olg_fftFünf „Söhne“ von Dschihadisten-Papa Innenminister Thomas De Maizière (CDU) hat es nun doch erwischt: Wegen der Mitgliedschaft in der somalischen Terrormiliz Al-Shabab (PI berichtete) wurden sie am Donnerstag (7. Juli 2016) vor dem 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main zu Haftstrafen zwischen drei Jahren und sechs Monaten sowie fünf Jahre verurteilt. Ein weiterer Bonner Dschihadist bekam zwei Jahre auf Bewährung. Die Angeklagten waren zum Teil in der Bonner Islamistenszene (z.B. in der vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Mushinin-Moschee des arabischen Kulturvereins e.V. in Bonn-Beuel) verwurzelt und durch islamische Prediger radikalisiert worden, die nichts mit dem Islam zu tun haben.

(Von Verena B., Bonn)

Der WDR berichtet:

Nach einem Jahr Prozessdauer und 58 Verhandlungstagen sah es der Staatsschutzsenat als erwiesen an, dass die Angeklagten 2012 zusammen mit ihren Frauen und Kindern in den Dschihad, den heiligen Krieg, zogen. In Somalia ließen sie sich von der Terrormiliz im bewaffneten Kampf ausbilden. Doch die Terror-Tour endete in einem Desaster und schließlich vor Gericht.

Vom Abiturienten zum Dschihadisten

Einer der Männer ist Mounir T. [..] Der gebürtige Tunesier machte in Bornheim Abitur, studierte erst Logistik, dann Maschinenbau. Er heiratete und zog mit seiner Frau nach Tannenbusch. Dann, glaubt der Verfassungsschutz, radikalisiert er sich.

Familien-Trip in den heiligen Krieg

Sie hätten einfach in einem „Scharia-Staat“ leben wollen. So habe T. später den Ermittlern die ungewöhnliche Tour nach Afrika erklärt, berichtet Spiegel-online. 2012 und 2013 sollen Mounir T. und seine jetzt ebenfalls verurteilten Gesinnungsgenossen Steven N. (27), Abdullah W. (28), Abdulsalam W. (24) und Abdiwahid W. (23) aus Bonn nach Somalia gereist. Zusammen mit drei Ehefrauen, Kleinkindern und der Mutter der Brüder W. flogen die Männer von Brüssel nach Mombasa in Kenia, ermitteln Terror-Fahnder. Mit einem Bus sollen sie dann weiter an die Grenze gefahren sein. Ein Schleuser brachte sie schließlich für 1000 Dollar pro Person ins vermeintlich gelobte Land, in dem seit Jahren ein entsetzlicher Bürgerkrieg tobt. Ein Familien-Trip in den heiligen Krieg. [..]

Nach erfolgreicher Ausbildung wurden sie auf verschiedenen Stützpunkten bzw. Verteidigungsstellungen der „Al-Shabaab“ eingesetzt. Insgesamt waren die Angeklagten Abdullah W., Abdulsalam W. und Steven N. rund 13 Monate als Mitglieder für die Vereinigung tätig, die Angeklagten Abdiwahid W. und Mounir T. rund 18 Monate. [..]

Im Juli 2014 beschlossen die Angeklagten, sich von der „Al-Shabaab“ abzusetzen. Grund: Sie seien von der „Al-Shabaab“ nicht gerade freundlich aufgenommen worden. Das erklärten sie im Prozess. Man habe ihnen die Reisepässe abgenommen und sie verhört – offenbar aus Angst vor ausländischen Spionen. [..]

Urteil ist noch nicht rechtskräftig

Bei ihrer Rückkehr nach Deutschland wurden die Männer festgenommen. Einige von ihnen haben Geständnisse abgelegt. Das Urteil des OLG ist noch nicht rechtskräftig. Die Angeklagten, ihre Verteidiger und der Generalbundesanwalt können Revision einlegen.

Merke: Das schlechte Image vom vielfältigen, multikulturellen Tannenbusch (hinter vorgehaltener Hand wird es von bösen Menschen als „das deutsche Molenbeek“ bezeichnet) wird jetzt durch das Projekt „Soziale Stadt“ massiv aufgewertet.

Seit Dezember 2009 ist Neu-Tannenbusch nämlich in das Millionen kostende Bund-Länderprogramm aufgenommen. Mit diesem Förderprogramm sollen die Wohn- und Lebensbedingungen der dort wohnenden Menschen verbessert werden. Ziel ist es, Neu-Tannenbusch noch lebenswerter zu gestalten. Durch Fördermittel können Projekte umgesetzt werden, die auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet sind, das städtebauliche Bild und die Wahrnehmung Neu-Tannenbuschs von innen und von außen verbessern und das soziale Zusammenleben fördern.

