Illegale in Ungarn, Illegale in Deutschland

grenzeWas macht man mit Ausländern, die illegal ins eigene Land einreisen? In Deutschland bewirft man sie mit Teddybären und freut sich darauf (oder muss das politisch korrekt tun), ihnen einen All-inclusive-Aufenthalt auf Lebenszeit spendieren zu dürfen, egal wie unsensibel, unverschämt oder gar gewalttätig sie auch auftreten. In Ungarn zeigt man ihnen, dass man entschlossen ist, die eigenen Gesetze auch gegenüber denjenigen durchzusetzen, die sich kraft ihrer Hassreligion für Herrenmenschen halten und mit Empörung reagieren, wenn man sie nicht lässt, wohin sie wollen.

tagesschau.de“ berichtet:

Ein ungarisches Gericht hat zehn syrische Flüchtlinge wegen illegalen Grenzübertritts zu Haftstrafen verurteilt. Es handelt sich laut Angaben des Gerichts größtenteils um Syrer, die im September 2015 bei Ausschreitungen mit Hunderten Flüchtlingen an der serbisch-ungarischen Grenze festgenommen wurden. Kurz zuvor hatte Ungarn einen Stacheldrahtzaun errichtet, um die Grenze zu schützen.

Auch das Gesetz, dass jetzt zum Tragen kam, war erst kurz vor dem Vorfall in Kraft getreten – es ist das erste Mal, dass es deshalb zu einer Verurteilung kommt. [..]

Neun der Flüchtlinge wurden trotz Haftstrafen umgehend freigelassen, da die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Sie würden ausgewiesen und dürften mehrere Jahre nicht wieder einreisen, teilte das Gericht mit.

Ein weiterer Flüchtling muss für drei Jahre ins Gefängnis, weil er die Krawalle damals durch einen Lautsprecher befeuert habe, so die Begründung. [..]

In Budapest hat die Staatsanwaltschaft außerdem zwei Rumänen [Anm.: ursprünglich: „Rumänier“] wegen Menschenhandels angeklagt. Sie sollen im Juni 2015 versucht haben, mehr als hundert Flüchtlinge von Ungarn nach Österreich zu schleusen und sie schließlich eingesperrt in einem Lastwagen zurückgelassen haben. [Anm. PI: Fehler wurden aus dem Original übernommen]

Die Schlepper würden vielleicht auch in Deutschland verfolgt werden, obwohl sie nach Merkelschem Neusprech ja „Schutzsuchenden“ oder „Vor den Fassbomben Geflohenen“ geholfen hätten, ihr Leben zu retten. Aber vielleicht ändert die Mutter der neuen Nation ja noch diese Gesetze oder setzt sie außer Kraft, wie andere störende Rechtsvorschriften auch. In Deutschland geht das, unter den Augen des Parlaments und unter den Augen einer  kritiklosen und sklavischen Presse. In Ungarn geht das nicht.




Niederbayern: Rapefugee belästigt 82-Jährige

blau_lichtRegen (Niederbayern): Bereits am Dienstag, 21.06.16, kam es an einem Spielplatz in Regen zu einem sexuellen Übergriff eines 53-jährigen Asylberechtigten auf eine 82-jährige Dame. Der Mann bedrängte und küsste sie. Die Frau konnte sich wehren und ihr Hund verbellte den Täter, welcher dann vom Tatort floh. Eine 68-jährige Frau aus Regen erkannte den davonlaufenden Mann und stellte sich als Zeugin zur Verfügung. Ihr war der Mann flüchtig bekannt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

