+++EILT+++ Schüsse in Münchner EKZ – mehrere Tote und Verletzte

Am Münchner Olympia Einkaufszentrum ist es Freitagabend offenbar zu einer Schießerei gekommen. Der Bereich um das OEZ wurde weiträumig abgesperrt, auch die U-Bahnstrecke wurde unterbrochen. Laut Augenzeugenberichten, soll es mindestens einen Toten, jedenfalls mehrere Verletzte geben. Es sind mehrere schwerbewaffnete Sondereinsatzkräfte der Polizei im Einsatz. Derzeit wird von einem Einzeltäter gesprochen. Nach aktuellem Stand soll der Täter auf der Flucht sein.

Update: 2.30 Uhr – PK Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä: Täter ist ein 18-jähriger „Deutsch-Iraner“ (deutsche und iranische Staatsbürgerschaft) aus München, der sich vermutlich selbst erschossen hat; der Mann war nicht polizeibekannt; es waren 2.300 Beamte im Einsatz (darunter GSG 9, LKA, Hubschrauberstaffel, sowie das österreichische Sonderkommando Cobra); bisher 10 Tote (inkl. Täter) und 21 Verletzte, drei davon schwer, die sich derzeit in Lebensgefahr befinden. Was der Polizeipräsident nicht ansprach ist der CNN-Bericht, wonach eine Zeugin (selbst Muslima) sagt, der Täter habe mehrmals Allahu akbar gerufen, ehe er bei Mc Donalds zur Tat schritt (Video, nächsten Seite).

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Weitere Videos, Fotos und Updates:

01.30 Uhr – Polizei spricht nun von ev. doch nur einem Täter, der sich selbst erschossen habe
01.18 Uhr – Polizei bestätigt 10 Tote und etwa 20 Verletzte
00.35 Uhr – Die Polizei nähert sich dem toten möglichen Täter mit einem Roboter, denn der Tote trägt einen Rucksack
23.15 Uhr – CNN berichtet, von einer Zeugin, die sagt, der Täter bei Mc Donalds habe Allahu akbar gerufen, sie sei selber Muslimin und kenne den Ruf genau (Originalton bei CNN)

Video des CNN-Berichts mit der Zeugenaussage. Der Sohn der Zeugin, hier Lauretta genannt, habe demnach einen Täter beim Laden einer Waffe auf der Toilette bei Mc Donalds angetroffen. Beim Verlassen der Toilette hörte Lauretta, wie der Täter „Allahu akbar“ gerufen habe. Sie sei selbst Muslima und kenne den Ruf genau.

Augenzeugenvideo aus dem OEZ:

22.50 Uhr – Nahe des Tatorts wurde ein Toter mit Schussverletzung gefunden
22.27 Uhr – Polizei bestätigt jetzt acht Tote (auch einer der Täter ist vermutlich tot)
22.10 Uhr – Laut Polizei offenbar nun sieben Tote,  bis zu drei bewaffnete Täter auf der Flucht
21.29 Uhr – Polizei bestätigt in der PK sechs Tote und etwa acht bis zehn Verletzte
20.40 Uhr – Polizei bestätigt „Akute Terrorlage“ und drei Täter mit Langwaffen
20.33 Uhr – Hauptbahnhof evakuiert – chaotische Lage

Offenbar wurde jeder greifbare Polizist rund um München einberufen:

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Polizei verhaftet drei Männer am Marienplatz:

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Polizeieinsatz am OEZ:

Bilder von einem Parkdeck in München. Offenbar ein Mann mit einer Waffe. Der Täter sagt: „Ich bin Deutscher. [..] Ich bin hier geboren worden.“ Es handelt sich möglicherweise um den Mann, der vor Mc Donalds auf Passanten geschossen hat:

20.20 Uhr – München ruft „Sonderfall“ aus (Menschen sollen zu Hause bleiben)

Menschen verlassen das OEZ:

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19.50 Uhr – Bayerisches Innenministerium bestätigt drei Tote (ausländische Medien sprechen von bis zu sechs Toten) Polizei spricht derzeit von zwei Tätern

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19.46 Uhr – Polizei weiß nicht wo DIE TÄTER sich aufhalten
19.00 Uhr – Polizei bestätigt mehrere Tote

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Würzburg – Axt-Attentat: Die Amerikaner sind schuld! Nicht die deutschen Behörden…

axt-attentaeter-wuerzburgDie Amerikaner haben mit Drohnen viele Terroristen in Wasiristan und im angrenzenden Afghanistan getötet. Womöglich war jetzt auch der Freund des Täters von Würzburg bei der Attacke einer US-Drohne in Afghanistan gestorben. Dies schreibt der Tagesspiegel. Wir hoffen, dass ein Reporter nach Wasiristan unterwegs ist, um der Sache auf den Grund zu gehen. Denn unser wasirisches Welcome-Kind messerte keine Amerikaner, sondern ging auf Chinesen los. War der IS-Kämpfer Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai womöglich ein als Afghane getarnter pakistanischer CIA-Agent, um die von Merkel mit China gepflegten guten Geschäftsbedingungen zu sabotieren?

Man kann nun munter in alle Richtungen spekulieren, denn die ehemals gründlichen deutschen Behörden haben immer noch nicht den blassesten Schimmer, wer der vor einem Jahr nach Germoney eingewanderte Fremdling überhaupt war. Man weiß nur:

Die Bundespolizei habe seine Personalien am 29. Juni 2015 um 03.55 aufgenommen, nachdem er mit einer Reisegruppe über die deutsch-österreichische Grenze gekommen war.

