Drehbuch Volksbeschwichtigung bei Islamterror

imageNach dem verheerenden LKW-Blutbad in Nizza kann das Drehbuch der innenpolitischen Debatte in Deutschland bereits im Schlaf vorausgesagt werden. Denn die Migrationslobby aus Bundesregierung, Bundestagsparteien, Massenmedien, Industrie, Gewerkschaften, Kirchen und Nichtregierungsorganisationen verwendet bei islamischen Blutbädern in westlichen Metropolen immer dieselben Propagandamechanismen. Eine kleine Auswahl:

(Von Falko Baumgartner)

I. Sprachregelungen oder „Terror ohne Feinde“

Zunächst wird das Multikult-System den menschlichen Teil der Tragödie in den Vordergrund rücken, den Verlust und den Schmerz der Opfer. Das ist natürlich angemessen und menschlich anständig. Es wird zu Solidarität und Beistand aufrufen und überall erklingen wie beim letzten muslimischen Anschlag dieselben feierlichen Schwüre, daß ‚wir uns dem Terror niemals beugen werden‘.

Dabei schleichen sich jedoch schon die entscheidenden Sprachnormierungsversuche ein, die der öffentlichen Diskussion den richtigen Dreh verleihen sollen. Der Schlüssel ist zum einen die Wortwahl. Adjektivierungen wie „islamistischer“ oder „dschihadistischer“ Terror werden zwar noch – widerwillig – gebraucht, umfänglichere Beschreibungen wie „muslimisch“ oder gar „der Islam“ aber peinlich gemieden. Manche Quellen vermeiden das Wort „Terrorist“ sogar ganz.

Die andere Methode ist die Vermeidung einer klaren Zuschreibung der Verantwortung und die Dominanz einer passivischen Sprache. Es werden zwar Täter benannt, die aber keine eigentliche Motivation außer Bosheit und Menschenverachtung zu besitzen scheinen. Ihre politische oder religiöse Triebfeder, die Ideologie ihres Tuns, bleibt nebulös. Fast gewinnt man dabei den Eindruck, der islamische Terror sei ein Naturereignis, eine höhere Gewalt, gegen die Europäer machtlos seien. und folglich auch nicht protestieren sollten, so wie auch niemand gegen einen Vulkanausbruch oder einen Meteoriteneinschlag demonstrieren würde.

Wir sollen gegen einen abstrakten „Terror“ zusammenstehen, aber das Multikult-System sagt uns nicht, wer den Terror verursacht. Wir sollen für die „Pressefreiheit“ einstehen, aber das Multikult-System verschweigt uns, wer ihre Feinde sind. Wir sollen „unsere Werte“ – wohlgemerkt nie unser Volk, Heimatland oder unsere Kultur – gegen eine anonymisierte Bedrohung verteidigen. Auf diese Weise soll der okzidentale Widerstand diffus und stumpf gemacht, abgeschwächt und ins Leere mobilisiert werden. Wir haben es mit einem „Terror ohne Feinde“ zu tun. Der Lastwagen war schuld. Das beste Beispiel war das heuchlerische Tamtam um #JeSuisCharlie.

Nachdem das Establishment diese Devise zunächst opportun aufgegriffen hatte, um die Wut und Trauer von Millionen Demonstranten in Frankreich und rund um den Globus zu kanalisieren und kastrieren, kehrte es danach rasch wieder zur alten Zensurpraxis zurück, Islamkritik verbal und juristisch mit dem Bannstrahl der „Hassrede“ zu belegen.

II. Ursache und Wirkung verkehren oder „töte den Botschafter“

So rasch wie möglich wechselt das Establishment zur Stufe 2. Besorgte Journalisten und Politiker schicken die Warnung heraus, „den Anschlag nicht zu instrumentalisieren“. Nicht nur einmal, sondern unentwegt, so daß der Informationskanal verstopft und die Nachrichtenlage gekapert wird. Politik als Störsender, der die Bürger von klaren Schlußfolgerungen abhalten soll. Das Volk soll keine Angst vor moslemischer Einwanderung haben, nur vor den bösen Mitmenschen, die auf ihre tödlichen Nebenwirkungen hinweisen. Dieses Ablenkungsmanöver ist intellektuell so durchsichtig, daß es nur die begabtesten Politikerdarsteller, die die Kunst der künstlichen Empörung formvollendet beherrschen, inszenieren können. Also wie die Rothsche Schnappatmung oder die Maassche Zornesader. Merkel und die anderen können dabei auf eine uralte, autoritäre Tradition zurückgreifen, die Probleme dadurch ‚löste‘, indem die Überbringer schlechter Nachricht geköpft wurden. Die Methoden mögen heute subtiler sein – Rufmord und Verfassungsschutz –, aber die Taktik ist die alte geblieben.

III. Die Täter-Opfer-Umkehrung oder „den Breivik an die Wand malen“

Schließlich versucht das Multikult-System möglichst rasch den Fokus von den europäischen Opfern auf eine mögliche gewalttätige Gegenreaktion (engl. backlash) gegen muslimische Einwanderer zu verschieben. Damit soll der Opfergruppe die Täterrolle subtil in die Schuhe geschoben werden, denn nach kulturmarxistischer Auffassung ist die Mehrheit letztlich immer die oppressive Kraft. Damit die Realität in Übereinstimmung zur Theorie gezwungen wird, redet das Multikult-System über hypothetische Vergeltungsakte der Opferseite halt so lange, bis der Leser subjektiv ebendiesen Eindruck gewinnt.

