godesberger_treffEigentlich gab es sie offiziell ja bisher gar nicht, die migrantische Jugendgewalt, die wir früher merkwürdigerweise trotz Multikulti nicht hatten und jetzt tolerant übersehen sollen, weil wir ja keine Rassisten und außerdem selber schuld an diesem Phänomen sind. Jetzt aber haben die Silvester-Taharrushs und der Mord an Niklas P. das Fass zum Überlaufen gebracht: Die einheimischen Opferlämmer wollen nicht mehr länger schweigen und fühlen sich jetzt legitimiert, endlich lautstark ein hartes Durchgreifen von Politik, Polizei und Justiz zu fordern. Eilfertig organisieren die politischen Komplettversager daher jetzt zahlreiche Veranstaltungen (u.a. Runde Tische, Reihe Godesberger Treff, Justiz konkret) zum Thema Jugendkriminalität. Auf Einladung des General-Anzeigers (GA) fand am 4. Juli 2016 im Pfarrzentrum St. Marien ein weiterer „Godesberger Treff“ statt.

(Von Verena B., Bonn)

Gekommen waren mehr als 100 sehr erzürnte Bürger, weit überwiegend die 50 Plus-Generation, um die Verantwortlichen zur Rede zu stellen und ihnen lauthals den Marsch zu blasen.

Das Podium war hochkarätig besetzt (v.li.): Selbstverständlich war der Vorzeige-Dechant und Antifa-Unterstützer Wolfgang Picken anwesend, neben ihm die Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa (parteilos, den Grünen nahe stehend), ferner Sebastian Fiedler, stellvertretender Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender NRW beim Bund Deutscher Kriminalbeamter, der aus organisatorischen Gründen mit einiger Verspätung eintraf, der überwiegend systemkonforme GA-Chefredakteur Dr. Helge Matthiesen, der es „mutig“ findet, dass das Thema jetzt in Bad Godesberg angesprochen wird, Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sowie der OB und Antifa-Anhänger Ashok Sridharan (CDU) mit den indischen Wurzeln. Von den Lokal-Politikern war, soweit ersichtlich, lediglich der CDU-Fraktionsvorsitzende Philipp Lerch als stiller Beobachter gekommen.

Eine erschütternde Bilanz

Zunächst berichtete Antonia Wachendorff, Schulsprecherin der Otto-Kühne-Schule, über ihre täglichen Erfahrungen. Grundsätzlich gingen die Schülerinnen und Schüler aus Angst vor Übergriffen nur noch in Gruppen durch Bad Godesberg. Bedrohungen mit Messern, Anfassen und Beschimpfungen der Mädchen kämen häufig vor. Ab der Mittelstufe würden Selbstverteidigungskurse für Mädchen angeboten. Viele Mädchen hätten Pfefferspray dabei. Es könne aber doch nicht sein, dass man sich bewaffnen muss, um sich abends sicher zu fühlen. Angsträume seien der Kurpark, die Rheinallee, die Bonner (Salafisten) – und die Koblenzer (Fathi)-Straße (die dortige DITIB-Moschee ist nach dem Christenmörder Fathi benannt). Anzeigen würden nicht erstattet, da dies sinnlos erscheine. Das führe dann natürlich zu „Grauzonen“ in den Statistiken. Brohl-Sowa riet dringend dazu, mutig alles anzuzeigen, da in den Statistiken nur das erfasst werden könne, was angezeigt wird. Außerdem böte auch die Polizei Selbstverteidigungskurse für junge Frauen an.

Dann wurde Wolf Kuster, Leiter der Initiative „Go respect“ gefragt, ob sich seit den 14 Jahren des Bestehens der Initiative etwas im Stadtbezirk verändert habe. Bezüglich der Gewaltkriminalität der Jugendlichen habe sich nichts geändert. Niklas P. sei selbstverständlich kein Einzelfall, er hätte auch vor 14 Jahren passieren können. Geändert habe sich hingegen das Verhalten der Bürger, die immer lauter protestieren. Eine Kriminalitätsstatistik sei nicht das geeignete Instrument, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu messen, denn auch eine angeblich rückläufige Gewaltkriminalität bedeute, dass immer noch viel zu viel Gewalt zu verzeichnen sei. Er sei außerdem sicher, dass die Dunkelziffer der tätlichen und sexuellen Übergriffe sehr hoch sei. Es würden mehr Polizisten, bessere Ausleuchtung der Gefahrenzonen und Überwachungskameras benötigt, und die Justiz solle zu härteren Strafen kommen, aber auch dann könne niemand garantieren, dass dadurch Gewalt gänzlich ausgeschlossen werden könne.

Woher kommt die Gewalt und was kann man dagegen tun?

Woher die Gewalt kommt, wissen nur Allah und die Imame (das wurde natürlich nicht laut gesagt)! Der humanitäre Pfarrer Picken beanstandete, dass in den Kitas und Schulen zu wenig präventiv gearbeitet und an Personal gespart werde. Dem widersprach Landsberg: Der Staat könne nicht alles leisten, Kitas und Schulen nicht die Familien ersetzen, die wieder aktiviert werden müssten. Zu den Elternsprechtagen kämen gerade diejenigen Familien nicht, die es am nötigsten hätten. (Welche das wohl sein mögen?). In Schweden müssen Eltern ein Bußgeld zahlen, wenn sie nicht zu den Sprechtagen kommen.

Bezüglich der brutalen und besonders hohen Bandenkriminalität wies Brohl-Sowa beschwichtigend darauf hin, dass man im Jahr 2012 erfolgreich gegen die „Black Jackets“ und 2015 gegen die „Rabiata“ angegangen sei. Katastrophal ist es natürlich auch, dass der Sparminister 10.000 Polizistenstellen abgebaut hat, die jetzt dringend benötigt werden.

Pfarrer Picken, der alle Menschen, besonders aber Männer liebt, nutzte die Gunst der Stunde, um flugs ein bisschen Werbung für seine islamkriechende Kirche zu machen, aus der immer mehr Menschen austreten. Angesichts der Missbrauch-Skandale in der katholischen Kirche müssen jetzt die Jugendleiter entsprechende Schulungen machen, und es gebe Ombudsleute, die sich in Schulen und Jugendeinrichtungen darum kümmern, dass kein sexueller Missbrauch mehr an Kindern und Jugendlichen stattfindet. Außerdem plädierte er dafür, dass mehr Sozialarbeiter eingestellt werden müssten, die sich um die armen kriminellen Jugendlichen kümmern sollen. Herr Landsberg lachte sich kaputt und fragte, woher die Stadt denn auch dafür noch das Geld nehmen solle, wo sie doch bereits in Milliardenhöhe verschuldet sei. (In den Jahren 1982 bis 2002 haben sich die Schulden der Stadt Bonn auf 880 Millionen Euro verdoppelt. Ende September 2014 lagen die Schulden der einstigen Hauptstadt bei knapp 1,675 Milliarden Euro. Die Gesamtverschuldung der Stadt Bonn wird bis 2020 auf mehr als 2,1 Milliarden Euro steigen, weil Deutschland ein reiches Land ist, aber wir schaffen das, weil wir sämtliche Steuern, Versicherungen und Krankenkassenbeiträge erhöhen, Schulen, Straßen und Brücken verrotten lassen, Schwimmbäder und Theater schließen, den Arbeitssklaven Hungerlöhne zahlen und dafür sorgen, dass Sparen auch nichts mehr hilft, weil es nur „historische“ Zinsen (Werbung der deutschen Bank), also Null-Prozent-Zinsen gibt und das Ersparte immer weniger wert ist.

Was Landsberg, wohlweislich nicht sagte: Er hat sich dafür ausgesprochen, mehr Flüchtlinge als Polizisten im öffentlichen Dienst anzustellen – sein Beitrag zum Wohl der Asylbetrüger und zum erfolgreichen Bevölkerungsaustausch!