Es ist von nämlich von höchster Priorität, dass Dschihadisten und Kriminelle (es wohnen nur noch wenige Deutsche im Stadtteil, wo es kaum noch deutsche Geschäfte gibt) in besser ausgestatteten Wohnungen leben und ein noch besseres Freizeitangebot nutzen können, da sie sich sonst diskriminiert fühlen und noch mehr Unheil anrichten könnten.

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60 KOMMENTARE

  1. Es ist von nämlich von höchster Priorität, dass Dschihadisten und Kriminelle (es wohnen nur noch wenige Deutsche im Stadtteil, wo es kaum noch deutsche Geschäfte gibt) in besser ausgestatteten Wohnungen leben und ein noch besseres Freizeitangebot nutzen können, da sie sich sonst diskriminiert fühlen und noch mehr Unheil anrichten könnten.

    Die dahinter stehende Logik begreifen nur Gutmenschen, die niemals den Koran gelesen haben. Man kann nur noch den Kopf schütteln, nein, mich ekelt.

  2. Rauss, alle Rausss. Es ist unser Land und nicht das Land des Korans oder sonstigen abnormalen Sekten.
    Hebt die Todesstrafe fuer den Austritt aus der Sekte auf und wir werden sehen wie euere Sekte in einem Monat ausschaut!

  3. In Frankfurt werden die Al-Shabaab-Ganoven wenigstens verurteilt und hoffentlich auch inhaftiert. In München dürfen die einen Infostand anmelden und für die Al Shabaab Spenden sammeln!

  4. Mal wieder ein klarer Beleg gegen die These, der Dschihad-Wahn habe etwas mit Bildung zu tun, wie manche es noch immer behaupten.

  5. Wie verdammt verblödet sind Westeuropäer eigentlich?!?!?!?!

    Mann Mann Mann….

  6. Die Vita des Mounir T.liest sich in der Tat nicht wie die von Gutmenschen,Grünen,linken Spinnern und sonstigen Volltrotteln verbreitete Propaganda,dass Ausgrenzung,Diskriminierung und Chancenungleichheit zu Radikalisierung führen.
    (Was ja nichts anderes heissen soll,dass die bitterböse,rassistische,deutsche Gesellschaft schuld daran ist,wenn die armen,unschuldigen Muslime zu Terroristen werden.)

    Fazit:Mohammed-Anhänger sind nicht integrierbar.
    RAUS!

  7. Das sind nur die Wenigen, die sie erwischt haben. Hoffentlich missionieren sie im Knast nicht weiter.

  8. #7 termine gegen merkel (08. Jul 2016 15:37)

    Im Knast treffen die auf besonders fruchtbaren Boden für ihre Mission.
    Gebildet oder nicht, das spielt für den Terroristen keine Rolle, wie man sieht. Aber im Knast treffen die gebildeten Terroristen auf genügend Dumpfbacken, die ohne Nachfrage zu Werkzeugen geformt werden können.

  9. Ein weiterer Bonner Dschihadist bekam zwei Jahre auf Bewährung.

    Das kann man sich dann auch sparen. Solche Subjekte verstehen das Konzept der Bewährung doch gar nicht und lachen sich scheckig.
    Einem Deutschen, der zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wird, werden durch die Vorstrafe enorme Steine in den künftigen Lebensweg gelegt.

    Aber asozialen Musels? Als ob die hier überhaupt arbeiten wollten. Man macht es ihnen nur noch einfacher, Transferleistungen abzugreifen, da sie sich jetzt wirklich keinen Job mehr finden werden.

    Hochkant rauswerfen und bei Wiedereinreise mit mindestens 15 Jahren Haft drohen.

  10. #1 Wnn (08. Jul 2016 15:10)

    Die dahinter stehende Logik begreifen nur Gutmenschen, die niemals den Koran gelesen haben. Man kann nur noch den Kopf schütteln, nein, mich ekelt.
    —————–
    Sie haben es leider immer noch nicht begriffen:

    Sie müssen den Koran richtig interpretieren, d.h. jeden Tötungsbefehl ins Gegenteil übersetzen, also z.B. „… Tötet die Ungläubigen … n i c h t, sondern liebt sie so wie euch selbst.“

    Und d e n Islam gibt es laut Lamya Kaddor und zahlreichen anderen hochqualifizierten ISlamwissenschaftlern schon mal gar nicht!

