[…] Jeder Qualifizierte und weitaus mehr Unqualifizierte fühlt sich heutzutage berufen, einen auf Rassismusforscher zu machen. Religionslehrerinnen mutieren zu “Islamwissenschaftlerinnen”. Von Forschung und Wissenschaft ist da selten die Rede. Umso häufiger von seltsamen Geldquellen, die sich für Rassismusforscher anzapfen lassen. Der Staat höchstpersönlich schüttet seine Gießkannen, offen oder versteckt über den Humus, auf dem Rassismusforschung wächst. Wohlmeinende private Stifter tun ein Übriges und schwuppdi ist es da das allumfassende Rassismusforschungskartell, das die Gesellschaft fest in ihrem Würgegriff hält. […] (Auszug aus einem Artikel von Bettina Röhl auf rolandtichy.de)

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129 KOMMENTARE

  1. Der NWO-Kampfbegriff verliert erst seine enorme Wirkung, wenn wir uns bewußt zum Rassismus bekennen.

    Unsere politischen Eliten arbeiten an der Vermischung der Rassen. Das ist zutiefst krank.
    Macht Eure Bekannten darauf aufmerksam, immer, wenn die Propaganda ein Pärchen zeigt, bei dem er dunkelhäutig und sie blond ist.

  2. „Die größte Moschee der Welt wurde 1993 in Marokko fertiggestellt. Wahrscheinlich wird sie eines Tages als Beweis für die architektonische Begabung der Afrikaner angeführt werden, obwohl ihr Architekt ein Franzose ist und sie nur mit den technischen Künsten der europäischen Zivilisation errichtet werden konnte. Nicht nur Rassisten urteilen zu schnell nach dem Schein der Oberfläche.“

    Gregor Brand
    (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

  3. Kurz zusammengefasst:

    es gibt im Hinblick auf Menschen keine Rassen (im GenetikSinne), der Rassismusvorwurf zielt mithin ins (blubbernde) Leere, man meint tatsächlich damit kulturelle oder religiöse Unvereinbarkeiten. Wenn also jemand sagt, ein Islamkritiker sei eine Rassist meint er damit: hör her, Kritik am Islam ist nicht statthaft, ich sage Dir dies mit der deutschen Maximalwortkeule.

    Langfassung:

    Bis 1945 hat man den Begriff Rasse, so wie er bei Tierzüchtern verwendet wird, überall (also nicht nur in Deutschland) auch auf Menschen angewandt. Durch die sehr spezifische Verwendung des Rassebegriffs bei den Nationalsozialisten (Bewertung von Menschenrassen im Sinne von höher- oder niederwertig / durch Eugenik beeinflusste Ideen der Zuchtwahl auch beim Menschen, /aktive Züchtung einer „aris..en“ Herrenrasse in NS-Institutionen wie „Lebensborn“), hat man aufgrund der Nazi-Erfahrungen in Europa davon Abstand genommen. Die besondere Ursache war der von nationalsozialistischen „Rasseexperten“, z.B. Hans F.K. Günther oder Hermann Gauch entwickelte Rassenantisemitismus spezifisch deutscher Prägung, der zur Beurteilung jü…n „Blutes“ als Vergiftungsgefahr für „germani..es“ Blut geführt hat.

    Die „culture theory“ der französischen Sprachtheorie und die Sprachphilosophie in USA trafen in den 60ern auf die postmodernen „ethnic studies“ und den nach 1945 in USA nicht aus dem allgemeinen Sprachgebrauch entfernten Begriff „race“. Amerikaner hatten allerdings den auf Menschen angewandten Begriff „race“ nicht im Sinne der Nazis verwendet, sondern eher als eine Bezeichnung des äußeren Aussehens aufgefasst.

    Daher heute noch die überall verwendete Auffassung der Amerikaner, dass es bestimmte Richtungen des Aussehens bei Menschen gäbe, die man dann auch mit für die Postmoderne typischen Begriffen belegte, die auf die geographische Herkunft hindeuten. Es entwickelten sich neue Wortgebräuche wie zum Beispiel „African American“ (für bis dahin „Coloured People“); und wenn man nach USA kommt, wird man selbstverständlich nach „race“ kategorisiert: Im Fotomodell-Business wird man sich z.B. als Zugehöriger der „Caucasian Race“ bezeichnen. Damit meinen die Amerikaner nun aber keineswegs die Genetik wie die Nazis, sondern einfach die Zugehörigkeit zu dem, was sie „race“ nennen. Man sollte es daher auch ins Deutsche nicht mit „Rasse“, sondern mit „ethnische Zugehörigkeit“ übersetzen, oder einfach mit „Aussehen.“

    Jetzt kommt der doppelte „Salto Mortale“ im Sprachgebrauch der Links-Grünen Postmodernen: Da diese Theorie aus Frankreich stammte und von dort erst nach USA kam und dann als letzter Schrei der wissenschaftlichen Mode auch nach Deutschland kam, übernahmen die deutschen Multikulti-Leute mit der schicken Theorie aus USA auch den Wortgebrauch, und – Schwupps! – war der Begriff Rasse (als naive Falschübersetzung aus dem Amerikanischen) wieder da; in den ethnic studies meint er aber eher kulturelle Herkunft als genetisches Erbgut.

    Für junge Mädchen an der Uni, die sich mehrheitlich für die ethnic studies begeisterten, war das einfach neu und schick. Für die alten Nazis aber war das einfach geil. Endlich konnten sie wieder von Rasse und Rassenunterschieden sprechen. Und für die politisch Linken war es doppelt geil, denn nun konnte man plötzlich kulturelle Benachteiligung oder Diskriminierung einfach „Rassismus“ nennen, auch wenn die Genetik damit nicht gemeint war.

    Wenn man nun den Postmodernen vorwirft, sie hätten aus Begeisterung oder Schlamperei den alten Rassebegriff wieder auf Menschen angewandt, dann sagen sie: Erstens klingt Rassismus als Vorwurf schärfer als einfach nur Diskriminierung, denn es schwingt dabei immer die Nazischuld der Deutschen mit. Zweitens meinen wir mit Rassismus einfach im Sinne der Postmoderne die Übertragung des biologischen Rassebegriffs auf die kulturelle Herkunft, so wie auch die Leute in den USA den Begriff „racist/racism“ verwenden. Und dann klingt die Kritik an ethnischer Diskriminierung supergeil.

    Von hierher kommt der inflationäre Gebrauch des Begriffs „Rassismus“ in Deutschland nach etwa 1990. Man geht auf der Straße. Eine dunkelhäutige Schönheit fragt nach Feuer für ihre Zigarette. Man sagt, Sorry, hab ich nicht. Antwort: Du Rassist!

    Bei dieser extrem inflationären Anwendung des Begriffs „Rassist“ sagt das Wort inzwischen wohl gar nichts mehr als einfach nur „ich finde dich blöd“. So basteln sich alle ihren Sprachgebrauch zurecht. Für Multikultileute in Deutschland ist es einfach praktisch, Menschen mit dem amerikanischen Begriff „racist“ (kultureller Diskriminierer) zu belegen, und den Betroffenen in Deutschland dann die ganze Wucht des Vorwurfs von Nazi-Rassismus spüren zu lassen. Dabei handelt es sich allerdings um eine – dem linksgrünen Kritiker meist gar nicht bewusste – semantische Taschenspielerei mit einer unkorrekten Übersetzung aus dem Amerikanischen.

    Bei all der Begeisterung über den inzwischen ja nichts mehr aussagenden Begriff „Rassismus“ ist dabei all den Theoretikern und Praktikern in Deutschland nicht aufgefallen, dass die ernsthafte genetische Forschung gegen Ende des letzten Jahrhunderts endlich zu dem wissenschaftlich gültigen empirischen Beweis gekommen ist, dass es „Rassen“ im Sinne der auf Menschen angewandten Zuchtwahl bei Pflanzen und Tieren gar nicht gibt und nie gegeben hat: „Menschenrassen“ im Sinne von genetisch als Gattung unterschiedliche Menschen, so wie die Nazis es meinten mit den Ariern und den Juden, existieren gar nicht. Diese ziemlich neue wissenschaftliche Erkenntnis hat sich aber bei den Postmodernen multikulti-Theoretikern noch nicht herumgesprochen, und erst recht nicht bei den Neonazis, deren gesamte biologistische „Germanmunkelei“ damit für immer gekippt wäre.

  4. Eilmeldung, OT auch unter 10, Verzeihung:

    Bundestag zieht aktuelle Stunde zur Bedrohung der türkischen Abgeordneten zurück!

    (Merkel verläßt das Gebäude.)

  5. „Die Idee, dass es überhaupt keine Rassen gäbe, verhalf immerhin einer zum Verschwinden.“ (Michael Klonovsky)

  6. Es gibt in der Biologie durchaus Rassen. Allerdings wurden sie bei der Spezies Mensch (und nur bei der) aus politischen Gründen in „Populationen“ umbenannt. Das stellt die linke Öffentlichkeit ruhig und die Kollegen kennen sich ja aus …

  7. Ganz übel ist auch antimuslimischer Rassismus.

    Heute sind antimuslimische Vorurteile gesellschaftlich weit verbreitet. Dieses Klima versuchen nicht nur Nazis für ihre menschenverachtende Propaganda zu nutzen. Auch bürgerlich auftretende rechtspopulistische Initiativen und Parteien machen damit Stimmung.

    Antimuslimischer Rassismus (auch Islamophobie oder Islamfeindlichkeit) ist eine Form von Rassismus, die sich gegen Menschen richtet, denen eine muslimische Religionszugehörigkeit zugeschrieben wird. Betroffen sind also nicht nur gläubige Muslime, sondern alle, denen aufgrund bestimmter äußerlicher Merkmale, ihrer Herkunft oder Kultur ein islamischer Glaube unterstellt wird.

    Dabei geht es nicht darum, wie sich die Menschen selbst verstehen, welche Rolle der Glaube in ihrem persönlichen Leben spielt und es findet auch keine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Strömungen des Islams statt. Vielmehr gilt der Islam an sich als schlecht. Ihm wird vorgeworfen, grundsätzlich rückständig, frauenfeindlich, aggressiv oder terroristisch zu sein. Auf dieser Grundlage werden alle Menschen, die der Gruppe der Muslime zugerechnet werden, abgewertet. Wie bei allen Rassismusformen geht mit dieser Abwertung des anderen (hier: »muslimisch«) die Aufwertung des eigenen (hier: die »christlich-westliche Kultur«) einher.

    In den letzten Monaten erlebten antimuslimische Einstellungen eine neue Konjunktur. Als sagbarere Spielart des Rassismus schon lange beliebt, verfestigen sich aktuell islamfeindliche Einstellungen bis in die Mitte der Gesellschaft. Verstärkt werden islamfeindliche Diskurse durch Gewalt von Terrororganisationen wie dem „Islamischen Staat“ oder durch die jüngsten Anschlägen mit islamistischem Hintergrund in Paris und Kopenhagen, verbreitet werden sie auch durch einen weiterhin existenten Mangel an Information und Kontakt zwischen Muslim_innen und Nicht-Muslim_innen. Die Diskussionen sind oft undifferenziert und die Begrifflichkeiten nicht klar voneinander abgegrenzt.

    ➡ Tip(p): Eine Rasse ist eine der großen Gruppen, in die man Menschen u.a. nach ihrer Hautfarbe, ihrer Körper-, Kopf- und Gesichtsform einteilt.

  8. Wer sich über den muslimischen Rassissmus mit Europäischen Opfern informieren möchte findet in der Geschichte von Thomas Pellow https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Pellow (besser hier https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Pellow) eine interessante Quelle

    Die so genannten Prachtbauten Afrikas wurden nämlich zu einem Großteil zwangsweise durch Europäische Sklaven erbaut, was in einem Erlebnisbericht von ca. 1760 hier nachlesbar ist https://www.amazon.de/Weißes-Gold-außergewöhnliche-Geschichte-Schicksal/dp/3806222479/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1465458086&sr=8-1&keywords=weisses+gold

  9. Ich finde,die Rasse der inkompetenten,dummbeuteligen Politiker gehört weggezüchtet.
    Ich böse/r Rassist/in aber auch.

