Graz: Rapefugees vergewaltigen 14-Jährige

Die 14-Jährige soll einen der beiden Burschen – ein 16-jähriger Türke, der seit 2004 in Österreich lebt – über soziale Netzwerke kennengelernt und sich mit ihm verabredet haben. Am Vormittag des 6. Juni kam es dann zum Treffen, doch der Bursche tauchte nicht alleine auf.
Im Schlepptau hatte der Schüler einen gleichaltrigen Freund, einen Iraker, der im Vorjahr nach Österreich eingereist war. Die Burschen sollen das Mädchen danach in besagten Abstellraum gelockt haben, wo es zur Vergewaltigung kam.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Wasserburg: Am Rande des Fußballspiels Deutschland gegen Nordirland kam es am Altstadt-Sportplatz zu einem Übergriff auf ein kleines Mädchen. Nach den Aussagen von Kindern versuchte gegen 19.15 Uhr ein dunkelhäutiger Mann, ein dreijähriges Mädchen vom Sportplatz wegzuziehen. Er sprach laut Polizei das Mädchen erst an und packte es dann am Arm. Als das Mädchen und weitere Kinder daraufhin sofort zu schreien anfingen, ließ er die Kleine wieder los und fuhr mit einem Fahrrad weg. Aufgrund der relativ guten Beschreibung konnte bei einer sofortigen Fahndung mit mehreren Streifenfahrzeugen ein 29-jähriger Tatverdächtiger aufgegriffen werden. Ob es sich bei ihm wirklich um den Täter handelt, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

Düsseldorf: Nicht nur in Köln, auch in der Düsseldorf Altstadt gab es in der Silvesternacht zahlreiche Übergriffe auf junge Frauen. Seit Donnerstag muss sich ein 30-Jähriger aus Bangladesh dafür vor dem Amtsgericht verantworten. Er soll zu einer Gruppe gehört haben, die ihre Opfer systematisch eingekreist, begrapscht und auch noch ausgeraubt haben soll. Was den Fall besonders denkwürdig macht: Zwei der drei Opfer sind Soldatinnen der Bundeswehr. Selbst sie waren nicht in der Lage, sich gegen den Mob zu wehren.

Korb: Wie berichtet hatten sich offenbar kleine Gruppen von Schwarzafrikanern auf dem Korber Seeplatz an unterschiedlichen Tagen in drei Fällen Frauen in den Weg gestellt und sie auf Englisch auf derbe Art zu sexuellen Handlungen aufgefordert. Mittlerweile meiden die betroffenen Korberinnen den Platz – jedenfalls zu Fuß.

Magdeburg: Polizeisprecher Marc Becher schilderte den aktuellen Stand: Danach habe sich am Mittwoch um 14 Uhr eine 19-jährige Magdeburgerin bei der Polizei gemeldet und erklärt, dass sie in der Hans-Grundig-Straße in der kleinen Parkanlage/Grünfläche von zwei „ afrikanisch-stämmigen männlichen Personen“ mit Steinen beworfen und dabei auch im Gesicht getroffen worden sein soll. Im Anschluss sei sie zu Boden gerissen worden. Hier sollen ihr die unbekannten Täter die Hose heruntergezogen haben. Weil plötzlich eine unbeteiligte Radfahrerin aufgetaucht sei, sollen die Männer von der jungen Frau abgelassen haben und in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Die bisher unbekannte Zeugin soll der jungen Frau noch geholfen haben, ist dann aber vor dem Eintreffen der Polizei verschwunden gewesen.

Karlsruhe: Ein 20-jähriger Mann steht im Verdacht, zwei 11-jährige Mädchen am Mittwoch im Bus belästigt zu haben. Die Schülerinnen waren an der Haltestelle Hans-Blickle-Straße eingestiegen, als der junge Mann sich neben eines der Mädchen setzte und es, nach Angaben von Augenzeugen, unsittlich berührte. Einem weiteren Mädchen, das auf einem durch den Mittelgang getrennten Sitz saß, habe er ebenfalls über Haare und Oberkörper gestreichelt. Alle Beteiligten stiegen gemeinsam bei der Haltestelle Media Markt aus dem Bus. Während sich der Tatverdächtige zu Fuß entfernte, warteten die Mädchen auf den Anschlussbus. Weil eine Mitschülerin das Geschehen mit ihrem Handy filmte, gelang es der Polizei den 20-Jährigen zu identifizieren und festzunehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der afghanische Asylbewerber wieder auf freien Fuß gesetzt.