Als Sebastian Fiedler eintraf, der in den volkserziehenden Quasselshows des Staatsfernsehens immer erfrischend deutlich und politisch inkorrekt klare Kante zeigt, wurde er weder begrüßt noch zu einem Redebeitrag aufgefordert, warum, kann man sich denken. Die wenigen Sätze, die er gnädigerweise dann doch noch sprechen durfte, hatten es dafür in sich.

Die Stadt bekommt also mehr Polizisten und Ordnungsleute, die Gefahrenzonen werden besser beleuchtet und die Büsche gestutzt. Wenn möglich, sollen Überwachungskameras angebracht werden. Folgendes wurde nicht gesagt, soll aber hier erwähnt werden: Jetzt werden junge Straftäter stärker beobachtet. 15 polizeibekannte Jugendliche haben in den vergangenen Wochen Post bekommen: Drei Monate lang müssen sie sich zu bestimmten Zeiten von den bekannten Brennpunkten fernhalten, dann können sie weitermachen.

Picken schlug vor, dass die neuralgischen Zonen (Polizei: „Es gibt keine No-Go-Areas in Bonn, nur Stadtteile in die man besser nicht gehen sollte.“) definiert werden sollten. Fiedler wies darauf hin, dass die Politik immer erst reagiere, wenn so gravierende Dinge wie der Silvester-Taharrush oder der Mord an Niklas passieren. Bisher gar nicht angesprochen habe man die Probleme mit den „Flüchtlingen“. Da es keine Probleme mit Flüchtlingen zu geben hat, wurde darüber auch nur ein bisschen gesprochen.

Diskussion

Die Bürger fürchten den Niedergang des früher schwer bewachten Diplomatenviertels von Bonn, das sich durch den Zuzug von immer mehr Arabern und Nordafrikanern zur Angst-Zone für Einheimische entwickelt hat.

Eine Dame fragte erzürnt, wie es sein könne, dass jugendliche Intensivtäter frei herumlaufen und nicht bestraft werden, während man z.B. bei geringfügigen Verkehrsdelikten sofort bestraft werde, und ob sich auch die Moscheegemeinden an den Bürgergesprächen beteiligen. Der OB antwortete, man werde die Muslime einladen. Hier log er, denn die Moscheegemeinden wurden bereits zu den Veranstaltungen eingeladen, die Herrenmenschen kamen aber natürlich nicht.

Angesprochen wurde auch der aktuelle Fall, wonach kürzlich ein 12-Jähriger von zwei Jugendlichen, einer von ihnen ein 15-jähriger polizeibekannter Marokkaner, festgehalten, mit einem Messer bedroht und kurzfristig eingesperrt wurde. Die Jugendlichen wollen Geld von ihm erpressen. Als sie den Jungen laufen ließen, um das Geld zu beschaffen, informierte dieser seinen Vater, der sofort zur Polizei ging und Anzeige erstattete. Danach bedrohte der Marokkaner auch den Vater. Das Haus der Familie wird nun von einem Sicherheitsdienst überwacht und der Junge wird morgens unter Aufsicht mit dem Auto zur Schule gefahren. Die Familie will jetzt wegziehen, so, wie es zahlreiche andere Godesberger inzwischen auch getan haben, denen die Stadt inzwischen zu bunt geworden ist. Durch den Zuzug vieler Immigrantenfamilien mit schönen Kopftüchern, Hidschabs, Vollschleiern mit Sehschlitzen, Nachthemden und Häkelmützchen wird dieses Defizit aber locker ausgeglichen: Bad Godesberg hat zum Glück kein demografisches Problem!

Ein Herr stellte fest, dass die zugesagte polizeiliche Überwachung des Kurparks nicht stattfinde und die Polizei lüge, wenn sie das behaupte. Eine Spanierin, die in der Flüchtlingshilfe tätig ist, monierte einerseits, dass sie sich als katholische Frau im luftigen Sommerkleid beim Stadtspaziergang mit ihrer Familie und wenn sie gar ihrem Mann einen Kuss gebe, an manchen Tagen mit ihrem Glauben und ihrer Lebensart in der Minderheit fühle. Andererseits lobte sie den multikulturellen Charakter des Stadtbezirks mit seinem hohen Anteil an Migranten, Flüchtlingen und Medizintouristen und kritisierte empört den „rechtsradikalen Aufmarsch der Identitären“, der vor kurzem am Von-Groote-Platz stattgefunden habe.

Der OB meinte lapidar, dass sei eben so in einem freien Land, man bemühe sich aber, preiswerten Wohnraum zu schaffen, um die Invasoren besser verteilen zu können. Die Bürger sollten eben selber öfter in die Innenstadt kommen, dann würde sich auch das öffentliche Erscheinungsbild ändern – ein sehr guter Tipp, dem alle gerne folgen werden, wenn auch ihnen ein persönlicher Bodyguard oder ein Kampfhund zur Verfügung gestellt wird.

Ein Herr ärgerte sich über die zunehmende Ausschilderung von Geschäften ausschließlich in arabischer Sprache, arabische Geschäftsleute, die kein Deutsch verstehen und die Flyer für die Medizintouristen, die es auch nur auf Arabisch gebe und nach dem Ramadan gebe es auch wieder nur Lärm. Auf den ersten Teil der Frage ging der OB nicht ein, von den Flyern wusste er nichts. Ein Ex-Strafrichter aus Berlin-Moabit betonte, dass zeitnahe Verfahren und ein paar Wochen Knast bei kriminellen Jugendlichen sehr wohl eine äußerst positive Wirkung hätten.

In der Diskussion thematisierten einige Besucher dann doch noch den laut GA „vermeintlichen“ hohen Anteil von Straftätern aus Zuwandererfamilien. Offizielle Zahlen, die das belegen würden, gäbe es jedoch nicht. Ein Besucher meinte, dass es den Parteien an Mut fehle, die richtigen Fragen zu stellen. Fehlende Aufklärung führe zu Gerüchten. Diese Ansicht vertrat auch Fiedler, der darauf hinwies, dass die Probleme seit langem bekannt seien und die Politiker die Sorgen der Bürger ernst nehmen müssen. Die Probleme mit „Flüchtlingen“ habe man bisher nicht angesprochen.

Als sich die Diskussion mit dem Publikum zuspitzte, wurde es dem Herrn Chefredakteur zu ungemütlich und er meinte, dass man nun langsam zum Schluss kommen müsse, da der OB noch einen wichtigen Termin habe. Das stimmte aber nicht, denn der gütige OB sagte, er hätte noch Zeit.

Eine Besucherin teilte mit, dass einige Bekannte schon ihre Theater-Abos gekündigt hätten oder nicht mehr zu den Vorstellungen gingen, weil sie Angst vor dem Heimweg hätten. Auch hier solle die Polizei für entsprechenden Schutz sorgen.

Ein Kampfsporttrainer aus der hochkriminellen Moslem-Salafisten-Enklave Tannenbusch berichtete, dass sein Training mit problematischen Jugendlichen äußert erfolgreich sei, da die jungen Männer sehr gut auf die „Hau drauf“-Therapie reagieren, bei der sie Aggressionen abbauen können und Erfolgserlebnisse haben.

Dann war das Treffen, dem noch viele weitere folgen sollen, zu Ende. Ein mir bekannter Herr rauschte an mir vorbei und sagte wütend: „Die haben schon wieder nicht über das gesprochen, was uns interessiert und was wirklich wichtig ist.“

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101 KOMMENTARE

  1. Man sollte denen aus dem Publikum heraus die Schuhe an den Kopf werfen. Finden die doch immer ganz toll, wenn so etwas in anderen Ländern passiert.

