Nördl. Landkreis Günzburg: Zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer jungen Erwachsenen Deutschen kam es Anfang Mai in einem Berufsbildungswerk im nördlichen Landkreis Günzburg. Die Frau erstattete Anfang Juni Anzeige gegen drei Flüchtlinge, die auch in der Einrichtung wohnhaft sind. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat daraufhin die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde durch die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen gegen zwei der Tatverdächtigen Haftbefehle erlassen, die am gestrigen Dienstagvormittag vollzogen wurden. Die beiden Personen wurden vorläufig festgenommen und zwischenzeitlich einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Chemnitz: Zunächst lief der Täter an der Frau vorbei, um dann nach wenigen Minuten plötzlich vor ihr zu stehen und sie ins Gebüsch zu zerren. Dort versuchte er dann offenbar, sein Opfer zu vergewaltigen. Dabei maskierte er sich teilweise und bedrohte sowie verletzte die Frau mit einem Messer. Während der Tat zog der Täter das Handy der Frau aus deren Hosentasche. Eine Handtasche, wie gestern zunächst angenommen, wurde nicht geraubt.Wahrscheinlich aufgrund der Schreie der Frau und die Fahrgeräusche eines herannahenden Fahrzeugs, bei dem es sich zufällig um ein Polizeiauto handelte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und rannte die Neefestraße auf der linken Seite stadteinwärts. Die Tatortbereichsfahndung nach dem Mann blieb erfolglos. Den Täter beschrieb das Opfer so: etwa Mitte 20 und ca. 1,70 m groß, trug eine blaue, langärmelige Jacke und eine beigefarbene Dreiviertelhose. Der Mann hatte halblange, glatte, schwarze Haare. Das Opfer sprach von nordafrikanischem Aussehen des Mannes.

Brunsbüttel: Zu einer Vergewaltigung soll es am Sonnabend in der Schleusenstadt gekommen sein. Nach ersten Informationen war ein Mann in eine Bäckerei eingedrungen und missbrauchte dort eine der Angestellten. Der Täter konnte zunächst fliehen – inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Die Tat ereignete sich am frühen Morgen des 4. Juni. Der mutmaßliche Täter ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, stammt gebürtig aus Syrien und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland. Welchen Aufenthaltsstatus der junge Mann hat, konnte der Leiter der Staatsanwaltschaft, Uwe Dreeßen, nicht sagen. Dabei mache es bei der Strafverfolgung keinen Unterschied, ob der mutmaßliche Täter aus Deutschland oder aus dem Ausland stamme, sagt Dreeßen weiter. Der Mann habe die Bäckereifachverkäuferin gewürgt und sich an ihr vergangen. Nach dem Angriff floh der Täter, er konnte aber später anhand von Zeugenaussagen festgenommen werden.

Dörpen: Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 67-jährigen Frau wurde gegen einen 17-jährigen Mann aus Dörpen die Untersuchungshaft angeordnet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befand sich die Frau am Dienstag gegen 11.40 Uhr mit ihrem Hund auf einem Spaziergang an der Heeder Straße/ Küstenkanal/ Ems in einem dortigen Waldgelände (Flurbereich Uppel). Der 17-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf dem dortigen Waldweg und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch bei der Frau nach dem Weg nach Heede und fuhr dann weiter. Kurz darauf näherte er sich der weitergehendenden Frau von hinten, riss sie zu Boden und versuchte ihr die Bekleidung auszuziehen. Die Frau wehrte sich und schlug um sich. Als sich der Hund der Frau dem Täter näherte, flüchtete dieser mit dem Fahrrad.

Lüneburg: Eine junge Frau bedrängte und belästigte ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 21-Jähriger in den Nachtstunden zum 03.06.16 Auf der Rübekuhle. Der 21-jährige Mann aus Syrien hatte die Frau gegen 01:45 Uhr angesprochen, sie in der Folge festgehalten und unsittlich begrabscht. Die Frau konnte Zeugen auf die Situation aufmerksam machen und sich losreißen. Die alarmierte Polizei nahm den Mann in Gewahrsam bzw. nahm ihn vorläufig fest. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen sexueller Nötigung/versuchter Vergewaltigung und weiteren strafprozessualen Maßnahmen dauern an.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit gegen einen bislang noch unbekannten Täter, der in Bissingen nun zum zweiten Mal Frauen gegenüber schamlos auftrat. Die erste Tat ereignete sich am 31. Mai im Bereich des Enztalwegs. Der Unbekannte näherte sich von hinten einer 22 Jahre alten Frau, griff ihr an den Po, machte eine Bemerkung und joggte dann in Richtung der Wörthbrücke davon (wir berichteten). Den zweiten Übergriff verübte der Mann am frühen Mittwochabend in der Panoramastraße. Eine 30 Jahre alte Radlerin, die gegen 18.40 Uhr auf dem Nachhauseweg war, schob ihr Fahrrad schließlich in den Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses, der sich in der dazugehörigen Tiefgarage befindet. Als sie im Begriff war die Garage zu verlassen, traf sie auf den Täter, der hinter ihr her ging und sie schließlich, noch in der Garage, von hinten unsittlich berührte. Anschließend machte er sich in Richtung Panoramastraße davon. Der Täter wurde in beiden Fällen als etwa 30 Jahre alter, 180 bis 190 cm großer, südländisch aussehender Mann mit Bart und dunklen, kurzen Haaren beschrieben.

Krefeld: Ein Mann, der erst im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, hat in Krefeld eine 56-Jährige sexuell belästigt. Der Sohn des Opfers konnte den Mann festhalten, die Polizei nahm ihn fest. Der Vorfall passierte laut Polizei am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf der Kempener Straße. Ein 23 Jahre alter Flüchtling fasste der 56-Jährigen im Vorbeigehen an die Brust und in den Schritt. Der Sohn des Opfers verfolgte den Tatverdächtigen, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann, der zurzeit in einer Unterkunft in Hüls untergebracht ist, zunächst vorläufig fest.

Berlin: Die 17-Jährige war Sonnabend gegen 21 Uhr mit einer siebenköpfigen Gruppe am Flughafensee unterwegs, als sie aufgrund eines Gewitters unter eine Brücke Schutz vor dem Regen suchten. Dort wurden sie von drei alkoholisierten Männern angepöbelt. Einer der Männer zückte ein Messer und bedrohte die Gruppe. Zwei Schläger prügelten zudem auf einen 17-Jährigen ein. Einer der Angreifer forderte die 17-Jährige auf, ihn zu küssen. Als sie sich weigerte, griff er ihr an den Hintern und an die Brüste. Einem der Begleiter gelang es schließlich, die Polizei zu alarmieren. Das Trio flüchtete daraufhin Richtung U-Bahnhof Otisstraße. Dort entkamen die Männer über die Gleise. Die Ermittlungen laufen. Der Polizei lagen zunächst keine eindeutigen Hinweise zur Nationalität der geflohenen Täter vor.

Ludwigsburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist trat am Mittwochnachmittag im Bereich eines Spielplatzes in einem Waldstück östlich des Wohngebiets Tannenberg gegenüber einem 45 Jahre alten Mann auf. Der 45-Jährige, der kurz noch 15.00 Uhr in dem Waldstück joggte, bemerkte den Unbekannten, der hinter einem Baum stand. Als der Jogger den Mann ansprach, drehte sich dieser zu ihm um. Hierbei erkannte der 45-Jährige, dass der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Schlagartig setzte sich dieser daraufhin auf ein in der Nähe stehendes dunkelblaues E-Bike und radelte davon. Der Täter ist zwischen 50 bis 55 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hat ein südländisches Aussehen.

Kaiserslautern: Nachdem man am frühen Samstagmorgen zunächst einvernehmlich Zärtlichkeiten austauschte wurde ein junger Mann in einer Kneipe in der Innenstadt etwas zu aufdringlich. Etwa gegen 00:00 Uhr versuchte eine junge Dame die grobe Annäherung des Mannes abzuwehren, was dieser jedoch augenscheinlich nicht akzeptieren wollte. Die junge Dame musste den Mann wegstoßen und Bekannte mussten zu Hilfe kommen. Die daraus entstandene Unruhe im Lokal nutze der Mann um die Flucht zu ergreifen. Es soll sich hierbei um einen etwa 17 Jahre alten Mann handeln, der ca. 1,70m groß ist. Er hatte kurze schwarze Haare und war dunkelhäutig.

