Das neue Aylan-Bild der „Künstler“ Oguz Sen und Justus Becker. Sprechblase hinzugefühgt von PI.

Aylan Kurdi – Fortsetzung der Leichenfledderei

Das neue Aylan-Bild der „Künstler“ Oguz Sen und Justus Becker. Sprechblase hinzugefügt von PI.Das neue Aylan-Bild der „Künstler“ Oguz Sen (l.) und Justus Becker. Sprechblase hinzugefügt von PI.

Sie können den Jungen einfach nicht in Frieden ruhen lassen, der für die neuen Zähne seines Vaters sterben musste. Aylan Kurdi, der bei seinen Eltern in der Türkei in Sicherheit lebte, musste dem Vater auf das Boot folgen, das ihn in eine deutsche Zahnarztpraxis bringen sollte, die kostenlos Gebisse aus aller Welt erneuert. Das Boot sank und die deutsche Linke bemüht sich seitdem darum, den Jungen als Ikone für die deutsche Schuld gegenüber „Flüchtlingen“ zu etablieren.

Das erste Bild zeigte den ertrunkenen kleinen Jungen am Strand liegend, optimal inszeniert, um Mitleid und Schuld zu erzeugen und maximales Engagement für Flüchtlinge freizusetzen.

Der Rabenvater, der sich durch die offenen Grenzen und das deutsche Sozialsystem ermutigt fühlte, seinen Sohn auf die unverantwortliche Fahrt mitzunehmen, tauchte dort natürlich nicht auf. Ihm wird von Linken keine Verantwortung für sein eigenes Kind zugemutet.

Das erste Bild von Aylan war mit dem Sinnspruch „Grenzen retten Leben“ übermalt worden und sollte die linke, auf Emotionen aufgebaute Leichenfledderei auf eine sachliche Ebene zurückführen.

Aber Linke wären nicht Linke, würden sie auch nur einen Moment zum Nachdenken inspiriert werden. Vielmehr versuchen sie weiter den Jungen und vor allem sich selbst auf seine Kosten zu etablieren. Über das neue Bild und die eigenwillige Interpretation der „Künstler“ Oguz Sen und Justus Becker berichtet die Hessenschau:

Wiederholt wurde das Wandgemälde des toten Flüchtlingsjungen Aylan im Frankfurter Osthafen beschädigt. Nun reagieren die Künstler mit einem komplett neuen Motiv. Das soll Rechtsradikalen den Zahn ziehen. […]

Das neue Gemälde hat ein Foto zur Vorlage, das Aylans Familie den Künstlern überließ. Wie Sen darlegte, ist der Junge darauf nur mit einem Teddybären zu sehen. „Wir haben ihn mit mehreren Teddybären gemalt, sie sollen ihn beschützen.“

Teddybären, die ihn beschützen sollen – sehr schön und auch so rührend. Noch rührender wäre es allerdings gewesen, wenn sein Vater ihn beschützt hätte, wie es sich für einen Vater gehört. Wenn er in der Türkei geblieben und weiter für ihn gesorgt hätte. Wenn seine Mutter sich geweigert hätte, dem Mann mit den Kindern zu folgen. Und von Merkel wäre es rührend gewesen, wenn sie allen Wohlstandsflüchtlingen erklärt hätte, dass es keinen kostenlosen Zahnersatz gibt und keine Wohnung und kein Auto und kein Willkommen mit Teddy und Selfie. Das Pack ist schuld an Aylans Tod und sollte sich neben dem Bild aufstellen. Und Pack ist es, das sich auf Kosten des toten Jungen zu profilieren sucht.




Video: Pressekonferenz von Jörg Meuthen zur Spaltung der AfD-Landtagsfraktion in Ba.-Wü.

Wie PI bereits berichtete hat sich die baden-württembergische Landtagsfraktion der AfD im sog. Antisemitismus-Streit in zwei Lager gespaltet. 13 Abgeordnete verlassen mit sofortiger Wirkung die Fraktion, zehn Abgeordnete bleiben in der Fraktion, wie der bisherige Fraktionschef Jörg Meuthen auf einer Pressekonferenz heute um 16 Uhr in Stuttgart mitteilte. Hier der Phoenix-Live-Mitschnitt.




Sonderheft: 80 Seiten geballte Islamkritik

compact_islamDer Compact-Verlag hat ein Sonderheft vorgelegt, das es in sich hat: „Islam – Gefahr für Europa“ umfasst 80 Seiten geballte Islamkritik von bekannten Autoren wie Sabatina James, Mark A. Gabriel und Manfred Kleine-Hartlage zum moderaten Preis von 8,80 Euro. Letztgenannter steht dafür, dass Islam und Dschihad nicht zu trennen sind. Es gibt schließlich keine Sure, die „Frieden“ heißt! Das wissen zu wenige, deswegen druckt das Heft repräsentative Auszüge aus dem Koran ab, was jedem ermöglicht, unverfälscht mit Quellen zu argumentieren.

Wenn dann wieder einer sagt: „Das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun!“, kann man zeigen, dass es sogar mit dem heiligen Buch des Islam zu tun hat, das unabänderlich für die Gläubigen gilt. Sehr lesenswert auch die Analyse zum Zusammenhang zwischen Nazis und radikalen Moslems. Hitler und Himmler lobten bekanntlich den Islam in höchsten Tönen; die Zitate – für PI-Leser nichts Neues – sind im Heft abgedruckt.

