Nizza 2016: Terroristische Public Relations

nice_terror1Zwischen dem gefälligen Kopfabschneiden zur Steuerung der öffentlichen Meinung und dem händischen Missbrauch ziviler Kulturwerkzeuge wie Flugzeugen, Autos, Lkws, um möglichst viele Menschen möglichst schnell grausam zu töten, findet sich trotz der übergeordneten Zielsetzung des „kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus“ ein wichtiger Unterschied, bei dem es in Zeiten zunehmender politischer Zensur lohnt, ihn ins öffentliche Licht zu stellen. Denn: Wer den globalen Kultur-Krieg im 3. Jahrtausend gesellschaftspolitisch tabuisieren will, erweitert ihn erst um die politische Dimension.

(Eine Analyse von G. Andreas Kämmerer)

Köpfen als Schweigegebot

Der massenhaften Tötung von friedlichen Bürgern mittels einer technischen Einrichtung, die das Ergebnis einer zivilisatorischen Hochkultur darstellt, durch ein Individuum, dass durch massenhaftes Töten und Verletzen seiner Weltanschauung eine größere gesellschaftliche Geltung verschaffen will, scheint ein grundsätzlicher Widerspruch innezuwohnen. Denn während die Entwicklung von Verbrennungsmotoren die rationalen Erkenntnisse aus Jahrtausenden zur Grundlage haben, ist das Terrorisieren der Zivilbevölkerung, damit sie ihre öffentlichen Meinung der Weltanschauung des Terroristen unterwerfen, an archaischer Primitivität nicht zu übertreffen.

Die durch andere hochzivilisatorische Medientechniken in alle Welt transportierten bewegten Bilder von wütenden Individuen, die Menschen vor laufenden Kameras den Kopf abschneiden, scheint offensichtlich in dieselbe Richtung zu zielen: Wenn Du nicht die richtigen Gedanken im Kopf hast, dann wird Dir der Kopf mit den falschen Gedanken abgeschnitten.

Es versteht sich von selbst, dass mit dem Abschneiden von Köpfen mit falschen Gedanken, diese Köpfe in Zukunft ihre Gedanken nicht mehr verbreiten sollen. Daher liegt diesem Akt des Kopfabschneidens das Motiv der Sorge und Angst zu Grunde, der Kopf könne in Zukunft unerwünschte Aussagen und Meinungen als Medium für andere dienen. Gleichzeitig ist jenes Kopfabschneiden ein Signal an andere Menschen, besser ihre Meinung für sich zu behalten, wenn sie nicht fortan die Sorge haben wollen, ihren Kopf auch abgeschnitten zu bekommen.

Schneide einen Kopf ab und bringe Millionen Köpfe zum Schweigen, ist die Botschaft, die als Medienwirkung erzielt werden soll.

Zwischen dem Kopfabschneiden zur Steuerung der öffentlichen Meinung als primitiver Werkzeuggebrauch moderner Public Relations (PR als ‚Die Erzeugung wünschenswerter Wirklichkeiten‘) und dem primitiven Missbrauch technischer Einrichtungen wie Flugzeugen, Autos, LKWs, um möglichst viele Menschen möglichst schnell grausam zu töten, findet sich trotz der übergeordneten Zielsetzung ein elementarer Unterschied, der es nicht nur wert ist, beleuchtet zu werden, sondern dessen Begründung eine politische Notwendigkeit zur Offenlegung erzeugt.

Während das Kopfabschneiden das individuelle und kollektive Verschweigen von Kultur- und Religionskritik als Medienwirkung erzeugen soll, ist das Ziel von kultur-religiös motiviertem Massenmord, die Massen in Angst und Schrecken zu versetzen.

Terroristen-Arithmetik

Das Eine soll also verhindern, das Andere soll fördern. Doch worin liegt der Zweck, die Absicht, der Sinn der kollektiven Verängstigung als Ziel, wenn doch das Erstere als Kopfabschneiden ein ausreichendes Signal war und ist, intellektuelle Kritik als Massenphänomen gegen den kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus in der Welt versiegen zu lassen?

Das strategische Ziel der Förderung von Angst und Schrecken (öffentlicher Terrorismus) ist ein grundsätzlich anderes, als Menschen zum Verstummen zu bringen. Die ganze Gesellschaft als Masse soll bewegt werden, ihre Meinung bezüglich der öffentlichen Kritik am kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus als Grundsätzliches zu überdenken. Der Öffentlichkeit soll somit als Ganzes der Kopf, die Stimme genommen werden, öffentliche Kritik gegen kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus äußern zu dürfen.

Die berechnete Botschaft ist eine einfache: Solange die Öffentlichkeit, also nicht ein Kopf, sondern alle Köpfe, kollektiv die Kritik an kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus nicht unterlassen, so lange wird die Masse der Öffentlichkeit jederzeit, überall, terrorisiert, angegriffen, getötet und verletzt.