München: Bisher war bekannt, dass das Opfer (26) aus München im Laufe der frühen Morgenstunden des 16. April 2016 auf die fünf jungen Männer traf – die späteren mutmaßlichen Täter. Ihre Zufallsbekanntschaften nahm sie mit in ihre Wohnung nach Untersendling. Dort trank die kleine Gruppe gemeinsam Alkohol. Nach Informationen der Bild soll die Clique ihr Opfer offenbar mit K.o.-Tropfen betäubt haben. Laut Polizei wachte die Münchnerin am Samstag vor zwei Monaten mittags dann alleine in ihrer Wohnung auf. Sie hatte starke Schmerzen im Unterleib. Die junge Frau stellte fest, dass einige Wertgegenstände und Kleidung gestohlen worden waren. Mit dem Verdacht, dass sie vergewaltigt wurde, ging die 26-Jährige zur Polizei und erstattete Anzeige. Nach wochenlangen Ermittlungen konnte die Polizei die Tatverdächtigen identifizieren. Am Dienstag dieser Woche durchsuchten die Beamten mit Unterstützung einer Sondereinheit fünf Wohnungen in München und eine in einem Ortsteil von Sauerlach (Kreis München). Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. … Alle sechs mutmaßlichen Täter – einer von ihnen hat einen deutschen Pass, die anderen sind Münchner mit ausländischem Pass – haben offenbar einen festen Wohnsitz in der Landeshauptstadt.

Weil am Rhein/Freiburg: Der schwerwiegende Vorwurf damals: Vier junge Syrer im Alter 14 bis 20 Jahren sollen zwei Mädchen (14 und 15 Jahre) in einer Wohnung vergewaltigt haben. Für zusätzliche Aufregung sorgte, ganz wie in Köln, die Informationspolitik der Polizei. Denn während die Nachricht der mutmaßlichen Vergewaltigung bereits im Netz kursierte, hüllte sich die Polizei noch in Schweigen – laut eigenen Angaben aufgrund von Belangen des Jugend- und Opferschutzes. Nun hat die Justiz in dem Fall gesprochen: Vor der großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg sind die Angeklagten zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Da sie allesamt geständig waren, wurde der eigentlich auf vier Verhandlungstage angesetzte Prozess bereits gestern abgeschlossen. Zwischen den Prozessbeteiligten und den Richtern gab es Verhandlungen über eine Verständigung. Dabei wurden aufgrund der Geständnisse Obergrenzen bei der Bestrafung zugesagt. Die vier Kriegsflüchtlinge aus Syrien saßen zudem bereits vor dem Prozess sechs Monate lang in Untersuchungshaft. Alle Angeklagten räumten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft ein und bereuten die Übergriffe.

Krefeld: Am Donnerstag (16. Juni 2016) hat sich ein Mann zwei Kindern auf der Johannes-Blum-Straße in schamverletzender Weise gezeigt und ist unerkannt geflüchtet. Gegen 13:15 Uhr saßen zwei 13-jährige Mädchen auf einer Bank unmittelbar am dortigen Schulgelände, als ihnen ein Mann im Gebüsch auffiel, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die Mädchen liefen sofort weg und meldeten den Vorfall in der Schule. Der Mann war etwa 40 Jahre alt. Er hatte dunkle Haare und einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem blauen T-Shirt, einer roten knielangen Hose und Hausschuhen.

Nordenham: Eine 24-jährige Frau aus Rodenkirchen wurde am 26. März 2016, gegen 15:00 Uhr in einem Einkaufsmarkt an der Atenser Allee in Nordenham von drei bislang unbekannten Männern in die Ecke gedrängt und von diesen mehrfach unsittlich berührt. Die Männer unterhielten sich während der Tat in einer dem Opfer unbekannten Sprache. Die Polizei sucht nun mit Phantombildern nach den Tätern. Ein Täter (Bild 1) sei etwa Anfang 20 Jahre alt und von schmaler Statur. Die Haare seien schwarz und kurz gewesen. Auffällig sei der Bart des Mannes gewesen, der über das Kinn und den Mund geführt habe. Zusätzlich habe er ein Tattoo auf dem Unterarm getragen. Das Tattoo zeige mutmaßlich arabische Schriftzeichen. (Gemäß den angefertigten Phantombildern handelt es sich um 2 von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften).

Winkelhaid: Am Freitag (10.06.2016) gingen bei der Polizeiinspektion Altdorf bei Nürnberg Hinweise ein, dass ein Mann in Winkelhaid (Lkrs.Nürnberger Land) mehrere Kinder belästigt haben soll. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Demnach soll bereits im Mai ein zunächst unbekannter Mann in ungebührlicher Weise körperlichen Kontakt zu mehreren Kindern in der Nähe eines Spielplatzes in Winkelhaid gesucht haben. Als Tatverdächtiger konnte nun ein 29-jähriger irakischer Staatsangehöriger ermittelt werden.

