von Einwanderern, um die man einen Willkommenskult zelebriert, obwohl sie ganz auf eigene Faust zu uns gekommen sind.“ Darauf spielt Gabriel nun an und verortet genau da den Gegner. „In Europa müssen progressive Parteien und Bewegungen füreinander bündnisbereit und miteinander regierungsfähig sein“, der Gegner der Demokratie stehe rechts. „Wir müssen klare Kante zeigen“, so Gabriel panisch.

Mit den wieder zu bindenden „Nazis“ sind natürlich in erster Linie die AfD-Wähler (und das ganze Pack) gemeint. Und mit Nazis kennt sich Gabriel aus: „Diese ganzen Sprüche kenne ich nur zu gut: von meinem Vater – und der war ein unverbesserlicher Nazi“, schreibt er.

Gabriel steht das Wasser bis zum Hals, er tritt und rudert wild um sich und würde jetzt wohl sogar seiner Großmutter auf den Kopf steigen, um nicht in der absoluten Unmaßgeblichkeit zu ertrinken. Ernst zu nehmen ist dieses aufgeregte, ängstliche Gegacker jedenfalls nicht mehr, das ist einfach nur noch peinlich und unwürdig. (lsg)




Hans Heckel: Wir waren’s, wer sonst?

Gerade in aufgeheizten Situationen gilt es, genau zu differenzieren. Man hüte sich vor voreiligen Schlüssen, die pauschale Verurteilungen auslösen könnten. Wir sprechen natürlich über das Massaker von Orlando im US-Bundesstaat Florida. Im Moment werde noch darüber gerätselt, ob der radikalislamische Täter aus religiöser Verblendung gehandelt habe oder bloß aus reinem Schwulenhass, hieß es tagelang auf allen Kanälen und in fast allen Zeitungen. Das scheint im Moment die brisanteste Frage überhaupt zu sein. Ein interessantes Rätselraten. In derselben Logik könnten wir uns auch angestrengt fragen, ob die Judenmörder der 1940er Jahre aus der ideologischen Verblendung des Hitlerismus gehandelt haben oder bloß aus reinem Judenhass.

Was diese blödsinnige Unterscheidung bitte schön soll, wollen Sie wissen? Ja, das hätten wir auch gern erfahren. Aber jetzt heucheln wir ein bisschen, denn die Antwort kennen wir doch: Es ist die alte „Hat alles nichts mit dem Islam zu tun“-Platte, die hier aufgelegt wurde. Dass dieser mörderische Hass auf Schwule in islamischen Ländern besonders dicht gesät ist, kann indes auch der Gutmenschlichste kaum übersehen – ein Dilemma für die „Hat nichts mit dem Islam zu tun“-Fraktion.

In der „Welt“ bietet eine Autorin immerhin eine elegante Lösung an: In islamischen Ländern finde sich zwar eine besonders ausgeprägte Homophobie. Die habe aber eigentlich keine lange Tradition. Kenntnisreich präsentiert sie uns zum Beweis Beispiele homo-erotisch angehauchter Literatur des muslimischen Mittelalters. Erst im 19. Jahrhundert habe Verklemmtheit Einzug gehalten, und die sei – Sie haben es geahnt – natürlich ein Werk der westlichen Kolonialmächte! Sprich: Wir sind schuld. (Weiterlesen bei preussische-allgemeine.de)




Sam Harris über Islam, Orlando und die Reaktion von Trump, Clinton und Obama

Den meisten PI-Lesern dürfte Sam Harris noch aus der Diskussion mit Ben Afflek bekannt sein. Er ist einer der wohlartikuliertesten Islamkritiker in den USA und Autor von fünf Bestsellern. Seine Bücher waren The End of Faith, Letter to a Christian Nation, The Moral Landscape, Free Will, Lying, Waking Up, and Islam and the Future of Tolerance, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurden. Er hat einen Abschluss in Philosophie der Stanford University und ist Doktor der Neurowissenschaften. Seine Bücher und Vorträge umfassen ein weites Themengebiet: Neurowissenschaft, Moralphilosophie, Religion, Spiritualismus, Gewalt, menschliche Vernunft, aber hauptsächlich konzentriert er sich darauf, ein wachsendes Verständnis von uns selbst zu gewinnen, wie die Welt unsere Wahrnehmung ändert und wie wir leben sollten.

Unter dem Eindruck von Orlando und die wahrheitsverdrehenden Reaktionen von Präsident Obama und Hillary Clinton sendete Sam Harris diesen Podcast, der – wie immer – in bestechender Klarheit die Probleme unserer Zeit auf den Punkt bringt.

Nur Trump hat sich mit moralischer Klarheit über dieses Thema geäußert. Und er tat dies mit folgendem Satz: „Amerika muss die gesamte zivilisierte Welt im Kampf gegen islamischen Terrorismus vereinen.“ („America must unite the whole civilized world in the fight against islamic terrorism.“)

Spricht jemand davon, dass „radikaler Nazismus“ ein Problem ist, im Gegensatz zu anderen Formen des Nazismus, die kein Problem darstellen? [Zitat] „Ja, das taten sie. Im Jahre 1935, hat die Times Hitler einen Moderaten genannt, als er die Nürnberger Gesetze verabschiedete, um den radikalen Flügel der Nazi-Partei zu beruhigen.“[Zitat Ende] Das Problem ist, dass man einen Imam in einer normalen Moschee in Orlando haben kann, der nur einen Abend vor dem Angriff predigt, Schwule zu ermorden: [Zitat] „Das ist das Urteil. Schaut, da gibt es nichts, wofür man sich schämen müsste. Der Tod ist das Urteil. Doch wir haben Barmherzigkeit für die Menschen. Mit einem Homosexuellen ist das das Gleiche. Lasst uns ihn jetzt aus Barmherzigkeit loswerden.“ [Zitat Ende]

Das ganze Gerede über Schusswaffen ist eine Kombination aus purer Verwirrtheit seitens derer, die überhaupt nichts über Waffen wissen und unehrlichem politischem Getue aufseiten derer, die sich damit auskennen. Der Rest ist pure Verschleierung des wahren Themas: Und das ist eine allzu wörtliche Auslegung der Doktrinen des Islams, die sich über die ganze Welt ausbreitet und worüber Liberale (Anmerkung: „Liberale“ hat bei den Amerikanern eine andere Bedeutung als bei uns, wird synonym zu „Links“ gebraucht) lügen und alle begründeten Sorgen über diesen Punkt als Symptome für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Fanatismus brandmarken.

