Was muß denn eigentlich noch passieren?

deutschlandAlle Meinungsumfragen zeigen, daß sich die Zweifel an der Einwanderungspolitik und der Euro-“Rettung“, entgegen dem propagandistischen Leitbild und über alle Parteipräferenzen hinweg, tief in die Mitte der Gesellschaft gefressen haben. Eine Mehrheit der Deutschen befürchtet steigende Kriminalität und islamischen Extremismus, Überfremdung und Islamisierung, eine schwere Belastung des Sozial- und Rentensystems, sowie ein Scheitern des Euros und der EU. Kurz: eine Mehrheit der Deutschen nähert sich einer realistischen Sicht der Dinge, die kaum zur offiziellen Theorie der multikulturellen Gesellschaft und der europäischen Integration passen mag. Und das Tal der Aussätzigen, das als „rechtsextremistisch“ ausgegrenzt werden soll, wächst.

(Von Fenek)

Nach der neomarxistischen Definition der jüngsten „Mitte-Studie“ der Universität Leipzig, umfaßt es schon etwa die Hälfte der Gesellschaft.

Wie sehen die Konsequenzen aus diesem Erkenntnisgewinn bislang aus? Etwa 10 Prozent derjenigen, die noch wählen gehen, wählen bundesweit eine Oppositionspartei, während 90 Prozent für weitere Masseneinwanderung inklusive Familiennachzug und mehr europäischen Zentralstaat stimmen – verteilt auf fünf Blockparteien und eine Partei, die die kulturfremde Masseneinwanderung und EU-Umverteilung weiter radikalisieren möchte (DIE LINKE). Die Häuser der städtischen Speckgürtel und besonders heimgesuchter ländlicher Regionen verwandeln sich, steuerlich absetzbar, in Festungen, mancherorts ist das Pfefferspray ausverkauft. Oppositionelle Medien befinden sich im Aufschwung und erreichen täglich mehrere hunderttausend Bürger, die Kommentarspalten der sog. Qualitätspresse zeichnen, solange sie geöffnet bleiben, ein wenig schmeichelhaftes Bild der realexistierenden Bunten Republik. Mehr als 4 Millionen Haushalte verweigern, aus unterschiedlichen Gründen, ganz oder teilweise, den Zwangsbeitrag zum Staatslückenfunk (GEZ). Mehrere tausend Aktive engagieren sich, je nach Alter und Temperament, in außerparlamentarischen Bewegungen wie IB, GDL, Pegida, EINPROZENT oder Bürgerwehren und die ehemaligen Linken und Liberalen, die die Reihen der nationalen Opposition füllen, sind inzwischen Legion – auch das ist ein Krisenzeichen erster Güte.

Das alles ist nicht wenig, jedenfalls mehr als man noch vor zwei Jahren erwarten konnte, und doch steht es in keinem Verhältnis zur historischen Krise, auf die Deutschland und Europa schnellen Schrittes zusteuern.

Dafür gibt es, meiner Meinung nach, einen zentralen Grund: Noch ergeben die einzelnen Krisenelemente wie Kriminalität, Verslumung, Islamisierung und Überfremdung, die immer deutlicher in das Alltagsbewußtsein sickern, für eine Mehrheit der Bevölkerung kein zusammenhängendes Bild, es sind nur einzelne Mosaiksteinchen. Das totalitär-utopistische Projekt der Eliten wird in seiner ganzen Monstrosität noch nicht wahrgenommen: der Auslöschung der Deutschen (und Europäer) als Subjekte der Geschichte. Eine Wahrnehmung dieses Vorgangs würde freilich voraussetzen, daß man das Eigene vom Fremden überhaupt noch unterscheiden kann, daß man über einen inneren Kompass verfügt, oder wenigstens über einen unverschütteten Instinkt, der vor Gefahren warnt.

Alles das sind keine Selbstverständlichkeiten nach Jahrzehnten der Gehirnwäsche und der Vergötterung alles Fremden. Neben dem allgegenwärtigen, gedankenleeren Konsumismus ist der aufdringliche Migrantenkult und sein zentraler Glaubenssatz „Liebe Deinen Fernsten und hasse Dich selbst“ der vorherrschende Religionsersatz unserer Zeit. Und wer macht sich schon gerne Sorgen, solange die Gehalts- und Rentenzahlungen pünktlich überwiesen werden, und die Konsumtempel auch am Wochenende geöffnet haben. An der Bahnhaltestelle lungern Rotten von „Südländern“ herum? Dann muß die Tochter eben mit dem Zweitwagen zum Musikunterricht gefahren werden, und außerdem hat der Bürgermeister auf der letzten öffentlichen Versammlung versprochen, daß es weniger werden. In Nizza findet ein eher unauffälliger Kleinkrimineller unvermittelt zu den Wurzeln seiner Religion, und besteigt den LKW? Gut, daß das hier völlig anders ist, und der türkische Nachbar heute Morgen noch freundlich gelächelt hat.

In einer solchen Situation der abendländisch-kulturellen Demenz, in der man ernsthaft argumentieren muß, daß ein Land Grenzen braucht, daß es keine gute Idee ist, jeden unbesehen herein zu lassen, der dies wünscht, kann eine Rettung nur durch eine Roßkur, durch einen Kollaps des Wohlstands- und Sozialsystems oder von Außen kommen. Wenn der mehr ergrünte als ergraute Michel mehrheitlich nicht bereit ist, sich aus dem Sessel zu erheben, muß es interne und/oder externe Kräfte geben, die ihn ihm unter dem Hintern wegziehen.