Unna: Ein Jahr und zwei Monate auf Bewährung wegen sexuellen Missbrauchs in Tateinheit mit Körperverletzung an einer Elfjährigen. So lautete heute Vormittag vor dem Jugendschöffengericht Unna das Urteil gegen einen 34jährigen Asylbewerber aus Syrien. Sowohl die Staatsanwaltschaft wie auch Richterin Vielhaber-Karthaus mit ihren Schöffen sahen es als erwiesen an, dass der Anklagte Mitte April im dm-Drogeriemarkt am Hellweg-Center eine Fünftklässlerin grob begrapscht und dabei verletzt hatte. Wir berichteten mehrfach über diesen Fall. Der Syrer bestritt heute bei der Verhandlung, das Kind sexuell belästigt zu haben. Er räumte lediglich die Körperverletzung ein, die das Mädchen durch das grobe Quetschen der Brust erlitten hatte. Doch das Gericht sah die Beweislage aufgrund der Videoaufnahmen aus der Drogerie und der Zeugenaussagen als eindeutig an.

Bad Homburg: Gestern Abend, gegen 19:15 Uhr, wurde eine 14-Jährige in einem öffentlichen Bus in Bad Homburg von einem unbekannten Mann belästigt. Die Jugendliche befand sich auf dem Weg nach Hause und musste mehrmals umsteigen. Hierbei fiel ihr eine männliche Person auf, die ihr offensichtlich folgte. Auf der Fahrt zur Haltestelle „Frölingstraße“, gg. 19:15 Uhr, setzte sich der Täter neben das Mädchen und streichelte ihren Oberschenkel. Zudem machte der Mann dem Mädchen eindeutige Angebote. Die Geschädigte konnte über Handy einen Angehörigen verständigen, der in der Nähe der Haltestelle „Frölingstraße“ den Grabscher zur Rede stellte. Diesem gelang es jedoch in Richtung Nassauer Straße zu flüchten. Der Mann war ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatte dunkles gelocktes Haar. Er war bekleidet mit einem hellblauen T-Shirt und einer dunklen Hose. Nach Angaben der 14-Jährigen könnte er afghanischer Herkunft gewesen sein.

Geilenkirchen: Am Mittwoch (15. Juni) führte gegen 03:55 Uhr eine 52-jährige Frau aus Geilenkirchen ihren Hund im Park an der Ecke Markt/Konrad-Adenauer-Straße aus. Aus einer Hecke sprang plötzlich ein Mann hervor. Er gab an Schmerzen zu haben und wollte offensichtlich, dass die Frau näher herantrat. Doch diese wich zurück und verließ den Park zur Konrad-Adenauer-Straße. Der Unbekannte folgte ihr und schrie sie an. Dabei beleidigte er die Geilenkirchenerin, drohte ihr sexuelle Handlungen an und trat ihren Hund. Ein vorbeikommender Autofahrer wurde auf die Situation aufmerksam, hielt an und informierte die Polizei. Daraufhin ließ der Mann von der Frau ab und entfernte sich. Den hinzugerufenen Beamten der Geilenkirchener Polizeiwache gelang es den Täter noch in der Nähe festzunehmen. Sie brachten den aus Marokko stammenden und im Selfkant wohnenden Mann zur Dienststelle.

Mühldorf: Der Vorfall spielte sich im Januar ab – nun fiel das Urteil vor dem Mühldorfer Amtsgericht. Ein 37-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan musste sich verantworten. Im Januar lernte der Afghane im Mühldorfer Krankenhaus eine 19-jährige Patientin kennen, die im Rollstuhl sitzt. Sie trafen sich mehrmals beim Rauchen und verstanden sich gut. Dann aber kam es zu einem Vorfall in einem Aufzug: Der 37-Jährige, so die Aussage der jungen Frau, habe sie an ihrer Brüsten und zwischen den Beinen begrapscht und auch versucht sie zu küssen. Als die Lifttür sich öffnete, konnte sie selbst herausfahren.

