Augsburg: Bald Kopftuch-Richterinnen!

roethingerUnser pervers verkommenes Rechtssystem ist andauernd dabei, die Scharia auch hierzulande durchzusetzen. In Augsburg hat sich jetzt eine mohammedanische Justiz-Referendarin mit finanzieller Unterstützung  der scheinheiligen Moscheevereine durchgesetzt und darf im Kopftuch im Gerichtssaal einheimische Bajuwaren einvernehmen und ihr Studium als Scharia-Richterin fortsetzen. In wenigen Monaten darf das islamische U-Boot dann auch Deutsche aller Art verknacken! Gleichzeitig wird Europa von islamischen Verbrechern terrorisiert! Wie blöd sind wir eigentlich?




Köln: Opus Dei-Pfarrer knickt vor Woelki ein

Dr. Volker HildebrandtWenn ein Mann des Wortes, ein Pfarrer, seine Predigt zu einem Thema online stellt, dann sollte man wohl annehmen dürfen, dass er das meint, was er da geschrieben hat. Und weiter sollte man aus dem veröffentlichten Text dann wohl auch zitieren dürfen, auch auszugsweise. PI verlinkt immer auf die Quellen, so auch in dem in Frage stehenden Fall. Jeder kann das dann überprüfen und einige unserer Leser tun dies regelmäßig bei unseren Beiträgen. Der Opus Dei-Pfarrer von St. Pantaleon in Köln, Dr. Volker Hildebrandt (Foto), hatte sich in einer Predigt etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Die war nämlich – wie es sich für Opus Dei gehört – an der Wahrheit orientiert und in einem Anflug von Ehrlichkeit dann auch noch veröffentlicht worden.

PI zitierte am 27.6. folgenden Textausschnitt:

[…] Anders der Muslim. Für ihn äußert sich die Religion im Gesetz. Nach muslimischer Überzeugung kann man Gott letztlich nur im Gesetz begegnen. Damit ist folgerichtig jeder gottlos, der nicht nach dem muslimischen Gesetz der Sharia lebt. Hier wird deutlich, warum eine solche Religion dazu führen kann, und gegenwärtig leider viel zu oft dazu führt, auch in unseren Flüchtlingsunterkünften in Köln, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt, jeden zu unterdrücken, wie einen Sklaven zu behandeln und ggf. sogar zu töten, der nicht shariagemäß lebt. Dieser fundamentale Unterschied zwischen den großen Religionen und Kulturen ist dringend zu klären. […]

Noch einmal, das ist Pfarrer Hildebrandts Text, nicht unserer. Wir haben ihn in dem Glauben zitiert, dass ein erwachsener Mann, mit Doktorgrad, Pfarrer, Opus Dei, papsttreu, weiß, was er schreibt und dass man ihn ernst nehmen kann und muss, wenn er es veröffentlicht.

Der Mann Gottes hat augenscheinlich Ärger bekommen, nicht von seinem Obersten Geistlichen Chef, der dürfte einverstanden gewesen sein. Das politische Köln oder das geistliche Establishment der katholischen Kirche war vermutlich empört, dass der nach Deutschland importierte Christenhass (vielleicht sogar in Kardinal Woelkis goldenem Götzen-Boot) in all seinen barbarischen Ausprägungen offen zur Sprache kommt.

Dies könnte schließlich auf Fehler in der Politik der unfehlbaren geliebten Führerin verweisen, also Kritik an Merkel und ihrem Erzengel bedeuten. Gotteslästerung gewissermaßen.

Nun ist es schon mal ungerecht, dass man dem Hildebrandt vorwirft, dass andere aus seinem öffentlichen Text zitieren. Er hat uns ja nicht dazu aufgefordert und kann nichts dafür, dass PI ihn zitiert. Wir haben ihm ja sogar zugestimmt. Aber das stört ihn jetzt. Und er reicht die Schuld weiter oder versucht es zumindest.

Wer also ist schuld, dass Pfarrer Dr. Hildebrandt in einem unbedachten Moment die Wahrheit gesagt hat? Er selbst? Natürlich nicht er selbst, da müsste er ja zu seinen eigenen geäußerten Gedanken stehen. Soviel Stehvermögen hat der Mann aber nicht. Und so schiebt er die Verantwortung für seinen missratenen (wir meinen: gelungenen) Text PI zu oder versucht das zumindest. Und zwar so:

PI habe nicht aus seiner Predigt zitiert, sondern nur aus „Predigtgedanken“. Tatsächlich, beim Lesen ist uns das nicht aufgefallen und Gedanken lesen können wir auch nicht. Außerdem wussten wir nicht, dass das ganz anders gemeint ist, wenn es nur „Predigtgedanken“ sind.

Geht aber noch besser: Es war nur ein „Vorab-Entwurf“ von Predigt-Gedanken. Auch das haben wir übersehen. Und wir hatten übersehen, dass es nur „eine ins Unreine entworfene Äußerung aus seinem Vorab-Entwurf“ war, die wir für seinen Predigttext hielten. Wie unaufmerksam, Nostra Culpa, hätte man wohl sehen müssen, dass das unrein ist, oder? Allerdings stellt sich die Frage, warum eine „ins Unreine entworfene Äußerung“ aus einem „Vorabentwurf“ von „Predigtgedanken“ zu einer Predigt so ganz anders ausfällt als die ursprüngliche Intention und warum er es dann überhaupt schon dem geneigten Lesepublikum vorsetzt, das Teufelszeug.