(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)

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68 KOMMENTARE

  1. http://rundblick-unna.de/du-schlampe-hast-uns-respekt-zu-zollen-wir-schmeissen-dich-aus-dem-zug/

    „Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen – wir schmeißen dich aus dem Zug!“

    Geschrieben von Silvia Rinke am 23. Juni 2016 in Politik+Gesellschaft, Polizei, Tagesthema, Verkehr

    „Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen!“ Und dann drohte die Männergruppe der Zugbegleiterin damit, sie aus der Bahn zu werfen.

    Die massiven Bedrohungen gegen Bahnmitarbeiter in Regionalzügen und S-Bahnen häufen sich: Gestern Abend kam es wieder zu einer brandgefährlichen Situation für eine Mitarbeiterin, die in einer Regionalbahn der Linie RB 43 auf eine Gruppe junger Männer stieß.

    Die 37Jährige wollte nur ihren Job tun: Fahrausweise überprüfen. Sofort fielen die Männer mit wüsten Beleidigungen über die Frau her – siehe oben. „Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen!“. Dann drohten sie, sie würden sie aus dem stehenden Zug werfen.

    Am Haltepunkt Gladbeck-Zweckel flüchtete die Gruppe aus dem Zug. Lediglich bei einem 22-jährigen Mann aus Herne konnte die Zugbegleiterin die Personalien feststellen.

    Der kontrollierte Mann stammt aus Serbien, teilte uns Polizeisprecher Volker Stall auf Nachfrage mit. Er ist wegen räuberischer Erpressung bereits polizeibekannt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Beförderungserschleichung wurde gegen ihn eingeleitet.

    Der Rest der Gruppe habe nach den bisher ausgewerteten Zeugenaussagen ebenfalls Migrationshintergrund, bestätigte Polizeisprecher Stall. „Wir hoffen, dass eventuell Videoaufzeichnungen aus dem Zug und vom Bahnsteig gesichert und veröffentlicht werden können. Es wäre ja auch ein wichtiges Signal an die betroffene Zugbegleiterin, wenn die Täter gefasst würden.“

    Der Bundespolizeisprecher bestätigt, dass sich Übergriffe wie dieser in der letzten Zeit häufen. Erst vorige Woche musste sich ein Bahnmitarbeiter vor einem mit einem Messer bewaffneten Fahrgast in seinen Fahrerstand retten. Auch dieser Mann war in einer Gruppe junger Männer unterwegs.

    Sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tatverdächtigen nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.

  2. Von Wolfgang Prabel

    Hendryk M. Broder hatte auf Achgut gerade einen lustigen Briefwechsel mit dem Berliner Oberverwalter Müller veröffentlicht. Es ging um die Ungleichbehandlung deutscher Straßenmusiker und ausländischer Rauschgifthändler bei der Inanspruchnahme von Berliner Stadtboden. Die Straßenmusikerin Ellen Wendt bekam nach dem Berliner Straßengesetz 1.000 € wegen unerlaubter Straßenbenutzung aufgebrummt, die „Ingenieure und Ärzte“, die Rauschgift verkaufen, gehen ungeschoren nach Hause.

    Ein Achgut-Leser hatte deshalb beim sozialdemokratischen Stadtoberhaupt Müller nachgefragt. Aus der Antwort eines Herrn Jobst im Auftrage von Herrn Bürgermeister Müller:

    „Bei einem Verstoß gegen das BerlStrG handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, welche auf gesetzlicher Grundlage geahndet werden muss. (…) Hierbei ist aber auch zu bedenken, dass das Ordnungsamt ausschließlich für die Feststellung und Ahndung von gesetzlich klar definierten Ordnungswidrigkeiten zuständig ist. Beim Handel mit illegalen Betäubungsmitteln – beispielsweise – handelt es sich demgegenüber jedoch um einen Straftatbestand. Daher können die Beschäftigten des Ordnungsamtes die Polizei lediglich über eigene Beobachtungen in dieser Richtung informieren, soweit diese nicht ohnehin Kenntnis darüber hat.

    Ich bitte Sie in diesem Fall um Verständnis, dass eine durchgehende Bewachung des öffentlichen Straßenlandes durch Kräfte der Polizei als Bekämpfungsmaßnahme der Kriminalität leider weder aus personellen noch aus finanziellen Gründen möglich ist.

    Also Ordnungswidrigkeiten kann man in Berlin noch bekämpfen, Straftaten nicht. Daraus könnte man folgende Schlüsse ziehen, um die Gleichbehandlung herzustellen:

    Bürgermeister Müller, sein Innensenator und der Justizsenator treten wegen Unfähigkeit und Strafvereitelung zurück und unter neuer Leitung wird die Staatsanwaltschaft mal richtig durchgekärchert
    Oder man löst die Ordnungsbehörde einfach auf. „Aus personellen und finanziellen Gründen.“ Würde viel Personalkosten sparen. Man hat in der Bundeshauptstadt ja angeblich auch keine Polizei und keine Justiz
    Musik wird zur Straftat erklärt. Dann fällt sie aus dem Katalog der Ordnungswidrigkeiten heraus und sie wird wie der Rauschgifthandel „aus personellen und finanziellen Gründen“ geduldet. Vergiß das Grundgesetz mit der Kunstfreiheit.
    Lösung 3) ist im nachkaiserlichen Berlin die wahrscheinlichste, denn sie ist am bequemsten. Da der Islam zu Deutschland gehört ist das Verbot von Musik sowieso überfällig.

    http://www.prabelsblog.de/2016/06/musik-sollte-zur-straftat-erklaert-werden/

  3. Aber wenn der Tag kommt, an dem sich die Deutschen dagegen wirkunsvoll wehren wollen, DANN WIRD die Polizei die Namen und die Nationalität nennen (also derer die sich wehren, z.B. einem der seine Frau verteidigt hat), DANN WIRD die Presse ausgiebig berichten, DANN WIRD KEINE Akte erstmal zur Seite gelegt.Und man würde noch mehr LÜGEN und LÜGEN und LÜGEN. Und wenn es einmal zu einem gewaltigen Machtwechsel kommt, dann sind sie wieder am Winseln, sie hätten doch nichts gemacht, nur Anweisungen befolgt, sie seien aber ansich an nichts Schuld gewesen. Sie seien nur kleine Journalisten-Würstchen gewesen, die keinen Einfluss auf die Hergnänge gehabt hatten.

  4. Worauf Michel sich noch verlassen kann.

    „Die Polizei schreitet konsequent ein,
    wenn Sie auf Fahrzeugdächern und Motorhauben sitzen oder AUF FUSSGÄNGER ZUFAHREN.“ **

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3360120

    Nach dem Sieg der türkischen Nationalmannschaft kam es am Dienstag zu einem Autocorso der türkischen Fans, an dem in der Spitze rund 80 Autos teilnahmen…

    ** Ein kulturbedingt üblicher ausdruck der Freude, des Missfallens oder Wertschätzung.
    Fällt unter Religionsfreiheit und Teilhabe,
    erst recht bei einem türkischen Feieranlass.
    (Strafantrag wg Überfahrens würde abgelehnt)

  5. Karlsruhe

    POL-KA: (KA) Forst – Junger Flüchtling soll Mädchen belästigt haben – Polizei sucht Zeugen

    24.06.2016 – 13:58
    Karlsruhe (ots) – Zu einem Vorfall am Donnerstagnachmittag am Heidesee sucht die Polizei Zeugen. Gegen 18.45 Uhr wurde der Badeaufsicht mitgeteilt, dass sich ein junger Mann bereits mehrfach in Bereich der Rutsche einem 11-jährigen Mädchen genähert haben soll. Der Mann habe wiederholt versucht das Bikinioberteil des Mädchens zu öffnen, was aber nicht gelang. Das Mädchen habe dann die Rutsche verlassen um nicht weiter von dem Mann belästigt zu werden. Die hinzugerufene Polizei konnte den 22-jährigen Syrer, der den Vorwurf bestreitet noch am See antreffen. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die die Situation an der Rutsche beobachtet haben. Diese werden gebeten sich mit dem Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard, Telefon: 07251-42760 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3362002