Hier ist ein einfaches Beispiel, an dem man sieht, wie gewaltig am Ziel vorbei vieles in dieser Diskussion läuft und wirklich alles daneben liegt, was der Präsident im Nachspiel von Orlando gesagt hat: Hätte der Schütze Bomben von der Sorte des Boston Marathon-Anschlags aus Druckkochtöpfen benutzt, hätte nichts in der ersten Rede des Präsidenten irgendeinen Sinn gemacht.

Das ist ein Problem, und das zeigt entweder wirkliche Desorientiertheit oder gut einstudierten Obskurantismus zu dem Thema. Es ist ein furchtbares Problem, dass zusätzlich zu all den dummen Dingen, die er in seiner Antwort gesagt hat, einzig Trump sich mit moralischer Klarheit zu dem Thema ausgedrückt hat. Und er tat dies mit folgendem Satz in seiner Rede: „Amerika muss die gesamte zivilisierte Welt im Kampf gegen den islamischen Terrorismus vereinen.“ Nochmal: Amerika muss die gesamte zivilisierte Welt im Kampf gegen den islamischen Terrorismus vereinen. Warum können Hillary Clinton und Präsident Obama das nicht sagen?

Das ist ein enormes Problem, dass sie das nicht sagen können. Nun, ich twitterte und drängte Hillary, sich klar zu diesem Punkt zu äußern. Ich wurde sogar von LGBT-Aktivisten für meinen Fanatismus angegriffen, dafür, dass ich zu Hass gegen Muslime inspiriere. Das zeigt, wie verwirrt die Linke ist. Nur ein paar Stunden nachdem die Nachrichten herauskamen, reagierten die LGBT-Aktivisten so allergisch auf jemanden, der das Glaubenssystem benannte, das gerade eben erst ein Massaker in ihrer Community produziert hat, so dass sie auf mich einschlugen und mich einen Fanatiker nannten, statt auf die Leute einzudreschen, die das verantwortliche Glaubenssystem nicht benennen. Ein Glaubenssystem, das in diesem Moment mehr als irgendetwas anderes auf der Welt auf Schwule abzielt und sie in den Untergrund zwingt.

Die Linke ist derart konfus über dieses Thema. Ich denke wirklich, es ist möglich, jemanden in einem orangen Overall aufzutreiben, der sich noch mit seinen letzten Worten über Islamophobie beschwert, während ihm der Kopf abgeschnitten wird. Wirklich: Eine schlechte, rechtsgerichtete Karikatur ist in der realen Welt möglich, durch die moralische Konfusion, mit der wir es zu tun haben. Und diese Konfusion ist das direkte Ergebnis der Wörter, die wir benutzen. Und vieles dieser Konfusion wurde bewusst durch Obskurantisten hervorgerufen.

Ein Wort wie „Islamophobie“ wurde erfunden, um Verwirrung zu stiften. Und nun haben wir einen Präsidenten und eine Presse, die es vollkommen unbefangen benutzen.

Jetzt gerade vor fünf Minuten hat der Präsident eine Rede gehalten, in dem er die Beschwerden zurückstieß, die sagten, dass er nicht ehrlich das Problem des radikalen Islam ansprach und Hillary Clinton tat dasselbe. Sie hat widerwillig über radikalen Islamismus und radikalen Dschihadismus gesprochen. Sie sagte: „Ja gut! Radikaler Islamismus! Radikaler Dschihadismus! Aber es zählt nicht, wie Du etwas nennst. Es zählt, was Du tust!“ Der Präsident äußerte sich mit denselben Worten in seiner Rede. Beide behaupten, dass diejenigen, denen die Wörter wichtig sind, die wir benutzen, nur mit semantischen Wortspielen und leerem politischem Aktionismus beschäftigt sind.

Diese Unehrlichkeit macht wirklich ärgerlich. Wenn es darauf ankommt, dass man klar über ein Problem nachdenkt, es darauf ankommt, dass man versteht, was das Problem ist, dann kommt es auch auf die Wörter an, die man benutzt. Denn wir denken und verstehen mit Begriffen.

Nehmen wir Hillarys letzte Äußerungen: „Radikaler Islamismus“ und „radikaler Dschihadismus“. Denkt sie, es gibt eine nicht-radikale Form des Islamismus oder Dschihadismus? Wenn sie das denkt, ist sie entweder durcheinander, oder dies ist ein weiterer Fall von gequälter politischer Korrektheit und sie versucht mit aller Kraft, das Wort „Islam“ zu vermeiden. Das ist nicht nur semantisch. Das ist von Bedeutung. Wenn jemand radikalen Nazismus als Problem anspricht, stellt er alle anderen Formen des Nazismus als nicht problematisch dar.

Und der Präsident in seiner Rede… und wieder, dies ist eine sehr schwierig zu kritisierende Sache, denn 99 Prozent der klugen Leute, die sich die Rede anschauten, die nicht so mit dem Thema vertraut sind, werden denken, er war brillant. Er hat das moralische Oberwasser gehalten, er hat den demagogischen fremdenfeindlichen Rassisten Trump zerstört. Hier ist endlich ein Erwachsener, der vernünftig spricht. Sie sollten sich die Rede anschauen, die Obama heute, Dienstag gehalten hat. Ich glaube, es war die zweite Rede, die er als Antwort auf Orlando hielt. Er ist offensichtlich ein weit besserer Redner als Trump, aber seine Rede war unvorstellbar unehrlich, scheinheilig und ehrlich gesagt tyrannisch. Er sagte ISIS – er nannte sie ISIL – wäre nicht religiös. Sie pervertieren eine großartige Religion, sie verzerren eine großartige Religion.

