„Allah, beschütze diese schöne Stadt“

hajerMit bewegenden Appellen für Frieden und religiöse Toleranz haben bei einer ökumenischen Trauerfeier Angehörige, Vertreter aller Kirchen und Bürger der Opfer des Amoklaufs von München gedacht. Der Münchner Kardinal und Erzbischof Reinhard Marx und der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm leiteten am Sonntagnachmittag gemeinsam die Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom. Da sieben der Getöteten Muslime waren, sprach auch eine Vertreterin des islamischen Glaubens ein Gebet.

„Allah, wir bitten Dich um Hilfe für uns, unsere Menschlichkeit nicht zu verlieren“, sagte die Muslima im Münchner Liebfrauendom. Alle Menschen seien Kinder Adams, betonte sie, unabhängig von Nationalität, Religion oder Hautfarbe. Sie erinnerte an den Koran, in dem es sinngemäß heiße: „Wer einen Menschen tötet, so ist es, als ob er alle Menschen tötet.“ An Allah richtete sie den bewegenden Appell: „Beschütze diese schöne Stadt und ihre Bewohner, beschütze Deutschland.“

Versöhnung als das Gebot der Stunde

Unter den Gästen waren unter anderen Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU)… (Keine Satire, Realität heutzutage in München 2016!)

Hier der Videobericht von Reuters dazu:




Video: Tanzte Merkel 1987 mit Krenz Sirtaki?

Auf diversen Blogs tauchte dieser Tage ein Video auf, das anscheinend die frühere FDJ-Sekretärin Angela Merkel am 20. Juni 1987 auf dem Rosa Luxemburg-Platz in Berlin in ausgelassener Stimmung Sirtaki tanzend mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des DDR-Staatsrats, Egon Krenz, zeigt. Ebenfalls auf der Tribüne: Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und der Erste Sekretär des Zentralrats der FDJ und Mitglied des ZK der SED, Eberhard Aurich. Was meinen unsere Leser: Könnte die Frau im Video wirklich Angela Merkel sein?




Untergang, Vernichtung und Vertreibung

Ein altes Sprichwort sagt, dass der Esel auf das Eis ginge, wenn es ihm zu gut gehe. Dieser alte Spruch scheint auch für den Menschen zu gelten, zumindest aber gilt er für die Deutschen. 70 Jahre nach einem weiteren verheerenden Krieg, der letztlich auch über das deutsche Volk millionenfach Tod, Vertreibung, Unrecht und Elend brachte, scheinen sich die Deutschen erneut nach Tod, Vertreibung und Elend zu sehnen. Anderes kann man sich aus einer gewissen Distanz heraus betrachtet bestimmte Dummheiten und den zu nicht mehr zu überbietenden Irrsinn zu aktuellen Entwicklungen in Deutschland nicht mehr schlüssig erklären… (Fortsetzung bei Conservo!)




Türkische Groß-Offensive in Köln

Heute findet die umstrittene Pro-Erdogan-Demonstration in Köln statt (Livestream von RuptlyTV ab 15 Uhr). Anlass: In Deutschland sei der Aufstand des türkischen Volkes für ihren Führer nicht genug gewürdigt worden. Deswegen muss heute ein Großaufgebot von 2.700 Einsatzkräften erwartete 30.000 türkische Nationalisten und AKP-Islamisten im Zaum halten.

Pro NRW wollte dagegen bis 19 Uhr demonstrieren. Die Demo wurde allerdings gegen 16.30 Uhr aufgelöst.

Aus Krefeld sind die „Internationalen Krefelder“ angereist, die gegen die Unterwanderung der Politik mit Grauen Wölfen und anderen verfassungsschutzrelevanten Islamisten antreten. Ihr Sprecher ist der Ex-Grüne Michael Höhne-Pattberg, der in Krefeld als Integrationsbeauftragter fungiert.

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Bei alledem darf natürlich der Kampf gegen Rechts™ nicht zu kurz kommen. Die Bunten von „Köln gegen Rechts“ wollen diesmal nicht nur „gegen Nationalismus und Rassismus in der BRD“ demonstrieren, sondern haben (Oh Wunder) endlich geschnallt, dass ein solches Problem in der Türkei existiert, ebenso wie bei den hier siedelnden Türken (PI berichtet seit Jahren). Gleiches gilt für ein Sammelsurium aus den Jugendorganisationen des linken Parteienspektrums, wo man ebenfalls am Heumarkt unter dem Motto „ErdoWahn Stoppen – für Demokratie und Menschenrechte in der Türkei“ demonstriert hat. Allerdings wurden die Teilnehmer der bunten Bündnisse auch dazu aufgerufen, die Pro-NRW-Demo zu stören. Alle Details s.u. im Ticker.

Aus den Live-Tickern von Express, Kölner Stadtanzeiger und Focus (siehe auch , Facebook Polizei Köln und Bild, Bild-Redakteur Celal Cakar, Bild-Chefreporter NRW, WDR):

19.11 Uhr: Nach den Demonstrationen hat der migrationspolitische Sprecher Grünen, Volker Beck, zum Streit mit der Pro-Erdogan-Bewegung aufgerufen. „Das sind unsere Feinde“, sagte er der Huffington Post. „Wir müssen diesen Menschen klarmachen, dass wir von unseren Grundwerten nicht zurückweichen“, so Beck. Die Konfliktlinie verlaufe aber nicht zwischen Türken und Deutschen. „Das ist ein Konflikt zwischen jenen, die Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie unterstützen. Und jenen, die dagegen sind“, sagte der Grünen-Politiker. Zu ihnen zählt Beck nicht nur AKP-Anhänger, sondern auch die AfD.

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Kurzvideos zu „Allahu akbar“ hier und hier.

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17:58 Uhr: Der türkische Sportminister Akif Cagatay Kilic hält die letzte Rede auf der Deutzer Werft. Er spricht über den Putschversuch in der Türkei. „Wir haben geschlossen gezeigt, dass wir für die Demokratie einstehen. Deswegen: Lasst niemanden einen Keil zwischen uns treiben. Das ist ein wichtiger Test für unser Land“, sagt er. Gleichzeitig sei es auch ein wichtiger Test für die türkischen Freunde gewesen. Durch das Verbot von Live-Übertragungen bei der Demo hätten die türkischen Freunde diesen Test nicht bestanden. Und: „Die Reaktionen der Kanzlerin haben uns enttäuscht“, sagt Kilic.

BILD-Reporter Frank Schneider: die gepanzerten Limousinen stehen für die Abfahrt der türkischen Politiker bei Pro-Erdogan-Demo bereit

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17.50 Uhr: Eine Botschaft Erdogans wird auf der Bühne verlesen

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17.46 Uhr: Der Regen ist vorbei, Tausende Türken haben ausgeharrt. Um 18 Uhr endet das offizielle Programm der Demo. Alle Gegendemonstrationen sind bereits beendet oder stehen kurz davor. Es sei nur einmal zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten in der Innenstadt gekommen, ansonsten verlief alles ruhig. Bei der Erdogan-Demo wurden ein paar Bengalos gezündet. Insgesamt gab es am Tag laut Polizei nur eine Festnahme, nachdem ein Rechtsextremer einen Journalisten attackiert hatte.

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17:36 Uhr: Vorläufige Bilanz: 40.000 Teilnehmer sollen es in der Spitze auf der Deutzer Werft gewesen sein. Rund 250 Rechtsextreme demonstrierten am Hauptbahnhof, 600 waren mit „Köln gegen Rechts“, rund 200 kamen zur Kundgebung der Jugendparteien auf dem Heumarkt. Die Polizei verzeichnet eine sogenannte Ingewahrsamnahme: Ein Rechtsextremer hatte im Hauptbahnhof einen Journalisten attackiert.