    POL-KA: (KA) Bruchsal- Mädchen in Bus belästigt

    23.06.2016 – 14:33
    Karlsruhe (ots) – Ein 20-jähriger Mann steht im Verdacht, zwei 11-jährige Mädchen am Mittwoch im Bus belästigt zu haben. Die Schülerinnen waren an der Haltestelle Hans-Blickle-Straße eingestiegen, als der junge Mann sich neben eines der Mädchen setzte und es, nach Angaben von Augenzeugen, unsittlich berührte. Einem weiteren Mädchen, das auf einem durch den Mittelgang getrennten Sitz saß, habe er ebenfalls über Haare und Oberkörper gestreichelt. Alle Beteiligten stiegen gemeinsam bei der Haltestelle Media Markt aus dem Bus. Während sich der Tatverdächtige zu Fuß entfernte, warteten die Mädchen auf den Anschlussbus. Weil eine Mitschülerin das Geschehen mit ihrem Handy filmte, gelang es der Polizei den 20-Jährigen zu identifizieren und festzunehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der afghanische Asylbewerber wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird wegen sexuellem Missbrauch von Kindern angezeigt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3360933

  6. In allen „Qualitätsmedien“ wurden wieder mal nur die berühmten „Männer“ genannt. Nur die „BILD“ wusste vom Migrationshintergrund:

    Sie sagten: „Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen“

    Männer wollten Schaffnerin aus Bahn werfen

    Lediglich bei einem Serben (22) aus Herne konnte die Schaffnerin die Personalien feststellen. Auch bei den anderen Tätern gibt es Hinweise auf Migrationshintergrund.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/maenner-wollte-zugebegleiterin-aus-bahn-schubsen-46447374.bild.html

    „Südländischer Typ“ verging sich an 13-jähriger Schülerin in Mistelbacher Freibad

    Eine 13-jährige Schülerin wollte sich gerade im ausschließlich für Frauen vorgesehenen Kabinenbereich umkleiden, als ein „südländischer Typ“ sie packte und sexuell missbrauchte.

    Kein Eintritt mehr für Flüchtlinge

    In Frage kämen dabei gleich mehrere Männer, da sich einige Asylheime in der unmittelbaren Umgebung befinden. Eines davon sogar nur 50 Meter vom Freibad entfernt. Seit Donnerstag weist eine Beschilderung darauf hin, dass man Flüchtlingen derzeit keinen Eintritt gewährt.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021095-Suedlaendischer-Typ-verging-sich-13-jaehriger-Schuelerin-Mistelbacher-Freibad

  7. Zwei Mädchen in Bus belästigt: 20-Jähriger wieder auf freiem Fuß.

    Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird wegen sexuellem Missbrauch von Kindern angezeigt.

    Es kann nur eine Lösung geben. Einsperren, zurück wo sie herkommen und Einreiseverbot auf Lebzeiten. Nur so können wir in Zukunft unsere Kinder und Frauen schützen. Die haben auf unseren Straßen nichts verloren.

    http://www.ka-news.de/region/bruchsal/Karlsruhe~/Zwei-Maedchen-in-Bus-belaestigt-20-Jaehriger-wieder-auf-freiem-Fuss;art6011,1910671

  8. Humor hat die Polizei.

    Denzlingen: Streit in der Flüchtlingsunterkunft
    Am Dienstagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft in der Waldkircher Straße gerufen. Da laut Anrufer etwa 50 Personen beteiligt gewesen sein sollen, rückte die Polizei vorsorglich mit einem größeren Kräfteaufgebot an. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass zwei junge Männer in Streit geraten waren und sich gegenseitig beschimpften.
    […]
    Im Nachgang wird die Polizei nun in gewohnt guter Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und anderen Verantwortungsträgern eine schnelle und unbürokratische Möglichkeit zur Lösung des Konfliktes finden
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3359817

  9. Am besten alle Mord- Vergewaltigungs- und Kriminalitäts-Moslems rauswerfen. Es wäre schwer für Europa ohne den Islam (haha) aber manchmal muss man verzichten und sich mässigen können. Da das so erst mal nicht geht halt das:

    Wie 100mal gesagt, Scharia nur für Moslems einführen, die UNS dann natürlich NICHTS ANGEHT. Warum? Damit wir ihnen helfen können bessere Moslems zu werden. Wir müssen auch Gutmenschen sein. Einfach zur Scharia-Polizei gehen und sagen, „der Hamza da, also der hat gesagt Allah sei pervers, darf der das?“ Ihr Seelenheil hängt davon ab. Daher
    brauchen sie Unterstützung, denn wir wollen ja alle nur das Beste für sie.

    Weitere Vorschläge:

    Der da frisst im Fall Schweinefleisch.
    Der andere hat während Ramadan heimlich Alkohol gesoffen.
    Der da ist schwul.
    Die Bitch da trägt keine Verhüllung.
    Die da hat gef…., aber nicht mit ihrem Ehemann.

    Und Zack, werden die von den eigenen Leuten traktiert. Beschweren kann sich keiner. Die Betroffenen wollen es selber so. Und es steht jedem hier frei, Apostasie zu begehen. Oder eine andere Weltreligion auswählen, egal welche, wenns einen Gott braucht. Wenigstens etwas Spass sollte dann sein, wenn wir diese „Menschen“ schon ungefragt hier aushalten müssen. Wieso es denen hier angenehm machen? Wie es uns geht ist denen ja auch egal.

    Jaja, ich weiss, „der grösste Hund im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“. Aber in dem Fall…Melden macht frei…

    PS:
    Zurückschlagen, den Feind mit seinem eigenen Scheiss beschäftigen, das bindet Ressourcen…

  10. #8 Elijah (25. Jun 2016 07:59)
    Karlsruhe

    Sorry für den doppelten Eintrag. Hat sich wohl zeitlich überschnitten.

  11. Merkel hat den Abschaum der Menschheit nach Deutschland gelockt.

    Da sind Millionen von jungen meist islamischen Männer gekommen mit einem Weltbild aus der Vorsteinzeit. Rotgrüne Irre verkaufen uns das als Bereicherung, vielfältig und bunt.

    Und die irre Kanzlerin lässt die einheimische Bevölkerung diese Art von Negativ-Bereicherung mit Aber-Milliarden Steuereuros finanzieren.

    Es sind fast nur Asoziale, Kriminelle und Scharia-Krieger-Männer gekommen. Und mit den Arabern und den Nordafrikaner kommt der blutige Affen-Dschihad direkt in unsere Innenstädte.

    Der irren Kanzlerin sei Dank.

    🙂

  12. Merkel ist die Totengräberin der EU.

    Die Briten hatten die Bilder der Zombie-Invasion junger Araber-Scharia-Männer im Kopf und haben sich daher gegen eine von einer deutschen Irren beherrschten EU ausgesprochen.

    Kein normaler Mensch will sein Land mit Millionen von asozialen Raubnomaden und Scharia-Kriegern fluten lassen.

    🙂

  13. Und immer wieder auch in dem kleinen Delbrück:

    POL-PB: Zeugen nach sexuellem Übergriff auf 15-Jährige gesucht
    22.06.2016 – 14:21

    Delbrück (ots) – (mb) Am Dienstag ist bei der Polizei ein Sexualdelikt an einer 15-Jährigen angezeigt worden, das zwei unbekannte Täter nachmittags am Nordring verübt haben sollen. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere einen couragierten Radfahrer mit Hund, der dem Mädchen zur Hilfe kam.

    Die Jugendliche war gegen 15.00 Uhr allein auf dem Fußweg zwischen Driftweg und Nordring am Sportplatz unterwegs. Zwei fremde Männer mit Fahrrädern hielten an und gingen auf das Mädchen zu. Sie hielten die sich heftig wehrende 15-jährige fest und fassten sie unsittlich an. Das Mädchen rief um Hilfe. Als sich ein etwa 60 Jahre alter Radfahrer vom Sportplatz aus laut rufend näherte und seinen Hund losließ, sprangen die Täter auf ihre Fahrräder und flüchteten in Richtung Graf-Sporck-Straße. Der unbekannte Zeuge begleitete die Jugendliche anschließend noch ein Stück.

    Die Tatverdächtigen waren südländischen Typs und sprachen eine nicht bekannte Sprache. Sie waren 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Einer war dunkel gekleidet und hatte schwarze kurze Haare. Der andere hatte lange, nach hinten gegelte Haare mit Zopf und trug eine graue Hose sowie ein grauschwarzes T-Shirt.