Damit er nicht erneut sagt, wir hätten nur die ins unreine entworfene Äußerung eines Vorabentwurfs seiner Mailgedanken zu einer Mail an PI zitiert, geben wir hier gerne seine Mail an uns völlig ungekürzt wieder:

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Ihrer Webseite berichten Sie unter dem Titel „Köln: Kritik an Woelkis Flüchtlingskurs wächst“ (http://www.pi-news.n et/2016/06/koeln-kritik-an-woelkis-fluechtlingskurs-waechst/) über eine vermeintlich „mutige Predigt“ von mir und instrumentalisierten ganz gegen meine Intention eine ins Unreine entworfene Äußerung aus einem Vorab-Entwurf von Predigtgedanken. In aller Form widerspreche ich dem, was Sie dort geschrieben haben.

Was Sie auf dieser Ihrer Webseite behaupten, ist darüber hinaus auch sachlich voller Fehler. Und es spiegelt nicht im Entferntesten wider, was mich bewegt und motiviert, auch einmal zu aktuellen Fragen Stellung zu nehmen. Meine Intention geht uneingeschränkt in genau die gegenteilige Richtung, wie sie sich dann in all den unsäglichen Leser-Kommentaren zu dem sachlich falschen Bericht kundtut.

Ich bitte und fordere Sie hiermit auf, Ihren Beitrag unverzüglich zu löschen und sich angemessen für Ihren schlechten Stil zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen!

Das tun wir natürlich nicht. Wir bieten ihm aber an, auf PI eine Gegendarstellung zu schreiben, das ist der übliche Weg bei Meinungsverschiedenheiten. Ansonsten lassen wir Sie, Dr. Hildebrandt, mit ihrem traurigen Gewissen allein. Vor der Welt haben Sie ja immerhin schon bereut, viel schöner als es sich der Kaiser seinerzeit vom Luther auf dem Reichstag von Worms erträumt hätte. Sie schreiben aktuell auf der Seite Sankt-Pantaleon:

Liebe Mitchristen und Freunde von St. Pantaleon!

Meine im Folgenden vor einigen Tagen veröffentlichten Gedanken und Äußerungen sind ganz gegen meine Intention auf einer Web Seite unter dem Titel „Köln: Kritik an Woelkis Flüchtlingskurs wächst“ instrumentalisiert worden. In aller Form widersprechen ich dem, was dort geschrieben steht.

Was auf dieser Webseite behauptet wird, ist auch sachlich voller Fehler. Es spiegelt nicht im Entferntesten wider, was mich bewegt und motiviert, auch einmal zu aktuellen Fragen Stellung zu nehmen. Meine Intention geht uneingeschränkt in genau die gegenteilige Richtung, wie sie sich dann in all den unsäglichen Leser-Kommentaren zu dem sachlich falschen Bericht kundtut.
Ich habe insofern ungewollt daran mitgewirkt, weil mir in der oft vorgegebenen Eile in zwei Absätzen Fehler unterlaufen sind. Das tut mir leid und ich bitte hiermit um Nachsicht und Vergebung, sollte ich damit falschen Vorstellungen Vorschub geleistet haben. Diese Absätze habe ich aus dem Text entfernt und werde sie korrigiert und dann hoffentlich unmissverständlich hier wieder veröffentlichen.

Wir verzeihen Ihnen, Pfarrer Hildebrandt. Allerdings sollten Sie sechs Male auf Knien um Woelkis schmuckes Flüchtlingsboot kriechen und dabei jedes Mal den Rosenkranz beten und am Ende dann sagen: „Das war nur eine ins Unreine entworfene Äußerung eines Vorabentwurfs“. Nur zur Vorsicht, damit niemand etwas falsch versteht.

Kontakt:

Katholisches Pfarramt St. Pantaleon
Pfarrer Dr. Volker Hildebrandt
Am Pantaleonsberg 10a
50676 Köln
Tel.: 02 21 / 31 66 55
Fax: 02 21 / 31 91 30
sankt.pantaleon@outlook.de




Israel: Moslem ersticht schlafendes Mädchen

300616_13yr_girl_killed2_lEin Anhänger der „Friedensreligion“ hat am Donnerstag bei Hebron feige ein schlafendes israelisches Mädchen erstochen. Auch ein Mitglied der Sicherheitseinheit des Ortes Kirijat Arba wurde schwer verletzt, als er die Tür zum Haus einschlug, um Hilfe zu leisten. Jedoch gelang es ihm, den Moslem zu neutralisieren und zu erschießen.

israelnetz berichtet:

Am Donnerstagmorgen ist ein Palästinenser in ein Haus in der israelischen Ortschaft Kirijat Arba im Westjordanland eingedrungen. Er betrat ein Schlafzimmer und stach dort auf die schlafende Hallel Jaffe Ariel ein. Die 13-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt. Sie starb kurze Zeit später in einem Jerusalemer Krankenhaus.