(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)




40 Verbrecher wieder frei statt abgeschoben

flughafen_polizeiHeute Mittag sollten 40 abzuschiebende zum Teil Schwerkriminelle in die Türkei geflogen werden. 80 Beamte waren nötig, um die sich teils massiv zur Wehr setzenden Männer zum Flughafen Berlin-Schönefeld und in die Maschine Richtung Istanbul zu bekommen. Die Türkei allerdings verweigerte, nicht das erste Mal in so einem Fall, eine Landeerlaubnis. Über Stunden wurde mit den Behörden verhandelt – ohne Erfolg.

Aber anstatt die ausreispflichtigen teils verurteilten Verbrecher bis zur Klärung der Situation in eine Zelle zu sperren, bekamen sie BVG-Fahrkarten und wurden wieder auf die deutsche Bevölkerung losgelassen, da es für die Unterbringung im Gewahrsam eines richterlichen Beschlusses bedürfe und dieser aber leider nicht vorliege, hieß es. Ja, das frustriert nicht nur die Polizei, die diese kulturelle Bereicherung schon bald wieder einfangen wird müssen, das lässt auch den Bürger nur noch zornig zurück. (lsg)




Meuthen: „Die spinnen nicht, die Briten“

Am 29. Juni nahm Baden-Württembergs AfD-Chef Jörg Meuthen im Landtag Stellung zu Winfried Kretschmanns Regierungserklärung zum Brexit. Er betonte darin die Haltung der AfD zu Europa und damit gleichzeitig gegen die derzeitige Politik dieser EU. Er sei dankbar, dass das britische Volk der EU ein „No“ entgegengeschmettert habe.

Auch er hätte so abgestimmt, bekennt Meuthen. Die EU stehe nun an einem Scheideweg. Dafür, dass es nun weitergehe wie bisher stünden exemplarisch Politiker wie Jean-Claude Junker und Martin Schulz, von denen er hofft, dass die Geschichte „diese Gestalten bald hinfort spült, in die historische Belanglosigkeit, in die allein sie gehören, ebenso übrigens wie Merkel, Schäuble, Gabriel und viele andere“. Er appelliert trotzdem zur Gelassenheit im Umgang mit dem Votum der Briten.




Zehn Jahre Haft für Sven Lau?

lauDas Oberlandesgericht Düsseldorf hat die Anklage wegen „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ gegen den berüchtigten, radikalen Salafistenprediger Sven Lau (35, Foto) zugelassen und am Mittwoch den Termin für den Prozessauftakt bekannt gegeben. Demnach wird die Hauptverhandlung am 6. September beginnen. Bis Mitte Januar 2017 sind für den Prozess 29 Verhandlungstage angesetzt. Bislang schien Lau bezüglich anderer Straftaten Immunität zu genießen. Ob sich das jetzt ändern wird, werden wir sehen.

(Von Verena B., Bonn)

Der Generalbundesanwalt wirft dem 35-jährigen ehemaligen Feuerwehrmann und katholischen Familienvater Lau vor, als verlängerter Arm der IS-nahen Jamwa Mitglieder angeworben und illegal Nachtsichtgeräte beschafft zu haben. So steht Lau unter dem Verdacht, „eine Anlaufstelle für Kampf- und Ausreisewillige insbesondere aus der salafistischen Szene im Großraum Düsseldorf“ zu sein. Er selbst soll 2013 nach Syrien gereist sein. Der Mönchengladbacher hatte mit Gleichgesinnten außerdem als „Scharia-Polizei“ in mehreren deutschen Städten patrouilliert, so auch in Bonn. Sollte sich der Vorwurf der IS-Unterstützung bestätigen, drohen ihm zehn Jahre Haft.

