Der Basar-Effekt

basarSchon seit geraumer Zeit, genauer gesagt seit dem rasanten Einmarsch einer zusätzlichen – nämlich der muslimischen „Kultur“ im großen Stil – sind auch deren Riten, Gegebenheiten und Traditionen mit bei uns „eingezogen“. Diese stehen zwar in nahezu jedem Punkt diametral zu unseren Werten und Vorstellungen – aber durch die Dominanz und massive Präsenz des Islam allerorten kann sich fast niemand mehr dieser Geisteshaltung entziehen. Es bedeutet für uns alle in erster Linie daß, nicht nur Preise für Waren und Dienstleistungen, sondern eben auch alles „andere“ beliebig verhandel- oder austauschbar geworden ist. Alles steht irgendwie zur Disposition.

(Von Cantaloop)

Vor allem unsere tradierten Werte, wie beispielsweise Qualität, Zuverlässigkeit, Ordentlichkeit und nicht zuletzt das ganz wichtige Vertrauen untereinander leidet erheblich unter dieser importierten Basar-Mentalität, die aber keinesfalls mit der von Professor Sinn so titulierten „Basar-Ökonomie“ verwechselt werden sollte. Eines jedoch eint beide Thesen, für Einheimische bedeuten sie nichts Gutes.

Ein Anfangs schleichender und oft nicht allzu ernst genommener Prozess nimmt nun rasant an Fahrt auf. Der meist in rudimentären Deutschkenntnissen vorgetragene übliche Halbsatz „…was letzte Preis?“ ist sinnbildlich für den Ausverkauf unseres gesamten deutschen „Mobiliars“ an die vorwiegend den Lehren Mohammeds folgenden „Neubürger“ zu verstehen. Nahezu jeder hat diesbezüglich schon seine eigenen Erfahrungen gesammelt. Denn wer betrogen wird, ist eben „selbst schuld“ – laut islamischem Kodex.

Als ganz klassisches Beispiel hierfür ist ganz sicher der mittlerweile fest in türkisch-libanesisch-arabischer Hand befindliche Markt von gebrauchten Kraftfahrzeugen signifikant. Wer schon einmal versucht hat, seinen Gebrauchtwagen via Inserat in den einschlägigen Börsen zu veräußern, kann sicherlich bestätigen, dass man dazu ein sehr strapazierfähiges Nervenkostüm braucht und nicht selten sehr viel weniger erlöst, als man sich eigentlich vorgestellt hat. Besonders dann, wenn man dem Drängen dieser angeblich topseriösen „Händler“ nachgibt, die meist unmittelbar nach Einstellen des Angebotes einen wahren „Telefonterror“ starten.

Muslime neigen, aufgrund ihrer vielgepriesenen „Kultur“, eben dazu, Preise, Richtlinien oder Vorgaben von „Ungläubigen“ nicht oder nur bedingt zu akzeptieren. Sie verlangen stets nach einem speziellen Rabatt und wenn ihnen dieser nicht gewährt wird, werden sie sehr schnell ärgerlich – bisweilen sogar aggressiv. Und nicht selten kommen sie mit ihrer ungestümen und aufbrausenden Art nicht nur im Geschäftsleben weiter. Weil eben viele verständnisvolle „Bio-Deutsche“ mit dieser typisch orientalisch-afrikanischen Attitüde nicht umgehen können und deshalb lieber nachgeben, als sich weiterhin der zumeist unwürdigen Verhandlungsprozedur mit laut schreienden und wild gestikulierenden Männern auszusetzen.

Manieren, Höflichkeit oder Stil sucht man in orientalisch dominierten Kreisen nämlich sowohl im Geschäfts- als auch im Real-Leben zumeist vergeblich. Nur wenn sie bekommen, was sie wollen, halten sie „still“. Sonst kann es durchaus laut und möglicherweise gefährlich werden, bei „Verhandlungen“ und auch hinterher. Deshalb ist ein Basar auch immer gut bewacht.

Und so zieht es sich wie ein roter Faden durch die uns angeblich so bereichernde „Un-Kultur“ der Eingewanderten, dass eben alles ein wenig unverbindlicher und nachjustierbarer geworden ist in der bunten Republik. Obgleich für inländische Geschäftsleute die Daumenschrauben hinsichtlich Vorschriften und Regeln seitens des Gesetzgebers maßgeblich angezogen wurden. Selbst in einem kleinen Ein-Mann-Betrieb ist zwischenzeitlich alles zertifiziert, dokumentiert, überwacht und transparent. Mit schikanösen amtlichen Kontrollen muss man schließlich jederzeit rechnen, wenn man denn Müller, Meier oder Schulze heißt.

Bei erkennbaren Muslimen, oder sonstigen „Schutzsuchenden“ und „Hilfsbedürftigen“ aus dem Morgenland indes, ist der kontrollierende Beamte meist etwas „flexibler“ – was sicherlich auch dem Umstand geschuldet ist, dass „Geschäftsinhaber“ islamischer Provenienz relativ schnell „ungehalten“ werden können, ob des belehrenden Auftretens behördlicher Autoritäten. Dies kann man im Übrigen auch bei anderen Gelegenheiten schön beobachten. Man denke hierbei nur an die übliche Strafzettel-Zuteilung der von Parkplatznot gebeutelten Großstädte. Eine Politesse überlegt es sich sicher zweimal, ob sie das Straf – Billet an die aufgetakelte schwarze Luxuslimousine mit Mini-Boxhandschuhen am Rückspiegel und der Türkei-Fahne am Heck klebt, oder lieber nicht. Basar at it´s finest…

So erleben wir aktuell und sicher auch in Zukunft, wie es gewissermaßen zwei Wirklichkeiten gibt, im einst so soliden Lande. Die Gesetze und Regularien für Rest-Deutsche werden immer mehr „verschärft“ und so auch eingefordert. Bei anderen in Deutschland lebenden Menschen ist man da „nachsichtiger“ und natürlich auch „ein Stück weit toleranter“ geworden. Auch das kennzeichnet einen Basar – wer am lautesten schreit, findet eben Gehör. Der leise, höfliche und zurückhaltende Mensch hat oft das Nachsehen. Er wird eben betrogen und überrannt.

Nicht jedermanns Sache…