  10. Wer sich fragt,m warum es in den islamischen Ländern keine Schwarzen gibt, obwohl Muslime (oft Türken / Osmanen) millionen Sklaven in Afrika fingen und nurt teilweise nach Amerika verkauften, findet die Antwort hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=2IKa5jy7Bgo

    Die Muslime haben nämlich die zu sich verschleppten Sklaven allesamt kastriert (was ca. 30% schon nicht überlebten) und die Überlebenden dann nach Belieben genutzt und ermordet, wenn sie nicht mehr von Nutzen waren.

    Unter diesen Umständen hatte jeder ein gutes Los gezogen vpn den muslimischen Händlern auf ein Sklavenschiff verkauft zu werden, um dann auf die Baumwollfelder in die USA verschifft zu werden

    So viel zum real praktizierten Rassissmus im Islam.

    Und die Gutmenschen und Völkermord“experten“ schweigen hierzu

  11. @ #8 lorbas (09. Jun 2016 09:40)

    Tip(p): Eine Rasse ist eine der großen Gruppen, in die man Menschen u.a. nach ihrer Hautfarbe, ihrer Körper-, Kopf- und Gesichtsform einteilt.

    Also ist Feminismus nichts anderes, als Rassismus,

  12. Türkei…, von wegen Kampf gegen den IS, und Nato Partner, demnächst wohl noch Visafrei und als EU-Staat

    OT,-.….Meldung vom 08.06.16 – 19:47 Uhr

    Türkei: Syrische Flüchtlingskinder müssen Uniformen für IS-Terroristen nähen

    Die britische Zeitung „The Daily Mail“ hat bei einer eigenen Recherche eine türkische Fabrik, in der syrische Flüchtlingskinder Uniformen für IS-Terroristen nähen müssen, ausfindig gemacht. Einige Kinder sollen jünger als neun Jahre sein und müssen zwölf Stunden in der Fabrik schuften. Der Besitzer der Fabrik gibt an, keinerlei Sympathien für den IS zu hegen, er müsse die Uniformen jedoch herstellen, um Geld zu verdienen. Dabei stelle er nicht die Frage, woher seine Kunden kommen.Die Uniformen werden über die türkisch-syrische Grenze geschmuggelt. Neben dem IS werde auch die die Al-Nusra-Front beliefert. http://shortnews.de/id/1203410/tuerkei-syrische-fluechtlingskinder-muessen-uniformen-fuer-is-terroristen-naehen

  13. #11 Bernhard von Clairveaux (09. Jun 2016 09:51)

    Das bedeutet zusätzliche Konfliktherde in Deutschland.

  14. Im Prinzip ist es lediglich so, dass in Deutschland parasitäres Schmarotzertum auf Kosten der Arbeitnehmerschaft eine sehr lange Tradition hat, die all diese qualifizierten und weitaus mehr unqualifizierten „Rassismusforscher“, „Religionslehrerinnen“ und “Islamwissenschaftlerinnen” auf eine andere Ebene verlagerten und ungeniert und dort in alter Gewohnheit dreist weiter schmarotzen.
    Lediglich mit dem Unterschied, dass sich eben jene parasitären Schmarotzer nicht mehr nach außen hin als Retter und Beschützer der Arbeitnehmerschaft inszenieren, sondern ihr offen und unverblümt abgrundtiefe Verachtung entgegenbringt – was sie freilich nicht daran hindert weiter auf ihre Kosten zu leben.

  15. Brand in Düsseldorfer Flüchtlingsheim
    Kein Schoko-Pudding! Da fackelte er die Halle ab

    http://www.express.de/duesseldorf/brand-in-duesseldorfer-fluechtlingsheim-kein-schoko-pudding–da-fackelte-er-die-halle-ab-24194482

    Übergriffe von Köln
    Silvester-Täter kamen mit Flüchtlingswelle ins Land

    Exklusiv | Berlin. Die meisten Täter der Kölner Silvesternacht kamen erst kurz zuvor als Flüchtlinge nach Deutschland. Das geht aus einer internen Lageübersicht des Bundeskriminalamts hervor, die unserer Redaktion vorliegt. Von Eva Quadbeck

    „Bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen“ habe die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr betragen, heißt es in dem internen Bericht. Die Beschreibung von Opfern und Zeugen, wonach die Täter nordafrikanisch oder arabischer Herkunft gewesen seien, „deckt sich größtenteils mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen“.

    Der Befund, dass es sich bei den Tätern also überwiegend um Flüchtlinge handelte, könnte die Debatte über die Silvesternacht verändern. Bislang war vermutet worden, dass die „Antänzer“ und Grapscher eher aus einem Kreis von Nordafrikanern stammten, die schon länger in Deutschland lebten. (….)

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin/blog/silvester-nacht-von-koeln-taeter-kamen-mit-fluechtlingswelle-ins-land-aid-1.6034491

    viele wütende Leserkommentare: Auszug

    larry_lustig
    09.06.2016, 08:27 Uhr 19

    Wurde das nicht monatelang von Politikern, Flüchtlingshelfern und Gutmenschen kategorisch ausgeschlossen (ohne irgendwelche Beweise zu liefern) ?

    Jeder der das behauptete und mit Argumenten unterlegte wurde doch -auch von Teilen der Presse- gleich in die Nazi-Ecke gestell

  16. #12 Bernhard von Clairveaux (09. Jun 2016 09:54)

    @ #8 lorbas (09. Jun 2016 09:40)

    Tip(p): Eine Rasse ist eine der großen Gruppen, in die man Menschen u.a. nach ihrer Hautfarbe, ihrer Körper-, Kopf- und Gesichtsform einteilt.

    Also ist Feminismus nichts anderes, als Rassismus

    Der Zusammenhang zwischen Sexismus und Rassismus wird in der Öffentlichkeit selten gesehen. Beides sind Ideologien, die darauf abzielen, eine bestimmte Gruppe von Menschen zu diskriminieren, indem die Gruppe als eine homogene Einheit konstruiert und mit Hilfe zum Beispiel eines biologischen Merkmals stigmatisiert wird – das eine Mal aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit, das andere Mal aufgrund der Hautfarbe oder ethnischen Herkunft. Den Gruppen werden bestimmte Eigenschaften als »natürlich« zugeschrieben und damit Machtverhältnisse legitimiert.

    Dazu befragen wir doch besser einmal die Expert_Innen*/in: Kübra Gemüsesalat Gümü?ay

    Kübra Gümü?ay ist Journalistin, Publizistin, Feministin und Mitinitiatorin der #ausnahmslos Kampagne. Warum die Aktion notwendig war und Deutschland ein Sexismus-Problem hat –auch in der muslimischen Community- erklärt Gümü?ay im Interview.

    Nach der Kölner Silvesternacht
    „Feminismus wurde für rassistische Parolen instrumentalisiert“

    http://www.islamiq.de/2016/03/20/feminismus-wurde-fuer-rassistische-parolen-instrumentalisiert/

  17. #17 Das_Sanfte_Lamm (09. Jun 2016 10:03)
    Im Prinzip ist es lediglich so, dass in Deutschland parasitäres Schmarotzertum auf Kosten der Arbeitnehmerschaft eine sehr lange Tradition hat, die all diese qualifizierten und weitaus mehr unqualifizierten „Rassismusforscher“, „Religionslehrerinnen“ und “Islamwissenschaftlerinnen” auf eine andere Ebene verlagerten und ungeniert und dort in alter Gewohnheit dreist weiter schmarotzen.

    Natürlich dürfen dazu die „Rechtsextremismusexperten“ , „Rechtsextremismusforscher“ und „Bildungsexperten“ nicht vergessen werden.
    Ich hör jetzt besser auf.

  18. Drittweltaraber und -Neger passen einfach nicht in ein Erstweltland! Das hat nichts mit Rassismus zu tun, das sagt einem der pure Menschverstand, der unseren Politikversagern jedoch abhanden gekommen ist!

    Hochqualifizierte Einwanderer aus westlich geprägten Ländern sind hier jederzeit willkommen, von diesen können wir tatsächlich profitieren – im Gegensatz zu den mehrheitlich ungebildeten, faulen, islamverseuchten und integrationsunwilligen Arabern und Negern!

  19. Für mich ist ganz klar, dass es einen erlaubten defensiven Rassismus geben muss, um gegen den aggresiven Rassismus von Ausbreitungskulturen bestehen zu können.
    Wer meine Einstellung nicht versteht, soll das Wort Rassismus durch das Wort Militär ersetzen.

  20. @Wnn,
    danke für Ihre Ausführungen über die nicht existierenden Rassen im genetischen Sinne.

    Wie erklären Sie sich allerdings den exzellenten Artikel in SPON über die neue Rassendebatte ?

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30542778.html

    Ausgerechnet die Mediziner suchen gezielt nach genetischen Merkmalen, um wirkungsvolle Therapien entwickeln zu können.

    Und – wie dumm für alle, welche dem Zeitgeist huldigend – es gibt sie. Die ethnische Herkunft ist im Erbgut codiert und das ist kein Märchen, sondern eine Tatsache.

    Zitat Anfang
    Menschliche Rassen, da zeigten sich die Wissenschaftler seither einig, gibt es aus Sicht der Biologie nicht.
    Doch genau dieser politisch korrekte Konsens wird nun in Frage gestellt – wiederum von Genetikern. Die Gruppe um Marcus Feldman von der Stanford University in Kalifornien beispielsweise untersuchte das Erbgut von 1056 Menschen aus 52 Populationen, darunter Beduinen, Pygmäen, Sarden, Drusen, Melanesier, Pima-Indianer und Franzosen.
    Die Forscher stießen auf 400 Abschnitte (Marker); anhand dieser Muster konnten sie das Erbgut der Menschen in fünf Gruppen einteilen. Und die entsprachen genau den großen Erdzonen: Afrika, Europa, Asien, Melanesien und Amerika.
    „Wenn man nur die richtigen Abschnitte im Genom anschaut, dann kann man schon herausbekommen, zu welcher Ethnie eine Person gehört“, sagt auch Lutz Roewer, 42, vom Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Als einer der ganz wenigen deutschen Forscher macht der Genetiker mit bei der heiklen Suche nach ethnischen Erbgut-Unterschieden – und hat Pionierarbeit geleistet.
    Bereits vor Jahren war Roewer auf dem männlichen Y-Chromosom auf ein bestimmtes Muster gestoßen, mit dem sich Männer gleicher Hautfarbe klassifizieren lassen. In Zusammenarbeit mit 86 Instituten hat er seither die Muster von knapp 23 000 Männern aus 200 europäischen Populationen untersucht und die Ergebnisse zu einer einzigartigen genetischen Karte zusammengefügt: Sie offenbart nicht nur die regionalen Eigenheiten, die sich seit der Eiszeit vor 12 000 Jahren herausgebildet haben. Auch zehn jüngere ethnische Varianten, die Abbild der europäischen Siedlungsgeschichte seit der Römerzeit sind, glaubt Roewer unterscheiden zu können (sieht Karte).
    Umgekehrt verraten die Gene, von welcher Gruppe ein Individuum abstammt. Und weil die Forscher um Roewer auch Tausende von Proben aus Asien, Nord- und Lateinamerika, Afrika und Ozeanien in ihre Datenbank einspeisten, kann man über den ethnischen Hintergrund fast eines jeden Mannes Nachforschungen anstellen.
    Deshalb nutzen Polizisten die Datenbank, um zu erfahren, aus was für einer Bevölkerungsgruppe ein Täter stammt. Dazu müssen sie nur die entsprechenden Muster auf dem Y-Chromosom von Gewebespuren am Tatort sequenzieren und die Ergebnisse in die öffentlich zugängliche Datenbank (www.ystr.org) eintippen. In Sekundenschnelle erscheint eine Weltkarte. Rote Punkte auf ihr verraten, wo und in welcher Häufigkeit das jeweilige Genmuster vorkommt. Private Ahnenforschungsfirmen wie die US-Firma Gene Tree zapfen den Service der Berliner ebenfalls an – um die Herkunft ihrer Kunden zu ergründen.
    Zitat Ende

    Sind jetzt Ermittler, welche diese wissenschaftlichen Daten nutzen und damit Täter identifizieren helfen, „Rassisten“ oder noch schlimmer „Nazis“ ?

  21. #15 Bernhard von Clairveaux

    Der rassistische Menschenhandel

    Den gibt’s heute noch im Fußball. Warum sagt da eigentlich niemand was?

  22. Der NWO-Kampfbegriff verliert erst seine enorme Wirkung, wenn wir uns bewußt zum Rassismus bekennen.
    #1 Hausmaus (09. Jun 2016 09:20)

    Damit wären wir ja immer noch in diesem dämlich-perfiden Begriff gefangen. Einen Popanz schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sich zu ihm bekennt. Wir müssen ihn zertrümmern! Lächerlich machen! Oder ignorieren.

  23. Wer nimmt an solchen Veranstaltungen denn teil?

    Sind die Leute so dumm und hinterfragen das nicht?

    Menschenketten gegen Rassismus in deutschen Städten geplant

    08.06.2016
    Offenbach/Gießen.

    Mit Menschenketten wollen sich Demonstranten in Offenbach, Gießen und anderen Städten gegen Rassismus einsetzen. Das Motto der Aktion am Wochenende 18./19. Juni lautet „Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt”. Die Veranstalter, ein Bündnis unter anderem aus Evangelischer Kirche, dem Zentralrat der Muslime, Amnesty International und dem DGB, kündigten an: „Wir verbinden Moscheen, Kirchen, Synagogen, soziale Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Museen, Theater und Rathäuser.” Aktionen soll es auch in Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Bochum, Karlsruhe, Osnabrück und Lörrach geben. Der 20. Juni ist der internationale Gedenktag für Flüchtlinge.

    http://www.fnp.de/rhein-main/Menschenketten-gegen-Rassismus-in-deutschen-Staedten-geplant;art1491,2050622

    Bundesweite Menschenketten am 18./19. Juni 2016

    Lasst uns in Berlin, München, Leipzig, Hamburg und Bochum bundesweit Menschenketten starten! Wir verbinden Moscheen, Kirchen, Synagogen, soziale Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Museen, Theater und Rathäuser. Reiche Deine Hände, damit Tausende ineinandergreifen, eine Kette von Schutz und Solidarität bilden.
    Komm am 18. Juni zur Auftaktmenschenkette nach Bochum oder am 19. Juni zu den Menschenketten in Berlin, Hamburg, Leipzig und München.

    http://hand-in-hand-gegen-rassismus.de/mitmachen/

  24. Zunächst:

    Ich schätze Bettina Röhl sehr. Wer eine „Mutter“ wie Ulrike Meinhoff hatte, der musste lernen, wie Leben nicht geht – und wie es geht.

    Ich habe, als Liberaler, kein Problem mit dem Begriff „Rassismus“. Menschen sind nicht gleich. Sie waren es noch nie. Und werden es – hoffentlich – auch künftig nicht sein.

    Sorry wg. des frühen Offtopics:

    Lese heute morgen Schlagzeile im Kölner Express: Asylant zündete die Halle in Düsseldorf an, wg. fehlenden Schokopuddings in der (kostenlosen!) Tagesverpflegung.
    Kostenlos aus Sicht der „Schutzsuchenden“, nicht aus Sicht des Steuerzahlers!

    Okay, Express. Nicht weit entfernt von Bild. Insofern mit Vorsicht zu genießen. Unter Beobachtung halten!

    Schokopudding ist braun, nicht wahr? Braun ist doch die Farbe der Rechten, was ja Nazis sind? Das trifft sich ja gut für die rotgrüne NRW-Landesregierung, die ein „Präventionsprogramm gegen Rechts“ ins Leben gerufen hat. Schon vorbeugend in den Schulen usw. Wie in der DDR, bei Manuela Schwesig.

  25. +++ EILMELDUNG +++

    Russlandeutsche verlassen wegen der Asylacken Deutschland!

    In Deutschland herrscht bei vielen Russlanddeutschen wegen der Flüchtlingskrise nur noch Wut.

    Der politische Korrespondent der FAZ Rüdiger Soldt aus Lahr im Schwarzwald (Baden-Württemberg), in der 11.000 russlanddeutsche Spätaussiedler leben, schrieb: „Viele Spätaussiedler fühlen sich von den neu in Deutschland ankommenden Flüchtlingen bedroht und von den deutschen Medien betrogen. Nach 20 Jahren erfolgreicher Integration droht die Entfremdung.“

    Quelle: https://www.berlinjournal.biz/russlanddeutsche-verlassen-deutschland-wegen-der-asylanten/

  26. #32 Biloxi (09. Jun 2016 10:36)

    „Damit wären wir ja immer noch in diesem dämlich-perfiden Begriff gefangen.“

    ***************************************************

    Rassebewußtsein ist alles andere als perfide. Rassismus ähnelt dem Subjektivismus: Ich bin kein Heiliger, der das Schicksal der ganzen Möntschheit als ein Kreuz auf meiner Schulter tragen will, als irdisches Subjekt aus Fleisch und Blut verfolge ich vorrangig die Interessen von meinesgleichen, meiner Familie, meines Volkes, meiner Rasse.

    An dem Konflikt zwischen Subjektivismus (Bösmenschentum) und Universalismus (Gutmenschentum) kommen wir nicht vorbei.

  27. Das linke Gesocks definiert den Begriff „Rassismus“ ständig neu.
    Inzwischen sind nach deren Ansicht alle, die Negerküsse essen oder in die Mohrenapotheke gehen, auch schon Rassisten.
    Und natürlich auch Literaten wie Wilhelm Busch, der auch über Neger schrieb.

    Für mich persönlich sind fast alle Sozen und Grünen weiße Neger! 🙂

  28. Fühle mich von „Rassist“, „Nazi“ usw. geschmeichelt.
    In meinem Falle ist das so lächerlich, dass es schon wieder lustig ist.

    Diese Beschimpfungen (linke und Musel kennen nix anderes) zeigen nur, dass der Gegenüber keine Argumente hat und weiss, das ich Recht habe. Deshalb die Verlagerung auf diese Ebene. Nur nicht immer meinen sich rechtfertigen zu müssen! Das spielt dem Feind in die Karten.

  29. #19 lorbas (09. Jun 2016 10:09)

    „Beides sind Ideologien, die darauf abzielen, eine bestimmte Gruppe von Menschen zu diskriminieren, indem die Gruppe als eine homogene Einheit konstruiert und mit Hilfe zum Beispiel eines biologischen Merkmals stigmatisiert wird – das eine Mal aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit, das andere Mal aufgrund der Hautfarbe oder ethnischen Herkunft.“

    *************************************************

    Unterscheiden (lat. discriminare) tun Sie bereits mit dem Begriff „Ideologien“. Damit werden Ideologen von Nichtideologen diskriminiert.

    Wenn Sie aus dem Haus gehen, werden Sie sofort diskriminiert: Da geht ein Mann, keine Frau. Ein Weißer, kein Neger, kein Jüngling, sondern ein Herr mittleren Alters. Kein Gammler, sondern gepflegt angezogen usw.

    Wer nicht diskriminiert wird, der wird überhaupt nicht wahrgenommen.

    Der Gehirnvirus „discrimination“ wurde ein den Giftlaboren der Kulturmarxisten erzeugt, Zweck ist die mittlerweile erfolgreich abgeschlossene Induktion einer Massenpsychose.

    Wer diesen Virus „discrimination“ an seinen Grauen Zellen nagen hat, kann keine logischen Ordnungen mehr nachvollziehen, ist zu stringenten Gedankenfolgen nicht mehr in der Lage. Das kann bis zum Hirnstillstand gehen.

  30. #38 Religion_ist_ein_Gendefekt (09. Jun 2016 10:48)

    OT- Schweden: Opfer eines Raubüberfalls wird zu 2 Jahren Gefängnis wegen Totschlags verurteilt, nachdem er sich in Notwehr mit einem Messer gegen zwei mit Pistole bewaffnete Räuber verteidigte und einer dabei starb

    Im „bunten, tol(l)eranten und weltoffenen Deutschland wäre die Strafe höher ausgefallen.

    Anfang 2009 verurteilte der Richter den 30-jährigen Informatikstudenten Sven G., der sich mit einem Messer gegen fünf Albaner zur Wehr gesetzt hatte, zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten. Auch in diesem Fall musste der Verurteilte, der sich in seinem Leben noch nichts zuschulden hatte kommen lassen, die Haftstrafe ohne Bewährungschance antreten. Götzl erkannte zwar auf eine klare Notwehrsituation, empfand aber die Reaktion des Studenten als unverhältnismäßig – eine Sicht, die dieser anfangs nur bedingt teilen wollte, womit er sich offenbar den besonderen Zorn des Richters zuzog, der darauf hin – so die Süddeutsche Zeitung – „sichtlich verärgert“ meinte: „Dass man sich vom Täter zum Opfer macht, haben wir hier noch nicht erlebt“.

    http://www.heise.de/tp/artikel/31/31167/1.html

    Hinweis: Richter Götzl http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-zschaepe-schreibt-selbst-befangenheitsantrag-gegen-richter-goetzl-1.2858853

  31. Soweit ich weiss kommt man fuer das wort Ra$$enunterschiede sofort auf Moderation. Leider hat mir ja noch nie jemand erklärt warum ich ansonssten auf Dauermoderation bin.

    Es ist natürlich dumm wenn es einen ganzen Forschungszweig ueber IQ Unterschiede der Ra$$en gibt und die USA peinliche Staistiken veroeffentlicht die extreme Ra$$enunterschiede in Kriminalitaet aufzeigen (ca 8 fach und mehr)

    Wenn dann das Zitieren der Statistiken des politisch korrekten aber noch halbwegs ehrlichen US Justizministeriums rassistisch ist, und eventuell sogar strafbar, dann haben wir ein Problem genauso schlimm wie bei Galileo Galilei.

  32. Schaut mal hier, was für nette Häuschen in den Frankfurter Vorort Bonames gestellt wurden, damit die Neuzugänge aus dem Orient es auch schön bei uns haben. Und den Lieben daheim in Kundus zeigen können, dass das mit dem eigenen Haus durchaus stimmt, so dass auch die sich stante pede auf den Weg ins Gelobte Land machen. Nur Metzger Nasirs Frau Nasima ist ein bisschen enttäuscht, weil sie erwartet hatte, „in Deutschland mehr Hilfe zu bekommen, um hier richtig leben zu können“. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend.

    Zur Schule geht’s jeden Tag mit dem Taxi, Metzger Nasirs Tochter muss allerdings täglich zur Physiotherapie ins zehn Kilometer entfernte Höchst – auch mit dem Taxi? Oder sollte man auf die Idee kommen, dass auch eine Physiotherapeutin in Bonames oder in Kalbach nebenan den Job erledigen kann? Auf jeden Fall: deutsche Fuhrunternehmer werden sich auf sichere Einkünfte aus dem städtischen Haushalt freuen können. Und wie kommt Zahra, 14, die in Teheran eine „schöne Wohnung und ein Auto mit allem Drum und Dran“ verlassen hat, in die Elisabethenschule unten im Nordend, wo sie in die achte Klasse geht? Auch mit dem Taxi? In die achte Klasse als eine, die sich so grade mal so auf Englisch verständigen kann?

    Die neue Flüchtlingsunterkunft steht auf einem alten Ami-Flugplatz mitten im Naturschutzgebiet, es ist also alles grün drumherum, und ein Flüsschen, in dem kleine Kinder ertrinken können, gibt es auch, die nächste U-Bahnstation ist einen Kilometer entfernt. 350 „Flüchtlinge“ sollen da demnächst „Zuflucht finden“, und dass es ihnen an nichts fehlt, dafür wird schon das Diakonische Werk sorgen. Was die Unterkunft gekostet hat, wird nicht mitgeteilt, aber dürfte nicht billig gewesen sein:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/asylunterkunft-in-bonames-ein-umzugskarton-und-etwas-handgepaeck-14274990.html

  33. „Schließlich: es gibt nicht einmal eine Definition dessen, was Rassismus sein könnte.“

    FALSCH!

    Rassismus ist (ohne beim linksextremen WIKIPEDIA vorher zu schauen…) die Überhöhung der eigenen Rasse gegenüber einer anderen!

    Ist das so schwer zu verstehen? Insofern ist die Betonung von unterschieden zwischen Rassen eben KEIN Rassismus!!!

  34. #33 Wilhelmine (09. Jun 2016 10:37)

    Da fällt mir ein:
    Meine erste Puppe war eine total schwarze Puppe.
    Es gab keine Puppen zu kaufen, und so bastelten die Mütter für ihre Kinder die Puppen.
    Man trug damals viel Schwarz; das Trauerjahr wurde in katholischen Gegenden strikt eingehalten.
    Dazu kamen die Kriegstoten in den Familien; mir sind viele Familienangehörige in der Erinnerung und auf Fotos immer in schwarzer Kleidung präsent.

    Meine erste Puppe wurde, was Kopf, Rumpf und die Extremitäten betrifft, aus alten blickdichten ausgestopften schwarzen Strümpfen gefertigt.
    Die Haare bestandenen aus der krausen schwarzen Wolle einer aufgeribbelten alten Strickjacke. (Alte abgetragene Stricksachen wurden „aufgeribbelt“, um deren Wollgarn mit weiterem „Aufgeribbelten“ neu zu kombinieren und zu verwerten.)

    Die Augen waren blau gestickt, und die Lippen waren rot.

    Später gab es eine „Schildkröt“-Puppe.

  35. Asoziale Kulturbereicherer bereichern Deutschland ohne Ende:

    Streit in Flüchtlingsheim – fünf Jugendliche in Gewahrsam

    Nach Streitereien in einer Unterkunft für unbegleitete junge Flüchtlinge in Karlsruhe sind fünf Jugendliche in Polizeigewahrsam genommen worden. Nach Angaben der Beamten vom Mittwoch hatte es am Dienstagabend zunächst Auseinandersetzungen von bis zu 20 Bewohnern im Alter von 16 und 17 Jahren gegeben. Teils sollen Stühle aufeinander geworfen worden sein.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Streit-in-Fluechtlingsheim-fuenf-Jugendliche-in-Gewahrsam-_arid,1102746.html

    Der irren Kanzlerin sei Dank!

    🙂

  36. @ #1 Hausmaus (09. Jun 2016 09:20)

    DEUTSCHE MÄNNER SIND MITSCHULD

    Ich kommentiere laut, im Vorbeiradeln, immer: „Na, keinen deutschen/weißen Mann abgekriegt?“

    Umgekehrt rufe ich aber auch deutschen Männern mit ostasiatischen Kindfrauen zu:
    „Na, keine deutsche/weiße Frau abgekriegt?“

    Deutsche Männer, die sich Ausländerinnen herholen u. Merkels Invasorenmännerwahn, Fremdkulturelle, die so gerne junge deutsche Männer ermorden, sorgen dafür, daß für deutsche Frauen nicht genug deutsche Männer bleiben.

  37. „Muslime in Deutschland sind eine Bereicherung“

    Klare Worte von Wolfgang Schäuble: Der Finanzminister fürchtet eher die Degeneration der Deutschen durch Inzucht als eine Islamisierung. Besonders eine Gruppe von muslimischen Migranten lobt er.

    „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“ Das zeige die dritte Generation der Türken in Deutschland, vor allem die Frauen. „Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“, betonte Schäuble.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156079244/Muslime-in-Deutschland-sind-eine-Bereicherung.html#disqus_thread

  38. Ich möchte mit Kriminellen nichts zu tun haben, bin ich ein Rassist?

    Ich möchte keine Freundschaften mit Arabern schließen und nicht zu Islam konvertieren, bin ich ein Rassist?

    Ich möchte mit meinem Geld keine Familien mit 10 Kindern unterstützen. Ich bin der Meinung- wer Kinder macht, soll sie auch ernähren können. Bin ich ein Rassist?

    Ich bin der Meinung, dass die Leute nach ihre Leistung, ihre Gesetzestreue, ihre Kultur und Bildung zu beurteilen sind. Bin ich dadurch ein Rassist?

    Wenn diese Fragen mit „Ja“ zu beantworten sind, dann bin ich ein Rassist und da ist leider nichts zu machen.

  39. @ #65 Maria-Bernhardine (09. Jun 2016 11:07)

    Die deutschen Männer mit den Asiatinnen und Russinnen usw. sind auch widerlich!

  40. Es ist ein Stück weit geistige Armut, das ausgerechnet im sogenannten Land der “Dichter und Denker” heute kein Interesse mehr daran besteht, sich mit Begrifflichkeiten ausreichend auseinander zu setzen.
    “Rassismus” hat eng mit dem Verständnis von “Rasse” zu tun, einem Begriff, der vor und im zweiten Weltkrieg auf der ganzen Welt gebraucht wurde, aber dessen Herkunft weit früher liegt – eigentlich im Altertum, denke man an Aristoteles.

    All diese Gesetzgebungen, selbst die berüchtigten “Nürnberger Rassengesetze” existierten so überall auf der Welt schon viel früher. 1449 gab es in Toledo die “Estatutos de limpieza de sangre”, zu Deutsch: “Statuten von der Reinheit des Blutes”.
    So wurde ursprünglich auch bei Bauern und Rittern von unterschiedlichen “Rassen” gesprochen, im späteren Verlauf mit Aufkommen der Nationalstaaten und der Industrialisierung verschob sich der Fokus aber immer weiter auf eine Phänotypisierung der Menschheit. Der erste wirkliche Naturforscher, der sich damit auseinander setzte, war ein Franzose, Georges-Louis Leclerc de Buffon mit “Histoire naturelle” (1749).

    Unter dem Gesichtspunkt muss man sagen, dass jeder, der heute von “Rassismus” spricht in Wahrheit puren Geschichtsrevisionismus betreibt.
    Er entschuldigt die Sklaverei in Amerika. Er entschuldigt die Verbrechen der Kolonialisierung. Und er verharmlost den Nationalsozialismus.
    Denn nichts, was heute passiert: Nicht einmal die gefühlte oder tatsächliche Diskriminierung von Minderheiten, die Skepsis von Teilen der Bevölkerung, die durchaus auch in fremdenfeindliche Parolen mündet, rechtfertigt die Benutzung des Wortes “Rassismus”.

    Und da wir schon dabei sind: Auch “Fremdenfeindlichkeit” ist ein Begriff, der unterstellt, Skepsis oder Feindlichkeit gegenüber Fremden wäre per se negativ.
    Ich denke, das ist davon abhängig, wie sich in dem Fall die “Fremden” benehmen.

  41. Nach sozialpolitischer Definition SIND die Muslime aber eine Rasse. Wir vergleichen…

    Rassentheorie der Nazi:
    – Der Deutsche ist ein Herrenmensch, alle anderen Untermenschen
    – Deutsche sollen sich vermehren, deutsche Frauen viele, viele Kinder bekommen
    – Deutsche sollen generell keine Untermenschen heiraten und Juden schon mal garnicht
    – wenn sich ein deutscher Mann man mit einer Untermenschenfrau einlässt, ist das noch akzeptabel, wenn sich ein Untermenschenmann mit einer deutschen Frau einlässt, wird er vernichtet und die Frau als Schlampe gebrandmarkt
    – mit dem Großen Ariernachweis hat man Anspruch auf Bevorzugung, Juden verlieren ihren Job
    – Die Juden sind eine Bedrohung, sie müssen ausgerottet werden

    Rassentheorie des Islam:
    – Der Moslem ist ein Herrenmensch, alle „Ungläubigen“ sind „Affen“ und „Schweine“ (Sure 5, Vers 60)
    – Moslems sollen sich vermehren, muslimische Frauen viele, viele Kinder bekommen (Erdogan, Bigamie)
    – Muslime sollen generell keine Ungläubigen heiraten und Juden schon mal garnicht (siehe Statistik binationaler Partnerschaften)
    – ein muslimischer Mann darf sich eine Ungläubige zur Frau nehmen, einer muslimischen Frau ist die Heirat mit einem Ungläubigen verboten, Töchter, die „Religionsschande“ begehen, werden von den eigenen Brüdern ermordet (islamisches Recht, „Ehrenmorde“)
    – der Großen Arabiernachweis beweist „Interkulturelle Kompetenz“, Moslems werden im ÖD und der Politik bevorzugt, Nichtmoslems verlieren dadurch die Chance auf einen Job („Gleichstellung“, Quote)
    – Die Juden sind eine Bedrohung, sie müssen ausgerottet werden („Hamas, Hamas, Juden ins Gas“)

  42. OT

    Kommen sie jetzt in Flüchtlingsunterkünfte? Bezirk räumt Obdachlosen-Camp am Nobistor

    Am frühen Donnerstagmorgen wurde geräumt: 15 bis 20 Obdachlose, die laut Hinz&Kunzt teilweise schon jahrelang im Park am Altonaer Nobistor leben, mussten ihre Zelte abbauen – so steht es in einer Allgemeinverfügung des Bezirks Altona.

    Da den Wohnungslosen bisher keine Unterkünfte angeboten worden sind, fordert das Straßenmagazin Hinz& Kuntz nun die Nutzung von leeren Flüchtlingsunterkünften.

    http://www.mopo.de/hamburg/kommen-sie-jetzt-in-fluechtlingsunterkuenfte–bezirk-raeumt-obdachlosen-camp-am-nobistor-24193918, Hamburger Morgenpost, 09.06.2016

    Man hätte schon viel früher Container für Hamburger Obdachlose aufstellen können inkl. Vollversorgung und Taschengeld.

    Oder müssen sie jetzt ihre Zelte woanders aufschlagen – ohne alles?

  43. @ #66 Ku-Kuk (09. Jun 2016 11:09)

    Die Fremdkulturellen, sofern sie überhaupt arbeiten wollen haben kein Recht auf deutsche Arbeitsplätze! Hinaus mit ihnen! In ihren verkommenen Herkunftsländern gibt es genug Aufbauarbeit.

  44. Gäbe es keine Rassen, wie die Leute glauben deren Denkvorgänge sich entlang der verordneten Linien bewegen, könnte es auch keinen „Rassismus“ geben.

    Rassismus besagt ja gerade daß man andere Menschen aufgrund ihrer Rassenzugehörigkeit abwertet, und das geht nur wenn es eine Rassenzugehörigkeit und somit Rassen gibt.

    Also gibt es entweder doch Rassen oder es gibt keinen Rassismus.

    Wäre nett wenn sich die Gutmenschen mal entscheiden könnten.

  45. Das selbstgerechte Empörungsmilieu
    #36 Babieca (09. Jun 2016 10:40)

    „Le Juste Empeur Milieu“

    Die gute alte Menschenkette. Daß ich das noch erleben durfte!
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/kilometerlange-menschenketten-gegen-rassismus-geplant-id11898511.html

    Aretha Franklin – Chain Of Fools
    https://www.youtube.com/watch?v=gGAiW5dOnKo
    (Toller Song, voller Groove und Drive.)

    Deutschland, befreie dich von deinen (Menschen-) Ketten!

    Ray Charles – Unchain My Heart Germany!
    https://www.youtube.com/watch?v=Q0lCxoF88jU

  46. #52 Vielfaltspinsel (09. Jun 2016 10:58)

    #19 lorbas (09. Jun 2016 10:09)

    „Beides sind Ideologien, die darauf abzielen, eine bestimmte Gruppe von Menschen zu diskriminieren, indem die Gruppe als eine homogene Einheit konstruiert und mit Hilfe zum Beispiel eines biologischen Merkmals stigmatisiert wird – das eine Mal aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit, das andere Mal aufgrund der Hautfarbe oder ethnischen Herkunft.“

    Sagt Birgit Rommelspacher: http://www.zag-berlin.de/antirassismus/archiv/30rommelspacher.html (Hatte den Link vergessen)


    Kampfbegriff „Diskriminierung“

    „Diskriminierung! Diskriminierung!“ ist einer der beliebtesten Ausrufe der Linken.
    Doch was bedeutet dieses Wort überhaupt?