Und die gibt es, nicht zu knapp: Die Euro-Krise und die europäische und außereuropäische Masseneinwanderung in die Sozialsysteme werden den deutschen Steuerzahler nicht nur Nerven, sondern einen Großteil seines Vermögens, einschließlich der Altersversorgung, kosten. Hier wird eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, deren Ende, einschließlich einer Abwanderung von Industrien und einheimischen Fachkräften, noch gar nicht abzusehen ist. Soll die Qualitätspresse ruhig vom Umzug einiger hundert Londoner Börsenyuppies nach Frankfurt träumen, nun gut.

Und in den gewalttätigen Salafisten kann man auch Spielverderber der friedlich-intoleranten Islamisierung sehen, die mit beherzter Hand die kunstvoll angeordneten medialen Nebelschwaden vertreiben, und den Blick auf den Kern der Friedensreligion freimachen. Ähnliches dürfen wir vom national-islamistischen, türkischen Fremdkörper erwarten, der die Integrationslüge der hier geborenen Mohammedaner ad absurdum führt. Und den orientalisch-nordafrikanischen Fehdehandschuh zwischen den Schenkeln seiner Frau oder Tochter wird der Michel schwerlich ignorieren können.

Alle diese Problemchen finden vor dem Hintergrund einer vergleichsweise guten wirtschaftlichen Lage und prall gefüllter Sozialkassen statt, die sozial dämpfend wirken, doch schon in der nächsten größeren Weltwirtschaftskrise kann die Buntheit ihr ganzes Potential entfalten. Die Zeitbombe tickt, wir kennen nicht den Tag, noch die Stunde…Vielvölkerstaaten bedeuten Vielvölkerkonflikte, erst recht bei islamischer Beteiligung, und in letzter Konsequenz Bürgerkrieg – an dieser einfachen historischen Erkenntnis wird sich auch der Bio-Hipster nicht vorbei mogeln können, wenn ihm das einstmals bunte Szeneviertel um die Ohren fliegt.

Diese europäische Identitätsfindung durch Fremdzuschreibung, durch die abstoßende Begegnung mit dem ganz Fremden, mit seinem offen zur Schau getragenen Herrschaftsanspruch im Alltag, kann in ihrer Bedeutung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, und bewirkt mehr als jedes Buch und jede Demonstration der verfemten Rechten.

Botho Strauß formulierte diesen Gedanken bereits vor Jahrzehnten so: “Was kann den Deutschen Besseres passieren, als in ihrem Land eine kräftige Minderheit zu werden? Oft bringt erst eine intolerante Fremdherrschaft ein Volk zur Selbstbesinnung. Dann erst wird Identität wirklich gebraucht.“

Ein externer Faktor von entscheidender Bedeutung wird sein, daß die Osteuropäer, die natürlichen Verbündeten der Deutschen beim Widerstand gegen die kulturfremde Umvolkung, den Weg in die kulturelle Selbstauslöschung nicht mitgehen werden. Niemand soll sich täuschen: wir werden, auch innerhalb Deutschlands, möglichst zusammenhängende Siedlungsgebiete brauchen, von denen aus wir die Entwicklung der Buntheit und Weltoffenheit in all ihrer Pracht bestaunen können.

Die Bedeutung der AfD liegt nicht darin, daß sie 10 Prozent, 15 Prozent oder 20 Prozent der Stimmen erringt, sondern darin, daß sie einen Beitrag dazu leistet, Menschen für einen Neuanfang, für die Zeit nach der Bunten Republik zu sammeln und vorzubereiten – ihre Bedeutung liegt darin, welchen Beitrag sie zum Überleben des deutschen Staatsvolks und seiner ethnisch-kulturellen Kontinuität leistet. Daran, und nur daran, muß sie sich messen lassen.

Die AfD hat sich diese Rolle nicht ausgesucht, das merkt man insbesondere ihren um Anschluß an die veröffentlichte Meinung besorgten Vertretern auf Schritt und Tritt an. (Fairerweise muß man eingestehen, daß niemand im Spiel des Fassadenparlamentarismus mitspielen kann, ohne seine Regeln zu akzeptieren.) Hoffnungsvoll stimmt die Tatsache, daß es ihr gelungen ist, die staatlichen Leistungsträger unserer Zeit, die Polizisten und Soldaten, in einem überwältigendem Ausmaß, das sorgsam geheim gehalten wird, zu erreichen. Ihre Fähigkeiten und ihre Bereitschaft zum Einsatz für ihr Land, werden noch dringend gebraucht werden (und das nicht in Mali oder Incirlik).

Ein Neuanfang nach der Katharsis, der naturgemäß nicht mehr das ganze Volk erreichen wird, sondern nur noch eine relevante Minderheit, deren Umfang von den Umständen abhängt, setzt voraus, daß die parlamentarische und außerparlamentarische Opposition nicht die Rolle eines Konkursverwalters der Bunten Republik anstrebt. Es ist nicht ihre Aufgabe, Verantwortung für ein Gebilde zu übernehmen, mit dem es keinen Neuanfang, sondern nur das Ende der deutschen Geschichte geben wird, es ist nicht ihre Aufgabe, Löschwasser zur brennenden Strohhütte zu transportieren, in der es auch den Umvolkern und ihren zahlreichen Mitläufern aus den grünen Wohlfühlzonen zunehmend ungemütlich wird, kurz, es ist nicht ihre Aufgabe, den Gesetzen der regierenden Gesetzlosen zu folgen. Subversion auf allen Ebenen ist das Gebot der Stunde, jeder an seinem Platz, denn die Auseinandersetzungen die anstehen, sind kein Rittertournier.