Der Palästinenser versuchte nach dem Angriff zu fliehen. Dabei stach er auf einen Wachmann ein, der dem Mädchen zu Hilfe kam. Der Vater des Kindes und Sicherheitskräfte schossen auf den Angreifer. Sie trafen versehentlich auch den Wachmann. Der 31-Jährige wurde schwer verwundet ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand sei jedoch stabil.

Der Attentäter wurde getötet. Das palästinensische Gesundheitsministerium identifizierte ihn als Muhammad Nasser Tarajah. Der 17-Jährige stammte aus der benachbarten Ortschaft Bani Naim.

Wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ berichtet, liegt das Haus des Terror-Opfers nahe des Sicherheitszaunes, der die Siedlung umgibt. Ersten Angaben zufolge ist der Palästinenser über den Zaun geklettert und hat dabei Alarm ausgelöst. Das Signal wird von der Armee und von Sicherheitskräften in der Gegend empfangen. Diese begaben sich sofort zu dem Haus und fanden das schwer verletzte Mädchen.

 

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Foto: Der hinterhältige islamische Mörder Muhammad Nasser Tarajah.




Wie der Fußball politisch instrumentalisiert wird

euro_respectManche Kicker sorgen derzeit für Ausrufezeichen. Doch auf politischer Ebene verläuft die Fußball-Europameisterschaft bislang ohne wirkliche Überraschungen. Die Linksradikalen ärgern sich über Deutschland-Fahnen, während die Strippenzieher der „multikulturellen Gesellschaft“ den Tiger reiten. Es ist ein Zeichen für die geistige Überalterung der „Grünen“, dass ihre Jugendorganisation sich wieder einmal über patriotische Symbolik, diesmal das Zeigen schwarz-rot-goldener Fahnen anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, echauffiert.

(Von Claus Wolfschlag)

Die Rolle, die die Medien eigentlich Alexander Gauland und der AfD zuschieben wollten, übernahm somit nun die Jugendorganisation der „Grünen“ ganz freiwillig. Die „grüne“ Partei wurde mal wieder als verbissene „Spaßbremse“ wahrgenommen, die der nun vom Fußball euphorisierten Bevölkerung fremd gegenüber steht.

Emma Sammet, Sprecherin der „Grünen Jugend“ Berlin, verlautbarte bierernst:

In Berlin wird Patriotismus und Nationalismus mit der Fanmeile und vielen Public Viewings besonders viel öffentlicher Raum geboten. Die Supermärkte sind voll mit Deutschland-Merchandise und die Straßen, Autos und Balkone voller Nationalfahnen. Da wird einem richtig mulmig zumute. Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.

Und ihr Kollege Patrick Grünhag ergänzte wie auswendig gelernt:

Schon bei den vergangenen großen Fußball-Turnieren stieg die Anzahl fremdenfeindlicher Übergriffe nachweislich. Der sogenannte `Party-Patriotismus´ führt zu nationalistischem Denken und Gewalt. Gerade Rechtspopulist*innen wie die Kader der Berliner AfD werden versuchen, im Wahlkampf vom schwarz-rot-goldenen Freudentaumel zu profitieren. Als GRÜNE JUGEND Berlin stellen wir uns dieser ausgrenzenden Haltung klar entgegen. Denn gerade in Zeiten von blankem Fremdenhass und aufkommendem Rechtspopulismus und vor der anstehenden Wahl im September müssen wir ein klares Zeichen gegen Patriotismus und Nationalismus setzen.

Dass die „antideutsch“ ausgerichteten „Autonomen“ stets bemüht sind, die „Grünen“ an Radikalität noch zu überbieten, überrascht nicht. Wo die einen sich nur den Nationalfahnen moralisch verweigern, schreiten die anderen zur kriminellen Tat und kündigten den massenhaften Diebstahl von an Autos oder in Vorgärten angebrachten Fähnchen an.

„Getrennt marschieren, vereint schlagen“, wie schon der alte General von Moltke propagierte.

Doch welch geringen Stellenwert die Verantwortlichen des DFB dem Patriotismus wirklich zubilligen, ist schon daran erkennbar, dass aus dem Namen der „Mannschaft“ das „deutsch“ und „national“ getilgt worden ist, vor allem aber daran, dass manche Spieler „mit Migrationshintergrund“ das Singen der Hymne demonstrativ verweigern, ohne dass es den Trainer oder den DFB-Präsident zu stören scheint. Leicht wäre es nämlich möglich, sanften Druck aufzubauen, damit die Spieler mitsingen. Doch daran besteht gar kein Interesse.

Wolfgang Hübner von den „Bürgern Für Frankfurt“ kommentierte dazu:

Ich bin übrigens sicher, dass der DFB, Löw und nicht zuletzt Frau Merkel restlos alle Spieler zum Singen bringen würden, wenn nicht länger Nationalhymnen, sondern die Mannschaften aller teilnehmenden Staaten nur noch eine Globalhymne, natürlich in Englisch, schmettern würden. Bei einer solchen Entwicklung wäre `Die Mannschaft´ auch im Kollektivgesang ohne jeden Zweifel Vorbild für den Rest der Welt. Und ich wette einen hohen Betrag darauf: Wer dann nicht mitsingen wollte, flöge ganz schnell aus dem Kader!

