Rapefugees „aktiv“ in Berufsbildungswerk

Nördl. Landkreis Günzburg: Zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer jungen Erwachsenen Deutschen kam es Anfang Mai in einem Berufsbildungswerk im nördlichen Landkreis Günzburg. Die Frau erstattete Anfang Juni Anzeige gegen drei Flüchtlinge, die auch in der Einrichtung wohnhaft sind. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat daraufhin die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde durch die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen gegen zwei der Tatverdächtigen Haftbefehle erlassen, die am gestrigen Dienstagvormittag vollzogen wurden. Die beiden Personen wurden vorläufig festgenommen und zwischenzeitlich einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Chemnitz: Zunächst lief der Täter an der Frau vorbei, um dann nach wenigen Minuten plötzlich vor ihr zu stehen und sie ins Gebüsch zu zerren. Dort versuchte er dann offenbar, sein Opfer zu vergewaltigen. Dabei maskierte er sich teilweise und bedrohte sowie verletzte die Frau mit einem Messer. Während der Tat zog der Täter das Handy der Frau aus deren Hosentasche. Eine Handtasche, wie gestern zunächst angenommen, wurde nicht geraubt.Wahrscheinlich aufgrund der Schreie der Frau und die Fahrgeräusche eines herannahenden Fahrzeugs, bei dem es sich zufällig um ein Polizeiauto handelte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und rannte die Neefestraße auf der linken Seite stadteinwärts. Die Tatortbereichsfahndung nach dem Mann blieb erfolglos. Den Täter beschrieb das Opfer so: etwa Mitte 20 und ca. 1,70 m groß, trug eine blaue, langärmelige Jacke und eine beigefarbene Dreiviertelhose. Der Mann hatte halblange, glatte, schwarze Haare. Das Opfer sprach von nordafrikanischem Aussehen des Mannes.

Brunsbüttel: Zu einer Vergewaltigung soll es am Sonnabend in der Schleusenstadt gekommen sein. Nach ersten Informationen war ein Mann in eine Bäckerei eingedrungen und missbrauchte dort eine der Angestellten. Der Täter konnte zunächst fliehen – inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Die Tat ereignete sich am frühen Morgen des 4. Juni. Der mutmaßliche Täter ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, stammt gebürtig aus Syrien und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland. Welchen Aufenthaltsstatus der junge Mann hat, konnte der Leiter der Staatsanwaltschaft, Uwe Dreeßen, nicht sagen. Dabei mache es bei der Strafverfolgung keinen Unterschied, ob der mutmaßliche Täter aus Deutschland oder aus dem Ausland stamme, sagt Dreeßen weiter. Der Mann habe die Bäckereifachverkäuferin gewürgt und sich an ihr vergangen. Nach dem Angriff floh der Täter, er konnte aber später anhand von Zeugenaussagen festgenommen werden.

Dörpen: Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 67-jährigen Frau wurde gegen einen 17-jährigen Mann aus Dörpen die Untersuchungshaft angeordnet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befand sich die Frau am Dienstag gegen 11.40 Uhr mit ihrem Hund auf einem Spaziergang an der Heeder Straße/ Küstenkanal/ Ems in einem dortigen Waldgelände (Flurbereich Uppel). Der 17-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf dem dortigen Waldweg und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch bei der Frau nach dem Weg nach Heede und fuhr dann weiter. Kurz darauf näherte er sich der weitergehendenden Frau von hinten, riss sie zu Boden und versuchte ihr die Bekleidung auszuziehen. Die Frau wehrte sich und schlug um sich. Als sich der Hund der Frau dem Täter näherte, flüchtete dieser mit dem Fahrrad.