„Personalien“ – das Ganze ist ein Witz! Er behauptete, er sei 16, es wurde ein Name notiert und dann wurde der MUFL „in Obhut genommen“. Die VIP-Maschinerie des Jugendamtes lief an ohne weitere Rückfragen des deutschen Staates. „Er ist nicht angehört worden. Es sind auch keine Fingerabdrücke genommen worden”, sagt der bayerische Innenminister Herrmann, der in seinem Bundesland nicht nur für 143.000 Asylbewerber, sondern auch für 7.848 bis 15.000 MUFL zuständig ist, von denen wiederum die Hälfte Afghanistan als Herkunftsland angegeben hat.

Auf einmal will die Bundespolizei doch Fingerabdrücke genommen haben, kommt heute plötzlich heraus, nachdem man all die Tage seit dem Attentat noch keine hatte:

Der Betroffene sei in Gewahrsam genommen, in Passau polizeilich überprüft und wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ohne Pass angezeigt worden. Seine angegebenen Personalien und Fingerabdrücke seien dabei auch fahndungsmäßig in den nationalen Datenbanken eingegeben worden – ohne Ergebnis. „Er war sozusagen neu für die polizeilichen Datenbanken. Es gab da keine Voreinträge.“

Als ob Afghanistan, Pakistan und andere failed states ihre Verbrecherkarteien bei der EU einspeisen!

Bei der gutgläubigen englischen Presse geht man noch davon aus, dass der am 30. Juni 2015 eintrudelnde Riyad / Riaz dem deutschen Staat gegenüber wenigstens Gründe angeben musste, warum er nach Deutschland kam. Die Behörden hätten der Öffentlichkeit allerdings noch nicht mitgeteilt, welcher Art Verfolgung der Axt-Attentäter in Afghanistan ausgesetzt gewesen sein will („Investigators haven’t yet told the public what kind of persecution the attacker may have suffered himself in Afghanistan — something each asylum-seeker must lay out during an interview with the federal office for asylum seekers.“). Die Inseleuropäer sind ein bisschen naiv, was die Zustände im ehemals straff durchbürokratisierten Deutschland betrifft.

Beim amerikanischen TIME Magzine ist man da weiter. „Warum Deutschland die Identität seines ersten ISIS-Attentäters nicht herausbekommt„, lautet vor zwei Tagen die Überschrift zu einem vernichtenden Artikel über unsere nationale Sicherheit. Daraus einige sinngemäße Zitate:

Drei Tage nachdem die deutsche Polizei den Angreifer erschossen hat, ist seine Identität immer noch ein Geheimnis. Auf einer Pressekonferenz kann Deutschlands Top-Polizei-Sprecher weder etwas zum Namen oder zum Alter des Attentäters sagen oder wenigestens die Nationalität des Asylbewerbers benennen. Ohne die geringste verifizierbare Information über seine Person konnte der Angreifer letzten Sommer das Land betreten und bekam dort als Asylbewerber Wohnung, soziale Versorgung und sogar eine Pflegefamilie. Erst als er tot war, interessierten sich die Behörden für seine Identität.

Man kann hier noch ergänzen, dass das unidentifizierte Subjekt sogar die Mittelschule von Gaukönigshofen besuchen durfte. Auch die Grundschüler führte man gefährlich nah an den IS-Krieger heran.

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Der für die Sicherheit Deutschlands zuständige Innenminister de Mazière wird von der TIME mit den Worten zitiert:

“Naturally it is often the case that the authorities have to rely on the information provided by the person concerned, especially when there is no passport available.”

Heißt übersetzt: In Dumm-Michel-Land haben wir es natürlich oft mit dem Fall zu tun, dass unsere depperten Behörden sich auf die Angaben der Personen verlassen müssen, insbesondere wenn kein Pass verfügbar ist.

Die fassungslose TIME schreibt, dass von den über 1 Millionen „Flüchtlingen“, die letztes Jahr auf der Matte standen, drei Viertel ohne Pässe oder andere Identifikationsnachweise in Germoney’s Asylparadies eincheckten. Und weiter:

Monday’s attack, which left five people gravely injured in the Bavarian town of Würzburg, has shown how little Germany really knows about the refugees it is sheltering.

Obwohl de Mazières Vorgänger Hans-Peter Friedrich der TIME im letzten Herbst gesagt hatte, man müsse dringend feststellen, wer ins Land gekommen sei, hätte es immer noch keine Identitäts-Checks für die papierlosen Migranten gegeben. Stattdessen würde der neue Innenminister de Mazière die Sozialhelfer und freiwilligen Helfergruppen dazu auffordern, den Flüchtlingen aus der islamischen Welt dabei zu helfen, sich in der deutschen Gesellschaft willkommen zu fühlen. Wörtlich:

That approach has so far helped Germany avoid the devastating Islamist attacks that have struck in neighboring France and Belgium over the past year. As the minister put it, “Good integration policy is good security policy.” Even when the state isn’t sure whom exactly it is integrating.

Sicherheitspolitik wird mit Integrationspolitik ersetzt – in der Hoffnung, dass es den potentiellen Terroristen bei uns gemütlich genug ist. Dass diese Rechnung nicht aufgeht, ist mittlerweile bewiesen.

Nachdem die ausländische Presse über die horrenden Missstände berichtet hat, hechelt die deutsche Presse heute hinterher. Was sie all die Monate nicht interessiert hat, was sie auf den Pressekonferenzen nicht zu fragen wagten, was sie nie recherchierten, fällt Bild, Focus, FAZ usw. erst nach dem vernichtenden Artikel des Time Magazins ein.