Traurig zu lesen ist der Hintergrundbericht über Christenverfolgung in islamischen Ländern und die Groteske, dass ausgerechnet die Kirchen in Deutschland ein Motor der Massenzuwanderung sind. Völlig verdrängt wird da das Leid ihrer Glaubensgenossen! Denn der Islam ist in Deutschland längst ein politischer Machtfaktor, vor dem sich viele Christen unterordnen. Hans-Hermann Gockel, bekannt aus Funk und Fernsehen, zeigt, wie Islamisierung konkret aussieht: Es ist die große Unterwerfung.

Und unter wen wird sich unterworfen? Unter verschiedene Strukturen, die sich dank der bewussten Untätigkeit der Politik und der Lügen der Medien hier breit machen können. Das Netzwerk der Moslembrüder etwa, die die Väter der HAMAS sind. Die sind einfach mal so in Köln aktiv. Oder Erdogans Lakaien. Die bauen Moscheen und wollen die komplette türkische Gemeinde dominieren, was ihnen immer besser gelingt.

Abgerundet wird die Augenöffner-Schrift von einer Abhandlung über das Christentum und die Erfolge der Aufklärung: Die Werte des Abendlandes sind zu verteidigen. Damit wir sie verteidigen können, müssen wir wissen, was sie bedeuten. So einfach ist das. Und wenn wir sie verteidigen, brauchen wir die Argumente und Fakten in der Hand. Das Heft „Islam – Gefahr für Europa“ bringt sie uns auf jeder Seite.

Bestellinformation:

» „Islam – Gefahr für Europa“ (8,80 €)




Ignorierte nationale Minderheiten – Krux der EU

brennerSeit sich Engländer und Waliser wider Schotten und Nordiren mehrheitlich für die Verabschiedung des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU) entschieden, sind quer über den Kontinent Gründe und Folgen geradezu auf inflationäre Weise erörtert worden. Auffällig ist, dass dabei ein unterschätztes Thema gänzlich außer Acht geriet, nämlich Lage, Dasein und Bedürfnisse einer Gruppe von Minderheiten. Dies korreliert mit dem Stellenwert, den diese in EUropa einnehmen.

(Von Reynke de Vos)

Es ist eine Krux, dass sich die EU nie auf eine eigentlich wünschenswerte, weil notwendige Minderheiten-Politik eingelassen hat. Gemeint sind damit nicht „neue“, sondern „alte“ Minderheiten, nationale Minoritäten (in – aufgrund vielerlei historischer Gründe – fremdnationaler Umgebung). Es gibt deren viele, auch in EU-Europa, und einige, deren stete „Erfolglosigkeit“ im Ringen um mehr Autonomie/Selbstverwaltung Sprengstoff birgt. Warum hat die EU keine substantiellen Volksgruppen-Schutzmaßnahmen ergriffen? Warum haben ihre Gremien und Institutionen stets auf den – vergleichsweise machtarmen – Europarat verwiesen, bei dem die nationalen Minderheiten angeblich gut aufgehoben sind?

Zentralstaaten als Verweigerer

Weil jene traditionell zentralistisch aufgebauten und organisierten Nationalstaaten – Frankreich, Italien, Spanien, Rumänien, um nur die ärgsten Bremser zu nennen – deren Begehr prinzipiell ablehnend gegenüberstehen. Hinsichtlich Rumänien ist beispielsweise darauf zu verweisen, dass das Verlangen der ungefähr 1,4 Millionen ethnischen Ungarn – und insbesondere der ca. 700.000 Szekler – nach Autonomie von der gesamten politischen Klasse des Staatsvolks sofort als Sezessionsbegehr (Stichwort: Trianon) gebrandmarkt wird. Ein anderes Beispiel gefällig? Frankreich (am 7. Mai  1999) und Italien (27. Juni 2000) haben zwar die am 5. November 1992 vom Europarat verabschiedete und – bezogen auf die realen Auswirkungen  für die jeweiligen Staatsnationen – relativ „harmlos“ bleibende „Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen“ unterzeichnet; ratifiziert und inkraft gesetzt wurde sie bis zur Stunde von beiden Staaten nicht.

Solange das Manko aufrecht ist, dass die „kleinen Völker“ respektive „kleinen Nationen“, als die sich nationale Minoritäten/Volksgruppen gerne nennen, weil sie sich als solche verstehen, in jenen Staaten, in denen sie daheim sind, der kollektiven Schutzrechte entbehren, so lange werden sie für diese ein nicht zu unterschätzender Unruhefaktor sein. Maßlos enttäuscht sind sie indes von der EU,  von der sie sich in gewisser Weise „Erlösung“ erhoff(t)en. Denn abgesehen vielleicht von dem vergleichsweise kompetenzarmen „Ausschuss der Regionen der EU“, der allenfalls als Feigenblatt taugt, hat sich just das „supranationale Gebilde“ EU gänzlich ihrer Bedürfnisse entschlagen.

Schotten und Iren

Just im Gefolge des Brexit dürften sie sich daher neuerlich und umso vernehmlicher Gehör verschaffen. Die Schotten erstreben die Unabhängigkeit und den Verbleib in der EU. Mit einem weiteren, höchstwahrscheinlich erfolgreicheren Referendum ist zu rechnen. Und für die Nordiren scheint die Gelegenheit günstig, sich mit der Republik Irland zu vereinen. Sollte sich das brexit-geschwächte London gegen die manifesten  Aufbegehrensmomente nördlich des Hadrianswalls und drüben in Ulster wehren, wogegen auch die Klammer United Kingdom (trotz großer Sympathie für die sie verkörpernde, aber nicht ewig lebende Königin) letztlich wenig Wirkung entfalten dürfte, so ist dort mit vernehmlichen Erschütterungen zu rechnen.

