Links gewinnt

hals_maulÜber zahlreiche, wirklich brisante Themen wird dieser Tage berichtet und diskutiert – besonders hinsichtlich der aktuellen „Hatespeech“- Aktivitäten unseres Justizministers und dessen „Ergebenen“. Alldieweil er die Schmutzarbeit an eine in dieser Sache mit großer Erfahrung ausgestattete Stelle delegiert hat, geht es ab dato den Verfassern von sogenannten „Hassbotschaften“ an den Kragen (PI berichtete). So wurden Frau Kahane und deren Stiftung behördlicherseits „endlich“ mit entsprechenden Befugnissen ausgestattet.

(Von Cantaloop)

Nun hat sie vollkommen legal und offiziell die Möglichkeit (andersdenkenden) Menschen richtig weh zu tun, ihnen größtmöglich zu schaden – und deren Existenz zu vernichten. Sie ist am Ziel ihres langen, verworrenen Weges angekommen. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, das Curriculum Vitae besagter Dame zu studieren, wird feststellen, dass sie nun mit Unterstützung allerhöchster Kreise explizit genau das tut darf, was sie am allerbesten kann. Spaß in Form von Satire kann so allerdings nicht so gut ertragen, ein wirklich witziger Beitrag des ZDF wurde umgehend scharf kritisiert und zurückgewiesen.

Humorlos, verbiestert und rechthaberisch – exakt so darf man sich die Dame und ihre Mitarbeiter vorstellen. Man kann getrost davon ausgehen, dass, falls in 2017 eine Rot-Rot-Grüne Koalition auf Bundesebene „gewählt“ werden sollte – was ja nicht so unwahrscheinlich ist, für sie bereits eine entsprechende Ministerposition vorgesehen ist.

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Unser konservatives Augenmerk sollte aber auch zu einer anderen brisanten Entwicklung, ebenfalls am linken Rand, gerichtet werden. Im Rahmen der neu entstehenden und zahlreichen Aktivitäten gegen angeblichen Rassismus haben sich zwischenzeitlich Bündnisse zusammengefunden, die es in dieser Form noch nicht gab. Die „neuen deutschen Medienmacher“ beispielsweise haben sich konsolidiert, sind sehr stolz darauf „nicht deutschstämmig“ zu sein und werden eigenen Aussagen zufolge absolut allen soziokulturellen Themen und Menschen, die nicht konform zu ihren Vorstellungen sind, den „Kampf“ ansagen. Durch ihre „interkulturellen“ Kompetenzen wähnen sie sich offenbar als eine Art „Lichtgestalten“, die dem tumben Bio-Deutschen medial zeigen müssen, wie er sich die „bunte“ Zukunft in seinem eigenen Land vorzustellen hat. Unnötig zu erwähnen, dass das gesamte Konzept dieser „Neuen Deutschen“, die quasi überall im Land Rassismus „wittern“ insgesamt natürlich sehr „islamlastig“ ist – und dass wiederum keinerlei Kritik am Propheten und dergleichen geduldet wird. Nach eigenen Angaben sind sie die Zukunftsdeutschen, die früher oder später die derzeitigen Ur- Bewohner des Landes „ablösen“ wollen. Wohl dem, der schon ein gewisses Alter erreicht hat und diese arroganten Schnösel nicht mehr in Aktion „erleben“ muss.

Gegen die ausufernde linke Gewalt, wie sie sich ja aktuell vielerorts zeigt, hat sich im Übrigen keine dieser rührigen Organisationen positioniert – ja, sie sehen es nicht einmal als erforderlich an, überhaupt darüber zu reden. Auch wenn in Berlin mittlerweile sogar Autos von Pflegediensten brennen, ist dies in den entsprechenden Kreisen noch nicht einmal erwähnenswert. Vor diesem Hintergrund können wir uns jetzt schon auf eine stark reglementierte Zukunft mit vorgefilterten Nachrichten und Denkverboten vorbereiten und die einzige Kraft im Lande, die das Ruder noch herumreißen könnte, ist derzeit so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie offenbar keine Zeit mehr für die wichtigen Belange der Rest-Bevölkerung hat.

Bis zur Wahl 2017 ist es nicht mehr sehr lange, liebe AfD! Bitte besinnt euch auf eure „Kernkompetenzen“ und beendet zügig eure internen Rangeleien! Sonst werden euch die „Zukunftsdeutschen“ am Ende noch verbieten, bevor ihr überhaupt richtig in Aktion treten konntet.




