Akif Pirinçci: Prost, Ihr Arschlöcher!

mareikeHuhu, hallöchen! Ich bin bin’s wieder, eure Mareike, die Schnapsdrossel vom Dienst, die immer so geiles Deutschenhaß-Zeugs für Deutschland hassende Lügenblätter wie SPIEGEL, ZEIT und FAS usw. schreibt. Das heißt stets wenn ich mir einen hinter die Binde gegossen habe. Neulich war es wieder soweit, und während ich auf dem Herrenklo des Lokals ins Pissoir reiherte, weil ich im Suff immer das Männchen-Weibchen-Symbol auf den Türen verwechsle, dachte ich mir: „Die Fahnenwälder während der Europameisterschaft lösen bei vielen jungen Menschen ein mulmiges Gefühl aus. Ist es Zeit für eine neue Deutschlandflagge?“

(Von Akif Pirinçci)

Das muß ich etwas näher erklären. Also die Doofis bei diesen grün-links versifften Reichsschrifttumskammern haben seit geraumer Zeit immer größere Schwierigkeiten, ihren Gesinnungsschmarrn zu verkaufen, ja, bald sind sie alle pleite. Deshalb versteigen sie sich, so irre wie sie sind, zu einer Übersprungshandlung, indem sie noch einen Gang hochschalten und ihre Inhalte nur noch von Wahnsinnigen, Säufern und Psychopathen herstellen lassen. Guckst du hier:

In meinem Fall gegen eine Deutschlandflagge aus Papier. Die steckte in einem schwarzen BMW mit dem Kennzeichen B-MW, zwischen Kofferraum und Karosserie. Es war halb drei Uhr nachts an einem Samstag in Berlin, ich hatte zwei Wein getrunken, vielleicht drei. Als ich die Deutschlandfahne sah, konnte ich nicht anders, ich rupfte sie aus dem Zwischenraum, in den sie der Fahrzeughalter mühevoll hineingezwängt hatte und zerriss sie. Ihre Schnipsel mein Konfetti. Der Mond schien hell. Deutschland hatte gerade erst ein Spiel gemacht. Gegen die Ukraine. Die Fahne zu zerreißen, gab mir ein gutes Gefühl, die Balance war wiederhergestellt.

Ja, der Mond schien hell, und ich war voller als manchmal der Mond. Ich hatte nämlich in jener Nacht nicht nur zwei, vielleicht drei Wein intus, sondern noch ein Korn, zwei doppelte Wodka, ein Gin, vier Martinis, vier Tequila und, ähm … ich glaube auch noch eine Flasche Wein mehr. In diesen Zuständen werde ich am häufigsten von Geistesblitzen heimgesucht – und vom geistigen Durchfall. So etwa:

Mich mit dieser Mannschaft zu identifizieren, fällt mir leicht. Ich bin mit ihr groß geworden. Schweini und ich ergrauen parallel. Er und Poldi sind heute die Alten im Team. Als die beiden 2006 das erste Mal zu großer Form aufliefen, war ich mit meinen Klassenkameradinnen auf Abifahrt in Santa Susanna, drei Dörfer hinter Lloret de Mar, und tanzte in einem Deutschlandtrikot zwischen Plastikpalme und Tiki-Bar. Es war das erste und letzte Mal, das ich ein Deutschlandtrikot trug. Sommermärchen. Mit 18 dachte ich, das gehört sich so: Trikot, Hawaiikette in Schwarz-Rot-Gold und jedes Spiel eine Party. Bis heute habe ich für mich diese nationalistische Verirrung geschämt. Der deutsche Nationalkomplex hatte mich fest im Griff.

Doch im Griff hatte mich damals auch schon Teufel Alkohol. Im Delirium träumte ich davon, wie auf der Abifahrt in Santa Susanna Schweini und Poldi mit mir den Sandwich machen. Mit 18 dachte ich, das gehört sich so, wenn zwei Fußballer gleichzeitig einen wegstecken wollen. Bis heute habe ich mich für diese nationalistische Phantasie geschämt, denn ich hatte vergessen, daß während des Sandwichs Boateng die ganze Zeit mit heruntergelassener Hose vor meinem Gesicht stand.

Bei dem Adjektiv stolz wird mir schlecht. Beim Anblick von aus Fenstern an der Hauswand hängenden Deutschlandfahnen kriege ich Gänsehaut. Schwarz-Rot-Gold macht mir Bauchschmerzen. Trotzdem spreche ich von „wir“, wenn es um die Nationalmannschaft geht … Wenn einer wie Björn Höcke die Deutschlandflagge demonstrativ bei Günther Jauch raushängen lässt, kann man das selber beim besten Willen nicht tun. Weil Höckes Flagge nicht die meine ist. Sie steht nicht für das Müller-Özil-Neuer-Boateng-Khedira-Kroos-Podolski-Deutschland von 2006, 2010 und 2014. Sondern für Hass und Ausgrenzung, für Hetze und Aggression.