    Also regen Sie sich mal nicht künstlich auf: Der Islam hat mit dem Islam rein gar nichts zu tun. Sie bilden Sie sich das alles nur ein und vergiften so das gesellschaftliche Klima 😉

    Und im Übrigen: Wenn es Ihnen hier nicht passt, können Sie ja auswandern, sagen die Moslems, und die Moslems haben immer recht, denn Allah hat sie erleuchtet und der Prophet Mohammed sagt, wo’s langgeht – auch der kleine Mohammed auf der Straße, kapiert?

    Außerdem haben wir hier Religionsfreiheit, das sollten endlich akzeptieren, und das gilt selbstverständlich auch für die Terrorsekte ISlam.

    Allahu akbar, Kopf ab und schönen Tag noch!

  11. Apropos Frankfurt am Main.

    Dienstag, 12.Juli
    Es gibt wieder einen interessanten Termin gegen Merkel, und zwar nächste Woche:

    – Vortrag über Merkel, die Rest-EU und die Erwerbstätigen (anschließend Diskussion)

    Dienstag, 12. Juli 2016, ab 18:30 Uhr im Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main, Innenstadt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69, 60329 Frankfurt am Main (zwischen Hauptbahnhof und Main)

  12. #4 18_1968

    Was für eine Bildung denn? Abitur? Das bekommt in unserem gutmenschlich versifften Bildungssystem jeder, dem man zumindest ein halbherziges Bemühen nicht völlig absprechen kann, hinterhergeworfen.

    Ein abgeschlossenes Studium würde da schon mehr aussagen. Aber danach sieht es ja nicht aus.

  13. @Text: … Al-Mushinin-Moschee des arabischen Kulturvereins e.V. in Bonn-Beuel) …
    —-
    ‚arabische Kultur‘? Wenn ‚arabische Kultur‘ das ist, was man in arabischen Ländern zu sehen bekommt, dann ist das kein erstrebenswertes Importgut.

    Das Ding firmiert ja offensichtlich unter Kulturverein e.V. – eine Konstruktion, die es – da wette ich – in nicht einem der mohammedanischen Staaten gibt und nach der Scharia – auch da wette ich – überhaupt nicht geben kann.

    Weil zu jedem e.V.-Verein eine genehmigte Satzung gehört, würde mich interessieren, was hier als Vereinszweck angegeben wurde und wie/wer das kontrolliert?

    Mushinin = ‚die da glauben und gute Werke tun‘. Gehören zu den ‚guten Werken‘ insbesondere auch der bewaffnete Kampf, Mord, Totschlag, Unterdrückung, Raub und andere Widerwärtigkeiten zu Lasten der Ungläubigen, die für einen Schariaanhänger zu den kulturellen Selbstverständlichkeiten gehören? Und das soll tatsächlich das Qualitätsprädikat e.V. erhalten haben? Nicht zu fassen.

  14. Ich glaube ich werde wohl konvertieren müssen.

    Da ich (dank PI und anderer Seiten) den Koran mittlerweile bestens kenne, sehe ich da kein Problem was die Fachkenntnis angeht.

    Ich sehe im Moment keinen anderen Weg mehr, mich und meine Familie zu schützen.

    Deutschland und Europa (außer GB, aber die haben schon zuviele ins Land gelassen und werden vermutlich auch scheitern) haben den Zeitpunkt fürs Umkehren mMn verpasst und die letzen Wahlergebnisse waren zwar schön, aber die Zustimmung zu den Altparteien ist immer noch viel zu hoch.

    Seien wir realistisch. Bis 2021 (dann würde die nächste Legislaturperiode enden) wird sich nichts großartig in der Politik ändern, die Demografie Deutschlands aber gewaltig.

    Bliebe noch die Möglichkeit zum Auswandern. Nur wohin? Ich sehe schwarz für meine Zukunft und noch mehr für meine Nachkommen.

  15. Um die inerkulturellen Konflikte zu entschärfen, sollte man mitten in Tannenbusch einen großen multikulturellen Grill aufstellen, den jeder benutzen darf.
    In Berlin hatte das doch auch schon einmal geklappt. Wer erinnert sich? 🙂

  16. Frage:

    Warum laesst man Hassprediger bundesweit ungestoert ihre Hass-Hetze Zersetzungswerk betreiben,
    statt sie rauszuwerfen ohne Rueckkehrsmoeglichkeit und schliesst deren Moscheen dicht?

    Es handelt sich in der Regel um Saudi Arabische dafuer ausgesuchte Fanatiker, die Europa zu Eurabia verwandeln sollen.

