Merkels Brexit: Die Trümmerfrau

Es ist schon seltsam. Es gibt in der Geschichte immer wieder Beispiele von großen Staatsmännern und neuerdings auch –frauen, denen man im Rückblick gewünscht hätte, sie wären früher abgetreten. Immer wieder kommt es vor, dass Staatenlenker viel bewegen, dann aber den Absprung nicht schaffen und schließlich alles in Trümmer legen. Im Rückblick verbinden wir – das ist die Tragik der historischen Persönlichkeit – dann ihre Namen nicht mit dem, was sie einst erschufen, sondern mit den Zerstörungen, die sie angerichtet haben. Vor allem, wenn diese groß waren.

(Von Yorck Tomkyle)

In diesem Sinne hat die derzeitige Machthaberin in Deutschland sehr gute Karten, in die Geschichte als besonders herausragende Persönlichkeit einzugehen. Wenn man ihre Kanzlerschaft Revue passieren lässt, drängt sich unweigerlich der Verdacht auf, dass auch für Merkel der Zeitpunkt des eleganten Absprungs schon längst überschritten ist. Mittlerweile pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Merkel ist politisch erledigt. Was jetzt noch kommt ist Agonie.

Den allerletzten Nagel im Sarg ihres politischen Vermächtnisses dürfte nun der Brexit mit allen Folgen für Deutschland und ihr Fetisch-Projekt, die EU, darstellen. Hatte Merkel bereits in den letzten Jahren bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, die Probleme Deutschlands und Europas nachhaltig zu lösen, so war es ihr immerhin gelungen, dieses Unvermögen zu verschleiern, indem sie die Problemlösungen einfach verschob. Dass der Preis dieser Politik dadurch unweigerlich massiv in die Höhe getrieben werden musste, brauchte sie nicht zu interessieren: diese Suppe sollten andere auslöffeln, vorzugsweise spätere Generationen von Politikern und des ihr anvertrauten Volkes.

Mit dieser Strategie schaffte sie es, auch und vor allem mit Hilfe willfähriger Medien, den Wählern über Jahre Sand in die Augen zu streuen und sich wiederholt als „mächtigste Frau der Welt“ zu inszenieren. Merkels Unglück war, dass sich zu diesen mühsam auf die lange Bank geschobenen Problemen immer neue und größere hinzugesellten.

Probleme, deren Lösung sich schließlich nicht mehr vertagen ließen. Natürlich ist hier vor allem von der Migrationskrise zu reden, bei der die Lösungsstrategie der Kanzlerin eine Flucht nach vorne war, durch die sie sich im Rückblick völlig verzockt hat. In einem früheren Artikel erwähnte ich ein Gespräch, dass ich mit einem Strippenzieher aus Berlin im Herbst 2015 führte. Der sagte mir damals, der einzige Grund dafür, die Grenzen im Spätsommer des Jahres 2015 für hunderttausende illegaler Einwanderer zu öffnen, seien machttaktische Erwägungen mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 gewesen. Merkel habe damit letztlich einem Rot-Rot-Grünen Bündnis einen Riegel vorschieben und sich so ein weiteres Mal die Macht sichern wollen.

Die meisten Kommentare zu diesem Artikel verwarfen dieses Argument. Sie übersahen dabei, dass Merkel in diesen partei- und machttaktischen Kategorien denkt und wie niemand sonst die machiavellistischen Techniken des Machterhalts beherrscht. Vielleicht hat sie dieses Geschäft einfach zu lange betrieben. Man wird ja mit der Zeit betriebsblind. Die Deutschen, ach ihre Deutschen, die hatten doch schon, durch die staatstreuen Medien alternativlos in einen politischen Dämmerschlaf hineinmanipuliert, so viele Zumutungen regungslos geschluckt. Die brauchte man doch nun wirklich nicht mehr ins Kalkül zu ziehen!

Verzockt!

Seitdem sieht sie nicht nur dabei zu, wie ihr politisches Lebenswerk zertrümmert wird. Sie und ihre Paladine werden nun gewahr, dass vieles von dem, was andere Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und Europa aufgebaut haben, zerstört wird. Und sie weiß, dass die Geschichte ihr dafür die Verantwortung geben wird. Soziale Gerechtigkeit? Abgeräumt. Demokratie? Nur noch eine Hülle ohne Inhalt. Rechtsstaatlichkeit? Ausgehöhlt. Multikulti und Toleranz? Molekularer Bürgerkrieg. Vertragstreue? Rechtsbeugung. Keine Partei rechts der Union? AfD.

Und jetzt das Premiumprojekt: EU? Brexit – der Anfang vom Ende.

Bereits im September letzten Jahres fragten sich manche, inwieweit Merkels Migrantenpolitik die Entscheidung der Briten beeinflussen würde. Nun wissen wir es: entscheidend! Das hat nicht nur Viktor Orban erkannt.

Die Fliehkräfte in der EU sind nun kaum noch beherrschbar. Und es wird immer deutlicher, dass Merkel mit ihrer jahrelang praktizierten, rein machttaktisch ausgerichteten Politik der Langen Bank einen Prozess katalysiert hat, der durch das Sahnehäubchen Migrationskrise selbst die EU zur Implosion bringen kann.