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17.16 Uhr: Auch am Rudolfplatz schüttet es wie aus Kübeln. „Köln gegen Rechts“ zieht bei der Abschlusskundgebung ein positives Fazit des Tages: „Wir waren 800 Leute, haben durchgehalten und den 70 bescheuerten Nazis Kontra gegeben.“

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17.14 Uhr: In Deutz sind die Abgeordneten Metin Külünk, Mustafa Yeneroglu und Ex-Minister Mehdi Eker auf der Bühne, während starker Regen einsetzt.

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17.07 Uhr: Die letzten Rechtsextremen sind von der Polizei in die Züge gebracht worden. Der Einsatz am Hauptbahnhof neigt sich dem Ende entgegen.

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17:03 Uhr: Ein Teilnehmer der Pro-NRW-Demo lässt sich von Polizisten wegtragen, die übrigen 20 Demontranten eskortiert die Polizei gewaltfrei in den Hauptbahnhof zu den Zügen.

16.49 Uhr: Bei der Polizei geht man mittlerweile davon aus, dass es sich sogar um 50.000 Demonstranten handeln könnte. Das war auch die letzte Zahl, die man vom Veranstalter vorab bekommen habe.

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16.46 Uhr: Rund 50 ProNRW-Demonstranten wollen den Bahnhofsvorplatz nicht verlassen. Sie stellen sich dem Wasserwerfer entgegen. Die Polizei spricht eine letzte Warnung aus.

16:45 Uhr: Polizei droht mit Zwansgmaßnahmen gegen Rechte. Die ersten Pro-NRW-Demonstranten haben den Bahnhofs-Vorplatz freiwillig verlassen. Circa 20 Teilnehmer trotzen der Aufforderung der Polizei weiterhin, manche sitzen demonstrativ auf den Boden — 100 Meter vor dem Wasserwerfer. Die Polizei droht über Lautsprecher Zwangsmaßnahmen an. „Das ist die dritte und letzte Durchsage.“

16.33 Uhr: „Ich appelliere an alle Deutschen: Hört endlich auf die Türkei zu bashen!“, forderte ein Redner und erhielt dafür den wohl lautesten und frenetischsten Applaus der mehr als 20.000 Demonstranten. Es sei eine Unverschämtheit, wie deutsche Politiker und Medien über die Türkei sprächen, sagte er – das ist bislang auch der Grundtenor aller Reden. Immer wieder kommt es zu Erdogan-Sprechchören.

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16:32 Uhr: Die Polizei löst Pro NRW-Versammlung am Hauptbahnhof auf, weil die Teilnehmer sich weiterhin auf einen Aufzug vorbereiten. Per Lautsprecherdurchsage werden sie aufgefordert, sich sofort zu entfernen. Wasserwerfer fahren vor. Die Hooligans weigern sich zu gehen, sagen per Lautsprecher: „Wir bleiben hier!“

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16.27 Uhr: Die ProNRW-Demo wird wegen Verstößen gegen die Auflagen aufgelöst. Die Polizei fährt mit Wasserwerfern vor. „Köln gegen Rechts“ will  zum Rudolfplatz weiterziehen, um dort eine Abschlusskundgebung zu halten.

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16.20 Uhr: Während die Situation am Hauptbahnhof statisch und ruhig ist, heizt sich die Stimmung an der Deutzer Werft immer weiter auf. Ugur Isilak, der den Wahlkampf-Song für Erdogan gesungen hat, erklärt: „Auf dem Weg hierhin habe ich gelesen, dass Deutschland diese Demo nicht gutheißt. Ich richte folgende Worte an Merkel und Gauck: Wir Türken leben seit 50 Jahren hier. Und wenn wir 550 Jahre hier leben würden, wären die Belange der Türkei immer noch auch unsere.“ Die Menge skandiert: „Wir wollen die Todesstrafe!“ Die Redner auf der Bühne versuchen das Volk zu beruhigen. Die Putschisten würden schon nach den Vorgaben des Rechtsstaats bestraft werden.

BILD-Reporter Frank Schneider: Euphorische Stimmung bei Pro-Erdogan-Demo, Redner sagt, Deutsche könnten von türkischer Demokratie lernen

16:17 Uhr: Hooligans wollen trotz Verbot marschieren. Die Stimmung am Hbf wird ungemütlich, schildert Reporter Tim Stinauer. 50 Hooligans stellen sich zum Marsch auf — trotz des Verbots durch die Polizei. Sie rufen: „Macht die Straße frei!“

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16:12 Uhr: Lobreden auf die türkische Demokratie. Der Tag des vereitelten Militärputsches in der Türkei werde „als Triumph der Demokratie in die Geschichte eingehen“, heißt es auf der Bühne auf der Deutzer Werft. Die parteiübergreifende Demo sei ein Ausdruck davon. „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles), skandieren die Teilnehmer. Der Bruder eines der Putsch-Opfer, Gökhan Önder, bedankt sich bei den Demonstranten. „Ich bin stolz auf alle, die sich für unser Land und unsere Demokratie eingesetzt haben“, sagt er. Martin Lejeune, Journalist aus Berlin sagt:  „Ich als Deutscher sage, dass wir von den Türken etwas über Demokratie lernen können.“ Er bedankt sich bei den Opfern für ihren Einsatz. Das türkische Volk habe gezeigt, wie standhaft es ist.

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16:01 Uhr: Bewaffnete Teilnehmer bei Pro-NRW-Demo. Jetzt ist bekannt geworden, dass Pro NRW aus Sicherheitsgründen keinen Demonstrationsmarsch abhalten durfte. Laut Polizei sollen einige Teilnehmer bewaffnet gewesen sein. Es wurden Tierabwehrspray und Quarzsand-Handschuhe gefunden.

15.52 Uhr: Die türkischen Veranstalter beklagten sich darüber, dass ein einseitiges Türkei-Bild in Deutschland vorherrsche und von Medien übermittelt werde, vor allem nach dem gescheiterten Militärputsch. Laut Polizei sind 20.000 Demonstranten vor Ort.

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15:50 Uhr: ProNRW: Es wird bei einer Standkundgebung bleiben, weil laut Polizei zu viele Teilnehmer zu stark alkoholisiert sind. Zudem waren einige mit Munddschutz und Quarzsand-Handschuhen ausgestattet. Deshalb wurde der Marsch aus Sicherheistgründen abgesagt.

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15:45 Uhr: Erdogan-Demo auf die Deutzer Werft: Bei der Nennung der Sportvereine Galatasaray und Fenerbahce Istanbul brandet Jubel auf. Nach Verlesung der Deklaration zum Putschversuch werden die Namen der Opfer ausgerufen. Nach jedem Namen antwortet die Menge mit: „Hier!“

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15:27 Uhr: Pro NRW sagt Demonstrationsmarsch ab. Pro NRW wird nicht marschieren. Das ist das Ergebnis des Kooperationsgesprächs der Organisatoren mit der Polizei. Es bleibt bei einer Standkundgebung vor dem Hauptbahnhof. 15.27 Uhr: Dort stehen sich nun, wie schon bei den Kögida-Versammlungen, wieder „Köln gegen Rechts“ und Rechtsextreme direkt gegenüber. Die Polizei hat aber alles unter Kontrolle.

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15.20 Uhr: Nach den Nationalhymnen gab es eine Schweigeminute für die Opfer des gescheiterten Militärputschs in der Türkei sowie der Attentate in Paris, München, Ankara und Nizza. Anschließend rief der Redner auf die Bühne die Teilnehmer zu „Wir sind Deutschland“-Rufen auf – mit mäßigem Erfolg.

15:18 Uhr: Der Demonstrationszug des antifaschistischen Bündnisses „Köln gegen Rechts“ hat den Kölner Dom erreicht. Zahlreiche Polizisten trennen die Demonstranten von den Teilnehmern der rechten Pro-NRW-Demo.