Ich verstehe, warum jemand vielleicht denkt, es wäre pragmatisch in dieser Weise zu sprechen. Doch wenn wir sogar auf diese Weise sprechen müssen, weil wir sonst Millionen Radikale produzieren, die denken, sie müssten ihre Religion gegen den Westen verteidigen, dann ist dies das Eingeständnis eines erschreckenden Problems, über das wir sauber nachdenken müssen. Doch andererseits ist das nur eine Lüge. Das Problem liegt viel tiefer. Das Problem ist, dass eine allzu plausible Interpretation des Islams – der großartigen Religion – dieses Verhalten fördert. Und die Gründe sind nicht im Geringsten mysteriös.

Das Problem ist, dass Sie einen Imam in einer normalen Moschee in Orlando haben können, der kurz vor dem Angriff predigt, Schwule zu ermorden. Das ist wirklich passiert. Das Video geht gerade rum. Und Sie lügen über diese Realität auf Ihre eigene Gefahr hin. Politisch und auf jede andere Weise. Doch dieses Thema kontinuierlich zu verschleiern, bereitet nur ISIS den Boden, künftig in unserer Präsidentschaftswahl mitzureden.

Es ist bedeutend, dass Hillary folgendes im unmittelbaren Nachspiel von Orlando betont; Statt über Dschihad oder Islamismus zu sprechen, sagt sie Dinge wie diese hier: „Hetzerische anti-muslimische Rhetorik verletzt die Gefühle der gewaltigen Mehrheit der Muslime, die die Freiheit lieben und Terrorismus hassen. Es ist kein Zufall, dass sich Hasskriminalität gegen amerikanische Muslime und Moscheen nach Paris und San Bernardino verdreifacht hat. Islamophobie richtet sich gegen alles, wofür wir als Nation stehen, die auf der Freiheit der Religion gegründet ist, und spielt direkt in die Hände der Terroristen.“

Das ist etwas, worüber sie reden kann, nicht wahr? Aber wenn man diese Sätze genauer anhört, dann findet man nur moralische Verwirrung, Halbwahrheiten und Lügen. Okay. Großartig. Hasskriminalität gegen amerikanische Muslime hat sich verdreifacht nach Paris und San Bernardino? Nun, wenn sie sich verdreifacht hat, dann sind es immer noch weniger Fälle als Hasskriminalität gegen Juden in Amerika – die so gut wie überhaupt nicht vorkommt, und fast alles sind Eigentumsdelikte. Aber viele dieser Vorfälle gegen Muslime werden als Hasskriminalität von Gruppen wie Care kategorisiert. Sie erfinden einfach Hasskriminalität, auch wenn es gewöhnliche Kriminalität ist.

Sie benutzt das Wort „Islamophobie“, ohne damit Probleme zu haben. Ein Propagandabegriff, der dafür gedacht ist, eine Unterhaltung über die Notwendigkeit einer islamischen Reform zu unterdrücken. Der Islam hat ein Problem und darüber müssen wir reden. Das Wort „Islamophobie“ wird eingeworfen, um diese Unterhaltung zu beenden. Eine Phobie ist eine irrationale Angst. Ist es irrational, sich im Moment mehr Sorgen um den Islam zu machen, als um Mormonismus?

Und dann die letzte Behauptung, es spiele direkt in die Hände der Terroristen. Dies ist der narrative Narrativ, über den ich im Podcast gesprochen habe: Die Idee, dass wenn wir in offenkundiger Weise den Islam fokussieren, dann treiben wir mehr Muslime in die Hände der Theokraten. Es würden mehr Muslime als sonst ISIS unterstützen, wenn wir ehrlich über die Ideologie sprechen, die uns dieses Durcheinander beschert. Wenn das wahr ist, dass es so erschreckend ist, darüber zu reden, dann sollten wir über nichts anderes mehr reden! Und wenn es nicht wahr ist, dann ist das die paranoideste und liebloseste Behauptung, die man jemals über eine Gruppe gesagt hat.

Ich verrate Ihnen, was die gewaltige Mehrheit der Muslime, die die Freiheit lieben und den Terrorismus hassen, wirklich verletzt: Muslimische Theokratie tut dies. Muslimische Intoleranz tut dies. Wahabismus tut dies. Salafismus tut dies. Islamismus tut dies. Dschihadismus tut dies. Scharia Gesetze tun dies. Der schiere Konservatismus des traditionellen Islam tut dies.

Wir reden nicht nur über Dschihadisten, die Homosexuelle hassen und denken, sie sollen sterben. Wir reden über konservative Muslime. Die Prozentzahl einer Umfrage unter britischen Muslimen, die gefragt wurden, ob Homosexualität moralisch akzeptabel ist, war Null. Können sie sich vorstellen, was es braucht, um eine so kontroverse Aussage zu machen, dass nicht einmal ein Prozent zustimmt? Es gibt fast keine Frage, die so extrem ist, dass sie in einer Umfrage null Prozent erreicht. Aber fragen Sie britische Muslime, ob Homosexualität moralisch akzeptabel ist, dann erhalten Sie genau das. Und das Ergebnis ist mehr oder minder das Gleiche in Dutzenden anderer Länder: 0% in Kamerun, 0% in Äthiopien, 1% in Nigeria, 1% in Tanzania, 1% in Mali, 2% in Kenia, 2% im Tschad, 1% im Libanon, 1% in Ägypten, 1% in Palästina, 1% im Irak, 2% in Jordanien, 2% in Tunesien, 1% in Pakistan. Aber 10% in Bangladesch! Bangladesch, der Lichtblick in der muslimischen Welt, wo sie regelmäßig säkulare Autoren jagen und mit Macheten abschlachten.