Die genannten Zentralstaaten müssen eine derartige Entwicklung jenseits des Kanals fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Denn sie hätte Signalwirkung für nationale Minderheiten auf ihrem Territorium und/oder im Grenzraum zu Nachbarstaaten. Weder von der EU-Kommission, noch vom Rat sind indes Initiativen zu erwarten, welche auf einen längst überfälligen „EUropäischen Rechtsrahmen für nationale Minderheiten“ hinauszulaufen hätte. Und im Europaparlament würden – gesetzt den Fall, es käme dort dazu – die jeweiligen nationalstaatlichen Bremser in den Reihen von Sozialisten/Sozialdemokraten und EVP dafür sorgen, dass darauf gerichtete Versuche ins Leere liefen.

Katalanen und Basken

Was für Schotten und Nordiren gilt, gilt umso mehr für Katalanen und Basken.  Nicht die Katalanen, die sich in – von Madrid nicht anerkannten – Referenden bisher am weitesten vorwagten, sondern die Basken waren die ersten, die – anfangs und über Jahre hin mit blutigen Anschlägen – die Trennung von Spanien und den eigenen Staat zu erreichen hofften. Davon wäre naturgemäß auch Frankreich betroffen, denn jenseits der Pyrenäen, im Pays Basque (in baskischer Sprache „Iparralde“ = „Nordseite“), bekennen sich gut 100.000 Menschen zum baskischen Volk. Im Baskenland stellte Regierungschef Íñigo Urkullu – „Wir müssen auf die Ereignisse in Katalonien reagieren“ – 2015 seinen Plan „Euskadi Nación Europea“ vor. Er enthält das Recht auf Selbstbestimmung und sieht ein bindendes Referendum vor.

Bretonen und Korsen

Die Medien der Grande Nation geben zwar vor, das Geschehen  auf den britischen Inseln habe auf Separatisten in Frankreich  keine Auswirkung. Dem steht der Augenschein entgegen. Insbesondere in der Bretagne verfolgt man die schottische Unabhängigkeitsbewegung sehr genau. Viele Bretonen  begleiten die Entwicklung dort mit Sympathie. Wenngleich  in der Bretagne das Verlangen nach Abspaltung von Frankreich wenig ausgeprägt ist, so hört man doch gar nicht so selten, das schottische Vorpreschen werde auch anderen Volksgruppen in Europa – nicht zuletzt den Bretonen selbst – mehr Gehör und politische Eigenständigkeit verschaffen. Immerhin und wohl nicht von ungefähr sind die aufmüpfigen Bretonen bei der von Präsident Hollande initiierten großen Gebietsreform – Reduktion der Zahl der (festländischen, nicht der überseeischen) Regionen von 22 auf 13 – ungeschoren davongekommen.

Dasselbe gilt  für die Korsen, wenngleich man auch die Insel Korsika, die nicht als Region, sondern als Gebietskörperschaft gilt, einer festländischen Verwaltungseinheit – etwa Provence-Alpes-Côte d’Azur – planerisch  hätte zuschlagen können. Die Nationalpartei PNC (partitu di a Nazione Corsa) tritt nicht unbedingt für die Unabhängigkeit Korsikas ein, was das Ziel bisweilen bombender Extremisten war/ist, verlangt aber mehr Selbständigkeit anstatt  politischer Steuerung durch Paris. Im Elsass begnügt man sich hingegen offenbar mit einigen Zuständigkeiten in (sprach)kulturellen Angelegenheiten. Wenngleich nicht wenige Elsässer gegen die Verschmelzung ihrer Provinz mit Lothringen, der Champagne und den Ardennen zur Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine protestierten, welche vom 1. Oktober dieses Jahres an kurz „Région Grand Est“ heißen wird.

Flamen und Wallonen

In Brüssel, wo oft die am weitesten wirksam werdenden Entscheidungen für die EU getroffen werden, scheint der Staat, dessen Hauptstadt es ist, stets unmittelbar vor seiner Auflösung zu stehen.  Der Konflikt zwischen holländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen in Belgien währt schon lange und ist seit zehn Jahren  deutlich stärker geworden. Von den Flamen, die sich ökonomisch gegen die Alimentierung der „ärmeren“ Wallonie wenden und zusehends für die Eigenstaatlichkeit eintreten, sprechen sich die wenigsten für den Erhalt des belgischen Zentralstaats aus. Die Deutschsprachige Gemeinschaft, ein von 80.000 Menschen bewohntes Gebilde mit politischer Selbstverwaltung, eigenem Parlament und Regierung, entstanden auf dem nach Ende des Ersten Weltkriegs abzutretenden Gebietes Eupen-Malmedy,  gehört zwar territorial zur Wallonie, hält sich aber aus dem flämisch-wallonischen Konflikt weitgehend heraus.

Im Norden Italiens

Außerhalb des Landes werden die Unabhängigkeitsverlangen im Norden Italiens unterschätzt und medial weitgehend ausgeblendet. Die politische Klasse in Rom muss hingegen im Blick auf die möglichen Folgen des Brexit und angesichts wachsender regionaler Erosionserscheinungen eine Art „Domino-Effekt“ befürchten. Bestrebungen, sich von Italien zu lösen, gewannen letzthin besonders im Veneto an Boden. In einem Online-Referendum zum Thema Unabhängigkeit Venetiens, an dem sich seinerzeit 2,36 Millionen Wahlberechtigte (73 Prozent der Wählerschaft der Region) beteiligten,  antworteten 89 Prozent  auf die Frage „Willst Du, dass die Region Veneto eine unabhängige und souveräne Republik wird?“, mit einem klaren „Ja“.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Veneto ergriff die Lega Nord in der Lombardei eine ähnliche Initiative. Die Schlacht um die Unabhängigkeit sei wieder aktuell, sagt daher Lega-Chef Matteo Salvini. Und fügte am Tag nach dem Brexit-Volksentscheid hinzu: „Es lebe der Mut der freien Briten. Herz, Verstand und Stolz besiegen die Lügen, Drohungen und Erpressungen. Danke UK, jetzt kommen wir dran“. Die Gegnerschaft zu seinen Bestrebungen sieht er in Rom und Brüssel. Rom macht er für hohe Steuern und Abgaben verantwortlich. Zudem spricht er sich für den Austritt Italiens aus der Euro-Zone aus.