Es mussten erst Touristen Allahs Hackebeil spüren, es musste erst im Ausland festgestellt werden, dass Deutschland ein massives Sicherheitsproblem hat, bevor die deutsche Qualitätspresse ihrer Pflicht nachkam. Hier die Kurzversion des Skandals von RTL:

Der Afghane habe bei seiner Einreise im Juni 2015 keine Papiere bei sich gehabt. Auch Fingerabdrücke musste er nicht abgeben, Fotos wurden nicht gemacht. Zuvor war er mit seinen Fingerabdrücken in Ungarn registriert worden. Nach dem Dublin-Abkommen, das zwischenzeitlich ausgesetzt wurde, hätte er wieder dorthin zurückgeschickt werden können. Im Asylverfahren wäre das aufgefallen. Doch bis zum Attentat gab es laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nicht einmal eine Anhörung.

Vieles von dem, was zur Zeit zu dem Thema veröffentlicht wird, ist widersprüchlich. Der eine erzählt dies, der andere das. Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Daher müssen wir jetzt Aktionismus betreiben. Die CSU fordert:

„Wir brauchen ab sofort eine lückenlose Überprüfung und Befragung aller Flüchtlinge ab 14 Jahren durch den Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz. Eine so gravierende Panne wie im Fall des islamistischen Axt-Terroristen Riaz Khan A. darf uns in Zukunft nicht mehr passieren.“

„Wer bei seinen persönlichen Angaben offenkundig täuscht oder seine wahre Identität verschleiert, muss in einem beschleunigten Blitz-Asyl-Verfahren schnellstens zur Ablehnung seines Asylantrags gebracht werden. Danach muss dann zeitnah die Abschiebung erfolgen.“

Zur Erinnerung: Eigentlich wollte die CSU die Grenze abriegeln und dafür notfalls die Koalition mit der CDU sausen lassen als Merkel in die Welt posaunte:

Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.

Zur weiteren Erinnerung: Es gibt in Deutschland mindestens 70.000 MUFL. Und 80 Prozent der Asylsuchenden kommen ohne Papiere!

Wie irre und grob fahrlässig unsere Politiker und Behörden sind, kam ansatzweise schon in der ersten Juliwoche heraus, als es um Führerscheine für Asylbewerber ging:

„Selbst wenn sich aus der Bescheinigung ergibt, daß die Personalangaben auf den eigenen Angaben des Betroffenen beruhen, ist das Dokument grundsätzlich als amtlicher Nachweis über Tag und Ort der Geburt anzuerkennen,“ heißt es in der Antwort des Verkehrsministers.

Aber wehe, der Personalausweis des braven deutschen Steuermichels ist abgelaufen

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Und noch etwas fällt auf. Von den etablierten Parteien benennt nur wieder einmal die CSU das Problem:

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat nach dem Axt-Angriff eines Flüchtlings in Würzburg ein strengeres Vorgehen bei den Grenzkontrollen gefordert. Wer ohne Papiere einreise und seine Identität nicht belegen könne, müsse zunächst an der Grenze festgehalten und überprüft werden, sagte Herrmann am Mittwochabend im BR Fernsehen. „Das können wir nicht mehr so laufen lassen.“

Können wir nicht? Und ob wir das können. Weil das unter der Fuchtel von Merkel und de Mazière stehende Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine ganz andere Auffassung hat, wie die Stuttgarter Zeitung mitteilt:

Die von diversen Medien aufgeworfene Frage, ob der 17-Jährige im Gegensatz zu seinen persönlichen Angaben eine afghanische Herkunft nur vorgespiegelt habe, um auch ganz sicher Asyl in Deutschland zu bekommen, während er womöglich ein aus Pakistan losgeschickter, vorerst „schlafender“ Kämpfer des IS war, wird von Experten als unerheblich eingestuft – jedenfalls für das Attentat.

Da fällt einem nur noch die Kinnlade runter!

Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erhalten generell alle unbegleitet ankommenden Minderjährigen eine Duldung, um angesichts der besonderen „Verletzlichkeit“ dieser Personengruppe „übereilte aufenthaltsrechtliche Entscheidungen“ – also eine womöglich lebensgefährliche Blitz-Abschiebung – zu vermeiden.

Manchmal übersehen unsere hochtrabenden Behörden ein paar lästige Details: Als besonders verletzlich erwies sich eine chinesische Touristengruppe, die wegen einer lebensgefährlichen Blitz-Attacke mit einem Hackebeil auf die Intensivstation abgeschoben wurde (Foto der Tatwaffe oben).

Wer diese jungen Leute wirklich sind, das werde anschließend in einem drei- bis sechsmonatigen Gesprächsprozess („Clearing“) und danach „durch sehr detaillierte Fragen“ im Asylverfahren erhoben. Der 17-Jährige, der erst Ende Juni 2015 über Passau eingereist war und im Dezember seinen Asylantrag gestellt hatte, wäre also zum Zeitpunkt des Anschlags – und mit höchster Wahrscheinlichkeit bis zur Volljährigkeit – auf jeden Fall in Deutschland gewesen, ob er nun aus Pakistan oder aus Afghanistan stammte. Die Indizien, unter anderem ein Antrag auf Familiennachzug, weisen laut de Maizière auf Afghanistan.

Clearing? Drei- bis sechsmonatiger Gesprächsprozess? Antrag auf Familiennachzug? Der Axt-Mörder wurde also doch befragt. Und zwar ausgiebig – entgegen Herrmanns Darstellung! Die Ergebnisse schlummern irgendwo in Form eines jugendamtlichen Hilfeplans im Behördendschungel…

Und natürlich muss die Identität des Axt-Mörders feststehen, denn wie anders kann ein Antrag auf Familiennachzug gestellt werden? Oder wandern die nachziehenden Clans mittlerweile in einem anonymisierten Verfahren nach Deutschland ein?

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Man muss sich das noch mal auf der Zunge zergehen lassen:

It’s not clear how the teen came to Germany, where exactly in Afghanistan he is from or where his family is now, though officials said Wednesday they had applied to come to Germany via a family reunion program.

