Nur Chinesen? Warum Merkel zu Würzburg schweigt

zugDie Opfer in Würzburg waren chinesische Touristen, unsere Gäste also. Dass wir im heutigen, buntisierten Deutschland unsere Gäste nicht mehr schützen können, ist beschämend. Aber dass sich das Weib an der Staatsspitze obendrein noch zu fein ist, auch nur ein einziges persönlich gesprochenes Wort des Bedauerns von sich zu geben, ein einziges Wort des Mitleids mit den Verstümmelten, ist erbärmlich. Es ist umso erbärmlicher, da dieses Weib erst vor wenigen Tagen die Gastfreundschaft der Chinesen genossen hat. Oder schweigt sie gerade deshalb, weil die Opfer in ihren Augen „nur“ Chinesen sind?

(Von Martin)

Dass Merkel kalt wie Eis ist, ahnt man schnell, sobald man sich in ihrer Nähe bewegt: ein steifes Monstrum, dass mechanisch durch die Menge stakst und eine eingeübte Show abzieht. Nichts an dieser Figur ist emotional authentisch, alles ist Maske.

Dass die Opfer von Würzburg sie nicht interessieren, überrascht daher nicht. Diese Person agiert nur nach Kalkül und Berechnung, Berechnung politischen Nutzens. Die chinesischen Opfer von Würzburg sind für sie ohne jeden politischen Nutzen und folglich bedeutungslos. Von höchstem politischem Nutzen hingegen wäre es für sie gewesen, wenn die Opfer Türken, Pakistanis oder am besten Schwarzafrikaner und der Täter ein Deutscher gewesen wäre. In diesem Fall wäre das Weib noch mitten in der Nacht aus dem Bett gekrochen, um die Tat vor laufender Kamera medienwirksam zu verdammen. Muslime allgemein und Schwarzafrikaner stehen bekanntlich ganz oben in der staatlich zelebrierten Opferhierarchie: Sie lassen sich ganz hervorragend zum sogenannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisieren, um das konservative, traditionelle Bürgertum, den eigenen innenpolitischen Gegner klein zu halten Wären die Opfer von Würzburg also Muslime oder Schwarzafrikaner gewesen, würde das Weib höchstpersönlich keine 24 Stunden später eine Demonstration gegen den angeblich allgegenwärtigen deutschen Rassismus anführen, mitten durch Berlin, zur Linken flankiert vom Bundesgauckler, zur Rechten von der Garde ihrer Lakaien und Günstlinge. Keiner würde fehlen, Maas, de Maiziere, Altmaier, wie sie alle heißen, es gäbe das ganz große Zeremoniell.

Wären die Opfer Deutsche gewesen, Opfer zweiter Klasse, gäbe es natürlich kein großes Zeremoniell. Deutsche braucht man nicht in der Bunten Republik Deutschland, Deutsche sind Vergangenheit. Aber es gibt noch jede Menge von ihnen, also haben sie eine gewisse Macht durch Masse. Die Gunst dieser Macht will man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, zumindest nicht, solange diese Masse ethnisch noch in der Mehrheit ist. Das Monstrum wäre daher für deutsche Opfer zwar nicht nachts aus dem Bett gekrochen, aber es hätte doch, ähnlich wie Hollande in Frankreich, wenigstens im Verlauf des Folgetages ein paar dürre, heuchlerische Worte von sich hören lassen.

Doch die Opfer von Würzburg waren Chinesen, also Opfer dritter Klasse. Chinesen sind keine Muslime, ihre Haut ist nicht schwarz, und sie sind in Deutschland nicht zahlreich. Chinesen haben also innenpolitisch nicht die geringste Macht, sie lassen sich als Opfer nicht zum eigenen innenpolitischen Nutzen instrumentalisieren. Für Chinesen würde das Weib deshalb nicht einmal drei Tage später vor die Kamera treten, und das hat es auch nicht getan. Chinesen sind dem Weib nicht einmal ein paar dürre Worte wert.

Aber bei der nächsten Reise nach China, da wird das Weib wieder herumposaunen, wie wichtig China sei als Handelspartner der deutschen Wirtschaft und wir gut es um die deutsch-chinesische Freundschaft steht. Dann wird sie den chinesischen Gastgebern wieder um den Bart gehen, da wird nicht mit Worten gegeizt. Damit am Ende Geld herausspringt für deutsche Großkonzerne, die sie mit Steuern schröpfen kann. Dafür sind die Chinesen dem Weib gut genug. Aber wenn Chinesen bei uns zu Gast sind und einer von ihren angeblichen „Flüchtlingen“ Chinesen mit der Axt erschlägt, dann kommt dem Weib kein Wort des Mitleids über die kalten Lippen. Dann zeigt die Maske ihr wahres Gesicht.




Odenwaldkreis: Bündnis gegen Rechts bedroht Hallenbesitzer – AfD sagt Sommerfest ab

afdKommenden Sonntag wollte die AfD in einer Halle des SV 1960 Hummetroth ein Sommerfest feiern. Das Fest musste nun aufgrund offensichtlich massiver Drohungen gegen den Hallenbetreiber abgesagt werden. Ein wackeres meinungsfaschistisches „Bündnis gegen Rechts“ aus nicht näher definierten Mitgliedern hat zur Randale aufgerufen. Dem möchte sich der Sportverein nicht aussetzen. Wenig verwunderlich heißt es, die gesamte linke Szene von Antifa, über die Jusos und Gewerkschaften bis hin zum Ortsvorsteher sollen mit von der Gesinnungsfront sein. Die Verantwortlichen des SV 1960 Hummetroth haben jedenfalls keine Lust auf den Terror und kündigte einseitig die Vereinbarung mit der AfD.