Gegen Rom und Brüssel könne man nur gewinnen, wenn sich Lombardei, Piemont und Venetien zusammenschlössen, sagt Salvini. Die von seinem Stellvertreter Roberto Maroni geführte Mitte-Rechts-Koalition im lombardischen Regionalparlament verlangt die Umwandlung der Lombardei in eine Region mit Sonderautonomie, einen Status, den die Autonome Region Trentino-Alto Adige innehat, in welcher die Provinzen Trient und Bozen-Südtirol seit Ende des Zweiten Weltkriegs (zwangs)vereint sind.  Doch just diese „Privilegien“ sollen gemäß der (Staats- und Verfassungs-)Reform des italienischen Regierungschefs Matteo Renzi  beseitigt werden, womit die bestehenden (Sonder-)Autonomien zwangsläufig gekappt würden. Ob die „Schutzklausel“, die Renzi den Südtirolern zugesichert hat, das Papier wert ist, auf dem sie – nicht eindeutig auslegbar – fixiert ist, muss sich erst noch erweisen.

Die römischen Parlamentarier der seit Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen Brenner und Salurner Klause dominanten Südtiroler Volkspartei (SVP) haben alle Warnrufe – der deutschtiroler Oppositionsparteien und selbst jene von ehedem langjährigen politischen Verantwortungsträgern der eigenen Partei – in den Wind geschlagen und dem Reformvorhaben zugestimmt, über das im Herbst die Italiener abstimmen sollen. Die SVP  hat sich damit aus selbstgewähltem Koalitionszwang mit dem Südtiroler Ableger von Renzis Partito Democratico (PD) politisch eindeutig positioniert; eine Festlegung, die sie – als „Minderheiten-Partei“ – aus gutem Grund, nämlich der Äquidistanz zu allen italienischen Parteien, gut sechs Jahrzehnte nie traf.

Möglicherweise zeitigt das Experiment „Autonomiekonvent“, auf welches sich die SVP – wiederum, um ihrem Koalitionspartner PD in Bozen und dessen Vormann Renzi in Rom zu willfahren – eingelassen hat, noch fatalere Folgen. Dieser „Konvent“ soll die Vorgaben liefern, mit denen das Zweite Autonomiestatut des Jahres 1972, auf welchem die politischen, ökonomischen und sozialen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der selbstverwalteten Provinz Bozen-Südtirol fußen, den „veränderten Gegebenheiten“ angepasst werden soll.

Faktum ist indes, dass Italien die autonomen Befugnisse  des ihm nach dem Ersten Weltkrieg zugeschlagenen südlichen Tiroler Landesteils seit dem mit der österreichisch-italienischen Streitbeilegungserklärung  im völkerrechtlichen Sinne beendeten Südtirol-Konflikt 1992 mittels gesamtstaatlicher, d.h. römischer „Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis“ und spürbarem Finanzmittelentzug, auf den sich die SVP einließ, sukzessive entwertete. Faktum ist zudem, dass die nicht zu leugnende, aber – wiederum wider Mahnungen von Opposition und „Altpolitikern“ der Partei – von der jetzigen SVP-Führung ignorierte Gefahr besteht, dass die Ergebnisse des „Konvents“ in ein „Drittes Autonomiestatut“ münden, dessen politischer und – vor allem rechtlicher – Rahmen bei weitem hinter jenem des Zweiten zurückbleiben dürfte.

„Los von …“

Angesichts dessen muss man sich nicht wundern, dass die Befürworter des „Los von Rom“ in Südtirol immer mehr Zulauf erhalten. Und sich, wie unlängst der in Bruneck veranstaltete „Unabhängigkeitstag“ erwies,  mit den politischen Kräften jener Bewegungen verbünden, welche das „Los von London, Madrid, Paris, Brüssel …..“ für sich beanspruchen sowie die Gewährung und Ausübung des Selbstbestimmungsrechts verlangen. Hätte sich die EU beizeiten auf eine vernünftige Politik zum Schutz der „alten“ Minderheiten eingelassen und einen verlässlichen kollektiven Rechtsrahmen zum Schutz der „kleinen Nationen“ und Volksgruppen geschaffen, so wären die zwischen Hebriden und Stiefelabsatz dräuenden Fliehkräfte mutmaßlich nicht so stark angewachsen. Und erhielten auch nicht zusätzlichen Auftrieb vom britischen Exit.




Eilmeldung: Meuthen tritt aus AfD-Fraktion aus!

AfD-Chef Jörg Meuthen tritt am Dienstag als Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg zurück und verläßt diese. Dies erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus Fraktionskreisen. Die Fraktion selbst teilte mit: „Eine namhafte Anzahl von Abgeordneten wird mit Ablauf des heutigen Tages die Fraktion verlassen.“ Um 16.00 Uhr soll dazu eine Pressekonferenz stattfinden. Meuthen hatte am Vormittag eine Abstimmung zum Ausschluß des AfD-Politikers Wolfgang Gedeon aus der Fraktion verloren.