Für all das wird sie die Verantwortung tragen müssen. Sie wird sich damit in die Riege der eingangs erwähnten historischen Größen einreihen. Was wird von ihr in der historischen Rückschau bleiben? Die Antwort sind die vier Worte, die Gerhard Schröder ihr einst als Menetekel mit auf den Weg gegeben hatte: Sie kann es nicht.




Brexit epochal wie deutsche Wiedervereinigung

seeeulater[…] In gewissem Sinne gleichen sich die beiden Einschnitte, 1989 und 2016: Beide Male ging es um die Rettung der Demokratie, beide Male hat die Demokratie gesiegt. Denn irren wir uns nicht: Bei der EU handelt es sich vermutlich um einen der gefährlichsten Entdemokratisierungsversuche seit dem Ancien Régime; eine Refeudalisierung war in Brüssel im Gang, wo ungewählte Kommissare und Funktionäre sich anschickten, unser Leben zu prägen und unsere Wirtschaft und Politik umzuformen, mit Auswirkungen bis selbst in die Schweiz, dem Nie-Mitglied. Hätten diese EU-Kommissare sich Zöpfe wachsen lassen und gepuderte Perücken aufgesetzt: Wir wären nicht überrascht gewesen. Herrschaft der aufgeklärten Despoten. […] (Außergewöhnlicher Kommentar zum Brexit vom Chefredakteur der Basler Zeitung, Markus Somm)

» Kontakt: markus.somm@baz.ch




Hanau: AfD-Stand von linken Nazis eingekesselt

hanauDie AfD Main-Kinzig hatte für den heutigen Samstag in Hanau (nähe Marktplatz) einen Informationsstand zur Vorstellung des neuen Parteigrundsatzprogrammes angemeldet. Wie üblich in unserer von Merkel geförderten Meinungsdiktatur versammelten sich nach geraumer Zeit ca. 20 linksverdrehte mit entsprechenden Transparenten um den Stand herum, mit dem Ziel, den mündigen Bürger von der Möglichkeit abzuhalten, sich zu informieren.

Auch der standardmäßige Angriff durch einen Linken durfte natürlich nicht fehlen: Die Person kam an den Stand heran getreten und versuchte das Informationsmaterial vom Stand zu entfernen, was ihm aber nur teilweise gelang, da AfD-Parteimitglieder weiteres verhindern konnten.

Nazirufe und sinnlose Provokationen durch Linke sind bei den vorbei ziehenden Hanauern eher auf Unverständnis gestoßen, da die Bürger mittlerweile wohl auch mitbekommen, was Realität ist und sich nicht mehr so leicht von linker Ideologie verblenden lässt.

(Spürnase: S. Hahn)




Video: Rede von Björn Höcke in Deggendorf

Die AfD im niederbayerischen Kreisverband Deggendorf hat sich nicht unterkriegen lassen. Nicht durch den Farbanschlag am 18. Juni auf das Privathaus der Vorsitzenden Katrin Ebner-Steiner. Auch nicht durch die von politischen Gegnern durch Druck auf den Krahwirt erzwungene Absage des Starkbierfestes am 20. März. Damals hätte Björn Höcke als Redner auftreten sollen. Das holte der thüringische AfD-Landesvorsitzende am vergangenen Samstag nach und lockte bei blauem Himmel mehr als 500 Besucher auf den Oberen Stadtplatz in Deggendorf. Die kurzen Regenschauer bekamen vor allem die wenigen Teilnehmer der Gegendemonstration am Luitpoldplatz ab.

Höcke liebt nach eigenem Bekunden „die Bayern und ihr schönes Land“ und rief unter großem Beifall: „So schön bayerisch soll es hier auch bleiben.“ Der „Kanzler-Diktatorin“ Merkel warf er Rechtsbruch vor, weil sie dafür gesorgt habe, „dass 1,5 Millionen Illegale über unsere Grenzen gekommen sind und es kommen täglich mehr“. Höcke kritisierte die zunehmende Zahl an Wohnungseinbrüchen und sexuellen Übergriffen durch Migranten.

Kreisvorsitzende Ebner-Steiner wies auf den Schrecken hin, den der Anschlag und der demonstrativ zurückgelassene Feuerlöscher bei ihren Kindern hinterlassen haben. Sie dankte Parteifreunden und den vielen Mail-Schreibern für die aufmunternden Worte und lobte, dass sogar einige Journalisten bei ihren Anrufen außer Neugier auch Mitgefühl gezeigt hätten. Dann rief sie unter Beifall in die Menge: „Ich stehe zu meiner politischen Überzeugung und ich werde nicht aufhören, dafür leidenschaftlich, aber friedlich zu kämpfen.“

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Die rund dreistündige Kundgebung unter dem Motto „Mehr Demokratie wagen“ moderierte der Bundesvorsitzende des AfD-Mittelstandsforums, Hans-Jörg Müller. Als Redner sprachen ferner der Vorsitzende vom Kreisverband Nürnberg/ Schwabach Martin Sichert, der Bezirksvorsitzende von Niederbayern Stephan Protschka und der Kreisvorsitzende von Oberbayern-Süd Mario Buchner, der auch Sprecher des AfD-Landesfachausschusses Gesundheit ist.