Seitens der AfD war zu erfahren, dass bereits alles geplant und vorbereitet gewesen sei. Am Dienstag kam die Absage durch den Vorsitzenden des „SV 1960 Hummetroth“.  Als Gastgeber des Sommerfestes bekäme er von allen Seiten Anrufe, die ihm vorhielten, dass diese Veranstaltung nicht stattfinden dürfe. Ein „Bündnis gegen Rechts“ drohe mit Demonstrationen und Randale in Form von  Sachbeschädigung und Gewalt gegen Mitglieder des SV Hummetroth. Man sei selbst entsetzt, so ein Vertreter des Sportvereins. Die AfD-Odenwaldkreis überlegte Alternativen, aber bis Sonntag wird das nicht zu machen sein.

Demokratie sieht jedenfalls anders aus, die sich derzeit mehr und mehr etablierenden „Bündnisse“ gegen unliebsame Meinungen und Bürger dieses Landes erinnern an Zeiten, die wir dachten nie mehr erleben zu müssen.




„Flüchtlinge“: Kinderehen auch in Deutschland

kindereheMit der unkontrollierten Masseneinwanderung aus dem arabisch/nordafrikanischen Raum wächst auch die Zahl zuziehender alter korangläubiger Männer, die mit minderjährigen Mädchen verheiratet sind, von zu jungen Ehepaaren und Paaren, die Cousin und Cousine sind (Inzucht ist im Islam erlaubt und erwünscht und wird, da wir Religionsfreiheit haben, in Deutschland selbstverständlich akzeptiert, ebenso wie die daraus entstehenden Kosten für die Behandlung inzuchtgeschädigter Kinder) unter den Flüchtlingen massiv an. Die Politik hat also ein weiteres Problem mit der Scharia, das wir ohne die Zwangs-Islamisierung nicht hätten.

(Von Verena B., Bonn)

Jetzt liegt die NRW-Bilanz des Jahres 2015 vor. Wie der Bonner General-Anzeiger vom 19. Juli 2016 auf Seite eins berichtet, kommen immer mehr minderjährige Mädchen mit ihren oft volljährigen Männern ins Land. In Bayern wurden 711 und in Baden-Württemberg 117 minderjährige Ehefrauen ermittelt. In NRW konnten 2015 in den Erstaufnahmeeinrichtungen 188 verheiratete Mädchen unter den „Flüchtlingen“ festgestellt werden. Die meisten verheirateten Mädchen, die 2015 als „Flüchtlinge“ nach NRW kamen, stammen aus Syrien (113), Irak (23), Afghanistan (21), Serbien, Mazedonien, Georgien, Albanien, Eritrea, Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Iran, Libanon und Tadschikistan. 18 verheiratete Mädchen waren zum Zeitpunkt ihrer Registrierung in NRW 15 Jahre, 54 waren 16, 113 waren 17 Jahre alt.

Bereits in den Flüchtlingslagern um Syrien werden die Mädchen aus materieller Not und aus Schutz vor Vergewaltigungen verheiratet. Wenn diese Paare dann in den deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen ankommen, werden sie zum Problemfall. Es stellt sich die Frage: Was geschieht mit Flüchtlingspaaren, die selbst nach Ausnahmereglungen im deutschem Recht viel zu jung sind für die Ehe? Muss ihre Verbindung geschützt werden, oder werden in solchen Beziehungen junge Mädchen missbraucht?

In Bayern haben sich bereits das Familiengericht beim Amtsgericht Aschaffenburg und dann das Oberlandesgericht Bamberg mit solchen Fällen befasst – und sind zu unterschiedlichen Einschätzungen der Kinderehen, die dem deutschen Recht widersprechen gekommen. Tatsächlich gibt es hierzulande offenbar kaum eine Möglichkeit, im Ausland geschlossenen Ehen die Anerkennung zu verweigern. Der Chef der Staatskanzlei, Franz-Josef Lersch-Mense (SPD), verweist auf das geltende „deutsche Internationale Privatrecht“. Auch Ehen mit Minderjährigen müssten anerkannt werden, wenn sie legal im Ausland geschlossen wurden. Die Justizminister, vor allem auch Justiz- und Zensurminister Heiko Maas (SPD), wollen jedoch den Kinder- und Mehrfachehen die Anerkennung verweigern.

Justizministerkonferenz befasst sich mit Neuregelung der Minderjährigen-Ehe

Mit der Asylkrise ist das Problem akut geworden. „Im Kontext des Flüchtlingszuzugs sind vermehrt Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen aus Syrien oder anderen Ländern festzustellen“, stellte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) in einem Schreiben fest. Diese verheirateten minderjährigen Flüchtlinge begleiteten ihre zumeist wesentlich älteren Ehemänner oder sollen im Rahmen der Familienzusammenführung einreisen.

Auf Vorschlag von Kutschaty beriet daher die Justizministerkonferenz im brandenburgischen Nauen am 1. und 2. Juni 2016 über eine Neuregelung der Minderjährigen-Ehe.

Über die schon lange bekannte, aber von der Politik bislang politisch korrekt ignorierte Praxis, wonach Kinderehen in Deutschland problemlos in den Hinterhof-Moscheen geschlossen werden können, wurde selbstverständlich nicht gesprochen. Abschottung nach außen wird von den Moscheegemeinden groß geschrieben. Dadurch soll die Clan-Solidarität gestärkt werden.

Die Politik sollte also wieder mal handeln. Darin ist sie, wie man auch hier wieder sieht, nicht gerade gut. Die Kinderliebhabpartei der Grünen hätte sicher nichts gegen Kinderehen einzuwenden, und auch der eine oder andere, sich christlich nennende Politiker wäre wahrscheinlich aufgrund eigener Befindlichkeiten insgeheim der Legalisierung der Mehrfachehe nicht ganz abgeneigt. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe soll demnächst in dieser Grundsatzfrage eine höchstrichterliche Entscheidung treffen.