Der auf die Öffentlichkeit abzielende blutige Terror ist daher der archaische Missbrauch der modernen Öffentlichkeitsarbeit, um negatives Vertrauen zu erzielen: Das Schweigen (von Kritik) soll zu Gold werden, damit das eigene Blut oder das unserer Lieben nicht unerwartet fließen soll.

Die negative Religions-PR heißt also, Vertrauen zu dem kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus zu erzeugen: Wir werden so lange weiter Terror betreiben, bis die öffentliche Meinung eine Kritik gegen den kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus unterlässt.

Während also das Kopfabschneiden der Verstummung von individueller Kritik des kritischen Individuums dienen soll, also Rationalität verhindert werden soll, dient der kulturell-religiös motivierte Gesellschafts-Terrorismus mit modernen Werkzeugen gegen die Gesellschaft der Förderung des Verstummens der kollektiven Kritik am kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus.

Die negative PR des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus erzeugt ein negatives Agenda-Setting: Wir töten so lange Mitglieder der Gesellschaft, bis die Gesellschaft die Thematisierung des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus unterlässt.

Medienwirkung als politischer Terrorismus

Doch die Verstummung öffentlicher Kritik ist die faktische Verstummung von Politik. Ohne eine politische Stimme ist der Kampf gegen kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus aber hoffnungslos. Und genau dies ist der höhere Zweck und Sinn des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus via Public Relations gegen die moderne Welt: Den durch reinen Glauben motivierten Kampf gegen eine rationale (politische) Steuerung zu gewinnen.

Zieht sich daher die Politik als normative Kraft Schritt für Schritt in ihrer Kritik gegenüber kulturell-religiös motiviertem Gesellschafts-Terrorismus zurück, zwingt sie die moderne Gesellschaft immer weiter in die Richtung eines archaischen Gottesstaates ohne jede rationale Grundlage.

Werden zudem immer öfter öffentlich auftretende Kritiker des kulturell-religiös begründeten Terrorismus oder seiner kulturell geprägten biologischen Nachkommen gegen unseren Staat vom Staat selbst als künstlich konstruierte Hassverbrecher kriminalisiert, bestraft und ihrer bürgerlichen Freiheiten beraubt, dann kämpft der deutsche Rechtsstaat nicht für die angeblichen Rechte von Minderheiten, die kultur-rassistisch beleidigt wurden, sondern macht sich zum Instrument des Täter- und Kulturkreises aus Nizza, der die öffentliche Kritik an Kultur- und Religions-Terroristen blutig verstummen lassen will.

Die bittere Pointe, derer sich die Politik öffentlich nicht gewahr werden will, ist folgende: Solange die rationale Politik als Grundlage einer vernünftigen Gesellschaftssteuerung sich dem Offensichtlichen verschließt, nämlich dass der kulturell-religiös motivierte Gesellschafts-Terrorismus einen Kultur-Krieg gegen eine moderne Massengesellschaft darstellt, gewährt die Politik dem Terrorismus eine starke gesellschaftliche Medienwirkung. In diesem Moment wird der Kultur-Krieger von der Politik um eine politische Dimension bereichert, zu einem politischen Freiheits-Kämpfer geadelt, da der kulturell-religiös motivierte Gesellschafts-Terrorismus politisch Wirkung zeigt.

Der gewünschte Erfolg des kulturell-religiösen Terrorismus tritt erst in dem Moment ein, in dem seine Existenz öffentlich geleugnet wird!

Kulturkrieg des 3. Jahrtausends

Der einzig richtige Weg in diesem globalen Kulturkrieg des 3. Jahrtausends kann daher nur sein, dem kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus die politische Dimension und Wirkung im Öffentlichen zu entziehen. Und dies, indem in möglichst breiter, tiefer und andauernder Weise die kulturellen und religiösen Wurzeln des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus analysiert und offen beim Namen genannt werden.

Verweigern wir uns dieser Aufgabe, dies hat unsere Analyse ergeben, wird der kulturell-religiös motivierte Gesellschafts-Terrorismus in seiner Wirkung notwendig politisch.

Es ist die Religion des ISLAM, die den kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus rechtfertigt und jedem getöteten religiös motivierten Gesellschafts-Terroristen die höchste moralische Bewertung zukommen lässt, die denkbar ist: Die persönlich Belobigung durch ihren Gott.

Dies bedeutet in der Praxis: Ein jedes Mal, wenn das Wort Islam öffentlich vermieden wird zur Ursachenbeschreibung des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus, hat der kulturell-religiös motivierte Gesellschafts-Terrorismus einen kulturellen Teilsieg errungen.

Wer die religiösen & kulturellen Wurzeln des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus leugnet, weil er glaubt, Teile oder die Mehrheit von religiös und kulturell verwurzelten Menschen in Aufnahmegesellschaften vor Diskriminierung schützen zu müssen, der diskriminiert die angegriffenen Kulturvölker vor dem notwendigen Schutz der eigenen kulturellen Identität, und verleiht dem Angriff des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus durch die erfolgte Medienwirkung erst eine Dimension der politischen Wirkung.

