Keuschheitsgürtel – Modell „Köln“

rapeprotectorDie täglichen Berichte über importierte Grapsch- und Vergewaltigsfachkräfte führen zu einem zunehmenden Unsicherheitsgefühl bei Frauen, viele verändern ihr Verhalten, sie kleiden sich anders, meiden bestimmte Plätze und Situationen, nicht wenige bewaffnen sich. Waffen in ungeübten Händen, angesichts meist kräftemäßig überlegener Täter, sind aber oft nur eine zusätzliche Gefahr für das Opfer selbst. Nun gibt es etwas Neues: den Rapeprotector, er soll mechanisch vor Vergewaltigungen schützen. Es handelt sich dabei um ein Stahlseil mit einem Sicherheitsverschluss. Das Seil, das weder durch Reißen noch Schneiden zerstört werden kann, soll das schnelle Herunterziehen der Hose verhindern. Eine Geschäftsidee, die einen Weg weist, den wir eigentlich nicht gehen wollen. Ein Weg, der unsere Gesellschaft weiter in Richtung islamische Gewaltdiktatur treibt, wo Frauen in einer für sie feindlichen Welt verschleiert oder sogar im Genitalbereich zugenäht werden. (lsg)