Berlin: IB protestiert gegen islamisierte Unis

Am Freitag brachten Mitglieder der Identitären Berlin-Brandenburg über dem Eingang der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni, sehr zum Ärger der vor dem Hauptportal positionierten moslemischen Kampfbeter, ein großes Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni!“ an, um auf die gar nicht mehr so schleichende Islamisierung unserer Universitäten aufmerksam zu machen. Die Moslems terrorisieren mit ihren unangemessenen Forderungen nach eigenen Gebetsräumen seit Monaten die TU-Berlin und versuchen mit ihren demonstrativen Bückveranstaltungen, im öffentlichen Raum vor dem Haupteingang, die Universitätsleitung mürbe zu machen (PI berichtete).

Die Hochschulleitung hatte den Koranhörigen über einen längeren Zeitraum die Turnhalle der TU-Berlin zur Verfügung gestellt. Diese Vereinbarung wurde widerrufen nachdem sich am Ende dort Freitags bis zu 500, auch nicht zur Uni gehörende, Personen getummelt hatten und ruchbar geworden war, dass auch der Salafist Abdul Adhim Kamouss in dem zur Uni gehörenden Gebäude predigte. Kamouss ist einer der „Stars“ der radikalislamischen Neuköllner Al-Nur-Moschee, in der für die Vernichtung der Juden gebetet wurde.

TU-Präsident Christian Thomsen hatte sich bei der Schließung des moslemischen Gebetsraumes u. a. auch darauf berufen, dass, würde man dieses Angebot aufrecht erhalten, die Universität Ähnliches auch allen anderen Glaubensrichtungen anbieten müsste, was schon aus Platzgründen auszuschließen ist.

Nach der Schließung wurde nicht nur der Universität mit „Konflikten“ gedroht, sondern auch Präsident Thomson persönlich bedroht. Nebenbei fordern die moslemischen Herrenmenschen auch, alle moslemischen Frauen an der Uni müssten sich verschleiern. Bisher blieb die Leitung der TU-Berlin hart. Hier die Stellungnahme der Identitären Berlin-Brandenburg zur Aktion.

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Germersheim: BPE klärt über die DITIB auf

DITIB ZentralmoscheeDie türkisch-islamische Organisation DITIB plant – wie in vielen anderen Städten Deutschlands – in der Stadt Germersheim den Bau einer Moschee. Als größter in Deutschland tätiger Islamverband betreibt die DITIB bundesweit bereits über 900 Moscheen. Vielen Bürgern im Land ist die Organisation DITIB unbekannt, obwohl diese zu den eifrigsten Akteuren der organisierten Islamisierung Deutschlands zählt. Ist die DITIB öffentlich im Gespräch, wird sie von weiten Teilen der Politik und Medien der Bevölkerung als „moderater“ Islamverband präsentiert.

(Von Bürgerbewegung Pax Europa, BPE)

Dabei ist die DITIB immer ganz vorne mit dabei, wenn es im Verbund mit anderen Islamverbänden, um das Erheben von im Sinne der Scharia liegender Forderungen gegenüber der deutschen Gesellschaft und Politik geht. So ist die DITIB mitnichten ein „gemäßigter“, „liberaler“ Islamverband, sondern einer, der den sunnitischen Islam mit allesamt seinen totalitären, menschenrechtswidrigen und demokratiefeindlichen Bestandteilen verkörpert.

Ziel des Islams ist die globale Herrschaft, die letztendlich ideologischer Antrieb der Organisation DITIB ist, die seit etlichen Jahren unter den Augen der deutschen Politik Islamisierungsprozesse in Deutschland offensiv vorantreibt.

So sind viele in Deutschland existierende türkisch-islamische Parallel- und Gegengesellschaften dem Wirken der vom türkischen Staat gesteuerten DITIB geschuldet. Deren oberster Dienstherr, der amtierende türkische Präsident Erdogan, steuert die Türkei zunehmend auf ein vom Islam beherrschtes Land zu, in dem die Demokratie und die universellen Menschenrechte zerstört und durch das Gesetz Allahs, das heißt durch die Scharia, ersetzt werden.

Die in der Türkei im Sinne von sunnitischem Islam und Nationalismus/Chauvinismus indoktrinierte „Generation Erdogan“ tritt durch die gegenüber der DITIB praktizierte Laissez-faire-Politik des deutschen Staates und durch die ungehinderte Einflussnahme der DITIB insbesondere auf junge türkische Muslime zusehends auch in Deutschland mit all ihren negativen und gefährlichen Auswirkungen und Entwicklungen für den gesellschaftlichen Frieden in Erscheinung.

Rathaus

Am vergangenen Samstag informierten wir von der BPE die Bevölkerung in Germersheim über Wesen und Ziele der DITIB, die in der Stadt eine repräsentative Moschee mit Kuppel, Minaretten und Muezzinruf errichten will. Wir verteilten 10.000 Exemplare eines Flyers, der grundlegende Informationen über die Organisation DITIB enthält. Parallel dazu wandten wir uns mit einem persönlichen Anschreiben an alle Stadtratsmitglieder in Germersheim sowie per e-Mail an die Medien in der Stadt. Unser Ziel ist es, eine breite öffentliche Diskussion über die DITIB in Germersheim und weit darüber hinaus in Gang zu setzen.

Aktiv mitmachen und die Aufklärung vorantreiben

Wer sich aktiv an unserer wichtigen Aufklärungsarbeit beteiligen möchte, kann den von uns entworfenen Infoflyer über die Organisation DITIB gerne gegen eine Spende zur Deckung der Druck- und Versandkosten anfordern und verteilen. Dazu schreiben Sie uns bitte eine kurze e-Mail an flyer@paxeuropa.de. Gerne können Sie uns auch telefonisch kontaktieren und mehr erfahren: Tel. 03445-7387963.