TV-Tipp: Talk im Hangar – Ärger mit dem Islam

hangar 7Der „Talk im Hangar-7“ auf Servus TV beschäftigt sich heute ab 22.15 Uhr mit dem Islam und den Problemen, die er in unsere zivilisierte Welt brachte. Mit dabei wird der österreichische Rechtswissenschaftler und Politiker Ewald Stadler (Foto, li.) sein, der aus tiefster Überzeugung gegen den Islam kämpft (unvergessen seine Rede im österreichschen Parlament gegen den türkischen Botschafter in Wien). Besonderer Gast ist die Iranerin Shirin Ebadi (re.). Die im Londoner Exil lebende Richterin kämpft gegen Kinderehe und die Gewalt des Islams. Ihr Leben wird bedroht, wie das der Islamkritiker Sabatina James oder Hamed Abdel-Samad. Weitere Gäste sind Michael Bünker, evang. Bischof, Raimund Fastenbauer (IKG), der eine direkte Verbindung des neuen Antisemitismus zum Islam in Europa zieht und die bekupftuchte Hardecore-Moslemin Dudu Kücükgöl. (Servus TV ist Teil der meisten deutschen Kabelnetze und von Telekom Entertain. Danke für den Tipp an Heta und Anita)

» Sendung ab 22.15 Uhr im Internet (unten links auf „JETZT LIVE“ klicken).




ZDF-Hatespeech! Amadeostiftung will Zensur

zdfDer Kampf gegen Rechts und die damit verbundene Zensur und Knebelung ist Lebenssinn und -zweck aller linken Meinungsdiktatoren. Bundesjustizminister Heiko Maas hat dafür ja eine eigene Stasiabteilung Taskforce eingerichtet, die z.B. Facebook auf sogenannte Hasskommentare filtert. Dann kann schon mal der Staatsschutz zur Einschüchterung beim verantwortlichen Autor vorbeischauen. Eifriger Teil des staatlichen Denunziantenstadels ist die Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitzende, Ex-Stasispitzelin Anetta Kahane kennt sich mit derartigen Methoden bestens aus. Nun scheinen alle Dämme gebrochen und jede Hemmung gegenüber dem Recht auf freie Rede, Kunst und Presse gefallen zu sein. Die Stiftung verlangt offen Zensur.

Vergangene Woche hatte sich Achim Winter (Foto) in einem Satirebeitrag der Sendung „hallo deutschland“ über den Kampf der Amadeu Antonio Stiftung gegen Hatespeech lustig gemacht. Nun fordert die dadurch „schwer getroffene, verstörte“ Stiftung in bester Erdogan-Manier die Löschung des Beitrages.

Die ZEIT ereifert sich mit:

In seinem Beitrag bezeichnet Winter die Suche nach Hasspostings im Netz als „Bespitzelung“. Er verabschiedet sich von seinen Zuschauern mit den Worten, er „rufe jetzt mal bei Frau Kahane an“ – der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung – „die ist ja für jeden Tipp dankbar“. Damit spielt er auf die Stasi-Vergangenheit Kahanes an, die im Alter von 19 Jahren von dem DDR-Spitzeldienst angeworben worden war.

Andreas Zick, Geschwätzwissenschafter Konfliktforscher und Vorsitzender des Stiftungsrates hat offiziell Beschwerde beim ZDF eingebracht.

Ja, so was aber auch, da war die fünfte Kolonne des SpitzelJustizministeriums sich bisher immer sicher, dass sie auf die staatlichen Propagandaorgane blind vertrauen konnten – und nun so etwas. Das muss in der Tat „verstörend“ sein. Wir sind gespannt, ob auch Angela Merkel sich wieder wacker zugunsten der Zensur in die Schlacht wirft. (lsg)

Hier das Video zum ZDF-Satire-Beitrag:




NRW: Haarsträubende Zustände in Gefängnissen

gefaengnisWie gut Multikulti für unser Land ist, kann man inzwischen auch in den Gefängnissen im künftigen Kalifat NRW sehen. Die Geister, die man rief, zeigen mehr und mehr Wirkung. Eine wachsende Zahl an ausländischen Strafgefangenen stellt die Justiz in Nordrhein-Westfalen jetzt vor Probleme. Rund 5.500 der insgesamt 16.500 Häftlinge in den 36 NRW-Gefängnissen haben keinen deutschen Pass. Vor allem Gefangene aus den Maghreb-Staaten, die für einen überproportionalen Anstieg bei den Untersuchungsgefangenen sorgen, bereiten den Bediensteten laut NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) immer größere Probleme.

(Von Verena B., Bonn)

Rundschau-online berichtet:

Der Umgang mit den nordafrikanischen Häftlingen habe sich als besonders schwierig herausgestellt, erklärte Kutschaty am Dienstag. „Ihr Verhalten ist häufig fordernd und beleidigend“, sagte der SPD-Politiker, ohne Umschweife zu machen. Die Nordafrikaner versuchten, das Personal einzuschüchtern, verhielten sich gegenüber weiblichen Bediensteten „distanz- und vollkommen respektlos“, drohten häufig mit Suizid und beschmutzten ihre Zellen. „Diese Entwicklung im Strafvollzug ist neu“, sagte Kutschaty.