Wer hingegen wahrhaftig und ethisch tadellos Teile oder die Mehrheit von religiös und kulturell verwurzelten Menschen in Aufnahmegesellschaften vor Diskriminierung schützen will, muß sie religiös-kulturell vom kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus entwurzeln, und jede religiöse oder kulturelle Weigerung als einen feindlichen Akt gegenüber der Aufnahmegesellschaft interpretieren und ahnden.

Denn ein offene Gesellschaft kann im Inneren keine religiösen oder kulturellen Feindseligkeiten dulden; jedes einzelne kulturfeindliche Symbol, das geduldet wird, ist ein Signal an die feindselige Religion und Kultur, dass der Kampf gegen die kulturfremde Gesellschaft Aussicht auf Erfolg hat. In jenem notwendigen Sinne kämpft die rationale Welt mit den umgekehrten Vorzeichen des kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus: Nicht das Kopfabschneiden zum Verstummen der Gemeinschaft, nicht Terror, Angst und Schrecken überall und jederzeit verbreiten, damit die offene Kritik am kulturell-religiös motivierten Gesellschafts-Terrorismus verstummt, sind die Mittel der Wahl.

Aufklärung und Mut anstatt Verdunkeln und Angst

Das Gegenteil bedeutet: Kluge und kritische Köpfe und Geister müssen von der Gesellschaft geehrt, gefördert und beschützt werden, damit sie ihre wertvollen Analysen und Gedanken weit verbreiten können. Gleichzeitig muß die Bereitschaft, jenen kritischen Geist zu entwickeln und öffentlich zu positionieren, von der gesellschaftlichen Steuerung unterstützt und gefördert werden.

In einer repräsentativen Demokratie sind für diese Steuerung die gewählten Volksvertreter zuständig. Mit Personenschutz und gepanzerten Limousinen, mit den Mitteln des Staatsschutzes und der Geheimdienste kann jeder deutsche Politiker jene notwendige religiöse und kulturelle Kritik frei äußern, ohne in Gefahr zu geraten, von den Kultur-Feinden in unserem Lande getötet zu werden.

Eine staatliche Führung hingegen, die die Intoleranz gegenüber Intoleranten bekämpfen und unterdrücken lässt, darf selbst nicht mehr geduldet werden. Die Führerin A. Merkel („Es gibt keinen Plan B“), die Millionen Religions- und Kulturfremde auf unser Kulturvolk hetzt, und Kritiker gegenüber den blutigen und oftmals tödlichen Folgen in das Gefängnis stecken lässt, ist für Deutschland und jeden anständigen Bürger eine böswillige Verächtlichmachung des Willens des deutschen Volkes, der Demokratie.

Nizza 2016 mahnt uns alle: Die deutsche Hochkultur muss nicht nur von ihren äußeren, sondern auch von ihren inneren Feinden befreit werden. Merkel und alle, die die Führerin im Bundestag operativ fördern und schützen, sind die inneren Feinde Deutschlands. Denn ohne Plan B ist schon heute die Bundeskanzlerin eine Kopflose. Ihr Steuern führt in unser Verderben.




Neues von der AfD Stuttgart

meuthenJa, wir wissen, dass in Nizza etwas war, aber niemand in diesem Land hat so oft vor dem islamischen Terror gewarnt wie PI. Darum sei es erlaubt, auch über andere Themen zu berichten: Der AfD-Bundesvorstand hat die zerstrittenen Fraktionen in Baden-Württemberg – die „Alternative für Deutschland“ (AfD) und die „Alternative für Baden-Württemberg“ (ABW) – zu einer Versöhnung aufgefordert. „Der Bundesvorstand ist der Auffassung, dass unsere Partei in Baden-Württemberg nur durch eine Landtagsfraktion repräsentiert werden kann. Dies zu erreichen ist vorrangig die Aufgabe des Landesverbandes Baden-Württemberg“, hieß es in einer Mitteilung am Freitag… (Fortsetzung FAZ! Interessant, wir bleiben dran!)




Vorgetäuschter „Naziangriff“: Staatsanwalt erhebt Anklage gegen linken Julian Kinzel

kinzelEs war ein verzweifelter „Schrei nach Liebe“ eines linksradikalen Teenagers: Julian Kinzel (Foto) von der Linkspartei täuschte vor einem halben Jahr die Öffentlichkeit mit der falschen Behauptung, dass Neonazis ihn angegriffen und mit 18 Messerstichen verletzt hätten. (PI berichtete). Als „schwulen Kommunisten“ sollen ihn die „rechtsextremen“ Angreifer in Wismar angeblich bezeichnet haben, hatte Julian Kinzel medienwirksam gejammert. Gemäß simplen Reiz-Reaktions-Musters kürte die bundesweite Lückenpresse ihn zum „Märtyrer“, sprachen mitunter von einem „Mordanschlag“.