    Die Polizei sucht Zeugen, die weitere Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können. Sie sollen sich ebenso wie der hilfsbereite Radfahrer bei der Polizei in Delbrück oder unter der Rufnummer 05251/3060 melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/3359889

  14. 06.06.16
    Manchmal geht es auch glimpflich aus.

    Lohfelden. Eine 38-jährige Frau ist in der Nacht zum Montag von drei Männern angegriffen worden. Das Trio versuchte, die Frau zu vergewaltigen.

    Die beiden Hunde der Frau, eine Schäferhündin und ein Labrador, konnten die Vollendung der Sexualstraftat verhindern, indem sie die Täter in die Flucht schlugen. Möglicherweise wurde einer der Männer von den Hunden gebissen und trägt jetzt einen Verband.

    Das Opfer konnte die drei Männer nur vage beschreiben. Sie sollen alle hellbraune Hautfarbe gehabt haben und etwa 1,65 Meter groß gewesen sein. Sie trugen dunkle Sweatshirt-Jacken und unterhielten sich in einer ihr unbekannten Sprache.

  15. @ #5 Ursa (25. Jun 2016 07:44) zum Thema Gleichbehandlung

    Im Netz findet man zahlreiche Seiten, die sich mit den Straftaten und Vergehen der „Neubürger“ beschäftigen. Insbesondere PI-Leser wissen, dass in Strafverfahren gg. Migranten/Ausländer/Passdeutsche auffallend häufig milder abgeurteilt wird, als in Verfahren gegen biodeutsche Täter. Bereits in der Ermittlungs- und Anklagephase unterscheiden sich Tatvorwürfe trotz gleichgelagerter Tatbestände erheblich.
    Gibt es auch eine Dokumentation dieses Phänomens, bzw. eine Gegenüberstellung solcher gleichgelagerten Fälle ??

    Beispiele:
    1.
    Brandstiftung Düsseldorf, bewohnte Flüchtlingsunterkunft Messehalle:
    Die Anklage lautet auf besonders schwere Brandstiftung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekanntgaben. (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/brand-in-duesseldorf-fluechtlinge-wollten-in-andere-unterkunft-verlegt-werden-aid-1.6032941)

    Dagegen:

    Brandanschlag auf eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Zwickau:
    Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.
    Nach dem Brandanschlag auf eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Zwickau ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes. Eine Sprecherin der Ermittlungsbehörde sagte, die Täter hätten mit dem Wurf ihrer Molotowcocktails den Tod von Menschen in Kauf genommen. Man gehe von Heimtücke und niederen Beweggründen aus. Zunächst war nur wegen versuchter schwerer Brandstiftung ermittelt worden. http://www.mdr.de/nachrichten/staatsanwaltschaft-ermittelt-nach-brandanschlag-100_zc-fd08c406_zs-950f04ff.html

    Im Düsseldorfer Fall liegt klar auf der Hand, dass die Anklage „SCHWERE BRANSTIFTUNG UND VERSUCHTER MORD“ lauten müsste. Die absolut niederen Beweggründe lassen m.E. noch nicht einmal den versuchten Totschlag zu.

    2.
    Drei Kinder ertrinken in Löschteich (http://web.de/magazine/panorama/dorf-trauert-ertrunkene-kinder-nordhessen-31631830):
    Strafrechtliche Konsequenzen für die Eltern unbekannt.

    Dagegen:

    Kleiner Junge im Rhein ertrunken (http://www.bild.de/regional/koeln/staatsanwalt/ermittelt-gegen-vater-von-ertrunkenem-jungen-41678320.bild.html):
    Ermittlungen gegen den Vater wg. fahrlässiger Tötung (Ausgang unbekannt)

    Gestern wurde wieder ein 6-jähriger Flüchtlingsjunge leblos im Freibad entdeckt (http://www.abendblatt.de/region/article207724279/Sechsjaehriger-Junge-leblos-im-Bramstedter-Freibad-entdeckt.html).

  16. #11 opferstock (25. Jun 2016 08:09)

    Der syrische FDP-Politiker Aiman „Geist der NSU“ Mazyek würde sicher wieder mehr Islam fordern.

    Die Sache mit der Sharia hat einen Haken ohne Kreuz:

    Vergewaltigungen an ungläubigen Opfern sind Teil der Eroberungsstrategie, da greift die Sharia nicht…..

  17. #1 Silbergrauer_Wolf (25. Jun 2016 07:36)

    Wer schützt unsere Frauen und Töchter?

    diese „unsere Frauen und Töchter“ haben zum Großteil genau das gewählt – bekommen wie gewünscht – hart aber fair

    Jetzt nach dem Beschützer zu schreien ist leider zu spät

    sorry an „unsere Frauen und Töchter“

    machts gut !! immer eine Armlänge Abstand – dann klappts

    wir schaffen dass

    es gibt keine Alternative

    wir müssen helfen

  18. Hallo Jenny und Nele aus der linksgrünen Schlampen-WG:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156282408/Mit-Deutschen-leben-das-ist-1000-Mal-besser.html

    „Mit Deutschen leben – das ist 1000 Mal besser“

    Eine Organisation vermittelt Flüchtlinge als Mitbewohner an Einheimische. Das hilft nicht nur bei der schnelleren Integration der Migranten, sondern kann auch den Blick der Deutschen verändern.

    Tja, linksgrüner Schwanz-ab-Feminismus trifft shariakonforme Vergewaltigung ungläubiger „Huren“…

  19. @ #17 Eurabier (25. Jun 2016 08:39)

    Da hast du recht. Es führt wohl kein Weg an einem bewaffneten Konflikt vorbei.

  20. Die SchmierfinkInnen der linksgrün-versifften Lügenpresse stellen einen Nexus von Anschlägen auf Vergewaltigerunterkünften mit der AfD her, die Rechnen sich Tröglitz und Virra und Düsseldorf mit einen, diese Goebbels-Lumpen 2.0:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156282408/Mit-Deutschen-leben-das-ist-1000-Mal-besser.html

    Damals hatte Merkel gesagt, das Asylrecht kenne „keine Obergrenze“. Tausende Deutsche reagierten auf ihren Aufruf, eine Willkommenskultur zu schaffen, und begrüßten Flüchtlinge an den Bahnhöfen mit Essen, Kleidern und Kinderspielsachen. Heute sieht die Lage anders aus. Die AfD ist auf Erfolgskurs; laut Polizeilicher Kriminalstatistik ist die Zahl der Anschläge auf Asylheime im vergangenen Jahr auf etwa 1000 gestiegen. 2014 waren es noch rund 200.

  21. DAS kommt auf uns zu, wenn diesem Wahnsinn nicht endlich Einhalt geboten wird!!:
    https://youtu.be/YOaPwxGx9cw MOSLEMS haben Babys zwischen die Eltern gebunden und sie auseinander getrieben und somit die Babys zerrissen, MOSLEMS haben Mütter gezwungen, ihren eigenen Söhnen die Kehle durchzuschneiden, MOSLEMS vergewaltigten die Töchter vor den Augen der Mütter!! INSCHALLAH, Herr RAMELOW –
    LINKER „Ministerpräsident“ von Thüringen!!

  22. auch Sachsen wird immer mehr zum Bürgerkriegsgebiet der Bereicherer:

    „Massenschlägerei in Bautzner Innenstadt mit Stöcken und Stangen“….

    „…Einige der Schläger jagten ihre Opfer durch kleine Gassen der Stadt, auch in Parks in der Umgebung sollen sich Jagdszenen abgespielt haben, wie Augenzeugen berichten….“.

    https://mopo24.de/#!nachrichten/asyl-libyer-syrer-massenschhlaegerei-bautzen-innenstadt-stoecke-stangen-70429

    ->wo bleibt der ARD-Brennpunkt?? WAS SAGEN FATIMA-ROTH ,DER BUNDESGAUCKLER und der Peter Rausch von der Bautzner-Asylindustrie DAZU ???