Für die salafistische Szene spielt es überhaupt keine Rolle, sollte Lau zu einer Haftstrafe verurteilt werden. Wegen Religionsfreiheit und Toleranz auch für potenzielle und aktive Koran-Terroristen sind die „LIES“-Stände weiterhin erlaubt, die auch ohne Lau zurechtkommen. Zum 24. September 2014 hatte der Prediger der Wahren Religion und Sozialhilfebetrüger Abou Nagie offenbar problemlos eine Lies! GmbH mit dem Mindestkapital von 25.000 € in Köln angemeldet. Der Verfassungsschutz-Sprecher Bodo W. Becker sagte zur Koranverteilung der Salafisten, dass es sich um eine Propagandaaktion handle und der Koran nur als Vehikel diene. Ziel sei es vielmehr, Anhänger zu rekrutieren. Im November 2013 berichtete der hessische Innenminister Boris Rhein über wiederholte Anwerbungen von Kämpfern für den Bürgerkrieg in Syrien, die in direktem Zusammenhang mit den Koranverteilungen stünden und insbesondere an Schulen erfolgten. Als weiteres attraktives Betätigungsfeld zur Anwerbung von potenziellen Gotteskriegern nutzen die Salafisten jetzt auch die riesigen muslimischen Ressourcen in den Flüchtlingsheimen. Dort suchen viele Männer einen gut bezahlten Job, den sie in Deutschland nicht bekommen können. Wenn sich ein Gotteskrieger ins Paradies sprengt, erhält die Familie darüber hinaus in der Regel eine hohe finanzielle Belohnung. Bekanntlich ist es das Ziel der Koranterroristen, die ganze Welt zu unterjochen und die Ungläubigen auszurotten.




Der neue Ulfkotte – Ausländergewalt explodiert!

Politiker und Medien reden uns ein: Nichts ändert sich durch die Massenzuwanderung. Offene Grenzen sind toll. Asylströme sind eine Bereicherung. Niemand der „Biodeutschen“ muss sein Leben umstellen. Jeder kann sicher zu jeder Zeit durch jeden Stadtteil laufen. Frauen sind nicht übermäßig gefährdet. Autos werden nicht geklaut oder angezündet. Wir leben in der besten aller Welten! Doch diese Lügen decken sich nicht mit dem, was die Menschen tagtäglich erleben. Was sie erleben ist das Ende des gewohnten Alltags, das Ende des Sicherheitsgefühls.

Doch ein Gefühl, so sagen die Linksrotgrünen, ist kein Argument in einer sachlichen Diskussion. Na dann kommen Udo Ulfkotte und Stefan Schubert gerade recht. Ihr gemeinsames Enthüllungsbuch „Grenzenlos kriminell“ zeigt, wie ernst die Lage wirklich ist. Die beiden Autoren haben Informationen unter anderem Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen. Für den Bestsellerautor Ulfkotte mittlerweile typisch: Er hat auch wieder mit echten Insidern und geplagten Polizisten sprechen können. Das Ergebnis ihrer Recherche ist so erwartbar wie beängstigend: Die Gewalt in Deutschland eskaliert, die Sicherheit geht baden.

Was Ulfkotte u. a. enthüllt: Wie die Scharia schon auf deutschem Boden praktiziert wird, warum wir erschütternde, bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden, was radikale Moslems in der Bundeswehr so treiben, was die CIA über Refugees denkt, warum Deutschland seine eigenen Fachkräfte verliert, wie sich ausländische Mafiosis das Land aufteilen, wo in Deutschland No-Go-Areas liegen und wie die Terrorarmee Islamische Staat schon längst in Deutschland aktiv ist.

Diese Schrift ist kein Zuckerschlecken, sie ist pure Aufklärung. Sie ist das informative Gegengift zum Lügenblock aus CDUSPDGRÜNEFDPLINKE und Staatsmedien. Jeder sollte sich und Verwandten, Freunden und Bekannten eine Dosis davon gönnen. Noch ist nichts verloren! Wir haben ein Recht darauf, in Frieden und Sicherheit zu leben! Wir haben ein Recht auf ein Leben ohne Angst.

