Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich

meckpomm1 - KopieBei dem oben abgebildeten islamische Gruselkabinett handelt es sich um sechs deutsche Beamtinnen (v.l.n.r.): Andrea Katharina Herrmannsen, Abteilungsleiterin der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Meyer, Abteilungsleiterin des Sächs. Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Mareike Donath, Leiterin Ministerbüro des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, Kerstin Rhodius, Referentin des Sächs. Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Lan Janet Krause, Referentin der Industrie-und Handelskammer zu Schwerin und Stefanie Scharrenbach, Geschäftsbereichsleiterin der Industrie-und Handelskammer zu Schwerin.

Die sechs Damen sind nicht etwa kollektiv zum Islam konvertiert, sie gehören nur einer gemeinsamen Wirtschaftsdelegation der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt an, die vom 29. Mai bis 2. Juni in den Iran reiste. Dafür wurde eine Broschüre der Auslandshandelskammer (AHK) aufgelegt, in der die weiblichen Mitglieder so abgebildet wurden. Die Namen und Tätigkeitsbereiche wurden zusätzlich in arabisch angeführt, auch die der männlichen Delegationsmitglieder, zum Beispiel so:

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Die ganze Broschüre ist zweisprachig angelegt, was im Zusammenhang nachvollziehbar wäre. Nicht nachvollziehbar und noch weniger akzeptabel ist es, dass deutsche Behördenmitarbeiterinnen sich in vorauseilender Unterwerfung der islamischen Gewaltdiktatur, dem Schariastaat Iran anbiedern und die dort übliche Frauenverachtung und Demütigung unterstützen.

Nur zwei der Damen sind nicht verschleiert:

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Das lässt darauf schließen, dass diese sich entweder heftigst dagegen gewehrt haben, während die anderen SPD-gewollt (alle Verschleierten kommen aus Sachsen-Anhalt, wo Jörg Felgner von der SPD Wirtschaftsminister ist) gezwungen wurden, oder dass diese sich in der Tat freiwillig zu minderwertigen Mitgliedern der Delegation herabwürdigen ließen.

Fakt ist jedenfalls, dass diese Damen im Rahmen der Delegation Vertreter Deutschlands waren. Deutsche Frauen dürfen bei uns nicht nur gehobene Positionen einnehmen, sie müssen sich dort auch nicht verhüllen. Etwas anderes zu suggerieren, bedeutet, der Scharia weiter Raum in unserer Gesellschaft zu geben und die islamische Geschlechterapartheid als bei uns anerkannt darzustellen.

Delegationsleiter war im Übrigen der stellvertretende Ministerpräsident Sachsens, Martin Dulig, von der SPD. (lsg)