  23. Wenn ich lese von wegen Polizei,Haftrichter,
    U-Haft.
    Bringt doch nix.Die kommen schnell wieder frei raus dank der eingeknickten Kuscheljustiz.
    Lachen dich dann aus,zeigen dich an wegen NAZI,und du hättest es auch gewollt,…blabla die ganze Schiene.Die Bückbeter haben gute Anwälte,du mußt dir selbst einen Anwalt leisten,die Polizisten haben kein Bock sich der Sache anzunehmen,wirst dumm angeguckt von denen,….blabla.Stehen dann in Gruppen vor deiner Tür weil diese zusammenhalten im Gegensatz zu den Bio-Deutschen,etc.
    Das gibt aber irgendwann(weil man auf die dt. Rechtsprechung scheißen kann),
    einen Bürgerkrieg,nach dem Motto:
    Auge um Auge,Zahn um Zahn & So du mir So ich dir.

  24. Lüneburg: Eine junge Frau bedrängte und belästigte ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 21-Jähriger in den Nachtstunden zum 03.06.16 Auf der Rübekuhle. Der 21-jährige Mann aus Syrien hatte die Frau gegen 01:45 Uhr angesprochen, sie in der Folge festgehalten und unsittlich begrabscht.

    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

  25. Die Aber-Millionen von der irren Kanzlerin nach Deutschland gelockten Scharia-Araber werden Deutschland in eine islamische Hölle verwandeln, wie sie es in Beirut, Holms, Aleppo oder in Rakka fertig gebracht haben.

    Tägliche Bombenanschläge und Massakers gegen Ungläubige, öffentliche Frauensteinigungen und Zu-Tode-Peitschen von Homosexuelle, Unterdrückung der Frauen und die Einführung der Affen-Scharia, wird Deutschland Dank der irren Kanzlerin in ein paar wenigen Jahren in ein heruntergekommenen Dritte-Welt-Land verwandelt.

    Wer stoppt die irre Kanzlerin?

    🙂

  26. #9 Libero1 (25. Jun 2016 08:03)

    Sie sagten: „Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen“

    Männer wollten Schaffnerin aus Bahn werfen

    Lediglich bei einem Serben (22) aus Herne konnte die Schaffnerin die Personalien feststellen. Auch bei den anderen Tätern gibt es Hinweise auf Migrationshintergrund.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/maenner-wollte-zugebegleiterin-aus-bahn-schubsen-46447374.bild.html

    Nürnberg: Zunehmende Konflikte in Bussen und Bahnen

    Nürnberg – Im Öffentlichen Personennahverker kommt es in Nürnberg zunehmend zu Konflikten mit Flüchtlingen. Das berichten Mitarbeiter der Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg (VAG). Männliche Kontrolleure würden dabei beleidigt, weibliche Kontrolleure teilweise ignoriert. Eine Mitarbeiterin sei jüngst als „Prostituierte“ beleidigt worden, als sie verlangte, einen Fahrschein zu sehen. Es sei auffällig, dass eine zunehmende Zahl an Flüchtlingen ohne Ticket unterwegs ist. Die VAG weist in diesem Zusammenhang Gerüchte zurück, nach denen Flüchtlinge bei Fahrscheinkontrollen ausgelassen würden. Das sei ausdrücklich nicht so, alle Fahrgäste würden gleich behandelt.

  27. Wir sollten vor allem eines nicht vergessen: all diese Verbrechen wären NICHT geschehen, wenn man die TÄTER nicht in unser Land gelassen hätte!

  28. 300 von 430 ehrenamtlichen Helfern und Helfer*/_Innen der Bochumer Tafel schmeissen das Handtuch.

    Der geübte PI Leser darf dreimal raten wer dafür der Auslöser sein könnte.

    Ehrenamt
    Vorwürfe gegen Kunden – Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter

    Bochum. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen.

    Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.

    Seit einem halben Jahr habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert.
    ➡ „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt.
    ➡ Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben.
    ➡ Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen.
    ➡ Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

    Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

    Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“

    Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, dass junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.“ Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.

    Tip(p) auch die Kommentare lesen.

    🙂

  29. Wer kennt das nicht. Man reist in ein fremdes Land und aus reiner Dankbarkeit für die freundliche Aufnahme zieht man los und greift der erstbesten jungen Frau die einem über dem Weg läuft unvermittelt an die Brüste um ihr zu zeigen, wie glücklich man ist, als „Schutzsuchender“ eine neue Bleibe gefunden zu haben.

    Halb so wild. Ist uns doch allen schon mal passiert, oder?

    Geldstrafe für Busengrapscher im Antoniuspark – Angeklagter spricht von Missverständnis

    Im Oktober verlässt der 58-Jährige die Zeltstadt für einen Spaziergang in die Innenstadt. Sein Weg führt ihn in den Antonius-Park, wo er auf die 18-Jährige trifft, die mit einer geistig Behinderten unterwegs war. Er umarmt die beiden Frauen – und die 18-Jährige spürt auf einmal Küsse am Hals. Das ist ihr unangenehm, sie drängt den 58-Jährigen zurück – und spürt plötzlich seine Hand an ihrer Brust. „Er hat richtig zugedrückt“, sagt sie vor Gericht.

    Er selbst sagt, er habe die 18-Jährige aus Dankbarkeit umarmt: „Ich bin so glücklich, in Deutschland zu sein. Endlich bin ich in Sicherheit.“ An ihrer „kalten Reaktion“ habe er gemerkt, dass es in Deutschland nicht üblich sei, sich zur Begrüßung zu umarmen. Die Vorwürfe, er habe die junge Frau begrapscht, streitet er ab.

    http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5254089/geldstrafe-fur-busengrapscher-im-antoniuspark-angeklagter-spricht-von-missverstandnis

  30. Völlig unverständlich, dass es Frauen gibt, die Sexualstraftaten nicht anzeigen.

    Vergewaltigung im Bad Krozinger Kurpark?

    Die Polizei fahndet nach einem Mann, der in der Nacht auf Dienstag im Bad Krozinger Kurpark eine Frau vergewaltigt haben könnte. Auch das Opfer wird gesucht.
    BAD KROZINGEN. Nach einem bislang noch unklaren Vorfall in der Nacht zum gestrigen Dienstag, 21. Juni, im Kurpark Bad Krozingen fahndet die Polizei sowohl nach einem unbekannten Mann als auch nach einer ebenfalls unbekannten Frau, die möglicherweise Opfer einer Sexualstraftat wurde.

    Gegen 00.10 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass er soeben beobachtet habe, wie zwischen Neumagenstraße und Kurhausstraße ein Mann auf einer Frau gelegen habe. Die Frau habe um Hilfe geschrien. Als der Zeuge auf den Mann zuging, habe dieser von der Frau abgelassen und sei zunächst in Richtung Bahnhof-Westseite weggerannt. Nach kurzer Zeit habe er den Unbekannten einholen und vorübergehend festhalten können. Er sei dann aber erneut geflüchtet, wie die Polizei berichtet.

    Bei der Flucht verlor der vermeintliche Täter ein Basecap und eine Jacke. Beides wurde von der Polizei sichergestellt. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,70 Meter groß, schlanke Statur, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, eventuell mit einem Drei-Tage-Bart. Er sprach deutsch.

    Noch vor Eintreffen der Polizei hatte sich auch die Frau von der Örtlichkeit entfernt. Ihre Identität ist ebenfalls noch unbekannt. Eine Beschreibung von ihr liegt nicht vor
    http://www.badische-zeitung.de/bad-krozingen/vergewaltigung-im-bad-krozinger-kurpark–123361268.html

  31. #21 Eurabier (25. Jun 2016 08:46)

    Die SchmierfinkInnen der linksgrün-versifften Lügenpresse stellen einen Nexus von Anschlägen auf Vergewaltigerunterkünften mit der AfD her, die Rechnen sich Tröglitz und Virra und Düsseldorf mit einen, diese Goebbels-Lumpen 2.0:

    Damals hatte Merkel gesagt, das Asylrecht kenne „keine Obergrenze“. Tausende Deutsche reagierten auf ihren Aufruf, eine Willkommenskultur zu schaffen, und begrüßten Flüchtlinge an den Bahnhöfen mit Essen, Kleidern und Kinderspielsachen. Heute sieht die Lage anders aus. Die AfD ist auf Erfolgskurs; laut Polizeilicher Kriminalstatistik ist die Zahl der Anschläge auf Asylheime im vergangenen Jahr auf etwa 1000 gestiegen. 2014 waren es noch rund 200.