Stephan Protschka betonte, dass Europa derzeit nicht von Flüchtlingen überflutet werde, sondern von Sozialeinwanderern. Nur ein Prozent von ihnen habe Anspruch auf Asylrecht, und nur die sollten es auch bekommen, denn Deutschland könne nicht die ganze Welt aufnehmen.

Während bei der AfD-Kundgebung auf dem Oberen Stadtplatz heimatverbundene Bürger friedlich den Rednern zuhörten, waren wenige Hundert Meter entfernt bei der Gegendemonstration aggressive Deutschland-Abschaffer zu sehen und zu hören. Unter den 200 Teilnehmern waren rund 70 schwarz vermummte gewaltbereite Antifa-Aktivisten mit Sonnenbrillen und Kapuzen. Die Polizei hinderte sie daran, zur AfD-Veranstaltung durchzubrechen, um zu stören. Auf ihren Transparenten las man Sätze wie „Deutschland ist tödlich“ und „Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht“. Deutlicher können diese Leute ihren offenkundigen Selbsthass und ihre Deutschland-Verachtung nicht demonstrieren.

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„Gut, dass nun alle mit eigenen Augen sehen, wie sich diese Jugendlichen von linken Parteien und Gewerkschaften aufhetzen und instrumentalisieren lassen“, sagte Katrin Ebner-Steiner. Als Familienpolitikerin verurteilte sie auch die unsinnige Kampfparole auf einem Transparent der „Linksjugend Regensburg“. Dort stand: „Küche, Ehe, Vaterland – unsere Antwort: Widerstand“.

Die AfD-Kreisvorsitzende Ebner-Steiner kritisierte auch, dass sich bei der Gegendemo Spitzenpolitiker der SPD vor die antideutschen Parolen der Transparente stellten. Neben Bayerns SPD-Chef Florian Pronold sah man dort die Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl, die im März durch persönlichen drohenden Druck auf den Krahwirt in Deggendorf das geplante Starkbierfest der AfD mit Björn Höcke verhindert hatte. Der eingeschüchterte Wirt hatte die gemieteten Räume damals kurzfristig nicht zur Verfügung gestellt.

Rede von Petr Bystron (AfD-Landesvorsitzender Bayern):

» Fraktionszeitung der AfD-Thüringen (Hier zum Download)
» www.afd-deggendorf.de
» www.facebook.com/afd.kv.deggendorf

(Quelle: AFD-Bayern-TV)




Südtiroler sucht „Frischfleisch“ für Illegale

refigees_welcomeBeinahe 80 Prozent der nach Deutschland und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren, das wird nicht nur bald schon fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben, sondern der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten und unzivilisierten Horden ist jetzt schon ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder bei uns. Viele der jungen Zudringlinge geben offen zu, dass sie Frauen (vorzugsweise junge Deutsche) suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner (kl. Foto), linker „Künstler“ und Invasionshelfer aus Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

(Von L.S. Gabriel)

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der Kanzlerin auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:

Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

ZU BEACHTEN GILT:
– Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it
– Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden
– Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung
– Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet
– Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet
– Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen, sich der Ficki-Ficki-Kultur vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern. Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreib Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten, manchmal auch Totengräber drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken.

Wie schüchtern diese Sexmonster sind kann man beinahe täglich auf PI und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit dem vermittelten Fick-Frischfleich, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann aufgenommen in den Harem, oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf diesen Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt Mutschlechner. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen.

Kontakt:

Armin Mutschlechner

» Tel. 348 7392329
» E-Mail: armin@kraxentrouga.it
» Facebook




Ein Gesprächsangebot an Dunja Hayali (ZDF)

dunja_hayaliEiner unserer Leser hat uns einen kleinen Briefwechsel mit Dunja Hayali vom ZDF zukommen lassen. Dunja Hayali, das ist die Journalistin, die sich vom Vorwurf der „Lügenpresse“ so sehr getroffen gab, so dass sie unvorbereitete Passanten auf einer AfD-Demo dazu befragte oder auch Zuschauer des ZDF-Morgenmagazins. Zu beiden Gelegenheiten gab Hayali sich vordergründig gesprächsbereit, bei beiden Gelegenheiten waren die Gesprächsteilnehmer aber nicht in der Lage, über Allgemeinplätze hinauszukommen und konkrete Beispiele für die „Lügenpresse“ zu liefern. Das störte unseren Leser Joachim R.* und er bot der ZDF-Reporterin an, ihr die gewünschten Beispiele zu liefern und sich mit ihr auszutauschen. Daraus entstand ein „Mailwechsel“, den wir hier ungekürzt wiedergeben.

Er beginnt mit der Mail von Joachim R. vom 10. Januar 2016:

Sehr geehrte Frau Hayali,

ich folge Ihrem Weg, sich mit Kritikern der Presse zu treffen und zu versuchen, diese zu verstehen, seit Ihrem Beitrag zu den Erfurter AfD-Demonstrationen.

Ich habe das Gefühl, dass Sie eine der wenigen „JournalistInnen sind, die das wirklich trifft, wenn man sie als Lügenpresse bezeichnet und die auch interessiert, wieso das geschieht. Deshalb hoffe ich darauf, dass wir beide in Kontakt kommen können.