„Vernünftiges Verhalten sicherstellen“

Die Landesregierung will mit einem Maßnahmenpaket nun gegensteuern, das Gesamtkosten von jährlich 7,2 Millionen Euro verursacht. Kutschaty: „Wir müssen ein vernünftiges Verhalten in unseren Haftanstalten sicherstellen.“ So sollen noch in diesem Jahr 26 zusätzliche Planstellen für Lehrer geschaffen werden, die Häftlingen Deutschkurse anbieten. Zudem soll eine feste Dolmetschersprechstunde eingerichtet werden.

Im Haftalltag sollen zudem Tablet-Computer genutzt werden, damit Bedienstete zur Not Anweisungen und Informationen leichter in fremde Sprachen übersetzen können. Vor allem die Gefangenen aus den Maghreb-Staaten sprechen zumeist ausschließlich Arabisch. In jeder NRW-Haftanstalt soll ein Integrationsbeauftragter eingesetzt werden, der bei Konflikten hinzugezogen werden kann.

Im Umgang mit möglichen Islamisten hinter Gittern setzt die nordrhein-westfälische Justiz auf neue Fingerabdruckscanner, um die nachträgliche Identifizierung und den Abgleich mit anderen Behörden zu erleichtern. Ein Kompetenzzentrum „Justiz und Islam“ soll überdies Tendenzen der religiösen Radikalisierung früher erkennen und Gegenkonzepte entwickeln. Bislang arbeiten rund 100 Imame als Seelsorger in den Gefängnissen.

Im Landeshaushalt soll also viel Geld locker gemacht werden für einen Integrationsbeauftragen in den Justizanstalten, der sich der Gefangenen aus den Maghreb-Staaten annehmen soll, außerdem sollen in jeder vorkommenden Sprache kostenträchtige Dolmetscher eingestellt werden.

Über alle diese Maßnahmen und das untertänige Verhalten der Justizangestellten werden die schwarzen Herrenmenschen der „zu schützenden Minderheit“ nur lauthals lachen. Die uns immer wieder großspurig verkaufte „vermehrte Abschiebung in die Maghreb-Staaten“ ist bekanntlich eine Lachnummer, das wusste auch ein Polizeibeamter, mit dem ich in Bad Godesberg sprach. Sie sind gekommen, um zu bleiben, das machen sie uns täglich unmissverständlich klar, und wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, dann nehmen sie es sich eben. Welche Sanktionsmaßnahmen werden im Übrigen bei Gefangenen durchgeführt, die sich inakzeptabel verhalten?

Wieder wird die Polizei von den Dienstherren im Stich gelassen und muss sich die Gemeinheiten der – Merkel sei Dank – illegal ins Land eingefallenen schwarzen Schatzsucher gefallen lassen, die glauben, sich hier alles erlauben zu dürfen. Wo bleibt die Fürsorgepflicht des Herrn Jäger für seine Beamten? Wie lange wollen sich unsere Polizei und unsere Urbevölkerung noch von unseren Volksverrätern am Nasenring vorführen lassen?

Immerhin tut sich jetzt etwas in unserem gepeinigten Land: Vor einem Jahr wäre ein solcher „rassistischer“ Bericht sicher nicht erschienen!




Essen: Peter Renzel und die Geister, die er rief

renzelIn Essen spielt sich im Moment das im Kleinen ab, was innerhalb Europas auf Deutschland zutrifft: viele „Flüchtlinge“ wollen gerade in die Ruhrstadt und nur ungern in Kommunen des Ostens oder Südens. Und wie die AfD das für Deutschland insgesamt beklagt, gibt es dasselbe auch wieder im kleineren Maßstab für Essen. Dort beklagt sich der Sozialdezernent der Stadt, Peter Renzel (Foto), dass alle nur zu ihm wollten und nicht woandershin.

(Von Sarah Goldmann)

Der FOCUS berichtet:

Ein zutiefst „unsolidarischer Akt“ sei das, was im Osten und Süden Deutschlands geschehe. So formuliert es Essens Sozialdezernent Peter Renzel. Er wirft Kommunen aus dem Osten und Süden vor, anerkannte Asylbewerber gezielt nach Essen ins Ruhrgebiet zu schicken.

„Sie haben Zettel mit Essener Adressen in der Hand und sagen, dass man ihnen empfohlen habe, in unsere Stadt zu kommen“, sagte Renzel der „Rheinischen Post“. Es gebe Hinweise auf „gezielte Ansprachen“. Den Flüchtlingen sei erzählt worden, dass sie im Ruhrgebiet bessere Chancen hätten, eine Arbeitsstelle und eine Wohnung zu finden.

Was Renzel daran vor allem stört: die Kosten. Wer als Asylbewerber anerkannt ist, hat Anspruch auf Sozialleistungen. In diesem Jahr seien bereits 2500 anerkannte Asylbewerber nach Essen gekommen. Finanziell sei das kaum machbar, klagt man im Ruhrgebiet.

Jetzt gäbe es eine ganze Menge Argumente, die man im Großen den Zweiflern an der Asylpolitik entgegenhielt und die jetzt auch wieder passen bzw. nicht passen und den ganzen Unsinn der Asylpropaganda offenbaren. Fangen wir an.