    In über 85% der Fälle sind Migranten die Täter

    https://archive.is/KZiGz

    #7 Eurabier (23. Jun 2016 22:40)

    Düsseldorf wird man dereinst PI in die Schuhe schieben.

    http://www.pi-news.net/2016/06/vorra-keine-nazis-sondern-betrug/

  32. #33 lorbas (25. Jun 2016 09:13)

    Düsseldorf wird man dereinst PI in die Schuhe schieben.

    Und Köln!

  33. # 11 Opferstock, 25.06.2016, 8:09 h:

    Habe mal auf einem der „künstlerisch wertvollen Sender“ (Arte oder so) einen Film über muslimische Jugendliche gesehen. Leider weiß ich weder Titel noch Regisseur. Muss aber im Gaza-Streifen gewesen sein.

    Es ging da genau um dieses Denunzieren untereinander. Der Fall: junger Mann aus einflussreichem Haus bezichtigt bei einem sog. Friedensrichter (Scharia-Guru) einen anderen jungen, bisher unbescholtenen Mann, ihn beleidigt zu haben.
    Der Friedensrichter bittet beide Kontrahenten zum Gespräch, hört sich das Ganze an und fällt ein Urteil. Wie immer, geht es um Geld (also Ablass-Handel). Da die einflussreiche Familie des Anklägers mehr Gewicht hat, wird also der „Angeklagte“ zu einem für ihn sehr hohen Strafbetrag verdonnert. Alles Bitten und Entschuldigen hilft nichts, es wird ihm nichts erlassen, auch als er beteuert, niemals so viel Geld aufbringen zu können.
    Dann zeigt der Film schonungslos und offen, wie dieser arme „Angeklagte“ versucht, das Geld bis zu einem bestimmten, abgemachten Termin aufzutreiben. Natürlich geht das nur mit illegalen Mitteln und Geschäften. Von Raub, Diebstahl und Drogen ist selbstredend alles dabei sowie lebensgefährliche Aktionen.

    Fazit: der Islam befeuert Kriminalität und macht sich abhängig von nicht ausgebildeten „Richtern“, die willkürlich richten und strafen. Auch im oben gezeigten Fall setzt sich eine Spirale der Gewalt und des Unwesens fort. Da muss man nicht weiter fragen, warum der gesellschaftliche Kollaps in islamischen Ländern schneller kommt, warum offene Gewalt an der Tagesordnung ist, selbstverständlich auch Korruption und warum dort alles so aussieht wie wir es kennen: zerbombte Städte, zerstörte Infrastruktur usw. Denn so wie sie sich in einer Stadt oder Gemeinde verhalten, machen sie es auch mit Nachbarstaaten und dann ist der Krieg nicht fern.

  34. Sommer, Sonne, Sonnenschein – und die Hormone nicht im Griff! Das frigide jungferliche Neudeutsch-Fräulein wird sich noch an so manchen fremdländischen Verehrer gewöhnen müssen..!

  35. #1 Silbergrauer_Wolf (25. Jun 2016 07:36)

    Wer schützt unsere Frauen und Töchter?

    Wazu? Die Meisten mit denen ich mich unterhalte, sind pro-Rapefutschis. Sollen die sich dann auch selber schützen. Ich mache mir die Hände nicht schmutzig, ausser ich muss mich selber schützen.

  36. #34 Eurabier (25. Jun 2016 09:16)

    Im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen werden öfters Bürger und Bürger*/_Innen präsentiert, die allen Ernstes behaupten das wir Schuld an den Fluchtursachen der traumatisierten Schutzsuchenden tragen.
    Seltsam, in meinem Umfeld finde ich niemanden der solch einen Unsinn verzapft.

    So wird die Zwangsgebühr verschwendet: https://www.youtube.com/watch?v=1P-6gp37T30

  37. Wenn der Staat wirklich Übergriffe/Vergewaltigungen verhindern wollte, dann müssten die Polizisten FALLEN STELLEN. Überall in dunklen Ecken nachts 20-jährige LOCKVÖGEL losschicken! Die Polizei wartet im Gebüsch bis die Gruppen von Vergewaltigern zuschlagen. (Da müssen sie sicher nicht lange warten!) Und dann einsperren, gleich abschieben. Wenn das in ganz Deutschland praktiziert und mit harten Strafen versehen würde und die Triebtäter am besten gleich wieder zurück auf die Boote geschickt würden, dann spräche sich das auch bei den Gästen herum! Aber die Realität sieht leider so aus, dass diese Kerle überall Freifahrtscheine bekommen -rechtlich wie finanziell- (im Gegensatz zu den Steuerzahlern, denen deren Zeche aufgebrummt wird und die sich gar nichts erlauben dürfen) womit sie mobil sind, sich überall KOSTENLOS herumtreiben können! Während ein guter Deutscher arbeiten geht, stehen die auf der Straße und sehen den Berufstätigen beim Arbeiten zu, lungern dort herum, gucken was sie klauen oder sonst anstellen können! – Die Kerle nehmen, was ihnen ANGEBOTEN wird! Jedoch noch verachtungswürdiger als die kriminellen Primitivlinge sind die Massen an dumm-überheblichen Naivlingen (ironischer Weise Gutmenschen genannt), die solche landesweiten Zustände/Mißstände durch ihre Blödmann-Aktionen erst ermöglicht haben! Erst wird Deutschland zum BAZAR und später zu einem SOWETO wie überall dort, wo die Weißen nichts mehr zu melden haben und die angeblich rassistisch Verfolgten das Ruder in die Hand nehmen!

  38. Deutschland hat ganz aktuell am 25.06.16 eine männliche Bevölkerung von 39.857 040.

    Was ist los mit den deutschen Männern? Sind sie wirklich nicht in der Lage ihre Frauen, Kinder und Mütter vor diesen Testosteron-Verwirrten Invasoren zu schützen?
    Wieso schauen sie nur empört zu und jagen dieses Grobzeug nicht zum Tempel hinaus?

    Tut endlich was dagegen.
    Der Staat kann und will uns nicht schützen und wir sind wehrlos ausgeliefert.

  39. Silvester 2015/16 in Merkeldeutschland. Über die Übergriffe in Köln wurde in den englischen Medien wesentlich ausführlicher als in den Deutschen berichtet. Ich denke das diese auch mit den Ausschlag für den Brexit gegeben hat.

    Der Rapefugee-Sexmob in Köln:

    > Insgesamt 1276 Opfer in Kölner Silvesternacht
    Mittwoch, 22.06.2016, 10:44

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln gibt es durch die Vorfälle in der Silvesternacht insgesamt 1276 mutmaßliche Opfer. Mit Stand vom 16. Juni lagen 1182 Anzeigen zur Silvesternacht in Köln vor, von denen sich 497 auf sexuelle Übergriffe beziehen, die 648 Opfer betreffen.

    284 Personen wurden den Anzeigen zufolge zugleich Opfer eines sexuellen Übergriffs und eines Eigentumsdelikts. Es liegen fünf Anzeigen wegen vollendeter Vergewaltigung und 16 wegen versuchter Vergewaltigung vor. Das berichtet die „Zeit“.