Die Zukunft Deutschlands und Europas wird in den nächsten 10 Jahren entschieden, die historische Spannung ist mit Händen zu greifen. Jetzt müssen wir zusammenstehen, solidarische und wehrhafte Strukturen bilden, starke Gemeinschaften, tendenziell ländlich und östlich, idealerweise mit Anschluß an Osteuropa – jetzt gilt es. Jedes Dorf, jeder Stadtteil, jede Straße, jeder Wohnblock ist eine Figur auf dem großen Schachbrett




PEGIDA-Seite gesperrt, nun wieder online

pegida_gemeinschaftDie neue Diktatur hatte, wie es schien, wieder zugeschlagen. Schon kurz nachdem Bundesjustizminister Heiko Maas Facebook mit „weiterer Regulierung“ gedroht hatte, wenn nicht „mehr, schneller und das Richtige“ gelöscht würde, also, alles was nicht seinem linken Meinungsdiktat entspricht, war die Facebook-Seite der PEGIDA-Gemeinschaft offline. „Offenbar entsprechen auf deiner Seite gepostete Inhalte nicht den Nutzungsbestimmungen“, wurde den Administratoren mitgeteilt. PEGIDA hatte umgehen Einspruch eingelegt. Seit kurzem ist die Seite wieder online, PEGIDA teilt mit: „Freunde, unsere Seite ist wieder da, gewonnene Erkenntnisse lassen vermuten, daß FACEBOOK uns aufgrund eines organisierten, sogenannten „Meldemarathons“ sperrte, wer ursächlich dafür verantwortlich ist, bekommen wir noch mitgeteilt!“ Es war wohl vorauseilender Gehorsam und man wollte sich mit der schnellen Reaktion ein goldenes Sternchen im Überwachungslogbuch der neu installierten StaSi erarbeitet.




Frankreich: Moslem sticht Frau und ihre drei Töchter nieder – sie waren zu leicht bekleidet

garda_combeIn einem Feriendorf in Garda-Colombe, in der Nähe von Montpellier in Süd-Frankreich wurden am Dienstagvormittag eine Mutter und ihre drei Töchter im Alter von acht, zwölf und vierzehn Jahren von Mohamed Boufarkouch, einem 37-Jährigen Marokkaner niedergestochen. Die Familie saß beim Frühstück als der, nebenan mit seiner Frau und zwei Kindern wohnende Moslem sich mit einem Klappmesser auf sie stürzte. Jean-Marc Duprat, der stellvertretende Bürgermeister von Laragne-Montéglin bestätigte, der Marokkaner habe sich darüber aufgeregt, dass die Mädchen „zu leicht bekleidet“ gewesen wären, sie trugen Shorts und T-Shirts. Die Achtjährige wurde lebensgefährlich verletzt und in Grenoble notoperiert, die drei anderen Opfer waren nicht in Lebensgefahr. Boufarkouch wurde verhaftet. Es heißt, er sei „psychisch krank“. Europa – eine hochgefährliche Anstalt für „psychisch Kranke“. Diagnose: Islam (lsg)




HH-Grüne: Mit Kinderschokolade gegen die AfD

hajdukWährend Politik und Medien nach Nizza noch verzweifelt nach dem Motiv des „Allahu akbar-Täters“ forschen und das Rätsel des Putschchens in der Türkei zu lösen versuchen, haben zwei grüne Spitzenpolitiker sich mit positiver Emotionalisierung beschäftigt und beschlossen, dass „Nur die Liebe zählt“ im Kampf gegen die AFD.

(Von Alster)

Die WeLt berichtet:

Die grüne Hamburger Bundestagsabgeordnete Anja Hajduk (Hamburger Senatorin a. D, Foto) und der grüne Hamburger Justizsenator Till Steffen haben ein „Thesenpapier zum politischen und kommunikativen Umgang mit der AfD“ erarbeitet. Das fünfseitige Papier trägt den Titel „Toleranz und Pluralismus verteidigen. Mehr Kinderschokolade im Umgang mit der AfD!“ [..]

Ein Beispiel für eine positive Emotionalisierung sei das „Nur die Liebe zählt“: Dieser Slogan habe zum Thema Homoehe gezeigt, „wie eine Botschaft viel leichter Hegemonie gewinnen kann, wenn man nicht nur das trockene Argument der Gleichberechtigung bemüht“, so Hajduk und Steffen…“Im Deutschland von heute ist es egal, ob bei einer Hochzeit Mann und Frau oder zwei Männer heiraten. Hauptsache, die zwei lieben sich und stehen füreinander ein.“ Es sei „egal, ob der Mann das Geld nach Hause bringt, die Frau oder beide zusammen. Hauptsache, den Kindern geht’s gut [..].

Das parteihistorische Erbe der Grünen sollte es eigentlich verbieten, die Wörter „Kinder“ und „Liebe“ in einem Absatz zu verwenden. Hinsichtlich der angestrebten positiven Gefühle zur AfD würde es vorläufig schon genügen, wenn man den unangemessenen Umgang mit der AFD in Form von Anschlägen auf Privatwohnungen, Angriffe auf Wahlstände und Störungen von Veranstaltungen seitens der Grünen mal klar benennt und verurteilt.

Im Beitrag der Welt heißt es weiter:

Mit Blick auf den Bundestagswahlkampf fordern beide einen eher defensiven Ansatz der Grünen. Statt über neue gesellschaftliche Veränderungen nachzudenken, „wird es unsere Rolle sein müssen, dafür zu stehen, dass vieles so bleibt, wie es ist“.

Ja mei, da kommt die eigentliche Gefahr für Merkel und Co wohl nicht von rechts; die Stillstand-Grünen sind ab sofort viel gefährlicher für die CDU/CSU als die AFD.

Zum Kinderschokoladen-Angebot sei noch gesagt, dass die Grünen mal wieder nicht aufgepasst haben, denn der Auslöser des von den Medien gierig verbreiteten sogenannte Kinderschokoladen-Skandals war ein nicht offizieller Ableger, der den Namen Pegida widerrechtlich benutzte (PI berichtete) – hat also mit der AFD nichts zu tun. Vielleicht hat ja die aktuelle Pokemon-Suche die Grünen vollends verwirrt.

Auf das Thesenpapier der Grünen „Mehr Kinderschokolade im Umgang mit der AfD!“ hat die Hamburger AFD diesmal nicht parteischädigend reagiert, sondern konterte humorvoll:

„Da die Grünen Kinderschokolade als Problemlösung ausrufen, spendieren wir jedem Abgeordneten der Grünen gerne eine Tafel in der nächsten Plenarsitzung“, so der Hamburger AFD-Chef Bernd Baumann, und „[..] Vielleicht wollen die Grünen hier einfach nur ihre politisch-geistige Unterzuckerung signalisieren. Das würde vieles an Irrsinn der letzten Monate erklären.“




Wie Bischöfe sich zum Islamterror äußern

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Der Bischof von Würzburg, Friedhelm Hofmann (linkes Bild), posierte vor einem umgedrehten Kreuz als er heute Morgen zu dem Allahu-Akbar-Axt-Attentat in seinem Bistum befragt wurde. „Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde,“ sagte der Bischof und fragte rhetorisch zurück: „Was soll man dazu sagen?“ Man wisse ja noch nichts über den jungen Mann, der möglicherweise krank war, bevor ihn die Polizei erschossen hat.

Hier eine Mitschrift:

Wie haben Sie denn den gestrigen Abend erlebt? Wie ordnen Sie das ein?

Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde. Man ist ja im Moment sprachlos, dass ein junger Mann mit 17 Jahren mit Axt und Messer auf Leute geht und die schwerst verletzt.

Was soll man dazu sagen?

Das ist eine nicht zu verstehende Tat. Wir kennen die Hintergründe nicht. Wir wissen nicht genau, was mit diesem jungen Mann war. Was feststeht, dass die Polizei ihn nachher erschossen hat. Jetzt müsste man sehen, wie man diese schrecklichen Hintergründe wenigstens versuchsweise aufklärt.

Ich kann nur den Verletzten und den Betroffenen sagen, dass ich auch für sie beten werde, selbstverständlich. Dass wir von uns aus alles versuchen wollen, um diesen Menschen beizustehen, die ja unter Umständen auch traumatisiert sind.

Ich möchte aber auch all denen danken, die gestern Abend noch eingegriffen haben und geholfen haben. Es ist ja auch für die Leute, für die Polizei, für den Notfallseelsorger gar nicht so einfach in diesen schwierigen Situationen vorstellig zu werden.

Und dann denke ich, dürfen wir nicht in Gefahr verfallen, dass wir jetzt alle ausländischen äh ja Asylsuchenden über einen Kamm scheren und sagen, da droht uns überall Gefahr. Wir müssen sehr wohl unterscheiden, was eigentlich zu einer solchen Tat geführt hat, ob die im Zusammenhang steht oder ob es eine Einzeltat ist, ob es die Tat eines Kranken ist.

Nur, wir müssen im Umgang auch mit denjenigen, die ohne Eltern zu uns kommen, vielleicht verstärkt sehen, dass wir sie begleiten können, dass wir sie integrieren und dass wir ihnen helfen, ihre eigenen Traumata zu überstehen.

Hier ein Video der „Sprachlosigkeit“ Friedhelm Hofmanns:

Der Bischofskollege aus Passau, Stefan Oster (rechts Bild), hat am 15. Juli nach dem Attentat in Nizza Stellung zum islamischen Terror bezogen. Seine eindringlichen Worte wurden im Westen der Republik erstaunt von der WAZ aufgenommen:

Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben: Ein katholischer Bischof mahnt die Muslime, gegen Terror im Namen des Islam aufzustehen.

In ungewöhnlich scharfem Ton hat der katholische Passauer Bischof Stefan Oster den Muslimen Versagen vorgeworfen. Oster bezieht sich dabei auf die weltweiten Terroranschläge im Namen des Islam. Laut Oster sei nach Anschlägen wie dem von Nizza kaum eine geschlossene Reaktion der Muslime wahrzunehmen.

„Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen?“, schreibt Oster auf seiner Internetseite. Und er fordert: „Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“

Stefan Oster (51) wird dem konservativen Flügel der Deutschen Bischofskonferenz zugeordnet. Erst kürzlich hatte er in einem Interviewbuch mit dem Titel „Gott ohne Volk?“ den sinkenden Einfluss der katholischen Kirche in Deutschland angeprangert und dafür auch Defizite innerhalb der Amtskirche verantwortlich gemacht.

In dem Beitrag auf seiner Webseite mahnt Oster nun, die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt müssten sich zusammentun, um der Welt zu erklären, dass Islam und Terrorismus nicht vereinbar seien. Er vermisse ein ehrliches Bekenntnis zu Frieden und Glaubensfreiheit und fordere ein Ende der Verfolgung von religiösen Minderheiten in muslimisch geprägten Ländern.

Statt der Muslime selbst seien es Christen und westliche Demokratien, die darauf hinwiesen, dass es auch einen friedfertigen Islam gebe, der „mit dem grundsätzlichen Respekt vor der Würde jedes Menschen, egal welcher Rasse, Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Herkunft, geschlechtlicher Orientierung vereinbar wäre“.

Je weniger Muslime sich aber öffentlich gegen Gewalt im Namen ihrer Religion richteten, desto mehr ließen sie zu, „dass täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, dass der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt!“, so Oster weiter. Er stellt auch Vermutungen über die Gründe des von ihm wahrgenommenen Zurückhaltung an: „Sind sie deshalb so wenig hörbar und sichtbar, weil sie sich fürchten? Oder weil sie gemeinsam so schlecht organisiert sind? Oder warum auch immer?“.