Nein, „wir“ und Deutschlandfahne gehen gar nicht. Denn was haben Müller, Özil, Neuer, Boateng, Khedira, Kroos, Podolski mit Deutschland zu tun? Auf ihren Trikots jedenfalls sind nur Mercedes-Stern und Adidas-Streifen abgebildet. Ich kriege echt Gänsehaut und Bauchschmerzen, wenn jemand „wir“ sagt, zum Beispiel „Komm, wir gehen saufen“. Naja, meistens lasse ich mich doch dazu überreden.

Und seien wir mal ehrlich: Nicht nur am nächsten Morgen auf dem Kopfkissen, sondern auch schon am Abend davor auf der Wange – die deutsche Fahne ist verdammt hässlich. Altbacken. Aus der Balance. Dieses schwarze Schwarz, rote Rot, gelbe Gelb. Das sollen unsere Farben sein? Wo ist das Grün der Wälder? Das Beige-Gelb-Grün-Grau der Felder? Das Blau der See? Mein Auge ist bahnreisengeschult: Deutschland ist nicht Schwarz-Rot-Gold. Deutschland ist grün und blau und braun und gelb und rosé und beige und rot und orange und noch so viel mehr dazwischen und darüber hinaus.

Mein Auge ist aber nicht nur bahnreisengeschult, sondern hat auch einen Knick in der Optik. Oft, wenn ich wieder mal hackedicht bin, halluziniere ich von kackbeigen Kopftüchern und Schleiern, kohlschwarzen Flüchtlingen, die während ich im Suffkoma liege, ganz lustige Sachen mit mir anstellen, und rosa Hirnmasse, welche aus einem zertretenen Deutschschädel herausmatscht. Ja, die deutsche Fahne ist deshalb so häßlich, weil sie nicht die deutsche Realität abbildet.

Vielleicht ist es deshalb Zeit für neue Farben und eine neue Flagge? Vielleicht für eine, die so bunt ist wie das Fenster des Dresdner Künstlers Gerhard Richter im Kölner Dom. Es besteht aus 11.263 Farbquadraten in 72 Farben. Die neue deutsche Flagge wäre vielfarben, wie das Wir-schaffen-das-Deutschland, eine Flagge der Vielfalt, der Optimisten, nein, der Realisten.

Und ich stelle mir noch weiter vor, wie auf der neuen 72-farbigen Wir-schaffen-das-Deutschland-Flagge das Gesicht von Angela Merkel abgebildet ist und links und rechts von ihr der Mercedes-Stern und die Adidas-Streifen. Dann hätten wir endlich etwas Brauchbares zum Abwischen, wenn wir uns im Suff vollgeschissen haben. In diesem Sinne: Prost, ihr Arschlöcher!

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)


» Kontakt: mail@mareikenieberding.com




Frankfurt: Abschied von Eskandari-Grünberg

Stadträtin Dr. Eskandari-GrünbergSehr geehrte Frau Stadträtin Dr. Eskandari-Grünberg, der Frankfurter Oberbürgermeister hat mir freundlicherweise eine Einladung für den 5. Juli 2016 zukommen lassen, um das bevorstehende Ende Ihrer Amtszeit als ehrenamtliche Integrationsdezernentin mit einem Umtrunk zu begehen. In der Einladung wird gemutmaßt, ich hätte mich als „Partner der Integration in den zurückliegenden Jahren dafür eingesetzt, dass Integration keine ‚Ausländer- und Nischenpolitik‘ mehr ist, sondern Querschnittsaufgabe für alle Bereiche der Gesellschaft.“ Und ferner lese ich recht verwundert: „Gemeinsam wurde vieles angestoßen und bewegt.“

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Wiewohl ich jederzeit gerne „Partner der Integration“ in unserer Stadt bin – ein Partner der von Ihnen nachdrücklich vertretenen „Vielfalt“-Politik war ich nie und werde ich gewiss auch nie werden. Es erscheint mir deshalb ehrlicher, dieser Einladung nicht zu folgen, was ja wohl auch keine größere Beeinträchtigung der Stimmung beim Umtrunk zur Folge haben dürfte. Es liegt mir dabei fern, Ihr zweifellos großes, wenn auch im Sinne tatsächlicher Integration verfehltes persönliches Engagement zu missachten. Doch die inhaltlichen Unterschiede in diesem für die Zukunft Frankfurts und Deutschlands so wichtigen Thema zwischen Ihnen und mir sind einfach zu schwerwiegend, um diese Unterschiede an einem Sommerabend bei Sekt, Bier und Laugengebäck in einer unechten Gemeinsamkeit verschwinden lassen zu wollen.

Bekanntlich vertrete ich – wie meine Fraktion der Bürger Für Frankfurt BFF – eine völlig andere Integrationspolitik als Sie und der Magistrat. Es ist im Leben einer lebendigen Demokratie zwar völlig normal, dass es unterschiedliche Meinungen zu gesellschaftlichen Problemen gibt. Doch bei der Integration geht es um eine Schicksalsfrage unserer städtischen und staatlichen Ordnung und Zukunft. Daher habe ich nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich das von Ihnen geförderte und durchgesetzte „Vielfalt“-Konzept für integrationsfeindlich und in seiner praktischen gesellschaftlichen Wirkung nicht nur als völlig unnütz, sondern dieses Konzept geradezu für verhängnisvoll erachte.