Ein Baby namens Mohammed

kinderBeginnen wir doch einmal mit einer vermeintlich positiven Nachricht. WELT-online berichtet dieser Tage hocherfreut über einen kleinen „Babyboom“ im angeblich vergreisenden deutschen Lande des Jahres 2015. Von fast 23.000 mehr Neugeburten ist dort die Rede, die dem Vernehmen nach von vielen Menschen „bejubelt“ würden. Auch die Familienministerin aus dem flachen Norden sieht sich in ihrer ansonsten ebenfalls sehr flachen Politik endlich einmal bestätigt. Kleine, knubbelige Babys – wie schön, könnte man jetzt denken, endlich bekommen die „Deutschen“ wieder mehr Kinder. Wenn da nur nicht ein kleiner Haken wäre. Denn die meisten dieser Neugeborenen entstammen nicht, um es gelinde auszudrücken, unserem Kulturkreis, sondern – der geneigte Leser ahnt es längst: aus Orient, Morgenland und Afrika. Und das ist erst der Anfang.

(Von Cantaloop)

Erst etwas später im WELT-Artikel kommt dann der entscheidende Punkt:

Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland, vor allem Männer. Bevölkerungswissenschaftler wissen, dass ihre Frauen in der Heimat auf den Startschuss zum Nachzug warten. Bald werden sie kommen, und es ist davon auszugehen, dass es dann einen wirklichen Babyboom geben wird. Es werden Babys arabischer Neubürger sein. Das Wir wird sich erneut wandeln. Dramatisch.

Also – jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack. Dem 2015-er Einwanderungs-Tsunami wird wie erwartet ein noch gewaltigerer Geburten-Dschihad folgen, der analog zur ohnehin weiterlaufenden „Permanent-Einwanderung“ stattfinden wird – gewissermaßen wie eine Allegorie. Direkt aus der lebensfeindlichen arabischen Wüste in die kuscheligen deutschen Sozial-Systeme. Auch islamisch geschlossene Ehen mit mehreren Frauen sind ja mittlerweile von höchster Stelle „legitimiert“, wie das Beispiel eines 24-jährigen „arbeitsuchenden“ Tischlers aus dem Kosovo zeigt, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr bereits sieben Kinder von zwei Frauen sein Eigen nennt – und von dessen jüngstem Kind Ismail kein Geringerer als unser Bundesgauckler der „Pate“ ist. Der fromme junge Mann weiß eben, wie man korankonform und dennoch komfortabel leben kann. Sicherlich ein „Vorbild“ für seine Glaubensbrüder.

So wird sich unsere Gesellschaft in naher Zukunft bestimmt deutlich „verjüngen“, sehr zum Wohlgefallen unserer grün und links angehauchten, meist kinderlosen Mitbürger, Politiker und Journalisten – die es ja immer „so gut“ mit uns meinen. In nicht wenigen deutschen Großstädten liegt der Name „Mohammed“ in allen möglichen Schreibweisen im Namensranking ohnehin schon ganz vorne.

Für alle anderen Bio-Deutschen bedeutet dies natürlich einmal mehr nichts Gutes. Es ist ja schon mit den hier aufgewachsenen und sozialisierten Türken der dritten Generation jedweder Integrationsgedanke zu einer Schimäre geworden. Wie wird es sich dann erst mit den richtigen „Hardcore“- Muslimen entwickeln, die zumeist aus Ländern kommen, die man direkt den „Vorhof zur Hölle“ nennen könnte?

Wie es einst Diplomatengattin Betsy Undink in ihrem persönlichen Erfahrungsbuch „Allah und Eva“ so treffend beschrieben hat. Ihre Anfrage an den katholischen Bischof in Mutlan/Pakistan, Dr. Andrew Francis, wie er denn persönlich die Zukunft der Muslime sähe, beantwortete dieser wie folgt:

„Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

Jetzt wissen wir wenigstens, was auf uns zukommt. Wohlan denn, Herz – nimm Abschied von deiner angestammten und geliebten deutschen Heimat. Sie wird zukünftig die Heimat von Mohammed und dessen zahlreichen Nachfahren sein…




Frankfurt: Wer kennt diesen Kopftreter?

Traurige Szenen nach dem EM-Spiel Deutschland gegen Italien am Samstag in Frankfurt am Main: Während eines Autokorsos greifen mehrere Moslems einen Deutschen an. Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück, springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball. Wer diesen brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden.




Bundeswehr: Jeder vierte Soldat Mihigru!

vdl_mihigrus26 Pro­zent der Sol­da­ten im ein­fa­chen Dienst (Mann­schafts­dienst­gra­de) haben einen Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund. Im Mitt­le­ren Dienst (Un­ter­of­fi­zie­re) haben 14 Pro­zent einen Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund, im Ge­ho­be­nen Dienst (Leut­nant bis Haupt­mann) 10 Pro­zent und im Hö­he­ren Dienst (ab Major) 7 Pro­zent. Ins­ge­samt liegt der An­teil der Be­schäf­tig­ten mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund (und deut­schem Pass) in der Bun­des­wehr bei 14,4 Pro­zent. Eigentlich sollte jeder – außer dem dämlichen Weiber-Verteidigungsministerium der von der Leyen, die den Anteil noch erhöhen will (Refugees welcome) – schon einmal vom Untergang des Römischen Reiches gehört haben. Da waren irgendwann auch keine Römer mehr Legionäre, sondern nur eroberte „Barbaren“ aus allen Teilen des Reiches. Und die gingen dann im Zweifel schnell von der Fahne und wechselten zum Feind über und das Imperium war futsch!




