Nach dem Brexit nun die Vielfalt des Exit?

exitWie nicht anders zu erwarten, trat der Brexit eine Alarmlawine der Mainstream-Medien los, die nun die Zukunft des schwarzen Schafes England und ganz Großbritanniens in schwärzesten Farben malen und einer diffusen, fast schon semi-religiösen Apokalypse entgegen taumeln sehen. Während das Ergebnis von 51,9 / 48,1 Prozent zu deutlich ausfiel, um unauffällig beeinflusst werden zu können, zeigt es eine interessante Doppelspaltung, die die geldfixierte EU-Propaganda illustriert. Die Ablehner des Brexit finden sich eher im weniger entwickelten Norden (Schottland/Nordirland), seine Befürworter in der älteren Generation, die sich noch an politisch, finanziell und kulturell liberalere Zeiten erinnert.

(Von Hans-Peter Raddatz)

Die jüngeren Alterskohorten als eher durch die Trichter der Toleranz, Performanz und Sozialen Netzwerke konformierte Generation sind von dem Ergebnis enttäuscht, weil ihnen die jahrelange Propaganda den Blick dafür versperrt, dass die endlos beschworene „Freizügigkeit“ nichts anderes als die Einschränkung ihrer Zukunft bedeutet. Denn wie sich immer klarer abzeichnet, greift die sogenannte „Deregulierung“ systematisch das Massenvermögen an, indem dies zum einen in die „Bereicherung“ der Immigration gelenkt wird und zum anderen begonnen hat, aus den enormen Potentialen der Versicherungsverträge und Pensionsfonds abgesaugt zu werden. Um einem nicht zu Unrecht befürchteten „Domino-Effekt“ einer möglichen Austrittswelle zuvor zu kommen, haben die globalen Profiteure der umfassenden Vermögensspirale bereits den Zins gegen Null gehen lassen, was effektiv dazu beitrug, die Weltbörsen auf hohem Niveau zu halten. Als nächsten Schritt bereiten sie nun ihrerseits den „Cexit“ vor, den Cash-Ausstieg aus der Pluralität des Bargelds.

Der Zweck ist klar: Nachdem der Euro die Vielfalt der Währungen Europas drastisch einschränkte und durch den Wegfall der ausgleichenden Währungspolitik die finanz-ökonomische Dauerkrise programmierte, wird die nun angekündigte, schrittweise Beschneidung des Bargeldverkehrs die elektronische Kontrollqualität der Massenkonten erhöhen und die Korruption der Eliten sowie ihrer Vollstrecker in Parteien, Medien, Universitäten, Stiftungen, Kirchen etc. der Kontrollierbarkeit entsprechend entziehen.

Ein weiterer wichtiger Nutzen kommt dabei einmal mehr den Aktienbörsen zugute. Denn nachdem sie bereits durch die zinsarmen Anleihen gestützt werden, lassen die kommenden Krisen dem Gegenwert der Verkäufe „keine Alternative“, als auf immer besser kontrollierten Konten zu landen, die das Uralt-Schlupfloch der Nebengeschäfte und Schattenwirtschaft graduell verschließen. Damit wird die Liquidität zwangsverfügbar, indem sie nicht nur die Reinvestition in Aktien speist, sondern die überschuldeten Staaten dazu einlädt, sich neue Steuern einfallen zu lassen bzw. alte zu erhöhen.

Damit geht die als „Reform“ kostümierte Neo-Regulierung der so zwangsbezahlten wie überteuerten „Grundversorgung“ einher, die nach den Info-(GEZ) und Stromsektoren weitere Saugnäpfe an ergiebige Bereiche der Umwelt- und Bildungspolitik ansetzt – mit dem Wasser als ultimativem Erpressungsmittel in der Hinterhand. Dass dieser Effekt, der zugleich der Finanzierung totalitärer Propaganda in der Gender- und Eugenik-Ideologie dient, mit Entertainment-Berieselung vom Versklavungspotential der unaufhaltsamen Vermögensschere ablenkt und die „Führer“ in Staat und Gesellschaft mit früher eher der Mafia zugeordneten Methoden annähert, versteht sich von selbst. Dabei liegt auf der Hand, dass Grundversorgung und Mindestlohn nach unten nicht abschließbare Faktoren sind, die logischerweise ebenso dynamisch die elitäre „Spitzenversorgung“ vorantreiben.