Gerade linksliberale Blätter wie der SPIEGEL oder The Guardian verfahren nach dem Arbeitsprinzip: drei Tage über den Terrorangriff berichten, dann dreimal so lange über einen möglichen backlash fabulieren. Man kann diese Ablenkungsstrategie auch den „virtuellen Breivik an die Wand malen“ nennen. Bekanntes Beispiel ist der Hashtag #illridewithyou, der nach dem Geiseldrama in Sydney eine physische Bedrohung unbeteiligter Muslime suggerierte und von einer – wie sich herausstellte – weißen Selbsthasserin mit psychologischen Problemen initiiert wurde.

In den nächsten Tagen werden die Journalisten wieder dieselben Phrasen durch den Kopierer jagen, Politiker dieselben Scheuklappen aufsetzen und Islam-Funktionäre dieselben Beileidsbekundungen erneut posten. Unsere sogenannte Elite hat fertig und was wir brauchen, ist der ganz große Besen, der die 1968 aus den Institutionen putzt und unser Land für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bereit macht.




Einbahnstraße „Kultursensibilität“

einbahn1An einer Schule in Berlin wird der Sohn eines türkischen Imams gewalttätig. Aus diesem Grund wird der Vater von der Lehrerin zu einem Gespräch in die Schule einbestellt. Der Imam verweigert der Lehrerin den Handschlag mit Verweis auf den Islam. Dem Imam ist bekannt, dass es in Deutschland eine grobe Respektlosigkeit ist, einer Lehrerin den Handschlag zu verweigern. Die Lehrerin bricht das Gespräch nach dieser offenen Geringschätzung ab. Daraufhin zeigt der Moslem die Lehrerin wegen „Beleidigung und Verletzung der Religionswürde“ an. Die Reaktion der Schule: Die Schule entschuldigt sich bei dem unverschämten Moslem.

(Von Selberdenker)

Diese Art „Kultursensibilität“ ist eine klare Einbahnstraße – für die Deutschen könnte sie zur Sackgasse werden, ähnlich dieser:

Hallo! – sagte der Eisbär und neigte sich ihm freundlich zu.

Du bist unrein! – sagte der Schakal und schlug ihm gegen die Nase. Der Eisbär brüllte vor Schmerz, denn er hatte eine empfindliche Nase. Da war der Schakal schrecklich beleidigt.

Akzeptiere, dass du unrein bist! – sagte der Schakal. Der Eisbär besann sich, dass er ein freundlicher Bär sein wollte und entschuldigte sich bei dem Schakal. Doch das reichte dem Schakal nicht.

Dein Fell ist zu weiss, es blendet mich! – sagte der Schakal. Der Eisbär hatte Verständnis und wälzte sich auf dem Boden, bis sein Fell nicht mehr so hell war. Doch das reichte dem Schakal nicht.

Fisch zu essen, ist uns verboten! – sagte der Schakal – Es ist beleidigend, wenn du es tust! Der Eisbär hatte Verständnis und verzichtete gerne auf seine Gewohnheiten. Es gab ja noch andere Nahrung. Weil es dem Schakal im Land des Eisbären so bequem erging, kamen bald andere Tiere aus dem Land des Schakals. Die meisten waren freundliche Tiere und benahmen sich gut, doch die Schakale unter ihnen begannen bald damit, dem Eisbären blutige Wunden zu beissen.

Wir wollen doch alle friedlich zusammenleben! – sagte der Eisbär und lud den Schakal in sein Haus ein, der nun behauptete, für alle eingewanderten Tiere zu sprechen.

Es ist beleidigend, wenn du sagst, Schakale hätten gebissen – sagte der Schakal. Eisbären sind böse und hassen allen eingewanderten Tiere! – sagte der Schakal. Der Eisbär fühlte sich sehr schlecht, leckte still seine Wunden, verbot seinen Leuten, sich zu wehren und verbot unter Strafandrohung, über die Bisse zu sprechen. Doch einige Eisbären ignorierten das Verbot und auch einige eingewanderte Tiere, die die Eisbären schätzten, fühlten sich von dem Schakal nicht vertreten.

Wie die Fabel endet, das wissen wir noch nicht – ich möchte die Hoffnung nicht aufgeben, dass es friedlich sein wird. Wenn wir in unserem Land keinen Standpunkt einnehmen, wenn die Schakale bei uns ihre Regeln durchsetzen, dann wird es bald nicht mehr unser Land sein.




Zornige junge Männer aus der islamischen Welt

gefaehrliche-einwanderungNicht erst seit der Tat von Nizza wissen die Drahtzieher des IS, dass es in den Städten Europas genügend junge Männer ausländischer Herkunft gibt, die für den Weltkrieg der Islamisten mobilisierbar sind, und das offenbar auch ohne direkten Kontakt. Diese Rekrutierung zu unterbinden ist die zentrale Aufgabe, die der Westen im Ringen mit dem Totalitarismus aus dem Morgenland bewältigen muss. […] Um so wichtiger ist es, dass Staaten genau darauf achten, wem sie ihre Türen öffnen.