Bestellinformation:

» Udo Ulfkotte: Grenzenlos kriminell. Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen (19,95 €)




Juncker faselt von „Führern anderer Planeten“

Schon lange geht das Gerücht um, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker schaue oft und gerne zu tief ins Glas. Dass das nicht gut fürs Gehirn ist, scheint sich nun zu bestätigen. In einer Rede vor dem EU-Parlament zur Brexit-Debatte sagte Juncker: „Das britische Votum hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung Horizont und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.“ Halluzinationen gehören zum Endstadium des Alkoholismus. Im Transkript der Rede wurde dieser Passus ausgelassen.




Eilmeldung: Österreichische Bundespräsidenten-Stichwahl muss wiederholt werden!

Es ist so gekommen, wie viele vermutet und die FPÖ-Anhänger erhofft haben: Die Bundespräsidenten-Stichwahl in Österreich zwischen Norbert Hofer (FPÖ) und Alexander van der Bellen (Grüne) muss in Gänze wiederholt werden. Das verkündete heute um 12 Uhr der Präsident des österreichischen Verfassungsgerichtshof, Gerhart Holzinger, und gab damit der FPÖ-Anfechtung wegen Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl in vollem Umfang Recht.

Video der Urteilsverkündung:

Das Urteil im Wortlaut:

„Meine sehr geehrten Damen und Herren. Wahlen sind das Fundament unserer Demokratie. Es ist die vornehmste Pflicht des Verfassungsgerichtshofs dieses Fundament funktionstüchtig zu halten. Die Entscheidung, die ich jetzt verkünden werde, macht niemanden zum Verlierer und niemandem zum Gewinner. Sie soll alleine einem Ziel dienen, das Vertrauen in unseren Rechtstaat und in unsere Demokratie zu stärken.

Im Namen der Republik: Der Verfassungsgerichtshof hat über die von Heinz-Christian Strache eingebrachte Anfechtung des zweiten Wahlganges der Bundespräsidentenwahl vom 20. Mai 2016 gemäß Artikel 141 des Bundesverfassungsgesetzes zu Recht erkannt. Der Anfechtung wird stattgegeben. Das Verfahren des zweiten Wahlganges der Bundespräsidentenwahl vom 22. Mai 2016 wird ab der Kundmachung der Bundeswahlbehörde vom 2. Mai 2016 aufgehoben soweit darin die Vorlage eines zweiten Wahlganges angeordnet wird.

Unjuristisch ausgedrückt bedeutet das: Die Stichwahl muss in ganz Österreich zur Gänze wiederholt werden.“

Kurz-Statement von Norbert Hofer:

Statement des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ):




Will Amerika uns kaputtmachen?

white_houseMenschen können Freunde sein, Staaten sind es nie. In den letzten Jahren häufen sich aber die Hinweise, dass die USA nicht nur nicht unsere Freunde sind, sondern zunehmend feindlich gegenüber Europa und Germany agieren, was es so zu Zeiten des Kalten Krieges nicht gegeben hat. Natürlich sind wir als Reise- und Importländer höchst willkommen. Auch die NATO unter amerikanischem Oberbefehl möchte man in Washington nicht missen, aber wirtschaftlich und politisch will man uns schwächen. Ein paar Ereignisse, die darauf hindeuten:

Gerade hat Standard&Poor’s die Kreditwürdigkeit der Europäischen Union um eine Stufe abgesenkt. Ein lächerlicher Vorgang, denn wir sind einzelne Länder. Und was die Billionenschulden der Obama-USA (aber mit AAA-Ranking) angeht, sind wir sicher nicht schlechter.

Am Donnerstag wurde die Deutsche Bank vom IWF zu einem der größten Systemrisiken erklärt,  und bei einem aktuellen Stresstest der FED fiel sie durch! Ein größeres Systemrisiko als die FED gibt es jedoch weltweit nicht. Aber der berüchtigte deutschfeindliche Spekulant George Soros, dessen dummes Geschwätz die WELT regelmäßig mit der Bibel verwechselt, wettete ein paar Tage davor 100 Millionen Dollar gegen die Deutsche Bank! Alles Zufall?  Soros war es auch gewesen, der mithalf, die Ukraine zu destabilisieren, aber das nur am Rande!