Unsere Behörden wissen angeblich nichts über die Herkunft dieses MUFL, haben aber schon ein Programm zur Familien-Zusammenführung angewandt! Ist ja irre.

Die Familie des MUFL ist offensichtlich bereits auf dem Weg nach Germoney, während ihr Sprößling eine chinesische Familie mit Messer und Axt auslöschen will. „Life is too short to learn German“, sagte das Märtyrer-Pflegekind vorher noch.

Nach dem Axt-Attentat befinden sich CDU, SPD, Linke und Grün in kommunikativer Schockstarre.  Das kann man gut verstehen. Manchmal ist es auch besser, die Klappe zu halten. Besonders für die Grünen.

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Langsam aber sicher sollten sich die Bürger aber mal aus der Schockstarre lösen, unter der sie seit Monaten – wenn nicht gar Jahren – politisch dahinvegetieren. Es kann doch nicht sein, dass wir über’s Jahr gesehen 150 Formulare ausfüllen müssen und in den Eckkneipen bespitzelt werden, während unser teuer finanzierter Staat in Sachen Ausländer eine anarchistische Parallelwelt aufbaut! Denn es sind nicht die Ausländer, die hier Parallelwelten schaffen, sondern dieser merkelversiffte, miseremarode Staat, der mit zweierlei Recht misst. Weg mit diesen DDR-Hinterlassenschaften!


Wer sich für die Frage interessiert, wie man die Nationalität des unidentifizierten IS-Kämpfers am Hindukusch einschätzt, kann sich die aufschlussreiche afghanisch-pakistanische Leserdiskussion unter einem Artikel der pakistanischen Tribune durchlesen.




Zwanzig Rapefugee-Einzelfälle

polizeieinsatzWie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Mönchengladbach: Mehrere junge Frauen baten gestern Nachmittag einen Bademeister des Wickrather Freibades die Polizei zu rufen, da sie sich durch drei junge Männer sexuell belästigt fühlten und unter anderem von diesen begrapscht wurden. Insgesamt gaben acht junge Frauen im Alter von 12 bis 18 Jahren an, von den Männern belästigt worden zu sein. Bei den Tatverdächtigen, deren Personalien festgestellt wurden, handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 17 und 24 Jahren. Die beiden jüngeren 17-Jährigen sind Alleinreisende jugendliche afghanische Flüchtlinge mit Wohnort in Mönchengladbach. Der 24-Jährige ist deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund.

Esslingen: In einem Freibad in Kirchheim/Teck im Kreis Esslingen ist es am Mittwochnachmittag zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen. Mädchen und Mütter berichteten von Vorfällen im Strudelbecken, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Demnach wurde dort einem zehnjährigen Mädchen das Bikinioberteil von einem Unbekannten weggezogen. Ein weiterer Täter habe einer Elfjährigen an den Po gefasst. Die Polizei konnte aufgrund von Zeugenhinweisen einen 21 Jahre alten Tatverdächtigen aus dem Irak im Freibad ausfindig machen. Er wurde auf die Polizeidienststelle gebracht. Außerdem wurde einer Dreizehnjährigen im Strudelbecken von einem jungen Badegast an den Po gefasst und die Bikinihose herabgezogen. Ein Bademeister habe die Situation beobachtet und den Tatverdächtigen zur Rede gestellt, teilte die Polizei weiter mit. Der junge Mann konnte sich dann aber unbemerkt aus dem Staub machen. Im Nichtschwimmerbereich fassten zwei Männer zwei 14 Jahre alten Mädchen unsittlich an die Brüste und in den Schritt. Zeitweise rieb der Unbekannte sein erregtes Glied an den Mädchen. Die Polizei ermittelt in allen genannten Fällen.

Hamm: In den vergangenen Monaten gab es landesweit mehrere Meldungen über Belästigungen von Frauen in Schwimmbädern, vermeintlich durch Flüchtlinge. Jetzt wurde auf Nachfrage des WA bekannt: Auch im Hammer Maximare wurden Übergriffe durch Zuwanderer auf Mädchen und Frauen aktenkundig. Fünf Anzeigen, bei denen Zuwanderer im Maximare beteiligt waren, sind nach Polizeiangaben in diesem Jahr bereits eingegangen. Ermittelt werde „überwiegend wegen des Anfangsverdacht einer Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Der jüngste Fall habe sich am Sonntag, 10. Juli, ereignet.

Meschede: Am Mittwochabend, gegen 20.10 Uhr, wurde ein 15-jähriges Mädchen nach Angaben der Polizei von einem jungen Mann belästigt. Gemeinsam mit ihrer Freundin wartete die junge Frau an der Fußgängerampel an der Straße Warsteiner Straße / Am Schwarzen Bruch. Neben ihr stand ein unbekannter, männlicher Jugendlicher der das junge Mädchen beim Warten unsittlich berührte. Als der Täter daraufhin angesprochen wurde, ließ er zunächst ab, folgte den beiden Freundinnen aber über die Pulverturmstraße in Richtung „In den Weingärten“. Hier kam es erneut zu einer unsittlichen Berührung, woraufhin die beiden Mädchen mit der Polizei drohten. Daraufhin flüchtete der junge Mann in Richtung der Gärten an der Weingasse. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 16 Jahre alt, bekleidet mit blau weißer Base Cap, blau-weiß-kariertem Hemd, dunkle Hose, südländisches Aussehen. Der Täter sprach undeutlich, vermutlich englisch.