Wieviel geschickter als die altbackenen Antinationalisten der „Grünen“ agieren dagegen mittlerweile die modernen Propagandisten der „multikulturellen“ Gesellschaft. Sie haben sich entschieden, die Brandung nicht mit altertümlicher Symbolpolitik aufhalten zu wollen, zumal diese Welle der Fußball-Euphorie ja ein bewusst von DFB, Medien und Wirtschaftskreisen gefördertes Riesengeschäft ist. Vielmehr sind sie längst auf die Idee gekommen, den Tiger zu reiten, also den naiven, unreflektierten Fußball-Patriotismus der Fans bewusst zum Transport „multikultureller“ Propaganda nutzbar zu machen.

Das EM-Eröffnungsspiel zwischen Frankreich und Rumänien war gerade abgepfiffen, als das ZDF die Dokumentation „Zwischen Verehrung und Verachtung“ über „Frankreichs Nationalteam und die Rassismus-Debatte“ sendete.

Der moderne, kapitalisierte Fußball und die daraus resultierende zunehmend „bunte“ Zusammenstellung der Nationalmannschaften, wurden als positive Boten der neuen, „offenen“, ent-ethnisierten „Nationen“, als „Vision einer neuen, versöhnten Gesellschaft, deren Vorbild die Nationalmannschaft ist“ verklärt, der nur noch griesgrämige „Rassisten“ vom Schlage Le Pen und Alexander Gauland entgegen stünden. Die der Öffentlichkeit präsentierten „Spaßbremsen“ der Medien und „antirassistischen“ Fußballfunktionäre sind also am besten nicht „grün“, sondern „rechts“.

Das mehrheitlich aus Einwandererkindern bestehende Schweizer Team wird somit als „Glück“ dargestellt. „Diese Vielfalt steht für die Schweiz von heute und ist ein Beweis ihrer Toleranz“, wird Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld zitiert.

Und dieser Versuch, politische Propaganda über den Fußballsport an die Massen zu tragen, findet sich vielfältig in der diesbezüglichen Medienlandschaft wieder.

Das Fußballmagazin „11 Freunde“ titelte schon im letztjährigen August zu einem im Stadion gezeigten „Refugees welcome“-Banner:

Wie sich Fußballfans gegen Rechts positionieren. Kein Platz für Nazi-Idioten. Der braune Mob marodiert durch sächsische Kleinstädte und hetzt im Internet gegen Flüchtlinge. Gut, dass zahlreiche Fußballfans diesmal den Mund aufmachen.

Der Journalist Christoph Ruf veröffentlichte schon kurz vor EM-Anpfiff im sozialdemokratischen „Vorwärts“ einen Artikel mit dem Titel „So setzen sich Fußballfans gegen Rassismus ein“.

Und in einem Anleger-Forum eröffnete ein Diskutant nach dem deutschen Sieg über die Ukraine sogleich einen Thread mit dem Titel „Multikulti hat sich heute für Deutschland ausgezahlt“. Die Propaganda in Medien und Internet setzt sich im Stadion fort. Unübersehbar ist dabei die Kampagne „no to racism“ des Europäischen Fußball-Verbandes UEFA, die sich in Bannerwerbung und an Kapitänsbinden zeigt. Die UEFA verlautbarte dazu: „Der Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz im Fußball wurde in den letzten Jahren zu einem der Hauptanliegen der UEFA. Entsprechend nutzt die UEFA auch alle ihr zur Verfügung stehenden Plattformen, um eine ganz wichtige und unmissverständliche Botschaft auszusenden: Nein zu Rassismus.“ Als Kooperationspartner fungiert dabei das ominöse „FARE-Netzwerk“.

Vor dem Hintergrund dieses massiven Ansinnens erscheint es beinahe bereits nebensächlich, darauf kritisch hinzuweisen, dass deutsche Spieler aus Einwandererfamilien die symbolische Geste des Singens der Hymne bewusst verweigern, aber durchaus Sinn für Gesten und Symbolik aufweisen können. Mesut Özil bewies dies unlängst, als er ein Foto im Internet postete, dass ihn vor der Kaaba auf seiner Pilgerfahrt nach Mekka zeigte.

1,5 Millionen Nutzer hätten das Facebook-Bild mit „Gefällt mir“ markiert. Viele Nutzer hätten es angeblich als „Aufruf zur Toleranz“ interpretiert, obwohl nicht bekannt wurde, dass Özil seine Reise dafür genutzt hätte, um sich für Religions- und Meinungsfreiheit in Saudi-Arabien oder anderen islamischen Ländern einzusetzen.

Die „multikulturellen“ Marketing-Strategen sind wahrlich weit moderner und abgebrühter als die kindische „Grüne Jugend“. Hier sperrt man sich nicht mehr verlegen vor schwarz-rot-gold, sondern deutet den Charakter der Nation und seiner Mannschaft einfach „multikulturell“ um. So hat man ein wirksames Mittel, den Massen ihren Spaß zu liefern und sie zugleich sanft zu indoktrinieren.