Lüneburg: Eine junge Frau bedrängte und belästigte ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 21-Jähriger in den Nachtstunden zum 03.06.16 Auf der Rübekuhle. Der 21-jährige Mann aus Syrien hatte die Frau gegen 01:45 Uhr angesprochen, sie in der Folge festgehalten und unsittlich begrabscht. Die Frau konnte Zeugen auf die Situation aufmerksam machen und sich losreißen. Die alarmierte Polizei nahm den Mann in Gewahrsam bzw. nahm ihn vorläufig fest. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen sexueller Nötigung/versuchter Vergewaltigung und weiteren strafprozessualen Maßnahmen dauern an.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit gegen einen bislang noch unbekannten Täter, der in Bissingen nun zum zweiten Mal Frauen gegenüber schamlos auftrat. Die erste Tat ereignete sich am 31. Mai im Bereich des Enztalwegs. Der Unbekannte näherte sich von hinten einer 22 Jahre alten Frau, griff ihr an den Po, machte eine Bemerkung und joggte dann in Richtung der Wörthbrücke davon (wir berichteten). Den zweiten Übergriff verübte der Mann am frühen Mittwochabend in der Panoramastraße. Eine 30 Jahre alte Radlerin, die gegen 18.40 Uhr auf dem Nachhauseweg war, schob ihr Fahrrad schließlich in den Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses, der sich in der dazugehörigen Tiefgarage befindet. Als sie im Begriff war die Garage zu verlassen, traf sie auf den Täter, der hinter ihr her ging und sie schließlich, noch in der Garage, von hinten unsittlich berührte. Anschließend machte er sich in Richtung Panoramastraße davon. Der Täter wurde in beiden Fällen als etwa 30 Jahre alter, 180 bis 190 cm großer, südländisch aussehender Mann mit Bart und dunklen, kurzen Haaren beschrieben.

Krefeld: Ein Mann, der erst im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, hat in Krefeld eine 56-Jährige sexuell belästigt. Der Sohn des Opfers konnte den Mann festhalten, die Polizei nahm ihn fest. Der Vorfall passierte laut Polizei am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf der Kempener Straße. Ein 23 Jahre alter Flüchtling fasste der 56-Jährigen im Vorbeigehen an die Brust und in den Schritt. Der Sohn des Opfers verfolgte den Tatverdächtigen, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann, der zurzeit in einer Unterkunft in Hüls untergebracht ist, zunächst vorläufig fest.

Berlin: Die 17-Jährige war Sonnabend gegen 21 Uhr mit einer siebenköpfigen Gruppe am Flughafensee unterwegs, als sie aufgrund eines Gewitters unter eine Brücke Schutz vor dem Regen suchten. Dort wurden sie von drei alkoholisierten Männern angepöbelt. Einer der Männer zückte ein Messer und bedrohte die Gruppe. Zwei Schläger prügelten zudem auf einen 17-Jährigen ein. Einer der Angreifer forderte die 17-Jährige auf, ihn zu küssen. Als sie sich weigerte, griff er ihr an den Hintern und an die Brüste. Einem der Begleiter gelang es schließlich, die Polizei zu alarmieren. Das Trio flüchtete daraufhin Richtung U-Bahnhof Otisstraße. Dort entkamen die Männer über die Gleise. Die Ermittlungen laufen. Der Polizei lagen zunächst keine eindeutigen Hinweise zur Nationalität der geflohenen Täter vor.

Ludwigsburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist trat am Mittwochnachmittag im Bereich eines Spielplatzes in einem Waldstück östlich des Wohngebiets Tannenberg gegenüber einem 45 Jahre alten Mann auf. Der 45-Jährige, der kurz noch 15.00 Uhr in dem Waldstück joggte, bemerkte den Unbekannten, der hinter einem Baum stand. Als der Jogger den Mann ansprach, drehte sich dieser zu ihm um. Hierbei erkannte der 45-Jährige, dass der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Schlagartig setzte sich dieser daraufhin auf ein in der Nähe stehendes dunkelblaues E-Bike und radelte davon. Der Täter ist zwischen 50 bis 55 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hat ein südländisches Aussehen.

Kaiserslautern: Nachdem man am frühen Samstagmorgen zunächst einvernehmlich Zärtlichkeiten austauschte wurde ein junger Mann in einer Kneipe in der Innenstadt etwas zu aufdringlich. Etwa gegen 00:00 Uhr versuchte eine junge Dame die grobe Annäherung des Mannes abzuwehren, was dieser jedoch augenscheinlich nicht akzeptieren wollte. Die junge Dame musste den Mann wegstoßen und Bekannte mussten zu Hilfe kommen. Die daraus entstandene Unruhe im Lokal nutze der Mann um die Flucht zu ergreifen. Es soll sich hierbei um einen etwa 17 Jahre alten Mann handeln, der ca. 1,70m groß ist. Er hatte kurze schwarze Haare und war dunkelhäutig.

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