Bei Ihren bisherigen Gesprächspartnern hat mich immer sehr gestört, dass sie auf Ihre konkreten Fragen zu Beispielen für die Lügenpresse keine angeführt haben. Das würde ich gerne ändern und anhand konkreter Beispiele mit Ihnen darüber reden.

Wenn wir uns darauf einigen können, dass es die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Sender ist, die Personen, von denen sie ihr Geld erhalten (GEZ-Abgabe), so zu informieren, dass diese Personen sich eine Meinung bilden können, freue ich mich jetzt schon auf unser Gespräch.

Wenn auch für Sie zur „Lügenpresse“ eine einseitige Berichterstattung ebenso wie das Nichtsenden relevanter Informationen gehört, dann werde ich Ihnen sicherlich einige Augenöffner präsentieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim R.

Kein Antwort von Hayali. Vermutlich bezog sich unser Leser in seiner zweiten Mail vom 18. März auf die Preisverleihung der „Goldenen Kamera„, bei der Hayali sich pathetisch über den „Hass auf der Straße“ ausließ. Er schreibt:

Werte Frau Hayali,

nachdem ich Ihre Krokodilstränen bei der Dankesrede zu diesem Selbstbeweihräucherungs-Preis unter dem Motto „keiner spricht mit mir“ gesehen habe, hatte ich das Gefühl, ich muss Sie an meine unten beigefügte Mail erinnern.

Dies umso mehr, da Sie anscheinend über ausreichend Energie verfügen, wenn es gegen die AfD geht, Sie aber anscheinend nicht genug Energie haben, um auf eine Mail zu antworten.

Mein Gesprächsangebot steht immer noch!!

Wir hätten ein weites Feld zu bearbeiten, von der Ukraine-Krise inkl. Flugzeugabsturz, über den Krieg in Syrien und im Irak bis zum sogenannten Klimawandel. Ganz zu schweigen von der Flüchtlingskrise und unserem Umgang mit den USA und Russland. Wirklich schade.

Sollte ich wieder nichts von Ihnen hören, mache ich meine beiden Mails der Öffentlichkeit zugänglich, damit jeder klar denkende Mensch sich ein Bild davon machen kann, wie „ernst“ es Ihnen mit Ihrem angeblichen Gesprächsangebot ist. Dies ist übrigens keine Drohung [Dunja Hayali berichtete auf ihrer oben zitierten Rede von Bedrohungen, Anm. PI] sondern eine Ankündigung (Nur zur Sicherheit)!

Ich dachte wirklich, Sie hätten eine andere Einstellung wie die meisten anderen Journalisten, offensichtlich habe ich mich getäuscht.

Mit enttäuschten Grüßen

Joachim R.

Dieses Mal antwortet Dunja Hayali, sichtbar angefasst, auf die Mail:

hallo herr [..],

sie haben auf ihre erste email keine antwort erhalten? dann habe ich sie

a) nicht bekommen oder
b) sie haben meine antwort nicht erhalten.

wie dem auch sei, danke für ihre erneute email. ich möchte sie gerne darüber informieren, dass sie seit der goldenen kamera mailer nummer 896 sind, dem ich zurückschreibe.
das kostet mich täglich stunden, facebook bzw. twitter nicht eingerechnet. und ich weiß nicht ob sie es wußten, aber ich habe auch noch einen job und keine assistentin,
daher dauert das mit dem antworten auch ein bisschen.

aber wissen sie was, machen sie es doch gerne öffentlich – inkl der krokodilstränen. ehrlich gesagt lasse ich mich ungern erpressen oder unter druck setzen.

meinen redaktionsleiter habe ich cc gesetzt, nur zur sicherheit.

lg,

dh

Die Antwort von Joachim R. vom 23. Juni:

Werte Frau Hayali,

ich tue jetzt einfach mal so, als sei die äußerst aggressive Mail, auf die ich hier antworte, von Ihnen geschrieben worden. Allerdings gehe ich davon aus, dass dort irgendein Praktikant in die Tasten gehauen hat, dem weder die im deutschen geltende Groß- und Kleinschreibung noch die deutsche Grammatik geläufig sind.

Sollten Sie das geschrieben haben, finde ich es schon sehr merkwürdig, dass Sie sich auf Ihrer Facebook-Seite über Beiträge mit mangelhafter Rechtschreibung lustig machen. Anscheinend ist Ihnen ja Groß- und Kleinschreibung auch ein Buch mit sieben Siegeln.

Ich habe mir lange überlegt, ob ich auf so ein aggressives Machwerk, das durch seinen Stil jeglichen Respekt für den Gegenüber vermissen lässt, überhaupt antworte. Dann bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Sie genau das damit bezweckt haben.

Leider bestätigt diese Mail alle meine Vorurteile über deutsche Journalisten. Persönlich finde ich das sehr schade, ich wäre gerne von Ihnen überrascht worden.

Wenn ich die 896te Person bin, der Sie auf dieses Thema antworten, so scheint der Gesprächsbedarf bei der Bevölkerung doch sehr groß zu sein. Wäre es da nicht angebracht, eine Sendereihe mit Gesprächen eben jenes Personenkreises zu machen, anstatt auf GEZ-Zahlers Kosten im Ausland irgendwelche religiösen alten Mütterchen zu besuchen?