Der „Antirassismus“ dient natürlich auch in diesem Wirtschaftssegment vor allem den finanziellen Interessen seiner Profiteure. Insofern ist er eng verbunden mit der Entortung und Kapitalisierung des Fußballs. Darauf wies der Publizist Michael Wiesberg unlängst in einem erhellenden Beitrag hin.

Somit sei Fußball heute ein „Spielfeld des Turbokapitalismus, auf dem jährlich Milliarden von Euro umgesetzt werden“. Allein für Übertragungen der englischen Premier League von 2016 bis 2019 zahlen Sky und BT Sport umgerechnet 6,9 Milliarden Euro. Seit dem Bosman-Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 1995 wurde die zuvor stärker begrenzte Anzahl ausländischer Spieler in den Clubs massiv ausgeweitet. Es sei „zu einer wahren Flut an ausländischen Spielern, die auch in den Bundesligen immer dominanter werden“ gekommen.

Bis dahin bewährte Strukturen seien über Nacht pulverisiert worden. Erst als 2001 der damalige Bundesligist Energie Cottbus in einem Spiel elf ausländische Akteure einsetzte, kam es zu einer leichten Kurskorrektur. Seitdem müssen Profi-Clubs auch in den Betrieb von Nachwuchs-Internaten investieren, zudem baute der DFB sein Stützpunktsystem aus. Doch änderte dies am mächtigen Trend zur Kapitalisierung des Fußballs nichts Grundlegendes.

Sieht man sich beispielsweise den letzten Kader von Eintracht Frankfurt an, so stehen dort 13 deutschen Spielern 18 ausländischer Herkunft gegenüber. Diese Spieler kommen beispielsweise aus Finnland, Serbien, der Türkei, Brasilien, Peru oder Tunesien.

Die zunehmend monopolkapitalistischen Strukturen, die von der wirtschaftlichen Potenz bestimmt sind, führen allerdings auch zunehmend zur Verödung der Ligen und zur Erodierung des Sports. Die immer gleichen finanzstarken Clubs dominieren die Branche, schwächere Vereine dienen allenfalls noch als „Zulieferer“ von Talenten. Darüber können auch Zufallssiege von Außenseitern nicht hinwegtäuschen.

Die Rüstungsspirale der Clubs wird heute durch Geld und internationale Einkäufe angeheizt. Die Ausbildung von heimischen Nachwuchsspielern veröde hingegen immer mehr, so Wiesberg. Die einheimischen Nachwuchsspieler müssen mit einem internationalen Einkaufs-Pool konkurrieren, was ihre Luft immer dünner mache. Da die Schlüsselpositionen in den Clubs zunehmend von Ausländern besetzt sind, schmälert sich das Reservoir für die Nationalmannschaften. Hierzu komme, dass der Jugendfußball auch immer stärker von Spielern mit „Migrationshintergrund“ geprägt sei, so dass auch hier „bio-deutsche“ Spieler stärkere Probleme haben, sich in den daraus ergebenden Strukturen zu behaupten.

Somit ergibt sich zwangsläufig eine immer weniger ethnisch ausgerichtete Nationalmannschaft, deren Spieler vor allem aus Gründen der Vermarktung und Selbstoptimierung in dieser mitspielen. Michael Wiesberg: „Ein Mesut Özil, aber auch andere Nationalspieler `mit Migrationshintergrund´ dürften kein anderes Interesse an der deutschen Nationalmannschaft haben, als ihren Marktwert zu steigern. Die Wahrscheinlichkeit mit dem deutschen Team – bezeichnenderweise nur noch `Die Mannschaft´ genannt – einen internationalen Titel zu holen, ist eben höher als mit der türkischen oder einer anderen Nationalmannschaft. Wer von diesen Spielern eine Identifikation mit Deutschland erwartet, ist realitätsblind.“ Diese Erkenntnis ist allerdings bei den Fans noch nicht angekommen.


(Der Text ist im Orioginal erschienen auf bff-frankfurt.de)




FAZ = Lügenpresse-Vorwurf endlich widerlegbar

Johannes LeithäuserLiebe FAZ, auch ich hatte euch wiederholt (und bislang bedauerlicherweise zu Recht) dem Kartell der Lügenpresslinge zugeordnet. Aber nun verhelfe ich euch zur einmaligen Gelegenheit, uns alle zu widerlegen, mit minimalstem Aufwand: ihr braucht nur auf diesen Beitrag zu antworten. Ich lese nämlich soeben einen Beitrag aus einem Schatzkästlein des deutschen Journalismus. Doch, doch, solche gibt es noch, aber nicht unter Euresgleichen; sie sind meist sehr versteckt und nur über Insidertipps zu finden.

(Von le waldsterben)

Gemeint ist „Acta diurna“, das Tagebuch des unvergleichlichen und gar nicht oft genug zu empfehlenden Michael Klonovsky, ein Journalist, dem der FOCUS soeben ein schnelles Pferd wegen seiner zu deutlichen Wahrheiten gab (er war u.a. Autor der aufsehenerregenden Islam-Titelgeschichte des Focus 45/3.11.2014).