Kevelaer: Die Jugendliche war mit dem Fahrrad auf dem Weg vom Freibad nach Hause. Kurz vor der Lindenstraße hat sie ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann mit seinem Fahrrad überholt und sie ausgebremst. Die 14-Jährige musste anhalten und von ihrem Rad absteigen. Der Mann fragte die Schülerin daraufhin in gebrochenem Deutsch nach ihrer Adresse und ihrer Telefonnummer. Es kamen noch zwei weitere Männer dazu, die zu Fuß unterwegs waren. Die beiden schienen zu dem Radfahrer zuzugehören. Sie bedrängten das Mädchen ebenfalls, seine Telefonnummer an sie rauszugeben. Die zwei Männer setzten aber kurz danach ihren Weg in Richtung der B 9 fort. Der Fahrradfahrer stellte sich anschließend direkt neben die 14-Jährige und berührte ihre Haare und ihre Brust. Das Mädchen schlug die Hand des Täters weg, schrie laut und fuhr mit ihrem Rad in Richtung Hüls. Der Mann folgte ihr nicht. Der Täter ist beschrieben als etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Er hatte schwarze, kurze Haare und trug eine Zahnspange. Er hatte einen dunklen Teint und war bekleidet mit einem blauen T-Shirt mit heller Schrift und einer hellblauen Jeanshose.

Oberösterreich: Drei minderjährige Mädchen und ein Bursch wurden am Samstag im Freibad Eferding von einem 29-Jährigen belästigt. Der afghanische Asylwerber soll sich den Jugendlichen im Schwimmbecken genähert und sie im Genitalbereich berührt haben. Eines der Mädchen verständigte sofort den Bademeister, der die Polizei rief. — 15-Jährige in Haid begrapscht– Ein 15-jähriges Mädchen wurde am Samstag gegen 18.15 Uhr im Freibad Haid (Bez. Linz-Land) von einem 18-jährigen Rumänen belästigt. Er fasste der Schülerin aus Ansfelden an, berichtete die Polizei. Obwohl sie ihn aufforderte, das zu lassen, ließ er nicht von ihr ab. Erst als eine Freundin zu Hilfe kam, hörte er auf. Auch in diesem Fall wandte sich das Opfer an den Bademeister, der die Polizei verständigte.–Enns: Mann sieht unter Toiletten-Trennwand durch– In einer öffentlichen Toilette in Enns wurden am Freitag zwei 16-jährige Schülerinnen belästigt. Ein Unbekannter dürfte sich schon vorher in einer Toilettenkabine eingeschlossen haben. Als die Mädchen das WC benutzten, blickte er unter der Trennwand durch. Laut den beiden Schülerinnen soll der Täter etwa 50 Jahre alt und sein Aussehen südländisch sein.

Karlsruhe: Zu einem Vorfall am Donnerstagnachmittag am Heidesee sucht die Polizei Zeugen. Gegen 18.45 Uhr wurde der Badeaufsicht mitgeteilt, dass sich ein junger Mann bereits mehrfach in Bereich der Rutsche einem Elfjährigen Mädchen genähert haben soll. Der Mann habe wiederholt versucht, das Bikinioberteil des Mädchens zu öffnen, was aber nicht gelang. Das Mädchen habe dann die Rutsche verlassen, um nicht weiter von dem Mann belästigt zu werden. Die hinzugerufene Polizei konnte den 22-jährigen Syrer, der den Vorwurf bestreitet, noch am See antreffen.

Aargau: Der Vorfall ereignete sich bereits Ende Januar. Laut Fiona Strebel, Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft, handelte es sich um einen Fall von sexueller Belästigung. «Am Bahnhof Aarau haben ein Asylbewerber und eine weitere, unbekannte Person zwei junge Frauen belästigt und eine der beiden Geschädigten auf die Wange geküsst», sagt Strebel. Sexuelle Belästigung ist ein Antragsdelikt. Weil die jungen Frauen einen Strafantrag stellten, wurde der Tatverdächtige an die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau verzeigt. «Anfang März hat ihn die Staatsanwaltschaft per Strafbefehl zu einer Busse von 900 Franken verurteilt», sagt Strebel. Der Strafbefehl sei rechtskräftig. Weil der Asylbewerber nicht zahlen konnte, hat die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau kürzlich den Vollzug einer Ersatzfreiheitsstrafe von neun Tagen verfügt.