Nun erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den 19-Jährigen. Denn die rechtsmedizinische Untersuchung ergeben, „dass die Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des Überfalls in Übereinstimmung zu bringen sind“. Das Verletzungsbild weise vielmehr „alle Merkmale einer Selbstbeibringung“ auf. Eine peinliche Geschichte insbesondere auch für die „Genossen“. Dietmar Bartsch, Chef der Linksfraktion im Bundestag, hatte die angebliche Messerattacke nicht nur „auf das Schärfste“ verurteilt, sondern auch versichert, er kenne den jungen Mann sehr gut, dieser sei „klug und ehrlich“.




Nizza-Täter Mohamed Bouhlel rief Allahu Akbar

nizza_lkwDie Identität des Mannes, der in der Nacht auf Freitag mit einem am 12. Juli angemieteten 19-Tonner auf der Promenade des Anglais in Nizza in mörderischer Absicht in eine Menschenmenge fuhr (PI berichtete) scheint geklärt zu sein. Es handelt sich um Mohamed Lahouaiej Bouhlel, einen 31-Jährigen tunesischer Herkunft. Der Mann war wegen Diebstahls, häuslicher und Waffengewalt bereits verurteilt worden, stand aber nicht unter Beobachtung der Behörden, da diese bislang keinen terroristischen Hintergrund vermuteten. Zeugenberichten zufolge soll Bouhlel während des Schusswechsels mit der Polizei, bei dem er final erschossen wurde, „Allahu akbar“ gerufen haben. Bei dem Anschlag starben 84 Menschen, darunter drei Deutsche, wie der Bürgermeister von Charlottenburg vor kurzem bestätigte.

Bei den im LKW gefundenen Waffen handelte es sich, um Attrappen und eine nichtfunktionstüchtige Granate. Laut dem Lokalmedium „Nice Matin“ fand die Polizei unmittelbar vor dem Appartement des Täters, im Norden Nizzas, einen Volvo, in dem sich Sprengstoff befunden haben soll. Darauf hat man die in der Nähe befindlichen Häuser geräumt und das Pakte kontrolliert gesprengt. Der französische Präsident Hollande bestätigte mittlerweile den terroristischen Hintergrund.

Noch in der Nacht hatte sich der französische Rat der Muslime zu Wort gemeldet. Man werde am Freitag für die Opfer beten. Gleichzeitig gingen weltweit freudige Posts durch die sozialen Medien, worin Moslems die Tat und ihren Bruder im (Un)geist feierten.

Der Ablauf, wie er in französischen Medien beschrieben wird:

Der Todes-LKW fuhr langsam auf die Abzweigung zur Promenade des Anglais, dort überfuhr schon kurz darauf die ersten Menschen, dann nahm er etwas Fahrt auf und donnerte auf Höhe der Universität in eine Menschengruppe. Kurz darauf entstand dieses Video:

Um möglichst viele Menschen treffen zu können fuhr der Lenker einen Schlingerkurs. Ein mutiger Motorradfahrer näherte sich dem LKW und versuchte vergeblich die Fahrertür zu öffnen. Laut den Aussagen eines Abgeordneten des französischen Parlaments sprang der Passant auf den nun langsam fahrenden Tatwagen auf und versuchte den Täter zu stoppen. Der feuerte daraufhin mit einer Pistole Kaliber 7.65 auf den Mann und auf die Polizei, die feuerte zurück, ohne zu treffen. Während der Tat habe der als Mohamed Lahouij Bouhlel identifizierte Attentäter  laut Zeugen Allahu akbar gerufen. Er wurde im Gefecht mit der Polizei erschossen.

allahu akbar

Hier ein Video nachdem der LKW gestoppt wurde:




9000 von Muttis MUFL abgetaucht

drogenpatin-merkelGeld ist meistens der springende Punkt. Viele haben Tausende von Euros für die Flucht ausgegeben, ein junger Afghane erzählt, er habe 15.000 Euro Schulden. Die Jugendlichen verspüren den Druck ihrer Familien, das Geld zurückzuzahlen, sie in den Heimatländern zu unterstützen. Und dann greifen verschiedene Mechanismen – die Jugendlichen verschwinden vom Radar der Behörden und das schnelle Geld winkt oft im illegalen Bereich. Dort bekommen sie Möglichkeiten, die sie im legalen Bereich, mit Sprachkursen, Ausbildung und Beruf erst nach mehreren Jahren bekommen. Inzwischen werden die ersten Behörden auf das Phänomen aufmerksam. (15.000 Euro sind gar nichts! Mutti Merkel pumpt jeden Monat 5.000 Euro in ihre bunten „Schützlinge“. Doch die haben schnell kapiert, dass eine anständige Ausbildung mit jahrelangen Mühen und Entbehrungen verbunden ist. Die Drogenpatin aus der Uckermark weiß natürlich von Nichts!)