  2. Eine mit Drittweltlern verseuchte Stadt die ich in meinem ganzen Leben nicht besuchen werde.

  3. Europa ist verloren, verloren an eine Luegende, Mordende und Christenhassende Sekte.
    Verloren ohne gross zu kaempfen, einfach so gegeben, weil man sonst Nazi ist!

  4. Bad Godesberg

    Gewalt liegt in der Luft

    Als Bad Godesberg das feine Diplomatenviertel war, ließ sich gut von Multikulti schwärmen. Dann wurde ein junger Mann totgeprügelt. ➡ Viele haben nun Angst und fühlen sich fremd in einem Ort, in dem die Burka das Stadtbild prägt.

    Zwei Schüler lesen sich gegenseitig halblaut vor, was auf den Karten und Pappschildern zwischen den Blumen steht: letzte Grüße an Niklas, aber auch Zeugnisse der Ohnmacht und Wut. „Unsere Kinder kommen hier auch immer vorbei“, heißt es auf einem Stück Karton. Auf einem anderen steht: „Findet die Totschläger, weist sie aus unserem Land aus, auch wenn sie hier geboren sind.“

    Es ist nicht lange her, da schien die Welt in Bad Godesberg noch in Ordnung. Als Bonn Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland war, residierte der größte Teil des diplomatischen Corps in Bad Godesberg. Jahrzehntelang funktionierte Multikulti in bevorzugter Lage ausgezeichnet: Wohlhabendes rheinisches Bildungsbürgertum und die diplomatische Elite aus aller Herren Ländern lebten friedlich auf kleinstem Raum zusammen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bad-godesberg-gewalt-liegt-in-der-luft-14268122.html

  5. Gewalt in Bad Godesberg
    Jugendliche fürchten sich in den Abendstunden

    21.05.2016 Bad Godesberg. Nach dem Tod von Niklas P. machen sich Eltern Sorgen um ihre Kinder. Besonders das Rondell an der Rheinallee, der Kur- und der Basteipark gelten als unsicher.
    Die Polizei verzeichnete 2015 insgesamt 5918 Straftaten im Stadtbezirk.

    Die brutale Attacke auf Niklas P., bei der der 17-Jährige durch einen Schlag und einen Tritt gegen den Kopf getötet wurde, hat tiefe Spuren in Bad Godesberg hinterlassen. Schock, Bestürzung und Fassungslosigkeit dominieren die Gefühlswelt der Menschen; Kerzen, Blumen und mehr, die in der Nähe des Tatortes niedergelegt werden, zeigen die Anteilnahme und das tiefe Mitgefühl.

    Doch es hat sich noch mehr verändert.
    ➡ Ein Gefühl der Angst macht sich vor allem unter den Jugendlichen, aber auch deren Eltern breit. „Meine Eltern haben mir verboten, abends alleine rauszugehen“, berichtet zum Beispiel die 16-jährige Lorien. Ihre Freundin Douaa ergänzt, dass sie spätestens um 19 Uhr zu Hause sein müsse.
    ➡ Sie selbst habe aber auch einfach Angst, zu einem späteren Zeitpunkt noch in Bad Godesberg unterwegs zu sein.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Jugendliche-f%C3%BCrchten-sich-in-den-Abendstunden-article3260177.html

    Deutschland im Jahr 2016, normale Menschen haben Angst auf die Straße ihrer Heimatstadt zu gehen.

    Danke!!!

  6. Es gibt eine zunehmend widerliche Kriminalität das Verfolgen, Belästigen und Vergewaltigen von Frauen. Bin gespannt wann ein Vater das Recht selbst dann in die Hand nimmt, nach türkischer Ehrenmanier. Dannn gehts erst ab hier und das wird kommen bis zur Bundestagswahl 2017 werden die Merkels schwitzen ohne Ende.

  7. Und weiter geht’s mit den Bereicherungen, die wir alle so dringend notwendig haben, weil Europa sonst – wie Schäuble kürzlich sagte – in Inzucht degenerieren würde:

    Sexueller Übergriff: Trio belästigt junge Frau in Eichstätt massiv

    Nach Angaben des Opfers hatten die Männer vom Aussehen her eventuell Migrationshintergrund

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/bayerischer-wald/regionales/Sexattacke-auf-82-jaehrige-Frau;art785,378336

    „Wie die Tiere“: Angebliche Belästigungen einer Frau in der Straubinger Innenstadt

    Die Nutzerin schreibt, dass sie von gegen 10 Uhr von einer Gruppe von 30 Migranten, nach ihren Angaben im Alter von 18 bis 25 Jahren, belästigt worden sei. Wörtlich schreibt sie: „Sie haben sehr eindeutig gezeigt, was sie mit mir machen würden und schließlich wie sie mich umbringen würden.“

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Wie-die-Tiere-Angebliche-Belaestigungen-einer-Frau-in-der-Straubinger-Innenstadt-Polizei-ermittelt;art1169,378762

    Sexattacke auf 82-jährige Frau

    Übergriff eines 53-jährigen Asylberechtigten auf eine 82-jährige Frau: Ihr Hund ging dazwischen und vertrieb den Sextäter.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/bayerischer-wald/regionales/Sexattacke-auf-82-jaehrige-Frau;art785,378336

  8. #6 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (06. Jul 2016 20:59)

    Wieder mal ein hervorragender Bericht von Verena B.

    (Von Verena B., Bonn)

    Danke für die immer guten und informativen PI-Artikel !!!

  9. Was sagt das über eine Gesellschaft aus, die sich solche Unverschämtheiten in ihrem eigenen Land bieten läßt?

  10. Es ist wirklich nur noch zum kotzen. Als ich Teenager war konnte ich nachts um vier noch um die Häuser ziehen. Und ich wohnte nicht im Dorf. Heutzutage würde ich das nicht einmal mehr in einer Kleinstadt machen.

  11. Man kann ein Problem nicht mit den selben Politikern lösen, die es verursacht haben. Punkt !!!

  12. Daily Star Meldung

    ISIS kocht 7 ihrer eigenen Terroristen wegen
    Feigheit vor dem Feind. (Rückzug für die unter 30)

  13. Falls jemand Gutmenschen als Freunde hat, empfehle ich immer genau dorthin mit denen einen Ausflug zu machen!

    Oder den nächsten Stammtisch/ Geburtstag etc. in einem besonders glücklichen Multikulti-Viertel zu buchen…

    Und falls jemand Bedenken äussert, genau nachzufragen warum denn?

  14. Ist der Haupttäter von Niklas mittlerweile gefast worden und/oder wieder auf „freiem Fuß“

  15. Ratloser Dosenpfandkommunist („Der Umweltminister, von dem sich die Umwelt nicht erholt hat, SPIEGEL“) attackiert syrischen Migranten:

    http://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/professor-tibi-fluechtlingen-schlimm-goettingen-6548171.html

    Tibi habe sich damit „aus der Wertegemeinschaft des Grundgesetzes verabschiedet“. Die meisten Göttinger, so Jürgen Trittin, seien klüger als der Politikwissenschaftler. Mit ihrer Hilfe für Flüchtlinge stärkten sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt.

    Und wie viele „Flüchtlinge“ hat der Dosenpfandkommunist Jürgen Trittin privat schon bei sich aufgenommen?

    Würde Trittin jeden Tag ein Stück an Flüchtlinge abgeben, wir fänden es großartig! 🙂

    Aber Trittin ist privat sicher Sarrazinist! 🙂

  16. Deutschland wird durch diese Deutschfeindliche Politik nie mehr sicher. Denn wer andere Völker so ins Land läßt, muss sich über das bereits geschehene nicht wundern.

    Christen und Moslems, besonders wenn es strenge Moslems sind, werden nie in Frieden leben können. Da muss man nur einmal den Koran lesen, dass beantwortet alles.

