Eilt! Frankreich: Moslems köpfen Pfarrer

KircheIn der Stadt Saint-Etienne-du-Rouvray, nahe Rouen nordwestlich von Paris in der Normandie, haben heute Vormittag zwei bewaffnete Moslems eine Kirche überfallen. Beim Betreten der Kirche riefen sie „Daesh“, was ein Synonym für den Islamischen Staat ist. In der Kirche nahmen sie fünf Geiseln: Einen Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Eine Schwester konnte offenbar fliehen und löste Alarm aus. Der 84-jährige Pfarrer wurde in der Kirche korankonform geköpft (Sure 8,12 und 47,4), eine zweite Geisel wurde sehr schwer verletzt. Die Polizei hatte die Kirche umstellt. Als gegen 11 Uhr beide Moslems aus der Kirche stürmten, wurden sie von den Beamten erschossen. Einer der Täter war in der Tradition des Propheten Mohammed bärtig, einer trug eine typisch islamische Gebetskappe.

Update: 15.30 Uhr – einer der Täter war 2015 in der Türkei als Dschihadist verurteilt worden (er bekam eine elektronische Fußfessel)
15.00 Uhr – IS bekennt sich, Täter war als Gefährder registriert. Präsident Hollande: „Der IS hat uns den Krieg erklärt.“

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet, dass ein gewisser Sid Ahmed Ghlam schon im April 2015 ein Attentat auf Kirchen plante:

Frankreichs Präsident Francois Hollande befindet sich auf dem Weg nach Saint-Etienne-du-Rouvray. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen an sich gezogen. Bereits im April 2015 konnte die französische Polizei ein unmittelbar bevorstehendes Attentat verhindern. Der Verdächtige Sid Ahmed Ghlam wurde damals festgenommen. Offenbar hatte er ein Attentat geplant, das sich gegen ein oder zwei Kirchen richtete. Bei dem den Geheimdiensten bekannten Mann, der eine Ausreise zum Dschihad in Syrien geplant haben soll, sei ein „Arsenal” aus mehreren Kriegswaffen, Munition und Schutzwesten gefunden worden.

ntv und n24 berichten live, bei der WeLT ist n24 zu sehen. Der Sender meldet, dass einer der Islam-Killer schon einmal in Haft gewesen sein soll und eine elektronische Fußfessel getragen habe. Ruptly TV ist live vor Ort:

Bericht von n24:

Wir Islam-Aufklärer hier bei PI warnen seit über einem Jahrzehnt, was für eine riesige Bedrohung der Islam darstellt. Aber es muss sich wohl erst massiv in der Realität zeigen, dass all das, was wir in der Theorie aufzeigten, auch real durchgeführt wird. Es müssen in Deutschland erst hunderte oder tausende Tote auf den Straßen liegen, bevor Politik, Medien, Kirchen und sonstige gesellschaftlichen Organisationen bereit sind, den Islam kritisch zu hinterfragen. Auf das korankonforme Köpfen haben wir in München immer wieder, zuletzt Ende Juni, hingewiesen – wir wurden ignoriert, nicht ernst genommen, ausgelacht, beschimpft und beleidigt: