„Britain First“?

jo_coxDie EU-geführte Gegenwart zwingt dazu, auf eigene Urteile und Interessen zu verzichten und mit Toleranz und Respekt den KRIEG-Geboten „von oben“ zu folgen. Klima, Reform, Islam, Euro, Gender formieren das Pentagramm der elitären Revolution, die sich inzwischen alle Institutionen dienstbar macht. Das beste Schmiermittel der Machtmaschine ist natürlich die uralte Mischung aus Geld und Dummheit, die sich jede Herrschaftsform zurechtbastelt, um mit ihren jeweiligen Aposteln die Volksherde auf Gehorsam zu trimmen.

(Von Hans-Peter Raddatz)

Dass unsere Führungs-Apostel im sogenannten PIMP-Komplex (Profit-Ideale Moral-Politik) seit längerem an der Unterdrückung systemschädlichen Wissens als „Volksverhetzung“ oder simplen „Hass“ arbeiten, ist jedem Informierten geläufig und findet immer wieder neue Nahrung in der Gewalt, die mit ihrem radikalen Machtanspruch ebenso systematisch ansteigt. Als jüngste Beispiele geistern das Orlando-Massaker und der Mord an der immigrationsfreudigen Britin Jo Cox durch den PIMP-Komplex, in dem dessen Apostel nach dem Grundsatz „der Zweck heiligt die Mittel“ sich im üblichen Medienchor sammeln und die bzw. das Opfer nutzen, um sie vor den Karren ihres gemeinsamen Interesses zu spannen: den Massengehorsam.

Ob hier als Täter ein gut vernetzter US-Muslim, „der gegen unsere Werte steht“ (Obama) oder ein dumpfer Sympathisant der euro- und islamkritischen „Britain First“-Initiative (England) die verdummende Propaganda nährt, spielt für den Machtmechanismus keine Rolle. Im Gegenteil, die Aufkäufer an den Weltbörsen und institutionellen Profiteure der „Weltgemeinschaft“ – ein Schleierbegriff für interkulturelle Armutsproduktion, Umweltzerstörung und Konfliktprovokation – erzeugen die Gewaltausbrüche systembedingt selbst.

Insofern kann ihre gleichzeitige Herrschaft über den PIMP-Komplex mit gesteuerten Medien, Umfragen, Wahlergebnissen und Zinsmärkten – ganz zu schweigen vom infantilisierenden Entertainment – die eigenen Fehlleistungen mit stetig verfeinerter „Toleranz“ auffangen und entsprechend erfolgreich auch die anstehende Brexit-Entscheidung beeinflussen.

Einmal mehr steht dafür auch und besonders die deutsche Bundesregierung, die mit der Steigerung islamischer Immigration zur Invasion auch den „Respekt“ vor koranbedingten Gewalttraditionen in neue Dimensionen trieb. Folgerichtig forderte Kanzlerin Merkel „mehr Respekt …, auch wenn wir unterschiedliche politische Auffassungen haben“. Umso weniger Respekt können logischerweise die Altbürger beanspruchen, deren politische und finanzielle Besitzstände in der radikalen Machtmühle des Kultur-„Wunderlandes“ Europa verschwinden.


Hochaktuell im Zeitalter der Islam-Invasion in Europa:

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