    Danke Frau Dr.Angela Merkel.

  17. #10 Marie-Belen (06. Jul 2016 21:00)

    Was ist nur aus unserem „Bundesdorf“ geworden!

    SPD: Auf das Godesberger Programm folgt das Godesberger Pogrom!

    Die SPD als Fortsetzung des Völkermords mit anderen Mitteln.

  18. #15 vitrine (06. Jul 2016 21:02)

    Vor zwanzig Jahren schon sagte mir eine Portugiesin, was „wir“ Deutschen doch bescheuert seien, dass wir uns von den Türken soo dermaßen auf der Nase herumtanzen lassen.

    Ich habe heute noch guten Kontakt zu ihr und ihr vor ein paar Wochen zum 40sten herzlich gratuliert.

  19. #21 WahrerSozialDemokrat (06. Jul 2016 21:15)

    Auch bei Gutmenschen hilft am Besten die Konfrontation mit Koranversen. Die Reaktionen sind dann auch meistens entsprechend heftig. Ich würde an deren Stelle dann nicht den Blutdruck messen.

  20. #19 John Maynard (06. Jul 2016 21:13)
    Man kann ein Problem nicht mit den selben Politikern lösen, die es verursacht haben.
    +++++++

    Genau so ist es.
    Damit wäre nämlich verbunden, gemachte Fehler zuzugeben.
    Politiker geben niemals eigene Fehler zu.
    Dazu sind die viel zu neurotisch und eitel.

  21. #29 Gummiloewe (06. Jul 2016 21:25)

    Wer seine überschüssigen Moneten nicht in Aktien anlegt ist selber schuld. Typisch deutsche Risikoscheu (German Angst) und infantile Unwissenheit in Finanzangelegenheiten.

  22. Danke, Verena!

    Es würden mehr Polizisten, bessere Ausleuchtung der Gefahrenzonen und Überwachungskameras benötigt, und die Justiz solle zu härteren Strafen kommen, aber auch dann könne niemand garantieren, dass dadurch Gewalt gänzlich ausgeschlossen werden könne.

    Ich war Kind, Jugendliche in Bonn. 10 bis 13 Jahre. 1975 bis 1977. Ich lebte genau da – in Duisburg – zwischen Hardtberg (Verteidigungsministerium) und Godesberg (Diplomatenviertel). War gerade auf das Gymnasium gekommen. Ich fuhr da jederzeit mit Verve alle Dörfer und die gesamte Gegend per Fahrrad ab. Per Bus. Ins Schwimmbad. Ritt per Roß durch die Gegend. Auch über Kilometer. Damals mußten keine „Gefahrenzonen ausgeleuchtet“ oder sonstwas unternommen werden. Es war damals vollkommen undenkbar, daß auch nur andeutungsweise irgendwo irgendwas unsicher im Sinne von „da lauern orientalisch-islamische Ficklings- und Raubrudel“ war. Das war so grotesk, daß es nicht einmal in den übelsten Albträumen vorkam.

  23. Nach den migrantischen Übergriffen bei Musikfestivals in Schweden (siehe PI-Bericht http://www.pi-news.net/2016/07/schweden-vergewaltigungen-bei-festival/#more-521626) sickern jetzt weitere Fälle durch, die bisher von Polizei, Medien und Politik vertuscht werden konnten:

    http://www.focus.de/panorama/welt/schweden-vergewaltigung-und-sexuelle-noetigung-auf-festivals-in-schweden_id_5704424.html

    Nach Berichten über sexuelle Belästigung von 35 Frauen auf einem Musikfestival in Karlstad sind in Schweden weitere Fälle bekannt geworden. So sollen fünf Frauen auf einem zweiten Festival in Bravalla vergewaltigt worden sein. Organisatoren und Polizei geraten immer stärker in die Kritik, nicht genügend für den Schutz der Frauen getan zu haben.

    Aktivistin: Behörden glaubten ihr nicht, wenn sie vor den Gefahren warne

    Sprecher: Polizei „fast machtlos“ gegen solche Übergriffe

    „Ich fühlte, wie jemand von hinten zwischen meine Beine griff“

  24. Wenn ich durch die Stadt laufe fühle ich mich wie im Krieg auf Stoßtrupp.

    Die jungen fremden Heere machen Angst. Piraten aus Somalia, Bürgerkriegskiller aus Afrika —

    Wer weiß was da so alles rumläuft und wer weiß, was da noch alles passiert, wenn die richtige Teilhabe und nicht nur Trottelbetreuung durch Teddybärschlampen wollen.

  25. Abschiebung von drei Asylbewerber kostet 125.000 Euro.

    Die Abschiebung dreier Asylbewerber aus Nordrhein-Westfalen hat 125.000 Euro gekostet.
    Am 3. März wurden zwei verurteilte Straftäter und ein Mann, der mehrmals mit Gewalt gegen seine Abschiebung vorgehen wollte, mit einer „Kleincharter-Maschine“ von Düsseldorf nach Guinea ausgeflogen, berichtete die Bild-Zeitung.
    Laut dem nordrhein-westfälischen Innenministerium betrugen die Kosten dafür 124.607,49 Euro.

    Dem Blatt zufolge hätte ein normaler Linienflug lediglich 400 Euro pro Person gekostet.
    Allerdings dürften die Abgeschobenen nicht mit einem Linienflieger transportiert werden.
    Neben den drei Afrikanern reisten ein Arzt und 13 Bundespolizisten mit, um die Guineer zu bewachen.
    Außer ihnen und der Flugzeugmannschaft war niemand anderes an Bord.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/abschiebung-von-drei-asylbewerber-kostet-125-000-euro/

  26. #39 Johannisbeersorbet (06. Jul 2016 21:45)

    Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich die böse angucke, bekommen die Angst vor MIR. Diese Erfahrung habe ich als Kind schon mit Hunden gemacht. Kann jetzt leider kein passendes Bild posten. Denk einfach an meinen Nick.

  27. Ich wollte nur nochmal daran daran erinnern, daß die wahnsinnige Karnickelei und Vermehrerei in Nergerien und Arabien (Bevölkerungsexplosion) auch daran liegt, daß die Horden alles vergewaltigen, was einen Uterus hat. Und das wieder und wieder und wieder und wieder. Frauen ununterbrochen „einen dicken Bauch machen“, ob sie wollen oder nicht, ist da Ehrensache. Weshalb sämtliche Verhütung scheitert in diesen Gegenden scheitert. Der Stolz, der Ehrgeiz, der Sport, das Dasein besteht in der lustvollen Gewalt, eine Frau – und die Chancen steigen im Rudel – jederzeit zu vergewaltigen und zu schwängern, sich dann möglichst zügig zu verpissen und von vorne anzufangen.

    Das Resultat: Kinder, Kinder, Kinder, die ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt wieder für Kinder, Kinder, Kinder sorgen.

  28. Was erwartet man von der Entwicklung eines Stadtteils, in dem eine saudisch finanzierte Moscheegemeinde aufmacht?

    Wann wurde die König-Fahd-Akademie eröffnet? Muss so um 1995 herum gewesen sein. Jedes Jahr stieg die Zahl der Burkas in Godesberg. Da kommt man heute besser mit Arabisch durch als mit Deutsch.

    Was man sät, erntet man.

  29. #35 Der boese Wolf (06. Jul 2016 21:35)
    #29 Gummiloewe (06. Jul 2016 21:25)
    Wer seine überschüssigen Moneten nicht in Aktien anlegt ist selber schuld. Typisch deutsche Risikoscheu (German Angst) und infantile Unwissenheit in Finanzangelegenheiten.
    +++++++
    Der DAX steht z. Zt. auf 9.300 Punkte. 🙁
    Ich glaube auch, dass Hausfrauen mehr Ahnung von Aktien haben, als Fondsmanager.

