München: Idriz mit Islamzentrum gescheitert

mfiSo sehr haben sich alle wackeren Islamisierungsbeförderer der Stadt München, allen voran der ehemalige OB Christian Ude (kl. Foto re.), bemüht, die Pläne des Taqiyya-Meisters Imam Bajrambejamin Idriz (li.) für ein riesiges Islamzentrum zur effizienten und schnelleren Islamisierung Wirklichkeit werden zu lassen. Viele Jahre lang wurde geworben und gelogen, schön geredet und sogar der Wille von mehr als 60.000 Bürgern, die gegen das Zentrum unterschrieben haben, für nichtig erklärt. Gleichzeitig bettelte Idriz in der islamischen Welt um Geld. Es hat alles nichts geholfen, das Projekt ist vorerst vom Tisch. Idriz konnte die benötigten 4,5 Millionen Euro, für den Erwerb des von der Stadt angebotenen 3000 Quadratmeter großen Grundstücks in der Dachauerstraße nicht auftreiben. Ein Spender aus Saudi Arabien sprang vor einigen Tagen ab.

Dreimal schon scheiterte das Islamisierungsprojekt am Ende an der Finanzierung, das erste Mal 2007.

Das endgültige Aus soll es aber laut Ude nicht sein, er hofft, dass dies nur „das Ende eines ganz bestimmten Bauprojekts an einem ganz bestimmten Ort“ sei: „Die bisherigen Anstrengungen waren nicht umsonst. Das Ganze bedeutet nicht das Ende des MFI und des Kuratoriums.“ Fernziel bleibe ein „Zentrum für Islam mit Bildungs- und Kontaktangeboten“, so Ude.

OB Dieter Reiter (SPD) bedauert selbstverständlich, dass es nun doch nicht zu diesem „sehr engagierten Projekt“ komme: „Das MFI trägt mit seiner vorbildlichen Arbeit im interreligiösen Dialog zum gelingenden Miteinander in unser Stadt wesentlich bei“, schwadroniert er.

Idriz selbst möchte nun nach Dummen finanzkräftigen Unterstützern aus der Wirtschaft Ausschau halten.

Die SZ bejammert, wie nicht anders zu erwarten war, das Scheitern des islamischen Radikalisierungs-Begegnungszentrums. München sei einfach „noch nicht offen genug für die Offenheit“, die das Islamzentrum von Idriz schaffen hätte sollen, kommentiert Nina Bovensiepen.

Als einziges Medium erwähnt der BR den Widerstand Münchner Bürger gegen das Islamzentrum:

Gegen das Projekt hatte es aber auch Widerstand von islamfeindlichen Gruppierungen gegeben. Ein Bürgerbegehren gegen den Bau war allerdings vom Münchner Verwaltungsgericht für unzulässig erklärt worden.

Allerdings bleibt der BR die Information schuldig, dass am heutigen Mittwoch um 14 Uhr die Berufungsverhandlung gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof stattfindet.

Das Skandalprojekt ist damit noch nicht vom Tisch. Idriz und seine willfährigen Steigbügelhalter vom MFI-Kuratorium, unter Vorsitz des dunkelroten Ex-OB’s Ude, wollen den Korantempel nun eine Nummer kleiner planen. Es bleibt zu hoffen, dass die jahrelange Aufklärung über den Islam und das Lügenkonstrukt rund um Idriz und seine Ziele durch Michael Stürzenberger und sein Team bei Informationsveranstaltungen gegen die Verwirklichung dieses Projekts Früchte getragen haben.