Der Verfassungsschutz machte im Flüchtlingsstrom des vergangenen Jahres 17 Personen aus, die im Auftrag des IS nach Europa gereist seien. Die Zahl der Migranten, bei denen wegen fehlender Perspektiven die Enttäuschung über den Westen programmiert ist, wird jedoch um ein Vielfaches höher sein. Wer aber zornige junge Männer aus der islamischen Welt in großer Zahl aufnimmt, muss wissen, dass einige von ihnen den Tod (mit-)bringen können, vielleicht auch erst in der nächsten Generation. (Gut auf den Punkt gebracht von FAZ-Herausgeber Berthold Kohler. Allerdings fehlt der konkrete Hinweis auf die kinder- und gewissenlose Person, die tagtäglich dafür sorgt, dass sich die Kriegsgefahr für Europas Kinder potenziert!)




Klonovskys Tagtraum von Terror und Presse

klonovsky[..] Nachdem ich die Nachrichten aus Nizza gelesen hatte, fiel ich in einen tranceartigen Minutenschlaf, in welchem mir mit seltsamer Klarheit deutsche Reaktionen auf das Lkw-Unglück träumten. Wohl wissend, dass auch Tagträume Schäume sind, veröffentliche ich sie an dieser Stelle aus selbsterzieherischen Gründen. „Wieder hat ein Mann anderen Menschen großes Leid zugefügt. Wieder sind Frauen Opfer von Männergewalt geworden. Terror strahlt vom Mann aus, Terror ist seine authentischste Daseinsform.“ Margarete Stokowski, Spiegel online „Alle demokratischen Parteien müssen jetzt zusammenstehen. Man darf der AfD nach solchen Vorfällen nicht das Feld überlassen.“ Heiko Maas nach dem Verlassen der Wilmersdorfer Moschee [..] „Das Auto ist die Schusswaffe der Europäer. Deutschland braucht einen Diskurs über Automobilmissbrauch.“ Georg Diez, Spiegel online (Den ganzen Albtraum gibts in Michael Klonovskys Acta diurna)




Claudia Roth fordert mehr „Flüchtlinge“

rothDie grünvielfältig-einfältige Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Foto) findet, es sind noch viel zu wenig bunte Zudringlinge in Deutschland. Sie fordert von der EU mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Europa mit seinen rund 500 Millionen Menschen muss in der Lage sein, mehr Geflüchtete aufzunehmen, als wir es bislang tun“, echauffiert sie sich. Menschen aus Syrien, Eritrea und dem Irak müssten als „Flüchtlinge“ anerkannt werden und die EU müsse alles dafür tun, diese sicher auf den Kontinent zu bringen, so Roth. Sie verlangt den Aufbau ziviler Rettungsmaßnahmen im Mittelmeer und „endlich legale Fluchtwege“. Claudia Roth hat wohl noch nicht mitbekommen, dass in Deutschland und ganz Europa der soziale und reale Frieden durch die Invasion jetzt schon ernsthaft gefährdet ist. Frau Roth, wandern Sie doch endlich aus, in die von Ihnen so geliebte Türkei oder ein anderes islam-buntes Land und leisten Sie Ihre empörte „Flüchtlings“-hilfe gleich dort. (lsg)




Klaus Kelle über Terror, Lügen und Feigheit

nizza_attentaeter„In Nizza hat ein mutmaßlicher Attentäter mit einem LKW zahlreiche Menschen überfahren…“ Nein, es war kein mutmaßlicher Attentäter, er war ein realer Attentäter. 84 Tote, 18 Schwerverletzte – die grauenhafte Bilanz [..]. Bundeskanzlerin Merkel drückt ihre Anteilnahme aus und versichert, man werde den Kampf gegen den Terror gewinnen. Den Kampf? Welchen Kampf? Und gegen wen? Der Massenmörder von Nizza war nach ersten Medienberichten nicht als radikaler Islamist bekannt, auch nicht als politisch motivierter Täter. Gegen wen kämpfen wir also, Frau Merkel? Der Mörder von Nizza stammt aus Tunesien – hat aber sicher nichts mit dem Islam zu tun. So wie die Massenmorde von Paris, von Brüssel, von London, von Madrid, von Istanbul und so weiter. (Den ganzen berechtigten Wutausbruch von Klaus Kelle kann man am Kelle-Blog lesen.)




Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

65143589Max Kahane war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes ADN, Journalist und Chefkommentator beim Neuen Deutschland, dem staatlichen Propagandablatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, marktwirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte. Sogar die Zeitung Neues Deutschland selbst (ja sie existiert immer noch) schrieb – bei aller Relativierung im übrigen – im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit: „In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammenhänge vernebelt.“ Nun ja, es wurden nicht nur Linke diffamiert. Aber in der Tat: furchtbare Dinge hat die Zeitung verbreitet. Und Max Kahane hat dabei mitgemacht.

Seine Tochter Anetta Kahane (Foto) führt die „furchtbare“ Propagandaarbeit über die von ihr 1998 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Amadeu-Antonio-Stiftung fort, deren Vorstandsvorsitzende sie ist. Gelernt hat sie dies womöglich bei der DDR-Staatssicherheit, der sie sich gegenüber über viele Jahre als Spitzel verpflichtet hatte. Eine Schule fürs Leben… (Ein guter Artikel auf der Achse über die Millionen des roten Spitzel-Packs!)