  30. Auf meinem Weg von der Arbeit nach Hause kommen mir immer ganze Rudel von somalischen Schatzsuchenden entgegen, dann wohl gerade ihr Tagwerk beginnen.

    Den Rucksack trage ich dann in der linken Hand, nicht auf dem Rücken. Der Reißverschluß der großen Tasche ist geöffnet, darin befindet sich sofort zugriffsbereit ein Schweizer Bajonett für das Stgw 57

    https://pics.ricardostatic.ch/2_773878110_Big/militaer-schweiz/schweizer-bajonett-fuer-stgw-57.jpg

    Wenn es losgeht will ich kein wehrloses Opfer sein. Ich trainiere täglich abends das schnelle Ziehen und den bedenkenlosen, automatisierten Kampf ums Überleben.

  31. #42 Gummiloewe (06. Jul 2016 21:56)

    Mein persönlicher Tipp: Bei Dax unter 9500 nur vorsichtig einsteigen. Boden ist vorerst erst bei 8500, wahrscheinlich im Herbst, erreicht.

  32. Eine Freundin von mir wohnt in Bad Godesberg. Ihr Mann wurde schon vor 10 Jahren brutal von Jugendlichen überfallen. Die sind schon lange bedient!! – Woher die Gewalt kommt? Die kommt daher, dass die kleinen Rotzer noch niemals von klein auf von irgendjemandem der Familie Grenzen gesetzt bekommen haben! Weder zuhause noch im Kindergarten oder in der Schule! Später kommen dann noch die guten schwer Erziehbaren, die Freunde dazu, die mit guten Ratschlägen aufwarten. Schlauberger die genau wissen, was sie sich alles leisten können ohne Strafe befürchten zu müssen und das was bestraft wird, das wird halt zum nervenkitzelnden Risiko. Ein Russisch Roulette im Patronenlauf eine kleine harte Erbse unserer Justiz, aber meistens blockiert, wie aus Gewehren der Bundeswehr. Ganz besonders stark sind sie wenn sie mehrere sind und wenn sie ein einzelnes Opfer, beispielsweise einen älteren Mann oder kleinen Jungen, wie gehabt, mit ihrer sadistischen asozialen Gesinnung aufgespürt haben!! – Jetzt kommt der Neid, der Versager dazu, der Sozialneid, der sie mehr quält als alles andere!! Warum würden auch sonst die ganzen Autos brennen? Wenn sie sie nicht fahren und besitzen können, dann soll das auch kein anderer!- DROGEN, ist ihr EHRGEIZ, NEID ist ihre TRIEBFEDER , und SADISMUS ist das VENTIL ihrer MINDERWERTIGKEITSKOMPLEXE!! Ich kann unseren Finanzminister Schäuble gut nachvollziehen, der kein Geld mehr für die sog. Integration herausrücken will. Das ist alles rausgeschmissenes Geld! Solche Kerle muss man einfach fangen und für jedes Vergehen, sei es noch so geringfügig, jahrelang wegsperren, solange bis sie mehr Angst vorm Gefängnis als vor Allah haben! – Beamtenbeleidigung sofort ein halbes Jahr Gefängnis, Kopf treten 10 Jahre Gefängnis ohne Bewährung, usw. usw. Wenn man das konsequent praktizierte, gleich in der Schule angefangen, dann wäre Schluss mit dem lustigem Treiben! – Eine schwache Gesellschaft, die sich von den schwächsten Versagern terrorisieren lässt, ist wie eine labile Mutter, die sich von ihren rotzfrechen Söhnen (die nach dem kriminellen abgehauenen Vater schlagen) auf der Nase herumtanzen lässt, nicht imstande ist durchzugreifen! Kein Wunder ohne Stärke und Konsequenz kein Respekt. – Konsequenz: Polizei verdoppeln und mit Knüppeln losschicken! Mit Vorbild der einstigen Military Police. Wo die draufschlugen wuchs kein Gras mehr und die Kriminellen machten sich vor Angst in die Hosen!! Da hätte sich keiner ein freches Widerwort erlaubt!

  33. #42 Gummiloewe (06. Jul 2016 21:56)

    Noch vergessen,

    es gibt nicht nur DAX-Aktien.

    Diese hier haben z.B. schon eine Dividenderendite über 5%:

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=192982

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=15565804

    *https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=70573735

    *https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=6598731

    Die Charts sehen auch gut genug aus, dass man sofort einsteigen könnte.

  34. Aus Bad Godesberg kann man nur noch abhauen. Die Nummer da ist durch. Zusammen mit Marxloh und Neukölln ganz vorne auf der Liste erster islamischer Alleinbereiche in Deutschland.

  35. #33 Elijah

    über 30 jährigen ist der begriff,“feigheit vor dem feind“ sehr geläufig, dann verschwand der
    begriff aus dem sprachgebrauch.

    dereinst wird, wenns nach gender geht, keiner
    wissen was vater ist.

  36. PS:
    Wer war damals für die Baugenehmigung der „König-Fahd-Akademie“ in Bonn-Bad Godesberg verantwortlich?

    Welche Gelder flossen von wo nach wo?
    Was ging davon „unter der Hand“?

    Oberbürgermeister während der Bauphase war Hans Daniels (CDU), während der Eröffnung und des Betriebs Bärbel Dieckmann (Spezialdemographin).

    Was wurde aus der angeblichen oder tatsächlichen Überwachung der „Akademie“ durch den Verfassungsschutz?

    Ich denke, das lässt sich aufdröseln.

  37. #48 Metaspawn (06. Jul 2016 22:09)

    Aus Bad Godesberg kann man nur noch abhauen. Die Nummer da ist durch. Zusammen mit Marxloh und Neukölln ganz vorne auf der Liste erster islamischer Alleinbereiche in Deutschland.

    Stimmt. In Bonn-Tannenbusch wohnen noch ein paar Deutsche (Alt-Tannenbusch zwar – aber die fühlen sich seit Jahren zunehmend unwohl. Es ist schmutziger und auch gewalttätiger dort geworden). Man glaubt den Brennpunkt Tannenbusch zu entzerren, indem man bei einem Einkaufscenter umgestaltet. Ein wenig naiv, mit städtebaulicher Maßnahme Ursachen zu ignorieren.

  38. Wie immer Danke an Verena B., Bonn, für diesen informativen Bericht. Selbst wenn sich dadurch nichts ändert, wird zumindest so der alltägliche Wahnsinn der Bunten Republik vor dem Untergang dokumentiert. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

  39. Berichte von Verena Bonn lese ich immer wieder gerne. Sehr gut geschrieben mit der richtigen Dosis Satire!

  40. #36 Babieca (06. Jul 2016 21:38)

    Ich habe in den 90er Jahren 2 Jahre in Duisdorf gewohnt. Sehr ruhige, beschauliche Gegend. Allerdings habe ich schon damals mitbekommen, dass die jüngeren Leute das anders empfunden haben. Die waren allesamt bewaffnet unterwegs. Pefferspray, Schlagringe, Schreckschusspistolen. Begründung war schon damals, die Wege seien gefährlich. Man könne nicht unbewaffnet rausgehen, weil „die anderen“ alle bewaffnet seien. Es war ein offenes Geheimnis, dass die Idylle trügerisch war. 20 Jahre ist das jetzt her. Jetzt tritt offen zutage, was mir damals die 16- bis 20-Jährigen erzählt haben. Damals dachte ich, die gucken zu viel Fernsehen, bilden sich das nur ein.

  41. #27 Eurabier (06. Jul 2016 21:20)

    #10 Marie-Belen (06. Jul 2016 21:00)

    Was ist nur aus unserem „Bundesdorf“ geworden!

    SPD: Auf das Godesberger Programm folgt das Godesberger Pogrom!

