Ein Baby namens Mohammed

kinderBeginnen wir doch einmal mit einer vermeintlich positiven Nachricht. WELT-online berichtet dieser Tage hocherfreut über einen kleinen „Babyboom“ im angeblich vergreisenden deutschen Lande des Jahres 2015. Von fast 23.000 mehr Neugeburten ist dort die Rede, die dem Vernehmen nach von vielen Menschen „bejubelt“ würden. Auch die Familienministerin aus dem flachen Norden sieht sich in ihrer ansonsten ebenfalls sehr flachen Politik endlich einmal bestätigt. Kleine, knubbelige Babys – wie schön, könnte man jetzt denken, endlich bekommen die „Deutschen“ wieder mehr Kinder. Wenn da nur nicht ein kleiner Haken wäre. Denn die meisten dieser Neugeborenen entstammen nicht, um es gelinde auszudrücken, unserem Kulturkreis, sondern – der geneigte Leser ahnt es längst: aus Orient, Morgenland und Afrika. Und das ist erst der Anfang.

(Von Cantaloop)

Erst etwas später im WELT-Artikel kommt dann der entscheidende Punkt:

Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland, vor allem Männer. Bevölkerungswissenschaftler wissen, dass ihre Frauen in der Heimat auf den Startschuss zum Nachzug warten. Bald werden sie kommen, und es ist davon auszugehen, dass es dann einen wirklichen Babyboom geben wird. Es werden Babys arabischer Neubürger sein. Das Wir wird sich erneut wandeln. Dramatisch.

Also – jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack. Dem 2015-er Einwanderungs-Tsunami wird wie erwartet ein noch gewaltigerer Geburten-Dschihad folgen, der analog zur ohnehin weiterlaufenden „Permanent-Einwanderung“ stattfinden wird – gewissermaßen wie eine Allegorie. Direkt aus der lebensfeindlichen arabischen Wüste in die kuscheligen deutschen Sozial-Systeme. Auch islamisch geschlossene Ehen mit mehreren Frauen sind ja mittlerweile von höchster Stelle „legitimiert“, wie das Beispiel eines 24-jährigen „arbeitsuchenden“ Tischlers aus dem Kosovo zeigt, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr bereits sieben Kinder von zwei Frauen sein Eigen nennt – und von dessen jüngstem Kind Ismail kein Geringerer als unser Bundesgauckler der „Pate“ ist. Der fromme junge Mann weiß eben, wie man korankonform und dennoch komfortabel leben kann. Sicherlich ein „Vorbild“ für seine Glaubensbrüder.

So wird sich unsere Gesellschaft in naher Zukunft bestimmt deutlich „verjüngen“, sehr zum Wohlgefallen unserer grün und links angehauchten, meist kinderlosen Mitbürger, Politiker und Journalisten – die es ja immer „so gut“ mit uns meinen. In nicht wenigen deutschen Großstädten liegt der Name „Mohammed“ in allen möglichen Schreibweisen im Namensranking ohnehin schon ganz vorne.

Für alle anderen Bio-Deutschen bedeutet dies natürlich einmal mehr nichts Gutes. Es ist ja schon mit den hier aufgewachsenen und sozialisierten Türken der dritten Generation jedweder Integrationsgedanke zu einer Schimäre geworden. Wie wird es sich dann erst mit den richtigen „Hardcore“- Muslimen entwickeln, die zumeist aus Ländern kommen, die man direkt den „Vorhof zur Hölle“ nennen könnte?

Wie es einst Diplomatengattin Betsy Undink in ihrem persönlichen Erfahrungsbuch „Allah und Eva“ so treffend beschrieben hat. Ihre Anfrage an den katholischen Bischof in Mutlan/Pakistan, Dr. Andrew Francis, wie er denn persönlich die Zukunft der Muslime sähe, beantwortete dieser wie folgt:

„Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

Jetzt wissen wir wenigstens, was auf uns zukommt. Wohlan denn, Herz – nimm Abschied von deiner angestammten und geliebten deutschen Heimat. Sie wird zukünftig die Heimat von Mohammed und dessen zahlreichen Nachfahren sein…