Als erstes wären da Assads Fassbomben. Haben Sie, Herr Renzel, an die armen Kinder gedacht, die vor Assads Fassbomben in Sicherheit gebracht werden müssen? „Hab ich!“, wird Herr Renzel zugeben. „Aber die sind doch in München und im Osten genauso sicher!“

Richtig. Und sie waren auch schon in der Türkei sicher und in Griechenland, danach in Serbien, in Österreich. Bis sie schließlich nach Deutschland kamen. Klingelt’s?

Wie sieht es aus mit der kulturellen Bereicherung, soll Essen etwa nicht bunt und bunter werden? Gab es etwa keine Demos für ein buntes Essen? Also, wer es farbenfroh mag, sollte sich nicht ärgern, sondern freuen, wenn es bunter wird. Kulturelle Bereicherung, Herr Renzel, wird Ihnen gerade zuteil. Reichtum kann man nicht nur in Geld ausdrücken! Freuen Sie sich gefälligst.

Und Schäubles Inzucht. Bitte nicht vergessen, welcher immense Genpool sich da für Essen auftut. „Besonders türkische Frauen besäßen ein „enormes innovatives Potenzial“ schrieb der Rassepolitiker aus der CDU. Könnte dies nicht auch für Syrerinnen und Afghaninnen zutreffen? Ihr Parteifreund hat darauf hingewiesen, dass wir in Inzucht verkommen, wenn die Cousinen aus dem Morgenland nicht mit ihren Kindern bei uns aufschlagen. Also, greifen Sie zu, Herr Renzel.

Lokalpatriotismus. Man hört es aus jedem Ihrer Worte, wie Sie Essen lieben. Sie wollen doch bitte schön nicht die Menschen, die da kommen, von der konstruktiven Mitwirkung an der Entwicklung in Ihrer Stadt ausschließen?! Sie sollten zu Ihrem Versprechen stehen, das da lautet:

Wir möchten für alle Essenerinnen und Essener die gesellschaftliche Teilhabe sichern und Beteiligung der Menschen an der Entwicklung unserer Stadt ermöglichen.

Also dann bitte wirklich für alle, und keinen ausschließen oder vergessen oder ablehnen. Mit der Ankunft in Essen sind die Asylbewerber Essenerinnen und Essener geworden, schon vergessen? Es sind Geschenke! Frau Göring-Eckard von den Grünen (die Sie ja auch gewählt haben) hat doch verständlich gemacht, dass diese Menschen Geschenke sind. Und Essen wird im Moment reich beschenkt. Und Geschenke soll man nicht ablehnen.

Schließlich noch die Wirtschaft. Sie jammern, dass es so viel kostet, wenn Ihre Geschenke nach Essen kommen. Haben Sie mal daran gedacht, welche Vielzahl von Fachkräften sich da aufgemacht hat? Auf Ihrer Homepage schreiben Sie:

Essen ist ein wirtschaftlich starker Standort – historisch gewachsen und mitten im Ruhrgebiet. Einige große Konzerne haben hier ihren Hauptsitz. Zusätzlich sind ein starker Mittelstand und das Handwerk Motor für Arbeitsplätze, Innovation und Wirtschaftskraft.

Nun denn, da sind sie nun, die Ihnen bei der Besetzung der dringend gesuchten Fachkräfte-Stellen helfen werden. Es ist also kein unsolidarischer, sondern „ein zutiefst solidarischer Akt“, wenn andere Ihnen ihre wertvollen Fachleute überlassen.

Appellieren Sie einfach an die wirtschaftlich starken Firmen in Ihrer Region, sie sollen mehr Flüchtlinge einstellen, dann wird das schon. Dann sprudeln die Steuergelder in Ihre Kassen und letztendlich werden unser aller Renten gesichert. Und wenn Sie das nicht tun, droht „Arbeitslosigkeit für Deutschland“, schon mal daran gedacht?

Etwas Optimismus, Herr Renzel. Wir raten Ihnen, machen Sie ein Selfie, so wie Ihre Kanzlerin. Und das setzen Sie dann unter den Text auf Ihrer Homepage:

Ich lebe gern in Essen! Wir Essenerinnen und Essener wissen, das wir im Zentrum einer der interessantesten Regionen Europas leben, fühlen uns sehr wohl und können zu jeder Zeit das Leben in vollen Zügen genießen.