15.14 Uhr: Auf der Türken-Demo wird die deutsche Nationalhymne gespielt. Vorher die türkische Nationalhymne. Die erste Ansprache erfolgt auf Türkisch. Dann wird „Wir sind Deutschland“ gerufen.

15.00 Uhr: Die Polizei zeigt starke Präsenz auf der Domplatte sowie vor dem „Gaffel am Dom“ und versperrt „Köln gegen Rechts“ den Weg zur ProNRW-Demo.

14.47 Uhr: Kurz vor Beginn der Demo marschieren immer noch Tausende Erdogan-Anhänger Richtung Bühne. Dort stehen bereits Menschenmassen, die die Türkei-Flagge schwenken. Sie rufen türkische Sprechchöre. Auf einem Plakat steht: „Erdogan ist ein Streiter für Menschenrechte“

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14.45 Uhr: „Köln gegen Rechts“ zieht nun vom Heumarkt weiter in Richtung Hauptbahnhof zur ProNRW-Demo. Rund 600 Demonstranten sind unterwegs.

14.24 Uhr: Am Heumarkt kommt es zu Provokationen zwischen Sympathisanten der Atik (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa) und Erdogan-Anhängern, die rüber zur Demo nach Deutz wollen. Es werden auch PKK-Fahnen geschwenkt.

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14.07 Uhr: Ein Gespräch zwischen Polizei und ProNRW hat zum Ergebnis, dass der Marsch ins Rechtsrheinische abgeblasen wird. Es wird über eine Alternativroute verhandelt.

14.05 Uhr: Die Polizei hat die Bühne an der Deutzer Werft geräumt, um sie mit Spürhunden nach Sprengstoff zu durchsuchen.

13.58 Uhr: Die Polizei hat 60 Teilnehmer er ProNRW-Demo am Hauptbahnhof festgesetzt. Sie werden nun erst einmal durchsucht.

13.55 Uhr: An der Großdemo der Erdogan-Anhänger nehmen nach einem Bericht des „Tagesspiegel“ auch Tausende rechtsradikale Türken aus dem Bundesgebiet teil. Die Zeitung berief sich unter anderem auf Sicherheitsexperten. Die Gruppe würde sich selbst als „Idealisten“ bezeichnen. [zu Deutsch: Graue Wölfe]

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13:33 Uhr: AKP-Politiker kritisiert Verbot der Live-Schalte. Metin Külünk, AKP Abgeordneter für Istanbul, spricht auf der Deutzer Werft mit dem türkischen Staatsfernsehsender TRT und kritisiert das Verbot einer Video-Schalte von Präsident Erdogan. Das sei ein gravierender Fehler, der die Spaltung der Türken in Deutschland vorantreiben würde, sagt er. Im Hintergrund skandieren die Erdogan-Anhänger „Für unser Land geben wir unser Leben.“

13:24 Uhr: Demonstrationszug von Pro NRW steht auf der Kippe. Auf dem Breslauer Platz haben sich bislang circa 50 Teilnehmer der eingefunden — streng abgeschirmt von einer Hundertschaft. Ob die Rechten tatsächlich wie geplant ab 14 Uhr am Heumarkt (dem Kundgebungsort der Demo von „Köln gegen Rechts“) vorbei über die Deutzer Brücke — und damit über die Köpfe der türkischen Versammlung hinweg — zum Ottoplatz marschieren dürfen, ist fraglich. Die Polizei sieht in der Route eine erhebliche Gefährdung. Das Kooperationsgespräch zwischen Pro NRW und der Polizei läuft noch.

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13:03 Uhr: Das Programm der Pro-Erdogan-Demo. Die Organisatoren der Großdemo auf der Deutzer Werft haben der Polizei ihren Programmablauf vorgelegt. Um 15 Uhr sollen zuerst die türkische und die deutsche Nationalhymne gespielt werden, danach ist eine Schweigeminute für die Opfer des Militärputsches in der Türkei und der Terrorattentate von Paris und München geplant. Die Namen aller Todesopfer des gescheiterten Putsches sollen vorgelesen werden. Anschließend sprechen mehrere Politiker, darunter Mehdi Eker von der AKP und der türkische Minister für Sport und Jugend. Gegen 18:30 Uhr soll die Demo beendet sein.

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12.42 Uhr: Der Versammlungsleiter vom Bündnis „Köln gegen Rechts“ kündigt an, dass die Demo vom Heumarkt aus zur Kundgebung von ProNRW am Hauptbahnhof weiterziehen will. Die Polizei habe den verlängerten Demoweg zwar nicht zugestimmt, aber: „Wir werden ja sehen, was ihr als Demonstranten noch mit eurem Sonntag anfangt…“

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12:39 Uhr: Polizeipräsident auf der Deutzer Werft. Auf dem Demonstrationsgelände der Deutzer Werft ist Polizeipräsident Jürgen Mathies eingetroffen. Man werde ganz rigoros vorgehen, falls auf den Videowänden wider Erwarten doch Bilder übertragen werden, die nicht vom Platz stammen. „Wir müssen Zugriff auf den roten Knopf haben und abschalten können“, sagt er.

12.27 Uhr: Einige EXPRESS-Leser wundern sich, warum die Verkehrs-Webcams der Stadt außer Betrieb sind. Der Grund: Aus technischen Gründen kann es bei Großveranstaltungen (wie z.B. vor oder während der Demonstrationen am 30./31.7.) zu Kamera-Abschaltungen kommen.

12:22 Uhr: Polizist ist „froh, wenn das hier heute vorbei ist.“ Die Polizeihundertschaften, die heute im Einsatz sind, kommen nicht nur aus NRW, sondern auch aus Berlin, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Hessen. „Ich kann das nicht nachvollziehen“, sagt ein Polizist aus dem Ruhrgebiet. „Die Türken in Deutschland nutzen alle demokratischen Rechte um für einen Autokraten zu demonstrieren, der die Demokratie in ihrer Heimat endgültig abschaffen will.“ Dass die Rechten von Pro NRW mit ihrem Demonstrationszug über die Deutzer Brücke ziehen dürfen, sei „äußerst unglücklich. Wir sind froh, wenn das hier heute vorbei ist.“

12:04 Uhr: Großdemo wird in der Türkei übertragen. Ein Reporter der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, dass die Großdemo auf der Deutzer Werft über den Satelliten „Türksat 3A“ auf vielen Kanälen live übertragen werden soll.

11.29 Uhr: Rund um den Kölner Hauptbahnhof, den Heumarkt und die Deutzer Werft sind massive Polizeikräfte aus dem gesamten Bundesgebiet im Einsatz. Darunter auch Waserwerfer aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

11:18 Uhr: Wasserwerfer stehen bereit. Es ist weiterhin ruhig in der Kölner Innenstadt. Die Polizei ist auf Eskalationen vorbereitet. Zahlreiche Einsatzwagen, acht Wasserwerfer und Absperrungen stehen bereit.

11.00 Uhr: Am Platz vor dem LVR-Turm beginnt in diesen Minuten die erste Demo. Die „Internationale Krefelder“ hält eine Kundgebung unter dem Titel „Erdogans langer Arm in Deutschland“ ab. Angemeldet waren hier 20 Teilnehmer.

10.52 Uhr: Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat entschieden! ProNRW darf die angemeldete Route HBF, Komödienstraße, Nord-Süd-Fahrt, Cäcilienstraße über Deutzer Brücke zum Ottoplatz marschieren.

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8.48 Uhr: Bis zuletzt wurde um eine Live-Schalte zu Präsident Erdogan gestritten. Die Anmelder der Kundgebung riefen dazu am Samstag sogar noch das Bundesverfassungsgericht an. Sie wollten erreichen, dass das Verbot einer solchen Übertragung durch die Kölner Polizei gekippt wird.

8.44 Uhr: Thema der Kundgebung ist der vereitelte Militärputsch in der Türkei. Die Veranstalter meinen, dass die Rolle der türkischen Bevölkerung dabei von den deutschen Medien nicht ausreichend gewürdigt werde.