Die Leute, die unter diesem Glauben leiden, sind die Muslime selber. Die nächste Generation menschlicher Wesen, die in eine muslimische Gesellschaft geboren werden, die woanders liberale, tolerante, gut ausgebildete, kosmopolitische, produktive Leute hätten werden können, wird mehr oder weniger gelehrt, dass sie danach streben sollen, im Mittelalter zu leben, oder diese Welt auf dem Weg zu einem fiktiven Paradies nach dem Tod zu ruinieren.

Um diese Dinge sollten unsere Gedanken kreisen. Und ja, einige dieser Dinge, die ich grade gesagt habe, treffen in unterschiedlicher Modifikation auch auf andere Religionen und Kulte zu. Aber es gibt nichts anderes wie dem Islam, was im Moment diese Art der Intoleranz und Chaos generiert. Und wenn einzig ein rechtsgerichteter Demagoge aufrichtig darüber redet, dann werden wir im Westen als Antwort darauf mehr und mehr rechtsgerichtete Demagogen wählen. Und das wird der Preis für politische Korrektheit sein. So wird dieser Scheck endlich eingelöst. Und das wird die Konsequenz dieses andauernden Versagens der Liberalen sein, ehrlich zu sprechen, zu denken und mit echter moralischer Klarheit und Mut zu handeln.

Die Wurzel des Problems ist, dass Liberale konsistent versagen, liberale Werte als universelle menschliche Werte zu verteidigen. Ihre politische Korrektheit, ihr Multikulturalismus, ihr moralischer Relativismus, hat sie dazu getrieben, Theokraten zu verteidigen und die Opfer der Theokratie im Stich zu lassen und jeden als Fanatiker zu diffamieren, der diese Heuchelei als das benennt, was es ist. Um deutlich zu werden – und das ist, was Liberale scheinbar nicht erfassen: Aufrichtig über die Ideen zu sprechen, die zu Islamismus und Dschihadismus inspirieren – Glauben über Märtyrertum, Apostasie, Blasphemie und Paradies und Ehre und Frauen – ist kein Ausdruck von Verachtung für Muslime. Es ist in Wirklichkeit der einzige Weg, die umringten Menschen in den muslimischen Gesellschaften zu unterstützen – die Reformer, die Liberalen und Säkularen und die Freidenker und die Schwulen und die Schiiten in mehrheitlich sunnitischem Kontext und die Suffies und die Minderheiten in den Minderheiten, die unter dem Schatten und Schwert der Theokratie leben.

Wie sie wissen, sorge ich mich schon lange, dass politische Korrektheit bei Fragen des Islams, reaktionäre nationalistische und sogar faschistische Gegenreaktionen im Westen erschaffen wird. Und auch wenn ich die Migrantenkrise in Europa oder die groteske Kandidatur von Donald Trump nicht vorhergesehen habe, die Art und Weise wie diese Ereignisse Fremdenfeindlichkeit und Rassismus angefacht haben, war absolut nicht überraschend. Und diese Transformation unseres Landes entfaltet sich mit jedem neuen Zyklus. Die Worte, die wir hier gebrauchten, sind wichtig, denn anstatt begrifflicher Klarheit und moralischem Mutes, bekommen wir von den Linken nur Scheinheiligkeit und Rassismus-Anschuldigungen gegen Leute, die keine Rassisten sind, die alles andere als Rassisten sind – und ich rede hier nicht über Trump – ich rede über die Millionen Menschen, die jetzt geneigt sind, für ihn zu stimmen. Denn ihr gesunder Menschenverstand wird dämonisiert und verachtet, wann immer es sich um dieses Thema dreht.

Und dadurch bleibt jedem, der angemessen über Dschihadismus und schleichende Theokratie besorgt ist, und die Art und Weise in welcher unsere Redefreiheit bereits jetzt schon mit den Worten „religiöse Gefühle“ einer einzelnen religiösen Gruppe weltweit beschnitten wird – es bleibt diesen Leuten keine andere Wahl, als nach rechts zu wandern, zu ihren eigenen Tyrannen und sogar (christlichen) Theokraten. Und das passiert überall in Europa und das passiert in den USA, und Trumps Kandidatur ist ein deutlicher Ausdruck davon. Und es wäre so einfach für Clinton, ihm den Boden unter den Füßen wegzuziehen, wenn sie nur ehrlich darüber sprechen würde. Sie würde damit eben die Leute in muslimischen Gesellschaften unterstützen, die um eine Reform kämpfen. Und wenn Sie denken, dass ehrlich über die Notwendigkeit einer Reform des Islams zu sprechen, Ihre Verbündeten innerhalb des Islams befremden würde, dann wissen Sie nicht, wer ihre Verbündeten sind.

Okay, entschuldigen Sie, wenn Sie dies zu Tode gelangweilt hat. Aber unglücklicherweise, wie ich zuvor schon gesagt habe, ist dies die große Frage unserer Zeit und sie stellt alle Fragen hinten an, die die großen Fragen unserer Zeit sein sollten. Alle anderen Probleme in der Welt, über die wir nachdenken könnten, sie versuchen zu lösen, alle die anderen kreativen Projekte, auf die wir uns konzentrieren könnten, all die anderen Wege, auf denen wir möglicherweise streben könnten, um die Welt schön und zu einem besseren Ort zum Leben zu machen, alle diese Dinge müssen hinten angestellt werden für einen Multi-Generationen-Aufwand, um die religiöse Dummheit und Triumphalismus des radikalen Islams einzudämmen.

Lasst uns wenigstens unsere Begrifflichkeiten in Ordnung bringen.