Stuttgart-Süd: Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwochnachmittag (13.07.2016) im Brandenkopfweg ein neunjähriges Mädchen offenbar sexuell belästigt. Das Mädchen ging gegen16.00 Uhr den Brandenkopfweg entlang, als es an der Kreuzung zur Schwarzwaldstraße aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen, zum Auto gebeten und nach dem Weg gefragt wurde. Die Neunjährige bemerkte dann, dass der Mann offenbar keine Hose anhatte und an seinem Glied manipulierte. Das völlig aufgelöste Mädchen offenbarte sich später seiner Mutter, welche die Polizei alarmierte. Bei dem Auto soll es sich um ein kleines schwarzes Fahrzeug handeln. Der Täter hat ein mittleres Alter, eine normale Größe, einen dunklen Teint und dunkle Haare.

Friedrichshafen: Wie erst jetzt zur Anzeige gebracht wurde, haben am Donnerstag, 07.07.2016, gegen 20.15 Uhr, zwei Männer eine Frau belästigt. Die Frau fuhr mit ihrem Fahrrad in der Lindauer Straße, als ihr auf Höhe der Jugendherberge ihre Handtasche herunterfiel. Sie hielt an und begann die herausgefallenen Gegenstände aufzusammeln. Plötzlich kamen zwei Männer hinzu und halfen die Sachen in die Handtasche zu packen. Während der eine Mann ihr die Handtasche zurückgab, packte sie der andere Mann und hielt ihr auch den Mund zu. Indem er ein Knie gegen ihre Oberschenkel drückte, verhinderte er dass sie weglaufen konnte. Als sich dann ein Auto näherte, ließen sie die Frau los. Daraufhin rannte sie zu ihrem Fahrrad und fuhr weg. Bis zum Fahrrad folgte ihr noch einer der beiden Männer. Laut Beschreibung der Frau sollen die beiden Männer 20 – 30 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben. Der eine soll zirka 180 cm groß und schlank sein.

Köln: Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss berichtete am Donnerstag Frauke Mahr (63, Geschäftsführerin von „Lobby für Mädchen in Köln“) von einer vollendeten Vergewaltigung auf dem vollen Vorplatz des Hauptbahnhofs. „Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann“, berichtet Mahr von der anonymen Anruferin. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“ Später riss ein Polizist den Vergewaltiger weg. Die junge Frau rannte in Panik weg. Später wurde im Krankenhaus eine Schwangerschaft festgestellt, die beendet wurde – Anzeige erstattete sie nicht. Aus Scham.

Bensheim: Eine Gruppe von Mädchen, im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, ist am Donnerstagmittag (14.7.2016) möglicherweise durch einen 17-Jährigen am Bahnhof in der Rodensteinstraße belästigt worden. Der mit über 1,4 Promille alkoholisierte Heranwachsende aus einer Gemeinschaftsunterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, konnte durch die alarmierte Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden.

Coburg: Einen Griff an ihren Hintern, begangen von einem jungen, dunkelhäutigen Mann, zeigte am Wochenende eine 57-jährige Coburgerin bei der Polizeiinspektion an. Zu dem Übergriff kam es bereits am Dienstag, 28. Juni, zur Mittagszeit. Allerdings zeigte die Coburgerin den „Po-Griff“ erst nach reiflicher Überlegung knapp zwei Wochen später bei den Coburger Ermittlern an. Auf dem Weg von der Judenbergunterführung in Richtung Scheuerfeld laufend, kam der Coburgerin kurz nach der Unterführung eine Gruppe von fünf jungen Männern mit dunkler Hautfarbe entgegen. Einer der Männer aus der Gruppe griff dabei der 57-Jährigen unvermittelt im Vorbeigehen an den Hintern. Geschockt blieb die Dame stehen, während sich die Männergruppe amüsierte und in Richtung Innenstadt weiterlief.

Poing: Eine 19-jährige Frau ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 0.30 Uhr in der „Wiesnalm“ auf dem Poinger Volksfest sexuell belästigt worden. Während sie mit Freundinnen in der Nähe des Eingangs tanzte, wurde sie von einem Mann begrapscht und an den Po gefasst. Als Täter kommt einer von drei Männern infrage, die hinter den jungen Frauen getanzt hatten. Obwohl sich das Opfer sofort umdrehte, konnte sie die Tat jedoch keinem der Männer mehr zuordnen. Die Männer werden wie folgt beschrieben: All drei sollen eine dunklere Hautfarbe und dunkle Haare haben.

Stolberg: Gestern (12.07.16) gegen 14:15 Uhr zeigte sich ein unbekannter männlicher Jugendlicher einer 56- Jährigen Passantin auf der Walther-Dobbelmann- Straße / Rotsch (Bereich Grado Park/ alter Sportplatz) in exhibitionistischer Weise. Der Jugendliche stand mit geöffneter Hose an der Straße in einer Einbuchtung, onanierte und schaute die Frau dabei an. Die 56- Jährige sprach den Jungen auf sein Verhalten an. Der antwortete kurz, ließ sich jedoch nicht von seiner Handlung abbringen. Die Frau ging daraufhin weiter und erstattete Anzeige bei der Polizei. Sie beschreibt den Jugendlichen wie folgt: Ca. 14 – 16 Jahre alt Ca. 1,78 m groß Sehr schlanke Statur, Südländischer Typ mit auffälliger Afro- Look- Frisur.

Olsberg: Am frühen Dienstagmorgen begab sich eine größere Personengruppe zu Fuß von der Schützenhalle in Richtung Schloßweg. Hier traf die Gruppe auf einen 23-jährigen Mann aus Tunesien sowie einen 30-jährigen Zuwanderer aus Kasachstan. Ersten Angaben nach belästigten und bedrängten die beiden Männer einige Frauen aus der Gruppe. Im weiteren Verlauf entwickelte sich hieraus eine körperliche Auseinandersetzung in dessen Verlauf selbst eine junge Dame geschlagen und getreten wurde. Mehrere Personen erlitten hierbei leichte Verletzungen. Als weitere Personen zur Hilfe eilten, zog der Tunesier drohend ein Messer und sicherte sich so mit seinem Begleiter die Flucht.