Aber nicht nur das: Nach dem Sanierungsfall Griechenland und dem aktuellen Brexit steht umso drohender die SIF-Gefahr im Euro-Raum, die Quasi-Zahlungsunfähigkeit von Spanien, Italien und Frankreich. Während deren gemeinsame Verschuldung die – nur noch nominelle – Grenze (60 % des BSP) um fast dasselbe Maß übersteigt, ist ihr Wegbrechen unter allen Umständen zu verhindern und bildet das derzeit strikteste Tabu der medialen „Grundversorgung“. Denn sie sind das tatsächlich existierende Domino-Risiko, indem sie etwa 50 Prozent der EZB-Zwangsanleihen halten, die auf die Euro-Staaten zu verteilen wären, somit deren insolvenznahen Anteil überlasten und den sich anbahnenden Auflösungsprozess der EU-Architektur konkret beschleunigen würden.

Nach geschichtlicher Erfahrung flüchtet sich jede Machtform in militärischen Aktionismus, wenn sie von inneren Konflikten und Dekadenzerscheinungen nicht mehr anders ablenken kann. So auch im vorliegenden Fall, indem die globalen Akteure Drohgebärden gegenüber den jeweiligen Gegnern vollführen. Türkenführer Erdogan versucht, den Euro-Vasallen den EU-Beitritt abzupressen, und die USA, EU und NATO arbeiten sich bislang vergeblich am Feindbild Putin ab. Der hat sich ganz einfach in den Kampf um das euro-islamische Heiligtum Syrien eingemischt und die Einrichtung einer EAU angekündigt, einer euro-asiatischen Wirtschaftsunion, die den EU-Zustand, „keine Alternative“ zu haben, beenden und den EU-Abtrünnigen eine provokante Ersatzlösung bieten kann.

Wie so oft, spielen natürlich die Finanzen die Hauptrolle, um die sich die globalen „Player“, inklusive die islamischen Mega-Investoren, bei knapper werdenden Ressourcen immer verbissener balgen.


Mehr über die Kapriolen, die sie am Altar des Kapitalglaubens vollführen, lässt sich nachlesen bei Hans-Peter Raddatz – „Allah im Wunderland – Geld, Sex und Machteliten“ – Sonderpreis € 12,- (Versand Inland inklusive) – Bestellungen (auf Rechnung) über info@western-orient.ch




„Flecken ist nicht für die Deutschen erschaffen“

Nette Reportage über enttäuschte Gutmenschen, und ab Minute 6:40 klärt uns ein Mohammedaner, Apo Siken von der Islamischen Stiftung Regensburg, auf: „Man sieht in 20–30 Jahren keinen Deutschen mehr hier. Wo ist das Problem? Solange man miteinander auskommt, ist doch schön. Der liebe Gott hat doch diesen Flecken Erde nicht für die Deutschen erschaffen. Dieser Flecken Erde ist für uns Menschen gemacht.“ (Spürnase: lorbas)




Thor Kunkel zum Brexit: What the heck!

thor_kunkelHooray!!! Die Briten übernehmen wieder die Kontrolle über ihr eigenes Land. Das sozialistische Experiment namens EU ist geplatzt. Im Unterschied zu den Deutschen, die sich mehrheitlich verpflichtet fühlen, dem Einwanderer auch die eigene Frau oder Tochter zu gönnen, haben die Briten nie vergessen, wer sie sind und dass das britische Volk der wahre Souverän in seinem Land bleibt – sein Wille geschehe, nicht der Wille einer menschenverachtenden Clique, die ihre Medienmacht nutzt, um gegen die vitalen Interessen der Völker Europas Politik zu betreiben. (Weiter bei Journalistenwatch)