Hier der Link zur Webseite von Bischof Oster, der die richtigen Fragen stellt.

Bootskapitän Woelki meldete sich nach Nizza und Würzburg noch nicht zu Wort.




SZ: Islamischer Staat ist „antimuslimisch“

SZStefan Ulrich (Foto), stellvertretender Leiter Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, hat in seinem Kommentar zum Islam-Terror-Anschlag in Nizza den Islamischen Staat als „antimuslimisch“ bezeichnet. Der IS sei „teuflisch“, die Moslems dort verehrten einen „Teufel“ und der Terroranschlag in Nizza sei „Teufelswerk“. Ziemlich viele satanische Attribute, und die können ja wohl laut politisch korrektem Sprachgebrauch nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben. Fakten interessieren bei dieser Gesinnungspropaganda ganz offensichtlich nicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus seinem Kommentar „Der Terror kann uns schlagen – besiegen kann er uns nicht“, der am Morgen nach dem islamischen Terror-Anschlag in der SZ veröffentlicht wurde:

Wer auch immer hinter dem Massenmord auf der Meerespromenade von Nizza steckt, ein Umnachteter, ein kalt kalkulierender Einzeltäter oder eine Organisation wie der teuflische „Islamische Staat“ – er hat dem Terror einen grauenerregenden Dienst geleistet. (..)

Und dieses Teufelswerk bedurfte nicht einmal eines komplizierten Terrorplans. Es reichte ein Lastwagen und ein Mensch, der bereit war, selbst in den Tod zu gehen, um möglichst viel Leben zu zerstören. (..)

Dann kommt es darauf an, das Kalkül der Terroristen zu durchkreuzen: indem der Rechtsstaat weiter das Recht hochhält, und nicht zum autoritären Staat verkommt; indem die Bürger versuchen, ihr normales Leben so gut es geht weiterzuleben; indem Millionen gläubiger Muslime im Land geachtet und nicht pauschal verdächtigt werden, Anhänger des in Wahrheit antimuslimischen „Islamischen Staates“ zu sein. Denn wer einem Gott huldigt, der angeblich solche Taten fordert, verehrt in Wahrheit einen Teufel.

Die Arbeitsschwerpunkte des Herrn Ulrich sind die Vereinten Nationen, internationale Beziehungen, Völkerrecht, internationale Gerichte und die Europäische Union. Der Islam gehört nicht dazu. Aber er maßt sich an, ein vermeintlich „kompetentes“ Urteil zu diesem Thema fällen zu können.

Wenn sich der Herr „Qualitäts“-Journalist einen Tag lang die Mühe gemacht hätte, den Koran zu lesen und sich über biographische Einzelheiten des Islam-Begründers Mohammed zu informieren, würde er nicht einen solch hanebüchenen Unsinn verzapfen. Dabei ist der Typ ja keinesfalls ein Nobody: 2003 erhielt er sogar den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen.

Zu den Fakten: Der Islamische Staat führt die zeitlos gültigen Befehle des Korans 1:1 aus. Der Anführer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, ist ein studierter Islamwissenschaftler, der ganz genau weiß, was der Koran fordert. Die Moslems im Islamischen Staat kopieren exakt die Taten ihres „perfekten Vorbilds“ und „vollkommenen Menschen“ Mohammed. Es ist geradezu absurd, zu behaupten, der IS sei „antimuslimisch“.

Bereits im November 2014 haben wir Islam-Aufklärer in München exakt dokumentiert, auf was sich die Moslems im Islamischen Staat bei ihren Taten berufen. Ulrich und andere Vertuschungsjournalisten sollten sich dieses Video genau ansehen, denn dann wüssten sie, dass die „teuflischen“ Taten des IS exakte Befehlsausführungen aus dem Koran sind:

Die Süddeutsche Zeitung betreibt aber leider nicht nur in diesem Fall keinen faktengestützten Aufklärungsjournalismus, sondern eine völlig realitätsfremde gesinnungskonforme Propaganda, die sich an der politischen Korrektheit orientiert und den Islam „auf Teufel komm raus“ schützen will. Nachdem der Islamterror nun auch in Deutschland verstärkt zuschlägt – siehe Würzburg – ist das Verhalten von Journalisten wie Ulrich nicht nur verantwortungslos, sondern geradezu hochgradig fahrlässig.

Zum Nachlesen auch diese Koran-Analyse, die in komprimierter Form die wichtigsten Erkenntnisse über dieses gefährlichste Buch der Welt zusammenfasst.

Kontakt zur Süddeutschen Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de


Folgende Pressemitteilung ging gerade an die Journalisten in Deutschland:

Sehr geehrte Medienvertreter,

auch nach dem jüngsten Islam-Terror-Anschlag in Würzburg bemüht sich kein einziger deutscher Journalist, der Ursache für den andauernden Terror auf den Grund zu gehen.

Was glauben Sie, kann die Radikalisierung von Menschen auslösen, damit sie wahllos andere töten und dabei selbst den eigenen Tod in Kauf nehmen?

So etwas vermag nur eine „Religion“, die den tötenden Kämpfern im Falle ihres eigenen Todes das Paradies mit 72 Jungfrauen verspricht, ihnen einredet, dieses Töten sei gottgewollt und dieser Gott würde selbst durch ihre Hände die „Ungläubigen“ töten.

Es ist DER ISLAM, der für all den Terror verantwortlich ist. In seinem zeitlos gültigen Befehlsbuch Koran befinden sich dutzende Tötungsanweisungen und Aufrufe zum kompromisslosen Kampf gegen die „Ungläubigen“, bis alle Menschen an Allah glauben und sich der verbliebene Rest der Scharia unterworfen hat. Dies wird seit 1400 Jahren konsequent durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass von Saudi-Arabien aus 57 Länder kriegerisch unter das Joch des Islams gezwungen und dabei 270 Millionen Menschen getötet wurden.