Unsere Fraktion hat oft genug Theorie wie Praxis des „Vielfalt“-Konzepts mit überzeugenden Argumenten kritisiert. Stattdessen haben wir eine realistische Integrationspolitik in der international geprägten Stadt Frankfurt gefordert. Sie haben dies nicht nur ignoriert, sondern waren auch stets schnell dabei, solche Kritik als „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“ zu denunzieren. Sie waren und sind nicht bereit zu akzeptieren, dass Ihre alles relativierende „Vielfalt“-Welt schon deshalb zum Scheitern verurteilt ist, weil der Islam – und erst recht der radikale Islam – nicht dazu taugt, nur eine harmlos-unverbindliche Variante in einer erträumten Multikulti-Idylle zu sein. Ich habe allerdings – das will ich ausdrücklich betonen – Ihnen niemals irgendwelche Sympathien für den radikalen Islam unterstellt. Schließlich haben Sie ja einst selbst unter einem solch gearteten Regime in Ihrer alten Heimat im Iran gelitten und dann in Deutschland eine gute neue Heimat gefunden.

Ich vermute, dass Sie trotz dieser biographischen Erfahrung die Gefahren des radikalen Islam für die deutsche und westliche Gesellschaft unterschätzen. Sei es aus verwerflichem politischem Opportunismus, vielleicht spielt aber auch der persönliche Hochmut einer Atheistin bei Ihnen mit. Doch Spekulationen führen hier nicht weiter, es zählen nur die Tatsachen. Zu diesen Tatsachen gehört, dass eine organische Integration in die deutsche Gesellschaft in Frankfurt kaum noch stattfinden kann, wenn in Kitas und Schulklassen der Anteil an deutschstämmigen Kindern und Jugendlichen immer weiter schrumpft und von Deutsch- und Judenfeindlichkeit viel öfter zu hören ist als von Fremdenhass. Dieses zunehmende Problem hat Sie – zumindest öffentlich – nie so beschäftigt wie die angeblichen Gefahren von „Rechtspopulismus“ und „Rassismus“ ausgerechnet im weltoffenen Frankfurt.

Mit dem „Vielfalt“-Konzept vernebeln Sie objektiv die hochproblematische Entwicklung einer teilweise geradezu aggressiven Desintegration. Sie wollen oder können nicht begreifen, was tatsächlich nottut, nämlich der mühsame Weg einer organisierten Integration. Organisierte Integration ist die verpflichtende Vermittlung der deutschen Leit- und Alltagskultur, der Sitten, des geistigen Erbes und der historischen Errungenschaften unseres christlich geprägten Landes. Gerade Sie als ehemalige Asylantin sollten allen Grund haben, diese Errungenschaften zu schätzen, zu denen auch das ökonomische Niveau gehört, das so viele Menschen aus ärmerer Fremde nach Deutschland lockt.

Frankfurt, Goethes Geburtsstadt und Schopenhauers Sterbeort, ist kein autonomes Gebilde, sondern liegt mitten in Deutschland und Europa. Wer hier leben will, ist herzlich willkommen, wenn die Bereitschaft zur Selbstintegration vorhanden ist. Viele fremdstämmige Einwohner in Frankfurt haben diese Bereitschaft längst unter Beweis gestellt – sie haben übrigens weder ein Multikulti-Amt noch ein „Vielfalt“-Konzept dazu gebraucht. Diese eigenständig integrierten Menschen, die dankbar sind, hier eine bessere Existenz und Perspektive gefunden zu haben, sind in den mir bekannten Reden und Äußerungen von Ihnen so gut wie nie vorgekommen, weil sie offenbar nicht brauchbar waren für die „Vielfalt“-Propaganda.

Was jedoch gebraucht wird, und nach dem hundertausendfachen Flüchtlingsansturm notwendiger denn je erscheint, das ist eine nüchterne, ideologiearme und kompromisslose Integrationspraxis nach der Devise: „Erst fordern, dann fördern“. Im Krisenfall wird es unsere Stadt und unser Land zerreißen, wenn wir nicht dazu kommen, jedem Einwanderer abzufordern, sich in unsere gewachsene Gesellschaft ohne Beharren auf irgendwelche Sonderrechte, gleichwohl jedoch bei Bewahrung seiner speziellen Wurzeln einzufinden.

Sie haben als verantwortliche Politikerin diesen Weg der praktischen Vernunft nicht nur nicht beschreiten wollen, sondern seine Verfechter oft genug zu diskriminieren versucht oder diese Diskriminierung toleriert. Ich kann und will diese Tatsache nicht verdrängen. Gleichwohl wünsche ich Ihnen anregende Stunden und Gespräche am 5. Juli zu Ihrem Abschied aus dem Amt.