Flensburg: Gegen 04.50 Uhr wurden der Polizei auf dem Holm (Höhe Nikolaistraße) eine drei bis vierköpfige Personengruppe gemeldet, die Frauen ansprach und nicht von ihnen abließ. Die eingesetzten Streifenwagen konnten weder die Frauen, noch die beschriebenen Personen antreffen. Kurz zuvor kam es in der Großen Straße zu einer ähnlichen Meldung. Ein 33jähriger Mann wollte drei Männer darauf hinweisen, die vor Ort befindlichen Frauen nicht weiter zu belästigen. Anschließend wendeten sie sich ihm zu, er wurde vermutlich mit einem Elektroschockgerät verletzt. Der Flensburger benötigte keine ärztliche Hilfe, die Männer flohen in Richtung Neue Straße. Vor einer Diskothek in der Schiffbrückstraße verletzten drei Männer gegen 05.00 Uhr zwei Türsteher, indem sie diese mit Pfefferspray angegriffen. Einer der Geschädigten wurde mit einem Absperrpfosten geschlagen. Auch hier war eine ärztliche Versorgung nicht erforderlich, die drei Täter flüchteten in Richtung Neue Straße/Schiffbrücke. Die Männer waren Anfang 20 und 170-180cm groß. Sie hatten eine schlanke Statur und ein nordafrikanisches Erscheinungsbild.

Göttingen: Der Angriff ereignete sich gegen 4.10 Uhr am Rosdorfer Weg in der Nähe der Einmündung zum „Schiefer Weg“, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten vorliegenden Erkenntnissen kam der Mann der jungen Frau zuvor auf dem Fußweg entgegen. Als er sich in ihrer Höhe befand, griff er sie plötzlich an und hielt sie fest. Durch ihre Schreie wurden Passanten auf die Situation aufmerksam. Als ein 46 Jahre alter Mann der Angegriffen zu Hilfe eilte und in ihre Richtung lief, ließ der Unbekannte von der Frau ab und flüchtete in Richtung Bürgerstraße. Anwohner, die ebenfalls die Schreie gehört hatten, alarmieren sofort die Polizei. Eine nach dem Unbekannten eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Mann wird von der Polizei wie folgt beschrieben: etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlank, kurzes dunkles Haar, südländisches Aussehen.

Babenhausen: Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntagmittag (10.07.2016) eine Frau im Schwimmbad belästigt. Nach bisheriger Ermittlung hatte der Unbekannte die 24-Jährige unsittlich berührt, als diese im Schwimmbecken war. Die Frau erstattete am Montagabend Anzeige. Bei dem Täter soll es sich um einen 25 bis 30 Jahre alten Mann mit Stoppelbart und dunklen Haaren gehandelt haben. Auf die Frau wirkte er südländisch bis afrikanisch. Er wird als schlank aber nicht sportlich beschrieben. Im Schwimmbad trug er eine weite dunkle Badehose.

Kehlheim: Wie am 12.07.16 im Pressebericht der Polizeiinspektion Kelheim geschildert wurde, belästigte ein unbekannter Täter zunächst eine junge Frau auf dem Radweg an der Donau von Herrnsaal in Richtung Kelheim. Nachdem er diese zum Anhalten zwang, versuchte er sie unsittlich zu berühren. Erst als die Frau um Hilfe schrie, ließ der Mann von ihr ab und fuhr davon. Wenig später belästigte der gleiche unbekannte Mann eine ebenfalls junge Frau, welche mit ihrem Fahrrad unterwegs war. Er machte ihr obszöne Angebote und fasste ihr letztendlich mit der Hand an den Hintern. Danach flüchtete er. Nach intensiven Ermittlungen konnte der Täter zwischenzeitlich ermittelt werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen afghanischen Asylbewerber.

Schweinfurt: Weil er mit seinem entblößten Geschlechtsteil eindeutige Bewegungen durchgeführt hat, ermittelt die Schweinfurter Polizei seit Sonntagvormittag gegen einen 28-jährigen syrischen Asylbewerber. Gegen 10.45 Uhr teilte eine 48-jährige Passantin mit, dass ihr soeben auf dem Radweg, der durch einen Spielplatz im Stadtteil Bergl führt, ein Mann entgegengetreten ist. Der Unbekannte hatte seinen Penis aus der Hose hängen und vollführte dabei deutliche Auf- und Abbewegungen an seinem Geschlechtsteil. Im Rahmen der daraufhin eingeleiteten Fahndung konnte der Beschuldigte noch in Tatortnähe festgenommen werden.

Marburg: An der Bushaltestelle vor dem Landratsamt in der Beltershäuser Straße belästigte am Mittwoch gegen 15:40 Uhr ein Mann eine Frau. Die Kripo ermittelt wegen Beleidigung mit sexuellem Hintergrund, sucht weitere Zeugen und bittet um Hinweise, die zur Identifizierung des jungen Mannes beitragen könnten. Die Frau beschrieb ihn als schlanken Ausländer mit kurzen schwarzen Haaren. Er war etwa 1,68 Meter groß und Mitte 20 Jahre alt.