(Eingeleitet und übersetzt von „Kafir von Köln“)




Mein Freund, der Facebook-Gutmensch

Kennen Sie das? Es ist spät abends, man hat nichts Richtiges zu tun und klickt sich auf Gesichtsbuch gelangweilt durch das Leben der anderen. 25 Klicks für 25 Personen, Menschen, die man als „Freunde“ führt, bei denen man jedoch nicht sicher ist, ob man sie auf der Straße noch grüßen würde. Jedes Leben zieht wie im Zeitraffer vorbei, die Ereignisse werden in Sekundenschnelle aufgesaugt und ausgespuckt, ein Fastfood für die Sinne, kaum weitergeklickt, schon wieder vergessen. Eine Parforce-Ritt durch Selfies, Baby-Fotos, Foodporn und einem Weltall an Belanglosigkeiten.

(Von Falko Baumgartner)

Doch halt! War da nicht was? Etwas Verstörendes. Ich gehe zurück. Karteileiche Nr. 273b, ein Schulfreund aus der gefühlten Urzeit, hat seine Seite mit einem ganzen Sammelsurium an politischen Memes zugepflastert. Der rote Faden: Flüchtlinge supi, AfD nazi. Ich denke noch, ‚aha Journalist geworden‘, dann fällt mir ein, der arbeitet doch in der Privatwirtschaft in einer stark bereicherten norddeutschen Stadt. Dort, wo der Verwesungsgeruch des real vegetierenden Multikulturalismus schon zur Nase dringt. Eigentlich eine gute Ausgangslage, um den notwendigen Durchblick zu bekommen. Welch besseren Schulmeister hält das Leben bereit, als den Schmerz am eigenen Leib zu spüren?

Leider weit gefehlt. 273b muß in der Zwischenzeit Opfer einer Gehirnwäsche gewesen sein. Aber der volle Waschgang. 273b scheint sich jetzt für ein Vollmitglied des selbsternannten Helldeutschlands zu halten. Einer, der in seiner Kindheit mit Hasan, Ali und Murad allerlei Streiche unternahm, zusammen Fußball auf dem Hinterhof bolzte und danach bei Oma Özgürü mit baumelnden Beinen auf der Küchenbank saß und Fanta mit Strohhalm aus der Flasche trank. Eine Wolke an schönen Kindheitserinnerungen, in diesem warmen, verklärenden Goldton der Morgensonne gehalten, wie bei der Lätta oder der letzten Straßenkicker-Werbung unserer „Mannschaft“.

Wie schlimm ist es dagegen um den dunkeldeutschen AfD-Wähler bestellt? Sein Leben verpfuscht und zerfressen vom Hass, hockt diese gescheiterte Existenz jetzt in der Ecke, frustriert von der „braunen Farbe seiner Lebenssoße“.

Ich muß meine Erinnerung bemühen. Die will so gar nicht mit der Selbstdarstellung von 273b übereinstimmen. Ich erinnere mich an einen klugen, bürgerlichen, keinesfalls linken deutschen Jungen, dessen Freundeskreis ausschließlich aus Deutschen oder voll integrierten Ausländern bestand. Türken, die als Türken daherkamen, hat er instinktiv gemieden – wie wir alle und wie die uns. Einer, der aber in der Schule gegen die Ossis wetterte, als die Mauer fiel, „weil die bloß unser Geld wollen“.

Wie kann jemand, der sogar die eigenen Landsleute des Geldes wegen ablehnte, heute die Massenzuwanderung von aggressiv fordernden Wirtschaftsmigranten aus einer fernen, fremden und feindseligen Kultur befürworten?

Was ist mit diesem Menschen passiert? Wann wurde 273b gewendet? Wann hat das System geschafft, ihn zu manipulieren und zum vernagelten Multikult-Borg zu formen?

Was ist bloß aus meiner Generation geworden? Wann hat sie ihren Verstand verloren?
Ich komme mir vor wie der letzte Mann auf Posten. Hinter mir die willkommensbesoffene Garnison, vor mir die Staubwolke der heranrückenden Barbaren.




Düben und die Lex AfD

badduebenSo wie überall stören sich auch die Blockparteien in der nordsächsischen Kurstadt Bad Düben daran, dass die AfD Positionen vertritt, die nicht politischer Korrektheit folgen, sondern Nöte und Bedürfnisse der Menschen im Lande aufgreifen. Die Mittel dagegen sind zum Teil roter Straßenterror, den man scheinheilig nicht offen unterstützt, aber klammheimlich genießt. Die linken politischen Parteien flankieren dieses Hauptmittel ihrer politischen Auseinandersetzung daneben noch durch die Beugung geltenden Rechts.

Das hat man in Bad Düben jetzt recht elegant gemacht, und formal gesehen auch „demokratisch“. Stein des Anstoßes war den Ratsparteien, dass die AfD in einer Schule eine Versammlung abgehalten hatte. Die Bürgermeisterin wurde dafür kritisiert, sah sich aber leider an Recht und Gesetz gebunden. Die Leipziger Volkszeitung vom 18.06. berichtet:

Die Nutzung der Oberschulen-Aula in Bad Düben durch die AfD am Mittwoch hat nun auch Beschlussfolgen im Bad Dübener Stadtrat. Wie berichtet, war die Stadtverwaltung für die Entscheidung kritisiert worden, der AfD die Aula als Veranstaltungsort zu vermieten.

Bürgermeisterin Astrid Münster (FWG) hatte aber darauf verwiesen, dass sie laut geltender Rechtslage dazu verpflichtet sei, „gemäß der Benutzerordnung einer im Landtag vertretenen Partei den Zugang zu den Räumlichkeiten zu gewähren“.

Nach dem Grundsatz „Wer die Macht hat, hat das Recht!“ ging man also daran, das Recht so zu setzen, dass es dort keine AfD-Veranstaltungen mehr geben würde. Die LVZ weiter:

Künftig wird die AfD in Bad Düben diese Chance aber nicht mehr haben. Die Stadträte verständigten sich am Donnerstag in geschlossener Sitzung [!] darauf, die Benutzerordnung entsprechend zu ändern.