Aus Süleyman wird Müller – Polenz fordert Recht auf deutsche Namen für Migranten

polenzVon Ruprecht Polenz (Foto), islamophilen CDU-Linksaußen-Politiker und Kämpfer gegen Rechts hörte man in letzter Zeit nicht mehr ganz so viel, das war gut so, seine irrlichternden Ideen, Worthülsen und sein gedanklicher Leerlauf haben uns nicht gefehlt. Kaum macht er aber öffentlich den Mund auf, weiß man sofort wieder, warum die Stille so angenehm war. Er hadert mit unserer „ignoranten Rechtssprechung“ und fordert das Recht für Migranten, einen deutschen Namen annehmen zu dürfen. Unsere Gerichte sind da nämlich eigenwillig. Sie sehen die „Namenskontinuität“ als öffentliches Interesse, da selbige soziale Orientierung und sicherheitspolitische Identifizierung ermöglicht. Polenz möchte aber, dass z.B. ein Mohammed Öztürk oder Mustafa al Hrabi das Recht bekämen sich in Müller oder Schneider umzubenennen. Denn die Einbürgerung und der deutsche Pass seien nicht genug.

Die Zugewanderten würden wegen ihres nichtdeutschen Namens bei uns benachteiligt, begründet Polenz seine Forderung. Das fände sicher auch die Lückenpresse klasse, dann müsste man bei Täterbeschreibungen gar nicht mehr namenskreativ sein und es gäbe endlich nur noch „echte“ Meiers, Hubers und Schmitts in den Polizeiberichten und Gefängnissen. (lsg)




Münchner Polizei sucht „Männer“

20160713-1215b_TSswx Am Freitag, den 08.07.2016, wurde die Polizei von Passanten wegen einer Körperverletzung in der Schützenstraße verständigt. Nach derzeitigem Kenntnisstand rannte kurz vor Mitternacht ein 37-jähriger Deutscher vom Hauptbahnhof kommend die Schützenstraße Richtung Stachus. Er wurde von vier Männern verfolgt und auch angeschrien. Auf Höhe der Hausnummer 8 wurde er eingeholt und von einem aus der Gruppe mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Durch den Schlag fiel der 37-Jährige zu Boden und schlug dabei mit dem Hinterkopf auf. Mit einer Kopfplatzwunde blieb er zunächst regungslos liegen. Der unbekannte Täter entfernte sich mit den anderen Personen in Richtung Hauptbahnhof. Der Verletzte kam in eine Klinik. Nachdem sich sein Zustand aufgrund Einblutungen im Gehirn derart verschlechterte, dass mit seinem Ableben gerechnet werden musste, wurde er in ein anderes Krankenhaus verlegt und dort notoperiert. Seither liegt er im Wachkoma. Nach Auskunft des behandelnden Arztes werden Hirnschädigungen bleiben.

Zum Hintergrund des Vorfalls ist noch nichts weiter bekannt. Die Münchner Kriminalpolizei ist hier auf die Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen und bittet um Hinweise. Die Mutter des Opfers ist als seine Betreuerin eingesetzt worden. Sie ist mit der Veröffentlichung der Lichtbilder einverstanden.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß; trug gestreiftes T-Shirt/Poloshirt (Grundfarbe vermutlich dunkel und rote Querstreifen). Er wurde von drei Männern in etwa demselben Alter, einer mit nacktem Oberkörper begleitet.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

(Pressemitteilung der Münchner Polizei vom 13.07.2016)

Will die Polizei den Täter nicht finden, oder warum lässt sie bei der sonst sehr ausführlichen Täterbeschreibung ein Haupterkennungsmerkmal, die „Ethnie“ oder wahrscheinliche Nationalität oder Volkszughörigkeit weg?

Dass die Münchner Polizei auch anders kann, beweist sie bei einem Fall auf der gleichen Seite unter: 1216. Couragierter Passant wird Opfer von unbekannten jugendlichen Schlägern – Freimann

Dort werden die Täter alle als „mitteleuropäisch“ beschrieben.

Die Münchner Polizei hat übrigens sieben Monate nach den deutschlandweiten muslimisch-rassistischen Sexual- und Raubübergriffen an Silvester jetzt auch neue Erkenntnisse. In der bayrischen Landeshauptstadt gab es ebenfalls mindestens vier sexuelle Übergriffe und drei Raubüberfälle. Die Täter hatten offenbar immer ein südländisches, orientalisches oder afrikanisches Aussehen.




Thomas Rietzschel: Viel Glück, Frau Schwesig!

hatespeechDa kommt etwas auf uns zu. Sollte Manuela Schwesig, die Heidi Klum in Merkels Kabinett, Ernst machen mit ihrer gestrigen Ankündigung, per Gesetz gegen die Verbreitung von Hass und Beleidigungen in der Öffentlichkeit vorzugehen, können sich einige warm anziehen. Auch manche ihrer Ministerkollegen müssten dann Hausdurchsuchungen befürchten, wie sie jetzt bereits bundesweit bei sechzig verdächtigen Personen durchgeführt wurden. Allesamt stehen sie im Verdacht, sich der Aufhetzung des Volkes gegen einzelne Personen, Gruppen, Religionsgemeinschaften und politisch Andersdenkende schuldig gemacht zu haben, überwiegend durch Hass-Postings.