ZDF: Wir backen uns einen Täter

zdf heuteSeit Köln und den sich anschließenden – erfolglosen – Bemühungen, die Hintergründe der Täter zu verschleiern, bricht hier und da und immer öfter das Kartell des Verschweigens und Vertuschens auf. Nach anfänglichem Zieren gab man in Köln zu, dass die Täter nicht nur „Männer“ waren, sondern überwiegend aus nordafrikanischen Staaten kamen und sich zum Zeitpunkt ihrer widerlichen Exzesse weniger als ein Jahr in Deutschland befanden. Dass es sich mithin um viele „Flüchtlinge“ handelte. Die Lügenpresse als Wurmfortsatz der dreieinigen Merkel-Regierung weiß mittlerweile, dass die wahre vierte Gewalt ihren Propagandasendungen auf die Finger schaut.

(Von Sarah Goldmann)

Das macht vorsichtig. Früher hätte das ZDF die Täter des islamistischen Terrors in Frankreich sicher so präsentiert wie in diesem verkürzten Ausschnitt aus den heute-Nachrichten vom 15. Juli:

[..] und doch konnten sie [Anm.: die Polizisten] Gewalt und Terror in ihrem Land nicht verhindern, wohl auch, weil der Feind fast nie von außen kommt.

Beispiel Charlie Hebdo: 17 Opfer, getötet von drei Tätern, alle geboren in Frankreich.

Oder die Novemberanschläge: 130 Opfer, getötet von wahrscheinlich 10 Tätern, vor allem Franzosen und Belgier.

Der Polizistenmord in diesem Juni in Magnanville:2 Tote, der Täter geboren in Paris.

Und jetzt Nizza: Ein Zuwanderer, der aber schon Jahre in Frankreich lebt.

Wie gesagt, nur ein Ausschnitt. Man ist ehrlicher geworden, oder eben vorsichtiger. Die „Migrationshintergründe“ der Täter werden heutzutage genannt, aber erst im Anschluss an die ideologisch vorgegebene Direktive, dass es bitte Einheimische sein müssen, die morden. Hier nun die komplette Beschreibung des ZDF („heute“ von 19.00 Uhr, ab 10:55):

[..] und doch konnten sie [die Polizisten, Anm. PI] Gewalt und Terror in ihrem Land nicht verhindern, wohl auch, weil der Feind fast nie von außen kommt.

Beispiel Charlie Hebdo: 17 Opfer, getötet von drei Tätern, alle geboren in Frankreich, alle mit nordafrikanischen Wurzeln.

Oder die Novemberanschläge: 130 Opfer, getötet von wahrscheinlich 10 Tätern, vor allem Franzosen und Belgier. Auch sie Kinder von nordafrikanischen Einwanderern.

Oder der Polizistenmord in diesem Juni in Magnanville. 2 Tote, der Täter geboren in Paris, die Eltern aus dem Maghreb.

Und jetzt Nizza. Ein Zuwanderer, der aber schon Jahre in Frankreich lebt. Kleinkriminell, abgehängt von der Gesellschaft. Es mag hässlich klingen, aber: Frankreich ist für Frankreich derzeit offenbar die größte Gefahr.

Wie ist die Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass alle Täter von Eltern aus Nordafrika abstammen? Die Schlussfolgerung heißt für das ZDF: Frankreich hat ein Problem mit Franzosen, nicht: Frankreich hat ein Problem mit den Kindern von ausländischen Einwanderern. Der Einzige, der etwas aus der Reihe fällt, weil er ja „Migrant“ ist, wird dementsprechend auch aufbereitet um die These von der Gefahr aus Frankreichs Mitte zu halten.

Er sei „abgehängt“ worden „von der Gesellschaft“, ist also gewissermaßen Opfer, nicht (nur) Täter. Wie er abgehängt wurde, sagt das ZDF nicht. Hat ihm jemand den Schulbesuch untersagt in Frankreich? Wurde ihm verboten zu studieren oder wenigstens eine Drecksarbeit aufzunehmen? Wer oder was hat ihn dazu erzogen, Menschen zu töten, anstatt sich um seine Frau und seine drei Kinder zu kümmern?

Und noch eine Frage: Wieso fielen die Nordafrikaner in Köln gleichermaßen Ekel erregend auf? Hat die auch jemand „abgehängt“ oder welche Entschuldigung muss dort dafür herhalten, um kleinzureden, dass jene Menschen aus Nordafrika offensichtlich ein erhebliches Problem mit zivilisierter europäischer Kultur hatten?

Man kann auch anders fragen: Wer hat sie so sozialisiert, und warum wurden sie so sozialisiert? War es die Schule? Hier ein nettes Beispiel, welches den Einfluss der Schule in Frankreich zeigt auf die unschuldig Gesprochenen vom ZDF. Ein Lehrer wollte seine Schüler („muslimischen Glaubens“) in einem Collège nicht „abhängen“, sondern ihnen gegenüber die Werte Frankreichs vertreten. Es geschah nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo, als er ihnen die Karikaturen des Magazins zeigte um zu fragen, ob man dafür morden dürfe. Was passierte wohl?