    Die SPD als Fortsetzung des Völkermords mit anderen Mitteln.

    „Weniger SPD wagen.“

    Spätestens zur BTW 2017 kämpft die SPD mit der Einstelligkeit.

  42. Abteilung Laufendes Asylverfahren ./. Abteilung Abgeschlossenes Asylverfahren

    POL-ST: Ibbenbüren, Körperverletzung
    06.07.2016 – 12:54
    Ibbenbüren (ots) – Die Polizei ist am Dienstagabend (05.07.), gegen 21.30 Uhr, zu einer Auseinandersetzung an der Oeynhausenstraße gerufen worden, bei der drei Personen leicht verletzt wurden. Zwei von ihnen wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Nach bisherigen Ermittlungen hatten sich auf einem Schulgelände mehrere Personen aus Afghanistan und Deutsche mit Migrationshintergrund getroffen, um ein Beziehungsproblem zu besprechen. Dabei waren sie offenbar in Streit geraten und hatten in der Folge mit Stöcken und Latten aufeinander eingeschlagen. Die Polizei hat die Personalien der Beteiligten vor Ort festgestellt und Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen die dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3371436

  43. Bei den ganzen sexuellen Übergriffen durch die nordafrikanischen illegalen Eindringlinge fällt ein recht einfaches Muster auf:

    Die Sextäter sind oftmals in einer Gruppe von mehr als 1 Person unterwegs und sehen optisch ziemlich gleich aus.

    Sie schlagen meist an Stellen zu, wo eben keine Polizei ist, oder eben nicht schnell genug da sein kann.

    Sie nehmen keinerlei Rücksicht auf irgendwas, fackeln auch nicht lange und nehmen sich, was sie wollen.

    Anschließend laufen sie schnell weg, bevor die Polizei auch nur auf dem Weg ist.

    Sie wissen genau: die Suche nach einem „dunkelhäutigen Südländer“ verläuft ergebnislos.

    Folge: der Bürger hat Angst und traut sich an immer mehr Orten nicht mehr hin.

    Man könnte aus diesem Muster vielleicht lernen und den Spieß einfach umdrehen.

    Wenn der illegale Eindringling bei Raub und sexuellem Übergriff Angst haben muss an bestimmten Orten, dann wird er dies dort bald nicht mehr machen.

  44. Ich mache zurzeit Urlaub in einem kleinen Ort, direkt an der Mosel .
    Hier gibt es viele Niederländer, aber kein einziges Kopftuch und keinen einzigen „Flüchtling“.
    Eine komplett andere und heile Welt.
    Die Menschen, die hier leben, bekommen vom Chaos im Rest Deutschlands überhaupt nichts mit.
    Ich würde gern viel länger hier bleiben.

  45. @ 28 vitrine (06. Jul 2016 21:22)
    Mitten auf einer Kopenhagener Straße haben mehrere Flüchtlinge einen Party-Lkw mit jungen Absolventen blockiert und angegriffen, meldet Ekstrabladet unter Berufung auf Polizeiberichte. Augenzeugen haben den Überfall gefilmt.

    *//de.sputniknews.com/panorama/20160706/311194036/migranten-steine-angriffe-video.html
    —————–

    In dieser Situation hätte der Bus eigentlich nicht anhalten müssen….

  46. #41 Der boese Wolf (06. Jul 2016 21:54)

    Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich die böse angucke, bekommen die Angst vor MIR. Diese Erfahrung habe ich als Kind schon mit Hunden gemacht. Kann jetzt leider kein passendes Bild posten. Denk einfach an meinen Nick.

    Stimmt. Ich habe diese Erfahrung mit bettelnden Roma-Frauen gemacht. Die merken ganz genau ob man eine gewisse Opferhaltung ausstrahlt.

    Aber wenn

  47. Aber wenn es eine große Gruppe Orientalen ist, die einen auflauert hilft das auch nicht mehr.

  48. #62 hydrochlorid (06. Jul 2016 22:43)

    Da stand ein Auto vor dem Bus, aber ich hätte auch nicht angehalten und den voll gerammt.

  49. #61 Hoffnungsschimmer (06. Jul 2016 22:35)

    Danke für den Hinweis. Bin relativ unabhängig und kann leicht umziehen. Hatte bisher Thüringen nahe der Tschechischen Grenze, Bad Bramsbach z.B., im Visier. Die Ossis sind mir aber im Gegesatz zu den Tschechen etwas zu großschnodderig, kann aber außer Ahoi, Piwo und Czmrzchlina (unmögliches Wort) kein Tschechisch. Mosel – gefällt mir.

  50. #63 vitrine (06. Jul 2016 22:49)

    Ja, es funktioniert 100%tig. Beim Sprechen auch Kasernenhofton anschlagen. Befehle befolgen sind sie aus dem Koran gewohnt.

    Das Lustigtste hatte ich erlebt, als mir ein Kopftuchgeschwader auf dem Bürgersteig entgegen kam und das Geschwader die Straßenseite wechselte. Was habe ich gemacht? Ich habe auch die Straßenseite gewechselt und „Lustige Sommermode 2016 habt ihr da!“ Die habe ich nie wieder gesehen.

    Vierbeinige Begleiter wirken übrigens Wunder. „Wollen Sie ihn mal streicheln? Ich glaube, er mag Sie!“

  51. #60 hydrochlorid (06. Jul 2016 22:30)

    Was auch auffällt: Es ist egal wie alt das Opfer ist. Ob Kind oder Greisin, es wird „genommen“ was gerade verfügbar ist. Was stimmt mit diesen Männern nicht?

  52. #0 Danke an Verena B., Bonn
    Du vermagst den Untergang von Deutschland immer ganz locker flockig rüber zu bringen.
    Immer erfrischend zu lesen, wie wir absaufen.
    🙁 🙂

  53. 1997ff gab es in unserem Städtchen eine Jugendgang: Diebstahl, sexuelle Delikte, Schulverweise etc.
    Alles türkische Jungs. Das Wichtigste für die Stadtverwaltung und Sozialarbeiter war es zu verschleiern, dass es türkische Jungs waren und auf jeden Fall hatte es nix mit nix zu tun.
    In den Jahren wurde auch eine große Moschee gebaut, die in den Medien gepriesen wurde.
    Dadurch konnten die eigenen Ursachen nicht benannt und behoben werden.
    Das Ergebnis sieht man heute.
    Das Krebsgeschwür ist weiter gewachsen.
    Und wird auch so lange weiter wachsen, wie Meinungsterroristen großes Rambazamba machen, sobald die Ursache benannt wird: die Verehrung vom Räuber und Vergewaltiger Mohammed als Vorbild
    oder kurz: der ISlam.

  54. katholischen Kirche :… mehr Sozialarbeiter

    Hört sich nach Sozialmafia an:
    damit wird zwar nicht das Problem gelöst,
    aber immerhin wächst die eigene Firma.
    Ist ja auch wichtig.

  55. mehr Sozialarbeiter eingestellt … Herr Landsberg (Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ) lachte sich kaputt : Schulden…

    Warum hat er sich nicht kaputt gelacht, als die Städte Flüchtlinge aufnehmen sollten?
    Er hätte einfach an Merkel melden sollen:
    Sorry, ich lache mich kaputt, wir sind hoch verschuldet, wir nehmen keine Schatzsuchenden auf.
    Fertig.
    So einfach.
    Nein, sorry, dazu braucht man Rückgrat, das ist natürlich zu viel verlangt.
    Das war wohl auch kein Einstellungskriterium.

  56. Das ist eben das Elend:

    Apparatschiks, hündisch opportune Versager-Charaktäre, die hurend den links-grün merkeligen Staatsverrätern zu arbeiten.

    Nicht ein Stück Schuldgefühl zu erkennen das man eigentlich dem eigenen Volk zu arbeiten müsste, statt Irren der im Wahnsinn angelangten Merkelatur.