8:33 Uhr: Provokationen vor den Demos. Die Kölner Polizei bittet via Facebook eindringlich darum, von Provokationen gegen Demonstranten abzusehen. In der Nacht zum Samstag waren mehrere Graffiti an die Wände in der Nähe der Deutzer Werft gesprüht worden.

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8.30 Uhr: Köln ist Schauplatz einer Pro-Erdogan-Kundgebung mit bis zu 30.000 erwarteten Teilnehmern. Außerdem sind vier Gegendemonstrationen angemeldet, unter anderem von „ProNRW“. 2700 Polizisten sollen sicherstellen, dass es nicht zu Ausschreitungen kommt.

22.45 Uhr: Die Veranstalter der Demo wollten eine Rede Erdogans aus der Türkei übertragen, doch der Polizeipräsident verbot dies. Dieses Verbot wurde am Abend letztinstanzlich vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigt. Die dritte Kammer des Ersten Senats wies den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung einstimmig ab. Zum einen entspreche die Vollmacht der Rechtsvertreter der Veranstalter nicht den gesetzlichen Erfordernissen, hieß es. Zum anderen hätte eine Verfassungsbeschwerde offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg. Es sei nicht ersichtlich, dass die Entscheidungen der gerichtlichen Vorinstanzen Grundrechte der Demo-Veranstalter verletzt hätten.


Auch AfD-Television berichtet anscheinend LIVE von den Geschehnissen in Köln, so zumindest die Info auf der Facebook-Seite von AfD-TV. Allerdings konnten wir den Stream noch nicht ausfindig machen und die Seite www.afd-television.de befindet sich derzeit im Wartungsmodus. UPDATE: Jetzt Livestream!




Video: 2500 bei Anti-Merkel-Demo in Berlin

Zur dritten Demonstration des Bündnisses „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ fanden sich am Samstag 2500 Teilnehmer am Berliner Hauptbahnhof ein. Unter dem Motto „Merkel muss weg“ wurde mit vielen Deutschland- und Wirmer-Widerstands-Flaggen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen protestiert. Hier ein Video des gestrigen Livestreams von RuptlyTV und hier ein Bericht in der britischen Daily Mail.




„We will fuck you, Lady“ #Merkelsommer

13782170_649656185200569_2009682653174814228_nKerpen: Den vergangenen Samstagabend wird Sandra Schulz nie mehr vergessen. Als sie allein nach Hause ging, kam die 40-jährige Kerpenerin am Rathaus vorbei. Auf dem Vorplatz hatten sich junge Männer versammelt. Sie riefen ihr in gebrochenem Englisch zu, sie sei süß, sie solle stoppen und sie wollten sich mit ihr unterhalten. Daraufhin beschleunigte die Arzthelferin ihre Schritte in Richtung Kinocenter.

Doch dann merkte sie, dass sie verfolgt wurde, rannte los und warf sich einer Person in einer Gruppe vor dem Kinocenter in die Arme, um vorzuspielen, dass das Bekannte von ihr seien. Die drei Verfolger riefen noch unflätige Bemerkungen („We will fuck you, Lady“) hinterher. Danach hätten die Unbekannten, zu denen sie sich in ihrer Angst gesellt hatte, sie noch in Richtung ihrer Wohnung begleitet, berichtet Schulz unserer Zeitung. Sie war schockiert und schrieb sich ihren Frust bei Facebook von der Seele. Der Beitrag wurde oft geteilt, die Kommentare häuften sich. Ein Kerpener User hatte die Idee, sich auf dem Stiftsplatz zu treffen. „Dort habe ich Frauen getroffen, denen es genauso ergangen ist wie mir“, berichtet Schulz. Das hat ihr ein wenig geholfen: „Ich merkte, ich bin mit meinem Problem nicht allein.“


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. #Merkelsommer

Traun: Am vergangenen Wochenende kam es laut Polizei am Ödter See bei Traun zu Belästigungen von Badegästen durch Asylwerber. Bei den Asylwerbern soll es sich um eine Gruppe von zehn jungen Männern im Alter von 16 bis 18 Jahren gehandelt haben. Nachdem beim privaten Sicherheitsdienst 20 Beschwerden wegen sexueller Belästigung eingingen, alarmierte dieser die Polizei. Bei den Opfern handelte es sich ausnahmslos um alleinstehende Mütter mit Kleinkindern. Nachdem die Polizei mit mehreren Beamten anrückte, wurden die Täter gestellt. Dabei handelte es sich ausnahmslos um unbegleitete jugendliche Asylwerber. Laut Angaben von Augenzeugen, die dem „Wochenblick“ vorliegen, habe es heftige Diskussionen zwischen den Beamten und den jungen Männern gegeben, welche die Aufmerksamkeit der Badegäste auf sich zog. Augenzeugen zeigten sich schockiert und berichten verärgert: „Alle waren über das lasche Auftreten der Polizei bestürzt! Verärgert darüber, daß sich acht Polizisten nicht über eine Gruppe Jugendlicher in Würde und Respekt behaupten konnte!“ Die Polizei erklärte, man habe versucht den jungen Männer klarzumachen, dass ihr Verhalten das Zusammenleben störe. Nach einer halben Stunde wurden drei mutmaßliche Verdächtige schließlich abgeführt. Der übriggebliebenen Gruppe wurde für den Rest des Tages ein Platzverbot erteilt.

Düsseldorf, Ratingen, Erkrath: Heute Vormittag (28. Juli) wurden erneut Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof bedroht. Aus einer Personenüberprüfung entwickelten sich Widerstände, versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung. Eine Gruppe von jungen Männer (18, 19, 19, 20) fiel durch ihr aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen auf. Bei einer Überprüfung der Personen wurde festgestellt, dass sie bereits wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind. Gegen den 20-jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, diesem kam er nicht nach und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Gegen die darauffolgende, nicht freiwillige Zuführung zur Dienststelle protestierten seine Begleiter lautstark. Sie forderten die Freilassung ihres Freundes und versuchten gewaltsam in die Dienststelle einzudringen. Die in Erkrath und Ratingen wohnhaften Männer unterstrichen ihre Forderungen mit den Worten „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“. Die fortwährenden Versuche der Gefangenbefreiung und Bedrohung störten inzwischen den Betrieb auf der Wache. Der Aufforderung ihre Handlungen zu unterlassen und den Platz vor der Wache zu räumen kamen sie nicht nach. Bei der Durchsetzung des erfolgten Platzverweises kam es zu weiteren Widerstandshandlungen. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder von der Dienststelle entlassen. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren.

Kirchheim: Laut der Polizei werden Asylbewerber der sexuellen Belästigungen von fünf zehn- bis 14-jährigen Mädchen im Freibad Kirchheim verdächtigt. Die Stadt will „hart durchgreifen“. Das Freibad in Kirchheim/Teck (Landkreis Esslingen) stand am Mittwochnachmittag im Fokus der Polizei. Die Beamten mussten dorthin ausrücken, weil es zu mehreren sexuellen Übergriffen, Körperverletzungen und Widerstandshandlungen gekommen war. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Sven Heinz, einem Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen, durchweg um junge Männer aus Asylbewerberkreisen und – „ nach dem äußeren Erscheinungsbild zu schließen“ – mit Migrationshintergrund. Die Stadt will schnell reagieren und kündigt bereits zum kommenden Wochenende an, einen Sicherheitsdienst im Freibad einzusetzen. Fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren haben sich laut Polizei bisher gemeldet, weil sie ihren Angaben zufolge von verschiedenen Männern im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren sexuell belästigt wurden. Ihnen seien im Strömungskanal zum Teil die Bikinioberteile und -hosen vom Leib gezerrt worden, die Täter hätten sie unsittlich an den Brüsten, am Po und im Schritt berührt, und in einem Fall soll ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann sein erigiertes Glied an einem der Mädchen gerieben haben. „Teilweise unter Tränen und völlig aufgelöst“ haben sich die Mädchen und ihre Mütter laut Sven Heinz den Beamten offenbart.