Was generell den Moscheebau in Deutschland und den Umgang mit den die Scharia propagierenden Islamverbänden angeht, setzt sich der renommierte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ tiefgründig auseinander.

Diese Lektüre sei jedem Bürger, Juristen, politischen Entscheidungsträger und Medienvertreter dringlich ans Herz gelegt.




Mazyek: Moslems sind die Opfer von Würzburg

mazyekDeutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto), Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), sieht die Moslems als Opfer des islamischen Terrorfacharbeiters von Würzburg und sorgt sich um die Stimmung im Land. Denn immer nach „solchen Ereignissen“, wie Nizza oder Würzburg, müssten die Moslems erleben, dass ihr „Glaube“ unter Generalverdacht gerate, man wieder mit den Fingern auf sie zeige, jammert er in einem Kommentar und prangert gleichzeitig an, dass es immer schnell heiße, Moslems nähmen eine Opferrolle ein.

(Von L.S.Gabriel)

Er habe den Verdacht, dass die Täter den Plan verfolgten „die Ursprungsbevölkerung zu spalten“. Der Kampf um die Köpfe der „Neuankömmlinge“ könne nur mit den moslemische Institutionen gelingen, so Mazyek.

Nein, denn die islamischen Hassträgerorganisationen sind Teil des Problems. Mazyek, als Vertreter des Islams, der Ursache all der Gräuel in Europa, stilisiert sich und seine ideologisch Verbündeten zu den eigentlichen Opfern. Das ist angesichts der Schwerverletzten der Blutnacht von Würzburg der reine Hohn und so als spucke er auch noch auf die Gräber der Toten von Nizza, Paris und jeder anderen blutgetränkten Stätte des islamischen Terrors.




Bremen: Rapefugees grapschen bei Festival

blaulichtBremen: Bei dem mehrtägigen Open-Air-Festival Breminale kam es offenbar zu mehreren Fällen von sexueller Belästigung. Die Bremer Polizei ermittelt in zehn Fällen, bei denen Frauen angegrapscht worden sein sollen. Sechs Tatverdächtige seien vorübergehend festgenommen und wieder auf freien Fuß gesetzt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Bei den mutmaßlichen Tätern handele es sich überwiegend um Flüchtlinge afghanischer Herkunft. Laut „Radio Bremen“ wertet die Polizei noch aus, wie die Taten rechtlich eingeordnet werden können.

Die Veranstalter der Breminale hätten sich betroffen über die Vorfälle geäußert. Am Sicherheitskonzept solle aber nichts geändert werden. Bei solch einer Großveranstaltung könne es keine absolute Sicherheit geben, sagte demnach eine Sprecherin. Schon am vergangenen Freitag hatten eine 17-jährige und zwei 18-jährige Frauen der Polizei mitgeteilt, dass sie auf einer dicht gedrängten Tanzfläche von einer Gruppe junger Männer umarmt und mehrfach unsittlich berührt worden seien. Die Polizei hatte daraufhin zunächst vier 18 Jahre alte Männer aus Afghanistan vorläufig festgenommen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Reutlingen: Am Rande einer Open-Air-Veranstaltung im Bereich der Stadthalle Reutlingen ist es am Samstagabend zu einem größeren Einsatz der Polizei gekommen. Gegen 21 Uhr wurde durch Polizeibeamte festgestellt, dass sich lange Warteschlangen vor dem Haupteingang zum Festivalgelände gebildet hatten und noch über 1.000 Personen um Einlass nachsuchten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich bereits ca. 4.500 Besucher auf dem umzäunten Festgelände. Offenbar wurden zahlreiche Wartende ungeduldig und versuchten, unerlaubt auf das Areal zu gelangen. Es kam zu teilweise tumultartigen Szenen und Rangeleien, so dass insgesamt 16 Streifenwagenbesatzungen des Polizeipräsidiums Reutlingen hinzugezogen werden mussten, um zusammen mit dem eingesetzten Ordnungsdienst einen geregelten Festverlauf zu gewährleisten. Kurz vor 22 Uhr wurde der Polizei durch den vor Ort eingesetzten Rettungsdienst mitgeteilt, dass eine 14-jährige Besucherin in der Warteschlange aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus begrapscht worden sein soll. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen ca. 14-16 Jahre alten Jugendlichen mit dunklem Teint und hochgestellten, kurzen, dunklen Haaren handeln soll.

Duisburg: Zwei junge Frauen wandten sich letzten Samstag an die Bundespolizei. Um 4.45 Uhr seien sie von zwei Männern am Duisburger Hauptbahnhof sexuell bedrängt worden.Die beiden Frauen, 21 und 25 Jahre alt, standen am Bahnsteig 11. Kurz nach der Einfahrt der RE 1, so berichteten sie den Beamten, hätte sie ein bislang Unbekannter im Intimbereich angefasst. Ein anderer Mann sei an sie herangetreten und habe ihnen aus nächster Nähe ins Gesicht gerülpst. Laut Bundespolizei handelt es sich nach ersten Ermittlungen bei den beiden Tatverdächtigen um Personen aus dem nordafrikanischen Bereich.