  17. #10 Milli Gyros (08. Jul 2016 15:45)
    #1 Wnn (08. Jul 2016 15:10)

    Schön, Sie Hirn-Pelle, dann machen Sie mal schön weiter so. Ihre Unwissenheit und Ignoranz wird hier erklärt:

    „Wie kann man das Schweigen und die Toleranz, das Verständnis der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat die Psychologie des „missbrauchten Kindes“ zur Folge. Intellektuelle fürchten sich vor den islamschen Vergewaltigern, sie entschuldigen und besänftigen sie und  ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante Bevölkerung welche sich an die Intellektuellen wendet um informiert zu werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.“ (Dr. Bill Warner)

  18. OT

    121 hr-text Fr 08.07.16 15:14:17 NACHRICHTEN Rhein-Main

    UNBEKANNTE ATTACKIEREN ERSTHELFER

    Zwei Unbekannte haben in Frankfurt ei- nen 43-Jährigen geschlagen und ausge- raubt, der einem schwer verletzten Fuß- gänger helfen wollte. Nach Angaben der Polizei wollte ein be- trunkener Fußgänger in der Nacht zum Freitag im Stadtteil Sachsenhausen eine Straße überqueren. Der 37-Jährige wurde dabei von einem Auto erfasst. Als der 43-Jährige dem Schwerverletzten helfen wollte,prügelten zwei Männer von hinten auf ihn ein, raubten ihm die Geldbörse und flüchteten unerkannt.

  19. Eine Bewährungsstrafe ist überhaupt keine Strafe!!! Der Verurteilte muss zwangsläufig denken: „Noch mal Glück gehabt, keine Strafe bekommen!!“

  20. Islam verbieten und unter Strafe stellen. Wer ständig zu Mord und Totschlag aufruft, den braucht niemand.
    Und die Ausrede, dass 90% von den Moslems janur billigend zusehen und nutzlos in den Sozialsystemen rumhängen nix machen ist billigste Kaschiererei von Mord und Gewalt. Man muss wohl Grüner oder Roter sein um das zu mögen.

  21. OT

    FLÜCHTLINGS-CHEFS ZIEHEN BILANZ

    Die schaffen das!
    Zahl der erledigten Asylanträge um rund 150 Prozent gestiegen


    Die Hälfte der Asylverfahren wird schneller erledigt

    BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise konnte die Zahl der erledigten Asylanträge im ersten Halbjahr 2016 auf 283.000 steigern. Ein Anstieg um 148 Prozent!

    Dabei wurden immerhin 250 000 Altfälle aus dem Jahr 2015 oder davor entschieden. Die Dauer der Asylverfahren sei bei etwa der Hälfte der Fälle auf eine Woche gesunken. Lediglich Altfälle seien deutlich zeitraubender.

    http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/zahl-der-erledigten-asylantraegte-um-150-prozent-gestiegen-46709390.bild.html, Bild, 08.07.2016, 14.37 Uhr

    Es fehlt nur noch die Information, wie viele Asylanträge genehmigt wurden und wie viele Asylbewerber abgeschoben wurden bzw. abgeschoben werden sollen. Das ist ja das, was die Leute letztlich interessiert.

    Andererseits: Wenn die Abschiebungen so teuer sind wie bisher, schiebt man sie vielleicht doch lieber auf. Die Tage wurden 3 Verbrecher für € 125.000,– nach Afrika abgeschoben. Im Privatjet mit 13 Polizisten Bewachung + 1 Arzt.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/abschiebung-bundesregierung-bringt-maenner-in-privatjet-nach-afrika_id_5701430.html, 06.07.2016

  22. Unglaublich harte Strafen für diese Gläubigen. Für bunte Verhältnisse. 😉

    Aber am Abitur und Studium, dass nicht wenigen Mo-Fans hier in Europa ermöglicht wird, beweist es sich erneut, wie diskriminierend, menschenfeindlich, rassistisch diese Leute tagtäglich in Deutschland behandelt werden. Diese Armen. Hoffentlich hilft endlich Claudia Roth.

    Atta hatte, wenn ich nicht täusche, sogar einen Doktortitel.

    Fazit: Auch linke Lügen haben bekanntlich kurze, oft extrem kurze, Beine.

    ISLAM VERBIETEN!!! Man sollte mit den bekannten islamistischen, also pro-islam-politischen, Verbänden anfangen. Dann Koranübersetzungen nur noch kritisch kommentiert erhältlich, usw.
    Ein stufenweise eingeführtes Verbot wäre innerhalb von 10 Jahren realistisch umsetzbar.