Freiburg: Am Mittwochnachmittag kam es im Freibad zu einem Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz führte. Kurz vor 18 Uhr bat der Bademeister die Polizei um Hilfe, da eine Gruppe Schwarzafrikaner weibliche Badegäste belästigt und ihm gegenüber aggressiv auftritt. Daraufhin begaben sich vier Streifen zum Freibad, wo viel los war. Sofort kamen zahlreiche Neugierige und erschwerten die Arbeit der Beamten. Die Gruppe der Störer hatte sich im ganzen Bad verteilt und konnte nicht mehr identifiziert werden. Einige Zeit später erfuhr die Polizei, dass die Gruppe Schwarzafrikaner mehrere Frauen belästigt und unsittlich angefasst haben soll.

Marklohe: Am Mittwochnachmittag, 20.07.2016, kam es im Freibad Marklohe zu einem sexuellen Übergriff auf ein 12-jähriges Mädchen durch einen 35 bis 45-jährigen Mann mit südländischem Aussehen. Nach Angaben des Opfers folgten die Übergriffe im Schwimmbecken. Hier näherte sich der Täter dem Mädchen und zog es an sich heran. Dabei fanden Berührungen an Po und im Intimbereich des Kindes statt. Darüber hinaus küsste der Erwachsene das Opfer mehrfach im Kopfbereich. Das verschreckte Mädchen hatte aus Angst nicht auf sich aufmerksam gemacht. Nur durch Wegschwimmen konnte es sich der Situation entziehen. Aus diesem Grund dürfte der Vorfall auch nicht von weiteren Badegästen bemerkt worden sein.

Meppen: Die Polizei in Meppen hat den sexuellen Überfall am letzten Samstagmorgen gegen 04.30 am Schwesternwohnheim in der Kuhstraße und weitere Übergriffe mit sexuellen Hintergrund in Meppen geklärt. Wie berichtet wurde am Samstag eine 21-jährige Frau auf ihrem Nachhauseweg zum Schwesternwohnheim in der Kuhstraße Opfer eines sexuellen Übergriffes. Die Polizei in Meppen hat nach einem Hinweis aus der Bevölkerung am Donnerstag einen 17-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist derzeit als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, afghanischer Herkunft, im Stadtgebiet Meppen untergebracht. Er ist auch für vier weiteren sexuellen Übergriffe der vergangenen Wochen am Kanal-Leinpfad im Stadtgebiet Meppen dringend tatverdächtig. In der Vernehmung wollte er auf Anraten seines gesetzlichen Betreuers keine Angaben zu den Taten machen. Von der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde ein Haftbefehl beantragt und der Täter am Freitag dem Amtsgericht Meppen vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl und der Jugendliche wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Vechta gebracht. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Tat am Freitag, 15. Juli, gegen 16.30 Uhr, im Bereich Herrschwiesengraben hin. Dort ist es, wie berichtet, ebenfalls zu einem sexuellen Übergriff auf eine 19-jährige Frau gekommen. Da der 17-jährige Jugendliche für diese Tat ausscheidet, werden weiterhin Zeugen gebeten, auffällige Beobachtungen im dortigen Bereich der Polizei unter der Telefonnummer (05931) 9490 zu melden.

Niederösterreich: Eine Frau ist am Dienstagnachmittag in einem Regionalzug in Niederösterreich von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann entblößte sich vor dem weiblichen Fahrgast und begann zu onanieren. Die Frau war gegen 14 Uhr in dem Zug von Wien Richtung Payerbach-Reichenau unterwegs, als sich der etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann mit „ arabischem Aussehen“ neben sie setzte. Als das Opfer mehrmals den Platz wechselte, folgte ihr der Unbekannte. Kurz darauf ließ der Mann vor der eingeschüchterten Frau die Hosen runter, starrte sie grinsend an und onanierte. Im Bahnhof Wiener Neustadt stieg das verstörte Opfer aus dem Zug, doch der Täter folgte der Frau. Nachdem die Belästigte den Unbekannten später noch einmal in der Innenstadt bemerkte, erstattete sie Anzeige.

Kempten: Zwei 18 Jahre alte Frauen sind in der Nacht auf Donnerstag auf dem Heimweg in Kempten von einem Unbekannten belästigt worden. Es war gegen 2.45 Uhr als die beiden jungen Frauen im Bereich des Braut-und-Bahr-Weges unterwegs waren. Plötzlich sprang ein Mann aus einer Hecke hervor und lief den beiden onanierend hinterher. Zuhause angekommen informierten die 18-Jährigen die Polizei. Der Unbekannte wurde als etwa 30 Jahre alt und dunkelhäutig beschrieben.

Lüneburg: Am Vormittag des 20.07.16 wurde eine 23-jährige Lüneburgerin von einem ihr unbekannten Mann an den Oberschenkel gefasst, als sie sich in der Dahlenburger Landstraße im Bereich eines Lebensmitteldiscounters aufhielt. Der Täter hatte seine Hand in Richtung des Intimbereichs der Frau geschoben. Die junge Frau stellte den Täter, der sich in Begleitung zweier weiterer Männer befand, sofort lautstark zur Rede. Der Leiter des Discounters kam der 23-Jährigen zur Hilfe und teilte mit, dass er die Polizei rufen würde. Die drei Unbekannten entfernten sich daraufhin. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: – ca. 30 Jahre alt, – ca. 180 cm groß, – schlank, – schwarzes, volles, etwas längeres Haar, – dunkle Augen, – pakistanisch-indisches Aussehen, – bekleidet mit einem cremefarbenen T-Shirt und Jeans.

Dresden: Gestern, gegen 14:15 Uhr, meldete sich eine Frau (64) bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof und gab an, soeben im Bereich der Winkelmannstraße durch einen Exhibitionisten sexuell belästigt worden zu sein. Aufgrund der Personenbeschreibung konnten Einsatzkräfte, die bereits vorgestern in Dresden-Klotzsche mit demselben Delikt konfrontiert waren, einen 26-jährigen Iraker feststellen. Dieser unterlies selbst bei Erkennen der Einsatzkräfte seine Handlungen nicht und wurde in Gewahrsam genommen. Durch die Geschädigte wurde der junge Mann zweifelsfrei als Täter wiedererkannt. Während des Aufenthaltes in polizeilichem Gewahrsam urinierte die Person außerdem in eine Ecke der Zelle, sodass diese gereinigt werden musste. Eine Sicherheit zur Begleichung der Reinigungskosten wurde vor Ort bar erhoben.

Meschede: Am späten Donnerstagabend wurde die Polizei durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn zu einer verletzten Person am Bestwiger Bahnhof gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leichtverletzten, 21-jährigen Mann aus Bestwig und seiner 18-jährige Freundin. Gemeinsam gaben sie gegenüber den Beamten an, mit dem Zug von Arnsberg nach Bestwig gefahren zu sein. Gegen 23:10 Uhr stiegen in Oeventrop stiegen zwei Männer mit südländischen Aussehen hinzu. Beim Vorbeigehen an der Freundin, wurde diese durch einen der Männer unsittlich berührt und angesprochen. Daraufhin sei der Bestwiger dazwischen gegangen, woraus sich eine Schlägerei entwickelte. Hierbei ging unteranderem eine Scheibe im Zug zu Bruch. Die beiden Männer stiegen am nächsten Bahnhof, in Freienohl wieder aus dem Zug.