Video: Massiver Protest gegen Gauck-Besuch in Sebnitz – „Volksverräter“ und „Hau ab“

Man kam sich heute so ein bisschen vor wie in der früheren DDR, wenn der Staatsratsvorsitzende Erich Honecker dem Volk einen Besuch abstattete: Streng abgeschirmt von der Stasi Polizei und Sicherheitskräften musste Bundespräsident Joachim Gauck heute ein gellendes Pfeikonzert und „Volksverräter“- sowie „Hau ab“-Rufen von protestierenden Bürgern über sich ergehen lassen. Gauck legte mit seiner Lebensgefährtin einige Schritte zu Fuß zum Rathaus ab, um sich anlässlich des 116. Deutschen Wandertags in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Als er dann immer näher an die aufgebrachten Menschen heran kam, ließ er es sich nicht nehmen, den aufgebrachten „Dunkeldeutschen“ grinsend zuzuwinken, so als wolle er sagen: „Ihr könnt mir eh nichts!“ Aber sehen Sie selbst in den hier veröffentlichten Videos.

Medienberichte zum Thema:

» BILD: Video – Gauck beschimpft
» Metropolico: Joachim Gauck ausgebuht
» Mopo24: Pfeffersprayeinsatz bei Gauck-Besuch
» Focus: Gauck als „Volksverräter“ beschimpft
» Spiegel: Gauck in Sebnitz beleidigt
» Sächsische Zeitung: Gauck in Sebnitz massiv beschimpft




Lügen-SPIEGEL hetzt mal wieder gegen PI

spiegel_pi„Deutschland erwache!“ Man weiß nicht, ob der SPIEGEL (Nr. 26, 2016, S. 26 – 29) hier die Hausmitteilung eines versoffenen eigenen Redakteurs als Überschrift zum Hass- und Hetzbericht wählte, oder unmittelbar eine Anleihe beim literarischen Vorbild vornahm. Jedenfalls blasen sie mächtig die Backen auf, um Kritikern der bunten Republik ihre Faulgase um die Ohren zu blasen. Auch gegen PI geht es diesmal, unten dazu mehr.

(Von Sarah Goldmann)

Der Artikel listet vermeintliche und tatsächliche politisch motivierte Anschläge auf, gegen Linke und treue Vertreter der bunten Republik. Andere Anschläge gäbe es auch, aber die passen nicht ins Weltbild und werden entsprechend nur am Rande erwähnt, lügenpressemäßig aufbereitet.

Nur ein Beispiel: Die zahlenmäßig häufigsten Angriffe auf AfD-Büros werden sprachlich so dargestellt, als folgten sie auf Platz 2 hinter der LINKEN, genaue Angaben fehlen bei diesem Vergleich. Noch besser: Es wird suggeriert, dass die Attacken auf die AfD eine Reaktion auf Angriffe von deren Mitgliedern wären (S. 28, Hervorhebung von PI):

Das Landeskriminalamt Sachsen führt eine Statistik, in der Angriffe auf Wahlkreisbüros von Mitgliedern des sächsischen Landtags erfasst werden. 2013 gab es 20 solcher Übergriffe. 2014 waren es 28 Vorfälle, im vergangenen Jahr 43. Neben den Büros der Linken werden inzwischen die Räume der AfD am häufigsten attackiert. Die radikale Linke schlägt zurück – und trägt so zur Eskalation der Gewalt bei.

Hier bedient der SPIEGEL Muster aus der Nazizeit, denn auch dort wurden die Opfer zu Tätern umgedeutet: „Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei Juden!“ heißt ein berüchtigtes Motto der braunen Sozialisten. Doch zum Hauptaugenmerk des Artikels, zur Pöbel-Attacke gegen PI: PI hatte es gewagt, den infantilen Wunsch der Düsseldorfer „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch in Frage zu stellen und sich darüber lustig zu machen. Diese hatte allen Ernstes Freiwillige gesucht, die kräftigen ausgewachsenen Männern („Flüchtlingen“) ihr Essen auf die 5. Etage in ihre Zimmer tragen sollten. „Deppen zum Schleppen gesucht“ hieß der Artikel sehr treffend.