Doch nicht alle bedürfen des Internets, um jene anzupöbeln, deren Meinung ihnen nicht in den Kram passt. Wer ohnehin im Licht der Öffentlichkeit steht, kann das ebenso regierungsamtlich erledigen, indem er die Bürger als „Pack“ beschimpft, wenn sie es wagen, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen. (Weiterlesen bei der Achse des Guten)




Rapefugees: Vergewaltigung in Kiel

notarztKiel: In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag ist es im Diskothekenzentrum Bergstraße zu einer Vergewaltigung gekommen. Ein 29 Jahre alter Mann aus dem Irak konnte kurz nach der Tat festgenommen und ins Polizeigewahrsam verbracht werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde er Montag einem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl, der sofort vollstreckt wurde. Angaben zu Hintergründen der Tat werden laut Polizei nicht gemacht. Die Ermittlungen werden durch das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Kiel geführt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Hamburg: Die Geschädigte war auf dem Weg nach Hause und fuhr mit ihrem Rad auf dem Gehweg der Helgoländer Allee in Richtung Millerntorplatz. Zwischen den beiden Brücken stellten sich ihr plötzlich fünf junge Männer in den Weg. Einer von ihnen ergriff ihren Fahrradlenker, sodass sie zu Fall kam. Vier der Täter umstellten sie anschließend, während der fünfte sie unsittlich berührte. Ein bislang unbekannter Zeuge kam der Geschädigten zu Hilfe und trat an die Täter heran. Die Geschädigte bestieg daraufhin ihr Rad und fuhr nach Hause. Sie wurde äußerlich nicht verletzt. Die Polizei erhielt erst im Nachhinein Kenntnis von der Tat. Die Täter können nur vage beschrieben werden; sie waren zwischen 20 und 30 Jahre alt und hatten ein südländisches Aussehen. Der Haupttäter war dicklich und unterhielt sich mit seinen Komplizen in einer fremden, evtl. türkischen, Sprache.

Halle (Saale): Am Samstag kurz nach 5 Uhr kam es im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße in Halle zu einer versuchten Vergewaltigung. Wie die Polizei am Montag mitteilte, sprach die 33-Jährige einem in einem Gebüsch liegenden Mann an, da sie dachte, dass dieser Hilfe brauche. In der weiteren Folge berührte der Tatverdächtige die Frau unsittlich und suchte intensiven Körperkontakt. Die Hallenserin kam zu Fall, der Täter lies nicht von ihr ab.Die Frau rief laut um Hilfe und wehrte sich. Zwei Zeugen und in der Nähe befindliche Polizeibeamte hörten dies und eilten zu Hilfe. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch gestellt werden. Die 33-Jährige wurde verletzt und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Der aus Ostafrika stammende Tatverdächtige wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den 23-Jährigen, setzte ihn jedoch unter Auflagen außer Vollzug.

Zeitz: Haftbefehl hat ein Haftrichter am Montagnachmittag gegen einen 28 Jahre alten Mann erlassen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben, wie aus einer Pressemitteilung des Polizeireviers Burgenlandkreis hervorgeht. Das Mädchen hatte den Mann laut Polizeiangaben am Samstagabend gegen 21 Uhr am Bahnhof getroffen. Die beiden sollen sich auf eine Parkbank an der Weißen Elster gesetzt und gemeinsam Alkohol getrunken haben. Der Beschuldigte habe die Jugendliche anschließend in ein Gebüsch gezogen, wo es zum Geschlechtsverkehr gegen den Willen des Mädchens gekommen sein soll. Die Polizei nahm nach Bekanntwerden unverzüglich die Ermittlungen auf und konnte einen 28 Jahre alten Mann aus Afrika ermitteln.

Fockendorf: Am Sonnabend gegen 22.25 Uhr war eine 38-jährige Frau mit ihrem Fahrrad, welches sie schob, vom Sommerfest in Fockendorf im Altenburger Land auf dem Weg zum Campingplatz. Dabei benutze sie den Waldweg zwischen Fockendorf und Pahna. Auf diesem Weg soll von hinten ein männlicher Radfahrer sich ihr genähert haben. Dieser soll die Frau in ein kurzes Gespräch verwickelt und sie sodann in den Wald gestoßen haben. Der Frau gelang es, sich loszureißen und zu flüchten. Auf dem Campingplatz verständigte sie die Polizei Eine Personenbeschreibung liegt derzeit nicht vor. Es ist nur bekannt, dass der Täter gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent sprach.