Bassam Tibi über Asyl-Lawine und Islam

bassamtDer aus Syrien stammende Professor Bassam Tibi, der schon lange in Deutschland lebt, einst von einem Euro-Islam träumte und bei PI schon oft zu Wort kam, gab der WELT ein Interview, wo er realistisch schildert, was er hierzulande heute hört und sieht. Auszüge:

Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss über solche Fälle reden dürfen!

Und:

Ich lehrte jüngst an der American University of Cairo. Es gibt dort keine Demokratie. Es wird nicht diskutiert. Der Polizist sagt, wo es langgeht. Wenn diese Menschen hierherkommen und erleben konziliante, freundliche Polizisten, meinen sie, das sei kein Polizist, sondern eine Witzfigur.

Und:

Vielleicht fünf bis zehn Prozent der Muslime in Deutschland leben wie ich, europäisch. Voraussetzung ist eine ökonomisch gesicherte Basis und die Sprache. Das sind oft Mittelständler. Aber selbst das schützt nicht. Sogar syrische und iranische Ärzte in Göttingen leben unter sich, und wenn Deutsche dazukommen, fühlen sich die Deutschen fremd.

Und:

Und mit Merkels Entscheidung, eineinhalb Million Menschen ins Land zu lassen, verändert sich Deutschland immens. Das sehen Sie schon an Göttingen: Die Stadt war früher sehr studentisch, 20 Prozent waren Ausländer, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie ein Flüchtlingslager. Da laufen die Gangs, ob afghanisch oder eritreisch, durch die Straßen, und man bekommt es mit der Angst. Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das: keine Sitzung oder Debatte des Bundestages! Alles der Alleingang einer Frau.

Und:

Ich finde die Lage unerträglich. Da kommen Menschen mit keiner Ausbildung und wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende Gesellschaft. All das ist hart erarbeitet. Das kann man nicht einfach verschenken. Mit der Zeit werden aus diesen Gruppen Gangs, die sich das dann holen. Göttingen wird in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität. Und das verdanken wir Frau Merkel. Das ist keine Einwanderung wie im Falle Amerikas, wo man sich die qualifizierten Immigranten aussucht. Das hier ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt.

Das ganze Interview siehe hier!




Facebook sperrt Ulfkotte wegen neuem Buch

ulfkotte_facebookIn den letzten Wochen und Monaten ist ja hier viel über Zensur bei Facebook etc. gepostet worden. Seit heute betrifft es auch mich. Ich hatte auf meinen Facebook-Seiten rund 30.000 Follower (zusammen mit den Freunden), habe täglich aktuelle Berichte und vor allem Links und Hinweise jeweils mit Quellenangaben dort eingestellt, insg. viele tausend Posts.

(Von Udo Ulfkotte, veröffentlicht am 4.7.16)

Vor wenigen Tagen habe ich dort ein zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert neu verfasstes Sachbuch über die Straftaten von Migranten angekündigt („Grenzenlos kriminell“) und vorgestellt. Daraufhin wurde ich zunächst für einen Tag gesperrt, als ich es abermals vorstellte, wurde ich für 3 Tage gesperrt und heute früh hieß es zu meiner Überraschung, ich würde nun noch einmal für 7 Tage gesperrt und dürfe selbst nichts posten. Seit 12 Uhr hat Facebook meine Seite nach Angaben von Dutzenden Followern, die bei mir nachfragen, komplett offline genommen mit dem Hinweis „Leider ist dieser Inhalt derzeit nicht verfügbar“.

Und das alles, weil der Ex-Polizist Stefan Schubert und ich ein politisch nicht korrektes Sachbuch auf den Markt gebracht haben, Titel: Grenzenlos kriminell, Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen.

Inhalt:

»Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!

Das Ende der Sicherheit!

Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.

Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann

Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.

Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.

Aus dem Inhalt:

• Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität
• Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden
• Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden
• Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht
• CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme
• Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken
• Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf
• No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr
• Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt
• Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit
• Trotz rechtskräftiger Urteile: 600000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben
• BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder
• Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen
• Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern
• Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt
• Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt.

Übrigens: Auch Amazon boykottiert das Buch, es ist dort als „noch nicht erschienen“ gelistet. Das alles nur als Hinweis. In der Bananenrepublik Deutschland gibt es jetzt wieder die Zensur…

Ach ja: Ich kann mich bei Facebook auch nicht unter anderen Namen neu einloggen, werde sofort gesperrt. Es geht also um meine Person. Das alles nur, damit ich nicht die vielen Mails von 30.000 Followern beantworten muss, warum man nicht mehr auf meine Facebook-Seite kommt. Ich habe sie nicht gelöscht. Das nur zur Klarstellung.