Überdurchschnittlich viele europäische Banken wurden in den USA überdurchschnittlich zu Strafzahlungen in Milliardenhöhe wegen angeblicher Steuerhinterziehung verdonnert. Ganz dumm stellte sich dabei auch die Schweiz an und ließ einige ihrer Privatbanken sogar über die Klinge springen. Das Geld wanderte sozusagen in Obamas leere Kassen. US-Banken kamen glimpflich weg! Weder die Schweizer Politiker, noch unsere Politik wehrte sich und die EU auch nicht. Im Gegenteil, die EU wollte ähnlich abzocken.

Und war da nicht einmal eine New Yorker Investment-Bank namens Lehmann Brothers, die einen Schaden von 70 Milliarden Dollar anrichtete und wegen der die ganze Finanzkrise 2007 anfing? Wo waren die amerikanischen Behörden damals? Unser Bankensystem war immer seriöser als das amerikanische.

Kommen wir zum Diesel und zu VW, und das ist nicht die einzige Firma, die in den USA großmächtig und völlig übertrieben zur Kasse gebeten wurde und wird. Da werden Kunden fürstlich entschädigt, und der US-Staat kassiert riesige Strafen, insgesamt 15 Milliarden Dollar.

Hierzulande wehrt sich dagegen kein Politiker, kein Wirtschaftsboss, keine EU! Unsere Kunden kriegen nichts, was ungerecht, aber richtig ist, denn mit vergleichbar umgerechnet 100 Milliarden Euro „Wiedergutmachung“ wäre VW mehrmals mausetot. Trotzdem wollte die EU auch mitmischen. Warum wird das nicht klar kritisiert und stattdessen gesagt, die USA spinnen!

Heute nun fällt der WELT auf, dass die USA auch unser Super-Unternehmen Bosch massakrieren will. Wie es mit Daimler und Audi bei Dieselgate weitergeht, ist auch noch nicht klar. Ja Himmel, Herrgott, wann wachen wir denn auf? Die ganze deutsche Industrie soll offensichtlich zur Freude und mit erheblichem Zutun der Amerikaner pleitegehen!

Man könnte auch noch an ganz andere Sachen denken, zum Beispiel an die Kriege der USA gegen fünf Moslemstaaten, von denen ganz Europa und vor allem Deutschland jetzt mit Flüchtlingen geschwemmt und damit massiv destabilisiert und geschwächt wird. Ist das alles Zufall? Oder man denke an die Ukraine, an die NATO-Manöver in Polen, an den Boykott gegen Russland. Überhaupt Russland! Wer will uns die Russen zum Feind machen?

Man braucht ja nicht gleich soweit gehen, wie Paul Craig Roberts, ehemaliger Vize-Finanzminister unter Reagan, der hier laufend Verschwörungen wittert (siehe auch Compact dazu), aber sauber ist das alles nicht mehr. Es ist einem nicht mehr ganz geheuer. Der Möchtegern-Weltherrscher Amerika ist nicht mehr unser Freund, sondern unser politischer und wirtschaftlicher Gegner!

Genau gegen diese dauernden Angriffe von Seiten der USA hätte sich die Brüsseler EU-Bonzokratie Meriten verdienen und sich bei den Europäern beliebt machen können, stattdessen kommt sie einem wie ein Helfer der Washingtoner Bonzokratie vor. Bald rutschen sie auf Knien vor der Hillary. Mir wäre Trump hundertmal lieber!




Gegendarstellung von Pfarrer Hildebrandt

pantaleonDr. Volker Hildebrandt (Foto links oben), Pfarrer an St. Pantaleon in Köln, ist auf unser Angebot zurückgekommen und hat uns eine Gegendarstellung zu unseren Artikeln (hier und hier) gesandt, die wir nachfolgend abdrucken. Wir sehen darin keine wirklich neuen Gedanken und bleiben anderer Meinung. Allerdings stehen wir natürlich zu unserem Angebot.

Gegendarstellung von Pfarrer Hildebrandt:

Es ist erstaunlich und peinlich zugleich, was auf Ihrer Webseite unter der Überschrift „Köln: Opus Dei-Pfarrer knickt vor Woelki ein“ alles geschrieben, spekuliert und gemutmaßt wird. Niveaulos wird es überall dort, wo es auf dieser Ihrer Webseite nicht mehr sachlich zugeht, sondern Autoren und Kommentatoren notorisch persönlich werden: Spott, Schmähung bis hin zur Beschimpfung. Offenbar fehlen Argumente.