    Die einzig akzeptierbar Antwort wäre gewesen, dass die dort Zuständigen, nun mehr an Massenabschiebungen arbeiten werden.

  57. Polizei: „Es gibt keine No-Go-Areas “
    Na, dann ist ja alles gut!
    Es gibt nur ein paar nicht-geh-Gebiete.
    Also halb so schlimm!

    :mrgreen:

  58. Es wurde ausgiebig Symptom-Behandlung vorgeschlagen:
    – mehr Sozialarbeiter
    – Selbstverteidigungskurse für Mädchen
    – Pfefferspray
    – bessere Ausleuchtung
    – Überwachungskameras
    – (inoffiziell) wegziehen
    – …

    „Das Podium war hochkarätig besetzt“…?
    Nee, alles Waschlappen mit Krawatte, die das eigentliche Problem nicht ansprechen.
    Vielleicht weil sie Angst haben, die „Anti“Faschisten würden dann ihre Karriere beenden.

    Wie wäre es, mal die eigentliche Ursache anzusprechen?!
    Den Rassismus und Haß von Mohammedanern gegen Deutsche, der aus dem Herzen des Islams kommt?!

    Oder hat es alles nix damit zu tun, dass muslimische Jungs von klein auf von Eltern und Imam eingetrichtert bekommen:
    – Du mußt den Räuber und Vergewaltiger Mohammed als Vorbild verehren …
    – Deutsche sind Kufar und Harbis, also Menschen zweiter Klasse …
    – Wenn ein Mädchen kein Kopftuch trägt, darf / soll es vergewaltigt werden. Hat ja selber Schuld…
    – …

  59. #24 roland_w (06. Jul 2016 21:17)
    „Linksterroristen machen unter Polizeischutz Hausbesuche bei „Rechten““
    Danke für Ihren Link. Ich habe das mit Entsetzen gelesen!
    Jetzt ist es schon soweit, dass unsere Polizei die Linksterroristen bereits beim Terrorisieren ihrer Mitmenschen begleitet. Für mich geht das bereits in Richtung Lynchjustiz gegen Andersdenkende! Unfassbar!

  60. @ #47 jeanette (06. Jul 2016 22:06)

    Volle Zustimmung! Auch wenn das erst einmal drakonisch klingt – anders wird das Gewaltproblem nicht mehr in den Griff zu bekommen sein.

    Randbemerkung:
    Vor Jahren hatte ich selbst einmal in Erwägung gezogen, mich durch Erwerb der pädagogischen Zusatzabschlüsse nachträglich für den Schuldienst zu qualifizieren (Mangelfächer 😉 )
    Als ich gewahr wurde, welche „Rohdiamanten“ einem auf den Schulhöfen heutzutage bösartig-frech ins Gesicht grinsen (wir hatten selbst diverse Kinder an mehreren Schulen, da ergibt sich das zwangsläufig), habe ich diese Überlegung rasch ad acta gelegt.

    Natürlich ist alles nicht mehr so, wie vor 30-40 Jahren, klar. Aber derart heftig… 8-(

  61. #75 vitrine (06. Jul 2016 23:19)

    Vollkondomierte habe ich hier noch nicht gesehen, aber Kopftuchnazis mit langem Mantel auch bei 30°. Dann kommt: „Scheiß Kälte, wa?“

  62. #76 Synkope (06. Jul 2016 23:22)

    Es wurde ausgiebig Symptom-Behandlung vorgeschlagen:
    – mehr Sozialarbeiter
    – Selbstverteidigungskurse für Mädchen
    – Pfefferspray
    – bessere Ausleuchtung
    – Überwachungskameras
    – (inoffiziell) wegziehen
    – …
    . . .

    Sauber herausgestrichen. Vermutlich wissen die aber genau, daß sie die Ursache weder offen benennen dürfen (Rassismus!) noch wirklich etwas dagegen unternehmen können, bekommen doch inzwischen die Kommunen die Migranten per Schlüssel zugeteilt und müssen dann halt sehen, wie sie klarkommen (wobei: in Godesberg ist das Kind schon vor längerer Zeit in den Brunnen gefallen, vor der Zwangszuteilung).

    Als Bürger muß man sich wohl oder übel zusammenschliessen und legale Gegenmaßnahmen überlegen. Mit etwas Nachdenken fallen einem vielleicht Dinge ein, womit sich die ungute Brut vergrämen ließe.

  63. #77 rheinhesse_0411 (06. Jul 2016 23:23)

    Kindergartentruppe. Völlig lächerlich. Kommt wahrscheinlich auch bei den Nachbarn entsprechend an. AfD-Wahlkampfhilfe.

  64. Laut Frau Merkel muessen wir damit leben das von Migranten hoehere Kriminalitaet ausgeht. Meine Antwort Nein! wir muessen damit nicht leben das Kriminalitaet massenhaft importiert wird egal ob in Bad Godesberg,Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukoelln.Das Verschweigen der Taeternationalitaet oder der Taten selber hilft nichts.Die Taeter muessen die volle Haerte des Strafgesetzes zu spueren bekommen und nicht noch mit einem Erlebnisurlaub z.b.in der Karibik belohnt werden. Runde Tische oder Buergerabende bringen keinen nutzen. Auch der Hinweis die Polizei zu rufen waere wenn es nicht so traurig waere ein Witz.Man hat doch schon laengst den Eindruck gewonnen das die Polizei uns schon laengst nicht mehr schuetzen kann und darf. Zum Schluss noch ein Stueck aus dem politischen Tollhaus. Berlins Innensenator Frank Henkel(CDU)will einen der Kriminalitaetsschwerpunkte den Alexanderplatz mit Hilfe der Videoueberwachung etwas sicherer machen aber einige Fraktionen im Abgeordnetenhaus speziell die Linken sind strikt dagegen.

  65. #61 Hoffnungsschimmer (06. Jul 2016 22:35)

    Ich mache zurzeit Urlaub in einem kleinen Ort, direkt an der Mosel .
    Hier gibt es viele Niederländer, aber kein einziges Kopftuch und keinen einzigen „Flüchtling“.
    Eine komplett andere und heile Welt.
    Die Menschen, die hier leben, bekommen vom Chaos im Rest Deutschlands überhaupt nichts mit.

    Das freut mich. Aber verwundert mich. Denn die Kommunen bekommen die „Flüchtlinge“ ja vom Bund zwangszugewiesen.

    Von der Mosel zum Rhein: Heute muss es im Düsseldorfer Landtag eine Sitzung des Haushaltsausschusses gegeben haben. Situation: Die Kosten sind durch die Flutung mit den Wirtschaftszuwanderern innerhalb kurzer Zeit explodiert.

  66. Mit dem deutschen Rumpfstaat geht es nun so oder so zu Ende

    „Ich kenne jenen Schmerz, ich habe ihn gefühlt wie einer, ich ehre ihn; die Dumpfheit, welche zufrieden ist, wenn sie Speise und Trank findet, und kein körperlicher Schmerz ihr zugefügt wird, und für welche Ehre, Freiheit, Selbständigkeit leere Namen sind, ist seiner unfähig“ (Fichte, Reden an die deutsche Nation). Jene Dumpfen fanden in den Jahrzehnten der VS-amerikanischen Fremdherrschaft im deutschen Rumpfstaat wohl ihr bescheidenes Auskommen, aber dies ist nun mit der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung zu Ende. Deren Abwehr kann nämlich nur mit der Abschüttelung der Fremdherrschaft gelingen, andernfalls wird der deutsche Rumpfstaat und mit ihm das übrige Europa von der Menschenlawine überschwemmt werden. Ein Entkommen mag es allenfalls für die Wohlhabenden und junge Fachkräfte geben, die vielleicht in Kanada, Australien oder Neuseeland für eine Weile Unterschlupf finden mögen, aber die große Masse des Volkes wird sehr rustikal von den Eindringlingen ausgerottet werden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß Euro zerstört werden muß!