Koch folgte damit der Verlegenheit, irgendwie ihr vermutlich ordentliches Salär rechtfertigen zu müssen. Andere Motive mögen auch eine Rolle gespielt haben, Mutterinstinkt, der penetrante deutsche Paternalismus oder auch unterschwellige sexuelle Sehnsüchte. Seit Sigmund Freud wissen wir, dass so etwas häufiger vorkommt, als es nach außen hin sichtbar wird.

Wie auch immer, viele fühlten sich von dem dreisten Wunsch dermaßen zum Narren gehalten, der Flüchtlingsbeauftragten Koch bei jeder Idiotie bedingungslos bis ins letzte Loch folgen zu sollen, dass sie ihr das offenbar ziemlich drastisch schrieben. „Hure“ wurde sie angeblich genannt oder als Frau dargestellt, die jemanden zum Befummeln sucht, so behauptet sie zumindest. Das wäre, wenns denn wahr ist, nicht schön und auch nicht in Ordnung. Man muss nicht alles aussprechen, manchmal nicht einmal die Wahrheit, und wenn, dann wenigstens auf eine Weise, die nicht verletzt.

Miriam Koch, die ihre Mail-Adresse auf ihrer (inzwischen gelöschten) Facebook-Seite veröffentlichte, um ihre Essensträger zu rekrutieren, regte sich also darüber auf, dass PI ihre Mailadresse wieder-veröffentlicht hatte. Und der Spiegel nahm den Ball gerne auf und versuchte, die empörten Reaktionen denen unterzuschieben, die den Unfug erst publik gemacht hatten, also PI. Und das geht so, die inhaltlichen Schritte:

1. Es brennt ein Flüchtlingsheim, und die Flüchtlinge sind nun ganz arm, können nicht einmal mehr ihr Essen selber tragen.
2. Eine freundliche Helferin, die Essensträger sucht, wird von bösen Rechten beleidigt.
3. PI veröffentlichte die E-Mail-Adresse (die schon längst veröffentlicht war, sie sollte es ihrer Bestimmung nach ja auch sein) und ist damit Schuld an dem brennenden Asylantenheim, an der Fummelattacke gegen Koch und dass die armen „Flüchtlinge“ jetzt ihr Essen selber tragen müssen:

Der Shitstorm gegen die Düsseldorfer Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch begann, als sie ehrenamtliche Helfer suchte. Zuvor war eine Messehalle abgebrannt, die Flüchtlingen als Unterkunft diente.

Koch rief über ihre Facebook-Seite zu Hilfe bei der Essensverteilung in der neuen Unterkunft auf. Die rechte Internetseite „Politically Incorrect“ veröffentlichte Kochs Mailadresse und verlinkte unter dem Titel „Deppen zum Schleppen gesucht“ auf ihre Seite. Der Mob nannte Koch „Asylanten-Hure“ und Ähnliches, mal war es rassistisch, mal sexistisch, meist beides.

„Es wurde auch thematisiert, was ich vermeintlich tun müsse, damit meine Schützlinge mich bespringen oder befummeln‘“, sagt Koch. Sie ist seit 2004 im politischen Betrieb und hat „so etwas noch nicht erlebt“.

Die hier verwandten Mittel des Lügenspiegels sind:

1. Mitleid erzeugen.
2. Inhaltliche Nähe von Sachverhalten herstellen, die sachlich nicht zusammen gehören,
3. dadurch Andeutungen / Suggestion
4. Einen Sündenbock produzieren

Das brennende Heim erfüllt durch die vorangestellte Erwähnung primär die Aufgabe, Mitleid zu erzeugen, eine für Refugees positive Stimmung beim Leser zu schaffen. Eine Erklärung für die Notwendigkeit deutscher Essenträger bietet es keinesfalls. Weder mangelt es den Flüchtlingen nach dem Brand an einem Schlafplatz noch an Essen noch an der Kraft, dieses selbstständig zum Munde führen zu können. Besonders perfide: Der Verursacher des 10 Millionen-Brandes, der schwergewichtige Marokkaner Hamza, der nicht genügend Pudding bekam, wird erst gar nicht erwähnt. Dem Leser soll suggeriert werden, dass böse Rechte, womöglich irgendwelche „PI-Aktivisten“, dahinter stünden.