    „diskriminieren“ stammt vom lateinischen „discriminare“ und bedeutet „unterscheiden“.

    Warum sagen sie nicht einfach „unterscheiden“ oder „differenzieren“?

    „diskriminieren“ hört sich einfach schlimmer an. Läßt es sich doch leicht mit „kriminell“ assoziieren.

    Schon in der Schule bekommt man heute eingetrichtert, man dürfe nicht „diskriminieren“.

    Dabei ist Diskriminierung das, was eine zivilisierte Welt erst möglich macht.

    Der zivilisierte Mensch diskriminiert zwischen gut und böse.
    Der denkende Mensch diskriminiert zwischen wahr und falsch.

    Der vernünftige Mensch erkennt die Unterschiede der Natur, und weiß sie unterschiedlich zu behandeln – oder „diskriminieren“, wie unsere Linken es in ihrem Gleichheitswahn nennen.

    Der Vorwurf, zu „diskriminieren“ ist nichts anderes als der Vorwurf, zu unterscheiden.

    https://kreuznet.wordpress.com/2013/08/01/kampfbegriff-diskriminierung/

  47. 73 Cyberdawn (09. Jun 2016 11:17)

    „Gäbe es keine Rassen, wie die Leute glauben deren Denkvorgänge sich entlang der verordneten Linien bewegen, könnte es auch keinen „Rassismus“ geben.“

    **************************************************

    Stimmt nicht. Die Kulturmarxisten behaupten, daß wir Rassisten angebliche Rassen konstruieren. Das nennt sich auch „othering“, aus einem Gegenüber einen anderen zu machen.

    Und man kann sehr wohl als Kür des Willens Gruppeneinteilungen machen, ohne daß diese biologisch gerechtfertigt wären.

  48. #76 lorbas (09. Jun 2016 11:31)

    „Dabei ist Diskriminierung das, was eine zivilisierte Welt erst möglich macht.

    Der zivilisierte Mensch diskriminiert zwischen gut und böse…..

    Der Vorwurf, zu „diskriminieren“ ist nichts anderes als der Vorwurf, zu unterscheiden.“

    *************************************************

    Jede Gemeinschaft konstituiert sich über Diskriminierung. Im Kaninchenzüchterverein werden Leute nicht aufgenommen, die lieber Pferdezucht betreiben. Jede Gemeinschaft erhält sich über permanente Diskriminierung. Wer im Kaninchezüchterverein ständig rumjammert, daß er Kaninchenzüchten scheiXXe findet, wird ausgegrenzt, vor die Tür gesetzt.

    Ohne permanentes Diskriminieren – zwischen Warm und Kalt, Feucht und Trocken, Freund und Feind, Eßbar und Giftig usw. ist ein Organismus dem schnellen Tode geweiht.

    Das Erste Gebot der herrschenden Religion des Humanismus „Du sollst nicht diskriminieren“ heißt in ein saloppes Alltagsdeutsch übersetzt: „Stirb, du Sau!“

  49. #66 Wilhelmine (09. Jun 2016 11:09)

    „Muslime in Deutschland sind eine Bereicherung“

    Klare Worte von Wolfgang Schäuble: Der Finanzminister fürchtet eher die Degeneration der Deutschen durch Inzucht als eine Islamisierung. Besonders eine Gruppe von muslimischen Migranten lobt er.

    „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“
    Das zeige die dritte Generation der Türken in Deutschland, vor allem die Frauen. „Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“, betonte Schäuble.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156079244/Muslime-in-Deutschland-sind-eine-Bereicherung.html#disqus_thread

    Finde den Fehler!

    Dritte Generation in Deutschland lebender türkischstämmiger Muslime

    Landgericht Essen

    Schwester entjungfert: Bruder nahm schlimme Rache

    ESSEN Erst verschleppte er sein Opfer nachts in den Wald, dann nahm er eine Flasche und schmierte sie mit Creme ein: Vor knapp sechs Monaten hat ein Student aus Essen fürchterlich Rache für die Entjungferung seiner muslimischen Schwester genommen. Jetzt steht der 22-Jährige vor Gericht.

    Es war die Nacht auf den 29. August 2015. Der Angeklagte hatte den Freund seiner Schwester unter einem Vorwand in sein Auto gelockt, dann ging die Fahrt zu einem einsamen Waldstück. Dort wurde das Opfer geschlagen, bedroht und sexuell erniedrigt.
    „Vergwaltigungs-Szene“ hat er gefilmt

    „Ich wollte ihm Schmerzen zufügen“, sagte der 22-Jährige zum Prozessauftakt vor dem Essener Schwurgericht. Einmal drohte er, seinem Opfer mit einer Spritze Urin zu injizieren, ein anderes Mal griff er zu einer Zange und einem Hammer. „Er sollte einfach nur Angst haben“, sagte der Angeklagte den Richtern. Die „Vergewaltigungs-Szene“ mit der Flasche wurde sogar gefilmt.

    Zur Begründung sagte der 22-Jährige: „Ich habe den Film gemacht, um ihn zu erniedrigen. Und damit er die Entjungferung meiner Schwester nicht weiter herumerzählt.“

    Dritte Generation in Deutschland lebender türkischstämmiger Muslime

    Er sei damals am Boden zerstört gewesen. „In unserem Kulturkreis gehört es sich außerehelicher Geschlechtsverkehr einfach nicht“, sagte er den Richtern. Der 22-Jährige gehört allerdings schon zur dritten Generation in Deutschland lebender türkischstämmiger Menschen.

    Sein Großvater war einst als Gastarbeiter eingereist. Seine Familie bezeichnete der Angeklagte zwar als gläubige Muslime, seine Schwester habe aber trotzdem nie ein Kopftuch getragen. „Sie war ganz normal gekleidet“, sagte er den Richtern. Der Prozess wird fortgesetzt. Mitangeklagt sind zwei Freunde, die damals mit dabei waren.

  50. Rassebewußtsein ist alles andere als perfide.
    #44 Vielfaltspinsel (09. Jun 2016 10:50)

    Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, daß man sich von der Gegenseite nicht die Begrifflichkeit vorschreiben läßt, in diesem Fall eben den – jawohl: dämlich-perfiden – Kampfbegriff Rassismus. Auch, wenn man „sich dazu bekennt“ (#1 Hausmaus), bleibt man darin gefangen.

    Das wäre ja genau so, als würde man sagen:
    „Ja, wir bekennen uns zur Islamophobie“.

  51. #70 Anton Marionette (09. Jun 2016 11:12)

    „Nach sozialpolitischer Definition SIND die Muslime aber eine Rasse.“

    Das ist Schwachsinn. Eine Rasse (Subspecies, Unterart) ist eine biologische Kategorie. Der Mohammedaner in Marokko oder Nigeria ist ein ganz anderer als der Mohammedaner in Indonesien.

    „Wir vergleichen…

    Rassentheorie der Nazi:
    – Der Deutsche ist ein Herrenmensch, alle anderen Untermenschen
    – Deutsche sollen sich vermehren, deutsche Frauen viele, viele Kinder bekommen
    – Deutsche sollen generell keine Untermenschen heiraten …“

    Das hat tendenziell enorme Ähnlichkeiten mit dem Rassismus der allermeisten Fernasiaten. Wenn eine Chinesen sich von einem Neger begatten läßt, hat sie in aller Regel bei ihrer Sippe verschiXXen. Das führt sozusagen zu einer Art „sozialem Tod“. Der Abschreckungseffekt dürfte so groß sein, daß die meisten Chinesinnen sich deshalb auf keine Experimente einlassen.

  52. #83 Biloxi (09. Jun 2016 11:44)

    „Es geht darum, daß man sich von der Gegenseite nicht die Begrifflichkeit vorschreiben läßt, in diesem Fall eben den – jawohl: dämlich-perfiden – Kampfbegriff Rassismus. Auch, wenn man „sich dazu bekennt“ (#1 Hausmaus), bleibt man darin gefangen.“

    Das kommt auf den jeweiligen Begriff an. Rassismus ist etwas Normales und Gutes. Der Löwe hat in freier Wildbahn keinen Bock darauf, die Leopardin zu begatten. Rassismus ist die natürliche evolutionäre Gruppenstrategie, während der einsame Wolf das Verlierermodell ist.

    „Das wäre ja genau so, als würde man sagen:
    „Ja, wir bekennen uns zur Islamophobie“.“

    Wer ein Phobiker ist, ist ein seelisch schwer Erkrankter. Angst (Furcht) ist immer ein guter Ratgeber. Aber Furcht hat mit seelischen Erkrankungen (Phobien) nichts zu tun. Phobien (auch
    „Ängste“) sind irrational, für seelisch Gesunde nicht nachvollziehbar.

    Wer sich als Islamphobiker ausgibt, macht sich damit zum Vollpfosten.

  53. ROSSMANN BOYKOTTIEREN!
    Ich tu es schon seit paar Wochen. In jedem Supermarkt bekommt man Drogerieartikel. Wer braucht Rossmann? Keiner!

    Rossmann-Drogerie-Großfilialist im politkorrekten Antirassismus-Wahn, denn Geld stinkt nicht:

    07.06.2016

    Sehr geehrte Frau S…,

    für Ihre Email bedanken wir uns.

    Es ist durchaus möglich, dass Ihnen in unseren Verkaufsstellen auch Mitarbeiterinnen oder Praktikantinnen, die aufgrund Ihres Glaubens mit Kopftuch arbeiten, begegnen.

    Wir werden ihnen das Kopftuchtragen keinesfalls verbieten, da wir sie nicht in Gewissenskonflikte bringen wollen.

    So wie sie, arbeiten in unserem Unternehmen Mitarbeiter aus aller Welt, jeder Hautfarbe und jeder Konfession zu unserer vollsten Zufriedenheit.

    Ebenso begrüßen wir auch Kunden mit den genannten Eigenschaften in unseren Verkaufsstellen. Sie sind uns ebenso willkommen wie unsere deutschen Landsleute.

    Rassistische Äußerungen oder Diskriminierungen jeder Art werden wir auf keinen Fall in unseren Verkaufsstellen dulden.

    Im Hinblick auf die Öffnung der Grenzen und der konstanten Erweiterung des gemeinsamen europäischen Marktes sollten wir alle den Umgang und Kontakt mit ausländischen Mitbürgern, unabhängig von deren Konfession, mit selbstverständlicher Toleranz pflegen.

    Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass unsere Unternehmensphilosophie sich bezüglich dieses Themas nicht ändern wird und würden uns freuen, Sie auch weiterhin in unseren Verkaufsstellen als zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kirsten Heick
    Kundenservice

    Dirk Rossmann GmbH
    Isernhägener Straße 16
    30938 Burgwedel

    +++++++++++++++++++

    Ob ich darauf antworte, weiß ich noch nicht.

    Fakt: Die islamfrommen Kopftuchluder, denen Rossman in den Hintern kriecht, um Hartz4 abzugreifen – die meisten Muslime arbeiten nicht – sind korantreue „Rassistinnen“.

    Ich möchte mal die Kopftuchluder bei Rossman Spirituosen, Weinbrandpralinen, Rasierwasser mit Alkohol u. Kondome einsortieren sehen. Die stellen sich vermutlich schon an, wenn sie Tamponschachteln ins Regal füllen müssen u. ein Mann läuft vorbei.

    ROSSMANN-DROGERIE-MÄRKTE BOYKOTTIEREN!

  54. #84 Maria-Bernhardine (09. Jun 2016 11:53)

    ROSSMANN BOYKOTTIEREN!

    Kirsten Heick
    Kundenservice

    Dirk Rossmann GmbH
    Isernhägener Straße 16
    30938 Burgwedel

    Bitte I – M – M – E – R die Kontaktdaten wie emailadresse angeben.
    So kann der mitlesende PI?er ebenfalls Kontakt aufnehmen.