Einen Tag nach Angriff auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo zeigte ein Kunstlehrer in seiner Collège-Klasse mit 13- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schülern Mohammed-Karikaturen, die von Charlie Hebdo veröffentlicht worden waren. Er wollte den religiösen Tabubruch gegen die Werte der Republik – Meinungs- und Pressefreiheit – diskutieren. Tatsächlich löste er das genaue Gegenteil aus. […]

20 Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens beschwerten sich bei der Schulleitung. Die Sache ging bis zur Schulbehörde in Straßburg, die ihrerseits schriftliche Erklärungen einholte. Jean-Pierre Gougeon, der Leiter der Schulbehörde, sah sich zu einer drastischen Maßnahme veranlasst: Er suspendierte den Kunstlehrer für die Dauer von vier Monaten. Mit seiner Entscheidung habe er die Lage befrieden und Zeit schaffen wollen, um die Lage zu klären, begründete Gougeon seinen Schritt.

Die Schüler „muslimischen Glaubens“ wurden vermutlich alle und ausnahmslos in Frankreich geboren, die Eltern stammten – woher? Wer hat sie sozialisiert, wer hat sie mit welchen Ideen abgehängt von westlichen Wertvorstellungen? Die Schule war es nicht, wie man sieht. Eure Antwort, ZDF? Was schließt ihr aus alledem? Ihre Antwort, Dunja Hayali?




Chemnitz: 21-Jährige schwer verletzt

polizei_fahrt_symbolChemnitz: Nach dem brutalen Überfall auf eine Joggerin im Stadtpark liegt jetzt eine Täterbeschreibung vor. Demnach war der Angreifer 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Er hatte sehr kurze oder gar keine Haare und soll vom Typ her ein Schwarzafrikaner gewesen sein. Er hatte die Frau am Montagabend am Spielplatz an der Beckerstraße angegriffen und versucht, sie in ein Gebüsch zu zerren. Die 21-Jährige wurde schwer verletzt, sie schwebt mittlerweile aber nicht mehr in Lebensgefahr. Weitere Einzelheiten teilte die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mit.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Dortmund: Nach einer angezeigten Vergewaltigung am vergangenen Samstag (25.6.) sucht die Dortmunder Polizei nun dringend Zeugen. Zur Tatzeit, gegen 23.45 Uhr, soll eine 35-jährige Dortmunderin in Dortmund-Hörde erst von zwei unbekannten Männern verfolgt, anschließend mit einem Messer bedroht und auf einem Spielplatz an der Piepenstockstraße vergewaltigt worden sein. Nach Angaben der Frau bemerkte sie auf ihrem Heimweg zunächst zwei Männer hinter sich. Plötzlich kam ihr einer der beiden entgegen und schlug ihr unvermittelt ins Gesicht. Der andere Unbekannte bedrohte sie mit einem Messer und zog sie in ein nahegelegenes Gebüsch auf einen Spielplatz. Während der Mann mit dem Messer sie festhielt und weiterhin bedrohte, zerriss ihr der Andere die Bekleidung (Unterbekleidung) und vergewaltigte sie. Anschließend ergriffen die Unbekannten die Flucht. Erst später, nachdem sie herumgeirrt und schließlich in den Morgenstunden zu Hause angekommen war, meldete sich die 35-jährige Dortmunderin bei der Polizei und erstattete Anzeige. In Ihrer Vernehmung beschrieb sie die Männer wie folgt: Mann mit Messer: ca. 175 cm groß, 25 bis 30 Jahre alt, schwarze Haare (sogenannter Undercut mit mittig gegelten Haaren), sportliche Figur, bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzen Schuhen und dunkler Jeans. Tatverdächtiger der Vergewaltigung: ca. 180 cm groß, 25 bis 30 Jahre alt, normale Statur, schwarze/kurze Haare (Haupthaar lockig), bekleidet mit schwarz-weißer Jacke, Blue Jeans und weißen Nike Air Turnschuhen. Beide Männer sollen akzentfrei deutsch gesprochen haben. Der Optik nach zu urteilen, machten sie auf die Geschädigte den Eindruck, südländischer / türkischer Herkunft zu sein.

Kirchheim/Esslingen: Zeugen sucht die Kriminalpolizei Esslingen zu einer sexuellen Belästigung eines 15-jährigen Mädchens am Dienstagabend im Zug der Linie S1 von Kirchheim nach Esslingen. Die Jugendliche stieg kurz vor 20 Uhr in Kirchheim in die S1 Richtung Esslingen und setzte sich im 1. Abteil in einen Vierersitz. Gleichzeitig stiegen vier männliche Personen im geschätzten Alter zwischen 18 und 25 Jahren, alle vier nordafrikanisches Aussehen, in den Zug. Die erkennbar alkoholisierten Männer stritten sich, wer sich wohl zu der 15-Jährigen setzen darf und schubsten sich gegenseitig. Ein etwa 25-Jähriger nahm dann neben ihr Platz und sprach sie sogleich auf Englisch an, dass er sie schön finde und sie doch mit ihm gehen solle. Kurz später versuchte er den Verschluss des Latzes an ihrem Arbeitsoverall zu öffnen, was die Jugendliche verhindern konnte. Der Mann berührte sie dann am Arm und küsste sie auf die Wange und den Hals. Die 15-Jährige wehrte sich und stieß ihn mehrfach von sich. Ein Zweiter berührte sie nun am Oberschenkel. Das Mädchen wollte daraufhin den Sitz verlassen, was die Männer zunächst verhinderten. Sie rief nun mehrmals vergebens um Hilfe. Als sie schließlich den Platz verlassen konnte, folgte ihr der neben ihr sitzende Mann und fasste ihr noch an den Po. In Esslingen-Zell stiegen alle vier aus. Der Haupttäter soll etwa 25 Jahre alt, groß und schlank gewesen sein. Er hatte kurze lockige Haare mit einem Orange-Stich, hervorstehende Augen und war bekleidet mit Shirt und Hose. Der zweite Täter war etwa 18 Jahre alt, etwas kleiner und eher dick. Er hatte glatte Haare, an den Seiten kurz rasiert und ein Tattoo am Oberarm und einen Schriftzug am Unterarm. Er war bekleidet mit einer Jogginghose, einem Shirt und trug eine schwarze Eastpak-Bauchtasche. Die beiden anderen Männer sollen ebenfalls Mitte 20 und etwa 170 bis 180 cm groß gewesen sein.