Dass Sie sich darüber beschweren, dass Sie täglich Stunden damit verbringen, zu antworten, ist mir unverständlich. Schließlich haben Sie bei eben jener Rede die Bevölkerung dazu aufgefordert, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Das hätten Sie sich dann vorher überlegen müssen.

Bezüglich Twitter und Facebook kann ich Ihnen aus meiner Erfahrung einen guten Rat geben: Ich nutze keine der beiden Medien mehr und spare mir dadurch jeden Tag eine Menge Zeit, die ich sinnvoll nutzen kann.

Wenn Ihnen mein Hinweis mit der Veröffentlichung meiner Mail das Gefühl gab, ich wolle Sie unter Druck setzen, bedaure ich dies. Ich wollte lediglich von Anfang an mit offenen Karten spielen – ich bin ja nicht von der FAZ.

Nach wie vor bleibt immer noch mein Angebot zum Gespräch von Ihnen unbeantwortet. Mich würde zum Beispiel interessieren, wieso das Morgenmagazin nicht ebenso ausführlich darüber berichtet, dass die Linken in Berlin (Wagenburg/Rigaer Straße) keine „Flüchtlinge“ haben wollen, wie das immer dann passiert, wenn normale Bürger in den Dörfern Sachsens sich wehren.

So lange Sie Ihr Angebot zu kritischen Gesprächen nicht ernst meinen, wird sich an der Einschätzung der Mehrheit der Deutschen an der „Lügenpresse“ nichts ändern.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim R.

Die Replik von Dunja Hayali vom 24. Juni:

werter herr [..],

mit der wahrheit, dem empfinden und den erwartungen ist es wie in einer ehe – es kommt u.a. auf die perspektive an. ein blick in den spiegel täte da oftmals gut.

wir im moma sind gelebte demokratie und vielfalt – was einstellung, bewertung, entscheidungsprozesse und vieles andere anbelangt. somit obliegt es nicht der moderatorin allein, ob die reihe fortgesetzt wird oder nicht. das trifft auch auf die entscheidungsfindung zu, wer besucht wird und wer nicht; sollte die reihe fortgesetzt werden

in diesem sinne – ihnen alles gute. das meine ich so, wie es dort steht – für unterschwellige anspielungen und sticheleien sind sie ja zuständig.

dh

Nun ist der eigentliche Anlass für das Schreiben etwas aus dem Blick geraten, die Lücken-, Lügen- oder Tendenzpresse und die Beispiele dafür, die Dunja Hayali lange gesucht hat und nicht finden mochte.

Mit dem Zuschauer und Mailschreiber sind wir der Meinung, dass es dafür durchaus genügend Belege bei verschiedenen Aspekten gäbe, insbesondere die Themenkreise „Flüchtlinge“, Merkels illegale Einwanderungspolitik oder auch der „Islam“ wären da zu nennen. Als jüngstes Beispiel kann die Berichterstattung zum Brexit angeführt werden, die tendenziös im Sinne unserer Regierung geführt wurde, auffällig bei der ARD gestern, beim ZDF ähnlich.

Wir bieten Dunja Hayali gerne an, über ein Beispiel für „Lügenpresse“ bei den öffentlich-rechtlichen Medien hier auf PI einen inhaltlichen Austausch zu führen. Wenn sie sich traut, gerne über eines der „heißen“ Themen. Aber auch ein weniger verfängliches, wie die tendenziöse Berichterstattung zum Brexit, taugen dazu, die Hofberichterstattung der öffentlich-rechtlichen zu illustrieren.

Jede Seite erhält zwei Gelegenheiten, sich dazu zu äußern, festgesetzte Länge max. 1000 Wörter pro Beitrag. PI wird Hayalis Stellungnahmen ungekürzt veröffentlichen. Frau Hayali darf das Thema aussuchen und entscheiden, wer sich zuerst äußert. Sie müsste den Diskurs nicht einmal selbst führen, sondern könnte einen der zahlreichen Experten vom ZDF für sich sprechen lassen, so wie auch PI auf mehrere kluge Köpfe zurückgreifen kann.

„Wahrheit braucht einfach Zeit“, sagte Frau Hayali in ihrer zitierten Dankes-Rede. Unsere angebotene Form des Austausches würde dem entsprechen, indem man jeweils einige Tage zum Nachdenken zwischen den Beiträgen verstreichen lassen könnte. Wie sieht es aus, Frau Hayali? Schlagen Sie ein? Wir haben keine Angst vor Argumenten.

Sarah Goldmann für PI

*Joachim R. schrieb unter vollem Namen und ist PI bekannt. Aufgrund der Gefährdungssituation für Privatpersonen durch linke Gewalttäter veröffentlicht PI den vollständigen Namen nicht


(Den Link für diesen PI-Beitrag haben wir ans ZDF-Morgenmagazin (moma@zdf.de) geschickt)




Wichtige AfD-Ziele nach dem Brexit

afdDie AfD sei nach dem Brexit „komplett ratlos“, es herrsche „Verwirrung“, jammert Lohnschreiber Kamann im scheinheiligen Lückenblatt „Die Welt“, Gauland sei traurig über die Briten, Höcke und von Storch freuten sich über den Austritt und wollten auch einen Dexit. Na und? Wie so vieles, was man täglich über die AfD liest, nur heiße Luft, denn ein wenig Meinungsvielfalt schadet einer neuen Partei überhaupt nicht. Es ist für die AfD geradezu ein Segen, dass man in Baden-Württemberg einen Meuthen und in Thüringen einen Höcke hat. Der Brexit ist für die AfD sowieso ein Plus, an den anstehenden Aufgaben ändert er nichts, und die sind klar.