Sehen Sie, geht doch. Und wenn Sie dann beim Blick in den Spiegel oder in den Hauhaltsplan Ihrer Stadt doch mal leise Zweifel beschleichen, dann machen Sie es einfach wie Ihre Kanzlerin. Dann sagen Sie ganz laut: „Wir schaffen das!“ „Ja, wir schaffen das!“




Asylzufriedenheit befriedigend bis ausreichend

umfrage-asylzufriedenheitDie Studenten Studierenden Sanae Ouchan, Haik Markosjan, Ali Sarvandian und Boris Truong wurden von ihrem Professor Bernhard Heidel für eine Zufriedensheitsumfrage in Wiesbadener Asylheime geschickt. Prof. Heidel ist an der Hochschule Rhein-Main im Bachelor-Studiengang Business Administration für das Fach Marketingforschung und Statistik zuständig. Die akademischen Nachwuchstalente stellten fest, dass sich „die Geflüchteten als sehr offen, hilfsbereit und gastfreundlich“ erwiesen und für die Zufriedenheit mit ihrer Asylsituation die Gesamtnote „befriedigend bis ausreichend“ vergeben.

Von den 284 Befragten sind 22 Prozent nicht sicher, ob sie noch einmal nach Deutschland flüchten würden. 32 Prozent bewerten ihre jetzige Situation als sehr gut oder gut. 38 Prozent wären lieber in ihrem Heimatland geblieben. 40 Prozent würden sich jederzeit noch einmal nach Deutschland begeben. 42 sind mit der Wohnsituation unzufrieden. 57 Prozent loben die medizinische Versorgung. 63 Prozent sind mit dem Asylverfahren unzufrieden. 70 Prozent mögen die deutsche Kultur und 89 Prozent fühlen sich in Deutschland sicher.

Nun wissen wir, dass sich die Zufriedenheit der ausländischen Staatsgäste durch das schnellere Verteilen sanierter, komplett eingerichteter, kostenloser Wohnungen weiter erhöhen lässt. Ob an der Hochschule Rhein-Main auch eine Umfrage zur Zufriedendenheit deutscher Bürger mit der Asylsituation geplant ist, ist nicht bekannt.




Merkel: Terroristen kamen mit „Flüchtlingen“

angela_merkelSeit der Einladung zur Invasion durch Kanzlerin Angela Merkel (Foto) und dem Beginn der staatlichen Schleusertätigkeit wurde uns, zusätzlich zum Mantra „Der Terror hat nichts mit dem Islam zu tun“,  noch ein zweiter Dhimmisatz eingehämmert: Man darf Terror nicht mit den „Flüchtlingen“ in Verbindung bringen. Dass das schlicht Unsinn war wissen wir und es wurde auch Merkel schon vor Monaten u. a. von Nato-General Breedlove bestätigt, dass Dschihadisten als „Flüchtlinge“ nach Europa kämen. Die Zahl der IS-Kämpfer unter den „Flüchtlingen“ breite sich aus „wie ein Krebsgeschwür“, sagte Breedlove vor dem US-Kongress. Auch Interpol, Europol, der Verfassungsschutz und die Sicherheitsbehörden hatten darauf hingewiesen. Die Bundesinvasionsabteilung im Kanzleramt blieb dabei: Flüchtlinge haben nichts mit dem Terror zu tun. Jetzt bekennt die Invasionschefin, der Terror kommt mit ihren Gästen.

(Von L.S.Gabriel)

Bereits im September 2015, zu einer Zeit als Merkel den grenzenlosen Einmarsch der Invasoren forcierte, hatte der Verfassungsschutz Alarm geschlagen. Der ehemalige Direktor des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), Gert Polli erklärte damals: „Wir erleben jetzt einen sicherheitspolitischen Blindflug. In Europa sind bereits Dutzende IS-Kämpfer eingesickert. Diese sicherheitspolitische Situation kann man nicht mehr in den Griff bekommen. Der deutsche Verfassungsschutz ist richtig verzweifelt“, die eingesickerten IS-Krieger würden nicht warten, bis man sie aufgespürt habe, sondern zuschlagen, so Polli.

Merkel und ihre Ergebenen aber echoten nur weiter, man dürfe “Flüchtlinge“ nicht in einem Atemzug mit dem Terror nennen.

Jetzt wo der Terror gut sichtbar in Europa angekommen ist und die Beschwichtiger und Lügner ihn nicht mehr als Phobie von AfD- und Pegida-Anhängern darstellen können, weil das Blut der Opfer aus den TV-Kanälen zu fließen scheint, kann selbst unsere oberste Reiseleiterin es nicht mehr unter den Teppich kehren.

Am Montag sagte die Kanzlerin bei einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern:

„Wir spüren plötzlich, dass zwischen uns und Syrien eine ganz enge Verbindung ist, weil es eine Reihe von Terroristen gibt, die sind in Europa aufgewachsen, auch in Deutschland, werden dann in Syrien ausgebildet, kommen zum Teil wieder zurück, zum Teil wurde sogar die Flüchtlingsbewegung genutzt um dort Terroristen mit einzuschleusen ….“

Sie tut also gerade so, als wäre dies eine neue Erkenntnis für sie, so als hätte man sie nicht seit Monaten gewarnt. Bei dieser Posse fragt man sich, hält sie die Bürger wirklich für so dumm? An ihrer grenzenlosen IdiotenAsylpolitik wird sie aber sowieso festhalten. Schließlich ist das vereinte Europa ja ein „Friedensprojekt“, wie der Islam eben. Ihr Eingeständnis bei einer Wahlkampfveranstaltung ist nichts als der durchschaubare Versuch mit einer verschlagenen „Ehrlichkeitsoffensive“ verlorene Wähler zurückzuholen.