    Von den 183 Beschuldigten gelten 55 als Marokkaner, 53 als Algerier, 22 als Iraker, 14 als Syrer und 14 als Deutsche. 73 Beschuldigte sind Asylsuchende, 36 hielten sich illegal in Deutschland auf, elf hatten eine Aufenthaltserlaubnis; bei den Übrigen ist der Status ungeklärt. Acht Beschuldigte befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
    http://www.focus.de/panorama/welt/laut-anzeigen-staatsanwaltschaft-koeln-insgesamt-1276-opfer-in-koelner-silvesternacht_id_5658111.html
    Archiv: http://archive.is/RNCqr

    Der Rapefugee-Sexmob in Düsseldorf:

    > Düsseldorf Altstadt – Prozess: Sex-Attacke auf Soldatinnen
    23. Juni 2016 – 19:56 Uhr
    […]
    Nicht nur in Köln, auch in der Düsseldorf Altstadt gab es in der Silvesternacht zahlreiche Übergriffe auf junge Frauen. Seit Donnerstag muss sich ein 30-Jähriger aus Bangladesh dafür vor dem Amtsgericht verantworten.
    http://www.wz.de/home/panorama/prozess-sex-attacke-auf-soldatinnen-1.2215125
    Archiv: https://web.archive.org/web/20160625074337/http://www.wz.de/home/panorama/prozess-sex-attacke-auf-soldatinnen-1.2215125

    Der Rapefugee-Sexmob in Hamburg:

    > Silvester-Übergriffe: Soko aufgelöst
    Stand: 31.03.2016 16:53 Uhr

    Drei Monate nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hat die Hamburger Polizei ihre Sonderkommission aufgelöst.
    […]
    Die Sonderkommission war Anfang Januar gegründet worden, um die Ermittlungen zu bündeln. Sie bearbeitete 243 Strafanzeigen von 403 betroffenen Frauen und ermittelte 21 Tatverdächtige.
    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Silvester-Uebergriffe-Soko-aufgeloest,kiez178.html
    Archiv: http://archive.is/kJ5sU

  40. Auch in München sind die starkpigmentierten aktiv: Polizeibericht vom 22.6.

    Am Montag, 20.06.2016, gegen 20.30 Uhr, befand sich eine 31-jährige Münchnerin am Flaucher beim Joggen, als sie von einem unbekannten Mann auf Englisch angesprochen wurde.

    Im Anschluss packte er die Münchnerin unvermittelt an den Armen und versuchte sie zu küssen. Sie konnte dies verhindern, indem sie ihn wegschubste.

    Die 31-Jährige flüchtete sich zu einem Pärchen, welches am Flaucher spazieren ging. Der Unbekannte fuhr daraufhin mit seinem roten Fahrrad in unbekannte Richtung davon.

    Täterbeschreibung:
    Männlich, ca. 165 cm groß, ca. 90 kg schwer, ca. 30 Jahre alt, dunkelhäutiger Typ, athletische schlanke Figur, sprach englisch mit tiefer Stimme.
    Trug eventuell eine Kette und war bekleidet mit einer kurzen bunten Hose und einem gestreiften T-Shirt. Er war mit einem roten Rennrad unterwegs.

  41. #3 Silbergrauer_Wolf (25. Jun 2016 07:40)

    p.s. und deswegen bin ich am 30. Juli in Berlin vor dem Hauptbahnhof wieder dabei, wenn es heißt:

    MERKEL MUSS WEG!

    Merkel gehört nicht weg, sondern vor Gericht gestellt.

  42. Die kommen hier her, nehmen Fresspakete, frische Unterwäsche und Teddybären am Bahnhof entgegen und schänden dann Deutsche Frauen…
    sowas holt Merkel uns ins Land…

    Das sind keine Flüchtlinge sondern islamische Eroberer die sich unser Land und unseren Wohlstand unter den Nagel reißen wollen.

    Derartige Übergriffe auf Deutsche Frauen, stellen nichts anderes dar als eine Kriegserklärung!

    Frage mich was die Gutmenschentrottel und Teddybärenverteiler jetzt sagen wenn sie Tag für Tag solche Schlagzeilen von ihren angeblichen Flüchtlingen lesen.

    Wenn meiner Tochter einer von denen so was antun würde, dann ist er die längste Zeit Flüchtling gewesen.

  43. @ #22 Eurabier (25. Jun 2016 08:42)
    *//www.welt.de/politik/deutschland/article156282408/Mit-Deutschen-leben-das-ist-1000-Mal-besser.html

    „Mit Deutschen leben – das ist 1000 Mal besser“

    Eine Organisation vermittelt Flüchtlinge als Mitbewohner an Einheimische. Das hilft nicht nur bei der schnelleren Integration der Migranten, sondern kann auch den Blick der Deutschen verändern.
    ——————–

    Hervorragend geeignet und viel Platz vorhanden wären in der Rigaerstr. 94 in Berlin.

    *//www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/randale-nach-polizeieinsatz-in-berlin-henkel-kein-zurueckweichen-vor-gewalttaetern/13774948.html

  44. Was die Medien absichtlich verschweigen:

    Container-Kaserne mit etwa 1.000 der illegalen Eindingline, IS-Soldaten als „Flüchtlinge“ getarnte, in der Centa-Hafenbrädl-Straße, München-Freiham, kurz vor Möbel Höffner:

    Die Einsätze der Feuerwehr Aubing im Jahr 2016

    Bisher also 54 mutwillig herbeigeführte Einsätze durch Auslösen der Brandmelder

    praktische jeden 3. Tag einer.

    *//www.ffw-aubing.de/index.php/einsaetze/einsaetze-2016

  45. Rapefugees „aktiv“ in Berufsbildungswerk
    Nördl. Landkreis Günzburg:… (PI-News)

    Wie ich neulich schon hier einkopierte,
    ES IST DIESER FALL:

    „Vorfall wird untersucht

    Dürrlauingen (kjf)

    Im Förderungswerk St. Nikolaus in Dürrlauingen ist der Vorwurf erhoben worden, dass drei minderjährige Flüchtlinge eine junge Frau vergewaltigt haben sollen. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen und zwei Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen. Die junge Frau wird derzeit in der Einrichtung umfangreich therapeutisch unterstützt.

    „Bisher ist nicht klar, was tatsächlich vorgefallen ist. Klar ist aber, dass wir jegliche Übergriffe auf andere Personen nicht hinnehmen werden“, so Stefan Leister, Vorstandsmitglied des Einrichtungsträgers Katholische Jugendfürsorge. „Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar – das sagen unser Grundgesetz, unsere Kultur, unser christliches Menschenbild und auch unser Wertekanon.“ Die Katholische Jugendfürsorge hat klare Regelungen zum Umgang miteinander, denen zufolge nach Kräften versucht werden muss, solche Vorwürfe aufzuklären. Daher wurde Anzeige erstattet, und derzeit untersucht die Polizei die Vorgänge. „Wir unterstützen die Ermittlungen der Polizei in vollem Umfang“, so Leister…“
    http://kjf-presse.de/@@pressitem-view?uid=3b31c1250c3443f2881defe24bfee7e6

  46. @ #47 Wutmensch (25. Jun 2016 10:19)

    Täterbeschreibung:
    Männlich, ca. 165 cm groß, ca. 90 kg schwer, ca. 30 Jahre alt, dunkelhäutiger Typ, athletische schlanke Figur, sprach englisch mit tiefer Stimme.

    90 Kilo, 165 cm groß, schlanke Figur?
    Wer findet den Fehler?

  47. 15 Templer (25. Jun 2016 08:21)

    Und mit den Arabern, NEGER-MOSLEMS(wie der kenianische B. Hussein Obama, USA) und den Nordafrikanern(arabisierte Maghrebiner) kommt der blutige Affen-Dschihad direkt in unsere Innenstädte.

    Der impertinenten Kanzlerin sei Dank.

    🙁

  48. @ #52 hydrochlorid (25. Jun 2016 11:24)

    „Mit Deutschen leben – das ist 1000 Mal besser“

    Eine Organisation vermittelt „Flüchtlinge“ als Mitbewohner an Einheimische: Fremdlinge in deutschen Betten, Diebe in deutschen Küchen, Dealer in deutschen Wohnzimmern, fremde Herrenmenschen in deutschen Häusern.

    Das hilft nicht nur bei der schnelleren Integration der Migranten durch Geburtendschihad, sondern kann auch den Blick der Deutschen vernebeln oder brechen, wenn sie ermordet werden; Rückblick:

    In Österreich hat ein gambischer Negermoslem, namens Abdou I., eine gutmenschliche Amerikanerin, Lauren M., ermordet, die dem obdachlosen „Flüchtling“ Quartier gab:

    „“Lauren hatte ein großes Herz für Arme“, berichten Bekannte der Toten, „sie fuhr oft zu Bahnhöfen und Asylantenheimen, wo sie Nahrung und Decken an Bedürftige verteilte.“ Mit manchen von ihnen schloss sie sogar Freundschaften. Wie mit Abdou I. „Ja, sie wusste, dass ihm die Abschiebung drohte. Nein, sie ahnte nichts von seiner kriminellen Vergangenheit.“

    Die Studentin wollte dem Gambier helfen. Sie gewährte ihm Unterschlupf, verköstigte ihn, kaufte für ihn Zigaretten und Gewand. Und bat in den Tagen vor ihrem Tod in verzweifelten Facebook- Postings ihre Freunde laufend darum, den 24- Jährigen vorübergehend bei sich aufzunehmen. Da sie demnächst Besuch erwarte und währenddessen ein Ersatzquartier für ihn brauche…““
    http://www.krone.at/Wien/Warum_musste_Lauren_M._sterben-Blind_vertraut-Story-494790

  49. @ #47 Wutmensch (25. Jun 2016 10:19)

    Fahrräder bei Diebstählen, Rauben u. Sittlichkeitsdelikten spielen eine zentrale Rolle, siehe Ihr Beispiel, oben im PI-Artikel u. bei zig anderen Untaten, die von den Invasoren begangen wurden u. werden.