München: Am Mittwoch, 20.07.2016, gegen 12.00 Uhr, stieg eine 20-jährige Chinesin beim U-Bahnhof Münchner Freiheit in die U 6 in Richtung Garching Forschungszentrum ein. Im Verlauf der Fahrt wurde sie durch einen 34-jährigen Iraner bedrängt. Er versuchte sie auf den Mund zu küssen, hielt sie gegen ihren Willen im Arm und berührte sie am Gesäß. Nachdem die 20-Jährige aufstand und an der Endhaltestelle Garching Forschungszentrum ausstieg, folgte ihr der 34-Jährige, versuchte sie festzuhalten, um sie daran zu hindern den U-Bahnhof zu verlassen. Der 20-Jährigen gelang es jedoch zu flüchten. Beim Eintreffen der verständigten Polizeibeamten konnte die Chinesin den Täter zum Bahnhof zurückbeordern, da er ihr zuvor seine Telefonnummer überlassen hatte. Dort wurde er von den Polizeibeamten vorläufig festgenommen und der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt.

Wilhelmshaven: Am Mittwoch, 20.07.2016, soll gegen 22.15 Uhr in der Mühlenstraße in Varel eine junge Frau von vier männlichen Personen bedrängt worden sein. In Höhe eines Fischgeschäftes sollen vier junge Männer mit südländischem Aussehen die junge Frau, die mit ihrem Fahrrad in Richtung Stadtmitte fuhr, zunächst angehalten und im Anschluss festgehalten und bedrängt haben.

Paderborn: Die Polizei sucht nach einem Exhibitionisten, der am Samstag im Bereich der Fischteiche aufgetreten ist. Eine Joggerin (37) war gegen 11.15 Uhr auf der Laufstrecke an den Fischteichen unterwegs, als ihr ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann entgegenkam. Dieser hatte seine Hose halb herunter gelassen und zeigte sich ihr in Scham verletzender Weise. Als die Frau den Mann passiert hatte, informierte sie die Polizei. Eine Fahndung nach dem Verdächtigen verlief ergebnislos. Nach Angaben der Geschädigten ist der Exhibitionist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat eine dunkle Hautfarbe und schwarze, kurze Haare. Zeugen, die Angaben zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten unter der Telefonnummer 05251-3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Obiges T-shirt und übrigens auch Aufkleber mit Pi-news-Motiven gibt es bei der identitären Modemarke „ Phalanx Europa“ zu erstehen.




FDP-Lindner bettelt um Toleranz der Muslime

bettel_lindnerNeuerdings geht FDP-Chef Christian Lindner (Foto), der, wie einige andere Politiker auch, plötzlich aus dem Tiefschlaf erwacht ist, auf Distanz zu jenen, die sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört (man braucht dringend Wählerstimmen von den „Dödels“ und dem „Pack“, um nicht komplett in der Versenkung zu verschwinden). „Das ist mir zu pauschal. Das kann als kritikloses Nebeneinander verstanden werden“, sagte Lindner der WAZ. Er sei überzeugt, dass auch Muslime sich – wie die katholische Kirche – der Kritik an ihren Glaubensinhalten stellen müssten.

(Von Verena B., Bonn)

Bereits im Jahr 2014 gab Lindner in Beantwortung der Mail eines PI-Lesers zum Besten, dass „in Zukunft Millionen Muslime in Deutschland leben werden, die sogar unsere Staatsbürgerschaft besitzen. Für deren Integration brauchen wir eine Antwort. Sie muss im Bestehen auf den Werten des Grundgesetzes und der Einbeziehung in den Arbeitsmarkt gründen. Ausgrenzung ist keine Option: Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam (in Zukunft) zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“

Die jungen Liberalen der FDP (JuLis) hatten 2014 in ihrem aktuellen Profilbild auf Facebook, das die Symbole der drei sogenannten Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam abbildet, in Verbindung mit den Worten „Junge Liberale. Lebe Freiheit! Unser Glaube ist die Toleranz“ zur Toleranz gegenüber dem Islam aufgerufen. Dazu hatte damals die Bürgerbewegung Pax Europa e.V. öffentlich Stellung bezogen.

Jetzt, mit neuem, ergänzendem Haarschmuck, kommt der selbst ernannte Hobby-Islamkritiker Lindner zu umwerfenden Erkenntnissen. Die WAZ berichtet:

[…] „Man muss klar sagen, dass besonders konservative oder gar radikale Interpretationen des Koran eben nicht zu Deutschland passen und hier nicht toleriert werden. Das Grundgesetz gilt auch hinter der verschlossenen Wohnungstüre“, so Linder. Von den Millionen Muslimen, die in Deutschland bestens integriert seien, dürfe man erwarten, dass sie „noch entschlossener auf Radikale in ihren Reihen einwirken“.

Lindner kritisiert außerdem die Rolle des Moscheeverbandes Ditib und des Zentralrats der Muslime. Weil die Regierung Erdogan über Ditib Einfluss auf Türken in Deutschland nehme, müsse die Rolle, die Ditib beim islamischen Religionsunterricht in NRW spielt, „neu geprüft werden“. Sollte sich der Verband nicht von Ankara distanzieren, müsse Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) „noch vor Beginn des neuen Schuljahres Konsequenzen ziehen“.

Keine „blickdichten Parallelwelten“

Über den Zentralrat der Muslime sagte Lindner: „Er darf nicht nur Anwalt der Gläubigen in Deutschland sein, sondern muss stärker Anwalt unserer gemeinsamen Gesellschaft gegenüber den Gläubigen werden.“ Der FDP-Vorsitzende forderte darüber hinaus, Koranschulen intensiv durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. „Blickdichte Parallelwelten“ dürften gar nicht erst entstehen.

Toleranz, findet der Liberale, dürfe auch von den Muslimen in Deutschland eingefordert werden: „Es ist nicht angebracht, jede Praxis der Religionsausübung in unserem Land zu akzeptieren, wenn sie gegen unsere freiheitliche, vielfältige und weltoffene Werteordnung verstößt. Wir müssen daher auch von der muslimischen Gemeinschaft Toleranz einfordern gegenüber Frauen und anderen Religionen.“

Wenn ein Imam der Lehrerin seines Sohnes den Handschlag verweigere, sei das nicht Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern von Frauenfeindlichkeit. An einer Berliner Privatschule hatte es einen solchen Fall gegeben. „Das darf nicht bagatellisiert werden, sondern muss offensiv argumentiert und möglicherweise auch sanktioniert werden, weil es in unserem Kulturkreis mindestens eine Beleidigung ist.“

Diese Forderungen hindern die scheinheiligen Moslembrüder von der Bonner FDP aber nicht, die Vergrößerung der radikal-fundamentalistischen Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg zu befürworten, wofür wir sehr dankbar sind, denn Islam ist, trotz allem Terror, bekanntlich Frieden und Schweine können fliegen. Nix hat mit nix zu tun und „den“ ISlam gibt es nicht!




Gauland: Asylrecht für Muslime aussetzen

gaulandZur aktuellen Terrorkrise erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Vor dem Hintergrund der vielen schrecklichen Terroranschläge muss jetzt das Asylrecht für Muslime umgehend ausgesetzt werden bis alle Asylbewerber, die sich in Deutschland aufhalten, registriert, kontrolliert und deren Anträge bearbeitet sind. Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber religiös motivierter Terror in Deutschland ist bisher immer muslimisch gewesen.“

Und weiter:

„Wir können es uns aus Sicherheitsgründen nicht mehr leisten, noch mehr Muslime unkontrolliert nach Deutschland einwandern zu lassen. Unter den illegal eingewanderten Muslimen sind Terroristen und deren Zahl steigt ständig.

Frau Merkel ignoriert die Terrorgefahr und isoliert sich damit immer weiter. Mittlerweile hat sich eine Phalanx vieler europäischer Staaten und Politiker gegen Deutschland gebildet. Deutschland ist durch die fahrlässige Politik von Frau Merkel zum Sicherheitsrisiko für ganz Europa geworden. Wenn Frau Merkel nicht endlich die Grenzen schließt, dafür sorgt, dass alle muslimischen Einwanderer in Deutschland registriert werden, und die Polizeipräsenz auf unseren Straßen massiv erhöht, ist sie mitverantwortlich für die zukünftigen Terroranschläge, die dann mit trauriger Gewissheit folgen werden.“

Wir meinen, sie ist jetzt schon für jedes Terroropfer und jeden anders durch ihre Gäste zu Schaden gekommenen Bürger verantwortlich.