Hier der betreffende Redeausschnitt:




Bettina Röhl: Religionsfreiheit und Weltanschauungsfreiheit als Waffe (II)

roehl.PG[..] Politik und Moral müssen von den zuständigen Staatsorganen geleistet werden. Für Verteidigung und Kriminalitätsbekämpfung sind Militär und Polizei zuständig, aber für die Politik ist die Politik zuständig. Und die Politik ist nicht dafür zuständig, den eigenen Soldaten und der eigenen Polizei und den eigenen Behörden und Beamten notorisch in den Rücken zu fallen und sie die unzumutbare Drecksarbeit machen zu lassen. Die heutige Gretchenfrage ist also, hältst Du es mit der Religion oder mit dem Grundgesetz? [..] Der Westen zerstört sich selbst, wenn er religiösem Druck nicht getreu seiner eigenen Verfassung begegnet. Das Wort „Religionsfreiheit“ ist zu einer bloßen Jokerkarte verkommen. Im Zweifel für die Religion und gegen die Verfassung .. (weiter in Bettina Röhls Kolumne – Teil I hier).




Klasse! Boris Johnson Außenminister!

3876008-high_res-boris-johnson-the-irresistible-rise.jpgJetzt ist der Brexit-Anführer Boris Johnson (Foto) neuer britischer Außenminister. Die haben einfach Klasse auf der Insel. Dabei denkt man an die dämlichen Kommentare unserer angeblichen Qualitätspresse vor zwei Wochen. Die ahnungslose Lügenpresse hat einfach von nichts eine Ahnung, nur immer politkorrektes deutsches Stroh im Hirn. Ein paar Zitatfetzen zu Johnson nach dem Brexit:

Politik ist in die Hände von Kindsköpfen gefallen. Das eitle Gauklertum eines Boris Johnson… (WELT)
Kleinlaute Großmäuler… (ZEIT)
Brexit-Leader Boris Johnson. Der meistgehasste Mann von Großbritannien… (Hamburger Morgenpost)
Brexit-Antreiber Johnson: Das Rumdrucksen des Tricksers… (SPIEGEL)
Verantwortungslose Zocker… (FAZ)

Was für eine dumme Blase, unsere Journaille! Selten so schnell reingefallen. Johnson is back!




Alice Schwarzer und der Frust der Sextäter

alice-schwarzer-ueber-sextaeter-silvesterDie bekannte Feministin Alice Schwarzer (Foto) ist besorgt. Und zwar um ihre Reputation. Die Zeitschrift „Zeit“ habe in ihrem Magazin vom 23. Juni auf 19 Seiten über die Täter der Kölner Silvesternacht berichtet ohne ein einziges Mal Begriffe wie „Muslime, Islam und Islamismus“ zu erwähnen. Das einzige Mal, wo das besagte I-Wort auftauchte, sei im Zusammenhang mit ihrer Person gewesen, beklagt sie sich bei der Konkurrenz von der WeLT:

Begriffe wie Muslime, Islam und Islamismus kommen nicht vor in dem 19-seitigen „Zeit“-Artikel. Oder doch, einmal. Da, wo der bei mir recherchierende Kollege mir „Islamkritik“ unterstellt.

Islamkritik – igitt, was für eine gemeine, fiese, hinterhältige Unterstellung! Dabei weiß doch jeder, dass die Vorkommnisse aus der Silvesternacht nix mit Nix zu tun haben. Frau Schwarzer ist außer sich:

Und das, obwohl ich ihn nach unserem Gespräch noch einmal schriftlich darauf aufmerksam gemacht hatte, dass ich mich noch nie zum Islam geäußert habe (der ist für mich als Glaube Privatsache), sondern ausschließlich zum politisierten Islam, dem Islamismus.

Dumm gelaufen. Jetzt schnell weg mit dem Schwarzen Peter!

Doch den Unterschied zwischen Islam und Islamismus scheint man leider nicht nur bei der „Zeit“ auch im Jahr 2016 – auch nach Paris, Brüssel, Köln oder Istanbul – immer noch nicht begreifen zu wollen. Also geht es immer weiter mit dem politisch korrekten Wegsehen und Leugnen der Probleme. Da darf man sich nicht wundern, wenn auch die AfD-WählerInnen den Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht kennen.

AfD-Wählerinnen als Fußabstreifer für Deutschlands Ober-Feministin! Tausende Frauen mal eben für dumm deklarieren. AfD-Frauen besudeln, um sich dem Mainstream anzubiedern. Sich auf ihre Kosten erhöhen. Mit einem Federstrich die Solidarität unter Frauen auf dem Altar der politischen Korrektheit opfern. Wie abgeschmackt ist das denn?