Während manche Außenstehenden wegen der Gedeon-Diskussion die AfD bereits bei 1 Prozent sehen, und in der Presse viel mehr AfD-Initiativen und Tatendrang im Stuttgarter Landtag gefordert werden, beziehungsweise ihre Unerfahrenheit belächelt wird, ist doch Baden-Württemberg derzeit gar nicht wichtig. Dort wird erst in fünf Jahren wieder gewählt. Warum soll die AfD im Landtag seitenweise Pläne und Analysen und Vorschläge erstellen, damit die anderen Parteien sie ungelesen in den Papierkorb werfen? Nein, protestieren, provozieren, in den Schlagzeilen bleiben, reicht völlig aus. Aber spart euch die Kritisiererei an Parteifreunden anderswo.

Auch die wöchentlich getürkten Umfragen unserer Demoskopen vom Schlage Güllner kann man, was die Prozente im Bund angeht, ruhig vergessen, wichtig erscheinen derzeit nur Mecklenburg-Vorpommern (Landtagswahl 4.9.16) und Berlin (Wahl 18.9.16). Alle Anstrengungen müssen auf gute Ergebnisse dort ausgerichtet werden. Die AfD-Führung und ihre Landespolitiker werden hoffentlich wissen, mit was man jeweils vor Ort punkten kann.

Ein Ergebnis über 20 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 15 Prozent in Berlin hätte eine beachtliche Strahlkraft und würde der AfD weitere Aufmerksamkeit garantieren, die bis 2017 trägt. Das Asylthema wird sicher nicht verschwinden, die anderen Parteien geben genug Angriffsfläche, es mangelt nicht an griffigen Themen, um politische Gegner auszupunkten.

So wird relativ sicher der positive Trend bis 2017 anhalten: Saarland 26.3.2017, Schleswig-Holstein 7.5.2017, Nordrhein-Westfalen 14.5.2017 bis zum Finale im Bund im September 2017! Das sind die Daten!




M. Paulwitz: Der Westen hat ein Islam-Problem

13510788_10154970420334942_3304952770928643376_n[…] Der aus Ägypten stammende Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad hat das Kernproblem zuletzt klar benannt: „Der Islamische Staat ist das legitime Kind von Mohammed.“ Es gebe nichts, was der IS tue, was Mohammed und seine Gefährten seinerzeit nicht auch getan hätten. Die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, die Verherrlichung von Grausamkeit gegen letztere und der Aufruf, den Islam mit Krieg und Gewalt auszubreiten, das alles steckt im Vorbild des Propheten.

Der zur Ablenkung gern bemühte Hinweis auf entsprechende „Stellen“ in der Bibel ist zweifach irreführend. Faktisch, weil es in unseren Breiten nun mal keinen religiös fundierten und von breiten Strömungen getragenen christlichen Terrorismus gibt; und übrigens auch keinen buddhistischen, hinduistischen oder konfuzianischen. Und geistesgeschichtlich, weil die islamische Überlieferung weder eine neutestamentliche Läuterung noch eine Rationalisierung durch Reformation, Aufklärung oder Säkularisierung kennt.

Junge Moslems feiern Anschläge

Ohne einen solchen Filter bleibt die Differenzierung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ ein müßiges, von außen bemühtes Konstrukt ohne Erkenntniswert, das von den meisten Moslems abgelehnt wird. „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden“, bringt es der Islamwissenschaftler Tilman Nagel auf den Punkt.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz, der komplett in der JUNGEN FREIHEIT gelesen und hier auf Facebook geteilt werden kann)




Roger Köppel: Die Schweiz ist gerade so erfolgreich, weil sie nicht Mitglied der EU ist

arena_koeppelGestern Abend wurde in der Schweizer SRF-Talkshow „Arena“ erstmals zum Brexit diskutiert, die entsprechenden deutschen Formate ziehen ab morgen mit Anne Will (ohne AfD-Beteiligung) nach. Zu Gast in der Sendung war unter anderem der Weltwoche-Chef und SVP-Nationalrat Roger Köppel, der sich verwundert über die allerorts verbreitete schlechte Stimmung zur Entscheidung der Briten zeigte. Dabei sei doch gerade die Schweiz das beste Beispiel, dass ein europäisches Land ausgesprochen erfolgreich sein, weil es eben nicht Mitglied der EU-„Dikatur“ ist. Die Arena-Studiozuschauer dachten wohl ähnlich: Je länger die Sendung dauerte, umso mehr Applaus erhielt Köppel für seine Statements. Wer sich nicht am Schwizerdütsch stört, kann sich die komplette Sendung hier anschauen.