Lütjenburg: Beim Lütjenburger Stadtfest ist es Samstagabend zu einem sexuellen Übergriff auf mindestens eine Frau gekommen. Ein 28 Jahre alter Mann wurde vorläufig festgenommen, nachdem er sie nach Angaben von Zeugen im Bereich der Musikbühne unsittlich berührt hatte. Die Polizei sucht nach der Frau sowie nach weiteren eventuellen Geschädigten. Einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes fiel der Tatverdächtige afghanischer Herkunft gegen 22 Uhr auf, als dieser die Geschädigte auf der Tanzfläche mehrfach unsittlich berührte. Er informierte die Polizei und hielt den 28-Jährigen bis zum Eintreffen der Lütjenburger Beamten fest. Der Mann war erheblich alkoholisiert und kam ins Polizeigewahrsam. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er Sonntagnachmittag nach Anzeigenaufnahme wegen sexueller Nötigung und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ludwigsburg: Noch Zeugen sucht die Polizei in Böblingen zu einem Vorfall, der sich in der Nacht zum Samstag, gegen 00:15 Uhr, im Bereich Schönbuchstraße/Wilhelm-Maybach-Straße ereignet hat. Eine 40-jährige Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt in angetrunkenem Zustand zu Fuß auf dem Heimweg. Ihren Angaben zufolge stellten sich ihr drei Männer in den Weg und einer von ihnen versuchte, sie unsittlich anzufassen. Nachdem sie diesen versucht abgewehrt hatte, verlor die 40-Jährige aus noch ungeklärter Ursache das Bewusstsein und wurde kurze Zeit später von einem Passanten mit Verletzungen im Gesicht und an den Beinen aufgefunden. Bei den drei Unbekannten soll es sich um Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren mit dunklem Teint handeln.

Rinteln: Am Sonntagnachmittag soll ein 27-Jähriger gegen 17 Uhr zwei 13-Jährige Mädchen im Strudelbecken des Weserangerbades mehrfach unsittlich berührt haben. Die anwesende Mutter verständigte sofort die Polizei, die einen Verdächtigen vorläufig festnehmen konnte. Der afghanische Staatsbürger bestritt in der ersten Vernehmung alle Anschuldigungen. Laut Polizei ist er nicht geflüchtet sondern konnte von den Beamten noch im Freibad festgenommen werden. Die beiden Mädchen, die in Rinteln Urlaub machen, konnten ihn noch vor Ort identifizieren. Um den Sachverhalt zu klären sucht die Polizei Rinteln jetzt Zeugen der Vorkomnisse am Sonntag gegen 17 Uhr. Außerdem sollen nach Angaben der beiden 13-Jährigen noch weitere Frauen und Mädchen belästigt worden sein.

Stuttgart-Vaihingen: Polizeibeamte haben am Sonntag (10.07.2016) in einem Freibad an der Rosentalstraße zwei junge Männer im Alter von 16 und 21 Jahren vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, ein 13-jähriges Mädchen unsittlich berührt zu haben. Die 13-Jährige hielt sich gegen 15.30 Uhr im Freibad auf und rutschte die Wasserrutsche hinunter. Beim Eintauchen in das Becken, fasste ihr der 21-Jährige offenbar an das Gesäß. Sein 16-jähriger Begleiter, der ihn offensichtlich nachahmen wollte, konnte von einer Zeugin davon abgehalten werden. Das Mädchen vertraute sich anschließend einem Bademeister an, der die Polizei alarmierte (Kommetar Pi: Schade dass uns die Polizei keine genaueren Angaben liefern kann oder möchte).

Krefeld: Tatort Krefeld, der Hauptbahnhof. Hier wurde eine junge Frau von zwei Sex-Ferkeln angegrapscht. Doch diesmal wurden sie zum Glück von einem aufmerksamen Polizisten und drei Mitarbeitern der Deutschen Bahn überwältigt und verhaftet. Die beiden 17 und 18 Jahre alten Nordafrikaner, die in Krefeld und Viersen untergebracht sind, hatten versucht, ein Gedränge auszunutzen, weil gerade mehrere Züge im Bahnhof angekommen waren und viele Menschen das Gebäude verlassen wollten. Die beiden Männer gingen in der Menschenmenge auf die junge Frau zu. Einer versuchte die Frau zu umarmen, der andere packte ihr mit der Hand an das Gesäß. Die Tat wurde von einem Polizisten und drei Mitarbeitern der Bahn-Sicherheit beobachtet. Einer der beiden Täter wurde sofort vom Sicherheitsdienst überwältigt, der andere versuchte zu fliehen, wurde aber nach einer kurzen Verfolgungsjagd gestellt. Gesucht wird nun auch die junge Frau, die völlig geschockt weggelaufen ist. Von ihr liegt bislang noch keine Anzeige vor.

Mörfelden-Walldorf: Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Pakistan berührte am Sonntagabend (10.07.) gegen 18.30 Uhr, im Schwimmbecken des Waldschwimmbades ein 16-jähriges Mädchen unsittlich. Die Polizei wurde eingeschaltet und hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Der 19-jährige aus einer Flüchtlingsunterkunft in Büttelborn wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwarten nun Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis sowie Nötigung.

Xanten: Ein Unbekannter zeigte sich am Samstag gegen 14.45 Uhr einem 16-jährigen Jugendlichen, der sich in Wardt an der Grünfläche der Xantener Südsee am Bankscher Weg aufhielt, in schamverletzender Weise. Nachdem der 16-Jährige die Polizei informiert hatte, entfernte sich der Mann. Beschreibung des Unbekannten: 25 – 35 Jahre alt, 170 cm – 180 cm groß, normale Figur, dunkle Haare, südländisches Aussehen.

Hofheim: 1. Verlaufsbericht des 67. Weinfestes in der Hochheimer Altstadt Samstag, 09.07.2016, 17:00 Uhr – Sonntag, 10.07.2016, 02:00 Uhr Das 67. Hochheimer Weinfest war am Samstagabend des 09.07.2016 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 01:30 Uhr bei warmen und trockenen Wetter gut besucht. Im Laufe des Abends kam es zu einigen Vorfällen, bei denen der Einsatz der Polizei erforderlich wurde. … Gegen 22:30 Uhr kam es im Bereich einer Bühne durch einen 24jährigen pakistanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Hochheim zu einer Beleidigung auf sexueller Grundlage zum Nachteil einer 38-jährigen Frau. Der Täter konnte vor Ort festgenommen und an seine Wohnanschrift verwiesen werden.