Dachau: Die Frau war am Sonntagnachmittag mit ihrer Familie im Dachauer Freibad. Als sich die 37-jährige Frau aus Dachau ein Eis kaufen wollte, seien ihr auf dem Weg zum Kiosk zwei Männer entgegengekommen, berichtet sie. Ihrer Beschreibung nach waren die Männer zwischen 30 und 35 Jahre alt, hatten dunkles Haar und dunklen Teint. „Einer streifte mit der Hand an meiner Bikinihose vorne entlang“, beschreibt die Dachauerin den Übergriff. „Ich war entsetzt, schaute den Mann an und sagte: Hey!“ Seine Reaktion: „Er grinste und sagte in gebrochenem Deutsch Tschuldigung.“

Hammelburg: In der Nacht von Sonntag auf Montag hielten sich zwei junge Mädchen in der Würzburger Straße im Bereich der Haltestelle Ost auf. Nachdem sie dort ein Unbekannter belästigt haben soll, ermittelt jetzt die Hammelburger Polizei und bittet um Hinweise. Zur Tatzeit kurz vor 01.00 Uhr stieß ein bislang unbekannter Mann zu den beiden Jugendlichen und setzte sich zu ihnen auf die Straße. Im weiteren Verlauf „begrapschte“ der Mann eine der beiden Mädchen, woraufhin diese in Richtung Gutenbergstraße flüchteten. Der Mann folgte den Jugendlichen zunächst, schließlich verloren die zwei Mädchen ihn aus den Augen. Eine sofort durchgeführte Nahbereichsfahndung der Polizei verlief ergebnislos. Nach der Beschreibung der beiden jungen Mädchen handelte es sich um einen Mann, scheinbares Alter ca. 30 Jahre, vermutlich ausländischer Herkunft.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031/13-00, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Donnerstag gegen 19:30 Uhr in der Nähe der Kreisstraße 1055 zwischen Böblingen und Stuttgart-Vaihingen ereignete. Im Bereich der „Hinterlinger Seen“ war ein 73-jähriger Fußgänger mit seinem Hund spazieren, als er plötzlich von einem bislang unbekannten Mann angesprochen wurde, der ihm schließlich in den Schritt fasste. Der Fußgänger verbat sich dies, ging zu seinem auf einem Waldweg abgestellten Fahrzeug und stieg in dieses ein. Der Unbekannte folgte ihm und stieg auf der Beifahrerseite ein. Im Auto versuchte der Täter erneut den Senior unsittlich zu berühren. Als der 73-Jährige die Annäherungen zurückwies, ließ der Täter von ihm ab und verließ das Auto. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich dem Fahrzeug eine bislang unbekannte Spaziergängerin, die mit drei Hunden aus einem Wald kam und eventuell auch Hinweise zu dem unbekannten Täter geben kann. Der südländisch aussehende Mann mit dunklerem Teint ist etwa 60 Jahre alt, zwischen 165 und 170 cm groß und hat dunkle, kurze Haare.

Offenbach: Ein etwa 25 Jahre alter und 1,75 Meter großer Exhibitionist trieb sich am frühen Donnerstagnachmittag oberhalb der Frankfurter Straße bei den Schrebergärten herum. Gegen 14.30 Uhr war eine Fußgängerin auf dem Weg von der Röntgenstraße zum Gartenverein Langen unterwegs, als der Mann, der einen dunkleren Teint und einen gepflegten Dreitagebart hatte, auf dem Weg auftauchte und sich entblößte.

Recklinghausen: Durch lautes Husten machte ein unbekannter Mann heute, gegen 07.20 Uhr, auf der Kleine Lönsstraße auf sich aufmerksam und zeigte zwei 11 und 12 Jahre Mädchen aus Gladbeck sein Geschlechtsteil. Beschreibung 40 bis 50 Jahre alt, 170 cm groß, Glatze, Bart, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke und einer blauen Jeans, dunkelhäutig.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031/13-00, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Donnerstag gegen 19:30 Uhr in der Nähe der Kreisstraße 1055 zwischen Böblingen und Stuttgart-Vaihingen ereignete. Im Bereich der „Hinterlinger Seen“ war ein 73-jähriger Fußgänger mit seinem Hund spazieren, als er plötzlich von einem bislang unbekannten Mann angesprochen wurde, der ihm schließlich in den Schritt fasste. Der Fußgänger verbat sich dies, ging zu seinem auf einem Waldweg abgestellten Fahrzeug und stieg in dieses ein. Der Unbekannte folgte ihm und stieg auf der Beifahrerseite ein. Im Auto versuchte der Täter erneut den Senior unsittlich zu berühren. Als der 73-Jährige die Annäherungen zurückwies, ließ der Täter von ihm ab und verließ das Auto. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich dem Fahrzeug eine bislang unbekannte Spaziergängerin, die mit drei Hunden aus einem Wald kam und eventuell auch Hinweise zu dem unbekannten Täter geben kann. Der südländisch aussehende Mann mit dunklerem Teint ist etwa 60 Jahre alt.