Dort lese ich gerade im Abschnitt „Abendlicher 29. Juni 2016“:

Der Verfassungsschutz hat die Bilanz extremistischer Straftaten für das Jahr 2015 veröffentlicht: Es gab 1408 rechtsextremistisch motivierte Gewalttaten (2014 waren es 990, was einem Anstieg von 42 Prozent entspricht) und 1608 linksextremistische (2014: 994, ein Anstieg um 62 Prozent).

Wie lauten die Schlagzeilen der deutschen Qualitätspresse? „‚Exorbitanter Anstieg‘ rechter Gewalt“ (Die Zeit). „Rechte Szene wächst und neigt zu Gewalt“ (heute.de). „Rechtsextreme im Verfassungsschutzbericht: Immer mehr, immer brutaler“ (tagesschau.de). „Rechte Gewalt nimmt dramatisch zu“ (stern). „Drastischer Anstieg rechtsextremer Gewalttaten“ (FAZ). Die FAZ beginnt ihren Artikel mit den Worten: „Politisch motivierte extremistische Gewalt hat in Deutschland im vergangenen Jahr massiv zugenommen und neue Dimensionen im Internet erreicht.“ Extremistische Gewalt im Internet – bürgerliches Intelligenzblatt, wie?

Aber nun könnt ihr das auf Deutschlands größten politisch unabhängigen (abgesehen von dem Gefühl, wahrer Berichterstattung verpflichtet zu sein) und Gottseidank höchst inkorrektem Blog richtigstellen:

Teilt uns mit, wie und wo ihr nicht etwa nur völlig gleichgewichtig über linksextremistische und rechtsextremistische Straftaten berichtet habt, sondern vielmehr den Überhang der linken Seite auch angemessen herausgestellt habt!

Verweist auch darauf, wie und wo ihr als verantwortungsvolle Journalisten gefordert habt, dass eine kriminelle Verharmloserin wie Manuela „Küsten-Barbie“ Schwesig angesichts solcher Entwicklungen wegen erwiesener totaler Unfähigkeit im Amt umgehend ihren Damenhut zu nehmen hat.

Na los, zeigt es uns!

(Foto oben: Johannes Leithäuser, Autor des von Klonovsky erwähnten FAZ-Artikels „Drastischer Anstieg rechtsextremer Gewalttaten“)




Video: Geert Wilders zum Istanbul-Anschlag

In diesem brandneuen Video befasst sich der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders mit den letzten Terroranschlägen in Paris, Brüssel und am Mittwoch in Istanbul. Obwohl für jeden mehr als offensichtlich ist, dass der Islam die Haupttriebfeder der Täter ist, versuchen viele Medien und Politiker diese immer noch als Religion des Friedens darzustellen. Wilders appeliert an den Westen, endlich aufzuwachen und unsere Werte offensiv zu verteidigen. (Video in englischer Sprache, gefunden auf TheRebelMedia)




Peter Bartels über die Europäer

Sie alle wollten und wollen Europa. Aber sie wollten und wollen auch Briten bleiben, Franzosen, und – die Antifa darf´s hassen, Frau Roth – auch »Schweine«-Deutsche! Sie wollten und wollen nie mehr Krieg. Sie wollten und wollen Frieden. Sichere Grenzen und trotzdem freie Fahrt! Geht nicht? Und wie das geht! Eine Währung und trotzdem Sparzinsen! Und wie das geht! Sogar ein W-Lan und ein Tarif würde gehen… Aber diese Europäer wollten und wollen weder Erdowahns, noch irgendeines Ayatollahs Moslems werden. Auch wenn sie Christen nur noch zu Weihnachten, Ostern oder Pfingsten sind. Auch wenn sie sich nur noch zur Hochzeit, bei der Taufe, beim Begräbnis – man weiß ja nie – an »Gott« erinnern.

Ja, sie wollten und wollen wirkliche Flüchtlinge aufnehmen und beschützen. Aber sie wollen keine Menschen »geschenkt« bekommen, die wie Heuschreckenschwärme über Europas Grenzen ins gelobte Land Europa einfallen, um es sich in den sozialen Hängematten der angeblich so verhassten »Ungläubigen« bequem zu machen.

Vor allem wollen diese Europäer keine neuen Millionen in ihren Heimatländern nicht selten vorbestraften »Flüchtlinge«, die sich auf der verlogenen schwarz/rot/grünen Welle einer angeblichen »Gut-Menschlichkeit« in die weichen Wohlfahrts-Bettchen tragen lassen, weil ein paar Tausend alimentierte Tugend-Terroristen wie Volker Beck sich womöglich in einer Crystal-Meth-Wolke um ihr Karma sorgen. (Auszug aus einem Artikel über unsere Leitlügenmedien zum Brexit. Als Peter Bartels noch BILD-Chefredakteur war, hatte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. Heute sind es 2 Millionen mit weiter sinkender Tendenz!)