    Fahrräder, die den Fremdlingen von deutschen Gutmenschen u. Linken geschenkt wurden.

    Selbst Bürgermeister rufen zu Verbrechen, äh Fahrradspenden für Fremdlinge auf u. die Gemeinden bezahlen sogar Trainer für die unbeholfenen Fremdlinge, bekanntester Fall: Rosenheim.

    Arbeitsämter verdonnern deutsche Langzeitarbeitslose zur Fahrradreparatur für die neuen Besatzer, äh Besitzer.

    Manchmal übernimmt die deutsche Polizei gleich das Radfahrtraining für Invasoren, damit sie unsere Wohnviertel ausspionieren u. besser flüchten können. Oder etwa nicht?

    🙁

  50. @ #60 Oeland (25. Jun 2016 12:56)

    …oder waren ihr Rock zu kurz, die Bluse zu durchsichtig u. ihre Blicke zu kokett? Und weshalb trug sie nicht züchtig Hidschab? Selber schuld! Das Opfer muß bestraft, der Sittenstrolch belohnt werden, gell!

  51. @ PI-Mod

    Womit habe ich nachfolgendes verdient?

    #58 Maria-Bernhardine (25. Jun 2016 12:24) Your comment is awaiting moderation.

  52. Schildmaid oder lebende Gummipuppe, ein Drittes gibt es nicht

    Das Schicksal stellt die deutschen Frauen hier wahrhaft vor die Wahl oder um es mit Schillers Gessler zu sagen: „Der kann nicht klagen über harten Spruch, den man zum Meister seines Schicksals macht.“ Die deutsche Frau kann nun wählen, ob sie als Schildmaid an der Seite der Recken blutig mordend auf dem Schlachtfeld „um des Lebens süße Beute“ mit den fremdländischen Eindringlingen kämpfen möchte, um dann aus den Schädeln der erschlagenen Feinde nach Wikingersitte ihren wohlverdienten Met zu schlürfen oder ob sie sich von den Eindringlingen als lebende Gummipuppe mißbrauchen lassen will. Ein Drittes gibt es hier nämlich nicht und man kann auch nicht in das Sagenland Valinor entfliehen, um Krieg, Verzweiflung und Kummer zu entkommen. Freilich, daß einen als Frau das Schicksal vor diese Wahl gestellt hat, zu erkennen hängt natürlich wie immer vom Maß der geistigen Klarheit oder Umerzogenheit einer Frau ab. Doch wird diese Wahl den deutschen Frauen immer stärker ins Bewußtsein gerückt..

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  53. #59 Oeland (25. Jun 2016 12:56)

    Ich lese immer wieder
    „nach zunächst einvernehmlichem Austausch von Zärtlichkeiten…“
    Warum lässt sich eine Frau -zumal bei der aktuellen Nachrichten- und Infomationslage- auf einen Neger ein, den sie nicht mal kennt?
    Sind die doof oder so häßlich, dass es pure Verzweiflung ist?

    Ja, warum?

    21.06.2016
    Asylwerber bei Gruppensex mit Mädchen erwischt
    In altem Gasthaus

    Der Vorfall ist mittlerweile Dorfgespräch im Tiroler Scharnitz im Bezirk Innsbruck- Land und darüber hinaus: Drei Asylwerber sollen Gruppensex mit drei minderjährigen Mädchen gehabt haben. Ort des Geschehens: ein Liebesnest in einem stillgelegten Gasthaus. Ein Hausbesorger, der sie ertappte, musste sich mit Pfefferspray wehren. Die Polizei ermittelt.
    Dass in dem stillgelegten Gasthaus Traube etwas faul ist, das ahnten in Scharnitz einige Einheimische. Also nahmen sie Kontakt zum Eigentümer – der örtlichen Raiffeisenbank – auf und damit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ganze Sache aufflog. „Ich ging zum Gasthaus und entdeckte ein angelehntes Fenster“, berichtet Hausbesorger Christian N. (Name der Redaktion bekannt).

    „Beim Nachschauen in einem der Zimmer entdeckte ich dann drei Pärchen beim Sex. Ein etwas größerer Mann, der den Aufpasser spielte, ging sofort auf mich los. Ich setzte mich mit Pfefferspray zur Wehr. Der Mann flüchtete, die Mädchen schrien, auch ihre Partner suchten das Weite“, schildert N. die dramatischen Momente in dem verlassenen Gasthaus. „Ich habe dann das im Zimmer verstreute Gewand im Treppenhaus nach unten geworfen und bin in den nächsten Stock hinauf. Als ich zurückkam, waren auch die Mädchen geflüchtet.“
    Mädchen sollen nicht älter als 14 Jahre sein

    Das große Problem an der Sache: Die einheimischen Mädchen sind mehreren Quellen zufolge 13 bis 14 Jahre alt, ihre „Freunde“ aber laut dem Augenzeugenbericht wesentlich älter. Damit wäre der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs Unmündiger erfüllt. Die Polizeiinspektion Seefeld hat die Ermittlungen aufgenommen und auch bereits Bericht an die Landespolizeidirektion erstattet.

    Die Erhebungen gestalten sich schwierig: Im Flüchtlingsheim in Scharnitz, in dem sich die mutmaßlichen Verdächtigen aufhalten, leben rund 30 Personen. Hier stoße man auf eine „Mauer des Schweigens“. Hausbesorger N. ist froh, Pfefferspray mitgehabt zu haben: „Ich hätte gegen die jungen Männer keine Chance gehabt.“ Er schätzt ihr Alter auf über 20 Jahre. http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_bei_Gruppensex_mit_Maedchen_erwischt-In_altem_Gasthaus-Story-516156

  54. @ PI-Mod

    Können Sie mich nicht leiden oder was?
    Heute ist hier im Blog ja nun wirkl. nicht viel los!

    #58 Maria-Bernhardine (25. Jun 2016 12:24) Your comment is awaiting moderation.

  55. @ PI

    Immernoch:

    #58 Maria-Bernhardine (25. Jun 2016 12:24) Your comment is awaiting moderation.

    Was hat dies zu bedeuten? Hat sich bei PI ein Agent eingeschlichen, wie bei Pegida u. der AfD?

  56. @ PI

    Wast los???

    #58 Maria-Bernhardine (25. Jun 2016 12:24) Your comment is awaiting moderation.

    1.) Ich stehe ja nicht generell unter Mod

    2.) Ich erinner u. bettle nun schon seit Stunden um Freischaltung oder Antwort

    3.) Ist heute bei PI ja kein Kommentaransturm. Also was ist passiert?

  57. Man könnte ja schon fast jeden Tag einen Beitrag mit der Überschrift
    Merkels syrische Vergewaltiger
    auf PI veröffentlichen. Was findet Angela Merkel eigentlich an diesen Vergewaltigern? Warum lässt sie immer mehr von denen ins Land und warum werden syrische Vergewaltiger sogar aus der Türkei eingeflogen?

  58. Silvester 2015/16 in Merkeldeutschland – Fortsetzung zu dem Kommentar #46:

    Der Rapefugee-Sexmob in Nürtingen:

    Flüchtling begrapscht mit 15 anderen zwei Mädchen an Silvester – Prozess
    25.06.2016 – 12:17 UHR
    http://www.teckbote.de/nachrichten/zwischen-neckar-und-alb_artikel,-Schwierige-Wahrheitsfindung-beschaeftigt-die-Nuertinger-Richter-_arid,95733.html
    Archiv: http://archive.is/ZN1kT

    Warum ist Merkel eigentlich noch nicht zurückgetreten? Ach so ich vergaß. Komplett Irre, Lügenpresse und keine Opposition im Bundestag.

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