Mangelnde Solidarität in Reutlingen

polen-trauen-um-getoetete-frau-in-reutligenNach der Tötung einer 45-jährigen Frau auf offener Straße in Reutlingen ist mit einem Trauermarsch an das Opfer erinnert worden. Zu der Aktion am Samstag rund um den Tatort in der Innenstadt kamen rund 150 Menschen, sagte ein Polizeisprecher. Die Zahl der Teilnehmer blieb damit hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück. Sie hatten mit bis zu 500 Menschen gerechnet. Aufgerufen zu dem Trauermarsch hatte die polnische Gemeinde in Reutlingen. Die 45-Jährige, die am vergangenen Sonntag getötet worden war, hatte polnische Wurzeln. (Weitere Fotos bei den Stuttgarter Nachrichten. Die Deutschen trauen sich offenbar gar nicht mehr auf die Straße. Oder wollen sie nicht mit bekennenden polnischen Patrioten und Christen zusammen gesehen werden?)




Ch. Ortner: Zeit, die Gäste zur Tür zu begleiten

asyl - KopieWer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat, auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risiken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert: Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung nicht vorgesehen. Mittlerweile wird Tag für Tag prächtig sichtbar, dass sich die Wirklichkeit eher wenig um das Wünschen der Wohlmeinenden schert. Jene Risiken, vor denen die vermeintlichen Islamophoben damals gewarnt haben, werden Tag für Tag schlagend.

Dabei geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom Islamischen Staat angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Ehefrauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden. Allesamt milieubedingte Unmutsäußerungen, die in dieser Form in Westeuropa bisher unbekannt waren.

Dank der staatsmännischen Kunst der deutschen Kanzlerin und ihrer hiesigen Mittäter ist diese Kultur der Gewalt endlich in Westeuropa angekommen. Die unter unendlichen Mühen errungenen zivilisatorischen Fortschritte der vergangenen 200 Jahre sind innerhalb von ein, zwei Jahren erheblich beschädigt worden und werden vermutlich noch weiter beschädigt werden – eine Leistung von herausragenden Dimensionen.

Da aber recht gehabt zu haben bekanntlich nur der Trostpreis des Lebens ist, wird es für die Realisten jetzt notwendig sein, eine schwierige Frage anzugehen: Wie kommen wir aus diesem gewaltigen Schlamassel wieder heraus, ohne dass ein Bürgerkrieg in Europa ausbricht? (Weiterlesen bei ortneronline.at. Christian Ortner ist österreichischer Journalist, Autor und Kolumnist bei der Tageszeitung Die Presse)




Deutsche werden mehr SEK sehen

sek-einsatzEs geht bunt und munter weiter. Wir schaffen das! Wir werden jetzt mehr SEK-Kommandos sehen. Zwischendurch werden vielleicht ein paar Nationalitäten geklärt. Die Kapazitäten unserer Psychiatrien werden aufgestockt. Ab und an wird evakuiert. Vor allem wird auf freien Fuß gesetzt. Und natürlich werden wir lernen müssen, auch hochaggressiven Menschen eine sichere und komfortable Heimat zu bieten.

Die Bilanz eines einzigen Tages, die sicherlich nicht vollständig ist:

28.7.2016 Augsburg:

Nachdem in Augsburg ein 21-Jähriger Asylbewerber nach Morddrohungen gegen andere Schüler in Untersuchungshaft genommen worden ist, laufen die Ermittlungen weiter. Die Behörden wollen auch seine Nationalität klären. Der Flüchtling ist selbst Schüler und trat laut Polizei immer wieder aggressiv auf, sowohl gegenüber seinen Mitschülern als auch einigen Lehrern. Er kündigte sogar an, sich eine Schusswaffe besorgen zu wollen. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den Mann, und zwar wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens.

28.7.2016 Diepholz / Bremen:

Die Polizei in Diepholz hat einen psychisch kranken Asylbewerber auf freien Fuß gesetzt, der mit einem Terroranschlag gedroht hatte. Laut einem Polizeisprecher hätten keine Haftgründe vorgelegen. Der 19 Jahre alte Algerier war am Mittwoch morgen aus einer psychiatrischen Klinik nahe Bremen geflohen und hatte damit einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Davor rief er: „Ich sprenge euch in die Luft.“ Der Algerier war erst am vergangenen Sonntag in die Klinik eingeliefert worden, um zu verhindern, daß der polizeibekannte Täter weitere Straftaten begeht.

28.7.2016 Herbrechtingen:

Weil ein Asylsuchender mit Kontakten zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geprahlt hat, ist eine Flüchtlingsunterkunft in Herbrechtingen in Baden-Württemberg durchsucht worden. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung ermittelt. Bei der Durchsuchung wurden zwei Handys beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Der Verdächtige ist nicht polizeibekannt und wieder auf freiem Fuß.

28.7.2016 Köln:

Schock für die 800 Mitarbeiter im Job-Center an der Luxemburger Straße. Gegen 15 Uhr wurde Donnerstag Alarm ausgelöst, die Polizei riegelte das Gelände ab. Der Sprecher der Kölner Polizei, Christoph Gilles, erklärt dem EXPRESS: „Gegen 15 Uhr haben zivile Beamte einen Haftbefehl im Job-Center vollstreckt. Es handelt sich um einen gewalttätigen Syrer, der am Freitag dem Haftrichter zugeführt werden soll.“ Der als aggressiv geltende Mann hatte zuvor in seiner Asylunterkunft in Mülheim einen Sozialbetreuer des Deutschen Roten Kreuzes bedroht. Am Donnerstag hatte er einen Termin im Job-Center.

28.7.2016 München:

Der mutmaßlicher Mitwisser des Amok-Schützen von München hat sich nach Angaben der Ermittler kurz vor der Tat mit dem 18-Jährigen im Bereich des Tatorts getroffen. Die Polizei hatte den 16-Jährigen am Sonntag um 19.15 Uhr festgenommen, er kam aber wieder auf freien Fuß – aus Sicht der Ermittler ein Fehler.

28.7.2016 Sonneberg:

Nach einem handfesten Familienstreit in einer Asylbewerberunterkunft in Sonneberg hat die Polizei einen 51-Jährigen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung festgenommen. Inzwischen ist ein Haftbefehl erlassen worden. Er soll am Mittwochabend seine Ehefrau mit einem Stuhl geschlagen und seinen Stiefsohn mit einem Messer attackiert haben, teilte Polizeisprecher Eddy Krannich am Donnerstag mit. Dabei habe er dem 26-Jährigen mit Mord gedroht. Während die Frau unverletzt blieb, musste der Sohn wegen einer Stichwunde am Kopf im Krankenhaus behandelt werden.