Essen: Zitternd sitzt die junge Frau dem marokkanischen Asylbewerber Isac A. (20) im Essener Landgericht gegenüber. Er ist wegen versuchten Mordes angeklagt.Der Staatsanwalt: „Gegen 2 Uhr morgens überfiel der Angeklagte die Geschädigte auf dem Nachhauseweg. Er nahm sie in den Schwitzkasten und würgte sie, bis sie das Bewusstsein verlor. Er zerrte sie in eine Garageneinfahrt, um sie dort zu vergewaltigen. Pia S. kam wieder zu sich. Erneutes würgen. Dann wurde sie vergewaltigt.“

Laufenburg: Die Waschküche in der kantonalen Asylunterkunft in Laufenburg ist eng und fensterlos, die Tür plötzlich abgeschlossen, der Schlüssel weg. Einer der beiden anwesenden Asylsuchenden nähert sich der Betreuerin, legt seinen Arm um ihre Schulter, fasst sie an den Hüften an, als sie sich losreisst, greift ihr an die Brüste. Die Frau wehrt sich, schiebt den jungen Sudanesen weg, findet den versteckten Schlüssel unter einem Wäschestapel und flüchtet. So schilderte die Betreuerin den Vorfall von jenem Januarnachmittag gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft. Am Dienstagnachmittag trafen sich Täter und Opfer vor dem Bezirksgericht Laufenburg wieder.Todesangst habe sie in diesem Moment empfunden, sagte die Betreuerin, die seit dem Vorfall arbeitsunfähig ist, während des Prozesses. «Mir ist der Gedanke durch den Kopf: Wenn ich jetzt panisch werde, bin ich verloren.» Belastend sei hinzugekommen, dass der zweite Asylsuchende im Raum war. «Er hat sich amüsiert und gelacht, weil er gesehen hat, wie ich Angst bekam.»

Nürnberg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (25./26.06.2016) und am Sonntagabend (26.06.2016) zeigte sich jeweils ein Unbekannter in der Innenstadt und im Stadtteil St. Johannis Frauen gegenüber in schamverletzender Weise. Im ersten Fall wartete das Opfer (25) gegen 00:45 Uhr am Bahnsteig der U-Bahnhaltestelle Weißer Turm (Ludwigsplatz), als ein Mann sie in gebrochenem Deutsch ansprach und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Die 25-Jährige schrie laut auf und flüchtete. Später erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Beschreibung des Mannes: Ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß und schlank.

Nürnberg: Im zweiten Fall waren zwei Frauen (beide 31) gegen 17:15 Uhr zu Fuß auf dem Süßheimweg im Pegnitzgrund unterhalb des Westfriedhofes in Richtung Fürth unterwegs. Von den Wiesen her kam ihnen ein nackter junger Mann entgegen und suchte Blickkontakt mit den beiden Spaziergängerinnen. Diese sprachen den Unbekannten an, worauf er sich wieder anzog und ihnen eine Weile mit dem Fahrrad folgte. Anschließend fuhr der Täter in Richtung Fuchslochsteg davon. Beschreibung: Etwa 20 – 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schmächtig, kurze dunkle Haare, südländischer Typ, führte ein altes Fahrrad mit, in dessen Gepäckkorb Bierdosen lagen.

Neunburg: Am Freitag befanden sich zwei elfjährige Schülerinnen in den Nachmittagsstunden im Freibad. Im Nichtschwimmerbecken wurden sie zunächst von einem Mann, ca. 170 cm groß, auffallende Glatze, südländischer Typ, zunächst belanglos angesprochen. Als die beiden Schülerinnen ins Schwimmerbecken wechselten und schwammen, tauchte der Mann, der ihnen offensichtlich ins Schwimmerbecken gefolgt war, im Wasser ab. Während er sich unter Wasser befand, berührte er die beiden Schülerinnen an den Ober- und Unterschenkeln, an der Hüfte und am Bauch. Nachdem er wieder aufgetaucht war, entschuldigte er sich und gab an, angeblich unter Wasser nichts gesehen zu haben. Aufgrund des Vorfalls verließen die beiden Schülerinnen das Schwimmerbecken.

Quedlinburg: Am Samstag kam es gegen 20 Uhr zu einer Körperverletzung auf dem Parkplatz eines Supermarkts im Gernröder Weg. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 41-jähriger Asylbewerber aus Albanien eine 21-jährige Frau aus Quedlinburg belästigt haben. Daraufhin griff ein 29-jähriger unter Alkoholeinfluss stehender Quedlinburger den 41-Jährigen tätlich an. Dieser flüchtete daraufhin in den nahegelegenen Supermarkt. Dort wurde er von einem 27-jährigen ebenfalls unter Alkoholeinfluss stehenden Quedlinburger tätlich angegriffen und von der 21-Jährigen getreten.

Ahrensburg: Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.

Krefeld: Zwei Unbekannte haben gestern (30. Juni 2016) einen 23-jährigen Mann angegriffen und verletzt. Der 23-Jährige ging gegen 19 Uhr mit seiner Freundin über den Neumarkt. Nachdem die Männer seine Freundin auffällig beobachteten, wies er sie darauf hin dies zu unterlassen. Daraufhin stießen die Männer den 23-Jährigen und schlugen auf ihn ein. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten in Richtung Berliner Straße. Die Männer können wie folgt beschrieben werden: 1. ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 groß, kräftige Statur, schwarze gewellte Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit schwarzer Jacke und schwarzer Hose 2. ca. 20-30 Jahre, 180-190 cm groß, normale Statur, dunkle Haare, bekleidet mit blau-grünem T-Shirt und blauer Jeans.