Dortmund: Die Dortmunder Polizei sucht nach einem sexuellen Übergriff auf eine Joggerin dringend Zeugen. Die Frau joggte nach eigenen Angaben gestern Abend (5.7.) auf einem Fußweg zwischen Rütlistraße und Ludwig-Lohner-Straße. Es war gegen 20.35 Uhr, als sie sich in Höhe der Straße Auf dem Steine plötzlich „verfolgt“ gefühlt habe. Intuitiv drehte sie ihre Musik, die sie über Kopfhörer hörte leiser und drehte sich um. Hinter ihr stand ein junger Mann. Er hatte die Hose geöffnet, manipulierte mit den Händen an seinem Glied. Die 37-jährige Dortmunderin schrie laut um Hilfe und wollte zur Flucht ansetzen. Dies verhinderte der Mann indem er auf sie zuging und sie an Brust und Po anfasste. Es gelang der Frau, den Tatverdächtigen mit Hand und Faust zu schlagen. Plötzlich öffneten sich die Rollladen eines Hauses. Hierdurch aufgeschreckt ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Hauptfriedhof. Ein Zeuge, der durch die Hilferufe aufgeschreckt worden war, alarmierte die Polizei. Die Dortmunderin beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: Ca. 16 Jahre alt, ca. 160 cm groß, Schwarzafrikaner, kurze zu Locken gedrehte Haare.

Xanten:Ein Unbekannter zeigte sich am Samstag gegen 14.45 Uhr einem 16-jährigen Jugendlichen, der sich in Wardt an der Grünfläche der Xantener Südsee am Bankscher Weg aufhielt, in schamverletzender Weise. Nachdem der 16-Jährige die Polizei informiert hatte, entfernte sich der Mann. Beschreibung des Unbekannten: 25 – 35 Jahre alt, 170 cm – 180 cm groß, normale Figur, dunkle Haare, südländisches Aussehen, trug eine grüne Badehose sowie einen blauen Jogginganzug.




Politisch verfolgt in Deutschland

noafd[…] So hätten sich in Nordrhein-Westfalen mehrere Lehrer gegenüber Vorgesetzten für ihre AfD-Mitgliedschaft rechtfertigen müssen. In Rheinland-Pfalz soll einem höheren Landesbeamten die Versetzung angedroht worden sein, wenn er sein Engagement für die Partei nicht beende. „Insbesondere im öffentlichen Dienst wird latenter Druck ausgeübt und damit häufig eine negative Karriereperspektive in Aussicht gestellt“, sagte der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge der „Welt“.

Solcher Druck vollziehe sich dabei „nie in schriftlicher Form, sondern nur im persönlichen, nicht nachweisbaren Umfeld“. Man befinde sich „im Bereich des ‚latenten Berufsverbots'“, meint Junge, der auch AfD-Fraktionschef im Mainzer Landtag ist. Ähnliches scheint es in der Privatwirtschaft zu geben. So berichtet die Thüringer AfD von Firmen, die von Mitarbeitern eine schriftliche Zusicherung verlangt hätten, sich nicht öffentlich für die Partei zu betätigen. […] Ansonsten aber müssen Freiberufler sogar damit leben, dass wegen ihrer AfD-Mitgliedschaft öffentlich dazu aufgerufen wird, ihre Dienstleistungen nicht in Anspruch zu nehmen.

(Die DDR 2.0  gewinnt weiter an Kontur. Am besten macht man es wie die Studienabbrecher, Geschwätzwissenschaftler und Berufsbetrüger von den etablierten Parteien und geht keiner produktiven Arbeit nach. Dann hat man auch nichts zu verlieren!)




Kirche: Bibelgruppen gefährlicher als Islamisten

lamprechtDie Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen hat in einer Erklärung erneut ihre zutiefst antichristliche Haltung offenbart. Dabei scheute sich der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen Harald Lamprecht (Foto) nicht, bibeltreue Christen auf dem Altar des Islams zu opfern. „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten“, ließ der Kirchenmann in einem Interview für die Dresdner Morgenpost, anlässlich der vermissten 15-jährigen Linda Wenzel (PI berichtete) verlauten.

Junge Freiheit berichtet:

Den aktuellen Anlaß dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah in dem Interview, das vor dem Terroranschlag von Würzbug veröffentlicht wurde, darin keinen Grund zur Sorge. Der Anteil sächsischer Jugendlicher an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten läge „im unteren einstelligen Bereich“.

Christliche Fundamentalisten stärker

Weit größeren Zulauf würden dagegen die christlichen Fundamentalisten erfahren. Auch sie erstrebten eine „göttlich gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt“. Das attestierte den „Evangelikalen in Sachsen“ 2014 eine gleichnamige Studie der Heinrich-Böll-Stiftung.

Sektenbeauftragter Lamprecht hatte bereits im vergangenen Jahr die Teilnehmer der Pegida-Proteste als die eigentlichen Friedensstörer ermittelt und die Moslems als Verbündete im Kampf gegen den Islamismus empfohlen.

Die evangelische Kirche entwickelt sich zunehmend  zu einer ernsten Bedrohung für die Christen in Deutschland. Dabei kollaborieren diese verlogenen Pfaffen nicht nur mit dem menschenverachtenden Kult des Todes,  sondern betreiben auch immer aggressiver ihre Hetze gegen bibel- und wertetreue Menschen. (GC)




Gauck: Mörder brauchen Zukunftsperspektiven

gauckEs war zu erwarten und dennoch macht es einen immer wieder aufs Neue fassungslos, was unsere Politiker scheinbar völlig befreit von jeder Gedankenlast so von sich geben. Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schuldigen für das Axtmassaker von Würzburg ausgemacht und ließ uns an seinen Erkenntnissen teilhaben, leider. Er fordert mehr Integration, denn die Mehrheit der terroristischen Mörder komme „aus dem gesellschaftlichen Abseits, deshalb muss es auch um eine Verbesserung von Zukunftsperspektiven gehen“, so Gauck.

(Von L.S.Gabriel)

Also, die Deutschen sind selber schuld, wenn sie in Stücke gehackt, von Lastwagen zerquetscht oder sonst wie niedergemetzelt werden, weil sie die potentiellen islamischen Schlächter nicht besser integriert haben und sie nicht sofort nach ihrer Ankunft der Perspektive auf ein Haus, ein Auto und einen blondgelockten Harem versicherten.