München: Ein 18-Jähriger hatte gegen 04:35 Uhr in der Schalterhalle eine Frau belästigt. Eine von ihr informierte Streife der Deutsche Bahn Sicherheit sprach den Ostafrikaner an, der darauf aber nicht reagierte. Der Aufforderung, den Bahnhof zu verlassen kam er nicht nach. Als die Streife ihn am Arm fasste und nach draußen führen wollte, lief der Somalier auf Höhe eines metallenen Verkaufsstandes mit dem Kopf gegen einen Container. Ein DB-Mitarbeiter, der weitere Kopfstöße gegen den Container unterbinden wollte, hielt seine Hand zwischen den Verkaufsstand und den Kopf des Somaliers. Als der Mann, der zunehmend aggressiver wurde, zu Boden gebracht wurde, biss er einen DB-Mitarbeiter in die Hand. Der 36-jährige Bahnsicherheitsarbeiter trug eine blutende Bisswunde davon.

Chemnitz: Erneut sind in unserer Stadt Frauen sexuell belästigt worden. Darunter eine Mutter mit einem 3-jährigen Kind. Den beiden war gestern im Stadtpark ein Mann südländischen Typs entgegengekommen, der vor ihnen befriedigte. Als die Frau laut schrie, rannte der Unbekannte weg.

Falkensee: Die Kriminalpolizei sucht aktuell nach einer Geschädigten, die am Montagabend mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde. Eine Anwohnerin der Bahnhofstraße wurde gegen 23.00 Uhr auf die Hilfeschreie einer Frau aufmerksam, die sich vor ihrem Balkon befand. Nach Angaben der Zeugin habe sie beobachten müssen, wie eine Frau durch einen Unbekannten sexuell bedrängt worden war. Der Täter habe die Geschädigte festgehalten, sie im Brustbereich begrabscht und sein entblößtes Geschlechtsteil an ihr gerieben. Nachdem die Zeugin sich mit lauten Rufen bemerkbar machte, sei der Täter schnell Richtung Rathaus Falkensee davon gerannt. Gegenüber ihrer Retterin lehnte die Angegriffene das Herbeirufen eines Rettungswagens ab. Sie bedankte sich und setzte ihren Weg in Richtung Bahnhof fort. Obwohl die Zeugin sofort die Polizei rief, konnten die Beamten weder die Geschädigte noch den mutmaßlichen Täter mehr antreffen. Beschreibung der Frau: Bei der Geschädigten soll es sich nach Angaben um eine etwa 55 bis 60 Jahre alte Frau handeln. Die Dame hat eine kurze Dauerwellenfrisur und ist von kleiner, kräftiger Gestalt. Sie war am Montagabend mit einer weißen Bluse und einer schwarz-weißen Hose bekleidet. Auch hatte sie ein Fahrrad dabei. Beschreibung des Täters: Ihren potenziellen Angreifer beschrieb sie als schlanken Mann jüngeren Alters mit südländischem Teint mit kurzen schwarzen Haaren

Kleinmachnow: In Kleinmachnow ist am Montag eine Frau durch einen Exhibitionisten belästigt worden. Die Geschädigte war mit ihrem Hund in den Vormittagsstunden am See am Machnower Busch unterwegs. Plötzlich kam ihr ein Mann entgegen. Der Unbekannte warf sein Fahrrad zur Seite, zog sich blitzschnell die Hose runter und sie in gebrochenem Deutsch aufforderte, stehen zu bleiben. Die 52-Jährige rannte sofort davon und rief die Frau von einem Eis- Cafè aus an. Sie beschrieb den Unbekannten als etwa 35 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 Meter groß, von kräftiger Statur und hat kurze, schwarze, wellige Haare und einen südländischen Teint.




Wie viele Außenseiter sprengen sich in die Luft?

broder-ueber-islamIn der WeLT diskutieren die „Redakteurin und Islamwissenschaftlerin Eva Marie Kogel“ und der „Autor und Polemiker Henryk M. Broder“ über die Frage, welche Rolle der Islam beim Terror spielt. Kostprobe:

Kogel: Dass Armut und Außenseitertum in Verbindung mit Allmachtsfantasien einen gefährlichen Cocktail ergeben, ist klar. Mit dem Islamverständnis der Täter hat das nur oft wenig zu tun. Denn das ist häufig sehr gering.

Broder: Haha, Armut und Außenseitertum! Osama Bin Laden war wohl beides, er hatte nur vergessen, dass er aus einer reichen und etablierten Familie stammte.

Und der junge Mann, der an der TU Hamburg-Harburg Städtebau studierte, nachdem er bereits ein Architekturstudium an der Uni Kairo abgeschlossen hatte, war so arm, so ausgegrenzt und so verzweifelt, dass er ein Passagierflugzeug kapern und in den Nordturm des World Trade Center steuern musste. Frau Kollegin, ich kann diese Sozialarbeiter-Leier nicht mehr hören! […] Es muss etwas dazukommen, etwas, was Sie nicht sehen wollen, damit aus ganz normalen Losern und Kleinkriminellen Terroristen werden, etwas, was derzeit nur der Islam im Angebot hat – die Rechtfertigung von Gewalt im höheren Auftrag. In diesem Sinne ist der Islam mehr als eine Religion, er ist eine Ideologie, dem Kommunismus mehr verwandt als dem Christen- und dem Judentum, eine totalitäre Ideologie, die sich selbst nicht infrage stellt und Kritik nicht duldet.