Rapefugee-Sex-Mob in Deggendorf

Deggendorf – Am Samstag, 2. Juli, in den frühen Morgenstunden wurden mehrere Nachtschwärmer von drei unbekannten, jungen Männern, südländischen Aussehens, unbekannter Herkunft, belästigt. Beide Gruppen waren im Innenstadtbereich, in der Veilchengasse und dem Westlichen Stadtgraben zu Fuß unterwegs. Es entstand eine Streitigkeit, weil die unbekannten Männer inbesondere einer 19-Jährigen aus dem Landkreis an das Gesäß fassten. Ein 21-Jähriger aus dem Landkreis wurde von den drei Männern mit Fäusten geschlagen, als dieser seiner Begleiterin helfen wollte. Er trug leichte Verletzungen davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Männern blieb bislang erfolglos.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Vaterstetten: Die Kriminalpolizei Erding sucht mit Phantombildern nach zwei unbekannten Tätern, die eine Frau in einem Wohnhaus massiv sexuell missbraucht haben.Am Donnerstag, 17. März 2016 gegen 01:20 Uhr wurde das Opfer durch klingeln an der Haustür des Wohnanwesens am Luitpoldring geweckt. Die Frau, die davon ausging, dass ein Angehöriger einer weiteren Hausbewohnerin vor der Tür stehen würde, öffnete woraufhin zwei unbekannte Männer in die Wohnung drängten. Die Täter überwältigten die überraschte Frau und missbrauchten sie anschließend sexuell. Nach der Tat flüchteten die Unbekannten aus dem Haus. Am Abend des Tattages meldete das leicht verletzte Opfer die Tat bei der Polizei woraufhin sofort die Kriminalpolizeiinspektion Erding die weiteren Ermittlungen übernahm. Die seitdem getätigten umfangreichen Ermittlungen und Befragungen im Umfeld des Tatorts sowie die eingehende Überprüfung erster Ermittlungsansätze führten bisher nicht zur Ermittlung der flüchtigen Täter. Nachdem der Kriminalpolizei nun beim Bayerischen Landeskriminalamt erstellte Phantombilder zur Verfügung stehen, wenden sich die Ermittler mit der Bitte um Hinweise zur Identität der Täter an die Öffentlichkeit. … Ergänzend zu den beigefügten Phantombildern können die beiden Täter wie folgt beschrieben werden. Täter 1: Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze lockige kurze Haare, dunkelbraune Augen, Höckernase, schwarzer Kinnbart, nordafrikanisches Aussehen Täter 2: Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, kräftige Statur mit dicken Bauch, schwarze kurze glatte Haare, schwarze Augen, Höckernase, nordafrikanisches Aussehen; … Beide Täter sprachen untereinander türkisch oder arabisch, aber auch deutsch mit ausländischen Akzent.

Delbrück: Am Dienstag ist bei der Polizei ein Sexualdelikt an einer 15-Jährigen angezeigt worden, das zwei unbekannte Täter nachmittags am Nordring verübt haben sollen. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere einen couragierten Radfahrer mit Hund, der dem Mädchen zur Hilfe kam. Die Jugendliche war gegen 15.00 Uhr allein auf dem Fußweg zwischen Driftweg und Nordring am Sportplatz unterwegs. Zwei fremde Männer mit Fahrrädern hielten an und gingen auf das Mädchen zu. Sie hielten die sich heftig wehrende 15-jährige fest und fassten sie unsittlich an. Das Mädchen rief um Hilfe. Als sich ein etwa 60 Jahre alter Radfahrer vom Sportplatz aus laut rufend näherte und seinen Hund losließ, sprangen die Täter auf ihre Fahrräder und flüchteten in Richtung Graf-Sporck-Straße. Der unbekannte Zeuge begleitete die Jugendliche anschließend noch ein Stück. Die Tatverdächtigen waren südländischen Typs und sprachen eine nicht bekannte Sprache.

Sonthofen: Am Montag gegen 15:45 Uhr hielt sich in der Völkstraße, hinter dem dortigen Seniorenheim, eine Gruppe von drei jungen Männern auf. Als eine 15-jährige Schülerin vorbeiging, lief einer dieser drei direkt auf sie zu und fasste ihr an die Brust. Nachdem sie ihn weggestoßen hatte, versuchte er es noch einmal und wurde wieder abgewehrt. Anschließend schlug er ihr noch ins Gesicht und entfernte sich. Das Mädchen begab sich in das Seniorenheim und wurde dort wegen ihrer blutende Nase behandelt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zur Sache machen können. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Mann mit dunkler Hautfarbe gehandelt haben.

München: Das Opfer schafft es einfach nicht. Marlies G. (56, Schutzname) soll vorm Landgericht München aussagen – vor ihren Peinigern! Aber: Kurz davor bekommt sie eine Panikattacke. Marlies G. ruft im Gericht an, sagt unter Tränen ab. Die zwei Vergewaltiger haben da längst gestanden. Es ist eine Tat die sprachlos macht. Am 28. August 2015 fielen Filmon K. (23) und Habtom E. (26) im Alten Botanischen Garten über Marlies G. her. Die Asylbewerber aus Eritrea tranken Whisky-Cola. Marlies G. lag in der Nähe, wollte auf einer Isomatte schlafen. Die Männer waren ihr zu laut, sie beschwerte sich. Habtom E. ging rüber, fragte nach Sex – und hielt sie fest! Filmon K. riss ihr Rock und Slip vom Leib: „Ich sagte: Mach du zuerst“, sagte Filmon K. gestern vor Gericht. „Er sagte: Nein, mach du, ich mache später.“ Marlies G. schrie, wehrte sich – vergebens. Filmon K. vergewaltigte sie gegen 3.15 Uhr im öffentlichen Park mitten in München. Nach ca. fünf Minuten flohen die Männer. Polizei war zufällig in der Nähe. Die Täter wurden später gefasst.

Bad Krozingen: Nach einem bislang noch unklaren Vorfall in der Nacht zum Dienstag (21.6.2016) im Kurpark Bad Krozingen fahndet die Polizei sowohl nach einem unbekannten Mann als auch nach einer ebenfalls unbekannten Frau, die möglicherweise Opfer einer Sexualstraftat wurde. Gegen 00.10 Uhr meldete ein namentlich bekannter Zeuge, dass er soeben beobachtet habe, wie zwischen Neumagenstraße und Kurhausstraße ein Mann auf einer Frau gelegen habe. Die Frau habe um Hilfe geschrien. Als der Zeuge auf den Mann zuging, habe dieser von der Frau abgelassen und sei zunächst in Richtung Bahnhof-Westseite weggerannt. Nach kurzer Zeit habe er den Unbekannten einholen und vorübergehend festhalten können. Er sei dann aber erneut geflüchtet. Bei der Flucht verlor der vermeintliche Täter ein Basecap und eine Jacke. Beides wurde von der Polizei sichergestellt. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 cm groß, schlanke Statur, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, eventuell mit einem Drei-Tage-Bart. Er sprach deutsch. Weiteres ist nicht bekannt.