Derartiges ist an sich schon Unsinn der Sonderklasse – Deutschland ist voll mit Menschen im „gesellschaftlichen Abseits“ – dennoch hört man nie von alleinerziehenden mehrfachen Müttern auf Hartz4 oder Rentnern unter der Armutsgrenze, die axtschwingend durch die Straßen laufen. Und gerade im Fall des blutrünstigen pakistanischen Asylbetrügers Riaz Khan Ahmadzai ist diese Aussage an Zynismus kaum noch zu überbieten. Wir erinnern, Michael Horlemann, der Leiter des Sozialreferats Würzburg, hatte erklärt, das islamische Mördernachwuchstalent sei bestens integriert gewesen und hatte gute Perspektiven. Nach Angaben des bayerischen Sozialministeriums habe Ahmadzai sich „vorbildlich an Integrationsmaßnahmen beteiligt“ und befand sich in einem Praktikum mit der Aussicht auf eine Bäckerlehre. Eine ganze Reihe deutscher Jugendlicher hat so eine Chance derzeit nicht.

Von solchen Fakten lässt Gauck sich aber nicht beirren in seinem Bestreben das eigene Volk anzupatzen und jede erdenkliche Möglichkeit zu nutzen ihm, welche auch noch so an den Haaren herbeigezogene, Schuldlast aufzubürden.

Gleichzeitig betonte der Bundespräsident, wir müssten „unsere Werte wie Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und unseren liberalen Lebensstil“ verteidigen. Ja, was tun wir denn? Das ist es, was Pegida, die AfD und viele patriotische Bürger dieses Landes seit Jahren tun. Können die sich jetzt alle auf diese Aussage berufen, wenn sie dank des linken Meinungsfaschismus und der diktatorischen Maas-nahmen zu politisch Verfolgten in Deutschland werden? Nein, so war das wohl nicht gemeint, denn Gauck sagt auch: „Dem Terror können wir nur die Stirn bieten, wenn wir unseren Zusammenhalt stärken und eng und stärker zusammenarbeiten, zum Beispiel unsere Sicherheitsbehörden.“

Das klingt zwar nach mehr Sicherheit, wird aber keinen Rucksackbomber oder Axtfacharbeiter der Willköpfenkultur aufhalten, sondern in der Hauptsache nur die „schuldigen Deutschen“ treffen, weil diese „stärker Zusammenarbeit der Behörden“ im Inneren den zu installierenden Überwachungsstaat befördert.

Die wahren Schuldigen sind Politiker wie Gauck, Maas und allen voran Merkel. Die uns den islamischen Blutbadern ausliefern und mit ihrer Politik des Verharmlosens und „Integrierens“ eines 1.400 Jahre alten Mordkultes heraufbeschworen haben, wovor wir seit Jahren warnen.




Wann wird Afrika endlich aufblühen?

afrikaWann werden sich die afrikanischen Staatenlenker auf die vitalen Dinge konzentrieren, unter denen die Bevölkerung leidet, anstatt sich die eigenen Taschen zu füllen? Eine zynische Koalition von Umweltaktivisten, korrupten Diktatoren und Bürokraten machen Überstunden, um die meisten Afrikaner (außer sich selbst) arm und unterernährt zu halten, ohne Arbeit und sogar ohne Zugang zu moderner medizinischer Versorgung. Wann werden Politiker und Aktivisten aufhören, über den Schutz der Umwelt zu missionieren und anfangen, das Leben der Afrikaner zu retten… (Ein lesenswerter Artikel von Steven Lyazi, Kampala, Uganda, bei EIKE!)




Pakistaner will sich in Köln umoperieren lassen

transe-aus-pakistan Der Fairness halber wollen wir hier erwähnen, dass sich nicht nur Dschihadisten nach Deutschland aufmachen. Es gibt auch Leute, die sich „in ihrem Körper fremd fühlen“ und deswegen unsere Bunte Republik heimsuchen. Aliraza aus Lahore fehlte womöglich das nötige Kleingeld, um in seiner Heimatstadt sein Geschlecht selbst zu bestimmen. Vielleicht gibt es auch noch keine fortschrittlichen Gender-Gynäkologen im streng muslimischen Pakistan. Deswegen studiert Aliraza jetzt als Mädchen in Köln Umweltwissenschaften und kriegt Hormone um sein Dekoltée zu füllen. In zwei Jahren will er sich operieren lassen, weiß die Deutsche Welle (auch in Englisch für alle Pakistaner, Inder usw.). Wir hoffen, dass dem pakistanischen Paradiesvogel in der sexuell bereicherten und geistig umwoelkten Domstadt nicht allzu viel passiert!




EU-Fährdienst: 3200 „Flüchtlinge“ in 24 Stunden

mittelmeerBei zahlreichen Einsätzen im Mittelmeer sind am Dienstag mehr als 3200 Flüchtlinge gerettet worden. Wie die italienische Küstenwache am Mittwoch mitteilte, fanden am Vortag insgesamt 25 Rettungseinsätze statt. In einem der in Seenot geratenen Flüchtlingsboote sei eine Leiche gefunden worden. An den Rettungseinsätzen nahmen den Angaben zufolge neben Schiffen der italienischen Marine und der Küstenwache auch Schiffe der EU-Mission Eunavfor Med teil.

Zudem hätten sich die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Sea Watch und MOAS beteiligt. Auch ein privates Schiff habe geholfen. (Auszug aus einer Ticker-Meldung der WeLt)

Während die deutsche Qualitätspresse, sofern sie überhaupt noch über die täglich anlandenden Jung-Männer-Horden berichtet, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ offen und frei zu, aus rein wirtschaftlichen Gründen „auf der Flucht“ zu sein. Der von EU eingerichteten Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kommt ihnen da sehr gelegen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.