Deutsche im Zeitalter der Selbstabschaffung

tor2Es ist das zentrale Paradoxon der Bunten Republik: Ein Staat, der sein eigenes Volk nicht leiden kann, es systematisch gegenüber Fremden benachteiligt, und nach Kräften daran arbeitet, es durch andere Bevölkerungsgruppen zu ersetzen, ist in hohem Maße auf dessen Loyalität, auf seinen Arbeitsfleiß und seine Gesetzestreue angewiesen.

(Anmerkungen zum Alltagsbewußtsein der Bunten Republik von fenek)

Das Bild vom „schlafenden Michel“, das immer wieder bemüht wird, um die Ahnungslosigkeit derjenigen zu betonen, die an Stelle des evolutionär bewährten gesunden Menschenverstandes ein buntes Modul aufweisen, beschreibt die Situation nur unzureichend. Denn zum Schlafen hat der Michel in Zeiten seiner Selbstabschaffung keine Zeit mehr. Da die Umvolkung, der große Bevölkerungsaustausch mit weniger produktiven Bevölkerungsgruppen enorme ökonomische Kraftanstrengungen erfordert, muß sich das Hamsterrad von Arbeit und Konsum immer schneller drehen, und auch immer länger.

Die Verlängerung des Renteneintrittsalters, zunächst auf 70 Jahre, später dann auf 73 Jahre, wird nach der nächsten Bundestagswahl als alternativlos präsentiert, wenn ein Rentensystem wenigstens auf dem Papier aufrecht erhalten werden soll. Dass weder der syrische Hirte noch der syrische Molekularbiologe bei der Füllung der Sozialkassen hilfreich sein werden, ist inzwischen zum Allgemeingut geworden, sind es doch, wie uns die Experten wissen lassen, inzwischen „eher die Fachkräfte von morgen“ (BfA).

Vor einem Jahr traf ich einen höheren, pensionierten Finanzbeamten, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, und fragte ihn nach seinen Erfahrungen. „Nicht gut“, sagte er, die Leute seien fordernd, teilweise hoch aggressiv, und ein Syrer (damals noch eine sagenumwobene Rarität) hätte im Wohnheim seine Frau erschlagen. Nach seinen persönlichen Konsequenzen befragt, sagte er, daß er jetzt jeden direkten Kontakt vermeide, das Flüchtlingsheim nur noch durch einen Nebeneingang betrete, und dann im verschlossenen Büro die Finanzangelegenheiten für die Schutzsuchenden ehrenamtlich erledige. Es störe ihn aber schon, wenn er bemerke, daß Angehörige der Asylindustrie sich die Taschen vollstopften, wo es nur ginge.

Was geht wohl in einem Bundeswehrsoldaten vor, der sein Leben im Kampf gegen radikale Moslems in Mali oder Afghanistan einsetzen soll, während sein Land zu Hause selbst einen Leibwächter von Osama bin Laden nebst umfangreicher Familie beherbergt, sozial alimentiert, und (teilweise) mit der deutschen Staatsangehörigkeit ausstattet? Und was mag ein Bauarbeiter denken, wenn er eine schicke Reihenhaushälfte für „Schutzsuchende“ baut, die er sich selbst nach 30 Arbeitsjahren nicht annähernd leisten kann? Was denkt die alleinerziehende Sachbearbeiterin mit Steuerklasse 2, die gerade einen orientalischen Großfamiliennachzug in die Sozialsysteme bearbeitet? Oder ist es inzwischen ganz egal, was sie denken?

Normalerweise ist es aus Sicht des Systems irrelevant, was diese Menschen, die berühmte schweigende Mehrheit, denkt, solange sie als Konsumenten und Arbeitskräfte funktionieren. Spannend wird es jedoch in Krisenzeiten, in denen der Staat gezwungen ist, ihre aktive Loyalität einzufordern – wohlgemerkt ein Staat, der signalisiert hat, daß er über keinen Selbstbehauptungswillen, keine innere Verteidigungslinie und letztlich keine Staatsräson verfügt. Von den geförderten, afrikanisch-orientalischen Einwanderergruppen kann er diese Loyalität, den Arbeitsfleiß und die Gesetzestreue schwerlich erwarten, und ob die ministerial geförderten Antifa-Strukturen in die Bresche springen werden, darf eher bezweifelt werden.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann die Bunte Republik den Bogen überspannt und die Loyalität eines relevanten Teils ihrer Bürger verliert. Niemand soll sich täuschen, Auflösungs- und Niedergangsprozesse vollziehen sich nicht geradlinig, linear. Wenn die Fundamente eines Staates, der jahrzehntelangen Raubbau daran betrieben hat, erst einmal ins Rutschen kommen, gibt es kein Halten mehr. Er lebt, nach dem bekannten Böckenförde-Diktum „von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“, die er aber, wie wir gerade erleben, nachhaltig schädigen oder zerstören kann.

Die ideologische Dosierung, der propagandistische Tsunami, mit der der Zusammenhalt der multi-kulturellen Gesellschaft von der Wiege bis zur Bahre beschworen werden muß, wirft kein gutes Licht auf ihren inneren Zustand. Und die Menschenketten gegen „Rassismus“ und für „Vielfalt“ sind auch als Ritual zu deuten, das den inneren Zusammenhalt der bunten Aufrechten festigen und die nagenden Selbstzweifel überdecken soll, ob die „Rechten“ nicht doch recht haben. Oder wer von denen, die sich dort die Hand reichen, fühlt sich wohl in einer Gruppe von „Südländern“ an der S-Bahnhaltestelle?