    😉

    service@rossmann.de

  55. #69 ST_T (09. Jun 2016 11:12)

    „Unter dem Gesichtspunkt muss man sagen, dass jeder, der heute von “Rassismus” spricht in Wahrheit puren Geschichtsrevisionismus betreibt.
    Er entschuldigt die Sklaverei in Amerika. Er entschuldigt die Verbrechen der Kolonialisierung.“

    ***************************************************

    Wer sich mit Geschichte befaßt, ob nun der Geschichtswissenschaftler oder der Laie, betreibt immer Revision. „re“ (lat. zurück), „videre“ (lat. blicken, schauen).

    Es wird sich auf über die Vergangenheit vorliegende
    Daten bezogen. Aus diesen werden verschiedene Schlüsse gezogen, Thesen und Antithesen werden in einer kontroversen Diskussion aufgestellt.

    Weil jeder homo sapiens ein Subjekt ist, gibt es keine objektive Erzählung, sie ist zwingend immer (inter-)subjektiv.
    Weil das Subjekt Interessen verfolgt, die das Wohl der Gruppe befördern soll, der man sich selber zugehörig fühlt, kann man bei JEDER Geschichtsbetrachtung = Revision zurecht auch vom Revisionismus sprechen.

  56. @ #82 lorbas (09. Jun 2016 11:43)

    Integrationswille zeigte der verbrecherische Türke aus der 3. Einwanderergeneration, indem er seine Schwester leben ließ u. auch deren Stecher nicht ermordete. Toll, gell Herr Schäuble!

  57. Friede den Aufrechten, Krieg den Keulen! *

    Dafür kündigte Meuthen unter dem Beifall seiner Kollegen an, für die Vertreter der anderen vier Parteien im Landtag werde „es nun ungemütlicher“ werden. Der Ton im Landtag ist schärfer geworden. „Durch keine Gutmenschen- und keine Rassismuskeule“ werde es sich die AfD nehmen lassen, sich für die Verlierer dieser Gesellschaft einzusetzen.

    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/haertere-gangart-im-neuen-landtag–122906864.html

    * https://wurfbude.wordpress.com/2013/10/17/friede-den-hutten-krieg-den-palasten-zu-georg-buchners-200-geburtstag-am-17-oktober-2013/

  58. Die schlimmsten Rassisten sind islamische Bombenleger und deren Verharmloser aus der linksgrünen Blase!

  59. #47 Biloxi:

    FAZ: „Was ist aus dem Retter der ,Boatpeople‘ geworden? Frankfurter Wegbegleiter erkennen Gauland nicht wieder.“

    Ich schon (und mit mir die meisten FAZ.net-Leser), ich bin 2013 wegen Gauland (und Adam) Mitglied der AfD geworden, weil ich wusste, dass Gauland mit Verstand und Vernunft das Richtige tun wird. Gauland war in den Siebziger/Achtzigern Büroleiter von OB Walter Wallmann, ein Segen für Frankfurt, weil beide dafür gesorgt haben, dass die Stadt aus lähmender sozialdemokratischer Verwahrlosung befreit wurde.

    Was FAZ-Lokalredakteur Rösmann da macht, die paar vietnamesischen Boatpeople von damals mit dem muslimischen Heer von heute zu vergleichen, ist lächerlich, kriegt er ja auch von den Lesern mitgeteilt. „Und wer weiß schon“, fragt Gisela Gramlich, „weshalb sich ,Wallmann heute im Grab umdrehen‘ würde? Wegen Gauland oder doch eher wegen Merkel und der jetzigen CDU? Man darf spekulieren! Gauland, als scharf und analytisch denkender Konservativer, erkannte früh die Richtung von Merkels Politik und zog die Konsequenzen“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hessische-jahre-des-afd-vize-auf-der-suche-nach-dem-frueheren-gauland-14275010.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  60. @ #82 lorbas (09. Jun 2016 11:43)

    Integrationswille zeigte der verbrecherische Türke aus der 3. Einwanderergeneration, indem er seine Schwester leben ließ u. auch deren Stecher nicht ermordete. Toll, gell Herr Schäuble!

    +++++++++++++++++

    Weshalb versagt PI? Heute schwierig, einen Kommentar abzusenden. Ewig langes Orgeln!

  61. Ist hier wieder der Wurm drin? Also nochmal:

    #47 Biloxi:

    FAZ: „Was ist aus dem Retter der ,Boatpeople‘ geworden? Frankfurter Wegbegleiter erkennen Gauland nicht wieder.“

    Ich schon (und mit mir die meisten FAZ.net-Leser), ich bin 2013 wegen Gauland (und Adam) Mitglied der AfD geworden, weil ich wusste, dass Gauland mit Verstand und Vernunft das Richtige tun wird. Gauland war in den Siebziger/Achtzigern Büroleiter von OB Walter Wallmann, ein Segen für Frankfurt, weil beide dafür gesorgt haben, dass die Stadt aus lähmender sozialdemokratischer Verwahrlosung befreit wurde.

    Was FAZ-Lokalredakteur Rösmann da macht, die paar vietnamesischen Boatpeople von damals mit dem muslimischen Heer von heute zu vergleichen, ist lächerlich, kriegt er ja auch von den Lesern mitgeteilt. „Und wer weiß schon“, fragt Gisela Gramlich, „weshalb sich ,Wallmann heute im Grab umdrehen‘ würde? Wegen Gauland oder doch eher wegen Merkel und der jetzigen CDU? Man darf spekulieren! Gauland, als scharf und analytisch denkender Konservativer, erkannte früh die Richtung von Merkels Politik und zog die Konsequenzen“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hessische-jahre-des-afd-vize-auf-der-suche-nach-dem-frueheren-gauland-14275010.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  62. #94 Heta (09. Jun 2016 12:07)

    Heute ist in der FAZ übrigens ein bemerkenswerter Leserbrief eines Vaters aus Bad Godesberg, dessen Familie von den bekannten Problemjugendliche massiv belästigt und übelst bedroht wird. Die Polizei ist machtlos, die Familie will jetzt das Haus verkaufen und wegziehen (der Fall wurde vor ein paar Tagen auch im express erwähnt).

  63. #36 Babieca (09. Jun 2016 10:40)

    Und wo ist das Zentrum der Empörung? Im guten, alten Offenbach.

    Offenbach ist eine schlimme Stadt.

    Haftbefehl wusste schon, wovon er redete.
    Und auch nach seiner Darstellung lag das NICHT daran, dass es in Offenbach zu wenig Migranten gab.

  64. #91 eule54 (09. Jun 2016 12:05)

    „Die schlimmsten Rassisten sind islamische Bombenleger und deren Verharmloser aus der linksgrünen Blase!“

    ***************************************************

    Rasse (Subspecies, Unterart) ist eine biologische Kategorie. Der Mohammedanismus hat mit Biologie nichts zu tun. Dieser universalistischen Religion kann sich jeder anschließen, ob Neger, Weißer oder Orientale.

  65. @ #87 lorbas (09. Jun 2016 12:00)

    Hab´ doch gestern schon, als ich auch meine ausführliche Erstmail an Rossmann mitveröffentlichte.

    Das @ ersetze ich hier wieder mit at:

    serviceatrossmann.de

  66. #86 Maria-Bernhardine:

    Der DM-Markt in meiner Nähe hatte vor Jahren mal eine Kopftuchtante an der Kasse sitzen, einmal zwei Tage lang. Danach nicht mehr, man darf spekulieren, warum sie wieder abgeschafft wurde, aber man sieht, es geht. Man sieht hier allerdings auch keine Kopftuchtante als Kundin, naja, wohnt ja auch keine hier, hier wohnen die besseren Herrschaften, solche, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, die Wähler von Schwarzgrün. Rossmann kann ich gar nicht boykottieren, weil ich ohnehin nie zu Rossmann gehe.

  67. Wie oft muss man es den Idioten hierzulande noch sagen:

    Rassismus ist NUR dann gegeben, wenn einem das äußere natürliche Erscheinungsbild zum Nachteil bereitet wird!!

    Alles andere an Kritik an „Menschen-gemachten“-Zeug wie Verhaltens-, Kultur- oder Religions- und Ideologiekritik gehört NICHT dazu!

  68. #101 Adeliepinguin (09. Jun 2016 12:30)

    „Wie oft muss man es den Idioten hierzulande noch sagen:

    Rassismus ist NUR dann gegeben, wenn einem das äußere natürliche Erscheinungsbild zum Nachteil bereitet wird!!“

    Aus diesem äußeren Erscheinungsbild schließt der Rassist auf andere Eigenschaften. Der chinesische Rassist geht z.B. davon aus, daß wir Weißen unsere Gefühle nicht so gut kontrollieren können wie er selber, auch schon mal laut auflachen, auch schon mal unseren Ärger zeigen. So grenzt der fernasiatische Rassist uns Weiße aus, will lieber mit seinesgleichen (biologisch Ähnlichen) in seinem Land zusammenleben.

    „Alles andere an Kritik an „Menschen-gemachten“-Zeug wie Verhaltens-, Kultur- oder Religions- und Ideologiekritik gehört NICHT dazu!“

    Ein Islamkritiker, der sich für die Einwanderung von nichtmohammedanischen Orientalen oder Negern einsetzt, ist kein Rassist. Ich bin ein Rassist und grundsätzlich gegen die Einwanderung von Nichteuropäern, ob nun Mohammedaner, Christen, Animisten oder sonstetwas.

    Wer nur das Verhalten von Negern kritisiert, nicht aber deren Rasse, ist ein Behaviorist, hängt dem Glauben an, daß der homo sapiens als tabula rasa ausschließlich von seiner Umwelt geprägt wird. Der Behaviorismus ist wissenschaftlich schon lange widerlegt.

  69. #93 Maria-Bernhardine (09. Jun 2016 12:05)

    @ #82 lorbas (09. Jun 2016 11:43)

    Integrationswille zeigte der verbrecherische Türke aus der 3. Einwanderergeneration, indem er seine Schwester leben ließ u. auch deren Stecher nicht ermordete. Toll, gell Herr Schäuble!

    +++++++++++++++++

    Weshalb versagt PI? Heute schwierig, einen Kommentar abzusenden. Ewig langes Orgeln!

    Hab ich heute z.T. auch.

    #99 Maria-Bernhardine (09. Jun 2016 12:22)

    @ #87 lorbas (09. Jun 2016 12:00)

    Hab´ doch gestern schon, als ich auch meine ausführliche Erstmail an Rossmann mitveröffentlichte.

    Das @ ersetze ich hier wieder mit at:

    serviceatrossmann.de

    Habe ich nicht gelesen. Immer Rossmann & Reiter nennen!

    Das einzige auf das die Unternehmen aus sind Gewinn und noch mehr Gewinn und n…

    Würden sich mehr Bürger an Protestaktionen beteiligen und das auch kommunizieren, wäre ruck-zuck Schluß mit „weltoffen, tolerant blablabla…

    …weil der Gewinn ausbleibt oder zumindest Teile und die wollen doch alles haben.

    Habe schon oft „Produkte“ (halal, Produkte/Waren mit Bildern von bunten Mitbürgern etc.) gesehen, die beschädigt und damit unverkäuflich waren.
    Ausgelaufene Spülmittel, Waschmittel wonach Reinigungsarbeiten anfallen, Kunden verärgert sind etc.
    Es gibt viele Möglichkeiten, packen wir es an.