  67. Glaubt der Michel denn immer noch, dass von Seiten der Politik oder Ordnungsbehörden ein rigoroses Vorgehen initiiert wird?
    Wer will schon Fotos von prügelnden Polizisten und Festnahmen in der Tagespresse sehen, sofort stehen doch alle Gutmenschen und Vaterlandsabschaffer auf und gehen,begleitet von ihren Rassismuskeulen, auf die Barrikaden.
    Das wird in jede Deutschen Stadt schleichend einfliessen,was da in Bonn abgeht,bis die Staatshoheit und das Gewaltmonopol des Staates ausgehöhlt und abgeschafft wurde.
    Am Ende werden sich die Reichen in bewachte, umzäunte Wohnanlagen zurückziehen und der arme Michel darf sich den Invasoren,Musels und Volksabschaffern der gesammten Tristesse ,der Ghettos und NGA´s, stellen.

  68. Bonn,meine Geburtsstadt, einst Hort deutscher Politik, Kultur Dank L. v. Beethoven und Symbol westlich deutscher Demokratie und Wirtschaftsmacht. Oh was ist nur aus Dir geworden? Alle berühmten Söhne dieser Stadt zog es fort und heute fragt man sich wo sinds sie geblieben die Ur-Bonner? Stattdessen leben Multikulti-Parasiten vom Schlage Ashok, Dorothea Pass-Weingartz und wie sie alle heisseun zusammen mit tausenden orientalischen Ziegenhirten und schwarzafrikanischen Bananenbiegern die da schreien Allah oh fuck ma… wo einst Beethovens `Ode an die Freude` entstand. Bonns Zukunft ist tiefschwarz und dies ist der Grund das ich mir das Trauerspiel seit 20 Jahren aus der fernen Wahlheimat antuhe

  69. Eine interessante Meldung: In Sachsen stellt sich eine Zeitung gegen den vorgegebenen Mainstream des Presserates die Herkunft von Straftäter nicht mehr zu veröffentlichen. Als Reaktion wurde angedroht, dass man in der Folge staatlich stärker die Berichterstattung kontrollieren könnte. Die Maske der kommenden DDR wird immer sichtbarer.

  70. Wie immer ein ebenso authentischer wie verstörender Bericht von Verena B., vielen Dank.

    Kleine Frauen, große Power! 😉

  71. vor 6 Jahren hatte ich schon der 1. Burka-Schock erlebt, als ich mich mehrere Wochen in Bad-Godesberg aufgehalten habe.

    Muslim-Stadt wohin man guckt …

    Burka- und Nachthemdträger wohin man schaut ..

  72. Wir haben keinen Fortschritt, man sieht es bei den Menschen, am Ende zählt wieder der Mensch!

  73. #78 kosmischer Staub (06. Jul 2016 23:27)
    Da haben Sie sich richtig entschieden vom Lehrberuf die Finger zu lassen. Sonst wären Sie heute wahrscheinlich schon krank und arbeitsunfähig durch den täglichen Ärger – Kinder kann man heutzutage nur noch in Privatschulen schicken! Aus diesem Sammelbecken der Lernunwilligen, Lernunfähigen herausnehmen, die mit ihren Faxen nicht nur den Unterricht stören, sondern auch aufhalten und für ordentliche Kinder übelster Einfluss sind. Das geht schon mit der Sprache los. Schüler die ohne Artikel noch Präpositionen sprechen gehören eigentlich in Sonderschulen. Wie sollen allein deren Aufsätze aussehen? Usw usw…

  74. Mein letztes Erlebnis in Godesberg, eine Woche vor Weihnachten: Kommen aus dem Kino, und sehen, wie ein Angestellter eine große Blutlache vor der Türe entfernt. Kurz angefragt was passiert sei, Antwort: Mal wieder ein „Kulturelles Missverständnis“.
    Und gestern in Bonn-Tannenbusch (auch so ein Bereichererstadtteil):
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3371886

    Und hier mein persönlicher Brüller des Tages:

    http://www.ksta.de/koeln/studie-kein-kriminalitaetsanstieg-durch-fluechtlinge-24356076

    Und weil diese Bereicherer alle ganz brave Neubürger sind, musste der Straftatbestand „sexuelle Angriffe aus einer Gruppe heraus“ eingeführt werden. Diese „Studie“ wurde übrigens von „Mediendienst Integration“ in Auftrag gegeben. Und wir wissen ja, wer zahlt, bekommt auch das geliefert, was er braucht.
    Und jetzt mal ein kleiner Blick nach Wien: „Von den etwa 21.000 in Wien lebenden Asylwerbern wurden im Vorjahr 6503 straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent.“ Seht Ihr, die Kriminellen leben alle in Ö., und nicht hier…

  75. Es würden mehr Polizisten, bessere Ausleuchtung der Gefahrenzonen und Überwachungskameras benötigt, und die Justiz solle zu härteren Strafen kommen, aber auch dann könne niemand garantieren, dass dadurch Gewalt gänzlich ausgeschlossen werden könne.

    Wieder nur (nicht mehr finanzierbare) Symptomkuriererei, die sich nur übersättigte Schlips- und Kragenträger ausdenken können!

    Das ganze eingedrungende Pack, das grundsätzlich in Deutschland nicht das Geringste verloren hat, gehört rigoros in seine Heimatländer abgeschoben! Und dann Grenzen dicht machen!

  76. FLÜCHTLINGSPAPST- UND ANTIFA-PFARRER WOLFGANG PICKEN,

    ein selbstverliebter, publicity-süchtiger Gockel, stets braungebrannt und strahlend.

    Auch die Frisur ist wichtig:

    Hier vorher und nachher:

    Vorher:
    https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/sacc174d0a0d2c217/image/i90f7182d1a976cd6/version/1331801020/image.jpg

    Nachher:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/God-Wolfgang-Picken-article1735155.html/ALTERNATES/v3_4_w349/God%20Wolfgang%20Picken?ts=1452905295000

  77. Woher kommt die Gewalt und was kann man dagegen tun? Woher sie kommt dürfte doch mittlerweile hinlänglich bekannt sein.
    Was dagegen tun ! Schweißt das Geschmeiß aus Deutschland raus und schon ist Ruhe.

  78. Die Stadt bekommt also mehr Polizisten und Ordnungsleute, die Gefahrenzonen werden besser beleuchtet und die Büsche gestutzt. Wenn möglich, sollen Überwachungskameras angebracht werden.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wann hat es das jemals gegeben in unserem Vaterland, dass zu solchen Maßnahmen gegriffen wurde, weil wir nicht mehr sicher sind im eigenen Land?
    Noch nie!

  79. Merkel hat teilweise den Abschaum der Menschheit zu Millionen nach Deutschland gelockt.

  80. Ein Kampfsporttrainer aus der hochkriminellen Moslem-Salafisten-Enklave Tannenbusch berichtete, dass sein Training mit problematischen Jugendlichen äußert erfolgreich sei, da die jungen Männer sehr gut auf die „Hau drauf“-Therapie reagieren, bei der sie Aggressionen abbauen können und Erfolgserlebnisse haben.

    Würden die von morgens bis abends schwer arbeiten käme es überhaupt nicht dazu Aggressionen zu haben. Aber der Frust ist groß, wenn man ein Taugenichts ist, nicht arbeiten will und dadurch keinen BMW fahren kann.

  81. Woher die Gewalt kommt, interessiert keinen Menschen, aber was man dagegen tun kann, weiß ich: Arschtritt beim geringsten Gewaltvergehen, und dann sofortige Ausweisung der gesamten Sippschaft.

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