Mit freundlichen Grüßen vom Stadtverordneten Wolfgang Hübner

Frankfurt am Main, 3. Juli 2016


(Im Original auf bff-frankfurt.de)




Schäuble post brexit: Flächenbrand vermeiden

wolfgang_schaeubleFinanzminister Wolfgang Schäuble (Foto) steht unter Brexit-Schock. Das „Leave-Votum“ der Briten hat ihn, nach eigener Aussage, „wie ein Schlag getroffen“. Jetzt drückt er aufs Tempo. Die EU müsse schneller werden und zeigen, dass sie handlungsfähig sei. Jean-Claude Junckers Ruf nach Vertiefung, also noch mehr EU, teile er zwar im Grunde, aber jetzt gelte es erst einmal einen Flächenbrand zu vermeiden. „Wir können in Europa in der Lage wachsender Demagogie und tiefer Europaskepsis nicht einfach so weitermachen wie bisher“, die EU müsse bei einigen zentralen Problemen zeigen, dass sie diese schnell lösen könne, um das Vertrauen zurückzugewinnen, sagt Schäuble gegenüber der WeLT am Sonntag. In Wahrheit geht’s aber wohl nur um den Eindruck einer neuen Bürgernähe, eine Art Camouflage-Diktatur.

Man muss ihm immer genau zuhören:

Jetzt ist die Zeit für Pragmatismus. Wenn nicht alle 27 von Anfang an mitziehen, dann starten halt einige wenige. Und wenn die Kommission nicht mittut, dann nehmen wir die Sache selbst in die Hand, lösen die Probleme eben zwischen den Regierungen. Dieser intergouvernementale Ansatz hat sich in der Euro-Krise bewährt. [..]. Am Ende wird dann ein europäisches Asylrecht stehen. [..]

Die Hauptaufgabe lautet, brennende Probleme schnell zu lösen. Wir können uns jetzt nicht mit komplizierten Vertragsveränderungen beschäftigen, die einstimmig erfolgen müssen. [..]

Ich war schon immer der Meinung, dass Volksentscheide in einem Flächenstaat gegenüber der repräsentativen Demokratie die schlechtere Lösung sind. [..]

Beim Euro-Rettungssystem haben wir es vorgemacht. Das Prinzip kann bei Bedarf auf weitere Bereiche ausgedehnt werden.

Die Angst vor dem mündigen, selbstdenkenden Bürger sitzt offenbar tief. Er will nämlich schon auch mehr EU, wie Juncker und Schulz das wollen, aber fixer und dann am besten ganz ohne die lästigen Bürger, als echte Diktatur. Er nennt das so beruhigend „intergouvernementaler Ansatz“ – das heißt in diesem Fall aber nur: verdecktes Gemauschel der nationalen „Eliten“ untereinander und am Bürger vorbei oder über ihn drüber. Danke, wir wissen Bescheid. (lsg)

(Das ganze Interview kann man sich bei der WeLT am Sonntag antun.)




Maas: „Rechte“ gefährden die Demokratie

maasDemokratie und die SPD das scheint in der Tat irgendwie ein gestörtes Verhältnis zu sein. Zumindest haben einige Granden dieser Partei den Begriff an sich nicht ganz verstanden. So nicht nur der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, der eine ihm nicht genehme Partei im Abgeordnetenhaus schlicht „verhindern“ will oder Sigmar Gabriel, der nicht in Parteilinie spurende Anderswähler als Pack aussortiert und wegsperren lassen will, sondern auch Bundesjustizminister Heiko Maas (Foto), der ganz offensichtlich ein Wahrnehmungsproblem hat, wenn es um Gewalt gegen Staat und Bürger geht und schnell damit zur Hand ist, die Demokratie an sich, durch den politischen Gegner in Gefahr zu sehen. Maas ortet einen erstarkenden gewalttätigen Rechtsextremismus, für den er u.a. die AfD verantwortlich macht. Über Gewalt von Links scheint er sich keine Gedanken oder gar Sorgen zu machen.

(Von L.S.Gabriel)

„Es gibt viele Menschen, die wegen ihres Engagements Angst haben müssen vor rechten Übergriffen. Das ist für unsere Demokratie verheerend“, erklärte der Bundesjustizminister gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Berlin und macht sich Sorgen. „Es gibt auch Fälle etwa in Sachsen, in denen es schwierig ist, überhaupt noch politisch zu arbeiten. Da trauen sich Parteien zum Teil gar nicht mehr mit ihren Wahlkampfständen auf die Straße“, so Maas.

So etwas gibt es auch anderswo. Zum Beispiel, wenn in Duisburg ein AfD-Stand überfallen und zerstört wird, oder in Hanau ein Infostand der Partei eingekesselt und die Mitarbeiter attackiert werden, das meint Heiko Maas aber nicht, denn das schadet der Demokratie, wie er sie versteht, ja nicht, sondern unterstützt sie, seiner Logik folgend.

Es sei ein Klima am entstehen „in dem sich die Leute nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen. Das darf nicht sein“, folgert Maas und gibt Anweisung an „alle, die Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land sehen“, Alltagsrassismus nicht achselzuckend hinzunehmen. Die Mehrheit dürfe nicht weiter schweigen, sie sollte hinter ihren Gardinen hervorkommen, „das Fenster aufmachen und sich nicht nur anschauen, was auf der Straße geschieht, sondern sich einmischen und den Mund aufmachen“, fordert der Minister für Recht und Ordnung. Hass und Hetze müsse man widersprechen, so Maas.