Kogel: Es ist eben nicht „der Islam“, der eine totalitäre Ideologie ist. Totalitär ist nur die extremste Lesart durch eine Minderheit. […] 1,6 Milliarden Muslime, wie viel Prozent davon haben sich noch mal in die Luft gesprengt? Richtig, weiß keiner. Wären nämlich zu viele Nullen vor und hinter dem Komma. […]

Broder: Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. […] Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. […]

Am Schluss der Debatte schlägt Frau Kogel vor, den Streit in der wunderbaren islamischen Auspeitschungs-Demokratie von Indonesien fortzusetzen. Oder in Indien, wo die Hindus sich schon seit Jahrzehnten fragen, wie man die Überbevölkerung jemals in den Griff kriegen soll, wenn die Moslems sich ungehemmt vermehren. Warum nannte sie eigentlich nicht das demokratische Islam-Vorzeigeland Türkei?




CDU-Kopftuchjuristin Ulusoy hilft Erdogan beim Säubern

Betuel-UlusoyBei den ganzen ins Verbrecherische abgleitenden „Säuberungen“ in der Türkei nach Erdogans inszeniertem Putsch sollte doch diese kleine Geschichte aus dem islamisierten Berlin nochmal aufgewärmt werden: Betül Ulusoy (Foto), Mitglied der Jungen Union (JU), die bei der deutschen Islam-Justiz ein Kopftuch für den Justizdienst erkämpft hatte, vor sie einen anderen Job ergriff, postete anlässlich des »Putschversuchs« in der Türkei auf Facebook:

„Der ‚Putsch‘ geht zu Ende, noch bevor er begonnen hat. Alles hat doch sein Gutes: zumindest kann jetzt die Säuberung vom Schmutz erfolgen. Und jeder bekommt das, was er verdient. Wir geben es nicht mehr so schnell her, mit Gottes Hilfe.“ Auch wenn Ulusoy am Dienstagmittag ihr menschenverachtendes Facebook- Posting löschte und rehäugig nun versucht, die Wogen zu glätten, droht der Kopftuch-Juristin Ungemach aus der Führungsriege der Jungen Union (JU) Berlin.

Ungemach? Warum hat man sie nicht noch am gleichen Tag rausgeschmissen? Aber wir müssen ihr dankbar sein, denn vielleicht wachen ein paar auf. In Augsburg darf ja in der Zwischenzeit per Gerichtsbeschluß auch eine Moslemin ihre Richter-Ausbildung mit Kopftuch machen, und in Baden-Württemberg hat es gerade eine beantragt! Wann fangen die Säuberungen an?




Um wen trauert der Helferkreis?

trauerDer „Helferkreis für Flüchtlinge Ochsenfurt“ trauert (siehe Screenshot oben von heute). Um wen trauern die Flüchtlingshelfer? Es sind zwar durch den islamischen Attentäter Riaz Khan Ahmadzai alias IS-Kämpfer Muhammad Riyad fünf Menschen schwerst und zum Teil lebensgefährlich verletzt worden, doch haben bislang alle Opfer überlebt. Um wen also trauern die Helfershelfer? Um den erschossenen IS-Kämpfer?

Nach Lage der Dinge muss man davon ausgehen, dass in Gaukönigshofen bei Ochsenfurt nicht nur Flüchtlingshelfer, sondern regelrechte Flüchtlingsstreber am Werke waren. Man hat die Fülle der Aktivitäten akribisch auf der Gemeinde-Webseite des 3000-Seelen-Dorfes dokumentiert. Noch bevor die „Flüchtlinge“ dort eintrafen, wurde bereits vom katholischen Pfarrer beschlossen, ihnen eine evangelische Kapelle für islamische Gebete zur Verfügung zu stellen:

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Nachdem die sehnsuchtsvoll erwarteten „Flüchtlinge“ in Form einer  Jungmännerschar endlich eingetroffen waren, bekamen sie von den Grundschülern Geschenke überreicht. Auf dem Bild ist auch der IS-Mörder Riaz/Riyad zu sehen:

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Leider war die schöne Zeit mit den islamischen Jungmännern schnell vorbei, denn die Unterbringung im „Haus der Jugend“ war nur ein Provisorium. Die „Flüchtlinge“ wurden dann weiterverteilt. Doch anscheinend sehnten sich die Gaukönigshofener Helfer und Helfer*innen nach ihren „Flüchtlingen“ und umgekehrt, wie aus einem Tagebucheintrag der Gemeinde vom Mai 2016 deutlich wird (zum Vergrößern anklicken):

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So kamen die Flüchtlingsstreber wohl auf die Idee, zumindest einen der Jungmänner als Pflegekind ins Dorf zurückzuholen. Der Kinderpflegedienst des Landkreises Würzburg machte es möglich:

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IS-Kämpfer Riaz/Riyad kam also ins Dorf zurück und zwar zu einer als „tolerant“ und „engagiert“ bekannten Familie in Gaukönigshofen:

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Um die Ecke ging der IS-Schläfer zur Mittelschule. Gestern Abend gab es dort eine Elternversammlung wegen des Attentats. Die Schule wurde bislang von der Lokalpresse als „Integrationsmaschine“ gefeiert.

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Bundesinnenminister de Mazière ist derweil hektisch mit der Aufarbeitung von Widersprüchen beschäftigt. Der IS-Schläfer gab sich bei seiner Ankunft als 16-jähriger Afghane aus. Als der IS sein Kampf-Video in Umlauf brachte und die Spurensicherung sein Zimmer durchsuchte, mussten die Behörden sich korrigieren. Sprachexperten stufen den Asylbetrüger mittlerweile als Pakistaner ein und gefunden wurden pakistanische Papiere.

Das wiederum passt nicht zur schnell kolportierten Psycho-Legende, der Tod eines afghanischen Freundes habe das Gaukönigshofener Pflegekind innerhalb von zwei Tagen in den Turbo-Dschihad getrieben.