    Weg mit diesem lebens- und menschenverachtenden Dreck!!!

  23. Islam dulden heisst Terrorismus fördern!

    Wie jede terroristische Organisation bekämpfen. Tagtäglich stellt der Islam ja überall seine Friedfertigkeit zur Schau. Mich kotzt bald der Islam weniger an, als all die Idioten, die sowas hier noch fördern.

  24. Traumziel Marokko
    „Der Badeort Agadir wird im Winter zwölf Mal wöchentlich ab Deutschland angeflogen – eine Verdopplung der bisherigen Kapazitäten. Sieben Verbindungen werden im Vollcharter geflogen, bislang waren es nur zwei. Zwischen Agadir, Marrakesch und Essaouira wird außerdem ein neuer Busshuttle eingerichtet. Ebenfalls neu: FTI bietet Marokko im Winter auch in Kombination mit den Kanaren an. So kann eine Rundreise in Marokko etwa mit einem Badeurlaub auf Gran Canaria erweitert werden. Beide Reiseziele finden sich erstmals in einem Katalog.
    Marokko sei eines der Topziele des Winters“.
    http://www.haz.de/Freizeit/Reisen/Aktuelles/Mehr-Vollcharter-nach-Agadir-FTI-setzt-auf-Marokko

  25. Einer der Männer ist Mounir T. [..] Der gebürtige Tunesier machte in Bornheim Abitur, studierte erst Logistik, dann Maschinenbau. Er heiratete und zog mit seiner Frau nach Tannenbusch. Sie hätten einfach in einem „Scharia-Staat“ leben wollen. 2012 und 2013 sollen Mounir T. und seine jetzt ebenfalls verurteilten Gesinnungsgenossen Steven N. (27), Abdullah W. (28), Abdulsalam W. (24) und Abdiwahid W. (23) aus Bonn nach Somalia gereist. Zusammen mit drei Ehefrauen, Kleinkindern und der Mutter der Brüder W. flogen die Männer von Brüssel nach Mombasa in Kenia, ermitteln Terror-Fahnder. Mit einem Bus sollen sie dann weiter an die Grenze gefahren sein. Ein Schleuser brachte sie schließlich für 1000 Dollar pro Person ins vermeintlich gelobte Land

    Kein Problem. Das einzige Problem: Warum hat man die Islambande wieder nach Deutschland gelassen?

  26. Es ist ja denkbar dass es „den“ Islam nicht gibt.
    Aber: Es gibt „den “ Koran! Und an dem darf nichts verändert werden. Er bietet reichlich Material für sich radikalisierende Interessenten.

  27. Abdullah W. (28), Abdulsalam W. (24) und Abdiwahid W. (23) aus Bonn – ich dachte wegen des Namens, dass es sich um Buben aus der Pfalz handelt, die Namen sind aber auch in Bayern und bald auch im hintersten Buxtehude weit verbreitet. Ohne qualifizierte Einwanderer kann Deutschland nicht überleben. Ein Auslandsaufenthalt ist für (Islam)-Studemten wichtig, um einen guten Jon zu bekommen. Wer als Islamist und Koraner Karriere machen will, kann sich um bereicherten prosperierenden Somalia die schicke islamische Dreiwand-Bauweise der zerbombten Häuser angucken, die dm Bewohner eine regelmäßige Frischluftzufuhr bieten.

    „Es ist von nämlich von höchster Priorität, dass Dschihadisten und Kriminelle (es wohnen nur noch wenige Deutsche im Stadtteil, wo es kaum noch deutsche Geschäfte gibt) in besser ausgestatteten Wohnungen leben und ein noch besseres Freizeitangebot nutzen können, da sie sich sonst diskriminiert fühlen und noch mehr Unheil anrichten könnten.“

    UUUUUUUnd noch mehr gutes Geld all dem schlechten hinterher werfen, das schon in gescheiterte Integration und fehlgeschlagene Multikulti-Projeke verbrannt wurde.

    Die missratensten Söhne und Töchter de Miseres werden stets besonders bevorzugt. Siehe failed state Bürlün-Neukölln. Die Integrationsversager von der Rütli-Schule wurden mit ner schicken neuen Schule belohnt, für unsere Kinder ist nicht mal Geld für nen ordentlichen Schreibtisch da.