Merkel & Co. zahlte der Türkei 1,3 Milliarden Euro zur „Heranführung“ an die EU

erdomerkBei den ganzen Brexit-Schlagzeilen darf diese Meldung nicht untergehen, denn sie gehört dazu und zeigt unsere undemokratischen, verantwortungslosen Politiker, wie sie hinten herum für ihre wahnsinnigen Halluzinationen Milliarden verschleudern, nur um sich lukrative Posten zu verschaffen und die EUdSSR noch großmächtiger zu machen und sei es per moslemischer Türkei, die kein einziger normaler Deutscher in der EU will. Aber unsere „Elite“ will das: Merkel hat der Türkei im laufenden EU-Beitrittsverfahren mehr als 1,3 Milliarden Euro „Heranführungshilfe“ geschenkt! 1 Milliarde sind 1000 Millionen! Die ganze Meldung:

Deutschland hat der Türkei im laufenden EU-Beitrittsverfahren bereits mehr als 1,3 Milliarden Euro „Heranführungshilfe“ bezahlt. Das geht aus Schreiben des Finanzministeriums an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer hervor, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegen. Mit diesen Geldern werden Länder im Beitrittsverfahren unterstützt, um deren Anpassung an die rechtstaatlichen, sozialen und wirtschaftlichen Standards der EU zu erleichtern.

So die Süddeutsche, und das Handelsblatt ergänzt:

Im Jahr 2015 habe der Beitrag bei 133,7 Millionen Euro gelegen, für 2016 seien 133,4 Millionen Euro geplant.

Und wieviel hat Brüssel insgesamt der islamischen Türkei reingeschoben? Und was haben wir der Ukraine gezahlt? Und was zahlen wir an Georgien, Moldawien und weitere „würdige“ EU-Kandidaten dieses Schlags? Und als Gegenleistung läßt Erdogan deutsche Parlamentarier und Regierungsbeamte nicht einmal zur eigenen Bundeswehr, die man ihm in Incirlik als NATO-Trottel hingestellt hat!

Hunderte Milliarden für die EUdSSR und die mißlingende Eurorettung, aber kein Geld für einheimische Rentner! Es ist wirklich allerhöchste Zeit, dass die Brüsseler und Berliner Bonzokratie ausgemistet wird. Der Brexit wird hoffentlich dafür sorgen!




Rapefugees „aktiv“ in Berufsbildungswerk

Nördl. Landkreis Günzburg: Zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer jungen Erwachsenen Deutschen kam es Anfang Mai in einem Berufsbildungswerk im nördlichen Landkreis Günzburg. Die Frau erstattete Anfang Juni Anzeige gegen drei Flüchtlinge, die auch in der Einrichtung wohnhaft sind. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat daraufhin die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde durch die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen gegen zwei der Tatverdächtigen Haftbefehle erlassen, die am gestrigen Dienstagvormittag vollzogen wurden. Die beiden Personen wurden vorläufig festgenommen und zwischenzeitlich einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Chemnitz: Zunächst lief der Täter an der Frau vorbei, um dann nach wenigen Minuten plötzlich vor ihr zu stehen und sie ins Gebüsch zu zerren. Dort versuchte er dann offenbar, sein Opfer zu vergewaltigen. Dabei maskierte er sich teilweise und bedrohte sowie verletzte die Frau mit einem Messer. Während der Tat zog der Täter das Handy der Frau aus deren Hosentasche. Eine Handtasche, wie gestern zunächst angenommen, wurde nicht geraubt.Wahrscheinlich aufgrund der Schreie der Frau und die Fahrgeräusche eines herannahenden Fahrzeugs, bei dem es sich zufällig um ein Polizeiauto handelte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und rannte die Neefestraße auf der linken Seite stadteinwärts. Die Tatortbereichsfahndung nach dem Mann blieb erfolglos. Den Täter beschrieb das Opfer so: etwa Mitte 20 und ca. 1,70 m groß, trug eine blaue, langärmelige Jacke und eine beigefarbene Dreiviertelhose. Der Mann hatte halblange, glatte, schwarze Haare. Das Opfer sprach von nordafrikanischem Aussehen des Mannes.

Brunsbüttel: Zu einer Vergewaltigung soll es am Sonnabend in der Schleusenstadt gekommen sein. Nach ersten Informationen war ein Mann in eine Bäckerei eingedrungen und missbrauchte dort eine der Angestellten. Der Täter konnte zunächst fliehen – inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Die Tat ereignete sich am frühen Morgen des 4. Juni. Der mutmaßliche Täter ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, stammt gebürtig aus Syrien und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland. Welchen Aufenthaltsstatus der junge Mann hat, konnte der Leiter der Staatsanwaltschaft, Uwe Dreeßen, nicht sagen. Dabei mache es bei der Strafverfolgung keinen Unterschied, ob der mutmaßliche Täter aus Deutschland oder aus dem Ausland stamme, sagt Dreeßen weiter. Der Mann habe die Bäckereifachverkäuferin gewürgt und sich an ihr vergangen. Nach dem Angriff floh der Täter, er konnte aber später anhand von Zeugenaussagen festgenommen werden.

Dörpen: Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 67-jährigen Frau wurde gegen einen 17-jährigen Mann aus Dörpen die Untersuchungshaft angeordnet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befand sich die Frau am Dienstag gegen 11.40 Uhr mit ihrem Hund auf einem Spaziergang an der Heeder Straße/ Küstenkanal/ Ems in einem dortigen Waldgelände (Flurbereich Uppel). Der 17-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf dem dortigen Waldweg und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch bei der Frau nach dem Weg nach Heede und fuhr dann weiter. Kurz darauf näherte er sich der weitergehendenden Frau von hinten, riss sie zu Boden und versuchte ihr die Bekleidung auszuziehen. Die Frau wehrte sich und schlug um sich. Als sich der Hund der Frau dem Täter näherte, flüchtete dieser mit dem Fahrrad.