Unmittelbar nach der Nennung von PI wird dann „der Mob“ ins Spiel gebracht. Die sprachliche und räumliche Nähe wird durch „Seite“ (von PI) am Satzende und „Der Mob“ als Anfang des nächsten Satzes gebildet und soll beide auch inhaltlich verknüpfen. Dass die beanstandeten Begriffe auf der Kommentarseite von PI überhaupt nicht auftauchen, wird natürlich nicht verraten.

Die Mittel ähneln denen, die im selben Artikel gegen die AfD in Stellung gebracht wurden – mit ausgewogenem Journalismus haben sie rein gar nichts mehr zu tun. Eher trifft die im selben Artikel genannte Einschätzung von Sicherheitsbehörden leicht abgeändert den Zustand der Lügenpresse, hier des SPIEGELS: Was wir sehen, ist ein hemmungsloser, massenhafter Ausdruck von Hass in den Mainstream-Medien. Jegliche Form von Ehrlichkeit und Objektivität ist außer Kraft gesetzt.

Doch werden sie das nicht verstehen. Sie wollen es nicht und sie können es nicht. „Erklär mal einem Idioten, dass er ein Idiot ist“, hat Dieter Bohlen einmal gesagt. Recht hatte er!

» Kontakt: leserbriefe@spiegel.de




Video: Sex-Mob fällt über Frau in Paris her!

Von wegen „Stadt der Liebe“! Mehr als 15 Männer umzingeln eine junge Frau, schlagen sie, misshandeln sie – bevor es zu schlimmeren Szenen kommt, kann sie sich losreißen und flüchten. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch im Stadtzentrum von Paris, in unmittelbarer Nähe zur Kathedrale Notre-Dame. Dabei handelt es sich um einen beliebten Touristen-Magnet. Die Polizei war jedoch offensichtlich nicht anwesend… Glücklicherweise wurde die brutale Szenerie von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. (Weiter bei wochenblick.at)




Die EU-Bonzokratie hat noch nicht kapiert, dass ihre Tage gezählt sind! Hier der Fahrplan!

junckerschulzDie EU-Bonzokratie hat noch nicht geschnallt, dass ihre Tage nach dem Brexit gezählt sind. Trunkenbold Juncker ist beleidigt, der Ex-Bürgermeister von Würselen, Schulz (SPD), befahl Großbritannien, dass gefälligst am Dienstag die Austrittspapiere in Brüssel vollzählig auf dem Tisch zu liegen hätten, sechs EU-Außenminister residierten gestern, wie es sich für Bonzen gehört, in der Villa Borsig in Berlin und ließen uns Pack und Pöbel gnädig von oben herab wissen, wie sie sich die EU in Zukunft vorstellen, und der völlig einflusslose Steinmeier faselte gar von Vertiefung. Auch das Merkel war noch kurz zum Friseur gegangen, bevor sie ihre Meinung an die dauernd in ihrem Allerwertesten herumschleimende, gleichgeschaltete Regierungspresse weitergab! Nix da! Aus die Maus! PI gibt mal die Richtung vor, was die EUdSSR zu tun hat, wenn sie als EU noch irgendwie überleben will:

  1. Sofortiger Rücktritt aller EU-Präsidenten und Kommissare vom Schlage Juncker, Tusk, Schulz, Dijsselbloem, Asselborn, Mogherini, Oettinger und Konsorten!
  2. Auflösung der ganzen EU-Kommission!
  3. Baldigster Rücktritt von Merkel, der Hauptschuldigen am Brexit und an der jahrelangen, gesetzlosen EUdSSR-Herrschaft.
  4. Zwei Drittel der 30.000 Eurokraten, Bürokraten und Nichtsnutze in Brüssel werden entlassen.
  5. Auflösung der EU-Gerichte. Urteile nicht bindend. Nationale Gerichte sind höchste Instanz.
  6. Ende der allmächtigen Draghi-EZB! Die EU-Währung darf nicht einem einzigen, undemokratischen Bonzen überlassen werden.
  7. Ende des Euros für alle! Ende der Euro-Rettung! Es darf und muss Austritte aus dem Euro geben. Langfristig neues Währungskonzept oder nationale Währungen!
  8. Ende der Staatenrettung. Jeder Staat ist für seine Finanzen allein zuständig und verantwortlich! Kein Land zahlt die Schulden anderer Länder!
  9. Schluß mit Deutschland und anderen als Zahlmeister der Dauersubventionen an andere Länder. Eigenverantwortung!
  10. Keine Abgabe weiterer staatlicher Souveränität an Brüssel, stattdessen Rückholung sämtlicher Souveränitätsrechte in die Nationalstaaten.
  11. EU wird eine lockere Wirtschaftsgemeinschaft, freier Handel und Güterverkehr, freier Personenverkehr, wobei nationale Grenzkontrollen, falls gewünscht, dem nicht widersprechen. Außengrenzen sichern.
  12. Freier Kapitalverkehr statt Steuerschnüffelei, keine Abschaffung des Bargelds.
  13. Schluß mit Erweiterung und Zentralisierung! Stattdessen Regionalisierung!
  14. Aber freie Zusammenarbeit jederzeit möglich, wenn sich mehrere EU-Staaten in bestimmten Punkten einig sind.
  15. Wir bleiben allen europäischen Staaten besonders verbunden und sind befreundet. Auch das EU-Parlament kann (mit weniger Diäten) weiter quasseln und Vorschläge machen, aber mehr nicht! Bei wichtigen Änderungen immer nationale Volksentscheide!

Es lebe die Freiheit! Alles kapiert, Angela & Co? Und seid froh, dass ihr so gnädig davonkommt. Man muss ja nicht gleich an 1789 denken, aber nach einem Jahrzehnt an beispiellosen Rechtsbrüchen, an Aushebelung von Recht und Gesetz bis zur oligarchischen und geradezu diktatorischen Machtergreifung durch selbsternannte Eliten wäre eine juristische Aufarbeitung dieser Epoche durchaus denkbar!




Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten!

anglaisJe suis Anglais! Das kollektive Aufheulen unserer ohnehin bestürzend wortarmen Wortführer nach der britischen politischen Selbstbefreiung klang in meinen Ohren wie Engelsgesang und Äolsharfenistik. Herrlich, all diese wahlvolksverachtenden Unbotmäßigkeitsrügen, diese klugscheißerischen Weltplanprognosen und blasierten Instant-Jermiaden. Im Chaos werde Britannien versinken, verarmen, verelenden, verblöden! Noch hinter Nordrhein-Westfalen und Bremen zurückfallen! Inflationen, Unruhen, Kriege, Frösche, Heuschrecken und Tötung der Erstgeburten seien dem perfide Albion als verdiente Heimsuchungen unfehlbar beschieden! Was erlauben sich diese Briten gegenüber Schulz, Juncker und Merkel! Gegen Soros und Obama. Und Kleber! Eröffnen wir den unbeschränkten Medienkrieg! Drei Tage Nebel, und Jakob Augstein steht in London!