  28. Ein Auslandsaufenthalt ist für (Islam)-Studenten wichtig, um einen guten Job zu … muss es heißen

  29. #20 Wnn (08. Jul 2016 15:54)

    #10 Milli Gyros (08. Jul 2016 15:45)
    #1 Wnn (08. Jul 2016 15:10)

    Den Smilie haben Sie wohl übersehen! Aber schön, dass Sie sich so aufregen, weil Sie die Satire leider nicht verstanden haben. Muss man wohl dazuschreiben: Ironie on … Ironie off!

  30. #28 termine gegen merkel

    Gern! Ich wollte nur großzügig sein.

    Das einzige, was dazu fehlt, ist der politische Wille. Das GG schreibt bei richtiger Interpretation ein Islamverbot sogar vor, da der Islam offen verfassungsfeindlich ist, und somit auch nicht geschützt werden bzw. eine „Religionsfreiheit“ für sich beanspruchen kann.

    Übrigens: guter Nick!

  31. OT

    Mann, Mann, Mann, in der List ist ja was los!

    Erst einen Straßenräuber und Busengrabscher und nun das hier!

    Also, wie Jasper Thorben sie der nicht aus.

    Und ein Schirm als Accessoire….
    Nun ja, andere Länder, andere Sitten!

    .

    „Überfall auf Wettbüro in der List
    Wer erkennt diesen Räuber?

    Nach dem Überfall auf ein Wettbüro an der Ferdinand-Wallbrecht-Straße (List) sucht die Polizei nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Räuber. Der hatte am Dienstagabend gegen 22 Uhr das Geschäft überfallen und Geld erbeutet.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/List/Polizei-veroeffentlicht-Fahndungsfoto-von-Wettbuero-Raeuber

  32. #19 B. Kant (08. Jul 2016 15:55)
    UNBEKANNTE ATTACKIEREN ERSTHELFER

    ———————
    Hier der PB dazu. Täterbeschr. fehlt wie üblich, da ist man in Hessen besonders „korrekt“.

    POL-F: 160708 – 584 Frankfurt- Sachsenhausen: Schwerer Verkehrsunfall – Ersthelfer wird bei Erste-Hilfe-Maßnahmen attackiert
    08.07.2016 – 13:01

    Frankfurt (ots) – (va) Zwei unbekannte Schläger hinderten heute um Mitternacht auf der Mörfelder Landstraße einen 43-Jährigen daran, einem Schwerverletzten nach einem Verkehrsunfall Erste Hilfe zu leisten.

    Vorausgegangen war, dass ein 37-jähriger betrunkener Fußgänger zwischen zwei geparkten Fahrzeugen hindurch die Mörfelder Landstraße gegen 00.01 Uhr überqueren wollte. Obwohl ein 18-jähriger Golffahrer eine Vollbremsung hinlegte, wurde der Fußgänger auf die Motorhaube aufgeladen und gegen die Windschutzscheibe geschleudert. Schwerverletzt lag er am Boden. Dies sah der 43-jährige Zeuge und eilte zu dem Verletzten.

    Als er sich über ihn beugte, prügelten plötzlich zwei Unbekannte von hinten auf ihn ein. Der Ersthelfer wehrte sich, so dass es zu einem heftigen Gerangel zwischen den Dreien kam und dabei noch ein geparkter Pkw beschädigt wurde. Zum Schluss entwendeten die beiden Schläger dem Zeugen noch seine Geldbörse und flüchten in unbekannte Richtung. Sie können nur vage als hellhäutig beschreiben werden.

    Der am Boden liegende Fußgänger wurde später mit schweren Kopfverletzungen stationär ins Krankenhaus eingeliefert. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Golf war durch den Aufprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Der Verkehr wurde in der Zeit von etwa 00.30 Uhr bis 01.30 Uhr umgeleitet.

    Wer sachdienliche Hinweise zum Verkehrsunfall und zur Schlägerei machen kann, soll sich an das 8. Polizeirevier, Tel.: 069-755-10800 wenden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3373657

  33. #43 Falkenhorst (08. Jul 2016 16:44)

    Irgendwann werden sich die letzten Deutschen in Gefängnissen einschließen lassen, damit sie sicher sind!

  34. #37 Milli Gyros (08. Jul 2016 16:30)
    #20 Wnn (08. Jul 2016 15:54)

    #10 Milli Gyros (08. Jul 2016 15:45)
    #1 Wnn (08. Jul 2016 15:10)

    Den Smilie haben Sie wohl übersehen! Aber schön, dass Sie sich so aufregen, weil Sie die Satire leider nicht verstanden haben. Muss man wohl dazuschreiben: Ironie on … Ironie off!

    Oh Mann, Milli, glauben Sie wirklich, ich hätte das nicht begriffen.