Wüsste man nicht, dass er am linken Auge blind ist, könnte man meinen, er hätte endlich verstanden, was PEGIDA und die AFD so machen, nämlich der Gewalt des Islam und der Deutschlandhetze der Linken und deren Strassenterror entschieden entgegentreten. Aber da steht er davor, wie der Blinde vor der Farbe und sagt:

„Im rechten Spektrum kommt es zu immer intensiveren organisatorischen Zusammenschlüssen. Gewaltbereite Gruppen verabreden sich gezielt, Verbrechen zu begehen – mit klaren rechtsextremistischen Motiven. Das ist sehr ernst zu nehmen.“

Ja, das ist wirklich „ernst zu nehmen“ – vor allem dort wo die Gewalt sich tatsächlich Bahn bricht, wenn die Rote SA in Leipzig wütet, wie im Krieg, in Berlin wieder einmal ein Stadtviertel brennt, oder wenn Linke Menschen „beseitigen“ wollen.

Das gibt es aber in der speziellen Wahrnehmung des Ministers nicht, er sieht zunehmende rechte Gewalt und die Verantwortlichen kennt er auch:

„Die AfD und einzelne Protagonisten der Partei gehören ganz klar zu den verbalen Brandstiftern, die das Thema nutzen und die auf dieser Welle segeln, um daraus politisch Kapital zu schlagen.“

Laut Versfassungsschutzbericht für 2015 sieht das so aus:

Auffällig ist, dass das Gewaltpotenzial bei den Linksextremisten höher ist als bei den Rechtsextremisten. Im Jahr 2014 verübten Linksextremisten 995 und im Folgejahr 1.608 Gewalttaten. Die linksextreme Gewalt gegen Rechtsextremisten stieg dramatisch an. Während es im Jahr 2014 insgesamt 367 Gewalttaten gegen Rechtsextremisten gab, stieg diese Summe im Jahr 2015 auf 1.032, was einem Anstieg von 127 Prozent entspricht. Die linkextremen Gewalttaten gegen die Polizei und Sicherheitsbehörden stieg von 623 auf 1.032 und die linksextreme Gewalt gegen staatliche Einrichtungen stieg von 326 auf 572.

Der Verfassungsschutz berichtet, dass auch insbesondere die Kundgebungen der AfD „Ziel gewalttätiger Gegendemonstrationen“ gewesen ist. „Einrichtungen der Partei und Fahrzeuge von Mitgliedern wurden beschädigt und in Brand gesetzt. Teilweise kam es dabei zu hohen Sachschäden“, so die Behörde.

Was in der Tat die Demokratie und auch den Frieden im Land gefährdet sind Mitglieder einer Bundesregierung, die das Volk belügen, gegen die Bürger hetzen und sich einen Staat backen wollen, der ihrer totalitären Gesinnung entspricht.




Video: Island schiebt Illegale konsequent ab

islandIsland zeigt wies geht – nicht nur im Fußball! Abgewiesene „Asylsuchende“ werden in Island ohne große Fisimatenten abgeholt, in ein Flugzeug verfrachtet und dorthin geflogen, wo sie gemäß dem Dublin III-Verfahren ihr Asyl-Shopping zuletzt betrieben haben.

(Von Alster)

Das Video unten zeigt, wie die isländische Polizei in eine Kirche in Reykjavik geht, um eine Gruppe von Asylforderern herauszuholen. Die Priesterin Kristín Þórunn Tómasdóttir hatte Kirchenasyl gewährt, um die abgewiesenen „Flüchtlinge“ vor der Polizei zu „schützen“. Als diese um Mitternacht in der Kirche ankam, machte sie den Betroffenen ruhig und höflich klar, dass das Kirchenasyl nicht über dem Gesetz stünde, und dass sie ohne Wenn und Aber nach den Gesetzen handeln würden.

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In Übereinstimmung mit dem Dubliner Abkommen würden die Personen zunächst nach Norwegen und dann zurück in den Südirak geschickt werden, der als sicher angesehen wird. Die „Schutzsuchenden“ wollten nicht freiwillig mitgehen, und so wurden sie ohne Umschweife und mit der nötigen Gewalt hinausgebracht.

Island ist nicht EU-Mitglied. Zusätzlich zu den Mitgliedstaaten der EU haben sich aber die Nicht-EU-Staaten Island, Norwegen und die Schweiz durch einen Vertrag dem europäischen Asylsystem angeschlossen. Mit dem sogenannten Dublin-Verfahren (inzwischen Dublin III-VO) wird festgestellt, welcher europäische Staat für die Prüfung eines Asylantrages zuständig ist. Mit der Dublin III-VO soll sichergestellt werden, dass ein gestellter Asylantrag nur durch einen Staat geprüft wird – also kein Asylshopping möglich ist.

Im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Staaten steigt die Bevölkerungszahl in Island auch ohne islamische Migranten-Flutung kontinuierlich an. Im Januar 2012 lag die Zahl der Einwohner bei 319.575. Prognosen gehen davon aus, dass bis zum Ende des Jahrzehnts etwa 350.000 Menschen in Island leben werden, was einem Wachstum von ca. 10 Prozent in acht Jahren entspricht.