Damit können sich nun sowohl in der Oberschule als auch in der Heide-Grundschule keine politischen Parteien oder Wählervereinigungen mehr einmieten. Dies trifft aber auch Die Linke, die die zentral gelegenen Räume gern für ihre Versammlungen genutzt hat. Aber auch deren Vertreter stimmten der Änderung der Benutzerordnung zu.

Auch wenn das Recht ausdrücklich geändert wurde, um der AfD zu schaden, ist hier formal also Gleichheit hergestellt, da die Benutzerordnung ja für alle Parteien gleichermaßen gilt. Formal. Denn praktisch wird es so aussehen, dass Linke und andere Blockparteien mehrere Möglichkeiten haben, doch noch zu „ihrem Recht“ zu gelangen.

Die dreisteste wäre: Sie ändern die Satzung kurz vor einem Treffen der Linken wieder, sodass Versammlungen wieder erlaubt sind und schließen diese Möglichkeit unmittelbar danach dann wieder aus. Keiner kann sich das wohl so recht vorstellen, dabei ist die (un)moralische und (un)demokratische Einstellung der Dübener Ratsparteien dahinter nur graduell anders als das, was sie bisher getan haben.

Die zweite Variante: Alle Parteien behalten natürlich das Recht, in Gastwirtschaften ausweichen zu können, theoretisch. Aber wie man aus vielen Beispielen weiß, werden dann die Rotfaschisten aktiv werden und Gastwirte mit Terror überziehen, die es wagen, sich ihren Anweisungen zu widersetzen.

Es wird schwierig für die AfD, da die Faschisten immer offener ihre hässliche Fratze zeigen. Wem etwas liegt an Demokratie, an Meinungs- und Versammlungsfreiheit auch für die Opposition, der hat kaum noch eine andere Möglichkeit, als die AfD zu wählen.

» info@bad-dueben.de

(Spürnase: Volker)




„Britain First“?

jo_coxDie EU-geführte Gegenwart zwingt dazu, auf eigene Urteile und Interessen zu verzichten und mit Toleranz und Respekt den KRIEG-Geboten „von oben“ zu folgen. Klima, Reform, Islam, Euro, Gender formieren das Pentagramm der elitären Revolution, die sich inzwischen alle Institutionen dienstbar macht. Das beste Schmiermittel der Machtmaschine ist natürlich die uralte Mischung aus Geld und Dummheit, die sich jede Herrschaftsform zurechtbastelt, um mit ihren jeweiligen Aposteln die Volksherde auf Gehorsam zu trimmen.

(Von Hans-Peter Raddatz)

Dass unsere Führungs-Apostel im sogenannten PIMP-Komplex (Profit-Ideale Moral-Politik) seit längerem an der Unterdrückung systemschädlichen Wissens als „Volksverhetzung“ oder simplen „Hass“ arbeiten, ist jedem Informierten geläufig und findet immer wieder neue Nahrung in der Gewalt, die mit ihrem radikalen Machtanspruch ebenso systematisch ansteigt. Als jüngste Beispiele geistern das Orlando-Massaker und der Mord an der immigrationsfreudigen Britin Jo Cox durch den PIMP-Komplex, in dem dessen Apostel nach dem Grundsatz „der Zweck heiligt die Mittel“ sich im üblichen Medienchor sammeln und die bzw. das Opfer nutzen, um sie vor den Karren ihres gemeinsamen Interesses zu spannen: den Massengehorsam.

Ob hier als Täter ein gut vernetzter US-Muslim, „der gegen unsere Werte steht“ (Obama) oder ein dumpfer Sympathisant der euro- und islamkritischen „Britain First“-Initiative (England) die verdummende Propaganda nährt, spielt für den Machtmechanismus keine Rolle. Im Gegenteil, die Aufkäufer an den Weltbörsen und institutionellen Profiteure der „Weltgemeinschaft“ – ein Schleierbegriff für interkulturelle Armutsproduktion, Umweltzerstörung und Konfliktprovokation – erzeugen die Gewaltausbrüche systembedingt selbst.

Insofern kann ihre gleichzeitige Herrschaft über den PIMP-Komplex mit gesteuerten Medien, Umfragen, Wahlergebnissen und Zinsmärkten – ganz zu schweigen vom infantilisierenden Entertainment – die eigenen Fehlleistungen mit stetig verfeinerter „Toleranz“ auffangen und entsprechend erfolgreich auch die anstehende Brexit-Entscheidung beeinflussen.

Einmal mehr steht dafür auch und besonders die deutsche Bundesregierung, die mit der Steigerung islamischer Immigration zur Invasion auch den „Respekt“ vor koranbedingten Gewalttraditionen in neue Dimensionen trieb. Folgerichtig forderte Kanzlerin Merkel „mehr Respekt …, auch wenn wir unterschiedliche politische Auffassungen haben“. Umso weniger Respekt können logischerweise die Altbürger beanspruchen, deren politische und finanzielle Besitzstände in der radikalen Machtmühle des Kultur-„Wunderlandes“ Europa verschwinden.


Hochaktuell im Zeitalter der Islam-Invasion in Europa:

Hans-Peter Raddatz und die Realsatire „Allah im Wunderland“ – Geld, Sex und Machteliten im Hamsterrad des radikalen Weltbildwandels. Jetzt zum Sonderpreis von € 12,- (inkl. Versandkosten Inland) sichern! Bestellungen an: info@western-orient.ch




Paris: Polizist verweigert Hollande Handschlag

Nach seiner Ansprache an die Polizisten in Uniform und in Zivil machte der Präsident der Republik eine Runde und begrüßte jeden mit Handschlag. Bei einem der Polizisten, der auf Krücken dastand, stieß er aber auf Ablehnung. Der französische Premier, Manuel Valls, musste sich auch mit einem Kopfschütteln zufriedenstellen. (Weiterlesen auf sputniknews.com)




Oma trägt Burkini, um nicht belästigt zu werden

Symbolfoto(Symbolfoto)

Unverstanden fühlte sich eine Mohammedanerin, die in Neutraubling in Bayern ins Schwimmbad gehen wollte, aber nicht durfte. Denn ihr Burkini – bekanntlich ein Stoffanzug, der nur Gesicht, Hände und Füße freilässt – war nach der dortigen Badeordnung nicht erlaubt. Sie war beleidigt, aber der FOCUS bot der 70-jährigen Dilara Özgür (Name vom FOCUS geändert, Alter nicht) ein Interview an, damit sie den bösen Deutschen die Leviten lesen kann. Ihre Ausführungen dort sind aufschlussreich und lassen viele mohammedanische Befindlichkeiten und Einstellungen erkennen. Wir beschränken uns hier auf den Anfang, der eine grundsätzliche Sichtweise zum Verhüllen von Frauen zum Ausdruck bringt.