  70. Ach Gottchen, unsere Schmierpresse …
    Da unterstellen sie der AfD andauernd Rassismus, Fremdenfeindlichkeit etc., und dann finden sie es „komisch“, daß die AfD gar nicht diesem Bild entspricht:

    Der baden-württembergischen AfD unterlief im Wahlkampf des Frühjahrs 2016 ein besonders komischer Fauxpas. Wie sich jetzt herausstellte, warben die Rechtspopulisten mit rumänischen Models für den Wahlerfolg.

    https://mopo24.de/nachrichten/afd-warb-mit-auslaendischen-models-auf-wahlplakaten-fuers-vaterland-baden-wuerttemberg-69584

    Bildunterschrift:
    „Zwei Rumänen für Deutschland: Der AfD-Baden-Württemberg unterlief ein urkomischer Fauxpas.“

    Ja, urkomisch, hahaha, zum Totlachen.
    So entlarven sich Kleingeister und Spießer selbst.
    Auf die Idee, daß es gar kein „Fauxpas“ war, sondern daß es der AfD völlig schnurz ist, daß diese sympathischen Menschen Rumänen sind, kommen sie gar nicht.

  71. #105 Biloxi (09. Jun 2016 12:44)

    Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es Absicht war. Wieso sollten sympathische junge AfD-Anhänger sich öffentlich auf Großplakaten abbilden lassen und in der Folge um Leib und Leben fürchten müssen?

  72. #98 Vielfaltspinsel (09. Jun 2016 12:17)
    #91 eule54 (09. Jun 2016 12:05)
    „Die schlimmsten Rassisten sind islamische Bombenleger und deren Verharmloser aus der linksgrünen Blase!“
    ***************************************************
    Rasse (Subspecies, Unterart) ist eine biologische Kategorie. Der Mohammedanismus hat mit Biologie nichts zu tun. Dieser universalistischen Religion kann sich jeder anschließen, ob Neger, Weißer oder Orientale.
    ++++
    Eine Verunglimpfung von Sozen, Grünen und Islamisten als Rassisten geht für mich immer in Ordnung!
    Auch wenn keine biologische Kategorie vorliegt!
    Schließlich nehmen die linksgrüne Blase und die Mohammedaner umgekehrt auch keine Rücksicht darauf!
    Sozen, Grüne, Neger, Zigeuner und Islamisten ab nach Nord-Korea oder in den Kongo!
    SOFORT!

  73. Ohne Kommentar: *

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, hat vor einer Ausweitung des von Pegida und AfD verbreiteten Islam-Hasses auf andere Religionen gewarnt. Heute wendeten sich diese Gruppen gegen Muslime. Schon morgen könne sich der Hass gegen eine andere Minderheit wenden.

    http://www.kas.de/wf/de/33.45485/

    * wegen akuter Beleidigungsgefahr in Tateinheit mit Schusterverleumdung

  74. #105 Biloxi:

    Naja, Mopo24! Ein Boulevardgedöns aus dem Osten, betrieben von Leuten aus dem Westen, Wiki:

    Das Blatt ist im Besitz der Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, … an der Mediengruppe ist der Verlag Gruner+Jahr mit 60 Prozent beteiligt, die restlichen 40 Prozent hält die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (das Medienbeteiligungsunternehmen der SPD).

    Da weiß man, wo es politisch langzugehen hat, Chefredakteur Robert Kuhne war davor für „Bild“ in Ostdeutschland unterwegs. Unterste Schublade:

    https://mopo24.de/

  75. Genderer und Gleichmacher aller Diversitäten auf unserm Globus sind aus Primitivität gegen Naturgesetze, sie wollen auch mittels Kirche und Glauben alle Menschen unter ihre Knute der Vereinheitlichung zwingen. So ist es auch deren Plan, aus natürlichen Entwicklungen, wiederum einheitliches Afrikabraum zurückmischen, was die Evolution als Weiß hervorgebracht hat. SOmitwollen sie aus der Verschiedenheit der Rassen eine Einheitsrasse entstehen lassen, mit dem Ziel auch die von Natur gegebene Intelligenz in ihren Bann zu kriegen, damit sie leichter über eine solche Rasse herrschen künnen. Name: Coudenhove Kalergi Plan und Rädelsführerin Angela Merkel, Bundeskanzlerin.

  76. #105 Biloxi::

    Und die „Mopo24“ hat bei einer Postille abgeschrieben, die sich „Kontext: Wochenzeitung“ nennt, eine „taz“-Beilage am Wochenende, wo eine Elena Wolf länglich behauptet, dass die rumänischen Models von der AfD wieder gelöscht worden seien. Stimmt das? Auf alle Fälle hat die Postille Leser, die sich über sie lustig machen, einer schreibt, dass an einer Stelle die weibliche Form vergessen worden sei: „Bitte korrigieren: AfD-Angsthasen*häsinnen“.

    http://www.kontextwochenzeitung.de/medien/271/rumaenische-models-fuers-deutsche-vaterland-3688.html

    Gestern habe ich Leggewie in der HR-Sendung „Der Tag“ gehört, die ständige Miterwähnung der weiblichen Form („Bürger und Bürgerinnen“) war nicht zum Aushalten. Ich hab ihm geschrieben, dass er sich bei der „Bürgerinitiative“ inkorrekt verhalten habe.

  77. #107 eule54 (09. Jun 2016 12:56)

    „Eine Verunglimpfung von Sozen, Grünen und Islamisten als Rassisten geht für mich immer in Ordnung!“

    Rassist ist keine Verunglimpfung. Ein Rassist sorgt sich um das Gedeihen und Weiterleben seines Volkes, das Wohl seines Volkes hat Vorrang.

    „Auch wenn keine biologische Kategorie vorliegt!“

    Sie können Ihren Tisch auch „Stuhl“ nennen, Ihre Katze „Hund“, man kann Sie nicht mit Gewalt davon abhalten, aus einem Tollhaus ein noch närrischeres Tollhaus zu machen.

    „Schließlich nehmen die linksgrüne Blase und die Mohammedaner umgekehrt auch keine Rücksicht darauf!“

    Im Kinderland ist „gaaanich – säälber“ das beliebteste Hortspiel überhaupt. Gibt allerdings eine ganze Menge Erwachsene, die bei den Kleinen dann nicht mitspielen wollen.

    „Sozen, Grüne, Neger, Zigeuner und Islamisten ab nach Nord-Korea oder in den Kongo!
    SOFORT!“

    Über Nordkorea werden Sie nicht viel wissen. Das ist ein Schurkenstaat, der dem internationalen Finanzverbrechertum keinen Zugang gewährt. Wer den Informationen des Wahrheitsmediums über Nordkorea Glauben schenkt, der macht sich lächerlich, wenn er „Lügenpresse“ skandiert.

  78. OT:

    Heute beginnt die Bilderberg-Konferenz in Dresden. Man schaue sich mal die Teilnehmer an.

    http://www.bilderbergmeetings.org/participants.html

    De Maiziere, Schäuble und Von der Leyen – wer wird wohl neuer Kanzler?
    Außerdem wird den Medien (Springer, Gruner+Jahr, Pro7+SAT1, Bloomberg…) eingetrichtert, worüber sie demnächst zu berichten haben!
    Barroso darf natürlich auch nicht fehlen!
    Oder Kriegstreiber Breedlove…

    Macht Euch schon mal auf große Ereignisse gefasst!

  79. „Rassismus, rassistisch“ – die siebenundachtzigtausendvierhundertdreiundneunigste:

    Nach dem Motto „Es ist okay, rechte Forderungen zu vertreten“ hat Festerling wahrscheinlich den Wunsch, Forderungen der islamfeindlichen Bewegungen Pegida und Legida, das unschöne Naziimage zu entziehen. Dies kann aber nur soweit gelingen, solange keine rassistischen Forderungen erhoben werden, wie es bei Festerling, Pegida und Legida in der Vergangenheit der Fall.

    http://mephisto976.de/news/bekenntnisse-der-tatjana-f-55878

    II
    #112 Heta (09. Jun 2016 13:50)

    Ein besonders nervender “ …-innen und …“-Sager ist auch Gysi. Gewerkschaftsfuzzis haben es auch perfekt drauf („Kolleginnen und Kollegen“). – Und hier ein einsamer Gipfel des Befremdlich-Lächerlichen:

    Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurde in der Geschichtswissenschaft einerseits endlich der Mord an den Jüdinnen und Juden als das entscheidende Ereignis des Zweiten Weltkrieges entdeckt und erforscht.
    http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/iz3w2008-KD-Spaeter.htm

  80. #115 Biloxi (09. Jun 2016 14:12)

    „Und hier ein einsamer Gipfel des Befremdlich-Lächerlichen:

    Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurde in der Geschichtswissenschaft einerseits endlich der Mord an den Jüdinnen und Juden als das entscheidende Ereignis des Zweiten Weltkrieges entdeckt und erforscht.
    http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/iz3w2008-KD-Spaeter.htm

    **************************************************

    Nicht Besonderes bei den Neomarxisten. „Jüdinnen und Juden“ hört man z.B. immer wieder beim Antisemitismusforscher Stephan Grigat, der sich auch gegen Amerikafeindlichkeit engagiert und bestimmte Formen der Kapitalismuskritik.

    Stephan Grigat – „Antisemitismus & Kapitalismuskritik. Über Ressentiments und Judenhass“

    https://www.youtube.com/watch?v=sKtV7JG0WM4

  81. Natürlich gibt es verschiedene Rassen.
    Das ist nicht nur optisch sofort zu
    erkennen, sondern sogar biologisch-analytisch nachweisbar. Asiaten z.B. haben ein Gen, das sie laktoseintolerant macht. Auch überwiegen je nach Rasse bestimmte Blutgruppen. Blutgruppe B weist z.B. auf Nachfahren von Dschingis Khan hin.

    Unterschiedliche Moralvorstellungen, Eßgewohnheiten, u.s.w., eben einfach unterschiedliche Kulturen, belegen:
    Wir sind nicht alle gleich!

    Warum also ist es mittlerweile politisch inkorrekt zu sagen, „das ist ein Neger“ oder „das ist ein Chinese“, „das
    ist eine Skandinavierin“, wenn man es doch sofort sehen kann?

    Was ist rassistisch, wenn man jemanden so bezeichnet, wie es seit Generationen
    üblich und vollkommen normal ist? Als Zigeuner, als Araber, als Neger. Das ist
    doch per se nichts Schlimmes!

    Wirklich rassistisch ist es, Unterschiede zu verleugnen, zu ignorieren. Denn es impliziert, das Anderssein sei „bäh“ und dürfe keinesfalls erwähnt werden, um den Anderen nicht zu beleidigen.

    Und genau damit erhöht man die eigene Herkunft , ist also rassistisch.

    Die Frage ist also nicht, ob es verschiedene Rassen gibt, sondern inwieweit diese mit unserer Kultur kompatibel sind.

    Lieber zehn gebildete Neger als Nachbarn, als eine prollige Cindy aus Marzahn! Auf die Hautfarbe und Herkunft kommt es nicht an, sondern, banal ausgedrückt, auf die inneren Werte und das entsprechende Verhalten des Einzelnen.

    Die, die sich bei uns als Flüchtlinge einschleichen, sind nun mal zum größten Teil der Abschaum des jeweiligen Herkunftslandes,
    auf Raub und Schmarotzertum aus. Das ist das Problem, nicht deren Rasse.

    Es reicht schon das einheimische Proletariat und Prekariat, mit dem wir leben müssen.
    Gute Nacht Deutschland, daß jetzt eine kulturferne Aufstockung stattfindet.

  82. #115 Biloxi:

    Ein besonders nervender “…-innen und…“-Sager ist auch Gysi.

    Gysi hat sogar mal begründet, warum er das tut, kurz nach der Wende habe ihm nämlich eine Feministin einleuchtend begründet, warum die Miterwähnung der weiblichen Form unerlässlich sei, und seitdem hält er sich sklavisch daran, am besten gefallen mir Gysis Hartz IV-„Aufstocker und Aufstockerinnen“.

  83. #110 Heta

    Naja, Mopo24!

    Schön entlarvt hat sich Mopo24 auch bei dem Aufreger um die Darstellung bekopftuchter deutscher Damen in einer Broschüre einer MeckPomm-Delegation in den Iran: Während im Mopo-Artikel von Juliane Morgenroth die Kritik in Foren und Blogs daran als üble Hetze bezeichnet wurde, hieß es einen Satz später bei der etablierten Politik nur …kam auch Kritik.