Gender-Mainstreaming ist in Island fast ausgeschlossen, denn schon von der Namensgebung her sind Vater und Mutter sowie Sohn und Tochter geschützt. Im Namen ist immer angegeben, ob es eine Tochter oder ein Sohn des Vaters (meistens) oder der Mutter ist. Wenn der Mittelfeldspieler Gylfi Sigurdsson, der Sohn (son) von Sigurd heute gegen Frankreich im Stade de France aufläuft, dann schaut seine Schwester Sigrid Sigurdsdottir, die Tochter (dottir) von Sigurd, bestimmt zu.

Wahrscheinlich ist die Hälfte der isländischen Einwohner vor Ort, und Fußballanhänger können sich auf ein kämpferisches Spiel mit dem Vorwärtsdrang zum Tor der Wikinger freuen. Der „Schlachtruf“ der Fans klingt beinahe wie „Ahu“.

(Hier gibt’s noch eine Kurzform des Vorgangs)




Islam-Terror in Bangladesch: „Wer aus dem Koran zitieren konnte, wurde verschont“

bangla[…] Ein Zeuge, der lebend davon kam, berichtete, wie perfide die Attentäter ihre Opfer aussuchten: „Wer aus dem Koran zitieren konnte, wurde von den Angreifern verschont.“ Rezaul Karim ist der Vater eines jungen Geschäftsmannes, der den Überfall überlebte. Er berichtete, dass sein Sohn Hasnat mit seiner Familie in dem Café „Holey Artisan Bakery“ den Geburtstag seiner ältesten Tochter feierte, als die Terroristen das Gebäude stürmten. Hasnat habe ihm erzählt, dass die Männer niemanden angriffen, der Verse aus dem Koran zitieren konnte. Denen gaben sie sogar etwas zu essen. „Die anderen wurden gequält und gefoltert“, berichtet Karim weiter.

Auszug aus einem Artikel von BILD-online. In diesem Zusammenhang empfehlen wir die Videos von Al Hayat-TV (hier auf Facebook). Dort klären orientalische Christen und Ex-Muslime über die sog. „Religion des Friedens“ sachkundig auf:




Video: Warum ich den Islam verlassen habe

Ein US-amerikanischer Konvertit, der jahrelang den sehr populären Youtube-Channel „converted2islam“ betrieb und Leute zum Islam zu bekehren versuchte, hat dem Irrglauben gerade den Rücken gekehrt und versucht jetzt Leute vor dem Islam zu warnen. Er hat eingesehen, dass Mohammed ein amoralischer Mensch war und zerlegt diesen nun in Videos. Auch wenn in Englisch – absolut sehenswert! (Spürnase: Jacob)




„SZ“ will Straftaten nicht mehr verschleiern

saechsischeDie Wahrheit ist: Fast alle Medien, darunter die Sächsische Zeitung, halten sich beim Thema Ausländerkriminalität an die Richtlinie 12.1 des Pressekodex, erstellt vom Deutschen Presserat. Der empfiehlt: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachzusammenhang besteht.“ Das gilt etwa für eine Straftat aus religiösen Motiven. Nicht aber für Diebstahl aus Habgier oder Armut.

Weiter lautet die Richtlinie: „Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Und eine solche Stigmatisierung – oder Schlimmeres – von Minderheiten ist seit geraumer Zeit tatsächlich verstärkt zu beobachten. Auch und gerade in Sachsen

Es liegt uns sehr am Herzen, die überwiegende Mehrheit der nicht kriminellen Flüchtlinge in Dresden und den anderen Gemeinden unseres Verbreitungsgebiets zu schützen und sie vor Diskriminierung zu bewahren. Dennoch haben wir uns gefragt: Trägt die Richtlinie des Pressekodex in der gegenwärtigen Situation in Dresden und Sachsen auch wirklich zum Schutz von Minderheiten bei?

Viele SZ-Mitarbeiter sind im Gegenteil überzeugt davon: Gerade das Nichtnennen der Nationalität von Straftätern und Verdächtigen kann Raum für Gerüchte schaffen, die häufig genau denen schaden, die wir doch schützen möchten. Wie die meisten unserer Kollegen halten auch vier von fünf SZ-Abonnenten die Nennung der Nationalität von Tätern nicht für diskriminierend und plädieren ebenfalls dafür, die Nationalität zu nennen.

(Auszug aus einem Artikel der Sächsischen Zeitung, die sich zukünftig nicht mehr an die Zensurvorgaben der rassistischen politischen Korrektheit halten möchte)




Allgäu: Rapefugee missbraucht Neunjährige

woerishofenEin neunjähriges Mädchen soll im Bad Wörishofer Freibad sexuell missbraucht worden sein. Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Freitag entsprechende Informationen. Es werde wegen eines Sexualdeliktes ermittelt, welches am vergangenen Freitag, 24. Juni, im Nichtschwimmerbecken des Freibades begangen worden sein soll, teilte Christian Eckel mit, der Sprecher des Polizeipräsidiums in Kempten.