(Von Michael Klonovsky, im Original am 25.6. auf Acta diurna)

„Es wäre ein Zeichen europäischer Solidarität gewesen, wenn man die Brexit-Stimmen in Österreich ausgezählt hätte“, juxt *** beschwingt. Von den drei großen Voten dieses Jahres – Bundespräsidentenwahl in Österreich, Brexit, US-Präsidentenwahl – sollte nach allgemeiner Übereinkunft derer, mit denen Übereinkunft noch sinnvoll und möglich ist, wenigstens eine zugunsten von Freiheit, Ungleichheit und Liberalität ausfallen; das wäre nun erreicht und errungen. Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! Andere Länder werden sich den Briten anschließen, früher und später, denn reformierbar ist diese EU nicht. Bringen wir, jeder für sich, unsere prachtvollen, aber ziemlich verkommenen europäischen Wohnungen wieder auf Vordermann! Erobern wir uns die erhabene Schönheit der Grenze und der Selbstbestimmung zurück! Dieses Brüsseler Politbüro soll im Orkus versinken, mitsamt seiner multikulturalistischen Propagandakompanie, diesen Wollüstlingen des kulturellen Selbsthasses und der ethnischen Selbstauflösung. Soll der trockene Alkoholiker wieder und der andere weiter saufen, aber bitte ohne persönliche Butler, Frisöre und groteske Kompetenzen, in einem Eckkneipenambiente, das solchen Figuren angemessen ist.

Die kinderlose, von lauter Kinderlosen umgebene, zukunftsbefreite Kanzlerin, deren Gene aussterben werden, der aus diesem Grunde alle Menschen gleichzweitviel wert sind und die da meint, sie schulde den Deutschen, die sie gewählt haben und sie finanzieren, kein Iota mehr Loyalität als etwa Syrern oder Afghanen, Frau Merkel also sprach […] das entlarvende Wort aus, die britische „Bevölkerung“ habe für den Brexit gestimmt; sie kennt nämlich keine Wähler mehr, sondern nur noch Bevölkerungen. Allerdings ist der Satz eben auch staatsrechtlich falsch, denn es waren die britischen Bürger, die zur Abstimmung schritten, die Bürger, diese Atome der Völker, diese störrischen Unterschiedmacher, die unsere Internationalsozialisten und Gesellschaftsnivellierer so sehr hassen wie es bereits die Originalsozialisten taten. Unions-Fraktionschef Kauder machte gar die britische Regierung für den Ausgang des Votums verantwortlich und sprach seinerseits den entlarvenden Satz: „In Deutschland wäre eine solche Entscheidung nicht möglich.“ Nun, das werden wir noch sehen.




7000 Invasoren in zwei Tagen nach Europa

Rund 7000 Bootsflüchtlinge sind am Donnerstag und Freitag bei Einsätzen im Mittelmeer gerettet worden. Am Freitag wurden bei neun verschiedenen Einsätzen unter der Regie der italienischen Küstenwache 2100 Migranten in Sicherheit gebracht. Die Geretteten befanden sich an Bord von drei Schiffen und sechs Schlauchbooten, teilte die italienische Küstenwache per Presseaussendung mit.

Am Donnerstag waren über 5000 Migranten in Sicherheit gebracht worden. Damit sei binnen eines Tages die sonst in einer Woche übliche Zahl an geretteten Flüchtlingen erreicht worden, sagte ein Mitarbeiter der italienischen Küstenwache.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hatte Italien seit Jahresbeginn bis Mittwoch die Ankunft von 55.563 Migranten gezählt. Während der Flüchtlingszustrom nach Griechenland nach der Schließung der Balkanroute und im Zuge des Abkommens der EU mit der Türkei zurückging, steigt die Zahl der Bootsflüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien gelangen wollen. Es handelt sich dabei vorwiegend um Afrikaner.

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass heuer rund 300.000 Bootsflüchtlinge von Libyen aus über das Mittelmeer in die EU kommen werden. „Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, wurde Frontex-Direktor Klaus Rösler in der Vorowche in der deutschen „Bild“ zitiert.

(Artikel übernommen von Krone.at)


Während die deutsche Qualitätspresse und Politiker-Darsteller die größtenteils jungen Männer, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ auch offen und frei zu, rein aus wirtschaftltichen Gründen „auf der Flucht zu sein“. Der Artikel über den von der EU eingerichteten Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kann hier samt vieler Fotos nachgelesen werden.

Und diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.