  84. Islam, diverse andere Religionen und Ideologien sind weder eine Rasse noch Ethnie. Eine Ethnie schließt wenigstens noch die physische Existenz ein – eine Ideologie/Religion ist Hirngespinst in Reinform. Ideologie/Religion sind nichts anderes als ein Hirngespinst, daß die Selbsterhaltungstriebe überlagert und ihnen in der Regel Vorteile erbringt, aber in besonderen Fällen auch schadet. Hirngespinste können in Form von Religionen dafür sorgen, daß die Gene einer Sippe erfolgreiche Verbreitung finden, dabei durchaus über Andere Vorteile erzielen und Lebensraum einnehmen. Die Sippe wird dadurch zum evolutionären Gewinner. Hirngespinste können aber auch zum Selbstmord Einzelner, sowie ganzer Völker führen, wenn diese ihr Heil im Vergehen – oder Aufgehen entdeckt haben wollen. Sie sind dann die Verlierer der evolutionären Entwicklung. Gewinner im Sinne der Evolution kann auch sein, wenn ein einzelnes Individuum im Sinne des Fortkommens seiner genetischen Familie sein Leben riskiert, um das Ganze und damit sein eigenes Erbgut zu schützen.

    Denkt man über den Sinn des letzten Satzes nach, dann möchte man behaupten, daß das derzeitige Hirngespinst, welches die Europäer, insbes. die Skandinavier antreibt, man möchte fast sagen ab-treibt, den eigenen physischen Selbstmord verübt.

    Man hat den BLÖD-Sinn und zwar in allen Formen, über den Daseins-Sinn erhoben und damit im 21. Jahrhundert eine eigentümliche Art von Menschenopfer für das Gute etabliert. Das Motto lautet: Es lebe der Mensch, aber ohne uns.

  85. Wolfgang Schäuble und die Biopolitik der Auflösung:
    http://www.sezession.de/54299/wolfgang-schaeuble-und-die-biopolitik-der-aufloesung.html#more-54299

    Wie jede Utopie radikalisiert sich auch die dem Migrationsstaat zugrundeliegende Utopie im Zuge ihres Scheiterns laufend. Damit ist verbunden, daß die Rationalisierungen, mit denen sie anfänglich vermittelt werden sollte, zunehmend in den Hintergrund treten und die tieferen Motive ihrer Anhänger offener zu Tage treten…

  86. #112 Heta, #115 Biloxi
    Den Vogel abgeschossen hatte wohl Petra Gerster vom Zweitbesten Deutschen Fernsehen, als sie in einer heute-Sendung die frohe Kunde vom Fußball-Weltmeistertitel unser „Mannschaft 2.0″ (Damen) mit – sinngemäß – „…die deutschen Frauen sind Fußballweltmeisterin“ begann. Offenbar bemerkte sie dann den sprachlichen Unsinn und wirkte dann doch etwas verwirrt. Schlimm, wenn ihr Chip der P.C. ständig im Prioritätsmodus ist…

  87. Man muss heute kein Rassismusforscher sein, um Rassismus zu erkennen. Nicht überall, wo Rssismus drauf steht, ist auch Rassismus drin. Schäuble zum Beispiel spinnt sich eine Meinung zusammen, die man in Verbindung mit einem Grofaz in letzten Jahrhundert bringen kann (Rassismur pur/ single malt. Während sich besagter Herr AH ganz die Reinheit des Deutschen Volkes vornahm, spinnt sich Schäuble eine eher lächerliche Sache zusammen. Er behauptet doch tatsächlich, dass Europa in Inzucht unterginge, würden sich die Europäer nicht mit Arabern und Afrikanern paaren. In meinen Augen ein Fall für die Anstalt. Besonders, und das ist das Lachhafte, sollen die Türkinnen in dritter Generation für diese Paarung infrage kommen. Das ist zwar der zweitbeste Witz dieses Jahres; doch paaren sich Türkinnen/ Mosleminnen nicht freiwillig mit Christen, was ihnen ja auch verboten ist, noch können sie, weil Mosleme grundsätzlich nur Mosleme heiraten, wenn sie nicht schon anderen Partnern versprochen sind. Hirn einschalten ist bei Herrn Schäuble enscheinend zu spät.

  88. Das Wort „Rassismus“ wurde vom Kommunisten Leo Trotzky geschöpft um Dissidenten zum Schweigen zu bringen. Heutzutage wird „Rassist“ oder „Rassismus“ gewöhnlich von Menschen gebraucht, die Menschen mit nordeuropäischen Wurzeln hassen. Denn einen Grünen, einem Mitglied der CDU oder anderen kulturellen Kommunisten stört es nicht im geringsten, wenn eine Gruppe Nordafrikaner ein paar Deutsche ermordet oder vergewaltigt. Nur umgekehrt wird monatelang Rassismus geschrien, wenn einem Nichtdeutschen auch nur ein Haar gekrümmt wird (wobei dem Grünen der Nichtdeutsche hierbei gänzlich egal ist, dieser wird nämlich nur instrumentalisiert für seinen Deutschenhass). Daran erkennt man auch die ganze Heuchelei.

  89. #28 Herbert Kern (09. Jun 2016 10:24)
    @Wnn,
    danke für Ihre Ausführungen über die nicht existierenden Rassen im genetischen Sinne.

    Wie erklären Sie sich allerdings den exzellenten Artikel in SPON über die neue Rassendebatte ?

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30542778.html

    @Herbert Kern,

    Der Begriff der Rasse ist in Deutschland und wohl auch weltweit durch die Nazis bleibend vergiftet: sie sprachen von überlegenen Teilen der Menschheit und unterlegenen. Die arische Rasse sollte ihre Reinheit und Qualität erhalten, sie sollte sich deshalb nicht mit anderen vermischen: denn nur so könne sich die Menschheit zu Höherem entwickeln.

    Meine Ausführungen gingen von diesem Rassebegriff aus, also der Diskriminierung anderer Populationen/ethnischen Gruppen im Sinne des Ausschlusses und der Herabstufung oder Minderwertigkeit.

    Trotzdem aber wird der Rasse-Begriff immer wieder in diesem Sinne verwendet und geradezu brachial von Deutsch-Hassern (in diesem Sinne) benutzt, um auch jegliche kleinste Kritik an ganz normalen Unterschieden auszuschließen.

    Ich würde also vorschlagen, diesen Begriff überhaupt nicht mehr zu nutzen, aber er ist für die herrschende Klasse zu schön, um ihn aufzugeben. Noch kann damit jegliche Diskussion im Keim erstickt werden.

    Je mehr Menschen aber dahinter blicken – und viele tun dies intuitiv – umso schneller verliert dieser ja nach wie vor herabwürdigende Begriff „Rasse“, jetzt auf die Gegner zielend, seine Vernichtungskraft.

    Auch als Wissenschaftler würde ich nicht mehr von Rasse sprechen, die dadurch entstehenden Missverständnisse sind einfach zu groß und man muss 90% der Zeit zur Klärung dieser Unschärfen aufwenden.

  90. #124 rifflejoe (09. Jun 2016 15:10)

    .
    Wie wahr !
    Da kann ich nur
    anfügen: Germanisch-
    depressiv. Oder von eim Extrem
    ins andere Extrem. Mit
    anderen Worten also
    – typisch deutsch
    .
    .

  91. Extremismusforscher, Rechtsextremismusforscher, Naziforscher, Neonaziforscher,Geschichts“werkstätten“, Demokratieforscher,Parteienforscher Friedensforscher, Konfliktforscher, Gewaltforscher, Antisemitismusforscher, KZ-Forscher, Auschwitz-Forscher, Frauenforscher, Genderforscher – und nun auch noch Rassismusforscher!

    Die Quassel- und Schwafel“wissenschaften“ haben immer neue Perversitäten parat, um unser Volk in geistiger Umnachtung – und ihre linke Mischpoke bei Laune zu halten.Und das ganze Gedöns wird allein dank der harten Arbeit der Steuerzahler, der wirklichen Werteschöpfer, alimentiert. Gesamtschulen, Gymnasien, Volkshochschulen, Hochschulen, Universitäten – spätestens seit 68 immerwährende Inzuchtorte linken Blödsinns?

    Es ist Zeit, hier endlich mal Hand an die Wurzeln der Übel zu legen und dem geistes“wissenschaftlichen“ Geschwafel ein Ende zu bereiten. Eine wirkliche Exzellenz-Initiative, für die Naturwissenschaften, für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Gelehrsamkeit, für den guten alten Handwerker, ist überfällig!

  92. Ja, sehr wichtiges Thema!
    „Rassismus“ wird in den allermeisten Fällen von linksfaschisten mißbraucht.
    Vielfaltspinsel macht da ja immer herum.
    Ich denke, er gibt da wertvolle Impulse, aber es braucht eine breitere Basis zum Verständnis.

    Als nächstes sollte diskutiert werden, wie wir gegen diesen Meinungsterror angehen können.
    Z.B. mit Provokation und Selbstbewußtsein:
    Lieber „Rassist“ also Kommunist!
    :mrgreen:

  93. Segregation, na und?
    Wenn in Stadtgebieten z.B. nach Einkommen, Ethnizität oder Religion eine gewisse Absonderung/Häufung vorhanden ist, wird dies Segregation genannt. Warum soll das schlimm und „Rassistisch“ sein?
    Es ist einfacher, wenn der Nachbar die gleiche Kultur und Sprache spricht.
    (siehe Nachbar-Diskussion Gauland-Boateng).

    Unabhängig davon:
    Nie wieder Faschismus.
    Also, wenn jemand z.B. den Faschisten Mohammed als Vorbild verehrt, gehört der nicht nach Deutschland. Da reicht mir eine Segregegatin in einen anderen Stadtteil nicht aus.

  94. #132 Synkope (10. Jun 2016 00:08)

    „Als nächstes sollte diskutiert werden, wie wir gegen diesen Meinungsterror angehen können.
    Z.B. mit Provokation und Selbstbewußtsein:
    Lieber „Rassist“ also Kommunist!“

    ***************************************************

    Nö, nicht so recht.

    Der Durchfallkonservative („cuckservative“) kann sich als Untertan nur als ein Gegen-Irgendetwas definieren: „Merkel muß weg!“ z.B.

    Ein Rassist als ein HERR und Eigentümer tritt hingegen vorrangig für etwas ein, nämlich für das Wohlergehen und den Erhalt seines Volkes und seiner Rasse.

    Zwischen Anti (z.B. Antikommunismus) und Pro (z.B. pro weiße Rasse) liegen ganze Welten.

  95. #134 Vielfaltspinsel
    Danke für deine Rückmeldung, aber ich habe immer wieder Schwierigkeiten, Dich zu verstehen.
    Bitte, kannst Du Dich etwas praktischer und konkreter ausdrücken?

    mit: Lieber „Rassist“
    drücke ich das ja schon als Pro aus.
    Meinst Du also nur die 2. Satzhälfte?

    Kannst Du mal konstruktive Vorschläge machen, wie Du die Sache formulieren würdest?

  96. #136 Synkope (10. Jun 2016 01:03)

    „Kannst Du mal konstruktive Vorschläge machen, wie Du die Sache formulieren würdest?“

    Wir Rassisten setzen uns für das Gedeihen und Weiterleben unseres deutschen Volkes und unserer weißen Rasse ein.

    Wenn jemand Antirassist ist, nicht bereit ist, als HERR und Eigentümer sein Revier als Mann zu verteidigen, dann ist es gut, wenn die Evolution solche minderwertigen Völker von der Platte putzt, das zum Weibischen Degenerierte besitzt kein ewiges Existenzrecht.

    Wenn Sie Biologieverweigerer sind, werden Sie keinen einzelnen Buchstaben meiner Ausführungen verstehen.

  97. #137 Vielfaltspinsel (10. Jun 2016 01:44)
    #136 Synkope (10. Jun 2016 01:03)
    „Kannst Du mal konstruktive Vorschläge machen, wie Du die Sache formulieren würdest?“

    Wir Rassisten …

    Danke, so verstehe ich besser, was Du meinst, werde aber wohl etwas Zeit brauchen, dies zu verdauen …

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