Die Staatsanwaltschaft Memmingen und das zuständige Fachkommissariat der Memminger Kriminalpolizei arbeiten an dem Fall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand richtet sich der Verdacht gegen einen 17-jährigen Flüchtling, der im Unterallgäu lebt. Er hatte die Neunjährige im Freibad kennengelernt. Aus informiertem Kreis war zu hören, dass der Jugendliche mit dem Mädchen Schwimm- oder Tauchübungen gemacht habe. Dies wurde auch von anderen Personen beobachtet. Dabei sei es dann zu körperlichen Übergriffen im Intimbereich gekommen, so der Vorwurf.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Chemnitz: Am Mittwochabend, den 15. Juni 2016, gegen 20.20, Uhr lief eine 30-Jährige in einer Unterführung von der Dresdner Straße zur Minna-Simon-Straße. In der Mitte der Unterführung wurde sie von einem Unbekannten angesprochen. Der Mann zeigte ihr sein unbedecktes Geschlechtsteil und bedrängte sie. Die 30-Jährige schob ihn weg und rannte in Richtung Bahnhof davon. Einer 24-Jährigen ist gegen 20.30 Uhr in derselben Unterführung ähnlich ergangen. Sie lief in Richtung Dresdner Straße. Auch sie wurde von einem Unbekannten angesprochen und von ihm unsittlich berührt. Der Mann folgte ihr bis zur Hainstraße und sprach sie immer wieder an. Beide Frauen informierten erst später die Polizei und gaben ähnliche Täterbeschreibungen ab. Der Unbekannte soll ca. 25 Jahre bis 30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Er hat schulterlange, dunkle, gelockte Haare und trug ein kariertes Hemd in den Farben Orange, Weiß und Schwarz sowie eine schwarze Hose. Er soll gebrochen Deutsch mit einem Akzent gesprochen haben. Beide Opfer bezeichneten den Mann aufgrund seiner Hautbräune als südländischen Typ. Bereits gegen 20 Uhr soll ein Unbekannter einer 14-Jährigen auf dem Brühl sein unbedecktes Geschlechtsteil gezeigt haben. So erfuhr die Polizei am späten Abend über eine Online-Anzeige. Die Täterbeschreibung in diesem Fall ist ähnlich den beiden anderen. Bezüglich der Frisur beschrieb das Mädchen einen Afro-Look. Deshalb geht die Polizei davon aus, dass alle drei Taten von demselben Mann begangen wurden.

Schwalmtal-Waldniel: Ein 12-jähriges Mädchen wurde am Dienstag, gegen 16:00 Uhr, Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Kripo bittet um Hinweise unter der Rufnummer 02162/377-0. Das Mädchen ging mit einer Freundin vom Alten Markt in Richtung Kirche. Vor ihnen ging ein Mann. In Höhe der Kirche drehte er sich um, kam auf die Mädchen zu und fasste dem Mädchen an die Brust. Dann rannte der Mann in Richtung St.- Michael -Passage weg. Das Mädchen verständigte erst später die Polizei, so dass eine Fahndung nicht erfolgreich war. Der Mann war etwa 30 bis 40 Jahre alt. Er hatte einen getönten Teint und wenige schwarze Haare. Er wirkte asiatisch und war mit einem blauen Pullover bekleidet.

Karlsruhe: Zu einer nachträglich angezeigten Sexualstraftat in der Karlsruher Innenstadt bittet die Kriminalpolizei um Hinweise. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen war eine 18 Jahre alte Frau in der Nacht zum Dienstag kurz vor Mitternacht an der Haltestelle Herrenstraße mit einem angeblich aus Gambia stammenden Mann zufällig zusammengetroffen und mit diesem in der Folge über den Schlossplatz gelaufen. Als er am Brunnen rechts vor dem Schloss gegenüber der jungen Frau zudringlich wurde, setzte sich diese umgehend zur Wehr und versuchte wegzurennen. Doch hielt sie der Mann fest, stieß sie in ein Gebüsch und brachte sie zu Boden. Nach einem länger andauernden Gerangel, in dessen Verlauf der Täter versuchte, die 18-Jährige unsittlich zu berühren, ließ er, wohl aufgrund der massiven Gegenwehr und Hilferufe der Geschädigten plötzlich von ihr ab, entschuldigte sich und suchte das Weite. Unter dem Eindruck der Tat ließ die leicht verletzte Geschädigte ihre Handtasche wie auch einen Rucksack am Tatort zurück und begab sich zunächst nach Hause. Bei der Anzeigeerstattung beschrieb sie den Täter als dunkelhäutig, muskulös, etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß mit dunkelbraunen Augen, schwarzem Haar und kurzen Rasta-Zöpfen.

Backnang: Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Dienstagabend sexuell belästigt. Sie war gegen 22:15 Uhr zu Fuß auf einem Verbindungsweg zwischen der Hohenheimer Straße und der Südstraße unterwegs, als der Unbekannte sich von hinten annäherte, die Geschädigte am Gesäß berührte, sie umarmte und schließlich küsste. Als die Jugendliche laut schrie, flüchtete der Mann in Richtung Hohenheimer Straße. Er wird als Ausländer beschrieben, eventuell Syrer, war etwa 20-30 Jahre alt, trug schwarze lockige Haare und war mit einem blauen Hemd bekleidet.