    Zur Strafe jetzt eine Runde Koran:

    Sure 98,6: *DIE UNGLÄUBIGEN UNTER DEN LEUTEN DES BUCHES (JUDEN UND CHRISTEN): SIE SIND VON ALLEN WESEN AM ABSCHEULICHSTEN.*

    Wie empfinden solche Leute, wenn sie ausgerechnet bei Ungläubigen Schutz suchen? Rousseau gibt die Antwort:

    „Es ist unmöglich, mit Leuten, die man für verdammt hält, in Frieden zu leben; sie lieben hieße Allah hassen, der sie bestraft. Es bleibt keine andere Wahl, als sie zu bekehren oder zu peinigen.“ (Rousseau)

  35. #44 Marie-Belen (08. Jul 2016 16:49)

    Irgendwann werden sich die letzten Deutschen in Gefängnissen einschließen lassen, damit sie sicher sind!

    hoffe, das ist nicht eine Prophezeiung. Erstens kommt es anders, als man befürchtet, hoffentlich.

  36. Sorry, hatte die Link-Regel nicht beachtet.

    #43 Falkenhorst (08. Jul 2016 16:44)

    Daß dieser marokkanische Mörder wieder freigelassen wird, paßt zu der Entwicklung in Sachsen: Da soll der Eritreer, der seinen Co-Eritreer ermordet hat, auch wieder statt 5 Jahren Knast nach Möglichkeit auch frei davonkommen:

    *http://www.sz-online.de/sachsen/khaled-prozess-wird-neu-aufgerollt-3437474.html

    Unser mildes Strafrecht wurde für Deutsche in Deutschland entwickelt, die schon bei einer hochgezogenen Augenbraue zusammenzucken. Samt Sozeningredienz, die sowieso immer auf Seiten der Täter sind. Manifestiert in der wie üblich „gut gemeinten“ „Großen Strafrechtsreform“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Strafrechtsreform

    *http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45741508.html

    http://www.nk.nomos.de/fileadmin/nk/doc/Aufsatz_NK_08_04.pdf

    Und jetzt wird dieses Zuckerwattestrafrecht auf Bestien aus Islamien und Negerien angewandt, statt es, wie damals als Argument pro Reform immer betont, der Realität anzupassen.

  37. http://m.focus.de/panorama/welt/in-bonn-getoeteter-schueler-richter-laesst-tatverdaechtigen-im-fall-niklas-p-wieder-frei_id_5711833.html

    Ja, meine lieben Mitforisten, der oder die Mörder des Niklas sind auf freiem Fuß. Was fällt mir dazu ein?

    Viele Leute in meiner Umgebung sprechen schon (noch hinter vorgehaltener Hand) von Selbstjustiz. Wir gehen harten Zeiten entgegen und da sich die Menschen nicht mehr auf den Staat verlassen können, wird es wohl so kommen … Es ist ein Trauerspiel, aber die Sache nimmt ihren Lauf.

  38. Die Zahl der mohammedanischen Glaubenseiferer wird wachsen und wachsen

    Der Parteienschutz hat ausnahmsweise wieder einmal etwas gearbeitet, anstatt mit seinen Vertrauensspitzeln allerlei Unfug zu treiben, und dabei herausgefunden, daß die Zahl der mohammedanischen Glaubenseiferer im Lande weiter angestiegen ist; doch weigert er sich noch immer den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Mohammedanismus und seinen Glaubenseiferern einzugestehen, obwohl dieser freilich jedem bewußt ist, der einmal einen Blick in das giftgrüne Büchlein des Mohammedanismus geworfen hat, da in selbigem nämlich dem Gläubigen alle die Dinge aufgetragen werden, die die Glaubenseiferer so tun pflegen; und auch zu den Umtrieben Saudi-Arabiens, das natürlich auch hierzulande die mohammedanische Glaubenseiferer mit üppigen Geldsummen zu unterstützen pflegt, verliert der Parteienschutz einmal mehr kein Sterbenswörtchen. Am Schlimmsten freilich ist die würdelose Kriecherei der hiesigen Parteiengecken vor den Glaubenseiferern, weil dies als Schwäche verstanden wird und als Ansporn dient.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  39. Moderation:

    Warum wurde mein Beitrag kommentarlos entfernt,
    der sich mit „Saudi Arabischen Verhaeltnissen“ befasste,
    von oeffentlichen Hinrichtungen, Amputationen

    bis zur Frage warum die Bundesrepublik in ein derartig zurueckgebliebenes, fanatisches Land als einer der groessten Waffenlieferanten sich hergibt?

    bitte antworten.