28.7.2016 Stollberg:

Der Zugriff der Ermittler fand bereits vor zweieinhalb Wochen im Stollberger Ortsteil Gablenz statt. Offenkundig sollte davon aber niemand erfahren. Gestern, zweieinhalb Wochen später, gab die Staatsanwaltschaft Leipzig gegenüber „Freie Presse“ auf Nachfrage Auskunft. Die Ermittlungsbehörde führe gegen den zuletzt in Leipzig wohnhaften Asylbewerber ein Ermittlungsverfahren wegen des Tatvorwurfs des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung. Dieser soll bei einer Auseinandersetzung am Abend des 7. Juli 2016 in Leipzig vor dem Hauptbahnhof einen anderen 17-jährigen Asylbewerber anderer Nationalität an einer Straßenbahnhaltestelle mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt haben. Scholz: „Der Beschuldigte befindet sich seit dem 11. Juli in Untersuchungshaft.“ Doch wie ist die Nachricht überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt? „Freie Presse“ fragte Oberbürgermeister Marcel Schmidt gestern, warum erst zweieinhalb Wochen später? Schmidt: „Einen SEK-Einsatz im Ortsteil Gablenz gab es noch nie, die Verbindung mit der Festnahme eines Asylbewerbers und die Terrornachrichten der letzten Tage haben in der Bevölkerung einige Fragen, Unruhe und Ängste hervorgerufen. Aus diesem Grunde hat die Stadtverwaltung versucht, Transparenz herzustellen, was uns auch gelungen sein dürfte.“

Das ganze Gefahrenpotential des Asylirrsinns wird wohl nie bekannt werden. Genausowenig wie die Kosten. 20 Milliarden werden es jährlich mindestens sein.




Überfremdung und Islamisierung spalten die gesellschaftliche Linke

linke_spaltungDie erregten Diskussionen um die Äußerungen von Sahra Wagenknecht zur Integration von illegalen Einwanderern sind mehr als eine parteipolitische Posse. Sie markieren eine Bruchlinie innerhalb der gesellschaftlichen Linken, die von erheblicher Bedeutung für die weitere Entwicklung sein kann, und von der nationalen Opposition aufmerksam wahrgenommen werden muß. Diese Bruchlinie zieht sich inzwischen durch alle linken Parteien: Bei den Grünen ist sie mit dem Tübinger Bürgermeister Boris Palmer verbunden, bei der SPD gibt es neben den altbekannten Multi-Kulti-Desillusionisten von Berlin-Neukölln inhaltliche und personelle Absetzbewegungen im stark bereicherten Ruhrgebiet, und anläßlich der national-islamistischen türkischen Machtdemonstrationen hört man aus allen Parteien erstaunliche Töne, die noch vor wenigen Monaten undenkbar gewesen wären, und kein gutes Licht auf die Integration der Lieblingsmigrantengruppe werfen.

(Von fenek)

Es wäre falsch, dies ausschließlich als Wahlkampfgetöse abzutun. Vielmehr sollten Islamkritiker davon ausgehen, daß der Problemdruck, der aus dem aggressiven Herrschaftsanspruch des Islams entsteht, die Alltagskriminalität, die Belastung der Sozialsysteme und das generelle „Fremdfühlen im eigenen Land“, mancherorts das erträgliche Maß deutlich überschritten haben und nachhaltig auf das Wohlbefinden des homo bundesrepublicanensis drücken. Nicht zuletzt auch in den grünen Wohlfühlzonen. Sie sind ein Anzeichen dafür, daß der Kampf um die kulturelle Hegemonie, ohne den eine Oppositionspolitik langfristig nicht erfolgreich sein kann, Fortschritte gemacht hat. Sie sind ein Indiz dafür, daß die zentrale Themensetzung gelungen ist, freilich nicht ohne den schmerzhaften Anstoß durch die erlebte Realität.

Eine Bewegung kann auf verschiedene Weise wirken: dadurch, daß sie die Gestaltungsmacht, also die Herrschaft, erringt (davon kann überhaupt keine Rede sein, im Gegenteil) oder dadurch, daß sie ihre Themen in die „Mitte der Gesellschaft“ transportiert und die anderen Parteien ideologisch vor sich hertreibt (die Grünen sind seit vielen Jahren ein Paradebeispiel hierfür).

Noch ist der entscheidende Durchbruch nicht gelungen, noch ergeben die einzelnen Krisenelemente wie Kriminalität, Verslumung, Islamisierung und Überfremdung, die immer deutlicher in das Alltagsbewußtsein sickern, für eine Mehrheit der Bevölkerung kein zusammenhängendes Bild, es sind nur einzelne Mosaiksteinchen. Das totalitär-utopistische Projekt der Eliten wird in seiner ganzen Monstrosität noch nicht wahrgenommen: der Auslöschung der Deutschen (und Europäer) als Subjekte der Geschichte.

Die ehemaligen Linken und Liberalen, die die Reihen der patriotischen Opposition füllen, sind inzwischen Legion – auch das ist ein Krisenzeichen erster Güte. Oft zeichnen sie sich durch eine erfrischende Respektlosigkeit gegenüber einem Staat aus, der sich nicht weniger zum Ziel gesetzt hat, als das deutsche Staatsvolk aufzulösen. Willkommen!




EU-Fährdienst bringt die nächsten 3400

332B6A4800000578-3539484-Hope_The_arrivals_were_rescued_just_30miles_off_Libya_s_coast_by-a-55_1460636876432Rom – Internationale Einsatzkräfte haben innerhalb nur eines Tages mehr als 3400 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer gerettet. Insgesamt mussten die Retter zu 34 Einsätzen ausrücken. Das meldet die italienische Küstenwache. Die Geretteten waren mit 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten auf dem Weg über das Mittelmeer in Richtung Italien, als sie in Seenot gerieten. Auch die privaten deutschen Rettungsmissionen „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend Rettet“ waren an den Einsätzen beteiligt. Auch englische und irische Marineschiffe brachten einige der Menschen in Sicherheit. (Tickermeldung von Bild-online übernommen)

Während die deutsche Qualitätspresse, sofern sie überhaupt noch über die täglich anlandenden Jung-Männer-Horden berichtet, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, immer noch als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ offen und frei zu, aus rein wirtschaftlichen Gründen „auf der Flucht“ zu sein. Der von der EU eingerichtete Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kommt ihnen da sehr gelegen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.




Für wen noch kämpfen in Deutschland?

Ich sehe in Deutschland niemanden mehr, der bereit wäre, für dieses ideologisch total verwüstete Land zu kämpfen. Die roten GRÜNEN und deren Anhänger freuen sich über diese Entwicklung sogar noch und klatschen laut Beifall. Das entwaffnete und pazifistisch umerzogene Bürgertum (Aussetzung der Wehrpflicht!) kann sich nicht mehr wehren, wäre auch nicht mehr bereit, seine Söhne zu opfern. So war es auch schon im alten Rom. Die wenigen Menschen, die überhaupt noch fähig wären, einen Kampf zu führen, die sind heute nicht mehr bereit, für den Rest dieser hochdekadenten und völlig irre gewordenen Bevölkerung zu kämpfen. Denn: Kämpfen für wen und für was?

Für widerwärtige und verabscheuungswürdige Deutschlandhasser unter den GRÜNEN (für eine Claudia Roth, für eine Renate Künast, für einen Trittin oder einen Ströbele? – Pfui Teufel!) und deren teilweise hochdekadente und völlig durchgeknallte Anhängerschaft (mit Genderwahn; mit Primat und ideologischem Terror von absoluten Minderheiten gegenüber einer schweigenden und damit duldenden Mehrheitsgesellschaft mittels wahnwitzigen „Antidiskriminierungsgesetzen“?) … (Auszug aus diesem Conservo-Artikel!)




Wir sind nicht einmal eine Bananenrepublik

Nein, Deutschland ist keine Bananenrepublik. In einer Bananenrepublik muß man Beamte bestechen, um eine neue Identität zu bekommen. Hier in Deutschland bekommt man sie umsonst. Niemand weiß, ob der Mörder von Reutlingen wirklich 21 Jahre alt ist. Oder ob der Name, den er angegeben hat, sein richtiger ist. Auch gibt es erhebliche Zweifel, ob der Mann, der in Würzburg fünf Menschen mit einer Axt den Schädel einschlug, tatsächlich aus Afghanistan stammt. Und ob er 18 Jahre alt war – oder nicht schon viel älter. Was wir aber wissen: Im Namen Allahs sollten unschuldige Menschen in Deutschland sterben… (Auszug aus der JF: Die Stunde der Beschwichtiger!)