In der Süddeutschen Zeitung bezeichnete der stellvertretende Leiter Außenpolitik, Stefan Ulrich, nach dem Nizza-Anschlag den Islamischen Staat als „antimuslimisch“, was faktenwidriger Unfug ist.

Der Islamische Staat führt vielmehr die zeitlos gültigen Befehle des Korans 1:1 aus. Der Anführer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, ist ein studierter Islamwissenschaftler, der ganz genau weiß, was der Koran fordert. Die Moslems im Islamischen Staat kopieren exakt die Taten ihres „perfekten Vorbilds“ und „vollkommenen Menschen“ Mohammed.

Der dringende Appell an alle Journalisten: Lösen Sie sich endlich aus den Zwängen der politischen Korrektheit, schütteln Sie Ihre Ängste ab und erfüllen Sie Ihren journalistischen Auftrag:

Informieren Sie die Bevölkerung über die Gefahren, die im Islam stecken. Beenden Sie die verlogene Vertuschungs-Schreiberei, sondern klären Sie faktisch auf.

Wenn die Ursache des Übels nicht beseitigt wird – die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams – geht der Terror immer weiter und es wird auch in Deutschland hunderte, wenn nicht zigtausende Tote geben. Jede Generation Moslems, die mit diesen brandgefährlichen Inhalten gefüttert wird, vergrößert die Bedrohung, in der wir uns alle befinden.

Falls Sie sich über den Islam informieren möchten, finden Sie in diesem aktuellen PI-Artikel eine Koran-Analyse und ein Video über die korankonformen Taten des Islamischen Staates.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012
Bundesvorsitzender der FREIHEIT




Vera Lengsfeld: s´ist leider Krieg – und der Westen begehrt, nicht hinschauen zu müssen

nizza_polizei`s ist leider Krieg und ich begehre, nicht schuld daran zu sein, dichtete Matthias Claudius. Heute begehrt der Westen, den Krieg, der bereits gegen ihn geführt wird, nicht sehen zu müssen. Nach dem blutigen Attentat von Nizza war es nur eine Frage der Zeit, wann die Beschwichtiger und Relativierer wieder auf den Plan treten würden. Erst kamen die rituellen Betroffenheitsfloskeln. Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Deutschland steht im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs, vereint mit vielen anderen“. Sie sei überzeugt, dass „wir trotz aller Schwierigkeiten diesen Kampf gewinnen werden“. Welcher Kampf, möchte man da fragen. Merkels Kampf um Offenhaltung der Grenzen für weitere unkontrollierte Einwanderung? (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)




Der Gewerkschaftsbasis wird es zu bunt

bottrop-ig-bce-buntDer Abend ist zu Ende. Und ich habe ein paar Dinge verstanden. Als erstes: Die Gewerkschaft geht nicht gegen die AfD, Fremdenhass und Angriffe auf Flüchtlingsheime auf die Straße, weil sie sich nicht sicher sein kann, dass ihre Mitglieder geschlossen hinter ihr stehen. So lautet das desillusionierte Fazit eines linksdrehenden Reporters, der dachte, er habe ein Heimspiel bei einer Flüchtlings-Info-Veranstaltung der IG Bergbau Chemie Energie in Bottrop.

Der für das „gemeinnützige Recherchezentrum correctiv.org“ auf Spendenbasis recherchierende David Schraven (sponsored by Global Investigative Journalism Network, sponsored by Open Society, sponsored by George Soros) sieht die Felle der SPD davonschwimmen und empfiehlt den Ruhrpott-Stadträten den Abschluss von Haftpflichtversicherungen. Weil „wenn das Auto kaputt ist, gibt es Ärger“, sagen die Bergleute, die mit Argusaugen die in ihren Vierteln herumtobenden „Flüchlingskinder“ beobachen.

Auch sonst wurden kritische Anmerkungen gemacht. Bezüglich der Kosten. Bezüglich des Verhaltens. Bezüglich des Islam. Nachzulesen in dem Bericht „Was denken Bergleute an der Basis über Menschen, die nach Deutschland kommen?

Man reibt sich verwundert die Augen. Denn die IG BCE war bisher das Zentrum der Buntheit Bottrops. So stellte man Gewerkschaftsräume und weitere Kapazitäten für das obligatorische „Bündnis gegen Rechts“ bzw. „Bottrop bunt statt braun“ zur Verfügung (Bild oben). Offenbar ist es einigen Gewerkschaftsmitgliedern jetzt aber bunt genug in Bottrop. Vor allem im Süden der Stadt, wo sie in den Arbeitervierteln mit mindestens 2000 von Merkels Migranten um günstigen Wohnraum konkurrieren.

Nachdem Gastredner Willi Loeven (SPD, Stadtkämmerer von Bottrop) seine Pro-Asyl-Powerpoint-Präsentation beendet hatte, ließ sich das Gewerkschaftspublikum nichts mehr vom Ponyhof erzählen.

Soros Reporter macht sich daher Sorgen. Er weiß, dass es auch den Arbeitern in Essen schon zu bunt geworden ist:

In Essen in Karnap sind Menschen aus der IG BCE, aus der SPD gegen noch mehr Flüchtlingsheime in ihrem Viertel auf die Straße gegangen. Sie haben demonstriert. Einer von den Vorstandsleuten aus der SPD in Karnap ist nach dem Protest aus der SPD ausgetreten und in die AfD eingetreten. Sein Name: Guido Reil. Er ist Mitglied der IG BCE. Er macht nun Wahlkampf gegen seine alten Genossen. Die gewohnten Verbindungen reißen auf. Kein gutes Signal, wenn das um sich greift.