Korneuburg: Ein Jahr und acht Monate Freiheitsstrafe wegen schweren sexuellen Missbrauchs und u.a. Vergewaltigung: So lautete am Landesgericht Korneuburg am Dienstag das nicht rechtskräftige Urteil für einen 17-jährigen Afghanen, der laut Anklage eine 13-Jährige mehrmals zum Geschlechtsverkehr in allen Formen genötigt hatte. Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab. Die Verhandlung war unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt worden. In der Urteilsbegründung warf Rainer Klebermaß, vorsitzender Richter des Schöffensenats, dem Angeklagten eine Frauen gegenüber negative, verachtende Haltung vor. Von einem reumütigen Geständnis sei man „meilenweit“ entfernt gewesen. Auch wenn es keine brutale Gewaltanwendung gab, so habe der Beschuldigte den Widerstand der Schülerin, die er im Sommer 2015 in einem Bad kennengelernt hatte, durch „Mundzuhalten“ und „Umdrehen“ gebrochen. „Sie haben die Verliebtheit und Unerfahrenheit des Mädchens ausgenutzt“, betonte Klebermaß. Mildernd sei zwar die Unbescholtenheit, erschwerend aber die mehrmalige Tatbegehung. Der Angeklagte betrachte Frauen nicht als gleichwertige Partner, sondern als Objekte, mit denen man tun könne was man wolle. Der afghanische Staatsbürger, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling in Hollabrunn untergebracht gewesen war, hätte bereits Zeit gehabt, sich mit den Grundwerten der österreichischen Gesellschaft vertraut zu machen. Einer dieser Grundsätze sei die Gleichstellung der Geschlechter.

Oranienburg: Das Stadtfest am Wochenende in Oranienburg dürfte für einen Afghanen ein Nachspiel haben. Der 32-jährige Mann steht in Verdacht, am Sonneband gegen 22 Uhr einer 16-Jährigen beim Tanzen auf dem Festplatz vor dem Schloss mehrfach unsittlich an den Po gefasst zu haben. Die Jugendliche meldete den Vorfall umgehend dem Ordnungsdienst, der den Mann auf Englisch aufforderte, das zu unterlassen. Der Vater des Mädchens rief schließlich die Polizei. Zudem erstattete das Opfer Anzeige wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage. Um weiteren Zwischenfällen vorzubeugen, nahmen die Beamten den Afghanen in Gewahrsam.

Chemnitz: Am Mittwochabend wurden in Chemnitz innerhalb von zehn Minuten gleich zwei Frauen sexuell belästigt. Offenbar handelt es sich in beiden Fällen um den gleichen Täter. Zunächst lief eine 30-Jährige in der berühmt berüchtigten „Bazillenröhre“, einer Unterführung von der Dresdner Straße zur Minna-Simon-Straße. Ungefähr in der Mitte wurde sie von einem Unbekannten angesprochen. Er zeigte ihr sein unbedecktes Geschlechtsteil und bedrängte sie. Die Frau schob ihn aber weg und rannte in Richtung Bahnhof. Nur zehn Minuten später wurde die nächste Frau attackiert. Eine 24-Jährige lief ebenfalls in Richtung Dresdner Straße. Auch sie wurde angesprochen, zudem von dem Mann begrapscht. Der Unbekannte folgte ihr bis zur Hainstraße und sprach die Frau immer wieder an. Bereits gegen 20 Uhr zog zudem ein Mann vor einer 14-Jährigen auf dem Brühl blank. Davon erfuhr die Polizei durch eine Online-Anzeige. Die beiden Frauen zuvor und die 14-Jährige beschrieben den Täter ähnlich. So soll er 25 bis 30 Jahre alt sein, etwa 1,70 Meter groß. Er hat schulterlange, dunkle, gelockte Haare. Er trug ein kariertes Hemd in den Farben Orange, Weiß, Schwarz und eine schwarze Hose. Die 14-Jährige sprach zudem von einem „Afro“ bezüglich der Frisur. Er soll gebrochen Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Beide Frauen beschrieben ihn laut Polizei aufgrund seiner Hautfarbe als südländischen Typ.

Dörpen: Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 67-jährigen Frau wurde gegen einen 17-jährigen Mann aus Dörpen die Untersuchungshaft angeordnet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befand sich die Frau am Dienstag gegen 11.40 Uhr mit ihrem Hund auf einem Spaziergang an der Heeder Straße/ Küstenkanal/ Ems in einem dortigen Waldgelände (Flurbereich Uppel). Der 17-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf dem dortigen Waldweg und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch bei der Frau nach dem Weg nach Heede und fuhr dann weiter. Kurz darauf näherte er sich der weitergehendenden Frau von hinten, riss sie zu Boden und versuchte ihr die Bekleidung auszuziehen. Die Frau wehrte sich und schlug um sich. Als sich der Hund der Frau dem Täter näherte, flüchtete dieser mit dem Fahrrad. Die Frau wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Täter am Mittwochmorgen in seiner Wohnung festgenommen werden. Der 17-Jährige macht keine Angaben zu der Sache.