Alle Meinungsumfragen zeigen, daß sich die Zweifel, über alle Parteipräferenzen hinweg, tief in die Mitte der Gesellschaft gefressen haben. Und das Tal der Aussätzigen, das als „rechtsextremistisch“ ausgegrenzt werden soll, wächst. Nach der jüngsten „Mitte-Studie“ der Universität Leipzig, umfaßt es schon etwa die Hälfte der Gesellschaft. Interessanter als die neomarxistische Definition des „Rechtsextremismus“ ist der Umfang der Feindmarkierung, der dort vorgenommen wird, oder besser gesagt, vorgenommen werden muß, um das Scheitern der Utopie zu kaschieren. Erst, wenn die Propaganda nachläßt, können wir sicher sein, daß es auf die Meinung der Bürger nicht mehr ankommt.


(Karikatur: Wiedenroth)




NDR buhlt um junge Migranten als Mitarbeiter

ndr_muslimaWenn „Migranten“ nach Deutschland einreisen, womöglich noch illegal, dann erwächst daraus für die Deutschen die Aufgabe, sie in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das meint jedenfalls Wirtschaftsminister Olaf Lies von der deutschfeindlichen SPD in Niedersachsen und lässt in seiner Forderung keinen Raum für andere Meinungen: „Das ist und bleibt die Kernaufgabe, die wir jetzt alle haben“, fordert er. Da weder er noch sein Ministerium (noch seine SPD) viel zu bieten haben, nahm er seinen roten Staatssender in die Pflicht, um mit gutem Beispiel voranzugehen. Der soll den „Migranten“ jetzt Radio beibringen und sie so integrieren.

Das ist der Plan und der geht so:

Junge Migranten zur „Summer School“ beim NDR

18 junge Erwachsene mit Migrationshintergrund blicken derzeit bei der „Summer School“ des NDR in Niedersachsen hinter die Kulissen des Journalismus. Bis Freitag kommender Woche üben sie im Landesfunkhaus in Hannover zehn Tage lang, wie man Beiträge fürs Radio sowie Online-Angebote produziert. Außerdem lernen sie die Ausbildungsmöglichkeiten und Programme des NDR kennen.

Kulturelle Vielfalt ist Gewinn

„Junge Menschen, die ihre familiären Wurzeln nicht in Deutschland haben, kommen manchmal gar nicht auf die Idee, sich für eine Ausbildung im NDR zu interessieren. Die Hürden dafür erscheinen ihnen zu hoch. Wir möchten ihnen die Hemmschwelle nehmen“, sagt NDR Intendant Lutz Marmor. Der NDR versuche verstärkt Mitarbeiter mit Migrationsgeschichte zu gewinnen, weil kulturelle Vielfalt ein Gewinn für den NDR und seine Programme sei. Die zwölf Teilnehmer zwischen 18 und 35 Jahren wurden nach einer Ausschreibung ausgelost, sie kommen unter anderem aus Syrien, Afghanistan, Russland und Spanien. Einige leben schon lange in Deutschland, andere sind Flüchtlinge. Das Projekt wird unter anderem vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium und dem Niedersächsischen Integrationsrat unterstützt.

Das hat gleich mehrere Vorteile und wenige Nachteile: Zuerst einmal funktioniert es immer: Selbst den Doofsten kann man was in ein Mikrofon sprechen lassen und das aufnehmen, z.B. „Ballah ballah.“ Danach kann dann derjenige das erklären, und so die deutsche Kultur bereichern, zum Beispiel: „In meine Heimat bedeutet „Ballah Ballah“, dass man findet etwas ganz ganz schlecht oder verrückt, dann sagen wir das bei uns immer: „Ballah Ballah!“

Ein anderer könnte die Schlachtgewohnheiten seiner Heimat lautlich umsetzen, anstatt wie sonst mit dem Handy. So könnten (blinde) Zuhörer teilhaben am Leiden der Tiere, die man zu Ehren Allahs grausam quält vor ihrem Tode.

Geld spielt keine Rolle, auch dies ein Vorteil. Während sich andere am Markt behaupten müssen, gelangen die vom NDR gelangweilten „Migranten“ allein durch ihre Teilnahme am Seminar zu Taschengeld, Aufwandsentschädigungen und Spesen. Dies darf man zumindest vermuten, denn der NDR veröffentlicht nicht, wie viel Geld er selbst und wie viel der Minister an Staatsknete locker macht und was genau die Migranten für die versuchte Bespaßung erhalten. Geld ist jedenfalls genug da, wenn es um arbeitslose und / oder illegale Einwanderer geht, das GEZ-System der Zwangsabgaben macht es möglich.

Ein Nachteil: Deutsche waren nicht vorgesehen, jedenfalls nicht als interessierte Teilnehmer. Sie dürfen aber das nötige Geld erarbeiten, damit die Migranten etwas Abwechslung haben.