De Mazière möchte die These von der Turbo-Radikalisierung gerne stützen, weil es nicht sein kann, dass auf der von Merkel freigegebenen Flüchtlingsroute IS-Kämpfer einwandern. Politisch gesehen ist es günstiger, wenn sich jemand im dunklen Deutschland radikalisiert anstatt in einem hochspirituellen Islamland. Dann kann man noch mehr Geld für Flüchtlinge und ihre Traumatherapie ausgeben ohne dass die Bevölkerung rebelliert. Der deutsche Staat zahlt bislang für die 70.000 MUFL jährlich 4,2 Milliarden Euro. Kindergeld ist im Vergleich dazu mit noch nicht einmal einer halben Millarde Euro ein Klacks.

Der Innenminister muss die Sache schnell vom Tisch haben. Die Öffentlichkeit soll an einen toten Phantomfreund in Afghanistan glauben. Jeder, der schon mal einen nahestehenden Menschen verloren hat, weiß wie leicht man da zur Axt greift, um seiner Trauer Ausdruck zu verleihen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass einer Familie aus Hongkong in einer Regionalbahn bei Würzburg die Schädel gespalten wurden, weil zeitgleich in China ein Sack Reis umfiel:

Nach eigenen Angaben war der junge Mann Afghane. Nach Einschätzung von de Maizière gibt es auch keinen Anlass, daran zu zweifeln. Gegen die Annahme, dass es sich um einen Pakistaner handele, spreche der Hinweis, dass möglicherweise ein auslösendes Motiv für den Angriff der Tod eines Freundes in Afghanistan gewesen sein solle.

Der Ministerlogik zufolge rangiert der Fall „zwischen Amoklauf und Terror„. Nicht Fleisch und nicht Fisch. Da hat sich der jugendliche Hindukusch-Flüchtling so viel Mühe gegeben, hat mit zwei Waffen gleichzeitig gekämpft, hat gendergerecht die Frauen nicht verschont und dann wird das vom deutschen Staat noch nicht einmal als astreiner islamischer Märtyrertod anerkannt. De Mazière hat die Messlatte für „echten Terror“ höher gehängt. Was für die einheimische Bevölkerung als Beruhigungspille gedacht ist, könnte von weiteren IS-Schläfern durchaus als Ansporn verstanden werden.




Bettina Röhl: Anetta Kahane – Wieviel Hass braucht ein Mensch, um Stasi zu werden?

hatespeech_kahaneWieviel Hass braucht der Mensch, um Stasi zu werden? Welche persönliche Eignung und fachliche Qualifikation braucht der Mensch, um acht Jahre lang Stasi zu sein? Wieviel Hass, welche persönliche Eignung und welche persönliche Qualifikation braucht ein Meinungs-und Gedankenkommissar der amtierenden Bundesregierung, sei es in Gestalt eines förmlichen Beamten oder sei es in Gestalt einer outgesourcten „Privat“-Überwacherin?

Bevor es seriös um die Antworten auf die hier gestellten Fragen gehen kann, muss klargestellt werden, was der informierte Leser ahnt. Es geht hier um die Amadeu-Antonio-Stiftung und deren hauptamtliche Chefin Anetta Kahane. Auch wenn im Folgenden Kahane und ihr Laden genauer unter die Lupe genommen werden, es geht zentral – und das ist ganz wichtig an dieser Stelle deutlich festgehalten zu werden – um das gigantische Versagen der Bundesregierung, die selektiv „rechte Hetzer“ durch Kahane jagen lässt und dies auf einem intellektuell, moralisch und rechtlich sehr fragwürdigem Niveau. (Weiterlesen in Bettina Röhls Kolumne)




USA: Donald Trump offizell nominiert!

1291500_m3w940h564q75s1v35841_RTX2EBYLWas im Sommer letzten Jahres für viele als Show begann, was von niemandem über Monate für möglich gehalten wurde, ist nun Fakt. Trotz aller Verteufelung der „demokratischen“ Medien haben die US-Republikaner beim Parteitag in Cleveland den Immobilienmilliardär Donald Trump (Foto) als ihren Präsidentschaftskandidaten nominiert.

Die WeLt berichtet:

Staat für Staat bestätigte in dem Zeremoniell lautstark, wie viele Delegierte für Trump in die Waagschale geworfen werden. Trump hatte bereits in den Vorwahlen aller Bundesstaaten die nötige Hürde von 1237 Delegierten genommen. Die formal entscheidenden Stimmen in Cleveland kamen um 19.12 Uhr Ortszeit aus New York, dem Heimatstaat des Immobilienmilliardärs. Trumps Sohn Donald Jr. verkündete sie, die Halle brach in Jubel und Gesänge aus, ein großer Videowürfel blendete Feuerwerk ein. Trump muss die Nominierung noch annehmen. Dies gilt als Formsache und geschieht voraussichtlich am Donnerstag. Er tritt dann im Herbst voraussichtlich gegen die frühere First Lady und Außenministerin Hillary Clinton an. Clintons Nominierung beim Parteitag der Demokraten wird in der kommenden Woche erwartet.

Michael Pence offiziell für Vizepräsidenten-Amt nominiert

Als Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten nominierte der republikanische Parteikonvent Michael „Mike“ Pence. Der Gouverneur von Indiana wurde per Akklamation bestätigt. Auch Pence muss seine Nominierung formal noch annehmen. Der 57-jährige evangelikale Christ gilt als sehr konservativ. Pence sympathisiert mit der Tea Party-Bewegung und steht klar zu seinen Werten und Zielen. „Das amerikanische Volk will keine Kompromisse bei höheren Steuern, keine Kompromisse bei außer Kontrolle geratenen Bundesschulden und ganz und gar keine Kompromisse bei Obamas Gesundheitsreform.“ Pence lehnt außerdem eine Einwanderungsreform, deren Ziel es war elf Millionen Illegalen eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen, ab und er ist strikt gegen Abtreibungen. (GC)