Walldürn: Wie erst diese Woche angezeigt wurde, ist eine 31-jährige Frau am Samstag, 11. Juni, zwischen 16 und 17 Uhr, an einem Einkaufsmarkt in der Walldürner Otto-Hahn-Straße von einem zirka 28-jährigen Mann belästigt worden. Der Mann fasste, laut ihren Angaben, plötzlich von hinten an die Hüften der Frau, als sie gerade in den Leergutrückgaberaum des Marktes gehen wollte. Nachdem sie daraufhin die Hände des Unbekannten wegdrückte, griff der Mann erneut an ihre Hüften. Die 31-Jährige schob seine Hände wieder weg und schrie ihn diesmal auch an, weshalb der Täter sich dann vermutlich entfernte und zu Fuß die Otto-Hahn-Straße in Richtung eines weiteren Marktes lief. Der Mann wird als zirka 1,75 Meter groß, schlank und sportlich mit dunklem Teint und kurzen schwarzen Haaren beschrieben.

Magdeburg: Eine 15-jährige Magdeburgerin soll am Freitagabend in der Keplerstraße aus einer Personengruppe heraus von einem ihr unbekannten Mann unsittlich berührt worden sein. Laut Polizeiangaben war die Jugendliche gegen 18.45 Uhr auf der Keplerstraße in Richtung Schleinufer unterwegs, wo ihr zwei Männer und eine Frau entgegenkamen. Einer der Männer soll sie im Vorbeigehen am Becken und Gesäß berührt haben, woraufhin die 15-Jährige weglief. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, langes, rotes T-Shirt, hochgegelte Haare, lange Hose

Eichstätt: Eine 20 Jahre alte Frau ist auf dem Eichstätter Altstadtfest von drei Männern sexuell belästigt worden. Die Täter ergriffen allerdings die Flucht, als zwei andere Männer dazukamen. Wie die Polizei berichtet, wollte die Frau nach dem Altstadtfest nach Hause gehen. Gegen 1.15 Uhr wurde sie im Wiesengäßchen von drei bislang unbekannten Männern aufgehalten. Die Männer sollen die Frau laut Polizei massiv sexuell angegriffen haben. Zur gleichen Zeit tauchten zwei junge Männer in der Gasse auf. Die Angreifer ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Altmühl. Von den Tätern gibt es bislang keine nähere Beschreibung. Wie die Frau gegenüber der Polizei sagte, könnten die Männer vom Aussehen her eventuell einen Migrationshintergrund haben.

Holzdorf: Eine Frau sonnte sich am Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr am Badesee in Holzdorf, als zwei unbekannte dunkelhäutige Männer auftauchten und sie zunächst in englischer Sprache begrüßten. In weiterer Folge wurde die 68-Jährige von einem der beiden Männer an Schulter, Bein und Oberkörper berührt. Als die Geschädigte daraufhin laut um Hilfe rief, ließ die Person von ihr ab und beide Männer entfernten sich vom Ereignisort. Eine Absuche des Badesees verlief ergebnislos, die Polizei ermittelt im Fall der Beleidigung auf sexueller Grundlage.

Backnang: Die Kriminalpolizei Waiblingen konnte dieser Tage einen Tatverdächtigen ermitteln, der am Dienstag, 14.06.2016, gegen 22.15 Uhr eine 16-jährige Jugendliche auf einem Verbindungsweg zwischen der Hohenheimer Straße und der Südstraße sexuell belästigte. Es handelt sich dabei um einen 21 Jahre alten Asylbewerber, pakistanischer Nationalität, der bislang polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten ist. Zum besseren Verständnis wird die Ursprungsmeldung vom 15.6.16/8.51 Uhr nochmals mit angefügt: Backnang: Jugendliche sexuell belästigt. Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Dienstagabend sexuell belästigt. Sie war gegen 22:15 Uhr zu Fuß auf einem Verbindungsweg zwischen der Hohenheimer Straße und der Südstraße unterwegs, als der Unbekannte sich von hinten annäherte, die Geschädigte am Gesäß berührte, sie umarmte und schließlich küsste. Als die Jugendliche laut schrie, flüchtete der Mann in Richtung Hohenheimer Straße. Er wird als Ausländer beschrieben, eventuell Syrer, war etwa 20-30 Jahre alt, trug schwarze lockige Haare und war mit einem blauen Hemd bekleidet.