(Von Sarah Goldmann)

FOCUS Online: Frau Özgür, wieso gehen Sie nur mit Burkini schwimmen?

Dilara Özgür: Für mich persönlich ist das eine religiöse Pflicht. Das Bedeckungsgebot des Islams möchte, dass ich meinen Körper und meine Haare in Gegenwart von Menschen, die nicht zu meiner Familie gehören, verhülle – um nicht belästigt zu werden. Für mich heißt das: Mein Körper ist meine Privatsphäre. Das gilt auch beim Schwimmen. Ich trage meinen Burkini also aus Überzeugung.

Das Bedeckungsgebot im Islam hat ja zuerst einmal etwa Gutes. Denn die Haare an bestimmten Körperstellen sollen gerne verdeckt bleiben und nicht unter dem Badeanzug hervorquellen. Dazu bedarf es aber keines Ganzkörperanzugs, sondern nur eines Rasierers für Damen und das Problem ist gelöst.

Die 70-Jährige meint das aber anders. Sie glaubt, ihre faltige Haut und das licht gewordene graue Haar könnten Männer in ihrer Umgebung erregen (erste Annahme) und zweitens würden die dann nicht mehr widerstehen können und sie „belästigen“ (Annahme zwei). Beide Annahmen sind falsch, jedenfalls bei uns in Deutschland.

Wir haben hier seit Jahrhunderten kein Problem damit gehabt, wenn (junge) Frauen ihr offenes Haar zeigen, bereits im Minnesang des Mittelalters werden Frauen so abgebildet. Offene Haare bei Frauen sind für uns selbstverständlich schön und bieten viele Möglichkeiten, um eine Frau attraktiv zu machen, bei entsprechender Pflege übrigens bis ins hohe Alter. Kein deutscher Mann fällt deswegen über eine Frau her.

Die sexuellen Belästigungen kamen und kommen vor, aber in einer Gegend und „Kultur“, die zu uns nicht passt und die wir hier nicht wollen, auch wenn die irre Kanzlerin deren männliche Träger über alles liebt und sich gerne mit ihnen abbilden lässt. Und die Übergriffe geschehen dort nicht nur, weil Männer in der Geschlechterapartheid verklemmt gehalten werden und kein vernünftiges Verhältnis zu Frauen entwickeln können. Sie sind Ausdruck einer primitiven Gewaltkultur, die ihren Trägern kaum mehr Abwechslung bieten kann, als Schwächere zu demütigen und zu quälen. Dies kommt in einer der beiden Stellen des Koran zum Ausdruck, in denen Mohammedaner den Zwang zum Verschleiern der Frauen sehen.

Sure 33, Vers 59 sagt:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden.“ [zitiert nach dem Koran der „Lies-Stiftung“, 12. Auflage, 2013, S. 302]

Ob eine Frau zu der Zeit belästigt wurde oder nicht, hing nicht von Gesetzen ab, die alle Frauen gleichermaßen schützten, sondern von der Zugehörigkeit zu einem Glauben. Als Christin durfte man ‚belästigt’ werden oder als Jüdin, als Muslima nicht. Das ‚Übergewand’ war ein äußeres Abzeichen, das den ‚Belästigern’ anzeigte, ob hier eine Muslima vor ihnen steht, die man in Frieden lassen sollte. Im Umkehrschluss bedeutete es die Erlaubnis, dass ‚ungläubige’ Frauen, die als solche durch ihr Unverhülltsein erkannt wurden, zum „Belästigen“ freigegeben waren. Özgür selbst sieht das heute auch noch so, wenn sie schreibt:

Für mich heißt das: Mein Körper ist meine Privatsphäre. Das gilt auch beim Schwimmen.

Das heißt es nicht nur für sie, sondern auch für die männlichen Vertreter ihres Glaubens, des Islam. Denn diese realisieren das Zeichen, den Burkini, eben genauso wie Özgür, er ist ein muslimischen Männern und Frauen gemeinsamer äußerer Code für „gläubig“ und „privat“.

Und erneut im Umkehrschluss bedeutet es, dass der Körper keine Privatsphäre mehr ist, wenn sich Frauen entsprechend kleiden und ihren Körper und ihr Haar beim Schwimmen nicht verdecken. Wäre es nur für Özgür so eine Auslegung („für mich heißt das“), dann könnte sie ihren unförmigen Taucheranzug im Schwimmbad ausziehen, wie es sich für kultivierte Menschen gehört.

Aber es ist nicht nur für sie so, sondern es ist für Allah so, für seinen ‚Propheten’ und für dessen weibliche und vor allem männliche Anhänger. Was die Mohammedanerin dort offen sagt, ist das Bekenntnis zu Intoleranz und Erniedrigung von „Ungläubigen“. Sie propagiert in ihrem Interview das, was wir jetzt täglich erleben müssen.




