7000 Invasoren in zwei Tagen nach Europa

Rund 7000 Bootsflüchtlinge sind am Donnerstag und Freitag bei Einsätzen im Mittelmeer gerettet worden. Am Freitag wurden bei neun verschiedenen Einsätzen unter der Regie der italienischen Küstenwache 2100 Migranten in Sicherheit gebracht. Die Geretteten befanden sich an Bord von drei Schiffen und sechs Schlauchbooten, teilte die italienische Küstenwache per Presseaussendung mit.

Am Donnerstag waren über 5000 Migranten in Sicherheit gebracht worden. Damit sei binnen eines Tages die sonst in einer Woche übliche Zahl an geretteten Flüchtlingen erreicht worden, sagte ein Mitarbeiter der italienischen Küstenwache.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hatte Italien seit Jahresbeginn bis Mittwoch die Ankunft von 55.563 Migranten gezählt. Während der Flüchtlingszustrom nach Griechenland nach der Schließung der Balkanroute und im Zuge des Abkommens der EU mit der Türkei zurückging, steigt die Zahl der Bootsflüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien gelangen wollen. Es handelt sich dabei vorwiegend um Afrikaner.

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass heuer rund 300.000 Bootsflüchtlinge von Libyen aus über das Mittelmeer in die EU kommen werden. „Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, wurde Frontex-Direktor Klaus Rösler in der Vorowche in der deutschen „Bild“ zitiert.

(Artikel übernommen von Krone.at)


Während die deutsche Qualitätspresse und Politiker-Darsteller die größtenteils jungen Männer, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ auch offen und frei zu, rein aus wirtschaftltichen Gründen „auf der Flucht zu sein“. Der Artikel über den von der EU eingerichteten Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kann hier samt vieler Fotos nachgelesen werden.

Und diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.