In Schwarzers neuer Hackordnung muss frau muslimisch sein, um mitreden zu dürfen:

Die Frauen in den muslimischen Ländern aber kennen den Unterschied sehr wohl. So ist zum Beispiel gerade in Frankreich eine Biografie über Loubna Abidar erschienen. Die Marokkanerin spielt die Hauptrolle in dem vielfach preisgekrönten Film „Much Loved“. Die Schauspielerin verkörpert darin eine Prostituierte – woraufhin sie in Marokko als „Hure“ geschmäht, verfolgt, ja geschlagen wurde. Es eskalierte so, dass Abidar nach Frankreich fliehen musste. Auch Loubnas Mutter und Großmütter könnten ein Lied singen von Rechtlosigkeit und Gewalt. Doch wie wir heute erleben, ist die Entrechtung der Frauen in der islamischen Welt noch steigerbar. […] Und das in fast allen muslimischen Ländern geltende islamische Familienrecht, das aus Frauen Unmündige und Abhängige macht, macht es nicht gerade besser.

Das mit dem bedeutsamen Unterschied zwischen Islam und Islamismus müssen wir aber noch üben, Frau Schwarzer! Überall dort, wo Frauen traditionell als Hure beschimpft und von einer Männermeute verfolgt und geschlagen und anschließend von einem sogenannten Familienrecht zum Schweigen gebracht werden, handelt es sich selbstverständlich nicht um „muslimische“ oder „islamische“ Länder, sondern um islamistische Länder. Aber geschenkt… Weiter geht’s mit der vielfach preisgekrönten Marokkanerin:

„Vor zehn Jahren wäre ich nicht so verfolgt worden in Marokko, nur weil ich diese Rolle gespielt habe. Dass es so läuft, liegt weder an der muslimischen Religion, noch an der muslimischen Tradition – der Grund ist der neue Islam.“

„Der neue Islam“ – interessant. Wir hoffen, dass wir in der nächsten Quasselshow mit Alice Schwätzer, Lamya Kaddor und Aiman Mazyek mehr über diesen „neuen Islam“ erfahren.

Schwarzers Theorie zufolge kann jeder den neuen Islam klatschen:

Nach Köln, sagt Youssef, sei er über Spanien gekommen, wo er mit harten Drogen gedealt hat […] Angeklagt war Youssef nach Silvester wegen „Diebstahls einer Pfandflasche“. Mehr konnte man ihm offensichtlich nicht nachweisen. […] Sein Verteidiger gab sich empört und sprach von „allgemeiner Hysterie“ und „Hetzjagd“ auf Ausländer. Youssef war also bald raus aus der U-Haft. Und nur 48 Stunden später ging es in Dortmund schon wieder um Alkohol, Drogen und einen Handy-Diebstahl. Inzwischen ist der Marokkaner abgetaucht. […] Über die Youssefs in Brandenburg würde gewiss anders berichtet, da würde nachgehakt. Sie heißen Kevin oder Dennis. Sie haben ganz ähnliche Lebensläufe wie der Marokkaner. Auch sie sind perspektivlos. Auch sie sind frustriert. Und was tun sie? Sie gehen Ausländer klatschen. […] Doch diese Youssefs aus Casablanca oder Algier gehen keine Ausländer bzw. Deutsche klatschen, sie gehen Frauen klatschen.

In Alice Schwarzers Welt sind die Kölner Frauen offenbar Staatenlose. Nur den Männern gebührt die Staatszugehörigkeit:

Weil der Sexismus ihre Art ist, Frust abzureagieren und sich nicht mehr so klein zu fühlen – sondern größer als die verachteten ewigen Anderen, die Frauen (und bei der Gelegenheit dissen sie die deutschen Männer als „Muschis“ gleich mit).

Die Frau als staatenloses Anhängsel des deutschen Mannes. Wie tief kann frau als Emanze noch sinken?

Es geht noch tiefer: „Frust abreagieren und sich nicht mehr so klein fühlen“ – ausgerechnet Deutschlands Ober-Emanze infantilisiert die Diskussion über sexuelle Gewalt! Mitten in ihrem Frauen-Abklatsch-Aufsatz schrieb die Heuchlerin noch von sexuellen Gewalttaten:

Allein in Köln hatte es in der Silvesternacht 650 sexuelle Übergriffe gegeben. Insgesamt – mit Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf – haben allein in dieser Nacht über 2000 Männer sexuelle Gewalttaten verübt.

Hat Alice Schwarzer einen an der Klatsche? Steckt ihr Artikel voller Widersprüche, weil sie ihn schludrig dahingepinnt hat? Nein, die machohafte Feministin fährt bewußt zweigleisig. Als Ober-Emanze maßt sie sich die Alleindeutungshoheit über abartiges Männerverhalten an. Als politisch korrekte Emma-Verkäuferin muss sie für ihre linksgrünlesbische Leserklientel brav schreiben, dass nix mit Nix zu tun hat. Bevor sie mit Islamkritik in Zusammenhang gebracht wird, fühlt sich die wunderbar wandlungsfähige Alice lieber öffentlich ganz tief und rührselig in den Abschaum ein, der ganz tief und ungerührt seine schmutzigen Griffel in die staatenlosen Anhängsel deutscher Muschi-Männer steckt. So ist sie, die gutste aller Frauen.