Der gemeinnützige Ruhrpott-Reporter recherchiert nicht nur, sondern gibt auch Empfehlungen ab. Den aufziehenden sozialen Verwerfungen könne man mit folgenden politischen Manövern vorbeugen:

Zunächst die Angst um den Lack des eigenen Autos, das stolz in der Siedlung parkt. Wenn die Kinder der Flüchtlinge für ein paar Euro von der Stadt haftpflichtversichert werden, passiert nichts Schlimmes, wenn das Auto verkratzt wird. Der Bergmann bekommt seinen Schaden ersetzt. Sind die Kinder allerdings nicht versichert, gibt es Probleme, wenn ein Mercedes Kratzer bekommt. Dann hat die AfD einige Wähler mehr in der Siedlung. Tatsächlich kann hier die Haftpflichtversicherung einen Unterschied in der Wahlentscheidung ausmachen. Diese Dinge kann man nur erfahren, wenn man genau hinhört.

Als nächstes geht es um die Angst um die billigen Wohnungen. […] Die Landesregierung, die Minister und die Bürgermeister sollten jede Woche eine Siedlung, ein Wohnblock mit günstigem Wohnraum eröffnen. Mit Fähnchen, rotem Band, Schere, Kapelle und Blitzlicht. Damit jeder sehen kann, was überall passiert. Dass kein Stillstand herrscht. Dass die Ärmel hochgekrempelt sind. Und alle mit anpacken.

Das gibt Optimismus. Und wo Optimisten sind, hat Angst keinen Platz.

Das gibt ein schönes Sümmchen neuer Schulden oder Steuererhöhungen. Aber wo Sozialisten sind, hat der gesunde Menschenverstand keinen Platz. Dabei gibt es bei correctiv.org durchaus auch sinnvolle Recherchen. Nämlich die zu den Flüchtlingskosten, die vom Staat systematisch verschleiert werden. Bevor der Staat nicht offenlegt, was unser Land für Merkels Gäste ausgibt, sollten keine weiteren Luftschlösser gebaut werden.

Die aktuelle Pro-Kopf-Verschuldung liegt in der 160.000-Einwohner-Stadt Bochum schon bei 3.050 Euro. Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Gewerkschafts- und SPD-Mitglieder kapieren, dass sie nichts von höheren Löhnen haben, wenn die Mieten und Abgaben steigen und sie immer mehr Fremde durchfüttern müssen.

Gerade die Ruhrgebietsstädte sollten wissen, dass eine unqualifizierte Masseneinwanderung nicht die Lösung ihrer Probleme sein kann, sondern vorhandene Probleme noch verschärft.




JF-TV: Nizza droht überall

Analyse zur Berichterstattung über das Attentat in Nizza am 14.7.2016.

PI-Berichterstattung zum Nizza-Anschlag:
» Nizza: Terroranschlag – mindestens 75 Tote
» Nizza-Täter Mohamed Bouhlel rief Allahu Akbar
» Das ist der islamische Mörder von Nizza
» ZDF: Wir backen uns einen Täter
» Steht Frankreich vor Bürgerkrieg?
» De Maizière sorgt sich um die Moslems




Der Preis der offenen Gesellschaft

blutige_axtIn einem Regionalzug der bayerischen Provinz kam es am Montag Abend zu einem gewalttätigen Zwischenfall (PI berichtete). Vielmehr wissen wir im Moment noch nicht.

(Von Marcus)

Allenfalls, dass es sich bei dem vermuteten Hauptakteur um einen jungen Mann handelte. Indem der bayerische Innenminister die Aufmerksamkeit auf die Nationalität des Täters lenkt, betreibt er ein unsägliches Spiel mit irrationalen Ängsten und latenter Fremdenfeindlichkeit. Aus Sorge um die Konkurrenz der AfD – die nächsten Landtagswahlen rücken näher – missbraucht die CSU das Geschehen, um am rechten Rand zu fischen. Hier zeigt sich die fortschreitende Enthemmung des politischen Diskurses, die Radikalisierung der Mitte der Gesellschaft.

Denn die Nationalität des Täters ist für das Verständnis des Geschehens belanglos. Schließlich hätte es genauso gut ein deutscher Jugendlicher mit rechtsradikalem Hintergrund sein können. Ebenso hätte es sich bei den Opfern um Flüchtlinge handeln können. Zwar war es hier dem Anschein nach rein zufällig kein deutscher Jugendlicher, und die Tat geriet zum Nachteil von Touristen und Autochthonen. Aber es hätte eben auch anders sein können, womit doch in alarmierender Weise belegt ist, dass die rechte Gewalt nicht abreißt. Davon zeugen die täglichen Episoden brennender Flüchtlingsheime. Aber wo bleibt da der Aufschrei?

Die Unverhältnismäßigkeit der Reaktionen – dort die Empathielosigkeit gegenüber den täglichen Exzessen der Fremdenfeindlichkeit, hier die Aufregung wegen eines verwirrten Einzeltäters – zeugt davon, wie abgestumpft und selbstbezogen die deutsche Gesellschaft in ihrer Selbstwahrnehmung immer noch ist. Wir kennen das aus der typisch deutschen Mentalität, die eigene Vergangenheit zu verdrängen. Hat man denn vergessen, dass noch vor nicht allzu langer Zeit deutsche Jungmannen aus meist bestem bürgerlichen Haus mit HJ und SS mordend und brandschatzend durch Europa zogen?

