Bonn: Arabischer Medizin- und Fäkaltourismus

medizinzourismusThema Nummer eins der geplagten Wutbürger sind die arabischen Medizintouristen, deren vollverschleierte Scharia-Frauen, zusammen mit asylfordernden, temperamentvollen jungen Männern mit stark gebräuntem Teint inzwischen die ganze Stadt in Besitz genommen haben, so dass für einheimische Kartoffeln kein Platz mehr ist. Es sollen jetzt aber mehr Bänke aufgestellt werden, damit sich auch nichtmuslimische deutsche SeniorInnen mal hinsetzen können. Kürzlich umzingelten fünf dieser uns geschenkten jungen Männer eine junge Frau auf der Hochkreuzallee, hielten sie fest und attackierten sie sexuell. Zwei Passanten, die einschritten, konnten das Schlimmste verhindern.

(Von Verena B., Bonn)

Nach Ansicht zahlreicher Anwohner hat die Stadt ihr Versprechen, stärker gegen die Zweckentfremdung von Wohnungen vorzugehen, nicht eingehalten, denn sie hat weder den Willen noch das erforderliche Personal (sind alle in der Flüchtlingshilfe engagiert). Die Stadt ist zwar 37 Fällen nachgegangen, hat sie erfasst und katalogisiert. Verfahren wegen Verstößen hat sie aber bislang nicht eingeleitet.

Der General-Anzeiger berichtet:

Dass die Stadt entsprechenden Hinweisen nicht nachgehe, sagt auch der Bewohner einer Wohnanlage Im Äuelchen. Sieben Hinweise habe die Eigentümergemeinschaft seit Oktober 2014 an die Stadt gegeben, geändert habe sich nichts.

Bereits zuvor habe man acht Klagen beim Amtsgericht eingereicht, weil die Kurzzeitvermietung gegen die Miteigentümerverordnung verstoße. Aufgebracht berichtet der Mann von Lärmbelästigung und Verschmutzung durch die Touristen und von Bedrohungen durch Vermieter, die in ihren Wohnungen Medizintouristen unterbringen. Der Anwohner fühlt sich allein gelassen von Verwaltung und Justiz. „Es versandet hier doch alles“, sagt er.

Seit 15 Jahren schlage er sich mit Belästigungen durch Medizintouristen herum. „Das ist derart frustrierend, das glauben Sie gar nicht“, so der Bewohner. Er berichtet davon, dass Bedienstete der Untermieter ihre Notdurft auf Parkplätzen und vor Türeingängen verrichteten, weil sie die Toiletten ihrer Dienstherren nicht benutzen dürften. Zudem werde Müll wild entsorgt. Ständig klingelten Neuankömmlinge mitten in der Nacht an seiner Haustür, weil ihnen vorher niemand den Weg erklärt habe.

Der Bewohner des Hauses Im Äuelchen ist kein Einzelfall, mehrere Anwohner beklagten im Gespräch mit dem General-Anzeiger die Untätigkeit der Stadt. Nachbarn aus der Anlage Im Äuelchen bestätigen die Schilderungen weitestgehend. Nach Beschwerden über widerrechtliches Parken habe es laut mehrerer Zeugen zudem Einschüchterungen durch einen Mieter gegeben, der seine Wohnung an Medizintouristen weitervermiete.

Eine Anwohnerin gab an, dass sie sich am geselligen Beisammensein der arabischen Touristen zwar zunächst erfreut habe, inzwischen seien ihr der andauernde Lärm und ein „unglaubliches Müllproblem“ jedoch zu viel. Auch störe sie sich an der Vollverschleierung von Frauen: „Ich will sehen, mit wem ich spreche.“ Von der Stadt Bonn fühle sie sich allein gelassen, weil auf Anzeigen nicht reagiert werde. „Wir haben sehr schlechte Karten, weil es politisch nicht gewollt ist, dass sich etwas ändert“, sagt die Frau.

Die Stadt hatte angekündigt, stärker gegen Zweckentfremdung von Wohnungen vorzugehen. Seit 2014 gilt eine Zweckentfremdungssatzung, die zuletzt im Juni geändert wurde, um den Bestandsschutz einzuschränken. Laut Verwaltung hat Oberbürgermeister Ashok Sridharan das Thema zur Chefsache erklärt und will sich persönlich darum kümmern. Zweifel äußert allen voran der Bürger Bund Bonn an der Personalstärke, mit der gegen Zweckentfremdung vorgegangen werden soll. Beschlossen wurden 1,75 Stellen für das gesamte Bonner Stadtgebiet.

Die bei vielen Bürgern inzwischen höchst unbeliebte, aalglatte und permanent wie ein Honigkuchenpferd grinsende, findige Islamisierungsbeauftragte und Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU) schafft jetzt einen Teil der orientalischen Touristen ins neu erbaute „Boardinghouse“ an der Hochkreuzallee, die etwas außerhalb der Innenstadt liegt und wo die schwer kranken Korangläubigen islamgerechte Betreuung erfahren werden. Die Einrichtung weiterer Boardinghouses ist geplant. Für uncoole, gestrige Menschen wie mich: Unter Boarding (dt.: Einsteigen, an Bord gehen) versteht man im Passagierluftverkehr die Phase zwischen dem Aufruf an die Passagiere, sich zu dem Flugsteig zu begeben, von dem aus das für den gebuchten Flug bereitstehende Flugzeug erreichbar ist, und dem Zeitpunkt, an dem die Flugzeugtüren verriegelt werden. Alles klar?

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Das „Welcome-Centre“ zum gegenseitigen respektvollen Kennenlernen der Kulturen in der Villichgasse wurde mangels beiderseitigem Interesse inzwischen wieder geschlossen. Stattdessen gibt es jetzt auf der orientalischen Villichgasse ein weiteres Halal-Restaurant der gehobenen Klasse: das „Damaskus Restaurant“. Direkt gegenüber befindet sich – auch für den Moslem aus besseren Kreisen – die Dubai-Lounge.

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Das traditionsreiche Bekleidungshaus „Boecker“ musste leider geschlossen werden, da wir hier jetzt andere Traditionen haben, daher: „Alles muss raus!“ Dort könnte künftig der von den Regierungstrotteln empfohlene „Terrorismus-Unterricht“ für verblödete Deutsche stattfinden, die immer noch CDUSPDFDPLINKEGRÜNE wählen.

Buchen Sie einen Urlaub in Bad Godesberg und Sie ersparen sich den weiten Weg nach Damaskus. Hier riecht es genauso wie dort, nämlich nach Wasserpfeife! Wem davon schlecht wird, erfährt vom Ordnungshüter, dass man in Bad Godesberg tolerant sei und dass es in Istanbul genauso rieche!

Bad Godesberg war einmal meine Heimat!