Lüneburg: Eine junge Frau bedrängte und belästigte ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 21-Jähriger in den Nachtstunden zum 03.06.16 Auf der Rübekuhle. Der 21-jährige Mann aus Syrien hatte die Frau gegen 01:45 Uhr angesprochen, sie in der Folge festgehalten und unsittlich begrabscht. Die Frau konnte Zeugen auf die Situation aufmerksam machen und sich losreißen. Die alarmierte Polizei nahm den Mann in Gewahrsam bzw. nahm ihn vorläufig fest. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen sexueller Nötigung/versuchter Vergewaltigung und weiteren strafprozessualen Maßnahmen dauern an.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit gegen einen bislang noch unbekannten Täter, der in Bissingen nun zum zweiten Mal Frauen gegenüber schamlos auftrat. Die erste Tat ereignete sich am 31. Mai im Bereich des Enztalwegs. Der Unbekannte näherte sich von hinten einer 22 Jahre alten Frau, griff ihr an den Po, machte eine Bemerkung und joggte dann in Richtung der Wörthbrücke davon (wir berichteten). Den zweiten Übergriff verübte der Mann am frühen Mittwochabend in der Panoramastraße. Eine 30 Jahre alte Radlerin, die gegen 18.40 Uhr auf dem Nachhauseweg war, schob ihr Fahrrad schließlich in den Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses, der sich in der dazugehörigen Tiefgarage befindet. Als sie im Begriff war die Garage zu verlassen, traf sie auf den Täter, der hinter ihr her ging und sie schließlich, noch in der Garage, von hinten unsittlich berührte. Anschließend machte er sich in Richtung Panoramastraße davon. Der Täter wurde in beiden Fällen als etwa 30 Jahre alter, 180 bis 190 cm großer, südländisch aussehender Mann mit Bart und dunklen, kurzen Haaren beschrieben.

Krefeld: Ein Mann, der erst im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, hat in Krefeld eine 56-Jährige sexuell belästigt. Der Sohn des Opfers konnte den Mann festhalten, die Polizei nahm ihn fest. Der Vorfall passierte laut Polizei am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf der Kempener Straße. Ein 23 Jahre alter Flüchtling fasste der 56-Jährigen im Vorbeigehen an die Brust und in den Schritt. Der Sohn des Opfers verfolgte den Tatverdächtigen, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann, der zurzeit in einer Unterkunft in Hüls untergebracht ist, zunächst vorläufig fest.

Berlin: Die 17-Jährige war Sonnabend gegen 21 Uhr mit einer siebenköpfigen Gruppe am Flughafensee unterwegs, als sie aufgrund eines Gewitters unter eine Brücke Schutz vor dem Regen suchten. Dort wurden sie von drei alkoholisierten Männern angepöbelt. Einer der Männer zückte ein Messer und bedrohte die Gruppe. Zwei Schläger prügelten zudem auf einen 17-Jährigen ein. Einer der Angreifer forderte die 17-Jährige auf, ihn zu küssen. Als sie sich weigerte, griff er ihr an den Hintern und an die Brüste. Einem der Begleiter gelang es schließlich, die Polizei zu alarmieren. Das Trio flüchtete daraufhin Richtung U-Bahnhof Otisstraße. Dort entkamen die Männer über die Gleise. Die Ermittlungen laufen. Der Polizei lagen zunächst keine eindeutigen Hinweise zur Nationalität der geflohenen Täter vor.

Ludwigsburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist trat am Mittwochnachmittag im Bereich eines Spielplatzes in einem Waldstück östlich des Wohngebiets Tannenberg gegenüber einem 45 Jahre alten Mann auf. Der 45-Jährige, der kurz noch 15.00 Uhr in dem Waldstück joggte, bemerkte den Unbekannten, der hinter einem Baum stand. Als der Jogger den Mann ansprach, drehte sich dieser zu ihm um. Hierbei erkannte der 45-Jährige, dass der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Schlagartig setzte sich dieser daraufhin auf ein in der Nähe stehendes dunkelblaues E-Bike und radelte davon. Der Täter ist zwischen 50 bis 55 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hat ein südländisches Aussehen.

Kaiserslautern: Nachdem man am frühen Samstagmorgen zunächst einvernehmlich Zärtlichkeiten austauschte wurde ein junger Mann in einer Kneipe in der Innenstadt etwas zu aufdringlich. Etwa gegen 00:00 Uhr versuchte eine junge Dame die grobe Annäherung des Mannes abzuwehren, was dieser jedoch augenscheinlich nicht akzeptieren wollte. Die junge Dame musste den Mann wegstoßen und Bekannte mussten zu Hilfe kommen. Die daraus entstandene Unruhe im Lokal nutze der Mann um die Flucht zu ergreifen. Es soll sich hierbei um einen etwa 17 Jahre alten Mann handeln, der ca. 1,70m groß ist. Er hatte kurze schwarze Haare und war dunkelhäutig.

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