Ein Diskurs und Dialog, der Wahrheit sucht, sieht anders aus; ist geprägt von sachlicher Nüchternheit. Hier aber dominieren teils schon krankhafte Emotionen. Die interessieren doch nicht; oder doch? Warum dann? Warum sind viele der Autoren hier so verärgert und lassen nur geistlosen Frust ab? Auch viele der E-Mail-Schreiber? Machen Sie sich bitte frei davon; und Sie werden frei für die Sache, um die es doch geht; oder nicht?

Ich habe ein komplexes, sehr aktuelles Thema angepackt und dazu erstmalig etwas geschrieben. Davon habe ich zwei Absätze inzwischen temporär gelöscht. Wenn Sie das, was ja weiterhin online steht, berücksichtigen, könnten Sie Vieles von dem, was auf dieser Ihrer Webseite alles geschrieben steht, getrost wieder löschen.

Sie sind fixiert auf folgenden Gedankengang:

„Anders der Muslim. Für ihn äußert sich die Religion im Gesetz. Nach muslimischer Überzeugung kann man Gott letztlich nur im Gesetz begegnen. Damit ist folgerichtig jeder gottlos, der nicht nach dem muslimischen Gesetz der Sharia lebt. Hier wird deutlich, warum eine solche Religion dazu führen kann, und gegenwärtig leider viel zu oft dazu führt, auch in unseren Flüchtlingsunterkünften in Köln, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt, jeden zu unterdrücken … der nicht shariagemäß lebt.“

Das scheint auch erst einmal in sich schlüssig. Deshalb habe ich das ja so geschrieben. Jetzt ärgern Sie sich, weil ich das gelöscht habe, und spekulieren wild daher, und völlig daneben, warum ich das gelöscht habe.

Ich habe diesen Gedankengang gelöscht, weil ich inzwischen sehe, dass er nicht schlüssig ist: Er entspricht nicht einer Wirklichkeit, die komplexer ist. Auf die Idee, das man auch dazu lernen kann, kommt in Ihrer „PoliticallyInCorrect Community“ leider niemand.

Mein Stehvermögen will ich jedenfalls auch in Zukunft aus der Wahrheit schöpfen; denn ich mag es nicht, in einer klischeehaft in sich geschlossenen Wahrnehmung zu verharren. Deshalb bleibe ich dran am Thema, aber sachlich; denn mich interessiert die Sache, und ich möchte gerne meinen Beitrag leisten, Antworten zu finden. Ihre Hetze interessiert mich nicht, weil sie keine Antworten liefert, sondern nur blind macht.

Mit freundlichen Grüßen!

Pfr. Dr. Volker Hildebrandt




Die Opfermentalität des Islam

Auf Bento, dem Girly-Portal von Spiegel-Online, beklagt die Deutsch-Türkin Hatice Ince, dass sie sich hier nicht akzeptiert fühle. Auf Partys und in der Uni empfindet Frau Ince die Frage, woher sie käme, als herabsetzend. Aber wer anders aussieht als der Normalbürger, muss in jedem Land mit Nachfragen rechnen. Das ist menschlich und bekundet Interesse am Anderen. Hatice Ince aber begreift bereits die Frage nach ihrer Herkunft als Abwertung. Sie antwortet darauf aber nicht: Ich bin Deutsche. Vielmehr weicht sie aus und sagt, sie sei Bremerin. Als ob sie nicht wüsste, dass dies neue Fragen provoziert und sie sich damit nur einen weiteren Grund verschafft, sich diskriminiert zu fühlen. In typischer Opferhaltung bemitleidet sie sich, und empfindet gut gemeintes Lob über ihr gutes Deutsch als Vorwurf. Wer hat Schuld daran, dass sie sich nicht angenommen fühlt? Natürlich die Deutschen. Wer sonst? (Lesenswerter Artikel von Klaus-Jürgen Gadamer – weiter bei Tichys Einblick)