Düsseldorf: Für die 14-jährige Anna (Name geändert) war es ein Schock, als der Syrer Ahmet D. (20, Name geändert) sich ihr im „Düsselstrand“ näherte, sie festhielt und auf den Oberarm küsste.Am Mittwoch vor Gericht entschuldigte sich der Flüchtling bei seinem Opfer. Ahmet D. kam über das Mittelmeer und die Türkei nach Deutschland. Das war im Dezember. Er war ganz auf sich allein gestellt. Andere in seinem Alter hatten Familie um sich. „Ich suchte Kontakt und Freunde“, bereute er. „Andere machen das auch so: Sie befreunden sich mit deutschen Jugendlichen und lernen dabei schnell dazu.“ Doch der Richter sagte ihm: „Was hätten sie denn gemacht, wenn ihrer Schwester in der Heimat so etwas passiert wäre.“

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Das ist der islamische Mörder von Nizza

mohamed_B.Nun hat der Mörder ein Gesicht (Foto). Das Bild oben ist eine Kopie seiner Aufenthaltsgenehmigung. Mohamed L. Bouhlel wurde am 31. 1. 1985 in Msaken, nahe der tunesischen Küstenstadt Sousse geboren. Und auch wenn er, wie Nachbarn sagen, Alkohol getrunken und keine Moschee besucht habe – er war Moslem. Er wuchs auf mit dem Islam und dem ihm eigenen Hass. Er soll seine von ihm getrennt lebende Frau geschlagen und seine drei Kinder vernachlässigt haben. Die Nachbarn beschreiben ihn als unfreundlichen, verschlossenen Mann, der den Kindern Angst machte. Bouhlel war u.a. wegen bewaffnetem Raub und häuslicher Gewalt vorbestraft. Es heißt, er sei depressiv gewesen. Letzteres, und dass ein Nachbar ihn als „nicht gläubig“ beschrieben hatte, wird von der Systempresse gierig in Beschlag genommen, groß aufgemacht als „Beweis“, dass das Massaker von Nizza, bei dem 84 Menschen starben und über 200 verletzt wurden, nichts mit dem Islam zu tun haben kann. Hat es doch! (lsg)




Türkei: Militär erklärt Machtübernahme

tuerkeiAm Freitagabend verkündete das türkische Militär im Staatssender TRT die Machtübernahme. „Die Macht im Land ist in ihrer Gesamtheit übernommen“, hieß es in der verlesen Erklärung. Gleichzeitig wurde das Kriegsrecht ausgerufen und eine Ausgangssperre verhängt. Die Brücken über den Bosporus sind gesperrt, F16 Kampfjets werden über den Städten Ankara und Istanbul gemeldet. Ministerpräsident Binali Yildirim verkündete, die Regierung sei noch an der Macht. Durch Istanbul rollen Panzer. Aus Ankara werden Schüsse gemeldet. Die Armee hat den staatlichen Sender TRT und den Istanbuler Flughafen unter ihrer Kontrolle.

Update: 4.10 Uhr – CNN-Türk berichtet wieder, rd. 150 Verletzte
3.50 Uhr – Erdogan: Flugzeuge der Putschisten abschießen, Militär „säubern“

Der Putsch dürfte in der Tat nur von einem Teil des kemalistisch geprägten Militärs ausgeführt worden sein, denn Generalstabschef Hulusi Akar soll in Ankara als Geisel gehalten werden. Präsident Erdogan rief zu zivilem Ungehorsam auf, die Menschen sollen raus auf die Straße und für die Demokratie eintreten, stachelt er die Bürger an. Die Putschisten werden keinen Erfolg haben und hart bestraft werden, so Erdogan. Das Volk ist in der Tat auf den Straßen. Zum Teil sind es Partyszenen, in der Hoffnung auf ein Ende der Erdoganregierung. Die Kommunikation über Facebook, Twitter und Youtube und andere soziale Medien wurde weitgehend unterbrochen. Derzeit ist die Lage noch nicht klar. Ebenso ist unsicher, ob Erdogan sich noch im Land aufhält.

Frühere Updates:

3.40 Uhr – Erdogan: Gülen-Anhänger stecken hinter dem Putsch
3.15 Uhr – 50 Putschisten festgenommen
2.45 Uhr – Soldaten bei CNN-Türk eingedrungen, Explosionen am Atatürk-Flughafen und Schüsse am Taksim-Platz in Istanbul
2.36 Uhr – Bis zu sechs tote Zivilisten in Ankara, Regierung erklärt Putsch für gescheitert
2.10 Uhr – Merkel unterstützt Erdogan
1.46 Uhr – Parlament in Ankara von einer Bombe getroffen
1.30 Uhr – Erste Tote, 17 Polizisten sind tot
1.15 Uhr – Es werden Gefechte zwischen der Polizei, die der islamfaschistischen AKP ergeben ist, und dem Miltär gemeldet.
1.00 Uhr – Die Erklärung der Putschisten im Wortlaut:

„Die türkischen Streitkräfte haben die komplette Regierung des Staats übernommen, um die verfassungsmäßige Ordnung, die Menschenrechte und die Freiheit, den Rechtsstaat und die öffentliche Sicherheit, die beschädigt worden waren, wiederherzustellen. […] Alle völkerrechtlichen Verträge sind nach wie vor gültig. Wir hoffen, dass unsere guten Beziehungen zu allen Staaten weiter bestehen.“

– Die Parteizentrale der AKP wurde besetzt.
– Staatspräsident Erdogan ließ über sein Präsidialamt vermelden, er sei weiterhin an der Macht. Er befindet sich nicht in Ankara.
– Ministerpräsident Yildrim sprach von einem „versuchten Staatsstreich“ und drohte Vergeltung an.

Links:

» ARD Liveticker
» Liveticker n-TV
» Liveticker FAZ
» Live-Bilder vom türkischen Sender NTV
» Wikipedia über dem Militärputsch 2016

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