    MOD: „Eliminieren“ geht nicht

  40. #49 afd-sympathisant (08. Jul 2016 17:03)

    Das könnte OK sein, denn es „besteht kein dringender Tatverdacht im Hinblick auf ein Tötungsdelikt mehr“. Das ist etwas anderes als Poliziebekannte Intensivtäter auf freien Fuß setzen wegen „fester Wohnsitz und keine Fluchtgefahr“.
    War wohl doch einfach der Falsche?

  41. Betr. # 53 „Mod. „Eliminieren“ geht nicht“

    Eliminieren heisst nach Duden in erster Linie

    „Ausscheiden“ was ist falsch daran?

    Mod: Es ist definitiv keine hier gewünschte Sprache, wenn es um Menschen geht, weil menschenverachtend. Und diesen Part überlassen wir dem Islam und den Linken. Bitte mal wieder unsere Policy lesen. Danke.

  42. #49 afd-sympathisant (08. Jul 2016 17:03)

    http://m.focus.de/panorama/welt/in-bonn-getoeteter-schueler-richter-laesst-tatverdaechtigen-im-fall-niklas-p-wieder-frei_id_5711833.html
    Ja, meine lieben Mitforisten, der oder die Mörder des Niklas sind auf freiem Fuß. Was fällt mir dazu ein?

    Viele Leute in meiner Umgebung sprechen schon (noch hinter vorgehaltener Hand) von Selbstjustiz. Wir gehen harten Zeiten entgegen und da sich die Menschen nicht mehr auf den Staat verlassen können, wird es wohl so kommen … Es ist ein Trauerspiel, aber die Sache nimmt ihren Lauf.

    ————–
    Abgesehen davon, dass in dem Focus-Bericht eine Menge Fehler sind, finde ich es von der Redaktion (was auch immer man heutzutage darunter versteht) besonders geschmackvoll, dem Freund von Niklas P. den Namen „Mohammed“ zu verpassen.

    Letztendlich werden der/die Täter straffrei ausgehen. Keiner will’s gewesen sein, Einer für Alle, Alle für Einen. Prozess-/Anwaltskosten spielen bei dieser Klientel keine Rolle. Die Familienclans werden’s schon richten. Die Zeugen, die diese Hackfressen gesehen haben, werden sich nicht mehr erinnern können, man will ja nicht der/die Nächste sein…

  43. Ich vermisse bei diesen Urteilen ein entscheidendes Detail,

    *Nach Verbüssung der Haftstrafe sind diese Täter umgehend abzuschieben*

    Erst dann sind diese Urteile komplett und akzeptabel!

  44. Es ist nämlich von höchster Priorität, dass Dschihadisten und Kriminelle (es wohnen nur noch wenige Deutsche im Stadtteil, wo es kaum noch deutsche Geschäfte gibt) in besser ausgestatteten Wohnungen leben und ein noch besseres Freizeitangebot nutzen können, da sie sich sonst diskriminiert fühlen und noch mehr Unheil anrichten könnten:

    Halal Trimm-Dich- u. Survival-Pfade, Fitneßstudios, Kampfsportschulen, Boxclubs, Moscheen, islamischer Religions-, Arabisch- u. Türkischunterricht an staatl. Schulen, Schächte-Fabrik, Frauenbad nur für Muslimas usw.

  45. Habe mir das vorhin mal anschauen wollen, googel earth: Bonn Tannenbusch.

    dann irgend eine Strasse aussuchen, ich stiech bei
    streetvieuw auf die „Ostpreussenstrasse, eben einzommen und dann virtuell was rumfahren in der Gegend. Tja, was sieht man?

    „Tageslicht, lange Schatten (also aufgehende Sonne) und „kein einziger Mensch auf der Strasse.“

    Genau die gleichen Bilder kenne ich bei Streetvieuw von Gettovierteln aus Rotterdam.

    Beweis: Streetvieuw traut sich nur morgens in allee frühe dort durch zu fahren wenn die Bewohner noch im Bett liegen.

    Wieso eigentlich wenn diese Bevölkerungsgruppe steht’s von Politikern und Medien immer als kulturelle Berericherung dargestellt wird?

  46. Simone Peters wird aufstöhnen

    „die armen Moslems, die haben sich doch erklärt und gar nicht gemacht, warum müssen die in Haft?

    Diese Lieben haben meine volle Solidarität, ich will auch ein Kind von einem IS Kämpfer
    bittttttteeeeeee

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