„Destatis“ verschweigt Moslemgeburten

sarreitherBereits vor der Großen Invasion im Herbst letzten Jahres hatte ich bei PI von einem starken Anstieg der ausländischen und damit auch der Moslem-Geburten in Deutschland durch die massive Zunahme von Asylbewerbern im Jahre 2014 berichtet. Dabei war die Lage für Deutschland in den vergangenen Jahren sehr günstig: Nachdem der Focus vor neun Jahren die Schreckensnachricht verbreitet hatte, dass von den 685.795 Neugeborenen des Jahres 2005 laut Statistischem Bundesamt (kurz: Destatis) 62.959 (9,2 %) davon Eltern haben, die dem Islam angehören, setzte ab 2008 eine heilsam positive Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung ein.

(Von Kofferradio)

Durch die Einführung eines Sprachtests beim Familiennachzug für Ehepartner und weitere Angehörige sank zuerst die Zahl ungebildeter Einwanderer aus der Türkei und anderen Entwicklungs- und Drittweltländern sowie in den beiden Folgejahren die Zahl der muslimischen Geburten stark – von 63.995 auf 48.956 (-22,68 %), die der teilweise islamischen Geburten (ein Elternteil moslemisch) nahm sogar von 79.161 auf 60.131 ab (-23,22 %) –, die 2012 an der Gesamtgeburtenzahl nur noch einem Anteil von knapp 7% ausmachten.

Tabelle: Geburten in Deutschland

geburtenZum Vergrößern aufs Bild klicken.

Den obligatorischen Sprachtest beim Ehegattennachzug hat der Europäische Gerichtshof schließlich für die Türkei unter Beifall von Türken (Regierung und Verbände) und linken deutschen Politikern, u.a. Volker Beck, 2014 einkassiert, so dass hier die Zuwanderung in den nächsten Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit wieder steigt. Doch die Zahl der ausländischen Geburten steigt bereits seit 2013 wieder dramatisch an: Zuerst um 23,1% und 2014 dann im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um satte 33,1%. Anfangs hing es größtenteils mit der starken Zuwanderung von fahrendem Volk aus Rumänien und Bulgarien zusammen, das sich bevorzugt in der Ruhrgebietsregion ansiedelte und viele selbständige Kleinunternehmer produzierte, die vom Kindergeld leben. Später bekamen dann aber auch zunehmend Asylzuwanderer – also sogenannte „Flüchtlinge“ – aus dem arabischen Raum ihre Kinder in Deutschland. Die in den Medien freudig verkündete Nachricht von einem Wiederanstieg der Geburten über die 700.000-Marke verschweigt eben, dass hinter dieser Zahl auch eine Zunahme der ausländischen Geburten um 24.000 Kinder steckt. Insgesamt dürften damit 2014 auch die Geburtenzahlen der Moslems in Deutschland empfindlich gestiegen sein, deren Anteil in den nächsten Jahrzehnten aufgrund des starken Rückgangs der deutschen Geburten durch die kontinuierliche Abnahme von Frauen im gebärfähigen Alter in Richtung 20% steigen dürfte.

Damit aber noch nicht genug. Im 2. und 3. Vierteljahr 2015 stiegen die Ausländergeburten erneut deutlich an, und zwar um jeweils 24,4% und 39,6%, obwohl darin die massenhafte Einwanderung von ungebildeten Analphabeten im letzten Vierteljahr 2015 und die daraus resultierenden zukünftigen Geburten der vielen „Syrer“ noch gar nicht abgebildet sind. Es wirkt aus heutiger Sicht erstaunlich, dass ich bereits Anfang 2015 hellseherisch von einer „Asylbewerber-Schwemme“ schrieb, obwohl damals nicht einmal im Ansatz zu erahnen war, dass nur einige Monate später durch das Handeln von Angela Merkel sämtliche Dämme brechen würden und eine Entwicklung einsetzt, die selbst die hartnäckigsten Pessimisten nie zu erträumen gewagt hätten.

Und wie reagieren die Behörden unseres Staates angesichts der drohenden demographischen Islamisierung Deutschlands? In den aktuellsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Bevölkerungsbewegung, das sind die für 2013, wird die Religionszugehörigkeit der Eltern eines in Deutschland geborenen Kindes nun einfach nicht mehr veröffentlicht. Daraus stellen sich die Fragen: Hat sich die Situation so sehr verschlimmert, dass die Bevölkerung nicht mehr darüber informiert werden soll? Oder wird und wurde die Religionszugehörigkeit bei der Geburt eines Kindes überhaupt nicht mehr erhoben?

Die demographische Zukunft sieht für unsere Heimat jedenfalls so oder so düster aus. Nicht unwesentlich dazu beitragen dürfte, dass sich die Auswirkungen der Flüchtlingsinvasion in den nächsten Jahren verstärkt bemerkbar machen werden und in den jungen Generationen eine weitere Verschiebung zuungunsten unserer Kinder einsetzen wird.

Kontakt:

Statistisches Bundesamt
Präsident: Dieter Sarreither
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 – 34 44
Telefax: +49 (0) 611 / 75 – 39 76
info@destatis.de




Große AfD-Demo heute um 19 Uhr in Güstrow

holm_guestrow„Auf die Straße – auf nach Güstrow“, heisst es heute um 19 Uhr für alle Mecklenburger und Vorpommern, um die Bürger schon einmal auf die wichtige Landtagswahl am 4. September einzustimmen, bei der der AfD ein ähnlich gutes Ergebnis wie bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13.3. (24,3%) vorhergesagt wird. Aus dem Umkreis von Güstrow – aus Bützow, Rostock, Schwerin, Wismar, Kühlungsborn oder Greifswald – werden sich hoffentlich viele Patrioten vor dem Rathaus der Kreisstadt des Landkreises Rostock für eine bessere Politik in Deutschland einsetzen. Auf der Redner-Liste stehen heute Leif-Erik Holm (Landessprecher und Spitzenkandidat), Armin-Paul Hampel (Mitglied Bundesvorstand) und Johannes Salomon (Direktkandidat GÜ, BÜZ und Umgebung).




Videobotschaft: Jörg Meuthen zum Fall Gedeon