Der große PI-Islamisierungstest

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie weit die Islamisierung ihrer Umgebung bereits fortgeschritten ist. Oft sind es gerade die kleinen Dinge des Alltags, und ein Test kann für Klarheit sorgen. Beantworten Sie die folgenden neun Fragen nach bestem Wissen und Gewissen. Für Antwort a) gibt es jeweils 1 Punkt, für b) 2 Punkte und für c) 3 Punkte.

(Von fenek)

1. Sie werden morgens wach, durch

a) die Amsel.
b) den extrem lauten Audi A4 des arabischen Nachbarn.
c) einen merkwürdigen, fremden Singsang, von dem die in der Flüchtlingshilfe engagierte, evangelische Pfarrerin sagt, dass er „eine tiefe Beziehung zu Gott“ ausdrückt und sie „spirituell anrührt“.

2. Ihr SPD-Bürgermeister, ein harter Alkoholiker, ist bei der Eröffnung der neuen Moschee

a) so wie immer.
b) fast nüchtern.
c) völlig klar und kann sich sogar ganze Koran-Suren merken.

3. Sieben Uhr morgens. Auf dem Weg zur Arbeit begegnen Sie

a) Ihrem SPD-Bürgermeister, auf seinem Weg nach Hause.
b) einer scheuen Studentin mit Kopftuch und verschlagenem Blick.
c) keinem einzigen Kopftuch, wo sind die denn nur alle?

4. Ihr CDU-Ortsverein lädt ein,

a) zu einer Weihnachtsfeier.
b) zum Fest des Höchsten Wesens A. M.
c) Was ist das eigentlich für eine Sprache auf der Einladungskarte, und wieso spreizt der türkisch-stämmige Ortsvorsitzende so merkwürdig die Finger wie zu einem Gruß?

5. Eine nicht nur sonnengebräunte Gruppe junger Männer fordert Ihre 17-jährige Tochter auf,

a) ihnen den Weg zum Bankautomaten zu zeigen.
b) ihnen zu sagen, wo die intensivste Willkommenskultur zu finden ist.
c) ihnen in ein märchenhaftes Land zu folgen, in dem tiefgläubige Männer eine unerklärlich kurze Lebenserwartung haben und dennoch ein großer Frauenmangel herrscht.

6. Das christliche Wegekreuz von 1874

a) ist liebevoll gepflegt.
b) weist statt INRI den rätselhaften Schriftzug ACAB auf.
c) war bis zur Errichtung der Flüchtlingsunterkunft doch noch da?

7. Als alter Rock´n Roller verstehen Sie ihren pubertierenden Sohn musikalisch nicht mehr.

a) Er hört mit einer, Ihrer Meinung nach, ziemlich langweiligen Freundin „Wir sind Helden“ und „Zweiraumwohnung“.
b) Er beherrscht selbst die gehobene Bushido-Lyrik deutlich besser als „London calling“ von The Clash.
c) Er verblüfft Sie mit der Aussage, dass Musik verboten ist.

8. Nach Meinung einer Gruppe von nahöstlichen Psychopathen hat im Juni der Mond eine bestimmte Form angenommen. Verändert sich Ihre Umgebung?

a) Verstehe ich nicht, was geht mich das an?
b) Mein marokkanischer Arbeitskollege, der ohnehin keinen Humor versteht, ist noch angespannter als sonst, und glotzt mich beim Essen merkwürdig an.
c) Finde ich klasse, dass die ganzen Kopftuchfrauen auch mal ins Nachtleben raus dürfen. Wusste gar nicht, dass es so viele sind.

9. Ein Vertreter der deutschen Wirtschaft wird mit den Worten zitiert, dass sich Ihr Wohnort glänzend entwickelt hat.

a) Kann ich nicht nachvollziehen, die EU hat die Agrarsubventionen gekürzt und die Milchpreise sind im Keller.
b) Stimmt, die Kaufkraft hier ist unglaublich, gemessen an der Anzahl der Spielhöllen und Wettbüros.
c) Auf jeden Fall! Selbst der unterbelichtete Grünenvorsitzende aus der Migrationsindustrie hat sich zum Immobilienhai mit ständig neuen Mietern entwickelt.


Auswertung:

9 Punkte: Haben Sie die sächsische Schweiz bewusst als Wohnort gewählt, oder hatten Sie einfach Glück? Egal, jedenfalls können Sie sich zurücklehnen, und das bunte Spiel der islamischen Völker und Kulturen aus der Distanz beobachten. Seien Sie nicht zu abweisend, wenn Ihre westdeutsche Verwandtschaft kurzfristig bei Ihnen einziehen will, es könnte sich um eine akute Notlage handeln.

10-20 Punkte: Wohl wahr, die ländlichen Regionen in Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg sind auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren, aber trösten Sie sich, es könnte schlimmer sein.

21-27 Punkte: Sicher sind Sie nicht freiwillig nach Beirut gezogen, und früher hieß das auch anders, irgendwas mit Duis oder Dor, aber egal, jetzt gilt es nach vorne zu blicken und die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Und nicht vergessen, wir leben, was die Waffengesetze angeht, nicht in Texas, auch wenn Sie das dringende Bedürfnis danach verspüren.