Ravensburg: Exhibitionist – Polizei sucht Zeugen – Zwei 17-jährige Jugendliche wurden am Montagmorgen gegen 07:15 Uhr im Bereich der Allmandstraße/Kapuzinerstraße von einem Exhibitionisten belästigt. Die zwei jungen Frauen waren zu Fuß vom Kuppelnauparkplatz in Richtung Kapuzinerstraße unterwegs, als Ihnen im Bereich Allmandstraße/Kapuzinerstraße ein unbekannter Mann entgegenkam, der sich den Frauen mit geöffneter Hose und entblößtem Geschlechtsteil zeigte. Er soll zirka 30 Jahre alt, 170 cm groß und sehr schlank sein. Er hat eine dunklere Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

Krefeld: Wie bereits berichtet, hatte sich am 5. Juni 2016 ein Mann in schamverletzender Weise zwei Kindern auf der Nördlichen Lohstraße gezeigt. Eine Zeugin erkannte den Tatverdächtigen heute (14. Juni 2016) auf der Oststraße wieder und verständigte die Polizei. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 43-jährigen Mann aus dem Kosovo, der seit zwei Jahren in Krefeld wohnt. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Gescher: Am Montag, gegen 12:45 Uhr, zeigte sich ein bislang unbekannter Mann in der Grünanlage am Lookamp/Prozessionsweg einer 37-jährigen Frau aus Gescher in schamverletzender Art und Weise. Der Exhibitionist, der mit einem Fahrrad unterwegs war, ist ca. 175 cm bis 180 cm groß, 40 bis 50 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Zur Tatzeit trug er eine beigefarbene Stoffhose, ein dunkles Sweatshirt und eine dunkle Baseballkappe.

Herford: Wegen versuchter sexueller Nötigung und vorsätzlicher Körperverletzung hat das Herforder Jugendschöffengericht einen mittlerweile 16-jährigen irakischen Flüchtling verurteilt. Aufgrund des Alters des Angeklagten fand die Verhandlung Anfang Juni unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der unbegleitete Flüchtling, der in einer Einrichtung für Minderjährige der AWO untergebracht war, hatte versuchte, eine Mitarbeiterin des Heims sexuell zu nötigen. Das Urteil des Gerichts dafür: sechs Monate Haft, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Darüber hinaus muss der Täter zwei Wochen Jugendarrest verbüßen, teilte ein Sprecher des Amtsgerichts mit. Zu dem sexuellen Übergriff war es im Oktober 2015 gekommen, kurz nach dem der heute 16-Jährige aufgenommen worden war. Er hatte die Frau, die ihm einen Anweisung gegeben hatte, während eines Streits attackiert. Das Opfer hatte sich erfolgreich zur Wehr gesetzt und die Polizei verständigt. Die Beamten nahm den Täter vorläufig fest.

Rhein-Neckar-Kreis: Am Montag gegen 08:55 Uhr befand sich eine 47-Jährige auf einem Feldweg entlang der Bahnstrecke in der Nähe des ALDI-Parkplatzes. Aus Richtung Bahnhof Hockenheim kam ihr ein Radfahrer entgegen. Dieser sprach sie in gebrochenem Englisch an, fuhr jedoch gleich weiter, als die Frau ihren Hund zu sich rief. Wenige Meter weiter blieb er wieder stehen, gestikulierte in Richtung der Geschädigten und manipulierte dabei an seinem erigierten Glied. Danach folgte er der Hockenheimerin eine kurze Strecke und entfernte sich erst, als diese mit dem Handy telefonierte. Der Vorfall könnte von einer Joggerin bemerkt worden sein, welche genau zu diesem Zeitpunkt an der Örtlichkeit vorbeilief. Diese wird, ebenso wie andere Zeugen, gebeten, sich unter 0621 / 174 – 5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief erfolglos. Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Circa 25 Jahre alt, südländisch / arabisches Aussehen.

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Hofer: Bei EU-Beitritt der Türkei gibts „Öxit“

hofernFPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer hat sich für ein Referendum über Österreichs EU-Austritt ausgesprochen, sollte die Türkei der EU beitreten. „Europa könnte mit dem EU-Beitritt der Türkei nicht umgehen. Es gäbe in diesem Fall einen guten Grund, um die Österreicher über ihren Willen zum EU-Verbleib zu befragen“, so Hofer im Interview mit der Tageszeitung Corriere della Sera.

„Großbritannien hat bewiesen, dass die EU – diese EU – offenkundig weit weg von den Menschen ist. Daher bin ich überzeugt, dass eine Erneuerung der Europäischen Union notwendig ist, eine EU, die sich ihrer Grundwerte erinnern und bürgernäher sein muss. Eine Änderung der EU-Verträge in Richtung einer weiteren Reduzierung der Kompetenzen der EU-Mitgliedsstaaten würde in Österreich automatisch zu einem Referendum führen“, sagte Hofer.

(Auszug aus einem Artikel der „Presse“. Wer die volks- und europafreundliche Politik von Norbert Hofer unterstützen möchte, kann dies durch ein „gefällt mir“ auf seinerFacebook-Seite machen)