Meiningen: Staatsanwaltschaft, Nebenklage, selbst der Verteidiger und auch das Schöffengericht waren sich einig: Zweieinhalb Jahre muss Servet B. (24) wegen der zweifachen Vergewaltigung einer zum Zeitpunkt der Tat im Januar 2015 16-jährigen Eisenacherin ins Gefängnis. … An seinem 24. Geburtstag hatte er seine 16-jährige Freundin in seiner Wohnung zum Sex gezwungen (wir berichteten). Selbst Anwalt Wolfgang Wuthenow schrieb dem jungen Mann in seinem Plädoyer ins Stammbuch: „Frauen sind kein Freiwild.“ „Und: Nein heißt Nein“, fügte Richterin Pallasch hinzu. Es gebe kein Anrecht auf Sex, so ihre deutlichen Worte. Und das Mädchen hatte ihr „Nein“ deutlich zu verstehen gegeben. Der 16-jährigen Eisenacherin attestierten Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Richterin allerdings eine kindliche Naivität, gepaart mit Unerfahrenheit.
Servet B. war der erste Freund des Opfers. Sie war bei der Tat in der Wohnung in der Nacht zum 11. Januar buchstäblich überrumpelt worden. Bei der Geburtstagsfeier waren mindestens noch vier Freunde des Albaners anwesend. „Was hätte das Mädchen denn machen sollen? In die Küche laufen und ein Messer holen?

Mainz: Angespuckt und sexuell belästigt wurden gestern Nacht vier junge Frauen auf dem Johannisfest am Adenauer-Ufer. Nach Auskunft der jungen Frauen wurden sie von einer Gruppe von 5 bis 6 unbekannten Männern zunächst sexuell belästigt und offenbar aufgrund ihrer Gegenwehr anschließend bespuckt. Die 4 Frauen im Alter von 20 bis 26 Jahren wendeten sich an einen in der Nähe stehenden Rettungsdienst, der umgehend die Polizei informierte. Mittlerweile war die Gruppe Männer geflüchtet. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten jedoch insgesamt drei Männer in Höhe der Theodor-Heuss-Brücke durch Einsatzkräfte der Polizei gestellt werden. Es handelte sich um drei junge Männer albanischer Herkunft im Alter von19 bis 26 Jahren. Die Täter wurden vorläufig festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung, in Absprache mit der Staatsanwaltschaft, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Salzburg: Laut Staatsanwältin lernte der 30-jährige Algerier sein Opfer am 22. Dezember des Vorjahres in einem Tanzlokal in der Nähe des Hauptbahnhofes kennen. Dort soll er sie bereits unsittlich berührt haben. Als die Frau das Lokal zur Sperrstunde verließ, sei ihr der Algerier gefolgt, schilderte die Staatsanwältin. Auf einem Parkplatz in einem Hinterhof habe er die 57-Jährige gegen einen Anhänger gedrückt und vergewaltigt. Das Opfer habe verzweifelt versucht, sich zu wehren. Schließlich habe sie sich losreißen können, schilderte die Anklägerin.

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Nizza: Terroranschlag – mindestens 75 Tote

nizza0Donnerstagnacht gegen 22.30 Uhr raste in der französischen Hafenstadt Nizza ein LKW in eine Menschenmenge, die sich anlässlich eines Feuerwerks zum Tag des Sturms auf die Bastille auf der Promenade des Anglais aufhielt. Augenzeugen berichten der LKW hätte sich genähert, um dann unvermittelt Fahrt aufzunehmen. Staatsanwalt Jean-Michel Prêtre sprach von einer Strecke von etwa zwei Kilometern, auf der Menschen vom LKW erfasst wurden und dieser eine Spur des Grauens hinterließ. Eine Massenpanik war die Folge. Im Fahrzeug sollen Schusswaffen und Granaten gefunden worden sein. Der Attentäter wurde von der Polizei erschossen. Bisher werden von den französischen Behörden 75 Tote und rund 100 Verletze gemeldet. Le Figaro berichtet, der IS habe sich via Twitter zu dem Anschlag bekannt.

Update: 3.50 Uhr – Beim Attentäter soll es sich um einen 31-Jährigen tunesischer Abstammung handeln, derzeit werden 80 Tote gemeldet, Präsident Hollande verlängert den Ausnahmezustand um weitere drei Monate.

Schon während der Fahrt hatte der Lenker auf Passanten geschossen. Nachdem der Todeslastwagen zum Stehen gekommen war, stieg er aus und schoss um sich, berichten französische Medien.

Nizzas Bürgermeister, Christian Estrosi rief dazu auf zu Hause zu bleiben, Häuser und Wohnungen nicht zu verlassen, bis es mehr Informationen gebe. Ein Reporter der BBC sagte: „Die Hölle ist in Nizza ausgebrochen.

Ein Video der Todesfahrt (man hört die Schüsse):

Hier ein Video danach (Achtung, grausame Bilder!):