Deutsche Männer kommen in Schwarzers Rechtfertigungsaufsatz übrigens nicht nur als gedisste Muschis vor, sondern auch als „marodierende Jungmänner in deutschen Landen“. Damit sich die „marodierenden Jungmänner in muslimischen Ländern“ nicht so angeprangert fühlen müssen. Man könnte der Gutsten ja sonst Ausländerhetze – oder noch schlimmer: Islamkritik – vorwerfen.

Es ist aber natürlich was anderes, wenn Ihro Gnaden Alice von und zu Schwarzer vom Ober-Emanzenthron ihre Meinung äußert anstatt der Pöbel von der AfD oder das Pack von Pegida.

Außer Ihro Gnaden hat auch niemand den Koran kapiert, noch nicht mal die Moslems. Und natürlich geht es bei alledem nicht um den Islam, denn dieser ist „aufgeklärt“:

Sie sind stolz, Muslime zu sein, haben aber oft keine Ahnung vom Koran […] Doch sie folgen keineswegs einem aufgeklärten Islam, sondern den rückwärtsgewandten Parolen der Schriftgläubigen und Gotteskrieger. Sie leben nicht nach dem Koran; sie saufen, nehmen Drogen, sind gewalttätig. […] Ihre Untermenschen sind die Frauen. Sie sind stolz, Männer zu sein. Und diese Schlampen haben es eh nicht besser verdient, wenn sie in der Nacht auf der Straße rumlaufen. Doch der ideologische Hintergrund der vom Islamismus Infizierten scheint die wohlmeinenden deutschen Medien nicht zu interessieren. Es geht ja nicht um Rassismus, sondern nur um Sexismus.

Dass es bei den Nordfafrikanern um Sexismus ginge, hat Frau Schwätzer zwar eben erst selbst behauptet, aber Schwamm drüber… („Weil der Sexismus ihre Art ist, Frust abzureagieren und sich nicht mehr so klein zu fühlen…“).

Jeder, der partout auf einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus setzt, um nur ja nicht die Privatangelegenheit Islam zu kritisieren, verhaspelt sich unweigerlich in Widersprüche und redet irgendwann wirres Zeug. So wie auch hier, denn die Privatsache Frauenverachtung und die Privatsache Patriarchat haben sich nur rein zufällig seit Generationen in Casablanca manifestiert:

Richtig, die Frauenverachtung ist nicht neu für die Söhne dieser Länder. So haben vermutlich schon Youssefs Vater und Großvater in Casablanca gedacht. Denn das Patriarchat hat in Nordafrika wie Nahost eine lange Tradition und ist nie von einer starken Frauenbewegung erschüttert worden.

Bei uns wurden die Männer derart erschüttert, dass sie zu gedissten eierlosen Muschis mutierten. Schon vergessen?

Die nächste Frauenbewegung, die Europa bis zur Unkenntlichkeit erschüttern wird, ist übrigens die Kopftuchfrauenbewegung.

Noch wettert unsere graue Emanzen-Eminenz gegen die Keuschheits-Tücher. Es hängt jetzt ganz vom nächsten Artikel in der „Zeit“ ab, ob sich das selbsternannte Flaggschiff der Emanzipation an die Spitze dieser neuen Frauenbewegung setzen wird. Nennt sie weiter Islamkritikerin und sie wird den Kopftuchgeschwadern untertänigst zu Diensten sein.




Ravensburg: Müller verbietet Kruzifix-Anhänger

muellerEinem Bericht der Schwäbischen Zeitung zufolge verbietet der Drogeriemarkt Müller in Ravensburg seinen Mitarbeitern das Tragen von Kettchen mit Kruzifixen. Die Ulmer Zentrale der Drogeriekette nimmt dazu nicht Stellung, ein Dementi gibt es aber auch nicht. Mitarbeiter der Filiale bestätigen aber das Verbot des christlichen Symbols.

Nach Auskunft der Rechtsabteilung der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) sei der immer wieder zutage tretende Streitpunkt, um das Tragen religiöser Symbole nicht gesetzlich geregelt. Grundsätzlich dürfe der Arbeitgeber über den Auftritt seiner Mitarbeiter in Bezug auf Kleidung, Verhalten und Religionsausübung am Arbeitsplatz entscheiden, so die IHK.

Noch vor nicht allzu langer Zeit hätte es so eine Diskussion gar nicht gegeben. Aber Multikulti ist eben gleichbedeutend mit kultursensiblem Platzmachen für Befindlichkeiten anderer.

» E-Mail: info@mueller.de