Jetzt aber reißt der Firnis der Zivilisation, weil ein traumatisierter Jugendlicher, dem nicht geholfen wurde, die Aggressionskontrolle verlor. Dabei wissen wir noch nicht einmal, ob er sich der unmittelbaren Wirkung der Tatwaffe bewusst war. Und wer sagt uns, ob er nicht von Insassen des Zuges rassistisch provoziert wurde. Angesichts des grassierenden Alltagsrassismus, der insbesondere von der bayerischen Politik gefördert wird, ist das denkbar. Jedenfalls könnte es so sein, was uns bedrückend vor Augen führt, dass die rassistischen Alltagsprovokationen gegen Flüchtlinge nicht abreißen.

Weitere Fragen tun sich auf: Wieso war der Flüchtling bei einer Pflegefamilie untergebracht? Staatliche Aufgaben, wie die umfassende Betreuung von in Not geratenen Menschen, gehören nicht an private Einrichtungen, gar an „Familien“ im herkömmlichen bürgerlichen Sinne delegiert, sondern müssen von ausgebildeten, staatlich anerkannten Experten wahrgenommen werden. Der Verdacht liegt nahe, dass durch solche „subsidiären“ Gesellschaftsexperimente Geld gespart werden soll.

So zeigt sich wieder einmal, dass die Kosten des massiven und kurzsichtigen Sozialabbaus der letzten Jahre langfristig höher sind als die vermeintlichen Einsparungen. Ganz abgesehen von dem moralischen Aspekt, dass es hier um Menschen geht und nicht ums Geld. Was muss noch passieren, dass die Sparorgien zu Lasten der Schwächsten und letztlich zu unser aller Schaden ein Ende nehmen? Die Opfer dieser Nacht – und damit nicht zuletzt auch der 17-Jährige, der sein junges Leben durch das überzogene Eingreifen der bayerischen Polizei verlor – mahnen zu einer Politikumkehr.

Das alles hätte durch eine offenere und aufgeklärtere Einwanderungspolitik vermieden werden können. Aber statt Mitgefühl und Weitsicht zu zeigen, beschäftigt sich die Politik vorrangig damit, wie die irrationalen Ängste und Vorurteile in weiten Teilen der Bevölkerung bedient werden können. Allen Parteien sitzen die rechten Populisten im Nacken. Dabei darf es doch nicht sein, dass Jugendliche über längere Zeit unbegleitet bleiben. Statt den Familiennachzug zu begrenzen, sollte er erleichtert und gefördert werden. Jugendliche brauchen ein stabiles, ihnen vertrautes soziales Umfeld, um sich wohl zu fühlen.

Unsere Gesellschaft steht auf der Kippe. Es droht der Rückfall in atavistische Denkmuster, demnach die Aufgabe des Staates darin bestehe, Leib, Leben und Eigentum seiner Bürger zu sichern! Die mühsam errungene Erkenntnis, dass die Aufgabe des Staates die ist, ein Klima der Toleranz zu schaffen, bewusstseinsbildend für die Überwindung von Vorurteilen in den Köpfen der Menschen zu intervenieren, soziales Engagement einzufordern und allen Menschen – ungeachtet der Herkunft, Nationalität, Rasse oder Religion – Angebote zu machen, wird von rechten und neoliberalen Demagogen ungestraft lächerlich gemacht.

Im Geschrei und Geplärr der Angst- und Wutbürger ist es schwer, der Stimme der Vernunft Gehör zu verschaffen. Populisten werden wieder nach härteren Maßnahmen, Zuwanderungsbeschränkung, Grenzkontrollen, Ausweisung von straffällig gewordenen Flüchtlingen rufen. Dabei hätte nichts so eine Einzeltat verhindern können. Junge Männer schlagen zu allen Zeiten und in allen Kulturen über die Stränge. Statt Panikmache sollten wir uns eine Haltung mürrischer Gleichgültigkeit zulegen, eine Haltung des „trotz alledem“: Für Offenheit, Dialog, Toleranz und Pluralismus.

Denn die offene Gesellschaft gibt es nicht umsonst, sie hat ihren Preis.




Wieso können Grüne nicht die Klappe halten????

daemliche-kuenastUnglaublich, mit welcher Penetranz die dumme grüne Renate Künast (Foto) gesegnet ist. Den obigen Tweet setzte sie nach dem islamischen Axt-Massaker in Würzburg (PI-berichtete) vergangene Nacht ab. Gesetzt den Fall, ein multixenophober Nazi hätte im Regionalzug Treuchtlingen – Würzburg einer Gruppe 17-jähriger afghanischer MUFL die Schädel spalten wollen, hätte diese keifende Gewitterziege da auch gefragt, wieso der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden konnte????

Die bayerische Polizei hat Künast auf dem Radar und antwortete prompt:

daemliche-kuenast2

In der Süddeutschen steht übrigens drin, warum der Axt-Afghane das liebreizende afghanische Pflegekind seinen Allah-ist-größer-Ausflug nicht überlebt hat:

Nachdem er auch auf die Polizisten losgegangen sei, hätten sie ihn erschossen.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, reagierte auf den Tweet von Künast mit den Worten „ausgesprochen bescheuerte Frage von ahnungslosen Politikern“, „dumm“, „parlamentarische Klugscheißerei“.

Gut, dass Künast in die Politik und nicht zur Polizei gegangen ist.

Sie ist natürlich nicht die einzige grüne Idiotin. Hier haben wir noch Kerstin Celina von Bündnis90/Die Blöden:

daemliche-kerstin-celina

Undsoweiterundsofort. Sie werden nie die Klappe halten, diese vorlauten Schnattergänse. Wenn Künast & Co. nächstes Mal bei einer Teddybären-Willkommenskultur-Veranstaltung auf einem deutschen Bahnhof vielleicht auf so einen MAFL (Minderjährigen axtbegleiteten Flüchtling) treffen, können sie ja nochmal drüber nachdenken, ob sie die Polizei rufen oder versuchen den Täter kampfunfähig zu labern.